Die vhs Vaterstetten lädt zur Lesung: „Das Glaskind” mit Stefanie Gregg ein. Nach ihrem Erfolgsroman „Nebelkinder” und dem Folgebuch präsentiert die Münchner Autorin Stefanie Gregg bei der Volkshochschule Vaterstetten ihr jüngstes Werk: „Das Glaskind”. Mit diesem Begriff werden Geschwister von Kindern mit Behinderungen bezeichnet: Sie sind durchsichtig wie Glas und werden leicht übersehen, weil der Fokus der Familie auf dem bedürftigen Kind liegen muss. Oft unterstützen sie die Eltern über ihre kindlichen Kräfte hinaus, so gut sie können. Von einem solchen Schicksal erzählt Stefanie Gregg, und wieder ist eine tief bewegende, psychologisch einfühlsame und vielschichtige Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen entstanden.
Stefanie Gregg begann ihren Weg in einem Verlag und später in einer Unternehmensberatung, bevor sie als Fachautorin und Journalistin tätig wurde. Inzwischen widmet sich die promovierte Geisteswissenschaftlerin nur noch der Belletristik und schreibt Romane, Krimis und Kurzgeschichten. Die Veranstaltung wird von der Stiftung „Bayern liest” unterstützt.
Die Lesung findet am Freitag, 17. April um 19.30 Uhr im Konzertsaal in der Baldhamer Str. 39 statt. Der Eintritt kostet 15 Euro.