<rss version="2.0"><channel><title>Münchner Wochenanzeiger Wasmeier | Wochenanzeiger</title><description>Infos zum Thema Markus Wameier der Münchner Wochenanzeiger, das auflagenstärkste Wochenblatt für München und Landkreise</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/thema/weitere-themenseiten/wasmeier</link><language></language><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Wirtshaustheater im Freilichtmuseum – Die Iberl-Bühne ist zu Gast in Schliersee</title><description>Habe ich Ihnen letzte Woche noch vom Puppentheater erzählt, sind wir heute eine Nummer größer unterwegs. Denn die Münchner Iberl-Bühne spielt nächstes Wochenende eines von zwei Gastspielen bei uns im altbayerischen Dorf.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RNU1qbGlObVV0Wm1JMAu1xzYvGAKk1Bzp33yCYzBBqFI_Eulubb0RhRbjnb9lah1xP9DsKmHKJR7XDVyNS9idrKs3en5vedfLagHNlfN8LAjrFnWqLhrbTJsIAdJaN0url88PQyJs53X5IzaOIdL8lRBECkFRG80Xqs9dO7s=?preset=fullhd" length="447928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wirtshaustheater-im-freilichtmuseum--die-iberl-buehne-ist-zu-gast-in-schliersee/cnt-id-ps-20421171-7f4d-4215-8789-ad7f9ce11117</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20421171-7f4d-4215-8789-ad7f9ce11117</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:53:26 +0200</pubDate></item><item><title>Internationales Kasperltheaterfestival –Unterhaltung für die ganze Familie</title><description>Puppentheater ist eine ganz besondere Kunstform und ich freue mich auf zahlreiche Puppenspielerensembles aus ganz Deutschland und Österreich, die uns nächsten Sonntag, am 26. Juli, besuchen. Denn die regionalen Unterschiede geben den Stücken eine besondere Färbung. Viele Bühnen waren schon einmal Gast bei uns, schließlich findet das internationale Kasperltheaterfestival bereits zum 11. Mal bei uns im altbayerischen Dorf statt. Ebenfalls eine große Freude ist es, dass kein geringerer als Gerhard Polt die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernimmt. Er selbst ist übrigens ein absoluter Kasperlfan. Kein Wunder denn als Kabarettist steht er praktisch in der Nachfolger der Puppenspieler auf der Bühne. Denn früher wurde Kasperltheater nicht für Kinder gespielt. Die Puppen eigneten sich hervorragend dazu, politische Kritik und Parodien lebendig werden zu lassen und sich gleichzeitig hinter ihnen zu verstecken. Schon im Mittelalter zogen die Puppenspieler, die auch Himmelreicher genannt wurden, von Dorf zu Dorf und gaben ihre Stücke zum Besten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJOallqVm1ORFF0Tm1aa2mXIuJ8gP3Dd9aQrmLejl6frxDv12PhxiM3WQ1xLARsubY__dPojPtdKIM0gGECr6pJZ3SLsIn1xWWD53UzXQZTTKwQp5e2ce1OJW9An2Jgtb9_d_qnN2HpLIqVRwyAd11AglblkL1GNAUGo_pN2Po=?preset=fullhd" length="401476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationales-kasperltheaterfestival-unterhaltung-fuer-die-ganze-familie/cnt-id-ps-ba686558-5fe0-444f-8658-e401eb060217</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba686558-5fe0-444f-8658-e401eb060217</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:44:55 +0200</pubDate></item><item><title>Dem Almleben auf der Spur –Seit Jahrtausenden nutzen wir die Hochlagen</title><description>Haben Sie den Sommer bisher genießen können? Für die Menschen früher war der Lauf der Jahreszeiten der Taktgeber für das Leben. Vor