Horst Seehofer, Ministerpräsident:
Die Münchner Wochenanzeiger können auf 60 ereignisreiche Jahre als
wichtige Informationsbörse in und um München zurückblicken. Sie werden
auch in Zukunft mit lokalen Nachrichten und als großer Marktplatz das
Leben in der Landeshauptstadt widerspiegeln. Herzlichen Glückwunsch
zum Jubiläum!
|
|
Sara Nuru, Topmodel:
Ich gratuliere natürlich herzlich zum Geburtstag! Die Münchner
Wochenanzeiger lese vor allem wegen der Kleinanzeigen, da ich lange
Zeit eine Wohnung gesucht und jetzt endlich gefunden habe. Wenn es
nach mir ginge, dürften sogar ruhig mehr Kleinanzeigen drin sein.
Alles Gute auch weiterhin!
|
Virgil Hill, Profi-Boxer:
Congratulation to 60 years Munich Wochenanzeiger. I love your city!
Please tell Henry Maske at the moment it’s a draw 1:1.
|
|
Waldemar Hartmann, Sportjournalist:
60 Jahre auf dem Markt, ob als Zeitung oder als Produkt, dann kannst
Du nicht schlecht gewesen sein, dann bist Du ein gutes Produkt. Und
als 62-Jähriger kann ich das beurteilen! Als ich in der Türkenstraße
gewohnt habe, hatte ich Euch auch immer gern im Briefkasten. Ihr seid
jung geblieben und ihr werdet immer noch gerne gelesen und immer noch
gern beworben, sonst gäbe es ja die Wochenanzeiger nicht kostenlos.
|
Sepp Krätz, Wiesnwirt:
60 Jahre gibt’s euch schon? Für die meisten Münchner heißt das so viel
wie: Ihr seid schon immer dagewesen. Drum seid Ihr auch nicht mehr
wegzudenken. Ihr gehört einfach zum Leben in der Stadt. Deshalb wünsch
ich euch alles Gute und dass Ihr uns noch lange erhalten bleibt.
|
|
Christian Ude, Oberbürgermeister:
Die Anzeigenblätter der Gruppe Münchner Wochenanzeiger haben sich im
Laufe der Zeit zu Stadtteilzeitungen entwickelt und bieten solide
lokale Informationen mit hohem Nutzwert. Sie versorgen breite
Schichten, einschließlich derer, die sich eine Tageszeitung nicht
leisten können oder wollen, mit gedruckter Information. Als
Printmedium mit lokalen Nachrichten, das auch Nicht-Zeitungsleser
erreicht, sind sie eine Bereicherung für die vielfältige Münchner
Medienlandschaft.
|
Alfons Schuhbeck, Sternekoch:
München, das ist die Frauenkirche, der Englische Garten und natürlich
auch das Platzl. München, das sind auch die Münchner Wochenanzeiger.
Seit 60 Jahren gehört Ihr zu der Stadt mit ihren vielen, so
unterschiedlichen Stadtteilen. Ich wünsch euch alles Gute und viel
Erfolg und erzählt auch weiter die Geschichten, die sonst keiner
erzählt.
|
|
Franz Maget, stellvertretender Präsident des Bayerischen Landtags,
Abgeordneter für den Münchner Norden:
Die Nord-Rundschau wird jetzt ein echter 60er. Das entspricht ganz und
gar meinem fußballerischen Geschmack. Dazu herzlichen Glückwunsch.
Bleiben Sie reich an Abwechslung, Information, Berichten und
Neuigkeiten aus dem Münchner Norden. Wir brauchen Sie!
|
Michael Mittermeier, Comedian:
Alles Gute zum Sechzigsten. Dann müsst Ihr ja nur noch ein paar Jahre
arbeiten bis zur Rente mit 67. Obwohl ich persönlich glaube, dass ihr
nicht zu alt seid. Es ist gut, wenn sich Printmedien auch für das
Lokale interessieren. Die ganze Welt spricht von Globalisierung, aber
ein bisschen Lokalisierung kann nicht schaden. Also macht weiter so. Foto: Affonso Gavinha
|
|
Jürgen Bochanski, Geschäftsführer des EHC München:
Als längjährigem und immer kooperativem Partner des EHC München
gratulieren wir dem Wochenanzeiger und seinen regionalen Ausgaben
herzlichst zu seinem 60. Geburtstag. Der Wochenanzeiger mit seinen
vielen stadtteilbezogenen Ausgaben hat sich zu einem bewährten
Informationsgeber in vielen Münchner Haushalten entwickelt. 60 Jahre
ist eine lange Zeit, trotzdem ist man immer modern geblieben und
zeitnah an den Münchner Ereignissen dran, ich lese gern meine
regionale Ausgabe, besonders dann, wenn etwas über den EHC München
drinsteht. Ich wünsche eine weiterhin erfolgreiche Zeit und ein frohes
Feiern zu diesem großen Jubiläum.
|
Josef Schmid, Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus:
Nicht umsonst hieß das erste Anzeigenblatt 1632 »Intelligenzblatt«.
