Der Flughafen München hat einen besonderen Meilenstein bei den Passagierzahlen erreicht: Es wurde der einmilliardste Fluggast seit Inbetriebnahme des Airports im Jahr 1992 begrüßt. Den symbolischen Moment feierte der Flughafen zusammen mit seinem Partner Lufthansa. Der heutige Tag markiert einen bedeutenden Punkt in der Entwicklung des Münchner Flughafens zu einem der führenden Luftverkehrsdrehkreuze Europas mit rund 90 Airlines. Der einmilliardste Fluggast ist Amanda Walls mit ihrer Familie und wurde direkt am Gate im Terminal 2 des Münchner Airports von Albert Füracker, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen München GmbH (FMG), Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, sowie Roswitha Becker, Vice President Operations Lufthansa Airlines München, empfangen. Die Familie erhielt zu diesem besonderen Anlass Gutscheine für Besuche in der Lufthansa Senator Lounge, für die Flughafenbrauerei Airbräu sowie einen Voucher für das Parken am Airport. Staatsminister Albert Füracker betonte die Bedeutung dieses Meilensteins: „Eine Milliarde Passagiere stehen für über drei Jahrzehnte erfolgreiche Standortentwicklung in Bayern. Der Flughafen München ist ein zentraler Infrastrukturpfeiler im Freistaat und Bayerns wichtiges 'Tor zur Welt'. In der Partnerschaft mit Lufthansa hat sich der Airport zu einem bedeutenden europäischen Luftverkehrsdrehkreuz und einem 5-Sterne-Flughafen entwickelt. Der heutige Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Airports und seine Bedeutung für Wirtschaft, Tourismus und Beschäftigung in unserem Land. Mein Dank gilt allen, die sich hierfür tagtäglich mit viel Engagement einsetzen.” Flughafen-CEO Jost Lammers sagte: „Der einmilliardste Passagier ist vor allem ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben den Flughafen München durch viele Jahre des Wachstums, aber auch durch herausfordernde Phasen geführt und den Anspruch eines Premium-Hubs mit Leben gefüllt. Dieser Moment ist zugleich Ansporn, den Münchner Airport auch künftig qualitätsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln.”