<rss version="2.0"><channel><title>Spargel | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten zum Thema Spargel</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/stichwort/spargel</link><language></language><item><title>Kurz nach der Ernte schmeckt's am intensivsten</title><description>Regionalität und Saisonalität waren früher selbstverständlich. Auf den Tisch kam, was gerade Saison hatte und in der näheren Umgebung angebaut wurde. Doch unser Konsumverhalten hat sich geändert – teilweise mit negativen Folgen für die Umwelt. Heute sind viele Produkte ständig verfügbar und werden gekauft, ohne zu hinterfragen, wo und wie sie produziert wurden. Beim Spargel gelten noch die alten Gewohnheiten, allerdings nur aus deutschem Anbau.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldOaE5UY3lPR010TVRSacP_pRJRQooncb8OWrH5h1fzD_LhUlTBeoc8Hlf2tdXhC62qFXS1SzjweJkF-3Lvcdc2za2mhzkm-F5liOvURt5pu3H0UWAx09XMxRhYY-z-xAGcqiPrn9HIN8kVTJmVg5TaBuZMh46prt7x1CwIvGE=?preset=fullhd" length="256284"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurz-nach-der-ernte-schmeckts-am-intensivsten/cnt-id-ps-400db455-1ee0-4066-8a9c-4cffee363208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-400db455-1ee0-4066-8a9c-4cffee363208</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:20:15 +0200</pubDate></item><item><title>Zehn Jahre genutzt und dann recycelt</title><description>Ohne Folienabdeckung wäre Spargelanbau in Deutschland nicht mehr denkbar. Sie ermöglicht zum Beispiel eine regionale Versorgung mit Spargel, denn durch die Folie können auch ansonsten ungeeignete Böden genutzt werden. Und nicht nur das: Der Einsatz von Plastik auf den Äckern ist insgesamt viel besser als sein Ruf. Denn bei dem zweifarbigen PolyethylenBahnen handelt es sich nicht um Wegwerfmaterial. Rund zehn Jahre werden die schwarz-weißen Folien immer wieder eingerollt und wiederverwendet, bis sie ausgetauscht werden müssen. Und noch darüber hinaus ist das Material ein wertvoller Rohstoff.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NeFltSXdZell0WW1Jd88WFlyD7twPXt1bA-EaiMiZp4gufIvEoauH9YToSa3kO8-efio--1tFR8JBOom4NwkGmW3Z6h2cO_5Xsn-Z-v8qOJIzAlmfOFdIsvnUztpRjI48ep-aunfnpcL10Ds2CTeG0UqQkEPGzWoa6ICLLbI=?preset=fullhd" length="309501"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehn-jahre-genutzt-und-dann-recycelt/cnt-id-ps-ce02e3c5-c360-47eb-b08c-8d4d741a2490</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce02e3c5-c360-47eb-b08c-8d4d741a2490</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:08:06 +0200</pubDate></item><item><title>Auch Bienen lieben Spargel</title><description>Der deutsche Spargelanbau hat zwei große Vorzüge: Zum einen dient er dem Genuss der Menschen. Zum anderen nützt er auch der Natur. Denn durch die intensive Pflege der Felder und die gute Versorgung mit Wasser und Dünger bilden Spargelpflanzen nach der Erntezeit reichlich Blüten. Sie sind eine wertvolle Nahrungsquelle unter anderem für Bienen. So kann Honig einen Anteil von bis zu 90 Prozent an Spargelpollen aufweisen, wenn er aus Regionen mit Spargelanbau stammt. Das haben Analysen des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. ergeben.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZeU1qQTFNV0V0TlRjMavxGWsml44OmIxgZN8H2OwnE_RL_Xt-CK2xr3WZLQe5roSHHsVh4OQ_Ebrq8XOfcXMoUFYHalOymAG1iguH3U5571hhfwbhlT98hs-nxHVTg_j0wQw2Ew1wfzLjuDpVE_uVEfABE0LmwjIHJHTfUCg=?preset=fullhd" length="657633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auch-bienen-lieben-spargel/cnt-id-ps-0adac2fe-b563-49f7-9374-4f2aeb4b6de6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0adac2fe-b563-49f7-9374-4f2aeb4b6de6</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:00:50 +0200</pubDate></item><item><title>Mal was Neues ausprobieren</title><description>Klassischerweise kommt in Deutschland gekochter Bleichspargel mit