Veröffentlicht am 28.01.2009 00:00

10.000 Euro für Mini-München

Christine Strobl, Karl-Erivan Haub und Patrick Berroya (v. li.) bei der  (Scheckübergabe.Foto: cr)
Christine Strobl, Karl-Erivan Haub und Patrick Berroya (v. li.) bei der (Scheckübergabe.Foto: cr)
Christine Strobl, Karl-Erivan Haub und Patrick Berroya (v. li.) bei der (Scheckübergabe.Foto: cr)
Christine Strobl, Karl-Erivan Haub und Patrick Berroya (v. li.) bei der (Scheckübergabe.Foto: cr)
Christine Strobl, Karl-Erivan Haub und Patrick Berroya (v. li.) bei der (Scheckübergabe.Foto: cr)

An Mini-München, der großen Sommerferienaktion im Olympiapark finden die Münchner Kinder nur eines doof: Es findet nur alle zwei Jahre statt. Der Grund: Die Organisation für eine jährliche Durchführung wäre immens, vor allem aber steht nicht genügend Geld dafür zur Verfügung.

Selbst für den zweijährigen Rhythmus sind die Veranstalter des Kultur und Spielraum e.V. auf Spenden aus der Bevölkerung und der Wirtschaft angewiesen.

Eine große Spende konnten die Veranstalter und die Stadt München, vertreten durch die zweite Bürgermeisterin Christine Strobl, und die Kinderspielstadt, vertreten durch ihren Oberbürgermeister Patrick Berroya, jetzt entgegennehmen. Die Unternehmensgruppe Tengelmann stellte die stolze Summe von 10.000 Euro zur Verfügung. Eigens zur Scheckübergabe war Konzernchef Karl-Erivan Haub nach München gekommen.

Er lobte das Konzept der Spielstadt, das Kinder und Jugendliche sehr gut auf das spätere Leben vorbereite. Mini-München bildet eine urbane Gesellschaft im spielerischen Rahmen ab und zeigt die Zusammenhänge der »Erwachsenenwelt«.

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