<rss version="2.0"><channel><title>12job | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten zum Thema 12job</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/stichwort/12job</link><language></language><item><title>Technik trifft Köpfchen</title><description>Wer Handwerk nur mit Muskelkraft verbindet, unterschätzt die Vielfalt technischer Berufe - und verkennt, dass Technikbegeisterung und Planungskompetenz geschlechtsunabhängig sind. Auch im SHK-Handwerk arbeiten immer mehr Frauen erfolgreich in allen Bereichen - vom Klempnerhandwerk bis zum technischen Zeichnen. Im SHK-Handwerk treffen digitale Planung, Problemlösung und handwerkliches Können aufeinander. Ob in der Klempnerei oder im Behälter- und Apparatebau - gefragt sind Menschen, die mitdenken und gestalten wollen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZeFlURTRaR010TVRaaXWzmk0ZkAgWPTEGSmJkFN817FpPqqYK5ezWNezoORSwVeA63TYmweTFqeig47tF4gFjh4sar8e-vNR2LGSgeaRCWZuaHdnT-6dikS5V71NXU6ApbzIjTcWLIoJNY9rSb5wKC6tv8QcopgwdURD5J0A=?preset=fullhd" length="327196"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/technik-trifft-koepfchen/cnt-id-ps-52a46bd1-300f-4282-89ac-631397e6ebe4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52a46bd1-300f-4282-89ac-631397e6ebe4</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:48:06 +0200</pubDate></item><item><title>Ausbildung im Handwerk verändert sich</title><description>Die Auftragsbücher sind voll, doch Mitarbeitende fehlen. In Deutschland tun sich Handwerksbetriebe derzeit schwer, offene Stellen zu besetzen und Auszubildende zu finden. Viele potenzielle Nachwuchskräfte scheinen das Handwerk nicht attraktiv zu finden. „Schlecht bezahlt“, „zu anstrengend“, „von gestern“, so die Vorbehalte.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZeFltWTNaV1V0TnpFeiFpB8RJNChiVXL_eIoNIhsn4_HX2_BbQ0-lEsnneXLnb8yCBsWARUD0_BsmN1zp5F-3hiUoYBN7jRYA3vdK9_tNouVMT39gbgTCBGPYJqPlesrpX1Y7TOq7SMtXzOPqgttXKKVlTirrhQhCp_joWaI=?preset=fullhd" length="339637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausbildung-im-handwerk-veraendert-sich/cnt-id-ps-0669978b-11c0-497b-bd21-c06655100436</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0669978b-11c0-497b-bd21-c06655100436</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:40:49 +0200</pubDate></item><item><title>Traumberuf Truckerin?</title><description>Das Bild vom Kapitän der Landstraße hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Hinter dem Steuer von 40-Tonnern saßen früher fast nur Männer - heute wird der Beruf auch für Frauen immer interessanter.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVNVpXWTJOakV0TkdNd5rcCBQHIKv18ffGIUAVdZi6OPIeFg1X1-IJQxov4F5aoBzrU60VO5Sw3E1MsYToSnKD8v_VeWpO6siN-W70taWDkhgF5Sf56rMK92hG4cAaiERT6ysFn0XAk1aNJDACfK5NHil19L6OoXxq1NwTTFY=?preset=fullhd" length="246098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/traumberuf-truckerin/cnt-id-ps-009a0327-18f6-486b-94c1-59ac886dc658</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-009a0327-18f6-486b-94c1-59ac886dc658</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:33:27 +0200</pubDate></item><item><title>Wann verschwinden Rollenklischees?</title><description>Stereotype am Arbeitsplatz lösen sich nicht durch Einsicht allein. Nötig sind tausende kleine Verhaltensänderungen im Alltag. Sowohl Frauen als auch Männer können dabei konkret etwas beitragen. Weil beide Seiten unterschiedliche Hebel haben, lohnt es sich, getrennt darauf zu schauen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnMU1qbG1Nak10WkRVNS96eUNgVd3U17OqKKmoHYo3ub9CWCY8x12tDeUkLisJpqjWYO8Pq8NFz5xLflICNUMh1hh_vYHL7JyAFAczjHVjvaVuuN0uL3UpG3x1YdlUiuTLDP-XL_aeVZXQqbD0qMxYMlVDKnXGNSEeg2cRfJY=?preset=fullhd" length="242290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wann-verschwinden-rollenklischees/cnt-id-ps-a287d947-8c95-4317-9f7a-d2c46e818b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a287d947-8c95-4317-9f7a-d2c46e818b70</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:34:47 +0200</pubDate></item><item><title>Hohe Frauenquote, hohe Gewinne</title><description>Führt eine Frau am Konferenztisch das Wort, fallen gern Beschreibungen wie „herrisch“ oder „bossy”; bei einem männlichen Kollegen in derselben Situation heißt es eher, er sei „dynamisch” oder „durchsetzungsstark”. Und das, obwohl sich der reale Führungsstil von Männern und Frauen kaum unterscheidet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hohe-frauenquote-hohe-gewinne/cnt-id-ps-c30ae56c-2443-48ee-9526-dd58547e2db0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c30ae56c-2443-48ee-9526-dd58547e2db0</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:24:04 +0200</pubDate></item><item><title>Neun von zehn sind zufrieden</title><description>Neun von zehn Auszubildenden in Deutschland sind mit ihrer Ausbildung insgesamt zufrieden. Fast ebenso viele – 87 Prozent – würden sich noch einmal für ihren derzeitigen Ausbildungsberuf entscheiden. Das zeigt die neue repräsentative Studie „Ausbildungsperspektiven 2026“ der Bertelsmann Stiftung. Die befragten Auszubildenden bewerten nicht nur ihre Ausbildung insgesamt positiv, sondern auch Aspekte ihres Ausbildungsalltags: 86 Prozent erleben die Atmosphäre in ihrem Team häufig oder fast immer als gut. 85 Prozent geben an, regelmäßig Neues zu lernen, 83 Prozent empfinden ihre Aufgaben als sinnvoll. 79 Prozent haben häufig oder fast immer Spaß bei der Arbeit und beim Lernen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neun-von-zehn-sind-zufrieden/cnt-id-ps-fc97d8ea-11e6-49fb-b643-aa7fe49141e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc97d8ea-11e6-49fb-b643-aa7fe49141e4</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:49:08 +0200</pubDate></item><item><title>Noch keine Ahnung?</title><description>Du fragst dich, welcher Weg der richtige für dich ist? Du möchtest wissen, welche Berufe es gibt – und was man dafür mitbringen sollte? Du weißt noch nicht, wie du anfangen sollst? Kein Problem. Finde heraus, was dir liegt und welche Möglichkeiten es gibt. Entdecke viele Berufe und Berufsfelder. Erfahre mehr über Ausbildung, Studium und duale Studiengänge – und was am besten zu dir passen könnte. Das Portal „meinBeruf” der Bundesagentur für Arbeit begleitet dich auf deinem Weg in den Beruf – mit verlässlichen Informationen und hilfreichen Angeboten rund um Ausbildung, Studium und Bewerbung.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noch-keine-ahnung/cnt-id-ps-c0da130e-0584-466a-aa20-bfa207557362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0da130e-0584-466a-aa20-bfa207557362</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:35:46 +0200</pubDate></item><item><title>Den Check-U durchspielen</title><description>Bei deiner Berufswahl geht es um deine berufliche Zukunft. Nimm dir also Zeit. Der Online-Berufstest der Bundesagentur für Arbeit dauert circa 80 Minuten und er speichert alles automatisch. Du kannst jederzeit pausieren und mit deinem persönlichen Zugangscode zu Check-U zurückkehren.