Wie Phönix aus der Asche avancierte das neue Ensemble MonacoBagage unter anderem mit Mitgliedern der ehemaligen Giesinger Sautreiber und des Bairisch-Diatonischen Jodelwahnsinns bereits vor der offiziellen Premiere zum heimlichen Publikumsliebling. Das wird auch am Sonntag, 29. Januar, nicht anders sein, wenn die Musiker bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft (Ursulastraße 9) auftreten.
Los gehts um 20 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Und wer nicht darauf vertrauen will, dass an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind, der kann ab 14 Uhr unter der Telefonnummer 39 19 97 reservieren.
Im Bagage stecken fünf Vokalisten mit Pep, verwegen-exzellente Step-Slapsticks und Vollblut-Musiker mit ihrem Kunterbunt-Instrumentarium von Tuba, Saxophon, Klarinette, elektrischer Gitarre, Standbass, Violine, Drums, Akkordeon, Zither, Cello, Hackbrett bis Udu. Bilder, Geschichten, Träume und auch Sperriges haben sie in Musik verpackt.
Erdig, groovy, komödiantisch, gipsy, charmant und intelligent sind sie: Andy Arnold (von Innersoul) als klezmatischer Sax-Souler, Johann Bengen (Giesinger Sautreiber) als akkordarbeitender Quetschentrommler, Josef Brustmann (Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn) als zithernder Tubacellist, Miene Costa (Giesinger Sautreiber) als steppende Kontrabassmime und Martin Deubel (Giesinger Sautreiber) als rockender Tangogeiger.