Veröffentlicht am 27.12.2007 00:00

Riem · Gute Arbeit

Margot Muscinelli und Martina Brandt freuten sich über die Zertifizierung.	 (Foto: Kinderhaus)
Margot Muscinelli und Martina Brandt freuten sich über die Zertifizierung. (Foto: Kinderhaus)
Margot Muscinelli und Martina Brandt freuten sich über die Zertifizierung. (Foto: Kinderhaus)
Margot Muscinelli und Martina Brandt freuten sich über die Zertifizierung. (Foto: Kinderhaus)
Margot Muscinelli und Martina Brandt freuten sich über die Zertifizierung. (Foto: Kinderhaus)

Die heilpädagogische Tagesstätte Kinderhaus Kai im neuen Förderzentrum München Ost hat nach einer dreijährigen Projektphase für ihr Engagement zur interkulturellen Öffnung der Einrichtung von der Stadt München ein Zertifikat erhalten. Im Rahmen des Modellprojekts »Interkulturelle Qualitätsentwicklung in Münchner Sozialregionen« boten sich für die Mitarbeiterinnen des Kinderhauses Kai umfassende Möglichkeiten der Fortbildung.

Der Qualitätszirkel »Masala« diente der Vernetzung mit mehreren Einrichtungen, ebenfalls aus dem Kinder- und Jugendhilfebereich aus der Region. Intension des Projekts war die interkulturelle Orientierung und Öffnung der beteiligten Einrichtungen sowie die dort erworbene Kompetenz in den alltäglichen Arbeitsablauf einzugliedern.

Das Projekt wurde von der Landeshauptstadt München, Stelle für interkulturelle Arbeit/Sozialreferat geleitet und gemeinsam mit verschiedenen Beratungsdiensten durchgeführt. Am Freitag, 14. Dezember, wurde das Zertifikat im Kleinen Sitzungssaal des Münchner Rathauses in feierlichem Rahmen verliehen. Margot Muscinelli und Martina Brandt bekamen stellvertretend für das Kinderhaus Kai Riem die Urkunde von Angelika Simeth, Stellvertreterin des Sozialreferenten, überreicht.

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