<rss version="2.0"><channel><title>Münchner Wochenanzeiger Wasmeier | Wochenanzeiger</title><description>Infos zum Thema Markus Wameier der Münchner Wochenanzeiger, das auflagenstärkste Wochenblatt für München und Landkreise</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/thema/weitere-themenseiten/wasmeier</link><language></language><item><title>Pfingstferien in Sicht


Das Museum blüht farbenfroh

</title><description>Pfingsten ist eines der ältesten und farbenreichsten Feste im bayerischen Brauchtum. 50 Tage nach Ostern wird es gefeiert. Das ist übrigens auch die Bedeutung des Wortes Pfingsten. Es stammt vom griechischen Pentakoste, das sich über das Lateinische ins Althochdeutschen zu Pfingsttag gewandelt hat. Viele Bräuche sind damit verbunden. Besonders bekannt ist zum Beispiel der Pfingstritt in Bad Kötzting. Es gibt aber auch kleinere Festivitäten, sowie zum Beispiel den Umzug des „Pfingstls“. Dabei werden regional unterschiedlich einer oder mehrere Burschen komplett in Birkenlaub oder Reisig eingehüllt und ziehen quasi als Geist des Frühlings durch das Dorf. Wie gesagt, Pfingsten ist ein buntes und sehr vielfältiges Fest und bunt sind bei uns im Freilichtmuseum auch die Bauerngärten und Wiesen ringsherum. Die Natur steht in vollem Saft, deshalb gab es in der Landwirtschaft früher vielerorts den Pfingstaustrieb. Das Vieh wurde an Pfingsten zum ersten Mal im Jahr wieder auf die Sommerweiden getrieben. Die Birke spielte dabei wie beim „Pfingstl“ als Schutzpflanze eine wichtige Rolle, man steckte die Birkenzweige an die Stalltüren um Unheil abzuwenden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRME5ESXpPRGt0WVRKbFsZg1gIy5PHJ_TvZaPu3mR0tgWLnvSOBcmX9xpquYET2TH9d-reWpMHRQgaiHz9D5MA78vdmhHU5YZk6vUR5TakVanugH23lpQQYXPyGbyxQPghLUsCv1ZGhE9NFoOi0o6UnPO50N9z4WgZ-k82UqE=?preset=fullhd" length="368045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-in-sicht-das-museum-blueht-farbenfroh/cnt-id-ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Seifenkistenrennen am Vatertag –


Im Freilichtmuseum lassen wir die Boliden los!</title><description>Dieses Wochenende feiern wir mit allen Müttern, Großmüttern und Urgroßmüttern den Muttertag. Im altbayerischen Wirtshaus können Sie sich mit der ganzen Familie kulinarisch verwöhnen lassen und im Freilichtmuseum die Seele baumeln lassen. Für die Kinder spielt außerdem auch Kasperls Spuikastl und nimmt die Kinder mit auf spannende Abenteuer.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRreU1EazFaamd0WmpCbce6Nk0rxP76JKI8rfNKBIX4jxVxfCVcCP_LKIylu5cTfPiqJ7_eW7kg7fd7tujCSFcC2TmvNQIv3Hn2kzAD_R4uxYBYbTw2_PcgUm1GQOauovwHcRfZD8hZzUNBWa2fPCtf9u4vJXNdA7ckGQCsfYE=?preset=fullhd" length="391191"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seifenkistenrennen-am-vatertag--im-freilichtmuseum-lassen-wir-die-boliden-los/cnt-id-ps-71d273fa-cb58-46c1-89f4-53eae8e5749b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71d273fa-cb58-46c1-89f4-53eae8e5749b</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 13:01:01 +0200</pubDate></item><item><title>Maibaumfest zum 1. Mai</title><description>Vielleicht haben Sie in den letzten Tagen in den Lokalausgaben Ihrer Zeitung vom ein oder anderen Maibaumdiebstahl gelesen. Denn es ist wieder soweit, am 1. Mai wird in zahlreichen Ortschaften der neue Maibaum aufgestellt, auch bei uns im altbayerischen Dorf. Und wie es der Brauch will, versuchen unterschiedliche Gruppen, meist aus den Nachbargemeinden, den Baum noch vor dem Aufstellen zu entwenden. Heraus springt dann eine ordentliche Brotzeit und manchmal dürfen die Diebe auch beim Aufstellen