Veröffentlicht am 25.02.2010 00:00

München · „Hilfe, es brennt – Über die Einsätze der Feuerwehr“

Dabei dürfte die Furcht vor Feuer im Haus und der damit oft verbundene Verlust von Leben, Hab und Gut heutzutage in unserem TÜV-geprüften, Vollkasko-versicherten Leben bestimmt so groß sein wie früher, als der Alarmruf „Feurio!“ über Jahrhunderte Angst und Schrecken verbreitete.

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Das gebetsmühlenartige „Rauchmelder retten Leben“ ist nämlich mehr als Werbung: 70 Prozent der 600 Brandopfer im Jahr verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung. Nachts schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken. Und auf die sensible Hauskatze ist halt auch nicht immer unbedingt Verlass. So seh ich das.

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