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Zecken halten sich gerne bodennah im feuchten Gras auf. Beim Vorbeigehen streift man sie ab und schon hat man sie am Körper.  (Foto: lsc)

Gesundheitsreferat rät: Jetzt gegen FSME impfen

Die durch Viren ausgelöste Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zählt hierzulande zu den bedeutendsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Zecken können zudem Infektionskrankheiten wie die Lyme-Borreliose übertragen, die durch Bakterien ausgelöst und mit Antibiotika behandelt wird. Längst beschränkt sich die Zeckenaktivität nicht mehr auf den Zeitraum zwischen Frühjahr und Herbst.
18.02.2025 11:03 Uhr
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Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention: Eine Impfung gegen Masern schützt Kinder und andere vor Ansteckung. (Foto: StMGP)

Mehr Masernfälle

Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat auf einen deutlichen Anstieg der Masern-Infektionen im Freistaat hingewiesen. Masern sind nach der Corona-Pandemie in einigen europäischen Ländern und in anderen Regionen der Erde verstärkt wieder aufgetreten und breiten sich aus. Daher kommen auch zunehmend Infektionen nach Deutschland. Die Ministerin rief deshalb zur konsequenten Schutzimpfung insbesondere für Kinder auf. Gerlach betonte: „Masern sind eine hochansteckende Erkrankung, die zum Teil mit schweren Komplikationen einhergehen kann und leider oft als harmlose Kinderkrankheit unterschätzt wird.” Kinder können durch eine zweimalige Impfung im Abstand von mindestens vier Wochen wirksam gegen Masern geschützt werden. Für die Masernimpfung stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung, die zudem gegen Mumps und Röteln oder zusätzlich auch gegen Varizellen schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die erste Masernimpfung im Alter von elf Monaten. Die zweite Impfung sollte im Alter von 15 Monaten erfolgen.
03.09.2024 10:27 Uhr
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Ärzte raten besonders Risikogruppen zur Impfung, bevor die befürchtete Grippewelle München erreicht. (Foto: huntlh, CC0)

Die Grippewelle rollt an

Statistisch gesehen werden die Grippefälle in München noch während der nächsten drei Wochen ansteigen. In dieser Phase ist besondere Achtsamkeit wichtig (Service-Tipps, Maßnahmen und Informationen zum Verhalten im Krankheitsfall hier). Der beste Schutz ist die Grippeimpfung. Um den vollumfänglichen Schutz in der anstehenden Hochphase der Grippesaison zu erreichen, rät die München Klinik jetzt insbesondere bei den Risikogruppen zur „Last Minute“-Grippeimpfung. In den vier Notfallzentren der München Klinik in Bogenhausen, Schwabing, Harlaching und Neuperlach sind bislang nur wenige schwere Verläufe aufgetreten. Grundsätzlich gilt: Bei leichten Krankheitsverläufen und ambulanten Fällen ist tagsüber der Hausarzt der richtige Ansprechpartner, außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 für Patienten erreichbar.
06.11.2020 06:14 Uhr
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Sonderimpfaktion
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