Olympiadorf · In Gedenken an das Olympiaattentat von 1972

Olympiadorf · Die Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit in Bayern konzipiert auf dem Olympiagelände in München schon länger die Errichtung eines offenen Gedenkraums mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft im Jahr 1972. Im Mittelpunkt der Ausstellung sollen die Biografien der Opfer stehen.

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In Gedenken an das Attentat während der Olympischen Sommerspiele 1972
Erinnerungsort für die Opfer des Olympia-Attentats 1972 eröffnet
Artikel vom 08.02.2017: »Ein Einschitt für uns alle«

Gedenkstätte zum Olympia-Attentat 1972 eröffnet im September
Artikel vom 08.02.2017: Ort des Erinnerns entsteht

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Olympiapark · Charlotte Knobloch befürwortet überarbeiteten Entwurf für Gedenkstätte
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München · Erinnerungsort für Olympia-Attentat
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Im Rahmen der Sanierung des Olympiastadions
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München-Nord · Denkmal für Attentatsopfer im Olympiapark: Bürger befürchten Überwachung[
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Bürgerinitiative im Olympiadorf kippt Bauvorhaben einer Gedenkstätte
Artikel vom 21.10.2014: Connollyberg bleibt

Gedenkraum im Olympischen Dorf soll an Attentat von 1972 erinnern
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Olympiadorf · Erinnerung wach halten
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Milbertshofen · »Ein einmaliges Erlebnis«
Artikel vom 03.07.2012: Zeitzeugen erzählen in einem Buch von den Olympischen Spielen 1972

Im Zuge der heutigen Beratungen des Haushalts für das Bundesinnenministerium (BMI) erhalten die Bundeszentrale für politische Bildung und weitere Einrichtungen der Kultur- und Bildungslandschaft zwei Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln – so auch der Erinnerungsort Olympia-Attentat. »Ich freue mich sehr, dass der Bund sich somit an der Errichtung eines Gedenkraums beteiligt, der diesem traurigen und für die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einschneidenden Ereignis einen dauerhaften Ort der Erinnerung geben wird«, sagt der örtliche SPD-Wahlkreisabgeordnete Florian Post, »und dies in der Nähe zum damaligen Tatort im Münchner Norden, wo sich die Ereignisse des 5. und 6. September 1972 den Besuchern des Olympiaparks bei allem guten Willen bisher nur unzureichend erschließen.«

Post, dem das Erinnern an 1972 immer ein Herzensanliegen war, findet aber auch die zusätzlichen Ausgaben für die politische Bildung im Allgemeinen gut, wobei diese Mittel nicht nur für geschichtliche Jubiläen wie »100 Jahre Ausbruch des Ersten Weltkriegs«, sondern auch zur Förderung der kulturellen Vielfalt (in Nordschleswig und für die Sorben) eingesetzt werden.

Artikel vom 19.05.2014
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