Der Name ist gerechtfertigt: Die umfassende Berichterstattung aus dem
Stadtviertel teilt mit, was los ist und gibt auch noch allerlei Tipps
und macht so den Leser intelligent. Kurz: Hervorragende lokale
Information und gute Unterhaltung mit ganz erheblichem Mehrwert. Das
wissen die Leser zu schätzen. Denn drei von vier Bundesbürgern schauen
mindestens einmal die Woche hinein, ins Anzeigenblatt. Ich wünsche den
Münchner Wochenanzeigern mindestens weitere starke 60 Jahre.
|
|
Alexander Reissl, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Münchner Stadtrat
Jeden Mittwoch, wenn ich abends nach Hause komme, liegt er in meinem
Briefkasten – der Moosacher Anzeiger. Und jede Woche freue ich mich
auf ihn, denn er gehört einfach zu meiner persönlichen Heimat, zu dem
Ort, wo ich mich wohl und verwurzelt fühle, zu Moosach. Bereits seit
60 Jahren, das heißt lange vor meiner Geburt, informiert er die
Bürgerinnen und Bürger unseres schönen Stadtteils.
Als Chef der SPD-Stadtratsfraktion sind natürlich die großen Münchner
Tageszeitungen meine tägliche Pflichtlektüre. Über meinen Stadtteil
finde ich dort eher selten etwas. Dafür gibt es die Münchner
Wochenanzeiger.
In den Münchner Wochenanzeigern wird noch Tradition gepflegt, wird
vielseitig und interessant über örtliche Vereine, Kirchen und Verbände
berichtet, hier werden zahlreiche Informationen veröffentlicht und er
beinhaltet lokale wie regionale Themen. Vor allem greift er das auf,
was die Menschen vor Ort in unserem Stadtteil bewegt, was sich direkt
vor unserer Haustüre abspielt. Er fördert die Kommunikation der
Menschen im Stadtteil untereinander und trägt so zum
nachbarschaftlichen Miteinander bei. Nicht umsonst ist die
Wochenanzeiger-Gruppe Marktführer auf dem Markt der Münchner
Anzeigenblätter – hier stimmt einfach das Gesamtkonzept.
Unsere Gesellschaft hat zunehmend mit Politikverdrossenheit zu
kämpfen. Gerade im Hinblick darauf darf ich mich besonders bei den
Machern der Münchner-Wochenanzeiger-Gruppe für die Sonderseiten zu den
jeweiligen Wahlen bedanken, speziell für die an die Bürgerinnen und
Bürger gerichteten Aufforderungen zur Wahl zu gehen und ihre Stimme
nicht zu verschenken.
Besonders den Menschen, die an und mit den Münchner Wochenanzeigern
arbeiten, sei an dieser Stelle gedankt: Den Redakteuren/innen, die
manchmal Tag und Nacht im Stadtviertel unterwegs sind, den
Anzeigenverkäufern, die mit ihrer oft schwierigen Arbeit dafür sorgen,
dass die Zeitung immer noch kostenlos ist, aber auch den Menschen, die
die Zeitungen in unsere Briefkästen bringen.
Es ist mir eine besondere Freude, den Münchner Wochenanzeigern einen
herzlichen Glückwunsch zum 60-jährigen Bestehen auszusprechen. Zum
Jubiläum können Sie mit Stolz auf ihre vielfältigen Leistungen
zurückblicken. Für die kommenden Ausgaben in den nächsten Jahrzehnten
wünsche stets ein gutes Händchen und viel Erfolg. Ich freue mich
bereits wieder auf nächsten Mittwoch, wenn ich den Briefkasten öffne.
|
Michaela May, Schauspielerin:
Die Münchner Wochenanzeiger sind eine sehr gute und kostenlose
Ergänzung für alle Informationen aus den Stadtteilen, die man sonst
vielleicht nicht erfährt. Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag
den Münchner Wochenanzeigern.
|
|
Dieter Hanitzsch, Karikaturist:
Wenn ich Informationen und Berichte über meine nähere Umgebung suche,
lese ich – weil wir in Waldperlach wohnen – zuerst den Südost-Kurier.