allem in der Landwirtschaft. Und der Sommer war bei uns in den Bergen die Zeit der Almwirtschaft. Die Tiere wurden vom Tal auf die Bergweiden getrieben und verbrachten den ganzen Sommer auf der Alm. Was heute oft ein wenig romantisiert wird, war eine wichtige und nützliche Wirtschaftsweise der Bauern. Denn Futter für die Tiere war ein wertvolles Gut und mit den Almen konnte man zusätzliche Weiden nutzen, während sich im Tal die Wiesen erholten oder schon Heu für den Winter geerntet werden konnte.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbFpqRXhNbUV0WXpneEBWQ2S7AC43E_RZxWvU6aqmUETG5kDv7rfNoO7ljuYtw1ol6j1HiOIuKpWiahXFsTz3k5IwYu2viW3pN8yJHILlX-avRZr833LGE5yz1IJYL0yD061Rfjx5qiE2RH9mOX2k-E9w6b1Ed7LDizko5gc=?preset=fullhd" length="410774"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-almleben-auf-der-spur-seit-jahrtausenden-nutzen-wir-die-hochlagen/cnt-id-ps-6d8ada08-ca0f-4d8a-a257-5ee1cfcf3df8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d8ada08-ca0f-4d8a-a257-5ee1cfcf3df8</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:40:58 +0200</pubDate></item><item><title>Tanz im altbayerischen Dorf –Volkstanztradition lebendig erleben</title><description>Das Tanzen ist eine sehr alte Ausdrucksform der Menschen. Schon in vorgeschichtlichen Höhlenmalereien kann man Tanzszenen entdecken, die wahrscheinlich religiösen und sozialen Riten dienten. Aber auch kriegerische Tänze könnten dort dargestellt sein. Was wir sicher wissen, dass im Mittelalter an den europäischen Höfen der Gesellschaftstanz modern wurde. Übrigens, etwa zur selben Zeit soll das Schuhplatteln das erste Mal erwähnt worden sein. Ein Mönch aus dem Kloster Tegernsee hat eine Art Ritterdichtung auf Latein verfasst, in der ein Tanz beschrieben wird, der dem Schuhplattler sehr nahe kommt. Der Dichter Karl Stieler behauptet wiederum, beim Schuhplatteln werde der Balztanz des Auerhahns nachgestellt. Sie sehen schon, die genaue Herkunft werden wir wohl nicht mehr klären können, es wäre aber sowieso falsch, den bayerischen Tanz nur auf das Schuhplatteln zu reduzieren. Denn es gibt Landler, Walzer, Zwiefachen und Polka und vieles mehr. Der Zwiefache ist übrigens sogar immaterielles Kulturerbe!Dann kommen noch Figurentänze und Paartänze hinzu. Die Tänze waren oft den höfischen Tänzen nachempfunden oder zumindest von ihnen beeinflusst.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NNE1tRmtORFF0Tmpaak40TdzD9MLoyNOWB4-3Q0b7eTN-FS4OWHNrspbj4cbnHhZpqKiVxydvkyu-lcBatgxE7Eo1Ta2sJ-Ud5RIC8J-8g747aXAwbE1MKIdy4MNOrLk1E2H7N_SqYw4IzuQiQLJjkW0IyZMiv5HcH6fdDc4=?preset=fullhd" length="700089"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanz-im-altbayerischen-dorf-volkstanztradition-lebendig-erleben/cnt-id-ps-5b776a2e-085e-467b-b533-da98f584009d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b776a2e-085e-467b-b533-da98f584009d</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:33:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bauerngartentage im Museumsdorf –Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette</title><description>Gärten sind seit jeher ein ganz besonderer Ort und deshalb freuen wir uns auf die Bauerngartentage am 4. und 5. Juli. Schon die Ägypter fassten ihre Tempelanlagen mit Gärten ein und im islamischen Kulturraum wurde der Garten sogar zum Abbild des Paradieses.