Veröffentlicht am 22.01.2009 00:00

München – Kinder fördern

Das Projekt „buntkicktgut“ hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben.	  (Foto: buntkicktgut)
Das Projekt „buntkicktgut“ hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben. (Foto: buntkicktgut)
Das Projekt „buntkicktgut“ hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben. (Foto: buntkicktgut)
Das Projekt „buntkicktgut“ hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben. (Foto: buntkicktgut)
Das Projekt „buntkicktgut“ hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben. (Foto: buntkicktgut)

München – Die HypoVereinsbank unterstützt die Münchner Integrationsprojekte „Early Childhood Education“ und „buntkicktgut“ mit einer Summe von 400.000 Euro. Das Projekt „Early Childhood Education“ bietet Sprachförderung für Kinder, deren Eltern Integrationskurse besuchen. Das Projekt „buntkicktgut“ unterstützt eine interkulturelle Straßenfußballliga für Kinder und Jugendliche.

Oberbürgermeister Christian Ude: „Ich freue mich über die Unterstützung für das bekannte Münchner Fußballprojekt ‚buntkicktgut‘ und das ganz neue Projekt ‚Early Childhood Education‘. In München leben Menschen aus über 180 Nationen. Ziel des städtischen Integrationskonzepts ist es, allen Menschen den gleichen Zugang zu Arbeit und Bildung zu geben.

Das Geld für die Projekte fördert die Qualität der Kinderbetreuung in den Integrationskursen. Das verbessert ihre Bildungschancen, denn die Kinder werden nicht nur betreut, sondern schon vor Schulbeginn mit Hilfe des geschulten Personals sprachlich gefördert.”

north