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-check-u-durchspielen/cnt-id-ps-df049e05-4d6f-455f-b867-bb69c03e5e0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df049e05-4d6f-455f-b867-bb69c03e5e0a</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:31:06 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Mama oder Papa mitversichert</title><description>Wer über ein Elternteil gesetzlich familienversichert ist, muss bis zum 25. Geburtstag selbst keine Beiträge an Krankenversicherung und Pflegeversicherung zahlen. Der Anspruch verlängert sich für Studierende, die einen freiwilligen Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst, Jugendfreiwilligendienst oder ein freiwilliges ökologisches bzw. soziales Jahr geleistet haben, jeweils um die Dauer des Dienstes. Für Studierende mit Behinderungen kann der Anspruch unter bestimmten Voraussetzungen unbefristet gelten.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-mama-oder-papa-mitversichert/cnt-id-ps-280b25f7-4cbc-41ca-a8bd-61a878e24a11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-280b25f7-4cbc-41ca-a8bd-61a878e24a11</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:28:08 +0200</pubDate></item><item><title>Studium ist nicht gleich Studium</title><description>Studium ist nicht gleich Studium. Es gibt unterschiedliche Hochschultypen, Studienformen und Abschlussarten. Alle diese Faktoren können einen großen Einfluss auf deine berufliche Zukunft haben. Für manche Studienfächer gelten auch bestimmte Voraussetzungen. Ist der Studiengang eher praxisorientiert oder theoretisch? An welchen Hochschulen wird er angeboten und mit welchem Grad schließt er ab? Diese und weitere Fragen solltest du dir stellen, bevor du dich für einen Studiengang einschreibst. Du solltest dich auch unbedingt mit den Zugangsvoraussetzungen deines Wunschstudiengangs vertraut machen. Denn wenn du zum Beispiel weißt, dass ein Vorpraktikum oder ein Sprachtest vor der Immatrikulation (Einschreibung) verlangt wird, kannst du dich rechtzeitig darum kümmern.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/studium-ist-nicht-gleich-studium/cnt-id-ps-964bd79a-6f8c-4d54-8ee9-4fc0d7ca8559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-964bd79a-6f8c-4d54-8ee9-4fc0d7ca8559</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:24:24 +0200</pubDate></item><item><title>Infos aus allererster Hand</title><description>„Komm, mach MINT” gehört zu den bekanntesten Initiativen zur Förderung von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Ziel ist es, das Potenzial von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu erschließen, realistische Einblicke in MINT-Berufsfelder zu vermitteln und mehr Frauen für Studiengänge, Berufe und Karrieren in Wissenschaft und Technik zu gewinnen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-aus-allererster-hand/cnt-id-ps-c1b68f9d-b151-4bfd-a74e-2efdc1612d20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1b68f9d-b151-4bfd-a74e-2efdc1612d20</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:15:03 +0200</pubDate></item><item><title>Was interessiert dich?</title><description>Die Initiative YouCodeGirls bietet eine Online-Plattform, auf der sich Mädchen und junge Frauen klischeefrei und greifbar mit der Thematik Coding beschäftigen können. Im besten Fall werden damit auch Weichen für eine spätere Berufswahl gestellt. Auf der Webseite kann man fünf eigene Interessen auswählen und dann checken, welche Berufe in diesem Bereich zu einem passen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-interessiert-dich/cnt-id-ps-d9d8c002-2466-492c-a746-7d1dfa45ac05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9d8c002-2466-492c-a746-7d1dfa45ac05</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:59:44 +0200</pubDate></item><item><title>Es gibt noch viel mehr!</title><description>Innerhalb der dualen Ausbildung entscheiden sich über 70 Prozent der Mädchen für lediglich 20 von insgesamt rund 350 Ausbildungsgängen. Ihre Wahl fällt zumeist auf Berufe, in denen derzeit überwiegend Frauen arbeiten, wie Krankenpflegerin, Erzieherin, Verkäuferin, Arzthelferin und Friseurin. Dadurch lassen sie viele interessante Berufsfelder außer Acht, die durchaus zu ihren Talenten und Neigungen passen und ihnen gute berufliche Perspektiven bieten.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-gibt-noch-viel-mehr/cnt-id-ps-e651a1de-8af5-42ab-922e-a01e27a8fc4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e651a1de-8af5-42ab-922e-a01e27a8fc4a</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:54:09 +0200</pubDate></item><item><title>Flaute hält an</title><description>„Abbau statt Aufwind – die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt wird von der konjunkturellen Flaute spürbar ausgebremst. Mit knapp 330.000 Arbeitslosen haben wir den höchsten Wert in einem März seit 2010. Daneben verstetigt sich der seit Herbst stattfindende Beschäftigungsrückgang. Auch wenn sich die negative Entwicklung am bayerischen Arbeitsmarkt verlangsamt, kann man noch nicht von einem Richtungswechsel sprechen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flaute-haelt-an/cnt-id-ps-1faa4caa-2fdd-4b9c-b704-54a65708a446</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1faa4caa-2fdd-4b9c-b704-54a65708a446</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 14:05:25 +0200</pubDate></item><item><title>Reformen sind notwendig</title><description>Im März ist Zahl der Arbeitslosen in Bayern in Folge der saisonüblichen Frühjahrsbelebung gegenüber dem Vormonat um 11.758 Personen bzw. 3,4 Prozent zurückgegangen. Insgesamt waren 329.303 Menschen arbeitslos gemeldet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reformen-sind-notwendig/cnt-id-ps-43994181-6046-4e50-bc51-04a6653ac862</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43994181-6046-4e50-bc51-04a6653ac862</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:55:16 +0200</pubDate></item><item><title>Starke Unterstützung</title><description>In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. In der Human- und Zahnmedizin ist ihr Anteil in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten 13 Prozent oder 64 000 Ärztinnenund Ärzte im Jahr 2024 keine deutsche Staatsangehörigkeit.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-unterstuetzung/cnt-id-ps-e2c6b8fd-facc-49b1-afb2-33484b6e7a67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2c6b8fd-facc-49b1-afb2-33484b6e7a67</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 19:47:54 +0100</pubDate></item><item><title>Weiterbildung bringt`s!</title><description>In einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt erfüllt berufliche Weiterbildung eine Doppelrolle: Mitarbeitende können sich auf künftige Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten und Unternehmen erhalten Unterstützung bei der sozialverträglichen Umstrukturierung.