Veröffentlicht am 04.01.2006 00:00

Münchner Zentrum · Schön abstrakt

Unter dem Titel »Film Concerts. Hilla von Rebay und der abstrakte Avantgarde-Film der 1920er, 30er und 40er Jahre« sind am Donnerstag, 12. Januar, 19 Uhr, im Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz, experimentelle Filme aus den 20er bis 50er Jahren zu sehen zu sehen.

Die deutsche Künstlerin Hilla von Rebay war die erste Direktorin des Museum of Non-Objective Painting, dem späteren Solomon R. Gugggenheim Museum. Neben der Förderung der gegenstandslosen Malerei war der abstrakte Avantgarde-Film eines ihrer wichtigsten Anliegen. Drei Filmemacher gaben entscheidende Impulse für Rebays Konzeption eines geplanten Film Centers im Museum: Hans Richter, Oskar Fischinger und Norman McLaren. Hilla von Rebay veranstaltete im Museum of Non-Objective Painting »Film Concerts«, bei denen Werke dieser und anderer Künstler gezeigt wurden.

Derzeit sind noch bis 15. Januar in der Villa Stuck zwei Ausstellungen zu Rebay und der gegenstandslosen Kunst zu sehen.

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