Zum Gedenken an den seit 1973 in Ottobrunn ansässigen, in Hermannstadt (Siebenbürgen/Rumänien) geborenen und vor 20 Jahren verstorbenen Komponisten Dieter Acker spielen Lehrkräfte der Rosmarie-Theobald-Musikschule Ottobrunn ein Konzert am Freitag, 13. November, um 19 Uhr im Ratssaal des Wolf-Ferrari-Hauses mit seinen Werken. Gespielt werden: Der Klavierzyklus „Spuren einer Tragödie“, komponiert unter dem Eindruck des 11. September 2001, die „Rilke-Sonate“ für Violine und Klavier (1983), die Sonate für Altsaxophon und Klavier aus dem Jahr 2005, eine von Ackers letzten Kompositionen, deren zweitem Satz das Hölderlin-Gedicht „Hälfte des Lebens“ vorangestellt ist, der Klavierzyklus „Happenings“ (1972), „Von Rand zu Rand“ (2002) für Klavier zu vier Händen sowie „Am Rande des Tages“, eine Komposition für Querflötenensemble ebenfalls aus dem Jahr 2002.
Immer wieder in den zurückliegenden Jahren hat sich die Rosmarie-Theobald-Musikschule der Musik Ackers angenommen, so auch mit Konzerten aus Anlass seines ersten, fünften und zehnten Todestages und mit der CD „Ottobrunner Komponisten“ (Musik von Ermanno Wolf-Ferrari, Robert M. Helmschrott und Acker).
Karten für das Konzert sind unter der E-Mail: info@rtm-ottobrunn oder Tel. 089/60808411 sowie an der Abendkasse erhältlich. Der Eintritt kostet 20 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro.