<rss version="2.0"><channel><title>Stellenmarkt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten zum Thema Stellenmarkt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ressort/anzeigen-rubriken$stellenmarkt</link><language></language><item><title>Gelegentliche Überstunden sind Normalität</title><description>Deutsche Beschäftigte leisten eigenen Angaben zufolge im Schnitt 49,5 Überstunden pro Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der Jobbörse jobtensor.com, für die bundesweit 1.056 Beschäftigte zu ihrem Arbeitsaufwand befragt wurden. Demnach leisten die Deutschen rein rechnerisch mehr als eine zusätzliche Arbeitswoche pro Jahr. Hintergrund zu diesem beruflichen Mehraufwand: Bei einem erheblichen Teil der Belegschaften gehören Mehrstunden regelmäßig zum Joballtag. So geben genau die Hälfte der Befragten an, regelmäßig Überstunden zu leisten. Lediglich eine Minderheit der Beschäftigten gibt an, gar keine Mehrarbeit zu leisten. Das jedenfalls antworten gerade einmal 17 Prozent aller Befragten. Sieben von zehn Arbeitnehmer*innen (70 Prozent) arbeiten zudem eigenen Angaben zufolge zumindest gelegentlich über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMVltSmtOemd0TXpneqKAePJ5RvdkAvlEaU252Yn6jwtVMYAn0jNL-7nqczRZuOmFySAiN5IkYL9DQsmF-MMKjpaolhl3-NRFCmhztmJwdppVCWy0u9E8CJogoxLi0_tFD54f-vLJxeURVviS8gOvBM_pJUWHSU85BPWOcQE=?preset=fullhd" length="1878460"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelegentliche-ueberstunden-sind-normalitaet/cnt-id-ps-35c43605-2a10-4e0a-bdd9-0201b5083b05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35c43605-2a10-4e0a-bdd9-0201b5083b05</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 13:55:45 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterpreise für Spitzenabsolventen</title><description>Bei einem Festakt der IHK für München und Oberbayern haben 121 herausragende Absolventinnen und Absolventen der IHK-Fortbildungen den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Insgesamt haben im Prüfungsjahr 2025 rund 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fortbildung in 70 Fachrichtungen erfolgreich abgeschlossen. Die beliebtesten Abschlüsse waren Wirtschaftsfachwirte, Industriemeister Metall, Handelsfachwirte, Technische Betriebswirte und Technische Fachwirte. Unter den Geehrten waren auch zwei Berufsmeisterinnen und fünf Berufsmeister aus der Landeshauptstadt München.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJNFlUazJPV1V0WldObFwX4vVR3JH-z0MG0bu4W4Uk96mZ3O9dpcaJldttG8_2SRF57X8rSZk2oVifT4kpqg6Ls4iJSyaB91LNMJcJlz62sVAISS4JVqULWzlaIIeSwHvrtYohRFJj5Czv8kP_vGIZ5iY1n7c19WflvJ1XleM=?preset=fullhd" length="317299"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterpreise-fuer-spitzenabsolventen/cnt-id-ps-340e0be4-20bf-4ed1-9ff5-7d1af678ea63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-340e0be4-20bf-4ed1-9ff5-7d1af678ea63</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:04:27 +0200</pubDate></item><item><title>9,9 Prozent der Frauen sind Hauptverdiener</title><description>Dass die Frau einen größeren Teil zum Einkommen beisteuert als der Mann, kommt in Paarhaushalten in Deutschland selten vor. Nur in jedem zehnten Paarhaushalt (9,9 %) hatte die Frau ein höheres Nettoeinkommen als ihr Ehe- oder Lebenspartner. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März anhand von Erstergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mit. Bei 55,8 % der Paare, die in einem Haushalt zusammenleben, war es umgekehrt und der Mann der Haupteinkommensbezieher. In gut jedem dritten Paarhaushalt (34,3 %) lagen Frau und Mann beim Einkommen in etwa gleichauf. Als Haupteinkommensperson gilt diejenige Person, deren persönliches Nettoeinkommen einen Anteil von 60 % oder mehr am Gesamteinkommen des Paares hat.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeU5ETmlNMll0T1Robd8g-Vzhum3LMiRLMwRPmVEcLqpy7zo5qTdNe1Pg6SE710ABvQmwvyH6wktV6WxNqOfSc7VN3W3GMYfwuKfD37P0saAxh8iX7p1sRIZemfD4Q34TXD68sWh4Lk_UukI7Mu1RU2F6-Sy8Qd0RuUm8sQA=?preset=fullhd" length="285799"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/9-prozent-der-frauen-sind-hauptverdiener/cnt-id-ps-71b0c36e-03e4-489c-9eb0-f487d87f7b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71b0c36e-03e4-489c-9eb0-f487d87f7b57</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 19:54:36 +0100</pubDate></item><item><title>Bei der Ausbildung wird niemand allein gelassen</title><description>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 35 Jahre z.B. mit Flucht- oder Migrationshintergrund, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Tritt zu fassen. Die Bayerische Staatsregierung fördert das Projekt „Try &amp; Train“ in Oberbayern mit rund 130.000 Euro.