Mehrere Straftaten

München · Versammlung auf Max-Joseph-Platz

München · Am Sonntag, 25. April, fand auf dem Max-Joseph-Platz von 20.25 bis 21 Uhr eine stationäre Versammlung statt, an der 16 Personen teilnahmen. Dabei kam es zu Blockadeversuchen durch mehrere Gegendemonstranten im Bereich der Residenzstraße und Perusastraße, um den Zugang zur Versammlung zu behindern.

Aus diesem Grund mussten die begleiteten Polizeibeamten in mindestens 20 Fällen den Schlagstockeinsatz androhen, wobei dieser in drei Fällen tatsächlich eingesetzt wurde. Darüber hinaus mussten die Beamten Gegendemonstranten mehrfach durch Schieben und Drücken zur Seite bringen, um den Zugang zur Versammlung zu ermöglichen. Die etwa 200 Gegendemonstranten und die 16 Versammlungsteilnehmer hielten sich an die Verpflichtung zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung.

Auch beim Ende der Versammlung kam es immer wieder zu Blockadeversuchen durch Gegendemonstranten, um das Verlassen der Versammlung zu behindern. Die Polizeibeamten mussten wiederholt unmittelbaren Zwang in Form von Schieben und Drücken anwenden. Gegen 21.45 Uhr konnten die Versammlungsteilnehmer abfahren und auch die Gegenversammlung trennte sich nach und nach.

Drei Personen wurden im Zusammenhang mit der Versammlung angezeigt – wegen Beleidigung, tätlicher Angriffe auf Polizeibeamte und versuchter Gefangenenbefreiung.

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Artikel vom 26.04.2021
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