helfen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoallqaGpNREF0WVdNeTkkwPMLJ4wq8DsmvA8eluLSg1Ob2SZNpKafdhk-zJEdEVGoQ-49TP9B3W1HYir2ZJMljjA5cbdPc2BNkFZVHknMCmXMK3GPT8bcDdEu8Z_xdSKs-fXfe4dGgmx03nh-5qN0oPVeGacN7HXloHh2rU4=?preset=fullhd" length="601852"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maibaumfest-zum-1-mai/cnt-id-ps-87ab18c1-6e77-4538-bfe8-911c33bd0146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87ab18c1-6e77-4538-bfe8-911c33bd0146</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Muttertag inmitten der Berge – Alles dreht sich um die Mütter

</title><description>Nicht vergessen, am 10. Mai ist Muttertag! Bei uns im altbayerischen Dorf erwartet jede Mutter, Großmutter oder Urgroßmutter, die uns im Freilichtmuseum besucht, ein kleines Geschenk. Denn die Mütter stehen an diesem Tag im Mittelpunkt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFMlpHUTBZemN0Tm1JMrQb2cwmbqwpChHNoreaolKgug6HO28CO_zKlRBQCPIoPfv7PC1_RnoWVe19Po-TxyN4SxmhFesLx3kTSMk9HJkYrghErje3heerTcBJa-LwWEi-rOEpQ90OjND2UH2OlwF_j24l6UQW4xJpiBmFB1E=?preset=fullhd" length="526253"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muttertag-inmitten-der-berge--alles-dreht-sich-um-die-muetter/cnt-id-ps-53575179-1be3-423c-a8ce-939f2a7d3b68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53575179-1be3-423c-a8ce-939f2a7d3b68</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:44:51 +0200</pubDate></item><item><title>Lebendiges Freilichtmuseum – Viel zu erleben im altbayerischen Dorf</title><description>Wenn wie dieses Wochenende mit dem Frühlingsmarkt eine besondere Veranstaltung im Freilichtmuseum stattfindet, ist ein buntes Treiben im altbayerischen Dorf angesagt. Überall sieht man Handwerker arbeiten oder Ihre Waren ausstellen. Aber mir war von Anfang an wichtig, dass das Museumsdorf das ganze Jahr über ein lebendiges Museum ist, bei dem man die Geschichte mit allen Sinnen erfahren kann. Hier und da knistert ein Feuer in den Küchen, der Backofen wird täglich geschürt und immer freitags wird in unserer Brauerei Bier gebraut und auch hier wird der Sud über dem über dem Holzfeuer gebraut. Das riecht man natürlich und schon ist man mit dem Geruchssinn in einer anderen Zeit angekommen. Unser Bäcker heizt den Backofen fast täglich an und backt frisches Brot für unser Wirtshaus und das Museumsladerl, wo Sie dieses Holzofenbrot erwerben können. Wenn Sie vom Backofen zum Wirtshaus gehen, kann es schon einmal passieren, dass ihnen unsere Gänse mit lautem Geschnatter entgegen kommen, denn neben historischen Häusern und traditionellem Handwerk beherbergt das Museumsdorf auch etliche tierische Bewohner, von der Henne bis zur Kuh, aber keine Angst, die Kühe laufen nicht frei durch den Biergarten!</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Jd09ETTBaamt0TXpReXWIKf9Nr5MyjRu6w6lcILH5OR9eLIXx50ePYWPPAEXq1zS-r-JEhMybicnNU6FVMWoDHJedx_usw_h_di_AbNtS7wPgkuL99064qWMcvHDgFAJ8WHD3k1KJSW7vb-c332lP53a5jnYBTH7odRm3oRE=?preset=fullhd" length="241289"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebendiges-freilichtmuseum--viel-zu-erleben-im-altbayerischen-dorf/cnt-id-ps-fd531efb-6cad-4e86-bf27-a44c14f8997b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd531efb-6cad-4e86-bf27-a44c14f8997b</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:51:32 +0200</pubDate></item><item><title>Die Frühlingssonne genießen! Kunsthandwerk beim Frühlingsmarkt</title><description>Was ist Ihre liebste Jahreszeit? Ich weiß, das ist immer schwierig zu beantworten, jede Zeit im Jahr hat ihre Besonderheiten. Vielleicht ist einfach die am schönsten, die gerade ist?