Veröffentlicht am 08.01.2004 00:00

Folgen der Globalisierung

Künstler machen mobil.	 (Foto: Lothringer 13)
Künstler machen mobil. (Foto: Lothringer 13)
Künstler machen mobil. (Foto: Lothringer 13)
Künstler machen mobil. (Foto: Lothringer 13)
Künstler machen mobil. (Foto: Lothringer 13)

Krieg ohne Ende. Überwachung ohne Ende. Gefängnisse ohne Ende. Obdachlosikeit, Gründstücksspekulation, Homeland Security, (Anti-) Globalisierung.

Was sind die Gründe, mit denen sich diese Umstände auf unsere Privaträume und unser Privatleben auswirken, und was kann überhaupt getan werden, um ihnen entgegenzuwirken? Wie können Künstler-Initiativen ihre unmittelbare Umgebung beeinflussen und zu welchem Maße?

Wie nehmen Künstler ihre soziale Verantwortung in Zeiten von wachsender politischer Seichtheit, größerem wirtschaftlichen Druck und gesellschaftlicher Polarisation wahr? Die Ausstellung »Get Rid of Yourself«, die bis 15. Februar in der »lothringer dreizehn«, Lothringer Straße 13, stattfindet, isoliert und untersucht spezifische Beispiele anhand der Arbeit von zehn zeitgenössischen Künstlern und Künstlerkollektiven aus New York, Chicago, Los Angeles und San Francisco, die in einer Vielfalt von Formaten arbeiten, darunter unabhängige Zeitschriften, fiktive Künstler-Unternehmen, selbstorganisierte Lesungs-Plattformen und Performances.

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