Der erste Schützenmeister des Schützenkranzes Sepp Kaiser signalisierte prinzipiell Einverständnis, doch ganz umsonst könne man eine solch verantwortungsvolle Aufgabe wie die Patenschaft selbstverständlich nicht übernehmen. Mit dem ersten Angebot der Eigenheimer, einem Laib Brot und einem Flascherl Bier ließen sich die Schützen nicht abspeisen. Schon freundlicher wurden die Gesichter, als die Bittsteller mit einem Faß Bier, zwei Kisten Wein und einer Brotzeit für 100 Personen nachlegten.
In gemütlicher Runde feierten schließlich die Schützen und Eigenheimer im Vereinsheim des Schützenkranz Moosach die Annahme der Patenschaft.