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiterbildung-bringts/cnt-id-ps-40033bc8-0c60-4b73-85f5-186bef35563c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40033bc8-0c60-4b73-85f5-186bef35563c</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:39:22 +0100</pubDate></item><item><title>4,4 Prozent Arbeitslose</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat um rund 3.700 Personen beziehungsweise 1,1 Prozent gesunken. Insgesamt waren 341.061 Menschen arbeitslos gemeldet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/4-prozent-arbeitslose/cnt-id-ps-90180507-4a8a-4325-aa20-702c3e3bac95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90180507-4a8a-4325-aa20-702c3e3bac95</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:56:26 +0100</pubDate></item><item><title>6,5 Prozent Arbeitslose</title><description>Insgesamt waren im Februar 2026 3,070 Millionen Menschen arbeitslos, das waren 15.000 weniger als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,5 Prozent und ist damit gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Aufgrund der Witterungsbedingungen im Februar ist hier üblicherweise wenig Dynamik am Arbeitsmarkt.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/6-prozent-arbeitslose/cnt-id-ps-49787247-f0e3-4e3f-8302-53b7024a2358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49787247-f0e3-4e3f-8302-53b7024a2358</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:37:01 +0100</pubDate></item><item><title>Nicht den „besseren Mann” spielen</title><description>Frauen, die in männerdominierten Branchen in führender Position arbeiten, kennen es: Da ist der Kunde, der reflexhaft den männlichen Kollegen anspricht, obwohl dieser keine Leitungsfunktion innehat. Und da ist oft auch die allgemeine Erwartung, dass eine weibliche Führungskraft weniger durchsetzungsstark sei als ihr männliches Pendant. Dies hat vor allem mit überholten Rollenbildern zu tun.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ReVpUTXdPRE10TTJGaEnyJ15R8sQq-XYjOheB0_jbo-MH4f0sr3XrsUZYe3mEKlrB_eeXrngrJ6LzwpbTZUkwMftbZkQcnKMnuJlZukR7iKhvmlyWIbjo2hd8KKhI8OH5ZGlcbsghRZ3XANNPpkjUqjwVXBvDI4W0qSmL2A8=?preset=fullhd" length="259992"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nicht-den-besseren-mann-spielen/cnt-id-ps-ca26d270-7700-4077-ac66-fdcead54de89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca26d270-7700-4077-ac66-fdcead54de89</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:30:56 +0200</pubDate></item><item><title>„Die Berufswahl nicht an Rollenbildern ausrichten”</title><description>Frauen benötigen keine Sonderbehandlung, sondern die gleichen Möglichkeiten, sich beruflich zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen, findet Anke Kühn. Sie ist Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit München. Junge Frauen sollten ihre Berufswahl nicht an Rollenbildern ausrichten, sondern an ihren persönlichen Interessen und Fähigkeiten - und sich ermutigt fühlen, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg in Führungspositionen selbstbewusst zu gehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRM1lXWmlOVFF0WlRZNc5i-b89TsFrBRh-NRcjuHaInFl9ckXQAMnbodBCKFez82wUS49phstqNTgwKjDz5RExOOXJimiTyfmBUauzJrR1brwNYXDSa5xubNFHlSXfcwc7b9K2DJOkKkRJB4l4WDzXRwNKUWx7jLhNN7Sh3Tc=?preset=fullhd" length="258204"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-berufswahl-nicht-an-rollenbildern-ausrichten/cnt-id-ps-1a761ec7-b978-4509-9245-c944dade3f76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a761ec7-b978-4509-9245-c944dade3f76</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:14:23 +0200</pubDate></item><item><title>Gelegentliche Überstunden sind Normalität</title><description>Deutsche Beschäftigte leisten eigenen Angaben zufolge im Schnitt 49,5 Überstunden pro Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der Jobbörse jobtensor.com, für die bundesweit 1.056 Beschäftigte zu ihrem Arbeitsaufwand befragt wurden. Demnach leisten die Deutschen rein rechnerisch mehr als eine zusätzliche Arbeitswoche pro Jahr. Hintergrund zu diesem beruflichen Mehraufwand: Bei einem erheblichen Teil der Belegschaften gehören Mehrstunden regelmäßig zum Joballtag. So geben genau die Hälfte der Befragten an, regelmäßig Überstunden zu leisten. Lediglich eine Minderheit der Beschäftigten gibt an, gar keine Mehrarbeit zu leisten. Das jedenfalls antworten gerade einmal 17 Prozent aller Befragten. Sieben von zehn Arbeitnehmer*innen (70 Prozent) arbeiten zudem eigenen Angaben zufolge zumindest gelegentlich über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMVltSmtOemd0TXpneqKAePJ5RvdkAvlEaU252Yn6jwtVMYAn0jNL-7nqczRZuOmFySAiN5IkYL9DQsmF-MMKjpaolhl3-NRFCmhztmJwdppVCWy0u9E8CJogoxLi0_tFD54f-vLJxeURVviS8gOvBM_pJUWHSU85BPWOcQE=?preset=fullhd" length="1878460"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelegentliche-ueberstunden-sind-normalitaet/cnt-id-ps-35c43605-2a10-4e0a-bdd9-0201b5083b05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35c43605-2a10-4e0a-bdd9-0201b5083b05</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 13:55:45 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterpreise für Spitzenabsolventen</title><description>Bei einem Festakt der IHK für München und Oberbayern haben 121 herausragende Absolventinnen und Absolventen der IHK-Fortbildungen den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Insgesamt haben im Prüfungsjahr 2025 rund 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fortbildung in 70 Fachrichtungen erfolgreich abgeschlossen. Die beliebtesten Abschlüsse waren Wirtschaftsfachwirte, Industriemeister Metall, Handelsfachwirte, Technische Betriebswirte und Technische Fachwirte. Unter den Geehrten waren auch zwei Berufsmeisterinnen und fünf Berufsmeister aus der Landeshauptstadt München.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJNFlUazJPV1V0WldObFwX4vVR3JH-z0MG0bu4W4Uk96mZ3O9dpcaJldttG8_2SRF57X8rSZk2oVifT4kpqg6Ls4iJSyaB91LNMJcJlz62sVAISS4JVqULWzlaIIeSwHvrtYohRFJj5Czv8kP_vGIZ5iY1n7c19WflvJ1XleM=?preset=fullhd" length="317299"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterpreise-fuer-spitzenabsolventen/cnt-id-ps-340e0be4-20bf-4ed1-9ff5-7d1af678ea63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-340e0be4-20bf-4ed1-9ff5-7d1af678ea63</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:04:27 +0200</pubDate></item><item><title>9,9 Prozent der Frauen sind Hauptverdiener</title><description>Dass die Frau einen größeren Teil zum Einkommen beisteuert als der Mann, kommt in Paarhaushalten in Deutschland selten vor. Nur in jedem zehnten Paarhaushalt (9,9 %) hatte die Frau ein höheres Nettoeinkommen als ihr Ehe- oder Lebenspartner. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März anhand von Erstergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit. Bei 55,8 % der Paare, die in einem Haushalt zusammenleben, war es umgekehrt und der Mann der Haupteinkommensbezieher. In gut jedem dritten Paarhaushalt (34,3 %) lagen Frau und Mann beim Einkommen in etwa gleichauf. Als Haupteinkommensperson gilt diejenige Person, deren persönliches Nettoeinkommen einen Anteil von 60 % oder mehr am Gesamteinkommen des Paares hat.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeU5ETmlNMll0T1Robd8g-Vzhum3LMiRLMwRPmVEcLqpy7zo5qTdNe1Pg6SE710ABvQmwvyH6wktV6WxNqOfSc7VN3W3GMYfwuKfD37P0saAxh8iX7p1sRIZemfD4Q34TXD68sWh4Lk_UukI7Mu1RU2F6-Sy8Qd0RuUm8sQA=?preset=fullhd" length="285799"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/9-prozent-der-frauen-sind-hauptverdiener/cnt-id-ps-71b0c36e-03e4-489c-9eb0-f487d87f7b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71b0c36e-03e4-489c-9eb0-f487d87f7b57</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 19:54:36 +0100</pubDate></item><item><title>Nebenjob-Nachfrage steigt</title><description>Die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) 2 hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar saisonbereinigt um 13.000 abgenommen, nach -7.000 im Dezember und -8.000 im November. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist nach vorläufigen, hochgerechneten Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit, die bis Dezember reichen, saisonbereinigt leicht um 5.000 gestiegen, nach -17.000 im November.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FNVpURmxPRGN0TkdJMa9pD62ApEGSQKT6DcXxjE5vZx8dOVkVHz8aMmKOuWWcCdGRFfKa7mxA70gx3T3he3nNQGgf_ki463rVbUxViBE9tdEaJ6L41sk5XZOA8FOHN2tzFwSp6yYVqtmGG8ao3AYgNGcFws5SdNg862zT3v0=?preset=fullhd" length="153559"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nebenjob-nachfrage-steigt/cnt-id-ps-ab8f25b8-9f03-48df-bf4d-25a826687418</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab8f25b8-9f03-48df-bf4d-25a826687418</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:28:43 +0100</pubDate></item><item><title>Transparenz ist Trumpf</title><description>Am Freitag, 27. Februar, ist Equal-Pay-Day. Er markiert die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Doch ungeachtet dieser langen Zeitspanne lassen viele Frauen das Thema Gehalt weiterhin liegen. Trotz der vielfach nachgewiesenen Gehaltsungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern planen gerade einmal 22 Prozent der weiblichen Beschäftigten in Deutschland, ihren Arbeitgeber in diesem Jahr um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Zwei Drittel finden Arbeitgeber attraktiver, die ihre Gehälter offenlegen. Insgesamt sind etwas weniger als ein Drittel der Belegschaften (32 Prozent) überzeugt, dass auch in ihrem Unternehmen Männer grundsätzlich mehr verdienen als ihre weiblichen Kolleginnen. Gleichzeitig glaubt genau die Hälfte das nicht und geht eher von einer gerechten Lohnverteilung zwischen den Geschlechtern aus. Auch hier registrieren die Arbeitsmarktforscher einen Unterschied im Meinungsbild der Geschlechter. Denn während 38 Prozent der Frauen davon ausgehen, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber keine Gehaltsgerechtigkeit gibt, glauben das gerade mal 23 Prozent der männlichen Mitarbeiter. Am liebsten wäre es der Mehrheit der Mitarbeitenden schließlich, wenn Arbeitgeber ihre Gehaltsdaten transparent offenlegen. Damit liefern die Beschäftigten ihren Arbeitgebern eine klare Handlungsanleitung. Unternehmen, die das tun, sind aus Sicht von insgesamt fast zwei Drittel (65 Prozent) aller Beschäftigten attraktiver als solche, die das nicht tun.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/transparenz-ist-trumpf/cnt-id-ps-16bd872e-3987-4f8f-913c-e89073c4da5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16bd872e-3987-4f8f-913c-e89073c4da5a</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:47:49 +0100</pubDate></item><item><title>Flaute auf dem Arbeitsmarkt</title><description>Mit der beginnenden Winterpause ist die Zahl arbeitsloser Menschen im Januar 2026 gestiegen. Insgesamt waren 3,085 Millionen Menschen arbeitslos - das waren 177.000 mehr als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen und liegt nun bei 6,6 Prozent.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flaute-auf-dem-arbeitsmarkt/cnt-id-ps-2072b270-e2fb-4494-838b-9246f83ee933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2072b270-e2fb-4494-838b-9246f83ee933</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 14:57:25 +0100</pubDate></item><item><title>Reizthema: Gendern</title><description>Gendern in Stellenanzeigen bleibt ein Reizthema. Immer mehr Bewerber:innen lehnen das Gendersternchen in der Jobsuche ab. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Stellenanzeigen-Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die das Marktforschungsinstitut bilendi bundesweit 1.028 Arbeitnehmer:innen befragte. Demnach lehnen derzeit mehr als die Hälfte der Bewerber:innen (53 Prozent) gendergerechte Formulierungen in Ausschreibungen ab. Das entspricht einer Zunahme von 8 Prozent verglichen mit einer Befragung, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde. Nur 18 Prozent befürworten eine geschlechterneutrale Ausdrucksweise in Stellenanzeigen aktuell, ein Rückgang um 7 Prozent. Vor allem die Generation 50plus steht gegenderten Ausschreibungen kritisch gegenüber: Nur 10 Prozent von ihnen befürworten sie, 59 Prozent bevorzugen eigenen Angaben zufolge maskuline Formulierungen. Etwas offener zeigen sich die 18- bis 29-Jährigen – hier liegt die Zustimmung bei immerhin 35 Prozent der Befragten. Allerdings lehnen auch 46 Prozent die geschlechterneutrale Sprache ab, wenn sie ihre Jobsuche angehen. Für viele Kandidat:innen, die sie ablehnen, ist die Debatte darum zu einem ermüdenden Thema geworden. Hintergrund: 74 Prozent von ihnen empfinden die Diskussion als „nervig“. 43 Prozent stören sich am fehlenden Lesefluss. Die Minderheit der Gender-Befürworter:innen (18 Prozent) verbindet das Gendern dagegen mit einer offenen und modernen Arbeitgeberkultur.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reizthema-gendern/cnt-id-ps-b9a09501-22fc-4481-bef7-2bf6175f2819</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9a09501-22fc-4481-bef7-2bf6175f2819</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:58:23 +0100</pubDate></item><item><title>Nachweis von Mehrarbeit</title><description>Digitale Arbeitszeitaufzeichnungen – etwa die Daten eines Tachographen – können im Überstundenprozess von beiden Parteien herangezogen werden. Über eine entsprechende Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LArbG) Köln vom 12. Januar 2023 informiert die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Auch wenn diese Aufzeichnungen in erster Linie dem Arbeitsschutz dienen, können sie im Vergütungsstreit eine wesentliche Grundlage zur Rekonstruktion tatsächlicher Arbeitszeiten bilden. Handschriftliche Notizen allein können jedoch keinen substantiierten Vortrag ersetzen, selbst wenn eine gesetzlich vorgeschriebene Zeiterfassung existiert. Im vorliegenden Fall stritt ein LKW-Fahrer mit seinem ehemaligen Arbeitgeber unter anderem um die Vergütung von Überstunden aus dem Jahr 2019. Der Arbeitnehmer legte handschriftliche Aufzeichnungen vor und argumentierte, dass allein die Fahrtdistanz von Touren nach Paris die Leistung von Mehrarbeit notwendig gemacht habe. Der Arbeitgeber hingegen berief sich auf die Daten des im LKW installierten Tachographen, aus denen sich keine Überstunden ergaben. Der Kläger blieb mit seiner Forderung erfolglos. Das Landesarbeitsgericht Köln begründete seine Entscheidung damit, dass die vorgelegten handschriftlichen Aufzeichnungen nicht geeignet seien, den erforderlichen substantiierten Sachvortrag zu ersetzen, sondern könnten diesen lediglich ergänzen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachweis-von-mehrarbeit/cnt-id-ps-32aa69eb-eb68-4600-80cd-fd2174d459d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32aa69eb-eb68-4600-80cd-fd2174d459d2</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:12:59 +0100</pubDate></item><item><title>Kriterienkatalog wichtig</title><description>Jeder dritt*e Kandidat*in bricht die Bewerbung früh wieder ab, wenn der Arbeitgeber formelle Hürden in seine Stellenanzeigen schreibt. Das zeigt eine aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe für die das Marktforschungsinstitut bilendi mehr als 1.000 Bewerbende zu ihrem Umgang mit Stellenanzeigen befragte. Demnach haben bereits 37 Prozent der Jobsuchenden mindestens einmal eine Bewerbung abgebrochen, weil der ausschreibende Arbeitgeber ein Anschreiben als Bewerbungskriterium in die Stellenanzeige aufnahm. Auch weitere formale Anforderungen wirken bereits bei der Lektüre der Stellenanzeige auf viele abschreckend: Ein Drittel (33 Prozent) berichtet beispielsweise davon, eine Bewerbung wieder verworfen zu haben, weil entweder Arbeitszeugnisse oder ein Bewerbungsfoto in Stellenanzeigen als Anforderung für die Bewerbungsunterlagen aufgeführt wurden.