Unbeschwerte Stunden auf dem Frühlingsfest erlebt

Constanze Böhm (Sozialreferat), Madlen Stephan (Vorstand Münchner für Münchner e.V.) sowie Peter und Petra Schöniger (Festwirte Festhalle Bayernland) machten den Seniorinnen und Senioren eine große Freude. (Foto: Renate Langwieder)
Constanze Böhm (Sozialreferat), Madlen Stephan (Vorstand Münchner für Münchner e.V.) sowie Peter und Petra Schöniger (Festwirte Festhalle Bayernland) machten den Seniorinnen und Senioren eine große Freude. (Foto: Renate Langwieder)
Constanze Böhm (Sozialreferat), Madlen Stephan (Vorstand Münchner für Münchner e.V.) sowie Peter und Petra Schöniger (Festwirte Festhalle Bayernland) machten den Seniorinnen und Senioren eine große Freude. (Foto: Renate Langwieder)
Constanze Böhm (Sozialreferat), Madlen Stephan (Vorstand Münchner für Münchner e.V.) sowie Peter und Petra Schöniger (Festwirte Festhalle Bayernland) machten den Seniorinnen und Senioren eine große Freude. (Foto: Renate Langwieder)
Constanze Böhm (Sozialreferat), Madlen Stephan (Vorstand Münchner für Münchner e.V.) sowie Peter und Petra Schöniger (Festwirte Festhalle Bayernland) machten den Seniorinnen und Senioren eine große Freude. (Foto: Renate Langwieder)

Ein besonderer Tag voller Gemeinschaft, Musik und gelebter Solidarität: 60 Seniorinnen und Senioren aus München, die sich einen Volksfestbesuch im Alltag nicht leisten können, haben in der Festhalle Bayernland auf dem Münchner Frühlingsfest anlässlich des 60. Jubiläums unbeschwerte Stunden erlebt.

Persönliche Begegnungen

Eingeladen hatte die Wirtsfamilie Schöniger – mit dem klaren Ziel, älteren Menschen wieder mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die Charity-Aktion auf der Theresienwiese entstand in Kooperation mit dem Verein „Münchner für Münchner e.V.”, vertreten durch Vorständin Madlen Stephan, in enger Abstimmung mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt.

Für viele der Gäste war es eine seltene Gelegenheit, die besondere Atmosphäre eines Volksfestes wieder hautnah zu spüren. In der festlich geschmückten Festhalle Bayernland erwarteten sie ein gemeinsames Mittagessen, musikalische Unterhaltung durch die Sechzger Musikanten sowie vor allem eines: persönliche Begegnungen und echte Nähe. „Gerade ältere Menschen geraten im Alltag schnell aus dem Blick. Umso wichtiger ist es, Gelegenheiten zu schaffen, in denen Gemeinschaft wieder spürbar wird”, sagt Peter Schöniger, Festwirt der Festhalle Bayernland. „Dass wir im Jubiläumsjahr des Münchner Frühlingsfestes genau das ermöglichen können, ist für uns ein starkes Zeichen für Zusammenhalt in unserer Stadt.

Von Einsamkeit betroffen

Viele Seniorinnen und Senioren sind von Einsamkeit betroffen und haben nur selten die Möglichkeit, an Veranstaltungen wie dem Frühlingsfest teilzunehmen. Entsprechend groß war die Freude über das gemeinsame Erlebnis – vom ersten Musikstück bis zum letzten Gespräch am Tisch.

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