Veröffentlicht am 20.08.2013 13:18

„Das Heim ist wunderbar”

Theresia Glatzel (vorne) gemeinsam mit ihrer Tochter Elfriede Auras (m.) sowie der Leiterin des evangelischen Pflegezentrums Sendling, Doris Löhr (l.) und Mandy Feist, Pflegedienstleitung des Zentrums. (Foto: Kurt Bauer)
Theresia Glatzel (vorne) gemeinsam mit ihrer Tochter Elfriede Auras (m.) sowie der Leiterin des evangelischen Pflegezentrums Sendling, Doris Löhr (l.) und Mandy Feist, Pflegedienstleitung des Zentrums. (Foto: Kurt Bauer)
Theresia Glatzel (vorne) gemeinsam mit ihrer Tochter Elfriede Auras (m.) sowie der Leiterin des evangelischen Pflegezentrums Sendling, Doris Löhr (l.) und Mandy Feist, Pflegedienstleitung des Zentrums. (Foto: Kurt Bauer)
Theresia Glatzel (vorne) gemeinsam mit ihrer Tochter Elfriede Auras (m.) sowie der Leiterin des evangelischen Pflegezentrums Sendling, Doris Löhr (l.) und Mandy Feist, Pflegedienstleitung des Zentrums. (Foto: Kurt Bauer)
Theresia Glatzel (vorne) gemeinsam mit ihrer Tochter Elfriede Auras (m.) sowie der Leiterin des evangelischen Pflegezentrums Sendling, Doris Löhr (l.) und Mandy Feist, Pflegedienstleitung des Zentrums. (Foto: Kurt Bauer)

Über 277 Plätze zur Betreuung und Pflege älterer Menschen stellt das evangelische Pflegezentrum Sendling (Baierbrunner Straße 103), das im Sommer dieses Jahres seinen Betrieb aufgenommen hat, zur Verfügung. Am Montag begrüßte das Zentrum seine allererste Bewohnerin, die 98-jährige Theresia Glatzel.

1915 geboren, zog die gelernte Verkäuferin 1937 nach München, wo sie bei Hertie als Kontoristin arbeitete. Bis heute ist sie in München geblieben, hat eine Familie gegründet und ist inzwischen dreifache Uroma. Bevor sie jetzt in das Pflegezentrum einzog, hat sie noch in einer eigenen Wohnung gelebt, und ihre Familie hat sich um sie gekümmert. Nach einem Unfall war Frau Glatzel von ihrem Neffen auf das Zentrum hingewiesen worden und fand an diesem Gefallen.

Auf die Frage, was ihr an dem Pflegezentrum besonders gefalle, antwortete sie: „Mir war es wichtig, dass es auf jeder Station einen Speise- und Gemeinschaftsraum gibt. Dadurch wird es sehr viel familiärer.” Theresia Glatzel ist mit ihrem neuen Zuhause sichtlich zufrieden; die Einrichtung bietet die Privatsphäre, die sie sich wünschte. „Das Heim ist wunderbar”, äußerte sie abschließend.

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