Vor Kurzem fand der erste von zwei Ausbildungstagen statt, welche die ehrenamtlichen Retter der Wasserwacht Ortsgruppe Starnberg jedes Jahr zu Beginn der Saison abhalten. Hierbei werden wichtige Themen aufgefrischt, welche im Dienstalltag gebraucht werden.Geübt wurde unter anderem die Reanimation mit Defibrillation.
Bei teils kräftigem Wind wurden zwei vermißte, untergegangene Personen gesucht. Hierzu wurden zuvor zwei Übungspuppen versenkt. Diese zu finden war gar keine so leichte Aufgabe, da die Sicht ins Wasser durch die Wellen stark beinträchtigt war. Wenn eine Puppe entdeckt wurde, war der Bootsführer gefordert das Boot auf der Stelle zu halten, damit die Person geborgen werden kann. Das Wetter sorgte also für herausfordernde Bedingungen, unter denen auch für schwierige Einsätze trainiert werden kann. Regelmäßiges Üben ist wichtig um eine gewisse Routine zu erlangen, damit man im Einsatz unter Stress ruhig und mit kühlem Kopf die richtigen Entscheidungen treffen und handeln kann waren sich die Wasserwachtler nach dem Ende des Übungstages einig.