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kriterienkatalog-wichtig/cnt-id-ps-806a0a4e-efd5-432e-9933-d6aa4704fa1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-806a0a4e-efd5-432e-9933-d6aa4704fa1c</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:49:58 +0100</pubDate></item><item><title>Quereinstieg als Karriere-Boost</title><description>Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriere-Boost per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quereinstieg-als-karriere-boost/cnt-id-ps-748482a8-006e-4c34-8f59-dbfb3ed32145</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-748482a8-006e-4c34-8f59-dbfb3ed32145</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:49:49 +0100</pubDate></item><item><title>Verlängerung beschlossen</title><description>Das Bundeskabinett beschließt die Vierte Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld: Mit der Verordnung wird die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate, längstens bis zum 31. Dezember 2026, verlängert.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verlaengerung-beschlossen/cnt-id-ps-d719ff9c-7418-4b75-8e08-f653b82be1dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d719ff9c-7418-4b75-8e08-f653b82be1dc</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:42:17 +0100</pubDate></item><item><title>Winterfeste Jobs</title><description>Die Jobs der rund 8.840 Baubeschäftigten in München sind „winterfest”: „Wer auf dem Bau arbeitet, kommt gut durch den Winter. Auch wenn bei Schnee und Frost kein Fundament ausgehoben, keine Straßen asphaltiert, keine Rohrleitungen und Kanäle verlegt werden: Arbeitsverträge und Lohnfortzahlungen laufen weiter”, sagt Harald Wulf von der IG BAU Oberbayern.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterfeste-jobs/cnt-id-ps-bae82686-9fa4-45d4-9139-6843ef309ce3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bae82686-9fa4-45d4-9139-6843ef309ce3</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:56:27 +0100</pubDate></item><item><title>Mindestlöhne in der Altenpflege sollen erneut steigen</title><description>Am 19. November 2025 hat sich die Pflegekommission einstimmig auf höhere Mindestlöhne für Beschäftigte in der Altenpflege geeinigt: Bis zum 1. Juli 2027 sollen die Mindestlöhne für Pflegekräfte in Deutschland in zwei Schritten steigen. Die Pflegemindestlöhne werden hierbei wie schon bei den letzten Beschlüssen dieser und früherer Pflegekommissionen, nach Qualifikationsstufe gestaffelt. Für Pflegehilfskräfte empfiehlt die Pflegekommission eine Anhebung auf 16,95 Euro pro Stunde, für qualifizierte Pflegehilfskräfte eine Anhebung auf 18,26 Euro pro Stunde und für Pflegefachkräfte auf 21,58 Euro pro Stunde. Sie gelten einheitlich im gesamten Bundesgebiet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mindestloehne-in-der-altenpflege-sollen-erneut-steigen/cnt-id-ps-b65cbb6a-cb94-4c01-a148-8b5bf97064dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b65cbb6a-cb94-4c01-a148-8b5bf97064dd</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:10:13 +0100</pubDate></item><item><title>Energieräuber aufspüren</title><description>Mentale Erschöpfung ist für viele Arbeitnehmer*innen in Deutschland ein ständiger beruflicher Begleiter. Das zeigt der aktuelle voiio Resilienz Report, für den 570 Beschäftigte zu Belastungsfaktoren im Job sowie zu deren Symptomen und Ursachen befragt wurden. Die Ergebnisse der Umfrage sprechen eine klare Sprache: 45,6 % der Befragten fühlen sich in ihrem Beruf regelmäßig mental erschöpft. Weitere 37,7 % berichten zumindest von gelegentlicher Ermattung am Arbeitsplatz. Gerade mal ein Prozent der Teilnehmenden gibt in der Befragung an, nie von mentaler Müdigkeit betroffen zu sein. Die stärksten mentalen Energieräuber im beruflichen Alltag haben dabei weniger mit individueller Belastbarkeit oder Leistungsdruck zu tun, sondern sind vor allem struktureller Natur. Im Detail: 22,2 % der Befragten nennen zu viele gleichzeitige Aufgaben oder ständige Aufgabenwechsel als Grund für ihren Erschöpfungszustand. Fast ebenso viele (21,5 %) berichten von unklaren Prioritäten oder fehlender Planung. Weiteren 13,4 % macht mangelnde Wertschätzung von Führungskräften zu schaffen. Ständige Erreichbarkeit und eine zu hohe Informationsflut nennen 11,1 % als Ursache. Die Belastung im Job äußert sich bei den Betroffenen sowohl durch körperliche als auch durch emotionale Symptome. So klagen fast ein Viertel der Betroffenen (23,9 %) über körperliche Stressanzeichen wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen. 15,9 % registrieren, dass sie immer weniger belastbar werden.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energieraeuber-aufspueren/cnt-id-ps-95488c11-b0c2-47e5-b383-1f1973337150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95488c11-b0c2-47e5-b383-1f1973337150</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:26:35 +0100</pubDate></item><item><title>Kein Reichtum in Sicht</title><description>Wie auskommen mit dem Einkommen? So reicht das Gehalt laut einer Umfrage aktuell für alltägliche Dinge wie Restaurantbesuche (81 Prozent) oder den Besuch von Kultur- oder Sportveranstaltungen (70 Prozent), aber auch eine jährliche Reise (73 Prozent). Diese Unternehmungen sind den Befragten wichtig: Rund drei Viertel der Befragten (74 Prozent) legen Wert darauf, mindestens einmal im Jahr zu verreisen, gefolgt von Essen gehen (61 Prozent) und dem Besuch von Veranstaltungen (57 Prozent).</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-reichtum-in-sicht/cnt-id-ps-85c0679c-5f5b-40d3-9015-49d9fa5509b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85c0679c-5f5b-40d3-9015-49d9fa5509b6</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:37:53 +0100</pubDate></item><item><title>Infos zum Weihnachtsgeld im Jahr 2025</title><description>Während in vielen Unternehmen der Jahresabschluss vorbereitet wird und die letzten Projekte vor Weihnachten in die Zielgerade gehen, rückt somit auch die Zeit für das Weihnachtsgeld näher.