Veröffentlicht am 08.07.2004 00:00

Zeit-Fluss

Selbstportrait von dem thüringischen Künstler Gerhard Altenbourg. (Foto: Pinakothek)
Selbstportrait von dem thüringischen Künstler Gerhard Altenbourg. (Foto: Pinakothek)
Selbstportrait von dem thüringischen Künstler Gerhard Altenbourg. (Foto: Pinakothek)
Selbstportrait von dem thüringischen Künstler Gerhard Altenbourg. (Foto: Pinakothek)
Selbstportrait von dem thüringischen Künstler Gerhard Altenbourg. (Foto: Pinakothek)

Erstmals konnten die wichtigsten Werke des thüringischen Künstlers aus Museen und Sammlungen in Ost- und Westdeutschland sowie von internationalen Leihgebern zusammengetragen werden.

Die Ausstellung bietet mit rund 120 Zeichnungen, Mischtechniken und Malerbüchern einen Überblick über das gesamte Schaffen Altenbourgs.

Gerhard Altenbourg, der Einzelgänger, der in der DDR über Jahrzehnte isoliert und angefeindet wurde, gilt heute als einer der wichtigsten deutschen Künstler nach 1945. Eine eigentümliche versponnene ganz und gar sinnlich- subjektivistische Welt manifestiert sich in seinen Arbeiten, die einlädt, das Terrain verschlüsselter Bedeutung mit dem Auge zu erwandern.

Die Ausstellung war zuvor in Düsseldorf (Kunstsammlung NRW) und in Dresden (Kupferstich-Kabinett) zu sehen.

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