Butter oder Sauce Hollandaise auf den Tisch. Doch das Gemüse kann mehr. „Dünsten, braten, roh essen – man sollte alles ausprobieren, solange es frischen Spargel gibt”, empfiehlt Rösler. Sehr schmackhaft ist zum Beispiel ein Rohkostsalat mit dünnen grünen oder weißen Spargelstangen. Auch kurz in Olivenöl oder Butter angebraten macht sich Spargel als Salatbeilage gut – zudem bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Dabei ist es Geschmackssache, ob dafür Bleichspargel mit zart-buttrigem bis süßen Geschmack, violetter oder Purpurspargel mit etwas kräftigerem Geschmack oder aromatischer Grünspargel verwendet wird. „Besonders schön auf dem Teller sieht eine Kombination von mehreren Farben aus”, rät Rösler. Hier lohnt es sich, mal was Neues auszuprobieren.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZek5qaGpOelV0WXpBMEw2wbUs11UN3XZD1lcH9yEjiT7gP3Z6xsFOZNOYQDc3fIyowl-TfJhpRlGkZQt7vs_-RJOjpYqbB3F55VPCOxVH3eGAMcfgJrdfYupCnfT5EkaEH0dLEdJRrsb50ufoX-WP-cETuRRAq05Mm-tenmo=?preset=fullhd" length="269650"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mal-was-neues-ausprobieren/cnt-id-ps-352bb814-77cf-483a-92e3-50d6d153bca6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-352bb814-77cf-483a-92e3-50d6d153bca6</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:55:42 +0200</pubDate></item><item><title>Auch Honigbienen fliegen auf Spargel</title><description>Während Menschen die Sprossen lieben, fliegen Insekten auf die Spargelblüten. Diese bieten ihnen auch wegen der Folienverfrühung über einen langen Zeitraum von Mai bis September Futter – und damit auch in Zeiten, in denen weniger andere Blühpflanzen zur Verfügung stehen. Das lässt sich anhand des Honigs nachweisen: So hat das Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. in Honigproben zum Teil hohe Anteile an Spargelpollen nachweisen können, wenn die Imker in einer Anbau-Region tätig sind. „In einer Probe hatten wir sogar einmal fast ausschließlich Spargelpollen, was vermuten lässt, dass dies auch ein Spargelblütenhonig war”, sagt Dr. Birgit Lichtenberg-Kraag, Leiterin der Honiganalyse am Länderinstitut. Sie erklärt, dass mit dem Nektar auch immer Pollen der Trachtpflanzen in den Honig gelangen und somit seine pflanzliche Herkunft nachgewiesen werden kann. Das Material von den Staubgefäßen des Spargels wird von den Bienen aber auch gesammelt. Denn Pollen sind eine wichtige Eiweißnahrung für das Bienenvolk und werden benötigt, um unter anderem den Nachwuchs groß zu ziehen. Während das Nahrungsangebot für die Bienen im Frühjahr in der Regel gut ist, lässt es mit Beginn des Sommers nach. „Die Blüte des Spargels bis September fällt damit in eine Zeit, zu der viele andere Trachtpflanzen bereits verblüht sind”, sagt Lichtenberg-Kraag</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auch-honigbienen-fliegen-auf-spargel/cnt-id-ps-e0d25a36-6d98-4951-8141-4fd98168827d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0d25a36-6d98-4951-8141-4fd98168827d</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mineralstoffe und Vitamine</title><description>Spargel hat einen festen Platz auf der Liste der empfehlenswerten Lebensmittel. „Das frische Feingemüse eignet sich mit nur 21 Kilokalorien pro 100 Gramm bei vergleichsweise hohem Anteil an Eiweiß perfekt für eine energiearme Ernährung”, sagt Florian Rösler, Referent für Ernährungskommunikation bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Münster. Ideale Voraussetzung, um im Frühjahr überflüssige Pfunde loszuwerden. Zudem birgt Spargel zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Dazu zählen nach Auskunft des Ernährungsexperten unter anderem B-Vitamine wie Folsäure (Vitamin B9), Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotine. Die ebenfalls enthaltenen Inhaltsstoffe Kalium und Asparagin gelten als harntreibend, was die Ausscheidungsfunktion der Nieren unterstützt und entwässernd wirkt.