Besonders wichtig sind für uns die zahlreichen Rubrikanzeigen, mit
denen wir schon viele Erfolge hatten.
|
Günther Sigl, Sänger der Spider Murphy Gang:
Alles Gute zum Sechzigsten. Den habe ich ja auch gerade (na ja) hinter
mir. Ich finde es gut, dass Ihr diese Zeitung mit viel regionalem
Bezug herausbringt. Macht weiter so.
|
|
Wise Guys, A-cappella-Gruppe:
Liebe Münchener Nord-Rundschau, lieber Moosacher Anzeiger, liebe
Schwabinger Seiten – und alle anderen Münchner Wochenanzeiger: Wir
gratulieren zum 60. Geburtstag. Gut, dass es euch gibt: Ohne eure
zuverlässige und vielseitige Berichterstattung aus allen Stadtteilen
wäre die Zeitungslandschaft in München ärmer. Macht weiter so! Eure
Wise Guys, Dän, Eddi, Ferenc, Sari und Nils.
|
DJ Ötzi, Entertainer:
Hey Baby, die Münchner Wochenanzeiger werden 60 Jahre alt. Herzlichen
Glückwunsch! Euer DJ Ötzi.
|
|
Roger Cicero, Pop- und Jazzmusiker:
Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag! Ich freue mich sehr, dass
ihr mit dem Tollwood-Festival zusammenarbeitet und bin sehr glücklich,
meine Show am 24. Juli auf dem Festival präsentieren zu dürfen. Euch
weiterhin viel Erfolg und noch viele runde Geburtstage! Foto: Sven
Sindt
|
Semino Rossi, Schlagersänger:
Herzlichen Glückwunsch, Münchner Wochenanzeiger. Schön, dass es euch
für München gibt. Macht weiter so. De corazon, euer Semino Rossi.
|
|
Tom Astor, Countrysänger:
Happy Birthday! Alles Gute zum 60. Geburtstag und weiterhin den
verdienten Erfolg. Ihr seid ein wichtiger Bestandteil der Münchner
Zeitungslandschaft und von großer Wichtigkeit für die gesamte
Veranstaltungsszene. Macht weiter so, wir brauchen euch!
|
Johannes Singhammer, stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
Drei gute Gründe, warum ich begeisterter Leser bin. Erstens: Wer ganz
genau wissen will, was in den Münchner Stadtteilen los ist, wo
gefeiert wird, wann Sport- und Kulturveranstaltungen stattfinden, der
findet dies stets zuverlässig und immer aktuell in den Lokalausgaben
der Münchner Wochenanzeiger. Auch ich halte mich so auf dem Laufenden.
Zweitens: Wann immer örtliche Probleme in den Stadtbezirken entstehen,
wird darüber sachlich und kompetent berichtet und an einer guten
Lösung für die Bürgerinnen und Bürger journalistisch mitgeholfen.
Drittens: Keine Zeitung hat in München eine so hohe Gesamtauflage und
wird so gerne gelesen, auch weil sie kostenlos ins Haus ausgetragen
wird, was für viele Bürger wichtig ist. Ohne die Lokalausgaben wären
die Münchnerinnen und Münchner weniger informiert, wäre das
Stadtteilleben nicht so vielfältig und würden die Probleme nicht so
offen angesprochen. Danke!
|
|
Dr. Otmar Bernhard, MdL (CSU):
Sehr herzlich gratuliere ich Ihnen zu 60 Jahren Lokalausgaben der
Münchner Wochenanzeiger! Das hohe Jubiläumsalter zeigt, welch
Erfolgsmodell die Wochenanzeiger mit lokalem Fokus sind. Die
einzigartige Mischung aus Anzeigen und Inseraten, aber auch aus
vermeintlich provinziellen Nachrichten und Notizen aus der
Stadtpolitik, dem Stadtteil und der Nachbarschaft machen meines
Erachtens den Erfolg aus. Für die Arbeit eines Abgeordneten sind diese
Wochenzeitungen unerlässlich, denn nur über diese und nicht über die
Tageszeitungen erhält er verlässlich alle Informationen darüber, was
die Menschen vor Ort wirklich bewegt. Für die nächsten 60 Jahre
wünsche ich weiterhin alles Gute und allen erdenklichen Erfolg!
|
Hans-Ulrich Pfaffmann, MdL (SPD):
In den vergangenen Jahren wurde die
Lokalberichterstattung in den Münchner
Tageszeitungen aus meiner Sicht leider immer weiter zurückgefahren.
Kluge Analysen und ausführliche Berichte über die Nachrichten und
Ereignisse aus aller Welt sind zwar wichtig. Doch genauso will ich
wissen, was bei mir um die Ecke und in meinem Stadtviertel los ist.