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJM1ltUXdZemd0WlRsaNp6QnUlKXx0LfMVqiu7Ge4NUzflYNbwr9BGlN8M_OfWBQ2HgTW_WjPsIs97F8E8K-X3Inf9N0TGeEzSscKhyVgPINq9IfPd85LdxGExWcG2_cpP_RnC3wqpNSPagXscLuwONuHEHONEik7BotlbPoU=?preset=fullhd" length="503904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauerngartentage-im-museumsdorf-im-freilichtmuseum-blueht-es-um-die-wette/cnt-id-ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Magie der Sommersonnwende –Der längste Tag des Jahres steht bevor</title><description>Am Sonntag steht eine besondere Nacht an, eine besonders kurze vor allem! Denn die Sonne hat den höchsten Punkt ihres Jahreslaufes erreicht und der 21. Juni ist somit der Tag mit den meisten Sonnenstunden im Jahr. Für die Menschen früher waren die Tage der Sonnenwende etwas besonders. Egal ob die Sommer- oder Wintersonnwende, sie hielten diese Tage beziehungsweise mehr die Nächte für magisch. Sonnwendfeuer sollten böse Geister vertreiben und Kräutern, die in dieser Nacht gesammelt wurden, schrieb man besonders starke Wirkung zu.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdabFl6RmtaakF0WmpZMVX3oD3y8GaE6vgQTmewEC9y0LJnnPVlcPsP3Lr2YoKUO7_rDzGgBnsvGwIss4ilPKlPIm5KC1HNKL958bHPNXUrt-kAmKu76EKt_qu60gfFuHhpQaQsZuwp4npQq6SE430ge1v58quLDcXenP4DWxA=?preset=fullhd" length="250117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magie-der-sommersonnwende-der-laengste-tag-des-jahres-steht-bevor/cnt-id-ps-f8a86239-2ebf-4242-8fb0-03b3dacacb13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8a86239-2ebf-4242-8fb0-03b3dacacb13</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:30:40 +0200</pubDate></item><item><title>Auf in den Biergarten! –Im Juni wird es sommerlich</title><description>Wieso rede ich vom Biergarten, wo wir doch gerade die sogenannte Schafskälte erleben? Ganz einfach, weil wir es schon fast überstanden haben, dieses ungemütliche Wetterphänomen. Aber es ist ein gutes Beispiel, wie sich Wetterbeobachtungen über Jahrhunderte bestätigt haben und bis heute eine bestimmte Gültigkeit besitzen. Denn manchmal wird es im Juni einfach noch einmal kurz kalt, weil das Sommerwetter noch nicht stabil genug ist. Und weil die Schafe früher in der Regel direkt nach den Eisheiligen im Mai geschoren wurden, war es denen dann besonders kalt und deshalb spricht man von der Schafskälte. Aber wir wollen lieber über Biergartenwetter sprechen denn schon an diesem Wochenende schwenkt das Wetter um. Dann kann man wieder im Freien Brotzeit und Bier genießen, in den zahlreichen Biergärten, die in ganz Bayern zu finden sind.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZMU1UTm1ZVFF0TnpSbf90hC31zn02qLzwia8m9Y9Mw8np7x2iX_4fuuH2DvIHIxDxqn-FZ9U2vwaf0OINhl1_dhBQYZRK4twJhpyWGm-yw4nZe0JAavvdjUJNEBoiRJh_5N6ErEnmhAC229i_QmCbouwrRuRrw4QvQHctGao=?preset=fullhd" length="232037"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-in-den-biergarten-im-juni-wird-es-sommerlich/cnt-id-ps-5617575a-a295-4444-8f1e-b4f5bf6dda6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5617575a-a295-4444-8f1e-b4f5bf6dda6a</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:04:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der Bienen im Freilichtmuseum – Die fleißigen Insekten faszinieren Groß und Klein