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mineralstoffe-und-vitamine/cnt-id-ps-3e5cf625-9901-45e1-8b1e-7f9f206cd2c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e5cf625-9901-45e1-8b1e-7f9f206cd2c1</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:52:36 +0200</pubDate></item><item><title>Weißer oder grüner Spargel?</title><description>In Rezepten für exotische oder mediterrane Gerichte wird häufig grüner Spargel verwendet. Doch auch die weißen Stangen eignen sich bestens fürs Experimentieren, empfiehlt das Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände e. V., einem Zusammenschluss von rund 1.300 Betrieben in ganz Deutschland. Denn bei beiden Varianten handelt es sich um die gleiche Pflanze mit dem botanischen Namen Asparagus officinalis. Für die farblichen Unterschiede ist die Anbauweise ausschlaggebend. Bei weißem Spargel werden die Sprossen unter der Erde gestochen, bevor sie ans Licht gelangen. Insbesondere wir Deutschen lieben die bleichen Sprossen mit besonders mildem Geschmack. Der Anbau mit Erddämmen hat deshalb hier Tradition. Doch immer mehr Spargelanbauer bieten auch grünen Spargel frisch vom Feld an. In vielen anderen Ländern wird vor allem Grünspargel gegessen. Dafür wachsen die Sprossen aus der Erde heraus und verfärben sich, bevor sie gestochen werden. Durch das Sonnenlicht bilden sich Stoffe im Spargel, die für einen kräftigeren Geschmack sorgen. Eine Zwischenform ist violetter Spargel, bei dem zur Erntezeit nur die Spitzen aus der Erde ragen und sich verfärben.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisser-oder-gruener-spargel/cnt-id-ps-b9ab9f5b-ca9a-4a02-a9f9-c202b482a3b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9ab9f5b-ca9a-4a02-a9f9-c202b482a3b0</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:41:35 +0200</pubDate></item><item><title>Weiß, grün und violett</title><description>Das Wichtigste über unseren Spargel:</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiss-gruen-und-violett/cnt-id-ps-0e78680e-3572-490a-863c-1727a7964344</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0e78680e-3572-490a-863c-1727a7964344</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:27:28 +0200</pubDate></item><item><title>Fair bezahlte Saisonkräfte</title><description>Immer wieder im Fokus stehen die Spargelanbauer zur Erntezeit wegen der Beschäftigung von Saison-Aushilfskräften, insbesondere aus Osteuropa. Dabei sind diese Arbeitskräfte für das punktgenaue Stechen der leckeren weißen Stangen unerlässlich. Etwa 63.000 Erntehelfer kommen jährlich, vor allem aus Rumänien – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Die Aushilfskräfte stammen aus Gegenden, in denen es nicht viele Arbeitsplätze gibt. Mit dem Saison-Geld ernähren sie meist die gesamte Familie mit. Und das auch als ungelernte Arbeiter, die zum Teil nicht lesen und schreiben können. Ihnen wird deutscher Mindestlohn gezahlt – also viel mehr als in ihrer Heimat üblich und nach Luxemburg der zweithöchste Mindestlohn in Europa. Hinzu kommen Arbeitsbedingungen unter strenger Kontrolle und guten Standards im internationalen Vergleich. Auch wenn es schwere körperliche Arbeit ist, sie wird fair bezahlt und die Saisonkräfte angemessen untergebracht. Schwarze Schafe, die es auch im Spargelanbau gibt, haben auf Dauer keine Chance auf Spitzenkräfte. „Die Rumänen sind sehr gut vernetzt, da spricht sich sehr schnell herum, wenn sie in einem Betrieb nicht gut behandelt werden“, sagt Spargelbauer Kristian Wichmann.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fair-bezahlte-saisonkraefte/cnt-id-ps-ef8f9c5d-e34c-4174-bc08-a7798b19c189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef8f9c5d-e34c-4174-bc08-a7798b19c189</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:24:02 +0200</pubDate></item><item><title>Rezepte zum Kochen, Braten, Backen und Grillen</title><description>Spargel ist nährstoffreich, hat kaum Fett und dafür eine Menge Ballaststoffe. Es gibt also viele gute Gründe, die etwa dreimonatige Saison kräftig auszukosten.