Veröffentlicht am 05.02.2018 15:06

Frühestens Ende 2019

Bei einem Brand am 13. März des vergangenen Jahres wurde der Kulturpavillon vollständig zerstört. Mittlerweile ist das Gebäude abgerissen. Der geplante Neubau des ASZ dauert aber noch. (Foto: sb)
Bei einem Brand am 13. März des vergangenen Jahres wurde der Kulturpavillon vollständig zerstört. Mittlerweile ist das Gebäude abgerissen. Der geplante Neubau des ASZ dauert aber noch. (Foto: sb)
Bei einem Brand am 13. März des vergangenen Jahres wurde der Kulturpavillon vollständig zerstört. Mittlerweile ist das Gebäude abgerissen. Der geplante Neubau des ASZ dauert aber noch. (Foto: sb)
Bei einem Brand am 13. März des vergangenen Jahres wurde der Kulturpavillon vollständig zerstört. Mittlerweile ist das Gebäude abgerissen. Der geplante Neubau des ASZ dauert aber noch. (Foto: sb)
Bei einem Brand am 13. März des vergangenen Jahres wurde der Kulturpavillon vollständig zerstört. Mittlerweile ist das Gebäude abgerissen. Der geplante Neubau des ASZ dauert aber noch. (Foto: sb)

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) am Romanplatz wird nicht früher als geplant realisiert. Einem entsprechenden Vorschlag der SPD-Stadtratsfraktion hat das Kommunalreferat nun eine Absage erteilt. Die Stadträte hatten die Stadtverwaltung um Prüfung gebeten, ob das ohnehin „nach dem zerstörerischen Brand des Kulturpavillons ab dem Jahr 2019 an diesem Standort geplante Alten- und Service-Zentrum nun früher realisiert werden kann“.

Bedingt durch den Brand am 13. März 2017 stehe das Grundstück zwar umgehend für die Umsetzung des Projekts für das ASZ durch das Kommunalreferat zur Verfügung, erklärt Axel Markwardt. Die Erweiterung der Aufgaben als „ASZ plus“, die ab diesem Jahr aufgrund eines Antrages der SPD-Stadtratsfraktion alle Alten- und Service-Zentren zu erfüllen haben, erfordere jedoch den Vorplanungsauftrag einschließlich des Nutzerbedarfsprogramms noch einmal zu überarbeiten, so der Kommunalreferent der Landeshauptstadt weiter. „Dabei wird auch der Wunsch der Seniorenvertretung und des Sozialreferats auf ein ausreichendes räumliches Angebot durch eine Vollunterkellerung des Gebäudes berücksichtigt.“

Allerdings verlängere sich dadurch die Bearbeitungszeit, da die Entwicklung und Überprüfung der verschiedenen technischen Varianten im Hinblick auf Kosten und Praktikabilität sowie die anschließende Abstimmung noch einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Zudem müsse auch das Mehrjahresinvestitionsprogramm (MIP) in diesem Zusammenhang angepasst werden. „Nach derzeitigem Kenntnisstand ist deshalb ein Baubeginn leider frühestens Ende 2019 möglich“, betont Axel Markwardt.

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