Die Philharmonie Starnberger See lädt zu zwei Konzerten ein: Am Freitag, 8. Mai, wird im beccult Pöcking (Weilheimer Str. 33) gespielt, am Samstag, 9. Mai, geht es dann weiter in der Schlossberghalle Starnberg (Vogelanger 2). Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr.
Auf dem Programm stehen in diesem Jahr die Konzertouvertüre „Die Hebriden“, op.26 von Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Vier letzte Lieder“ von Richard Strauss sowie „Scheherazade“ von Nikolai Rimski-Korsakow. Die künstlerische Leitung hat Anton Bernhard.
Für das Jubiläumskonzert konnte Susanne Bernhard, die Schwester des künstlerischen Leiters, als Solistin gewonnen werden.
Susanne Bernhard gab 1997 als „Susanna“ in Mozarts „Le nozze di Figaro“ im Prinzregententheater München ihr Debüt. Von dort aus ging es auf die großen Bühnen: an die Opernhäuser in Kiel, Frankfurt und Dresden. Sie konzertierte mit namhaften Dirigenten wie Enoch zu Guttenberg, Daniel Barenboim, Daniel Harding, Paavo Järvi und vielen anderen. Solistisch arbeitete sie beispielsweise mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berliner Philharmonikern, dem Orchestra São Paulo und dem Royal Liverpool Orchestra.
Mit Werken von Gustav Mahler und Antonín Dvorák oder Verdis „Messa da Requiem“ ist Susanne Bernhard immer wieder bei renommierten Orchestern und Festivals zu Gast. Auch mit Stücken von Richard Strauss – etwa mit seinen „Vier letzten Liedern“.
Karten zu 22 Euro (Schüler und Studierende zwölf Euro) gibt es ab Anfang April bei der Gemeindebücherei Pöcking für das Konzert im Beccult und in der Touristinfo Starnberg für das Konzert in der Schlossberghalle sowie außerdem bereits jetzt online über www.philharmonie-starnbergersee.de.