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rezepte-zum-kochen-braten-backen-und-grillen/cnt-id-ps-01811d01-c497-41a1-a380-364286e0ccc7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01811d01-c497-41a1-a380-364286e0ccc7</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:21:24 +0200</pubDate></item><item><title>Immer vom Kopf zur Schnittfläche schälen</title><description>Mit einer Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen sowie ätherischen Ölen bietet Spargel die ideale Möglichkeit, in wohlschmeckender Form etwas für die Gesundheit zu tun. Frischer Spargel ist prall, glänzt und bricht. Die Behandlung und Zubereitung des Spargels beeinflusst seine Güte. Spargelstangen sollten immer vom Kopf zur Schnittfläche geschält werden. Spargel stets in bereits kochendes, leicht gesalzenes Wasser einlegen. Eine Prise Zucker erhöht das Aroma. Die Garzeit beträgt ca. 15 Minuten. Für Stangenspargel, der zu Schinken gereicht wird, werden ca. 500 g pro Person gerechnet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-vom-kopf-zur-schnittflaeche-schaelen/cnt-id-ps-40862c45-858f-4df2-bd2b-a771d09c9539</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40862c45-858f-4df2-bd2b-a771d09c9539</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:15:05 +0200</pubDate></item><item><title>„Lieblich Speis wenn in Wein gesotten”</title><description>Kulinarisch zu Ehren kam das legendenumwobene Gemüse hierzulande erst Mitte des 16. Jahrhunderts durch den Arzt und Botaniker Hieronymus Bock, der vom Spargel als “eine lieblich Speis für Leckermäuler wenn er in Wein gesotten - mit Butter und Essig zubereitet - schwärmte”. Populär wurde Spargel in Deutschland zunächst an den Fürstenhöfen und in Klöstern. Bis ins 18. Jahrhundert galt Spargel als Luxusgemüse. Im 19. Jahrhundert begann mit zunehmendem Wohlstand eine Anbauausweitung bis zum heutigen Tag.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lieblich-speis-wenn-in-wein-gesotten/cnt-id-ps-724d41c4-06c5-483e-995b-75198846b10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-724d41c4-06c5-483e-995b-75198846b10b</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:13:34 +0200</pubDate></item><item><title>Seit der Antike geliebt</title><description>Kult und Kultur stand dem Spargel seit eh und je sehr nahe. So haben schon im Altertum Gelehrte, Schriftsteller und Künstler den Wert des Spargels erkannt und sich mit dem Spargel auseinandergesetzt. Der berühmteste Arzt des Altertums, Hippokrates, erwähnte bereits im Jahre 460 v. Chr. den Spargel als Heilpflanze und Allheilmittel.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seit-der-antike-geliebt/cnt-id-ps-75cef819-f469-4061-a006-d75239b1c586</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75cef819-f469-4061-a006-d75239b1c586</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:09:32 +0200</pubDate></item><item><title>Gesunde Spargelpflanzen dank optimierter Ernährung</title><description>Laut dem Beratungsdienst Spargel und Erdbeeren e.V. (BDSE) hat es in den letzten Jahren große Fortschritte in der Pflanzenernährung bei Spargel gegeben. In zahlreichen Versuchsreihen wurde die Wirkung unterschiedlicher Mineralstoffe auf die Entwicklung der Spargelpflanze getestet. Durch die so optimale Versorgung der Pflanzen konnten die Spargelpflanzen gestärkt, und dadurch ein deutlich geringerer Schädlingsbefall erzielt werden. „Wir haben nun sehr gesunde Spargelanlagen mit sehr guten Qualitäten. Im Pflanzenschutz können wir mittlerweile auch im konventionellen Anbau vornehmlich auf Pflanzenschutzmittel zurückgreifen, die auch im biologischen Anbau zugelassen sind“, erklärt BDSE-Spargelberater Dr. Ludger Aldenhoff.