Veröffentlicht am 20.05.2019 11:43

„Ob Oma oder Opa, alle wählen Europa“

„Gerade wir Älteren fühlen uns berufen und verpflichtet, aktiv einen Beitrag zu leisten”: Der Landkreis-Seniorenbeirat mit seinem Vorsitzenden Hermann Krusch (rechts) positioniert sich zur anstehenden Europawahl am Sonntag, 26. Mai. (Foto: Silke Lein)
„Gerade wir Älteren fühlen uns berufen und verpflichtet, aktiv einen Beitrag zu leisten”: Der Landkreis-Seniorenbeirat mit seinem Vorsitzenden Hermann Krusch (rechts) positioniert sich zur anstehenden Europawahl am Sonntag, 26. Mai. (Foto: Silke Lein)
„Gerade wir Älteren fühlen uns berufen und verpflichtet, aktiv einen Beitrag zu leisten”: Der Landkreis-Seniorenbeirat mit seinem Vorsitzenden Hermann Krusch (rechts) positioniert sich zur anstehenden Europawahl am Sonntag, 26. Mai. (Foto: Silke Lein)
„Gerade wir Älteren fühlen uns berufen und verpflichtet, aktiv einen Beitrag zu leisten”: Der Landkreis-Seniorenbeirat mit seinem Vorsitzenden Hermann Krusch (rechts) positioniert sich zur anstehenden Europawahl am Sonntag, 26. Mai. (Foto: Silke Lein)
„Gerade wir Älteren fühlen uns berufen und verpflichtet, aktiv einen Beitrag zu leisten”: Der Landkreis-Seniorenbeirat mit seinem Vorsitzenden Hermann Krusch (rechts) positioniert sich zur anstehenden Europawahl am Sonntag, 26. Mai. (Foto: Silke Lein)

„Ob Oma oder Opa, alle wählen Europa“ – Unter diesem Motto positioniert sich der Seniorenbeirat des Landkreises Dachau zu den anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament am kommenden Sonntag, 26. Mai. „Gerade wir Älteren fühlen uns berufen und verpflichtet, hier aktiv einen Beitrag zu leisten. Wer wie wir die unmittelbare Nachkriegszeit erlebt hat, die Nachwehen des übersteigerten Nationalismus, die Zeit des lange noch bestehenden Misstrauens der Völker untereinander, der weiß die Errungenschaft eines geeinten Europas zu schätzen“, erklärt Hermann Krusch, Vorsitzender des Landkreis-Seniorenbeirats. „Wir erinnern uns noch gut an langwierige Grenzkontrollen, wenn wir eines unserer Nachbarländer besuchen wollten, an mühseligen Geldumtausch, an allerlei andere Unbill bei Handel, Dienstleistung und Verkehr. All dies ist auf einem langen und steinigen Weg weitgehend überwunden.“

Deshalb sei es wichtig, „dass die Kräfte in Europa die Oberhand behalten, die einigen und nicht spalten, dass Zusammenarbeit und nicht Konkurrenzdenken, Bereitschaft zur Konfliktlösung und nicht kompromisslose Rechthaberei, Gemeinsamkeit und nicht Gegnerschaft das gemeinsame Ziel sind“, betont Hermann Krusch. „Auf uns alle kommt es an und deshalb: Lasst uns alle zur Wahl gehen! Damit Europa nicht zerfällt sondern gestärkt wird.“

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