</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRBME1HRTBPVE10TmpCbRpN6_muEzPzt1vLu2BNW_hPesEDQiR7y5fDAE9s5BtcGdGQgcPjiR9EPe27N1I0Ts9e_sn9QYfm4cgRxPhRK0HCw0VcVRutoKPGgVy5W_Ide07iDu5ahHtRXYJNz3LU6C_oweaz6lBA9ks7HByfi5c=?preset=fullhd" length="382972"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-fruehlingssonne-geniessen-kunsthandwerk-beim-fruehlingsmarkt/cnt-id-ps-38f736db-7550-4958-9a1e-379a2bd5704e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38f736db-7550-4958-9a1e-379a2bd5704e</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 15:56:15 +0200</pubDate></item><item><title>Frohe Ostern!Ein Fest für die ganze Familie</title><description>Ich darf Ihnen an diesem Wochenende ganz herzlich frohe Ostern wünschen! Genießen Sie die Feiertage im Kreise Ihrer Familie und lassen die Waage einmal im Eck stehen. Denn Ostern ist natürlich auch ein Fest der Speisen und Getränke, die nach der langen Fastenzeit endlich wieder verzehrt werden durften. Neben dem christlichen Hintergrund gab es auch einen ganz praktischen Grund für das Fasten. Die Vorräte der Landbevölkerung neigten sich nach dem langen Winter dem Ende zu und so war Haushalten angesagt. Umso überschwänglicher feierte man dann das Osterfest.Allerhand Bräuche haben sich bis heute gehalten, am bekanntesten ist sicher das Ostereiersuchen. In Bayern wird zudem die Tradition des Oascheim gepflegt, bei dem man mit den Stielen von zwei Holzrechen ein schiefe Ebene baut über die man die gekochten Eier dann herunter rollen lässt. Der, dessen Ei am weitesten rollt, hat gewonnen. Probieren Sie es einmal aus, es macht wirklich viel Spaß. Wenn Sie keine Holzrechen haben, dann besuchen Sie uns einfach im altbayerischen Dorf, wir feiern Ostern gern mit Ihnen. Unser Wirtshaus „Zum Wofen“ verwöhnt Sie mit bayerischen Schmankerln und unsere museumseigene Brauerei liefert ein süffiges Bier dazu. Für die kleinen Gäste gibt es hausgemachte Kräuterlimonade und der Osterhase hat obendrein noch auf dem ganzen Gelände Ostereier versteckt, die es zu finden gilt. Außerdem lädt das Münchner Kasperltheater „Kasperls Spuikastl“ ein, mit dem Kasperl und seinen Freunden spannende Abenteuer zu erleben. Ich freue mich schon auf das Wochenende und zahlreiche Besucher. Ich darf Sie an dieser Stelle auch schon auf unseren Frühlingsmarkt am 18. und 19. April hinweisen. Im bäuerlichen Alltag war das Frühjahr die Zeit für die ersten Märkte und Dulten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSaE1UUmtaV010WWpCaZpmTNNplt6vgfOg6CQATph0kPO5wq44CsyKeH7Nj3Fc5MpvgcaL8seHF9_jvI8c6rSWW2nAl98dAexB86T3xqd9eS_6udPCHmYM9dH0FMxW9FlNz3zYpinz88EdXFy2RVkbGjr8EXfa9rb9mEAtKXs=?preset=fullhd" length="555211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frohe-osternein-fest-fuer-die-ganze-familie/cnt-id-ps-0eba2ed2-1778-42a0-8bdc-0d8b1a169632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0eba2ed2-1778-42a0-8bdc-0d8b1a169632</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:52:29 +0200</pubDate></item><item><title>Nächste Woche feiern wir Ostern – Traditionelles Osterfest im Museumsdorf</title><description>Jetzt ist es endlich soweit, diesen Samstag öffnen wir wieder die Tore für Sie! Ich lade Sie ein, uns im altbayerischen Dorf zu besuchen und bayerische Geschichte hautnah zu erleben. Hier am Schliersee im Freilichtmuseum erwartet Sie dann am kommenden Wochenende an den Osterfeiertagen gleich ein ganz besonderes Fest im Jahreslauf. Die bayerische Tradition ist stark geprägt von religiösen Einflüssen und umgekehrt, die Kirche hat immer auch schon ein bisschen bei den vorhandenen Bräuchen abgeschaut. Denn Ostern ist zwar das höchste christliche Fest, bei dem die