München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Lokales - 05.01.2010 Wochenanzeiger München: Südost-Kurier
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Hachinger Tal/ Landkreis · 11.000 Unterschriften geleistet
Eindrucksvolle Petition gegen den Autobahn-Südring
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Hachinger Tal/ Landkreis · Die Bürgermeister der Gemeinden Oberhaching, Taufkirchen, Unterhaching, Ottobrunn und Neubiberg haben sich in einer gemeinsamen Initiative gegen den Autobahnsüdring und für effektive Lärmschutzmaßnahmen an den bestehenden Autobahnen ausgesprochen. Die Resolution der Bürgermeister wurde durch eine Unterschriftenaktion in allen fünf Gemeinden eindrucksvoll untermauert.
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Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL, Barbara Stamm, MdL und Präsidentin des Bayerischen Landtags und Bürgermeister Wolfgang Panzer bei der Übergabe von 11.000 Unterschriften. Foto: Privat |
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Stärken
und Schwächen des geplanten Autobahn-Ringschlusses
Ingesamt sind fast 11.000 Unterschriften eingegangen. Die Listen wurden
am 16. Dezember, nach Veröffentlichung des dritten Zwischenberichts der
Machtbarkeitsstudie für den Autobahn-Südring durch die Autobahndirektion
Südbayern, von Bürgermeister Wolfgang Panzer (Unterhaching) an die Landtagspräsidentin
Barbara Stamm übergeben.
»Sie halten hier den bisher machtvollsten, gemeinde- und parteienübergreifenden
Beweis in Händen, dass der Südring nicht kommen darf«, so Bürgermeister
Panzer bei der Übergabe der Unterschriften an Frau Stamm. »Gleichzeitig
sehen Sie, dass die Frage des Lärmschutzes an den bestehenden Fernstraßen
im Münchner Süden dringend auf die Tagesordnung muss und eine verkehrliche
Entlastung der Landeshauptstadt durch den Tunnelbau am Mittleren Ring nicht
auf Kosten der Gemeinden im Süden Münchens gehen darf«, so Panzer weiter.
Die Unterschriftenaktion »Lärmschutz statt Südring« wird im Bayerischen
Landtag als Petition behandelt. So ist sichergestellt, dass sich möglichst
viele der parlamentarischen Gremien im Landtag mit dem Anliegen befassen.
In der Petition heißt es: »Der Südring zerstört durch jede Art der Trassenführung
den einzigartigen Natur- und Erholungsraum des Hachinger Tales und des Perlacher
Forstes, schafft Raum für eine unzumutbare Zunahme des Ziel- und Quellverkehrs
im südlichen Landkreis München, belastet durch Abgas- und Lärmemissionen
Mensch und Natur in unzumutbarer Weise, ist zu keiner Zeit wirtschaftlich
darstell- oder finanzierbar. Wir fordern stattdessen: Ein tragfähiges Konzept
für Lärmschutzmaßnahmen zugunsten aller Gemeinden im südlichen Landkreis
München, die schon jetzt durch den bereits bestehenden Autobahnverkehr auf
der A 8 oder der A 995, über Gebühr belastet sind. Ein solches Konzept lässt
sich mit einem Bruchteil der für den Autobahnsüdring veranschlagten Kosten
realisieren.«
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