Musik, Natur und Jagdtradition genossen die Besucher, die zur Abendserenade der Brucker Jagdhornbläser ins Allinger Obermoos gekommen waren.
Die Jäger spielten traditionelle Jagdsignale, den Hubertusmarsch, die Hundefanfare zu Ehren ihrer Jagdhunde. Das selbstkomponierte Stück „Abendruh“ und das schöne Volkslied „Kein schöner Land“ gefielen dem Publikum.
Zwischendrin gaben die Bläser und Jäger interessante Einblicke: Wie entstand das Jagdhorn? Wo findet man Jägersprache im Alltag? Was ist Jägerlatein? Was macht der Jäger für Wildtierhege und Naturschutz? Auch über die Fasanen, die in der Allinger Feldflur leben, erfuhren die Zuhörer Wissenswertes.
Die Serenade in Alling ist alljährlich der Auftakt zu einer Serie von Standkonzerten – jeden ersten Montag im Monat an einer Waldkapelle oder einem idyllischen Ort in der Natur, im Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Termine gibt es auf der Seite des Bayerischen Jagdverbandes, Kreisgruppe Fürstenfeldbruck, unter www.bjv-ffb.de. Das nächste Konzert ist am Montag, 1. Juni, um 20 Uhr an der Waldkapelle in Türkenfeld (bei schlechtem Wetter eine Woche später).