Veröffentlicht am 06.11.2017 10:14

Schützen üben Eierlauf

Bei den Gruppenspielen musste der gordische Handknoten gelöst werden. (Foto: Wildschützen Pöcking)
Bei den Gruppenspielen musste der gordische Handknoten gelöst werden. (Foto: Wildschützen Pöcking)
Bei den Gruppenspielen musste der gordische Handknoten gelöst werden. (Foto: Wildschützen Pöcking)
Bei den Gruppenspielen musste der gordische Handknoten gelöst werden. (Foto: Wildschützen Pöcking)
Bei den Gruppenspielen musste der gordische Handknoten gelöst werden. (Foto: Wildschützen Pöcking)

Schießtraining, Gruppenspiele und viel Spaß - das gab es für die Wildschützenjugend Pöcking. Sie hatte mit ihren Trainern das Sportlerheim verlassen, um das Wochenende im Walchenseehaus bei Einsiedl zu verbringen. Bei den teambildenden Spielen waren logisches Denken, Geschicklichkeit und Grundwissen gefragt. Außerdem haben die Jugendlichen Metaphern und bayerische Sprüche erraten müssen.

Neben einem Training in den Schießständen des Walchenseehauses wurde ein origineller Siebenkampf ausgefochten. Neben ausgefallenen Disziplinen wie Dart, Speerwurf mit Strohhalmen, Eierlauf, Wassertransport und zwei Schätzaufgaben war das Schießen ein Teil des Wettbewerbes. Auf das Trepperl durfte Jugendschütze Patrick. Den zweiten Platz belegte Korbinian und den dritten Platz teilte sich das Duo Leonhard mit Tochter Vanessa.

Im Rahmen des Trainingwochenendes wurden die Jugendlichen auch über ihre Ideen für die Gestaltung des neuen Schützenheims gefragt.

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