Seit der Steinzeit

Schau: Archäologie der Roseninsel

Altstadt · Noch bis 28. April 2019 ist im Charlottengang der Residenz München die Ausstellung "Archäologie auf der Roseninsel seit König Max II. von Bayern. Die Archäologische Staatssammlung zu Gast in der Residenz" zu sehen.

Die Roseninsel im Starnberger See ist einer der schönsten Plätze im bayerischen Alpenvorland. Schon seit Jahrtausenden wird sie von Menschen in vielfältiger Weise genutzt. Das Eiland diente seit der Steinzeit als geschützter Siedlungs-, Kult- und Begräbnisplatz. Seit 2011 gehört es zum UNESCO Welterbe "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen". Mitte des 19. Jahrhunderts ließ König Maximilian II. die Insel zu seiner Sommerresidenz umgestalten. Der wissenschaftlich interessierte König sammelte archäologische Funde von der Roseninsel und stellte sie im Casino auf der Insel aus.

Die Studio-Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Residenz München für Besucher zugänglich und im Eintrittspreis enthalten. Die Roseninsel bei Feldafing kann man wieder ab 1. Mai 2019 besuchen, dann startet die Fährsaison auf das romantische Eiland.

Artikel vom 02.03.2019
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