Über das Wochenende zog es dreißig Hartecker Judokas in die Riedenburger Wildnis. Die Münchner Jugend aus dem Norden blieb ihrer Herkunft treu und besetzte das nördliche Territorium am Altmühltal um gemeinsam Höhlen zu erforschen, Berge zu besteigen und ihre Kletterkünste am Seil und beim Kistenerklimmen zu verbessern.
Der Ausflug wurde vom Jugendleiter Hans Faust straff organisiert und beinhaltete eine Nachtwanderung mit einer Hängebrückenüberquerung und einer düsteren Bootsübersetzung.
Der neun Monate alte Hundemischling »Kalif« hatte alle Pfoten voll zu tun, die Gruppe beisammen zu halten.
Zum Abschluss durfte sich Jung und Alt in die Altmühltaler Bobbahn stürzen.