Würden die lokalen Anzeigenblätter diese »Lücke« nicht füllen, gäbe es
diese lokalen Informationen einfach nicht mehr. Jedenfalls nicht
kompakt und kostenlos. Wer seine Wohnung nicht nur zum Schlafen nutzt,
sondern im Stadtviertel lebt und verwurzelt ist, der wird die
Lokalausgaben der Wochenanzeiger sehr zu schätzen wissen. Deshalb
gratuliere ich den Münchner Wochenanzeigern sehr herzlich zum 60.
Jubiläum! Ich danke den Redaktionen für ihre wertvolle Arbeit und die
gute Zusammenarbeit und wünsche dem gesamten Team viel Erfolg für die
nächsten Jahre.
|
|
Joachim Unterländer, MdL (CSU):
Man müsste die Lokalausgaben der Münchner Wochenanzeiger erfinden,
wenn es sie nicht schon gäbe. Sie verbinden in gut lesbarer Form das
Gemeinschaftsleben im Stadtviertel mit Infos über politische,
kulturelle und sportliche Entwicklungen und viele finden notwendige
Tipps und Angebote, die andere Medien gar nicht bieten können.
Herzlichen Glückwunsch zum 60-jährigen Bestehen!
|
Nadja Hirsch, Europaabgeordnete:
60 Jahre Münchner Wochenanzeiger – das sind 60 Jahre lokale
Nachrichten mit Nachbarschaftsflair. Herzlichen Glückwunsch!
|
|
Helmut Schleich, Kabarettist:
Als treuer Leser gratuliere ich dem Münchner Wochenanzeiger herzlich
zum 60. Geburtstag. Ihr seid eine feste Münchner Institution, die
zuverlässig jede Woche zur Stelle ist. Und von wegen Anzeigenblatt!
Ich erfahre über meinen Stadtteil Schwabing im Wochenanzeiger oft mehr
und Genaueres als aus der Tageszeitung. Das ist lobenswert und sehr
erfreulich. Drum ein kräftiges weiter so und auf die nächsten 60
Jahre!!!
|
Franz Xaver Gernstl, Filmemacher:
Die Münchner Wochenanzeiger sind die beste Zeitung der Stadt, weil ich
über sie meine neue Wohnung in Schwabing gefunden habe!
|
|
Claudia Koreck, Sängerin:
Ich wünsche den Münchner Wochenanzeigern alles Gute zum Sechzger! Ich
freu mich immer, wenn die Zeitung kommt, damit ich informiert bin, was
gerade so los ist in meinem Stadtteil! Herzlichen Glückwunsch!!!
|
Christine Neubauer, Schauspielerin:
Herzlichen Glückwunsch den Stadtteilzeitungen der Münchner Wochen
anzeiger zum 60. Geburtstag. Ich schaue immer gerne rein, denn die
wirklich lokalen Infos, die bekomme ich hier. Foto: Presseteam Thomas
& Thomas
|
|
Luise Kinseher, Kabarettistin:
Was wäre ich nur ohne die Münchner Wochenanzeiger! Wenn ich die
Neuigkeiten zwischen New York und Shanghai nicht mehr hören mag, dann
schlag ich die Wochenanzeiger auf und erfahre endlich die wichtigen
Dinge des Lebens: Ob im Garten nebenan ein Igel entlaufen ist, was es
heute Mittag im Möbelhaus zu essen gibt und wer gerade gegenüber einen
neuen Laden aufmacht. Alles Gute zum 60. und geht bloß noch nicht in
Rente!
|
Verena Bentele, Paralympics-Siegerin und Weltmeister im Biathlon in
der Klasse der Sehbehinderten:
Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag. Mit 60 ist man nicht grau,
mit 60 ist man nicht unsportlich, das zeigt Ihr uns. Ihr seid
sportlich, bunt und flexibel und dafür bedanken wir uns heute.
|
|
Florian Silbereisen, Showmaster und Sänger:
Immer dicht dran an München – in jedem Viertel. Und das schon seit 60
Jahren! Weiter so und alles Gute! ©UNIKAT/Armin Brosch
|
Die Seer, österreichische Folk-Pop-Band:
Wohlfühlgfühl – so heißt unsere neue CD und genau das vermittelt auch
der Münchner Wochenanzeiger seit 60 Jahren. Dazu gratulieren wir und
haben einen Wunsch: Bleibt weiterhin so nahe an den Menschen wie bisher!
|
|
Nockalm-Quintett, Schlagerband:
Die Liebe in all ihren Facetten spielt bei unseren Liedem eine
tragende Rolle. Das verbindet uns mit dem Münchner Wochenanzeiger. Sie
leben jede Woche die Liebe zu Ihren Lesern und versorgen sie mit den
Neuigkeiten, die vor ihrer Haustüre passieren. Auf die nächsten 60
Jahre!
|