</title><description>er Frühsommer ist die Zeit der Bienen und überall summt und brummt es. Die gestreiften Insekten arbeiten momentan auf Hochtouren, geht es doch darum Vorräte zu sammeln und sich zu vermehren.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSaE1UUmtaV010WWpCaZpmTNNplt6vgfOg6CQATph0kPO5wq44CsyKeH7Nj3Fc5MpvgcaL8seHF9_jvI8c6rSWW2nAl98dAexB86T3xqd9eS_6udPCHmYM9dH0FMxW9FlNz3zYpinz88EdXFy2RVkbGjr8EXfa9rb9mEAtKXs=?preset=fullhd" length="555211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-bienen-im-freilichtmuseum--die-fleissigen-insekten-faszinieren-gross-und-klein/cnt-id-ps-18b41f14-fd26-4f2b-a52c-b85d3853eec8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18b41f14-fd26-4f2b-a52c-b85d3853eec8</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 08:15:22 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstferien sind Urlaubszeit


Reisen war früher dem Adel vorbehalten</title><description>Endlich sind sie da, die Pfingstferien und für viele Bayern bedeutet das ab in den Urlaub. Wenn Sie zu den Pfingsturlaubern gehören wünsche ich Ihnen natürlich eine erholsame Zeit an Ihrem Zielort. Falls Sie die Zeit in Bayern verbringen, ist das aber auch nicht schlecht. Denn wir wohnen schließlich da, wo andere Urlaub machen. Wenn Sie ein Ausflugsziel in der Nähe suchen, darf ich Sie herzlich einladen unserem altbayerischen Dorf einen Besuch abzustatten und eine der schönsten Gegenden Bayerns zu genießen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNNVl6WXhaR1V0TVRZNYhB9UOLWlUPr8oAeUOZZfezv8NUR9xzKEFnOCQKzkwDQolM9vtziew_C81_4FDOdXW-1avpqcW422_Bs783KbvZEDxHbz516zvxkqUV2naMjPqLeOM8BWPbxtZZGDMvmFO0XXeT40VvFUbiW0iWbPs=?preset=fullhd" length="525502"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-sind-urlaubszeit-reisen-war-frueher-dem-adel-vorbehalten/cnt-id-ps-5f0f0229-c481-4cd3-8a8a-faa5a4688b9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f0f0229-c481-4cd3-8a8a-faa5a4688b9b</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 12:20:06 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstferien in Sicht


Das Museum blüht farbenfroh

</title><description>Pfingsten ist eines der ältesten und farbenreichsten Feste im bayerischen Brauchtum. 50 Tage nach Ostern wird es gefeiert. Das ist übrigens auch die Bedeutung des Wortes Pfingsten. Es stammt vom griechischen Pentakoste, das sich über das Lateinische ins Althochdeutschen zu Pfingsttag gewandelt hat. Viele Bräuche sind damit verbunden. Besonders bekannt ist zum Beispiel der Pfingstritt in Bad Kötzting. Es gibt aber auch kleinere Festivitäten, sowie zum Beispiel den Umzug des „Pfingstls“. Dabei werden regional unterschiedlich einer oder mehrere Burschen komplett in Birkenlaub oder Reisig eingehüllt und ziehen quasi als Geist des Frühlings durch das Dorf. Wie gesagt, Pfingsten ist ein buntes und sehr vielfältiges Fest und bunt sind bei uns im Freilichtmuseum auch die Bauerngärten und Wiesen ringsherum. Die Natur steht in vollem Saft, deshalb gab es in der Landwirtschaft früher vielerorts den Pfingstaustrieb. Das Vieh wurde an Pfingsten zum ersten Mal im Jahr wieder auf die Sommerweiden getrieben. Die Birke spielte dabei wie beim „Pfingstl“ als Schutzpflanze eine wichtige Rolle, man steckte die Birkenzweige an die Stalltüren um Unheil abzuwenden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRME5ESXpPRGt0WVRKbFsZg1gIy5PHJ_TvZaPu3mR0tgWLnvSOBcmX9xpquYET2TH9d-reWpMHRQgaiHz9D5MA78vdmhHU5YZk6vUR5TakVanugH23lpQQYXPyGbyxQPghLUsCv1ZGhE9NFoOi0o6UnPO50N9z4WgZ-k82UqE=?preset=fullhd" length="368045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-in-sicht-das-museum-blueht-farbenfroh/cnt-id-ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Seifenkistenrennen am Vatertag –