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-zum-weihnachtsgeld-im-jahr-2025/cnt-id-ps-eba83c3f-5802-4dbf-8c49-72228afac917</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eba83c3f-5802-4dbf-8c49-72228afac917</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:31:32 +0100</pubDate></item><item><title>Leichte Verbesserung am Arbeitsmarkt</title><description>Die Zahl arbeitsloser Menschen ist im Oktober 2025 weiter gesunken. Insgesamt waren 2,911 Millionen Menschen arbeitslos - das waren44.000 weniger als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote ist erneut um 0,1 Prozentpunkte gesunken und liegt nun bei 6,2 Prozent. Die diesjährige schwächere Herbstbelebung bleibt bestehen. Positiv ist, dass die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wieder zu genommen hat. Insgesamt waren nach aktueller Hochrechnung im August rund 34,94 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Diese Zahl ist gegenüber Juli um 170.000 gestiegen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leichte-verbesserung-am-arbeitsmarkt/cnt-id-ps-728ec876-1d2f-4ca9-b2a7-8a997691560d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728ec876-1d2f-4ca9-b2a7-8a997691560d</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:25:08 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeitgebertreue beginnt nach sechs Jahren</title><description>Treue zum eigenen Arbeitgeber bildet sich erst nach sechs Jahren Unternehmenszugehörigkeit. So lautet die Einschätzung derjenigen, die es wissen müssen – der Beschäftigten selbst. Hintergrund: Eine aktuelle und repräsentative Studie der Arbeitgeber-Vergleichsplattform kununu befasst sich mit der Bindung von Mitarbeitenden an ihre Unternehmen. Für diese wurden mehr als 1.000 Arbeitnehmer:innen dazu befragt, wie sie zum Thema Arbeitgeberloyalität stehen. Demnach braucht es aus Sicht der Befragten im Durchschnitt 6,2 Jahre, bis Mitarbeitende wirkliche Arbeitgebertreue entwickeln. Insgesamt schätzen 75 Prozent der Befragten ihre eigene emotionale Verbundenheit in diesem Kontext jetzt schon als sehr stark (21 Prozent) oder eher stark (54 Prozent) ein.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeitgebertreue-beginnt-nach-sechs-jahren/cnt-id-ps-c853c049-4910-4e0d-9dc8-e5851ba0f19a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c853c049-4910-4e0d-9dc8-e5851ba0f19a</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:16:03 +0100</pubDate></item><item><title>Aufschwung ist ins Stocken geraten</title><description>Der erste Anlauf eines wirtschaftlichen Aufschwungs scheint ins Stocken zu geraten. Das reale Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 saison- und kalenderbereinigt wieder zurück, nachdem es zuvor noch zwei Quartale in Folge gewachsen war. Manche Vorlaufindikatoren verbessern sich zwar, das Geschäftsklima in Deutschland hat sich aber im September wieder eingetrübt. Die konjunkturelle Schwäche ist am Arbeitsmarkt weiter sichtbar: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im September allein im Zuge der Herbstbelebung abgenommen. Bereinigt von jahreszeitlichen Einflüssen ist die Arbeitslosigkeit gestiegen, während die Unterbeschäftigung etwa gleich blieb. Saisonbereinigte Zunahmen gab es nur im konjunkturnahen Rechtskreis SGB III. Das Risiko, durch den Verlust der Beschäftigung arbeitslos zu werden, ist zwar vergleichsweise niedrig, nimmt aber stetig zu.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufschwung-ist-ins-stocken-geraten/cnt-id-ps-00108659-f200-4c5d-bf28-940c5232abb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00108659-f200-4c5d-bf28-940c5232abb6</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:02:43 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Berufsmesse „Zukunft &amp; Job”</title><description>Unter dem Motto „Zukunft &amp; Job” lud die inklusive Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein Anfang März zu ihrer Berufsmesse ein. 33 Aussteller zeigten dort auf, welche Berufsmöglichkeiten sie bieten. Abgerundet wurde die Messe von zahlreichen spannenden Vorträgen. Angesprochen waren die Klassenstufen 8 und 9, die M10 sowie die Berufsschulstufe der inklusiven Montessori-Schule. Organisator Philipp Reiff (Schülervater und seit über 25 Jahren von Beruf Mediengestalter) war selbst mit einem Stand vertreten. Bei der Organisation wurde er von einem tatkräftigem Team aus Eltern und Lehrern unterstützt. Auf vier Etagen luden die teilnehmenden Firmen zu Einführungsvorträgen ein. Danach konnten sich die Schüler bei den Firmen weiter über deren Angebote informieren. Wert wurde darauf gelegt, dass genügend Zeit für gemeinsame Gespräche und individuelle Beratung zwischen Firmen und Schülern blieb.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjMVl6QTFOekl0WWpFNJ0wRGArh3gyzpF5QQWmjzokN8eHqT58sN_ypIjrgDRKZ9CjDqeGil9svs6_lEWzWD7U0VnTlvhYKYiNhz7t0mVO-V0FBywF8qJbJbp1muA5UjBrwd9ixad9ZmiaT_IbgTWcWZubB0dKOjxqIWa98Kc=?preset=fullhd" length="408301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-berufsmesse-zukunft--job/cnt-id-ps-a2541c38-26cb-4376-be6f-df3a3fd6a1da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2541c38-26cb-4376-be6f-df3a3fd6a1da</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 14:34:13 +0100</pubDate></item><item><title>Bei der Ausbildung wird niemand allein gelassen</title><description>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 35 Jahre z.B. mit Flucht- oder Migrationshintergrund, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Tritt zu fassen. Die Bayerische Staatsregierung fördert das Projekt „Try &amp; Train“ in Oberbayern mit rund 130.000 Euro.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZMU1qUmlNV1F0T1RJMLJySvDSBBlhfE9Y9l94OhQlmKjZibCP-MxYaBUcl-9z6ooQ09FVwDp7jPaY0JOi_nXKDKqq5veufRAjOo7M5mRLKMPuchJCSogCjfqdQxoYtPQ18FUCs50vluwVbCf3nYWz0Of-5nkWtO9l3J04K8M=?preset=fullhd" length="319128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-der-ausbildung-wird-niemand-allein-gelassen/cnt-id-ps-6c8a7fd4-9a5b-4620-8da0-79f302f1aec0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c8a7fd4-9a5b-4620-8da0-79f302f1aec0</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 10:08:11 +0100</pubDate></item><item><title>1,0 Prozent mehr Teilzeitbeschäftigte</title><description>Die Teilzeitquote stieg im Vergleich zu 2024 um 0,4 Prozentpunkte und steht mit 39,9 Prozent im Vergleich der Jahreswerte auf einem Höchststand. Die Teilzeitbeschäftigung an sich hat dennoch keinen negativen Einfluss auf die Arbeitszeit. Denn Teilzeitbeschäftigte arbeiteten mit rund 18,7 Stunden durchschnittlicher Wochenarbeitszeit 0,2 Stunden länger als noch 2024. Dies ergibt sich aus der kürzlich veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNeE1XUmtPV1V0TXpVMlMD4ZzXt207eVFrR1SEBsGKWlw4ssKeRYMjgViMoPT7fxOeukeg9RNqBsaW-zbMS7RCMe9b36M2JgRH1VM4wQXgXBL9USxz0YCrXn49SypcLGhc_RqZeSu8u3I5zD9EMRQzFJwNu2uM8Capw7B9ZPU=?preset=fullhd" length="231322"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-prozent-mehr-teilzeitbeschaeftigte/cnt-id-ps-d21249ed-8f24-44b2-966e-6f66b2401864</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d21249ed-8f24-44b2-966e-6f66b2401864</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:43:00 +0100</pubDate></item><item><title>Unternehmen reagieren weiter zurückhaltend</title><description>Auch zu Beginn des neuen Jahres bleibt der wirtschaftliche Aufschwung in der Region München aus. Die Stimmung bei den Unternehmen bleibt verhalten, wie die Konjunkturumfrage der IHK für München und Oberbayern zeigt. Der regionale IHK-Konjunkturindex steigt nur um einen Zähler auf 111 Punkte und bleibt damit unter dem langjährigen Durchschnitt von 118 Punkten. Gerade weil die steigenden Arbeitskosten für mehr und mehr Unternehmen ein Risiko darstellen, bleiben die Unternehmen bei Investitionen zurückhaltend und bauen Stellen ab.