Veröffentlicht am 14.02.2012 11:15

Neuer Standort für Air Liquide?

Geht es nach den Stadträtin Josef Schmid und Mechthilde Wittmann so soll Air Liquide die geplante Gasabfüllanlage an der Ingolstädter Straße errichten. (Foto: sb)
Geht es nach den Stadträtin Josef Schmid und Mechthilde Wittmann so soll Air Liquide die geplante Gasabfüllanlage an der Ingolstädter Straße errichten. (Foto: sb)
Geht es nach den Stadträtin Josef Schmid und Mechthilde Wittmann so soll Air Liquide die geplante Gasabfüllanlage an der Ingolstädter Straße errichten. (Foto: sb)
Geht es nach den Stadträtin Josef Schmid und Mechthilde Wittmann so soll Air Liquide die geplante Gasabfüllanlage an der Ingolstädter Straße errichten. (Foto: sb)
Geht es nach den Stadträtin Josef Schmid und Mechthilde Wittmann so soll Air Liquide die geplante Gasabfüllanlage an der Ingolstädter Straße errichten. (Foto: sb)

Ist für die geplante Gasabfüllanlage von Air Liquide ein neuer Standort gefunden? Nachdem das Unternehmen nach Angaben des Allacher CSU-Stadtrats Josef Schmid der Suche eines alternativen Standorts nicht abgeneigt sei, haben sich der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion und die Moosacher Stadträtin Mechthilde Wittmann auf die Suche gemacht. Mit Erfolg, wie beide nun mitteilen: In Betracht komme ein derzeit gewerblich genutzter Standort der Anlage an der Ingolstädter Straße westlich, Höhe Hausnummer 255. Dieser Standort würde eine hervorragende Verkehrserschließung und vor allem einen Abstand von rund 1,5 Kilometern zur Wohnbebauung bieten, sind sich die beiden Politiker sicher. In Allach wäre der Abstand zur nächsten Wohnbebauung nur rund 200 Meter, die Ingolstädter Straße sei im Gegensatz zur Ludwigsfelder Straße zweispurig ausgebaut, der Weg auf die Autobahnumfahren A 99 deutlich kürzer.

Standortvorteile

„Der in Betracht kommende Ersatzstandort an der Ingolstädter Straße bietet deutliche Vorteile gegenüber dem geplanten Standort an der Ludwigsfelder Straße“, erklärt Schmid. „Die nächste Wohnbebauung befindet sich in einem Abstand von rund 1,5 Kilometern, die Fläche wird bereits gewerblich genutzt, um den Standort befinden sich ökologische Ersatzflächen“, verdeutlicht er weiter. Und Wittmann ergänzt: „Außerdem ist die verkehrliche Erschließung deutlich besser als in Allach“, sagt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Die Ingolstädter Straße (B 13) sei zweispurig ausgebaut, der Autobahnring A 99 befinde sich in unmittelbarer Nähe. „Der Standort ist daher hervorragend zu erreichen im Gegensatz zu dem an der Ludwigsfelder Straße, die nur einspurig und in schlechtem Zustand ist“, so Wittmann weiter.

Die beiden CSU-Stadträte halten den möglichen neuen Standort daher für eine ideale Lösung der umstrittenen Standortfragen und haben nach eigenen Angaben sowohl Air Liquide als auch das städtische Referat für Arbeit und Wirtschaft sowie das Planungsreferat von dem möglichen Alternativstandort unterrichtet. „Wir hoffen“, so betonen Wittmann und Schmid, „dass dieser Standort für die Beteiligten in Frage kommt.“

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