Die vielen Durchreisenden, die das »weiße Gold« aus Bad Reichenhall in den Salzstädeln der Stadt stapeln mussten und so einen Zwangsaufenthalt hatten, wollten ebenso beherbergt werden, wie die Händler, die Waren aus den südlichen Ländern brachten. Doch wie entwickelten sich die einzelnen Herbergskategorien vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert? Welche für heutige Verhältnisse amüsanten Traditionen und technischen Neuerungen sorgten damals für Aufsehen, Widerstände und Unmut? Es werden Standorte der damaligen Herbergen der Münchner Altstadt besichtigt, die jeweiligen Entstehungsgeschichten sowie die berühmtesten Gäste vorgestellt.
Im Rahmen der Führung wird das kleinste Museum Münchens besucht, das ein Bild dieser Zeit widerspiegelt.
Treffpunkt für diese Führung mit Susanne Lajtos ist am Isartor, Innenhof. Restkarten für fünf Euro gibt es am Veranstaltungsort.