„Raritäten“ ist der Titel der neuen Ausstellung von Michael Heininger im Kulturpavillon am Romanplatz (Arnulfstr. 294). Vom 12. bis 14. April zeigt der Künstler eine Auswahl seiner Bilder und Cartoons aus den letzten 20 Jahren. Die Ausstellung beginnt am Dienstag, 12. April, um 19 Uhr mit einer Eröffnungsvernissage. Die Ausstellung ist dann an den beiden Folgetagen jeweils von 16 bis 21 Uhr geöffnet. Am Donnerstag, 14. April, hält der Künstler um 19 Uhr einen Vortrag zur „Geschichte der Karikatur – von Daumier bis Charlie Hebdo“, der Eintritt hierzu ist frei.
Michael Heininger, geboren 1944 in Freising, studierte von 1965-1969 an der Akademie der bildenden Künste in München und von 1969 bis 1970 an der Art decoratif in Paris. Seit 1970 gab es rund 200 Einzelausstellungen, überwiegend in Deutschland, Österreich, Italien und Belgien. Im Jahr 2015 waren es fünf Ausstellungen, darunter die Ausstellung zum Thema „Jagd“ im Kulturpavillon. Darüber hinaus entwirft Heininger Plakate und Bühnenbilder für Münchner Theater. Er veröffentlichte fünf Bücher mit dem Dichter Manfred Ach und illustrierte Bücher der Schauspielerin Marianne Sägebrecht. 1982 erhielt er den Schwabinger Kunstpreis für Malerei, 2013 war er Stadtzeichner in Triest.