Veröffentlicht am 18.05.2026 10:58

Hofflohmärkte in und um München: Am 23. Mai geht es los

Wenn bunte Luftballons den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen - dann ist wieder Zeit für die Hofflohmärkte. (Archivbild: dm)
Wenn bunte Luftballons den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen - dann ist wieder Zeit für die Hofflohmärkte. (Archivbild: dm)
Wenn bunte Luftballons den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen - dann ist wieder Zeit für die Hofflohmärkte. (Archivbild: dm)
Wenn bunte Luftballons den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen - dann ist wieder Zeit für die Hofflohmärkte. (Archivbild: dm)
Wenn bunte Luftballons den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen - dann ist wieder Zeit für die Hofflohmärkte. (Archivbild: dm)

Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Die diesjährige Saison beginnt am Samstag, 23. Mai.

Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen - und dazu in einigen Orten drumherum. Auch Dachau ist in diesem Jahr dabei, hier wird am 14. Juni am Udldinger Weiher verkauft. Die Märkte dienen nicht nur dem üblichen Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln zu günstigen Preisen, sondern sind auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich erhält man hier die seltene Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu bekommen, quasi „hinter die Kulissen” zu schauen. Die Veranstalter beschreiben die Hofflohmärkte als ein „Mitmach-Projekt für Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Viertelliebe”.

Luftballons weisen den Weg

Üblicherweise werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um allen Kauflustigen den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind seit Jahren gleich geblieben: Verkauft werden darf nur privat, in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen davon nicht betroffen sein. Anmeldeschluss für Verkaufende ist immer drei Wochen vor dem jeweiligen Termin, wobei auch Nachmeldungen möglich sind, dann jedoch ohne Eintrag in den offiziellen Tourplan. Die Pläne werden für jedes Viertel etwa eine Woche vor dem Markt unter www.hofflohmaerkte-muenchen.de veröffentlicht.

Startschuss in Kleinhadern

Los geht es am Samstag, 23. Mai, wenn die Hofflohmärkte zwischen 10 und 16 Uhr in Kleinhadern und der Blumenau gastieren. Am 30. Mai ist dann Bogenhausen dran, am 6. Juni Berg am Laim, an 12. Juni Nymphenburg sowie am 13. Juni Haidhausen. Alle weiteren Termine, Pläne sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte online unter www.hofflohmaerkte-muenchen.de.

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