Veröffentlicht am 16.01.2018 09:57

Nach Vandalismus in der Silvesternacht

Das stimmungsvolle Gesamtkunstwerk als Holz-Licht-Installation der Münchner Künstlerin Anina Stolz am Rathaus Gräfelfing wurde in der Silvesternacht zerstört. (Foto: us)
Das stimmungsvolle Gesamtkunstwerk als Holz-Licht-Installation der Münchner Künstlerin Anina Stolz am Rathaus Gräfelfing wurde in der Silvesternacht zerstört. (Foto: us)
Das stimmungsvolle Gesamtkunstwerk als Holz-Licht-Installation der Münchner Künstlerin Anina Stolz am Rathaus Gräfelfing wurde in der Silvesternacht zerstört. (Foto: us)
Das stimmungsvolle Gesamtkunstwerk als Holz-Licht-Installation der Münchner Künstlerin Anina Stolz am Rathaus Gräfelfing wurde in der Silvesternacht zerstört. (Foto: us)
Das stimmungsvolle Gesamtkunstwerk als Holz-Licht-Installation der Münchner Künstlerin Anina Stolz am Rathaus Gräfelfing wurde in der Silvesternacht zerstört. (Foto: us)

Seit November zog die Licht-Holz-Installation „Gesamtsiuaktion“ der jungen Künstlerin Anina Stolz auf der Kunstplattform am Gräfelfinger Rathaus die Blicke auf sich. Leider wurde das Kunstwerk massiv zerstört und muss nun ersetzt werden. „Für den Kunstkreis Gräfelfing begann das Jahr wenig erfreulich“, meinte dazu Irmi Reimann, Verantwortliche für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Kunstkreis. „In der Silvesternacht 2018 wurde die aktuelle Installation der Künstlerin Anina Stolz auf der Kunstplattform vor dem Rathaus von Unbekannten durch Vandalismus zerstört.“

Die Plattform bleibt zum Glück bis zum geplanten Wechsel der Kunstwerke im Mai nicht leer und ungenutzt. Die Gautinger Künstlerin Elke Groebler lieh dem Kunstkreis kurzfristig ihre Stahlskulptur „Ich höre dir zu“, ein Begleittext der Künstlerin in Gedichtform ist an der Skulptur angebracht. Groebler als Absolventin der renommierten Folkwang-Schule in Essen, Malerin und Bildhauerin mit Atelier in der Gautinger Reismühle, hat überregionalen Bekanntheitsgrad und wurde unter anderem schon in den USA, Taiwan, Frankreich und Belgien ausgestellt.

„Wir freuen uns über die Leihgabe von Elke Gröbler“, so Reimann. „Das Kunstwerk ist wie immer auch käuflich zu erwerben.“ Bis Ende verbleibt „Ich höre dir zu“ aber erst einmal an Ort und Stelle. Danach beginnt das große Kunstkreis-Jahresprojekt „Glaube-Liebe-Hoffnung“, das Kunstwerke und Installationen an und in verschiedenen Kirchen und Kapellen im Umkreis vorsieht. Weitere Infos zu aktuellen Projekten des Gräfefinger Kunstkreises sind im Internet unter www.kunstkreis-graefelfing.de zu finden.

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