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesunde-spargelpflanzen-dank-optimierter-ernaehrung/cnt-id-ps-40b2986f-37e8-4277-b625-ecf9b9bb6dd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40b2986f-37e8-4277-b625-ecf9b9bb6dd5</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:37:34 +0200</pubDate></item><item><title>Heuer sind sie besonders dick und gut</title><description>Aufgrund der witterungsbedingten vorzeitigen Beendigung der vergangenen Saison und dem relativ kühlen Winter mit langanhaltenden Kältewerten im Boden und wenig Sonnenstunden haben die Spargelpflanzen viel Energie gespart. Umso kräftiger können sie nun an den milden, sonnigen Tagen austreiben. „Die Spargelstangen sind in dieser Saison besonders dick und von sehr guter Qualität. Die Jumbo-Spargelstangen haben den großen Vorteil, dass man nicht so viel schälen muss. Beim Kochen muss man nur darauf achten, dass die Spargelstangen in etwa die gleiche Dicke haben. Und gerade in den Hofläden finden Spargelfans durch die vielen unterschiedlichen Sortierungen für jeden Bedarf und Geldbeutel den passenden Spargel“, erklärt Simon Schumacher, Vorstandssprecher des Verbands Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer e.V. (VSSE).</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heuer-sind-sie-besonders-dick-und-gut/cnt-id-ps-b8388807-4bec-4607-b609-fce943f8fc6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8388807-4bec-4607-b609-fce943f8fc6a</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:36:30 +0200</pubDate></item><item><title>Maximal drei Tage im Kühlschrank</title><description>Spargel sollte nie später als ein bis drei Tage nach der Ernte zubereitet werden. Nur dann kann er seine Wirkung voll entfalten. Beim Kauf von weißen und violetten Stangen darauf achten, dass die Köpfchen fest geschlossen sind (bei grünen Varianten sind diese durch die Lichteinwirkung schon leicht geöffnet).</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maximal-drei-tage-im-kuehlschrank/cnt-id-ps-865219fe-3242-4ce2-aef2-5e30fa092fed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-865219fe-3242-4ce2-aef2-5e30fa092fed</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:21:38 +0200</pubDate></item><item><title>Schöne nussige Note</title><description>Mit Spargel kennt sich Spargelbauer Mathias Brauckmann-Berger aus: Auf seinen Feldern baut er das Saisongemüse für den Direktverkauf an. Er und seine Frau mögen sowohl die weiße als auch die grüne Variante. „Oftmals mischen wir auch beide.” Für die Zubereitung empfiehlt der Anbauer, die Stangen zu braten, anstatt sie zu kochen. „Wir legen den Spargel mit etwas Olivenöl in die Pfanne und braten ihn scharf an.” Dadurch bekommt das Gemüse eine schöne nussige Note. Anschließend wird es mit etwas Salz und Zucker gewürzt und mit Balsamico-Essig beträufelt. „Gerne braten wir den grünen oder weißen Spargel auch nur kurz an und schnippeln ihn dann in den Salat.”</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRka1pqSm1OakF0TldFeNdiYHeS4Y-BP6Jujo3dTi4K57NIAjf9Azri2QVhP9SGSvlk04O5hOaOXlcCGTTqjIXdMg_TR5IpcB4ubma8Odzj3BCtc2qRlI8vS-DGWJT3eFKsZAB4n6IA4DG0LzJRAUWSOmy5zLGngfiBBVpzoFs=?preset=fullhd" length="209627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schoene-nussige-note/cnt-id-ps-8be7c951-ddb5-4957-83f8-5f42a33e0643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8be7c951-ddb5-4957-83f8-5f42a33e0643</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:49:59 +0200</pubDate></item><item><title>Experimentieren erlaubt</title><description>Frischer deutscher Spargel mal aufregend anders: Sojasauce und Sesam geben dem königlichen Gemüse eine leckere asiatische Note. Als Salat in Kombination mit Tomaten und einer