Veröffentlicht am 22.11.2011 09:06

Ökostrom für Krailling

„Wir werden ausschließlich regenerativen Strom für unsere Liegenschaften nutzen”, erklärt die Kraillinger Bürgermeisterin Christine Borst. (Foto: US/Archiv)
„Wir werden ausschließlich regenerativen Strom für unsere Liegenschaften nutzen”, erklärt die Kraillinger Bürgermeisterin Christine Borst. (Foto: US/Archiv)
„Wir werden ausschließlich regenerativen Strom für unsere Liegenschaften nutzen”, erklärt die Kraillinger Bürgermeisterin Christine Borst. (Foto: US/Archiv)
„Wir werden ausschließlich regenerativen Strom für unsere Liegenschaften nutzen”, erklärt die Kraillinger Bürgermeisterin Christine Borst. (Foto: US/Archiv)
„Wir werden ausschließlich regenerativen Strom für unsere Liegenschaften nutzen”, erklärt die Kraillinger Bürgermeisterin Christine Borst. (Foto: US/Archiv)

Ab Januar 2012 werden die Liegenschaften der Gemeinde Krailling ausnahmslos mit Ökostrom der Energieversorgung Ottobrunn versorgt. Das gab Bürgermeisterin Christine Borst bekannt. Durch den auslaufenden Strombezugsvertrag war eine Neuausschreibung der Stromversorgung nötig geworden. „Bis Strom über das neu gegründete Regionalwerk Würmtal bezogen werden kann, wird die Gemeinde Krailling damit ab dem ersten Januar Strom aus einem österreichischen Laufwasserkraftwerk erhalten“, so Borst.

Bisher kam der Strom in Krailling von der E.ON Bayern. Doch durch die Neuausschreibung im Zusammenschluss mit Planegg und Gauting war erstmals das Hauptangebot aus hundert Prozent Ökostrom die wirtschaftlichere Variante.

„Vor dem Hintergrund der Energiewende des Landkreises Starnberg, der sich auch die Gemeinde Krailling mittels Grundsatzbeschluss angeschlossen hat, ist die Umstellung auf Ökostrom ein großer Schritt auf dem Weg, die Gemeinde bis zum Jahr 2035 mit erneuerbaren Energien zu versorgen. In Hinblick auf das Regionalwerk behält sich die Gemeinde Krailling jedoch eine Ausstiegsmöglichkeit nach einem Jahr vor“, erklärte Borst.

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