Malerin und Architektin

Verlorene Häuser

Eine Verbindung von Architektur und Malerei – verlorene Häuser.	Foto: Veranstalter

Eine Verbindung von Architektur und Malerei – verlorene Häuser. Foto: Veranstalter

Baumkirchen · Ulrike Pfeiffer nennt ihre neueste Ausstellung im Antiquitätenzentrum in der Baumkirchnerstraße 57, »verlorene Häuser«.

Die Künstlerin beschreibt ihre Werke mit folgenden Worten. »Als gelernte Architektin habe ich mich schon immer mit der Suche nach angemessener Behausung beschäftigt.

95 % unserer gebauten Umwelt hinterlassen bei mir ein Gefühl von Heimatlosigkeit und Kälte. In meinen Bildern suche ich das Haus als Archetyp, Behausung bietend, Schutzhaus in der freien Landschaft, es könnte irgendwo stehen oder ganz nebenan... Ich arbeite mit den unterschiedlichen Eigenschaften von Acryl- und Ölfarbe.

Manchmal beziehe ich Zeichnung und Monotype in die Malerei mit ein, indem ich collagierend mehrere Schichten übereinander lagere.

Ich bevorzuge Maltafeln aus Holz im Format 18 x 24 cm, die ich auch zu verschiedenen größeren Formaten zusammenbaue, ungewohnt heftige Farbkontraste werden durch das gleichbleibende Formatraster gehalten.

Die Maltafeln können ohne Rahmen mit Abstand zur Wand montiert werden oder auf Holzrahmen aufgezogen werden. Die Ausstellung kann noch bis Freitag, 30. Mai, im Antiquitätenzentrum in der Baumkirchnerstraße 57, in Berg am Laim, besichtigt werden.

Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Artikel vom 14.05.2003
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