Aus einem Firmenjubiläum ist ein langfristiges Umweltprojekt geworden: Zum 40-jährigen Bestehen hat Sakosta im Kreuzlinger Forst den Sakosta-Wald auf den Weg gebracht. Insgesamt wurden 1.600 Bäume gepflanzt – 40 für jedes Jahr der Unternehmensgeschichte.
Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Führungskräfte aus verschiedenen Sakosta-Standorten aus ganz Deutschland pflanzten dabei 370 Setzlinge in gut zwei Stunden selbst. Unterstützt von einer Schülergruppe und professionellen Helfern konnte die Gesamtfläche noch am selben Tag vollständig aufgeforstet werden.
Gepflanzt wurden Spitzahorn, Douglasie und Roteiche. Die Aktion wurde fachlich durch einen Förster begleitet. Dieser erläuterte vor Ort, warum Wiederaufforstung und Waldumbau in vielen Regionen dringend notwendig sind: Wälder leiden zunehmend unter Hitze, Trockenheit und Schädlingsbefall. Besonders anfällig sind geschädigte Monokulturen. Ziel ist deshalb ein widerstandsfähigerer Mischwald, der CO₂ bindet, das lokale Klima verbessert, Biodiversität fördert, Boden und Grundwasser schützt und langfristig als natürlicher Lebens- und Erholungsraum erhalten bleibt.
„Der Nachmittag hat gezeigt, wie viel möglich ist, wenn viele mit Überzeugung anpacken”, freute sich Unternehmensnachfolger Michael Schmid jun. „Der Sakosta-Wald steht für das, was uns als Unternehmen wichtig ist: langfristig denken, praktisch handeln und gemeinsam etwas schaffen, das über uns hinaus Bestand hat.“
Die Organisation myreforest, die die Aktion begleitete, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Einsatz der Sakosta-Teams und lobte den „fleißigen, sehr motivierten Baumpflanz-Trupp“.
Der Tag klang bei schönstem Wetter mit einer heißen Suppe in geselliger Runde aus. Besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben. Ein weiterer Dank gilt Familie Schmid und dem Vorstand für die Spende in Höhe von rund 20.000 Euro, die das Projekt ermöglicht hat