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWaFlqZzRaVEV0TUdNeOY3q0XkdRW54jVFuX4tP3KfhySM1lGSo2aJDO9scPLJPEk64sDBjjvcG--ochsFwtWgAVJY0QmQ3_fITwdnnHvu6_ilqWtAkd_r0PShz_PVkHYowE4_we3I5R1yWvy5HM4jwK8tD14u1Y9itwgZLIU=?preset=fullhd" length="158338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unternehmen-reagieren-weiter-zurueckhaltend/cnt-id-ps-1ce81df0-40ca-4aac-a9ac-0c8e8bbd5c13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ce81df0-40ca-4aac-a9ac-0c8e8bbd5c13</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:40:47 +0100</pubDate></item><item><title>So verhält man sich im Krankheitsfall richtig</title><description>Krankgeschrieben zu sein bedeutet in erster Linie, sich zu schonen, um wieder gesund zu werden. Trotzdem fragen sich viele Beschäftigte, was sie in dieser Zeit tun dürfen und was möglicherweise zu Ärger mit dem Arbeitgeber führt. Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt, was eine Krankschreibung bedeutet und welche Regeln Arbeitnehmerinnen und Abreitnehmer kennen sollten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWaFpEVTVOell0T1RGbQxv5B-QOrkfqxiyabZ5-WLbcruydzJjTbs6eEU16fGj3qe2PKJ2WtpvDAGAe18a3aZA8r-buALboP1sTHx7s_TxfZJkQ6i4kxD3hOsm4qj49z31LKOpcmWhKA-fNwgKrVPpTjnvK4ioeM6JPcr-KMI=?preset=fullhd" length="534587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-verhaelt-man-sich-im-krankheitsfall-richtig/cnt-id-ps-9bff5ae5-0990-4327-aee2-916390871b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bff5ae5-0990-4327-aee2-916390871b0a</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 14:51:33 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeitsmarktreport für Ebersberg</title><description>Die winterlichen Temperaturen wirkten sich in den letzten Wochen deutlich auf den regionalen Arbeitsmarkt aus: Die Agentur für Arbeit Freising zählte im Januar 2026 in den Landkreisen Freising, Erding, Dachau und Ebersberg insgesamt 12.730 Arbeitslose, 1.438 Personen mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent an. Im Januar vor einem Jahr errechnete sich für den Agenturbezirk ebenfalls eine Quote von 3,3 Prozent.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpoa1pUSmpNemt0TWprNR5BFHhaZIa-UQ16FevhuNlf756lRsFTSBGLS51o9YS5qOPn2DG1SODojL8Sf7aJbRPLKNxebzIGLBnMt1tD36HYshTHbaWMnsTmc2rshSd5k9ifM9JimIRSui_LWqXmKDBxj2JF2TnBr4iWGBjcV5U=?preset=fullhd" length="563900"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeitsmarktreport-fuer-ebersberg/cnt-id-ps-2afdd3a2-23cd-4b06-9aa4-22eadae1dc3c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2afdd3a2-23cd-4b06-9aa4-22eadae1dc3c</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 12:14:37 +0100</pubDate></item><item><title>Einstiegstext Überschrift</title><description>Das neue Jahr ist hinsichtlich der Zahl der Arbeitstage weniger arbeitnehmerfreundlich als 2025. Bundesweit gibt es 2026 im Schnitt 250,5 Arbeitstage, und damit 2,4 Tage mehr als im laufenden Jahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Hauptgrund für den Anstieg ist, dass Feiertage wie der 3. Oktober und der 26. Dezember 2026 auf das Wochenende fallen. Weil die Zahl der Feiertage von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, ergeben sich im bundesweiten Durchschnitt für die Zahl der Arbeitstage Werte mit einer Nachkommastelle.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVME1UWTNaRE10TTJJMdm1uLRrxPWR_Cc5vgDsNgq1W78lOjOnR7A27Us4N6h-aInkQG4cvJvU6LtRn2BKM57oo6O6GjnPiQMJmS9Lz2wsG5HyHo8tE_iCj7WSjh2N79lF1bXL8wF6N9mcfGFMoicJEQdtGI483NNkt2EJ_8o=?preset=fullhd" length="1895000"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einstiegstext-ueberschrift/cnt-id-ps-a587de4e-45aa-4718-bf69-2865b329204a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a587de4e-45aa-4718-bf69-2865b329204a</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:10:04 +0100</pubDate></item><item><title>Bestverdienende Top-Jobs</title><description>Topverdiener:innen in Deutschland freuen sich über Gehälter, die an der 100.000-Euro-Schallmauer pro Jahr kratzen. Das ist ein Ergebnis des neuen kununu Gehaltscheck 2026 für den auch in diesem Jahr bundesweit mehr als 1,13 Millionen Gehaltsangaben analysiert wurden, was ihn zum bislang umfangreichsten Gehaltsreport Deutschlands macht. Demnach stehen vor allem hochqualifizierte Fach- und Führungspositionen an der Spitze der Gehaltsrangliste. Wirtschaftsprüfer:innen erzielen dabei mit durchschnittlich 97.462 Euro pro Jahr das höchste Einkommen aller untersuchten Jobprofile. Kaum geringer fällt das Einkommen von Pilot:innen aus, die im Mittel 96.919 Euro verdienen. Auf Rang drei folgen Ärzt:innen, deren durchschnittliches Jahresgehalt bei aktuell 93.738 Euro liegt. Auch wissenschaftlich geprägte Berufe wie Professor:innen (90.866 Euro) oder technische Positionen wie Program Manager:innen (88.942 Euro) und Softwarearchitekt:innen (86.906 Euro) zählen zu den bestbezahlten Tätigkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Zu den Topverdiener:innen gehören darüber hinaus Legal Counsels, Portfolio Manager:innen, Trader sowie Unternehmensberater:innen, die allesamt deutlich über 78.000 Euro verdienen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKall6ZzFabUV0TW1RMSCMCwrAmzT2cea89zFSDPKy3jANj6T0Z0m9DFCSpgCM0-K9cT924SU2YAEStt5nNCXIJjLeiMA0h_2Z38vTu4q0Uqzvti46SjkKON0Kx8mZiBrnAwQONiAiRtXA6iSGrJx__HCv_qY9R3KAhUVBDQw=?preset=fullhd" length="1340517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bestverdienende-top-jobs/cnt-id-ps-afa9f550-b6c4-41a2-95ff-4db1332f2d9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afa9f550-b6c4-41a2-95ff-4db1332f2d9e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:02:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Auf die Frauen kommt es an“</title><description>Viele Betriebe in Bayern suchen Fachkräfte. Umso wichtiger ist es, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Dies gilt insbesondere für Frauen, die oft hohe Belastungen durch Care-Arbeit zu Hause schultern müssen und deutlich häufiger als Männer in Teilzeit tätig sind. Beim (Wieder-)Einstieg hilft das Münchner Projekt „PerspektivenWerkstatt – Potentiale erkennen, Chancen nutzen“. Die Frau und Beruf GmbH in München erhält für ihre Arbeit eine kraftvolle Unterstützung aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF).