In der Nacht auf Montag, 16. März, gegen 0.30 Uhr bemerkte ein Zeuge einen Brand in einem Müllraum eines Mehrfamilienhauses und verständigte deshalb den Notruf der Feuerwehr. Da die Gefahr eines Übergreifens des Brandes auf die Wohneinheiten gegeben war, mussten alle Anwohner das Haus verlassen.
Der Brand konnte durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr München rasch gelöscht werden. Die Anwohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Da Hinweise auf eine Brandstiftung vorlagen, wurde umgehend eine Fahndung durch die Polizei eingeleitet. In deren Verlauf konnte gegen 3.30 Uhr ein 18-Jähriger als Tatverdächtiger angetroffen und kontrolliert werden. Er wurde wegen der Brandstiftung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.