<rss version="2.0"><channel><title>Renovierung | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten zum Thema Renovierung</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/stichwort/renovierung</link><language></language><item><title>Keine Zeit im Westen – Zeiger kaputt!</title><description>Wegen heftiger Sturmböen hat sich am Sonntag, 5. November, um 4.54 Uhr auf der Westseite des Kirchturms des Alten Peters das Zeigerpaar am unteren Ziffernblatt der Uhr ineinander verhakt. Das Baureferat hat die Zeiger wieder gelöst und zeitrichtig montiert. Bei dem Vorfall wurden sie aber leider so stark beschädigt, dass sie am Mittwoch, 22. November, kurz vor halb neun abmontiert werden mussten. Sie werden vollständig überholt und anschließend in zirka vier Wochen wieder montiert.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFMU1UUTJOMlV0TkRabQnb5aiJBipiMdNf8xPV7j5bX3jPGdZoy5mYKQozflTj7oFP17V6Qrdhnq0tL7fxBTp6xBtkWj2FcAS1531YpCT3Rk0yM2tgp7Qn3jWR5zsofD-mJZ_k0jc8EnDPxBkdzRPbHzDoMRuJ_EiN6T0UUL0=?preset=fullhd" length="361227"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254889</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254889</guid><pubDate>Wed, 22 Nov 2023 09:09:45 +0100</pubDate></item><item><title>Stark abgenutzt</title><description>Die Gemeinde Tutzing saniert zurzeit die Ost-Fassade ihres Rathauses. Grund dafür sind Verwitterrungen mit Schäden an den Blechabdeckungen, die wiederum Schäden am Gesims hervorrufen. Die Bleche werden überarbeitet und das Gesims wird wiederhergestellt. Da der letzte Fassadenanstrich vor über 20 Jahren erfolgte, war die Fassade stark abgenutzt und verwittert und wird somit inklusive der historischen Fenster auch überarbeitet.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCak1UZzFZelF0WTJWaiFrKbAth4XWO5vU7PMf6rJTNxLQ3VXYha9sIG8vEZ7tn81-5iuI1TAjAhLcqZn_ZQ-cMeC7zjMHuvWFFeylyAGlWMyUVRIlWbP6VgmkMfal1fWeLSPdf305aiw8Dp7Gn6NG6cRKY_yQeUQ7hbf6OsA=?preset=fullhd" length="271573"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154796</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154796</guid><pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:10:05 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir verschönern“</title><description>St. Rupert und ihr Vorplatz gelten neben dem Georg-Freundorfer-Platz als Zentrum im Westend. Nachdem es im einstigen Arbeiterviertel keinen eigentlichen Ortskern gibt, vermittelt die katholische Kirche auch Nicht-Gläubigen einen, zumindest städtebaulichen Mittelpunkt. Im Kircheninneren aber zeigt sich St. Rupert längst nicht mehr so, als läge es im Augenmerk von irgendjemandem. Hier bröckeln Farbe und Putz, eine Sanierung ist überfällig. Nachdem die Erzdiözese die vor Jahren geplante Renovierung nicht mehr finanzieren will, macht sich die Gemeinde jetzt selbst ans Werk.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnM01HRXlZalF0WlRjM-Pjk7iVwVYNHoWoKCNc-N8zKXSq-8ESxqlJvMry1hlJTbktx0oYR2tCH554PTygPcV0AJYi-ZYUp_LUecspObFeleu25ij2BWKZqFkV7yvOV2aK7Zl74n1t79X2_d8UCjJ-5j0BHOSSvP_oIWijjwU=?preset=fullhd" length="272041"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149298</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149298</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2023 09:05:12 +0100</pubDate></item><item><title>Richtfest beim Kirchenwirt</title><description>Die neue Mitte in Steinebach nimmt Gestalt an. Vor kurzem wurde Richtfest beim Kirchenwirt gefeiert. „Gott breite über dieses Haus drum gütig seine Hände aus und wehre Feuer, Sturm und Tod, bewahre es vor Leid und Not“, lautete der Richtspruch des ortsansässigen Zimmerermeisters Simon Kahl. Zu neunt war er mit seinem Team auf das neue Dach geklettert, um auf die Bauherrin Gemeinde Wörthsee, Planer und Architekten anzustoßen. Anschließend gab es im Inneren des ehemaligen Gasthofs „Raabe“ eine Brotzeit. Die Wirtschaft wird nämlich renoviert und ist bereits komplett entkernt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdSak5ETXpZekF0TkRnNLbcZ_WhggeCm2wltzmoD1BDswNPZUHkg8Z6mKHum1jtvg2EZGeqDpO_esztTigVF1a22064ccN4GVzrJ7r7oCLttwhFXKqFEXQqIYhDbH5tuuhalGggubUp22wWM-V4JEDmLAOrYtOKbRvAvtAIjy4=?preset=fullhd" length="449188"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143585</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143585</guid><pubDate>Sun, 5 Jun 2022 20:43:31 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Renovierung in neuem Glanz</title><description>Das Pfarrheim St. Raphael in der Lechelstraße wird nach einer Renovierung wiedereröffnet. Insbesondere der Pfarrsaal ist vollständig renoviert und heutigen Bedürfnissen angepasst worden.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221013</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221013</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:43:51 +0100</pubDate></item><item><title>Beliebter Brunnen</title><description>Das Baureferat hat am 19. August mit Renovierungsarbeiten am Brunnenbuberl begonnen. Nach mehrjährigen Dauerbetrieb muss der beliebte Brunnen am Karlstor einer Schönheitskur unterzogen werden. Sowohl das Brunnenbuberl selbst als auch die Figuren der Herme und des Satyrs werden gereinigt und von der Kalkschicht befreit. Am Brunnenbecken werden der Naturstein gereinigt und die Fugen nachgearbeitet. Das Becken bekommt eine neue Beschichtung. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 4. September dauern.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222271</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222271</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:01:18 +0100</pubDate></item><item><title>Sanierung abgeschlossen</title><description>Am letzten Sonntag im Oktober konnte die Sanierung der Pfarrkirche St. Lorenz mit der Weihe des neuen Altars und Ambos sowie des historischen Taufsteins durch Kardinal Reinhard Marx nach ingesamt sechs Jahren abgeschlossen werden. Der Münchner Künstler Gregor Passens hatte als letzten großen Schritt der Neugestaltung Altar und Ambos aus weißem Südtiroler Marmor geschaffen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNMll6Y3dNMlV0T1RFNVVnZVtAtVXuLyDQpPAl1DGnY9cR2E7OIlWZi8yf4Z24GqA2-q808D6_A478A9Yhm4TeB0LtiXImx4pUMlgjMqYLGKFD-goiAtImnfyYbGFVUnDw4THrHZkH_GK1ojbAaw8fVrJEWiSOODPLEffxhJc=?preset=fullhd" length="245965"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233389</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233389</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:26:45 +0100</pubDate></item><item><title>Zuschuss für Renovierung</title><description>Die Landeshauptstadt München und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz haben gemeinsam einen Fördervertrag für die Instandsetzung der Straßenfassaden des „Ruffiniblocks“ unterzeichnet. Am Donnerstag, 21. März, überreichte Axel Hofstadt, ehrenamtliche Leitung des Ortskuratoriums München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Stadtkämmerer Christoph Frey einen Scheck über 50.000 Euro für die denkmalgerechte Sanierung. Weitere Anträge über Fördergelder in Höhe von je 100.000 Euro für den denkmalpflegerischen Mehraufwand hat die Landeshauptstadt für die Instandsetzung der Kastenfenster sowie zur Restaurierung der historischen Treppenhäuser bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz eingereicht.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFd01XTTFOamd0Tm1WaJIB1p9n08QxLXGB4tDyq1bE1QipcnbABlRBV0As3f02nZnR_Qb8Hh2RosNdMb2UISm-qnNlKHUe6KpTcdQn30InWuDcSeanGQMyW3lur4iWvT_sa1t7zq8lpIiDsr1hoYPp1NLiVLtUSbfNOsn0L00=?preset=fullhd" length="2319606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217108</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217108</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:00:05 +0100</pubDate></item><item><title>Schmuckstück für Altstadt</title><description>Bereits 1999 hatte das Münchner Stadtmuseum beim Baureferat Bedarf zur Instandsetzung des Gsaengertraktes, der Teil an Oberanger, Rosental und Nieserstraße, angemeldet, der im November 1999 von Kulturreferat, Baureferat und Stadtkämmerei in einer verwaltungsinternen Abstimmung genehmigt wurde. Der Stadtrat hat nun kürzlich – 20 Jahre nach diversen Planungsschritten – die Generalsanierung und den Umbau des Münchner Stadtmuseums beschlossen. "Der dringend sanierungsbedürftige Gebäudekomplex des Gsaengertraktes aus den 1950er Jahren wird nun fit für die Zukunft gemacht", sagt Kommunalreferentin Kristina Frank. Über die bauliche Ertüchtigung des Bestandes hinaus wird auch eine museale Neukonzeption verwirklicht. Das 1888 eröffnete Münchner Stadtmuseum ist mit zirka 30.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, einer Sammlung von rund drei Millionen Kunst- und Kulturgütern, bis zu 15 Wechselausstellungen jährlich sowie rund 170.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr das größte kommunale Museum Deutschlands. Der zentral am Sankt-Jakobs-Platz gelegene, heterogene Gebäudekomplex des Münchner Stadtmuseums ist ein Einzeldenkmal und befindet sich im Ensemble „Altstadt München“. Er besteht aus sechs Gebäudetrakten unterschiedlichen Alters. Das Baureferat war beauftragt, über ein VOF-Verfahren den besten Architektenvorschlag hierfür zu gewinnen. Der Vorschlag des Architekturbüros Auer Weber Assoziierte GmbH beeindruckte die Jury. Die Lösung sieht einen neuen Haupteingang direkt gegenüber dem Rindermarkt, ein überdachtes Atrium mit eingestelltem „Kubus“, die Neugestaltung der Ausstellungsbereiche sowie zusätzliche Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche vor. Auf dieser Basis hat das Baureferat die Vorplanung erarbeitet und die Kosten hierfür ermittelt. Mit der Stadtratsentscheidung am 24. Juli werden diese genehmigt und das Baureferat beauftragt, die Entwurfsplanung zu erarbeiten und die Ausführungen vorzubereiten. Das Kommunalreferat führt die Ausführungsgenehmigungen herbei. Gemäß Planungskonzept betragen die Projektkosten 183,47 Millionen Euro. Hinzu kommen knapp 20 Millionen Euro für die Neugestaltung der Ausstellungsbereiche. Während der erforderlichen Schließung von mindestens siebeneinhalb Jahren findet ein Interimsbetrieb statt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdSbVl6Wm1OMkV0TjJKa4_ib8kkICEDgklkUicfaEP1N37MjAUfyVAqP7Rczsyu6PE0lSCvX5PkiDOYN680I65WaZ0w_0vjUu7B1Esv3LY-9B_dBrIXEnw0PvGHfjNCQaWLDB4Xn1nD6Hg3PuFXKZxyYEsyoNBMV1-PmnJ18hM=?preset=fullhd" length="372593"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221972</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:08:36 +0100</pubDate></item></channel></rss>