Veröffentlicht am 04.08.2026 15:14

ILI e.V. wächst deutlich

Der neue Vorstand inclusive Beirat, Beisitzer und Rechnungsprüfer der ILI e.V., die sich gegenseitig beim Kampf gegen Lärm unterstützen. (Foto: ILI e.V.)
Der neue Vorstand inclusive Beirat, Beisitzer und Rechnungsprüfer der ILI e.V., die sich gegenseitig beim Kampf gegen Lärm unterstützen. (Foto: ILI e.V.)
Der neue Vorstand inclusive Beirat, Beisitzer und Rechnungsprüfer der ILI e.V., die sich gegenseitig beim Kampf gegen Lärm unterstützen. (Foto: ILI e.V.)
Der neue Vorstand inclusive Beirat, Beisitzer und Rechnungsprüfer der ILI e.V., die sich gegenseitig beim Kampf gegen Lärm unterstützen. (Foto: ILI e.V.)
Der neue Vorstand inclusive Beirat, Beisitzer und Rechnungsprüfer der ILI e.V., die sich gegenseitig beim Kampf gegen Lärm unterstützen. (Foto: ILI e.V.)

Die Interkommunale Lärmschutz-Initiative e.V. (ILI) wächst! Neu hinzugekommen sind der Landkreis Ebersberg sowie die Gemeinden Kirchseeon, Vaterstetten und Zorneding – ausgelöst durch den geplanten Brenner-Nordzulauf, der dort mehr Bahnlärm erwarten lässt. Erstmals engagieren sich zudem Unterstützer aus Kufstein/Österreich – Lärmschutz verbindet über Landkreis- und Ländergrenzen hinweg.

Die ILI hat bei ihrer letzten Zusammenkunft den Vorstand neu gewählt. Das Ergebnis lautet wie folgt: Werner Litza (Vorsitzender), Christof Kindlinger (Stv. Vorsitzender), Henk Bos (Schatzmeister), Thomas Kretschmer (Schriftführer), als Beirätinnen wurden Mindy Konwitschny (1. Bgm. Höhenkirchen-Siegertsbrunn) und Barbara Bogner (Stv. Landrätin) bestimmt. Als Beisitzer konnten weiter Jörg Koppen und Dagmar Mosch gewählt werden.

Mehr Bahnlärm durch Brenner-Nordzulauf zu erwarten

Der geplante Brenner-Nordzulauf beschäftigt aber nicht nur Gemeinden innerhalb des Landkreises Ebersberg sondern auch viele Menschen im Münchner Osten. Der geplante Abschnitt München Trudering–Grafing lässt durch neue Weichen für Überleitstellen und Überholbereiche, mehr Züge und höhere Geschwindigkeiten und damit mehr Bahnlärm und Erschütterungen erwarten. Für den Planungsabschnitt 0 (PA0) ist inzwischen eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen. Die Stadt München sowie die Gemeinden Haar, Vaterstetten, Zorneding, Kirchseeon und der Landkreis Ebersberg haben ihre Forderungen nach zusätzlichem Lärmschutz bereits gemeinsam bei der Deutscher Bahn, ihren Bundestagsabgeordneten sowie dem Bundesministerium für Verkehr eingebracht. Die ILI steht ihnen als vom LfU anerkannte Umweltvereinigung mit Klagerecht zur Seite.

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