Im Freilichtmuseum lassen wir die Boliden los!</title><description>Dieses Wochenende feiern wir mit allen Müttern, Großmüttern und Urgroßmüttern den Muttertag. Im altbayerischen Wirtshaus können Sie sich mit der ganzen Familie kulinarisch verwöhnen lassen und im Freilichtmuseum die Seele baumeln lassen. Für die Kinder spielt außerdem auch Kasperls Spuikastl und nimmt die Kinder mit auf spannende Abenteuer.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRreU1EazFaamd0WmpCbce6Nk0rxP76JKI8rfNKBIX4jxVxfCVcCP_LKIylu5cTfPiqJ7_eW7kg7fd7tujCSFcC2TmvNQIv3Hn2kzAD_R4uxYBYbTw2_PcgUm1GQOauovwHcRfZD8hZzUNBWa2fPCtf9u4vJXNdA7ckGQCsfYE=?preset=fullhd" length="391191"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seifenkistenrennen-am-vatertag--im-freilichtmuseum-lassen-wir-die-boliden-los/cnt-id-ps-71d273fa-cb58-46c1-89f4-53eae8e5749b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71d273fa-cb58-46c1-89f4-53eae8e5749b</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 13:01:01 +0200</pubDate></item><item><title>Maibaumfest zum 1. Mai</title><description>Vielleicht haben Sie in den letzten Tagen in den Lokalausgaben Ihrer Zeitung vom ein oder anderen Maibaumdiebstahl gelesen. Denn es ist wieder soweit, am 1. Mai wird in zahlreichen Ortschaften der neue Maibaum aufgestellt, auch bei uns im altbayerischen Dorf. Und wie es der Brauch will, versuchen unterschiedliche Gruppen, meist aus den Nachbargemeinden, den Baum noch vor dem Aufstellen zu entwenden. Heraus springt dann eine ordentliche Brotzeit und manchmal dürfen die Diebe auch beim Aufstellen helfen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoallqaGpNREF0WVdNeTkkwPMLJ4wq8DsmvA8eluLSg1Ob2SZNpKafdhk-zJEdEVGoQ-49TP9B3W1HYir2ZJMljjA5cbdPc2BNkFZVHknMCmXMK3GPT8bcDdEu8Z_xdSKs-fXfe4dGgmx03nh-5qN0oPVeGacN7HXloHh2rU4=?preset=fullhd" length="601852"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maibaumfest-zum-1-mai/cnt-id-ps-87ab18c1-6e77-4538-bfe8-911c33bd0146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87ab18c1-6e77-4538-bfe8-911c33bd0146</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Muttertag inmitten der Berge – Alles dreht sich um die Mütter

</title><description>Nicht vergessen, am 10. Mai ist Muttertag! Bei uns im altbayerischen Dorf erwartet jede Mutter, Großmutter oder Urgroßmutter, die uns im Freilichtmuseum besucht, ein kleines Geschenk. Denn die Mütter stehen an diesem Tag im Mittelpunkt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFMlpHUTBZemN0Tm1JMrQb2cwmbqwpChHNoreaolKgug6HO28CO_zKlRBQCPIoPfv7PC1_RnoWVe19Po-TxyN4SxmhFesLx3kTSMk9HJkYrghErje3heerTcBJa-LwWEi-rOEpQ90OjND2UH2OlwF_j24l6UQW4xJpiBmFB1E=?preset=fullhd" length="526253"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muttertag-inmitten-der-berge--alles-dreht-sich-um-die-muetter/cnt-id-ps-53575179-1be3-423c-a8ce-939f2a7d3b68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53575179-1be3-423c-a8ce-939f2a7d3b68</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:44:51 +0200</pubDate></item></channel></rss>