Veröffentlicht am 10.02.2015 16:05

[N]everland

Taumeln zwischen Utopie und Dysutopie: [N]everland ist die dritte Produktion von Wolfgang Nägele und seinem Team. (Foto: pi)
Taumeln zwischen Utopie und Dysutopie: [N]everland ist die dritte Produktion von Wolfgang Nägele und seinem Team. (Foto: pi)
Taumeln zwischen Utopie und Dysutopie: [N]everland ist die dritte Produktion von Wolfgang Nägele und seinem Team. (Foto: pi)
Taumeln zwischen Utopie und Dysutopie: [N]everland ist die dritte Produktion von Wolfgang Nägele und seinem Team. (Foto: pi)
Taumeln zwischen Utopie und Dysutopie: [N]everland ist die dritte Produktion von Wolfgang Nägele und seinem Team. (Foto: pi)

[N]everland: Ein junges Team von Münchner Theatermachern begibt sich auf theatrale Expedition in einem leerstehenden Großraumbüro am Münchner Hauptbahnhof. Gemeinsames Ziel und Auftrag: bekannte und (noch) geheime Sehnsuchsorte auskundschaften. Gesucht werden Orte, die im wirklichen Leben oder in der Welt der Vorstellungskraft zu Projektionsflächen unerfüllter Wünsche und Hoffnungen werden. Wo suchen und finden wir solche irdischen Paradiese? Sollten wir sie uns selbst erschaffen, wie Michael Jackson seine „Neverland Ranch“? Was erwartet uns wenn wir die Stiefel schnüren und uns auf den Weg in 'unser’ Paradies machen? Ist Ankommen in der realisierten Utopie nicht zwangsläufig das Ende aller Illusionen?

Die Figuren im [N]everland mäandern zwischen den Polen, taumeln zwischen Utopie und Dystopie und versuchen nur eins: ihrem individuellen Glück eine geographische Koordinate zu geben.

Zu erleben gibt es [N]everland findet noch am Mittwoch und Donnerstag, 11. und 12. März, jeweils um 20 Uhr am Hauptbahnhof (Bahnhofsplatz 2, Eingang DB Zeitarbeit/Reisebank). Karten kosten 15 Euro, erm. 10 Euro. Voranmeldungen sind dringend per Mail an post.ins.paradies@web.de erwünscht.

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