Auferstehung Jesu gefeiert wird aber auch zu vorchristlicher Zeit gab es um diese Jahreszeit germanische Frühlingsfeste, die wie Ostern mit dem ersten Frühlingsvollmond zusammenhingen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpaaFpHTTNOekl0Wm1RNMPJR_7aVTYhgozJyCltoF9kGMwfdpbKarBWFoZXEDsryf5EXl3wgKwfI6khTqjcx7kyT1RCcNAwhS5aNfAKXoQ3Cni138aHWBjBLOB_GHnrrZIamOru2JRVYncPHnave6p86IB0Nw0FzafjlE8gbkk=?preset=fullhd" length="384813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechste-woche-feiern-wir-ostern--traditionelles-osterfest-im-museumsdorf/cnt-id-ps-dffafe49-90a4-474a-9683-c8c650730b48</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dffafe49-90a4-474a-9683-c8c650730b48</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:38:53 +0200</pubDate></item><item><title>Es geht wieder los! – Saisoneröffnung im Freilichtmuseum</title><description>Freuen Sie sich gerade auch darüber, dass der Frühling schon in Warteposition steht? Vorboten wie die Haselnussblüten, Krokusse und Schneeglöckchen waren schon überall zu sehen. Auch wenn die letzten Tage das Wetter noch einmal ein bisschen Winter gespielt hat, ab jetzt ist die Richtung klar vorgegeben und wir freuen uns schon, kommendes Wochenende am Samstag den 28. März mit Ihnen die Museumssaison zu eröffnen.Auch dieses Jahr haben wir für Sie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und es geht schon am Eröffnungswochenende los, mit unserem mittlerweile neunten altbayerischen Schafkopfturnier. Schafkopfen, und vormals auch gern Tarock, waren eine beliebte Abendbeschäftigung in den Wirtshäusern. Es wurde oft an mehreren Tischen gleichzeitig gespielt, was in den letzten Jahrzehnten aber deutlich abgenommen hat. Aktuell scheint es mir jedoch, als würden gerade junge Menschen wieder öfter die Karten zur Hand nehmen. Vielleicht kehrt diese Tradition ja zurück, nächsten Sonntag bei uns auf alle Fälle!</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeU9EVmtNak10WW1SaAatwdjImgHNA5i66fxH3oFn2KnVDV49mfWauAPvT4JSZgaeeo9KfcUVazK6VzXGR37isX7YemVONqpWWagEG-yGLl_GHtxny2G8dIfEXPlBrVcAaPU1SbsQgpE86269LiK39RiEIKdHmTMPQDk0Nv8=?preset=fullhd" length="829772"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-geht-wieder-los--saisoneroeffnung-im-freilichtmuseum/cnt-id-ps-c8f05c39-fe81-4f3e-ae14-205e27a5e6a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8f05c39-fe81-4f3e-ae14-205e27a5e6a0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:16:56 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachten steht vor der Tür – adventliche Stimmung im altbayerischen Dorf</title><description>Der erste Schnee ist gefallen und die Schaufenster der Geschäfte kündigen ganz deutlich an: Weihnachten steht vor der Tür. Die sogenannte stade Zeit kann aber ganz schnell hektisch werden, wer kennt das nicht. Wenn Sie dazu einen Gegenpol brauchen, ist unser historischer Weihnachtsmarkt genau das Richtige. Am Nikolauswochenende öffnet unser kleiner beschaulicher Markt seine Tore und auch am Wochenende darauf haben Sie jeweils Samstag und Sonntag die Gelegenheit, inmitten der Schlierseer Berge den Lichterglanz zwischen unseren historischen Gebäuden zu genießen. Tauchen Sie ein in die ganz besondere Atmosphäre im weihnachtlich geschmückten Dorf. Traditionelle Handwerker und zahlreiche Aussteller präsentieren kleine Meisterwerke ihrer Zunft. Da finden Sie bestimmt noch das ein oder andere Geschenk für Ihre Liebsten. Im ganzen Museumsdorf duftet es nach weihnachtlichen Köstlichkeiten und so wird der Besuch zum Erlebnis für alle Sinne, nicht zuletzt, wenn Sie sich am offenen Feuer aufwärmen können. Aber auch unser Wirtshaus ist für Sie geöffnet, hier empfehle ich Ihnen aber rechtzeitig zu reservieren. Ansonsten finden Sie auch im Außenbereich ein umfangreiches Angebot an feinen Speisen und Getränken, wie etwa Punsch oder hausgemachtem Glühwein. Wer sich für die vielfältigen Traditionen rund um die Heilige Nacht interessiert, dem lege ich unseren Weihnachtsgeschichten-Weg oder die offenen Führungen »Weihnachtsgschichtn« ans Herz. Denn zahlreiche Bräuche sind heute gar nicht mehr so geläufig und vielleicht entdecken Sie das ein oder andere für sich, was Sie in Ihre Weihnachtsrituale aufnehmen können. Möglichkeiten gibt es viele!</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBME1HVTVOR010TldSa8BkpsoAoifWKbKUQo3e2j8It74dne7wJnnop32H29ds08FNf9J5ffI3qc9SPYrzX_h-cR9oI-VZoLTojvVRapB9-EaDXSlLR5eJUmQMmdy07sSUX4pqJaT1UVAs_WiVlLNilArswD0apOuVgUFEsbs=?preset=fullhd" length="389316"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachten-steht-vor-der-tuer--adventliche-stimmung-im-altbayerischen-dorf/cnt-id-ps-fa1769d9-452c-4c5c-b1d6-b5d91852deb5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa1769d9-452c-4c5c-b1d6-b5d91852deb5</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 13:58:52 +0100</pubDate></item><item><title>Leonhardifahrt in Schliersee - Große Verehrung für den Heiligen</title><description>Ich habe Ihnen ja bereits letzte Woche berichtet, dass an diesem Wochenende die traditionelle Leonhardifahrt in Schliersee stattfindet. Der Heilige Leonhard gilt als Patron der Tiere und Pferde und ihm zu Ehren werden in zahlreichen Ortschaften Leonhardifahrten durchgeführt. Die Pferde, Kutschen und Wägen werden dabei prachtvoll geschmückt. Aber wie kam es eigentlich zu dieser besonderen Heiligenverehrung? Der Heilige Leonhard lebte im 6. Jahrhundert nach Christus im heutigen Frankreich und gehörte dem Adel an. Er entschied sich dann allerdings für ein Leben als Einsiedler und kümmerte sich um Gefangene, Kranke und Arme. Deshalb war er ursprünglich auch ein Schutzpatron der Gefangenen und wurde auf Bildern oder als Heiligenfigur stets mit Ketten dargestellt. Diese deutete man vermutlich im Lauf der Zeit um zu Viehketten und so wurde der Heilige Leonhard der Schutzpatron der Tiere und im Besonderen der Pferde. Das ist nicht verwunderlich, denn Pferde waren als Arbeitstiere äußerst wichtig und somit besonders wertvoll. Bei uns im Freilichtmuseum können Sie an Leonhardi dieser Tradition nachspüren. Und da mir neben der Tradition auch das Handwerk sehr am Herzen liegt, möchte ich Sie ermuntern, bei Ihrem Besuch doch einmal unsere Schmiedewerkstatt zu besichtigen. Denn wenn der Heilige Leonhard für den Segen von oben zuständig war, so war der Schmied für die Versorgung der Tiere im wahren Leben verantwortlich. Um die Pferdehufe zu schonen befestigten schon die Römer Leder- oder Bastsohlen mit Riemen an den Hufen. Die hielten aber nicht lang und gingen schnell kaputt. Umso revolutionärer war die Idee, eine Sohle aus Eisen direkt auf den Huf zu nageln. Das Hufeisen war erfunden und dem Schmied kam die wichtige Aufgabe zu, das Eisen passend für das jeweilige Pferd zu schmieden und es anschließend am Huf anzubringen. So wurde der Schmied zu einem sehr bedeutenden Handwerker für die Bauern und musste ein besonderes Geschick im Umgang mit den Tieren besitzen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjMU16ZzRNekF0TUdSbcWJp6BwixXuXMWPu2SN1FLqWzdj7c7k7-QWpZrTlWKdyNtH8ez8SpiGkX8GsD2hFJLdqRMKxpzQvU3R7k8wkxL9m4JTEmYHqDwwVuc9YOHM7NhaSjYwH4kYizZCbNqPocjZF4JLesxHM_rd4OVaIpY=?preset=fullhd" length="408425"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leonhardifahrt-in-schliersee-grosse-verehrung-fuer-den-heiligen/cnt-id-ps-909c6c39-7e74-40d2-8230-fea43205e98b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-909c6c39-7e74-40d2-8230-fea43205e98b</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:14:28 +0100</pubDate></item><item><title>Herbstferien in Bayern - Die Winterzeit steht bevor</title><description>Dieses Wochenende wird wieder fleißig an der Uhr gedreht. Denn immer in der Nacht zum letzten Sonntag im Oktober werden die Uhren um drei Uhr auf zwei Uhr zurückgestellt. Ursprünglich wollte man dadurch Energie sparen, indem man das Tageslicht besser nutzen wollte. Ob das allerdings wirklich einen Nutzen hat ist umstritten. Wie dem auch sei, wir müssen unsere Uhren umstellen auf die Winterzeit. Viele sprechen dabei dann davon, dass man eine Stunde länger schlafen kann oder eine Stunde Zeit „gewinnt“. Doch die Zeit läuft so schnell, da nützt die eine Stunde auch nicht viel. Geht Ihnen das auch so? Ich bin immer wieder überrascht. Denn am nächsten Wochenende ist bereits Allerheiligen und danach beginnen für die bayerischen Schüler die Herbstferien. Allerheiligen ist ein hoher katholischer Feiertag, sogar ein sogenannter stiller Feiertag. Dabei wird allen katholischen Heiligen gedacht und zwar den bekannten und auch den unbekannten. Am Tag darauf, an Allerseelen wird dann den Verstorbenen gedacht. Viele Menschen schmücken deshalb die Gräber mit Blumen und Kerzen. Außerdem werden die Gräber gesegnet und es finden Prozessionen statt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZM04ySm1OV1l0Wmpnd4IPi5LS22dSMeOneqoj0muJG3_TKgQNskCSYPQw7izvItSu-1VNFnw4i9PtUrFTdAMQZknj9OB-0v5_3ZzArzlHxkCxKOhxQMhHbnaVuB7Nwdmv5Uci_ejZNdntZXRM0WtyIcexc2Z8fOo1rtSjDsA=?preset=fullhd" length="698894"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herbstferien-in-bayern-die-winterzeit-steht-bevor/cnt-id-ps-3e26dc4e-5307-4ab0-993b-8873e85cabb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e26dc4e-5307-4ab0-993b-8873e85cabb3</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Das Handwerk des Schnapsbrenners – vom Heilmittel zum Hochgenuss</title><description>n Dorf haben Sie die Möglichkeit viele historische Handwerkstechniken hautnah zu erleben. Vom Schmied über unsere Weberin bis hin zum Schuster. Da dieses Wochenende in Bayern Kirta, also Kirchweih gefeiert wird, möchte ich Ihnen heute Einblicke in das Handwerk des Schnapsbrenners geben. Denn an Kirta gehört ein Schnaps oft zum besonderen Festessen dazu. Allerdings darf ich vorab schon einmal eine alter Brennerweisheit zitieren, die da lautet: Der erste Schluck ist Medizin, der zweite Genuss, der dritte Übermut! Und ein bisschen spiegelt diese Weisheit auch die geschichtliche Bedeutung wider. Denn Klöster und Apotheken waren die ersten, die destillierten, das heißt hochprozentigen Alkohol herstellten. Diesem sogenannten »Aqua vitae«, dem Wasser des Lebens wurden heilende Kräfte zugeschrieben. Bei äußerlicher Anwendung kann ich mir das durchaus vorstellen, da der Alkohol eine desinfizierende Wirkung hat. Trinken hätte ich so ein Wasser des Lebens aber nicht wollen! Im späten Mittelalter begann man dann immer mehr, das Destillat als Genussmittel zu produzieren. Auf dem Land war es eine gute Möglichkeit überschüssiges Obst zu verwerten. So entstanden Obstbrände aber auch Kräuterschnäpse.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGbE1qYzFZemt0TkdGaTTN--AJRqol3_33ErzKsmK8obyVM_f3hiGTCjxNMnDr-5u0X6gTBgr1PZm1pY0srS9H1WmCY4i0i_BoBieyPK6r9JgD-lB6x2PKIwHqKQaMnH21eex7YbgExwLvzFPtK6T0ClDi1dCktqC-fjMNhkk=?preset=fullhd" length="312554"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-handwerk-des-schnapsbrenners--vom-heilmittel-zum-hochgenuss/cnt-id-ps-acc23e24-d509-4a87-b1f8-396fb265e107</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acc23e24-d509-4a87-b1f8-396fb265e107</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:11:24 +0200</pubDate></item><item><title>Historischer Handwerkermarkt – reger Handel am Kirtawochenende</title><description>Wann waren Sie zum letzten Mal auf einem Markt? Märkte sind in Bayern lebendige Tradition. Im 18. und 19. Jahrhundert waren Märkte und Dulten in Bayern wichtig für das wirtschaftliche aber auch das soziale Leben. Auf den Märkten wurde nicht nur gehandelt. Man traf sich, tauschte den neuesten Ratsch aus und je nach Größe des Marktes kamen dabei Menschen aus unterschiedlichen Regionen zusammen. Die Märkte waren für die Bauern eine Möglichkeit, Waren auszutauschen. Das waren meist landwirtschaftliche Erzeugnisse, Textilien oder Handwerksgüter. Zudem gab es auch Dinge, die die Bauern und Bäuerinnen neben der eigentlichen landwirtschaftlichen Arbeit fertigten. Etwa Schnitzereien oder Näharbeiten. Da man in dieser Zeit nicht beliebig weit reisen konnte und auch Transporte über weite Strecken schwierig waren, waren die Märkte für die Versorgung der Bevölkerung notwendig. Gerade auf dem Land war es oft die einzige Möglichkeit, überregionale Produkte zu kaufen. Bei diesen Märkten ging es nicht nur um den Warenaustausch, sondern sie waren auch ein beliebter Treffpunkt. Die Märkte fanden häufig an immer wiederkehrenden Terminen statt, wie etwa bei Wochenmärkten aber auch zu Anlässen, die oft mit religiösen Feiertagen und Festen zusammenfielen. So wie bei uns! Wir lassen an Kirchweih diese Tradition im altbayerischen Dorf beim historischen Handwerkermarkt wieder aufleben. Am 18. und 19. Oktober sind zahlreiche Aussteller im Freilichtmuseum zu Gast und bieten die Erzeugnisse alter Handwerkskünste an. Und nicht nur das, es wird auch vor Ort gearbeitet und Sie können den Handwerkern dabei über die Schulter schauen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVM01qY3lPRFl0TmpJd9tkF-NAqdB5aXuIKsD3FKmSN068BdKyOB1upD740XZaLHbHQw9_LhyjHBJWFJqnvBQxm8JQlnaBv00073Q2UePiCN2HPVSPISJn9XQrI59em2ndF8YAeng-f_sRWqaGEruuLXOmCZ0pV-xA3KuuVbE=?preset=fullhd" length="2064755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historischer-handwerkermarkt--reger-handel-am-kirtawochenende/cnt-id-ps-85ecf602-0ca0-4e20-a395-3f17b8aea4cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85ecf602-0ca0-4e20-a395-3f17b8aea4cc</guid><pubDate>Wed, 8 Oct 2025 15:52:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kindertag im Museumsdorf – auf die Spiele, fertig, los!</title><description>In Schliersee findet zur Zeit gerade der Kulturherbst statt und wir sind wie jedes Jahr mit dabei. Und zwar mit dem Kinderkulturherbst. Am Sonntag, den 12. Oktober ist bei uns im Freilichtmuseum Kindertag und Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr haben an diesem Tag freien Eintritt. Im altbayerischen Dorf lernen die Kinder dann kennen, wie sich ihre Altersgenossen vor 100 Jahren beschäftigten. Denn ausgeklügelte Spielsachen wie heute gab es natürlich nicht. Kinder wussten aber gut, wie man sich mit einfachen Mitteln beschäftigen kann. Zugegeben, der ein oder andere Lausbubenstreich war sicher auch dabei. Generell werden Sie aber sehen, dass die Kinder früher aus wenig Mitteln sehr viel Spiel gemacht haben. Zum Beispiel mit alten Radreifen, also den eisernen Ringen, die auf den Rädern der Kutschen und Wägen aufgezogen waren. Besaß man so einen eisernen Ring, konnte man ihn mit etwas Geschicklichkeit und einem kleine Stock vor sich hertreiben. Hatte man zwei, konnten die Kinder sogar kleinen Rennen veranstalten. Am Kindertag laden zwölf Station zum Spielen und Entdecken ein. Es gibt Geschicklichkeitsspiele, wie etwa das Baumstammkraxln oder das Stelzenlaufen. Stelzen waren ein beliebtes Spielgerät, dass leicht selbst hergestellt werden konnte, das es kein besonderes Material dazu brauchte. Natürlich waren aber die Höfe an sich schon kleine Abenteuerspielplätze für die Kinder, wenngleich sie gerade auf den Bauernhöfen oft wenig Zeit zum Spielen hatten, denn viele mussten bei der Arbeit auf dem Hof kräftig mithelfen. Welche Abenteuer in den alten Gebäuden stecken, können unsere jungen Besucher in unserem Kinderstadl beim Toben nachempfinden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRreFlqZGxOamt0WTJFeMjnsMbyGNxkMo-X2gypfdJQLG708rJkd-vHYB39kpsOddKuDt8xTHQy8YN9rK08FG69aMpQeJ3yTpg-dO0rxvMh3gdAk9GJx1-Nuwcx1YLv_DGu7EcXnfrKbJvH1E7eDs-MUpN-jAXsT2Lew85rmUI=?preset=fullhd" length="1679288"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kindertag-im-museumsdorf--auf-die-spiele-fertig-los/cnt-id-ps-71de2b8d-d50f-4793-b881-7ebc5dca7a2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71de2b8d-d50f-4793-b881-7ebc5dca7a2c</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 14:28:58 +0200</pubDate></item><item><title>Korndrescher im Freilichtmuseum – hier trennt sich die Spreu vom Weizen</title><description>Ich habe Ihnen letzte Woche an dieser Stelle schon von den Korndreschern berichtet, die bei unserem Erntedankfest zu Gast im altbayerischen Dorf sind. Getreide war das Grundnahrungsmittel und dementsprechend wichtig war eine gute Ernte, die beim Erntedankfest groß gefeiert wurde. Nach der Ernte war die Arbeit aber noch nicht zu Ende, denn das Getreide musste nun erst gedroschen werden, um die Körner aus den Pflanzenhüllen herauszulösen. Die Arbeit des Dreschens war eine schwere körperliche Arbeit, denn reifes Getreide kann man nicht unbegrenzt auf dem Feld stehen lassen oder lagern. Deswegen musste das gesamte Getreide möglichst schnell gedroschen werden, sodass die Dreschtage meist früh begannen und spät endeten. Wie diese Arbeit aussah, davon können Sie sich am 5. Oktober bei uns im Freilichtmuseum ein Bild verschaffen. Aber nicht nur die Anstrengung war zu meistern, die Korndrescher mussten auch gut aufeinander abgestimmt sein, damit sie sich mit den Dreschflegln nicht in die Quere kamen oder gar verletzten. So spielt also auch Geschick und Rhythmus eine gewisse Rolle bei diesem Handwerk. War das Dreschen erledigt, mussten die Körner sauber von den Hüllen und Stielen der Getreidepflanzen getrennt werden. Dazu benutzte man Rechen und Siebe und auch den Wind nutze man, um leichte Bestandteile auszusondern. Daher kommt übrigens auch der Spruch »Hier trennt sich die Spreu vom Weizen«. Sie sehen schon, die Arbeit des Korndreschers war wichtig für die Nahrungsmittelversorgung, denn wie eingangs schon erwähnt war das Getreide als Grundlage für das Brot ein wichtiges Grundnahrungsmittel.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RMVl6TXpOak10TVRZM9W_ir2rpwkFQU_wVPz9edisBEZcVF_1DVfuWHyeBie3w_NsjOXVoJaj_6OKfklMgUyxm2bgmMwn0ZuPcOm9_c_pJzBNcqKXIUjO4c4UW6ISX2UJF86cqvcmoiFev6o8YewhcU-2iaKQqQXu49A75dk=?preset=fullhd" length="569524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/korndrescher-im-freilichtmuseum--hier-trennt-sich-die-spreu-vom-weizen/cnt-id-ps-842be776-fccc-4256-aba6-12252f6e8358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-842be776-fccc-4256-aba6-12252f6e8358</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:15:20 +0200</pubDate></item></channel></rss>