Veröffentlicht am 03.03.2010 00:00

Schwabing · Sicher oder nicht?

Die Schülersprecher des Gisela-Gymnasiums sehen das anders. Denn die meisten Schüler nehmen halt den kürzesten Weg zum Haupteingang. Sie hatten in einem Brief vom 25. Januar an das KVR darum gebeten, zwischen der Kreuzung Georgenstraße und Agnesstraße einen Zebrastreifen oder verkehrsregelnde Schilder anzubringen.

Durch den Umbau der Schule bestehe eine erhöhte Gefahr für die Schüler. Der Haupteingang befinde sich direkt dort, wo hunderte von Schülern täglich über die Straße eilen, und das sei gefährlich. Die Autofahrer fahren laut der Schüler in der Arcisstraße oft zu schnell und die Straße sei unübersichtlich durch parkende Autos und Baustellenfahrzeuge. »Dass dabei noch kein Schüler zu Schaden gekommen ist, ist ein großes Glück«, betonen die Schülersprecher.

Laut Polizei ist das Verkehrsaufkommen »relativ gering und die Unfallstatistik unauffällig«. Da die Arcisstraße im Bereich der Schule seit 2008 Tempo-30-Zone sei, hält das KVR verkehrsrechtliche Maßnahmen nicht für erforderlich. Die Kommunale Verkehrsüberwachung werde im Bereich des Gymnasiums Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

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