Balsamico-Vinaigrette wird Spargel zur mediterranen Köstlichkeit. Die leckeren Stangen in Weiß und Grün lassen sich durchaus vielseitig verarbeiten – wer mit der Zubereitung experimentiert, dem eröffnen sich ganz neue Geschmackserlebnisse, teilt das Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände e. V. mit</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRME16QTJNVFF0WkRWaWlRVCAL9xGcjHd7YEE1kDFl_Al6ocZH2JBjMO2H-oq_IYumKoYKB5onyEua8Mc9vYdyCi2xzVfjJ4zP9Cm_eTpw498jH4x8mz7h2Frclp55nnrl-b2SknsNiEInAqqpDu9KunlNwLBk7rjPFCe9jkE=?preset=fullhd" length="181379"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/experimentieren-erlaubt/cnt-id-ps-38f01641-7e0b-4e71-8a19-87de21c90466</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38f01641-7e0b-4e71-8a19-87de21c90466</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:39:05 +0200</pubDate></item><item><title>Regional schlägt „Reise-Spargel“</title><description>Spargel ist ein wichtiger Baustein der deutschen Gemüseproduktion. Beim Kauf sollten Verbraucher auf die Herkunft achten. „Wem Nachhaltigkeit und Klimaschutz wichtig sind, der kauft Gemüse von hier und sorgt dafür, dass die heimische Landwirtschaft und die deutschen Bauern nicht verschwinden“, sagt Knaup. Die landwirtschaftliche Produktion in Deutschland unterliegt sicheren und fairen Bedingungen. Zudem ist deutscher Spargel einzigartig in der Qualität und superfrisch — und je frischer er ist, desto besser schmeckt er. Im Supermarkt liegt er neben Importspargel. Der Unterschied: Ausländische Ware beispielsweise aus Spanien oder Griechenland hat bereits mehrere Tausend Reisekilometer auf dem Tacho. Und noch verrückter: Von Peru bis zu uns legt „Reise-Spargel“ satte 12.000 Kilometer zurück – das ist eine fiese CO2-Bilanz, die einem einen bitteren Beigeschmack beschert. Zudem stammt Import-Spargel oft aus Ländern, die mit Wasserknappheit kämpfen. Indem wir regional erzeugte Produkte wählen, können wir mit unserem Einkaufsverhalten also gezielt etwas für die Umwelt tun.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWFbS7gIGW8a3UOsQHLeegGTshmkOLXlF87mLo4b09ORc87z96dgwjfDAs554wVOiW1oLH-fGIwHivVOz-yAEuen4HXWj6mtZHOonPT5_MvSM=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regional-schlaegt-reise-spargel/cnt-id-ps-ae4c5b32-279a-4851-95de-e392737e71f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae4c5b32-279a-4851-95de-e392737e71f1</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:19:03 +0200</pubDate></item><item><title>Unser Rezepttipp</title><description>So wird's gemacht:</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdKbU56VmpZell0WmpWbZ0_zSuyfqs4OSzximq-x8TpP45kwO2xhV9qX6iIGvd4z2o95QAMeUIntL1jkq_B60Kqop3-TVWdW3yzz5tqzEuW2IcYCV6wUdJEJeQT0RDGtxHFRkOhoF_N-QLFjlcaHF3YDnTM8h2egmKKZMkFj6A=?preset=fullhd" length="465352"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unser-rezepttipp/cnt-id-ps-4a9b437c-85e8-428b-9711-f34284539338</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a9b437c-85e8-428b-9711-f34284539338</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:49:09 +0200</pubDate></item><item><title>Tagesfahrt der AWO Pasing</title><description>Kürzlich startete der Seniorenclub Pasing zu seiner dritten Fahrt in diesem Jahr. Insgesamt hatten sich 32 Mitglieder für die Tagesfahrt nach Schrobenhausen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen angemeldet.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnek1USmpOV0l0TkROa4tnLTsWIWF2MEuejqOLNZvGbPq2JwS9h7BQsFM7rRYs6vVZWzspr12sA5RZwEt4xfokh-d87QnSLx-7_dgIyQGBt-aBoxS8FFdExXZv8AiBCl_OL8jSGor0_DmIbuwi6iM3wFmLIkHFN-YfgIe2jKg=?preset=fullhd" length="228981"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/12131</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/12131</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:20:36 +0200</pubDate></item></channel></rss>