</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZMU1qUmlNV1F0T1RJMLJySvDSBBlhfE9Y9l94OhQlmKjZibCP-MxYaBUcl-9z6ooQ09FVwDp7jPaY0JOi_nXKDKqq5veufRAjOo7M5mRLKMPuchJCSogCjfqdQxoYtPQ18FUCs50vluwVbCf3nYWz0Of-5nkWtO9l3J04K8M=?preset=fullhd" length="319128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-die-frauen-kommt-es-an/cnt-id-ps-c808b1c9-0e98-4223-b148-1f93e14a879a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c808b1c9-0e98-4223-b148-1f93e14a879a</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 14:09:09 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Einkommen beschlossen</title><description>Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde. Darauf hatte sich die paritätisch besetzte Mindestlohnkommission aus Gewerkschaften und Arbeitgebern bereits im Sommer 2025 verständigt. Ein weiterer Erhöhungsschritt auf 14,60 Euro ist zum 1. Januar 2027 vorgesehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJelptVXlPVEl0T0dNennrZvqqGBqqVK29hvbs3zxD5fCaLs_uC7SuRCESwrtZ5LCFfyrrPvclUTrdNeu3G9IdcpdmeoI-LPwexWSB9NiW3pWKPMgy-PIfuv0sFnOjbJLY5a1d3KXn9Q7ipZPtHQeVREszfXFVkojGlnta5Ho=?preset=fullhd" length="246880"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-einkommen-beschlossen/cnt-id-ps-46c76dfb-4929-47ca-a5c8-ff6e7321a10f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46c76dfb-4929-47ca-a5c8-ff6e7321a10f</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:03:25 +0100</pubDate></item><item><title>Verdienstunterschiede bleiben erhalten</title><description>In Bayern beläuft sich der unbereinigte Gender Pay Gap im Jahr 2025 auf 19 Prozent. Er ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp einen Prozentpunkt gestiegen, was sich vor allem auf gestiegene Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) von Männern zurückführen lässt. In der Privatwirtschaft ist die unbereinigte Verdienstlücke mit 20 Prozent um das Fünffache höher als im öffentlichen Dienst mit vier Prozent. Der um strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern bereinigte Gender Pay Gap liegt im Jahr 2025 bei 7 Prozent. Nach den Ergebnissen der Verdiensterhebung 2025 verdienen Frauen im Freistaat mit durchschnittlich 23,22 Euro brutto je Stunde 5,28 Euro weniger als Männer (28,50 Euro). Demnach liegt der unbereinigte Gender Pay Gap in Bayern im Jahr 2025 bei 19 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2024 ist er um knapp einen Prozentpunkt gestiegen. Im betrachteten Zeitraum hat der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Männern (2025: 28,50 Euro – 2024: 27,88 Euro) mit gut zwei Prozent stärker zugenommen als der von Frauen (2025: 23,22 Euro – 2024: 22,94 Euro) mit gut einem Prozent. Der Anstieg der unbereinigten Lohnlücke 2025 kann vor allem auf gestiegene Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) der männlichen Beschäftigten zurückgeführt werden (2025: 4 374 Euro – 2024: 4 314 Euro). Die Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) der weiblichen Beschäftigten sind im Vergleichszeitraum leicht gesunken (2025: 2 863 Euro – 2024: 2 870 Euro). Nach der Definition von Eurostat werden bei der Berechnung des Gender Pay Gap die Wirtschaftsabschnitte „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ und „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ nicht berücksichtigt. Bezieht man den Abschnitt „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ jedoch ein, beläuft sich der unbereinigte Gender Pay Gap in Bayern für das Jahr 2025 auf 17 Prozent. Der niedrigere Wert kommt dadurch zustande, dass im öffentlichen Dienst deutlich geringere Verdienstunterschiede bestehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWaFlqZzRaVEV0TUdNeOY3q0XkdRW54jVFuX4tP3KfhySM1lGSo2aJDO9scPLJPEk64sDBjjvcG--ochsFwtWgAVJY0QmQ3_fITwdnnHvu6_ilqWtAkd_r0PShz_PVkHYowE4_we3I5R1yWvy5HM4jwK8tD14u1Y9itwgZLIU=?preset=fullhd" length="158338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdienstunterschiede-bleiben-erhalten/cnt-id-ps-f3c97f6a-8926-4fe1-91ba-2d6f629ce240</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3c97f6a-8926-4fe1-91ba-2d6f629ce240</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:40:12 +0100</pubDate></item><item><title>Geschenke im Job</title><description>Alle Jahre wieder: In der Adventszeit stehen bei vielen Beschäftigten Geschenkkörbe, Weinflaschen oder kleine Präsente auf dem Schreibtisch. Auch auf Kundenseite ist der Wunsch groß, sich mit einem Geschenk für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Allerdings sorgt das Thema „Geschenke im Arbeitsleben“ regelmäßig für Unsicherheit und kann ernste Konsequenzen haben. Rechtsanwalt Sebastian Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, erklärt, worauf Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber, aktuell achten sollten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRNE1EVTBZell0TmpOaRJnkklTRwcvA7mNRen-_nPENcr00Z2VpTtp3aMPUBijWxCRVOWuXjex18zI4nxw3NQMTzRtfBNQLBj8bqhBQtxPU8e5tkP0peU9KSCHBy9wZ_FJLiOlaNJyQlTYC5BzF0UqcPVe9izZVlLb391w0WI=?preset=fullhd" length="1004734"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschenke-im-job/cnt-id-ps-5f97e3b3-be49-4bfe-93b7-cccda82f5d79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f97e3b3-be49-4bfe-93b7-cccda82f5d79</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:14:19 +0100</pubDate></item><item><title>Das Dienstrad überholt den Dienstwagen</title><description>Aktuelle Analyse von mehr als 135.000 Stellenanzeigen zeigt: Arbeitgeber werben fast fünf Mal so oft mit einem Job-Fahrrad als mit dem guten alten Firmenwagen</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCa01EZ3pNbVV0TVdVMlgadq2mMiAdXpP5wYOpW3dCeEucMlAtEMMNRM1_3MK9g5RYjMQadu0q_HtnIfnt3d287ejvbLqzdhw_X0Dc0xtSzJ5FUWocLdzYwlkLLeOM16V4v3V_PudFDl9vB_FXTsNYW_HDpRwqhQCMYr2mFgk=?preset=fullhd" length="822443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-dienstrad-ueberholt-den-dienstwagen/cnt-id-ps-b7433415-e2b7-44ea-b78f-8f362e17358c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7433415-e2b7-44ea-b78f-8f362e17358c</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:48:47 +0100</pubDate></item><item><title>Geringer Rückgang der Arbeitslosigkeit</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen in der Stadt München ist von September auf Oktober um 1.756 Personen oder 3,4 Prozent gesunken. 50.073 Personen waren bei der Agentur arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote in der Landeshauptstadt lag bei 5,4 Prozent. Im Oktober 2024 lag die Arbeitslosenquote bei 5,0 Prozent.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNE5USTRZMll0WkdJMEOOSLgrpehazWqaJvDpPfIaxD4Qp766yQNxdhpJF3JWX8byfKIbPUYe3xiWDM9dBd-lK79wKE9KZYvTzuJIoV8Vge6u7NH9ww29kXL6tUuqk_PhEMR3-AFG9ZZQ8OSV9-Ga_F3GQrdJ48OMsazeIqY=?preset=fullhd" length="459142"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geringer-rueckgang-der-arbeitslosigkeit/cnt-id-ps-5626e2b1-47cb-4a95-a836-a00fc56d2bbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5626e2b1-47cb-4a95-a836-a00fc56d2bbf</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 21:00:28 +0100</pubDate></item><item><title>München ist Pendlerhauptstadt</title><description>Nach den aktuellen Zahlen der Pendlerrechnung der Länder pendeln im Jahr 2024 4,6 Millionen (im Vergleich zum Vorjahr + 38.740) Menschen in Bayern über die Grenzen ihres Wohnorts zur Arbeit. Rund 3,0 Millionen (im Vergleich zum Vorjahr - 11 562) Personen wohnen in der Gemeinde, in der sie auch arbeiten. Während 63 Prozent der erwerbstätigen Männer auspendeln, tun dies 58 Prozent der Frauen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJObU9URXhZbVV0WkRFMZ--KUhPEILWtNnuqFaxrnWxCavL_umxjdTlbwl2USRcnrYErR_26z32AAIQT3DN4ZZPqhTlF-9bxYrKO5Ak606sBW9LXIAeBS4D1ia1UnC0_u_CSkoasA6DHH9-ZWPtAiLQJ1f9HCdLY7vBuE2VCKw=?preset=fullhd" length="199384"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-ist-pendlerhauptstadt/cnt-id-ps-4f5903b1-775b-4665-844a-0fa8e9542df8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f5903b1-775b-4665-844a-0fa8e9542df8</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:13:37 +0200</pubDate></item></channel></rss>