Veröffentlicht am 09.10.2014 09:09

Geschichtswerkstatt klärt auf

Die wechselvolle Geschichte der Romanstraße ist Thema des nächsten Vortrags. (Foto: pi)
Die wechselvolle Geschichte der Romanstraße ist Thema des nächsten Vortrags. (Foto: pi)
Die wechselvolle Geschichte der Romanstraße ist Thema des nächsten Vortrags. (Foto: pi)
Die wechselvolle Geschichte der Romanstraße ist Thema des nächsten Vortrags. (Foto: pi)
Die wechselvolle Geschichte der Romanstraße ist Thema des nächsten Vortrags. (Foto: pi)

Die Geschichtswerkstatt Neuhausen ist ein eingetragener, gemeinnütziger, historischer Verein, dessen Mitglieder ehrenamtlich tätig sind. Sie macht es sich zur Aufgabe, die Geschichte des 9. Münchner Stadtbezirks zu erforschen und der Öffentlichkeit interessant zu präsentieren. Diese kann in Form von Heften, Büchern und Führungen kennengelernt und erlebt werden.

Im Kulturpavillon am Romanplatz (Arnulfstraße 294) findet der nächste öffentliche Vortrag der Geschichtswerkstatt Neuhausen statt. Am Donnerstag, 16. Oktober, geht es um 19.30 Uhr um die wechselvolle Geschichte der „Romanstraße - eine Verbindung von Neuhausen nach Nymphenburg”. 1903 wurde die Romanstraße nach Rudolph Freiherr von Roman zu Schernau benannt, dem damaligen Vorstand des Münchner Bezirksamts links der Isar, der Genehmigungsbehörde für den Straßenbau. Doch nicht nur hierüber wird Franz Schröther, der Vorsitzende der Geschichtswerkstatt, berichten: Er hat auch viele andere Geschichten zu historischen Ereignissen, Personen und Gebäuden rund um die Romanstraße parat.

Alle Interessierten sind herzlich zu dem Vortrag eingeladen, der Eintritt ist frei. Weitere Infos über die Geschichtswerkstatt gibt es unter www.geschichtswerkstatt-neuhausen.de im Internet.

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