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZMU1qUmlNV1F0T1RJMLJySvDSBBlhfE9Y9l94OhQlmKjZibCP-MxYaBUcl-9z6ooQ09FVwDp7jPaY0JOi_nXKDKqq5veufRAjOo7M5mRLKMPuchJCSogCjfqdQxoYtPQ18FUCs50vluwVbCf3nYWz0Of-5nkWtO9l3J04K8M=?preset=fullhd" length="319128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-der-ausbildung-wird-niemand-allein-gelassen/cnt-id-ps-6c8a7fd4-9a5b-4620-8da0-79f302f1aec0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c8a7fd4-9a5b-4620-8da0-79f302f1aec0</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 10:08:11 +0100</pubDate></item><item><title>Flaute hält an</title><description>„Abbau statt Aufwind – die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt wird von der konjunkturellen Flaute spürbar ausgebremst. Mit knapp 330.000 Arbeitslosen haben wir den höchsten Wert in einem März seit 2010. Daneben verstetigt sich der seit Herbst stattfindende Beschäftigungsrückgang. Auch wenn sich die negative Entwicklung am bayerischen Arbeitsmarkt verlangsamt, kann man noch nicht von einem Richtungswechsel sprechen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flaute-haelt-an/cnt-id-ps-1faa4caa-2fdd-4b9c-b704-54a65708a446</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1faa4caa-2fdd-4b9c-b704-54a65708a446</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 14:05:25 +0200</pubDate></item><item><title>Reformen sind notwendig</title><description>Im März ist Zahl der Arbeitslosen in Bayern in Folge der saisonüblichen Frühjahrsbelebung gegenüber dem Vormonat um 11.758 Personen bzw. 3,4 Prozent zurückgegangen. Insgesamt waren 329.303 Menschen arbeitslos gemeldet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reformen-sind-notwendig/cnt-id-ps-43994181-6046-4e50-bc51-04a6653ac862</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43994181-6046-4e50-bc51-04a6653ac862</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:55:16 +0200</pubDate></item><item><title>Starke Unterstützung</title><description>In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. In der Human- und Zahnmedizin ist ihr Anteil in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten 13 Prozent oder 64 000 Ärztinnenund Ärzte im Jahr 2024 keine deutsche Staatsangehörigkeit.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-unterstuetzung/cnt-id-ps-e2c6b8fd-facc-49b1-afb2-33484b6e7a67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2c6b8fd-facc-49b1-afb2-33484b6e7a67</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 19:47:54 +0100</pubDate></item><item><title>Weiterbildung bringt`s!</title><description>In einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt erfüllt berufliche Weiterbildung eine Doppelrolle: Mitarbeitende können sich auf künftige Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten und Unternehmen erhalten Unterstützung bei der sozialverträglichen Umstrukturierung.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiterbildung-bringts/cnt-id-ps-40033bc8-0c60-4b73-85f5-186bef35563c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40033bc8-0c60-4b73-85f5-186bef35563c</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:39:22 +0100</pubDate></item><item><title>4,4 Prozent Arbeitslose</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat um rund 3.700 Personen beziehungsweise 1,1 Prozent gesunken. Insgesamt waren 341.061 Menschen arbeitslos gemeldet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/4-prozent-arbeitslose/cnt-id-ps-90180507-4a8a-4325-aa20-702c3e3bac95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90180507-4a8a-4325-aa20-702c3e3bac95</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:56:26 +0100</pubDate></item><item><title>6,5 Prozent Arbeitslose</title><description>Insgesamt waren im Februar 2026 3,070 Millionen Menschen arbeitslos, das waren 15.000 weniger als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,5 Prozent und ist damit gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Aufgrund der Witterungsbedingungen im Februar ist hier üblicherweise wenig Dynamik am Arbeitsmarkt.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/6-prozent-arbeitslose/cnt-id-ps-49787247-f0e3-4e3f-8302-53b7024a2358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49787247-f0e3-4e3f-8302-53b7024a2358</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:37:01 +0100</pubDate></item><item><title>Transparenz ist Trumpf</title><description>Am Freitag, 27. Februar, ist Equal-Pay-Day. Er markiert die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Doch ungeachtet dieser langen Zeitspanne lassen viele Frauen das Thema Gehalt weiterhin liegen. Trotz der vielfach nachgewiesenen Gehaltsungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern planen gerade einmal 22 Prozent der weiblichen Beschäftigten in Deutschland, ihren Arbeitgeber in diesem Jahr um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Zwei Drittel finden Arbeitgeber attraktiver, die ihre Gehälter offenlegen. Insgesamt sind etwas weniger als ein Drittel der Belegschaften (32 Prozent) überzeugt, dass auch in ihrem Unternehmen Männer grundsätzlich mehr verdienen als ihre weiblichen Kolleginnen. Gleichzeitig glaubt genau die Hälfte das nicht und geht eher von einer gerechten Lohnverteilung zwischen den Geschlechtern aus. Auch hier registrieren die Arbeitsmarktforscher einen Unterschied im Meinungsbild der Geschlechter. Denn während 38 Prozent der Frauen davon ausgehen, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber keine Gehaltsgerechtigkeit gibt, glauben das gerade mal 23 Prozent der männlichen Mitarbeiter. Am liebsten wäre es der Mehrheit der Mitarbeitenden schließlich, wenn Arbeitgeber ihre Gehaltsdaten transparent offenlegen. Damit liefern die Beschäftigten ihren Arbeitgebern eine klare Handlungsanleitung. Unternehmen, die das tun, sind aus Sicht von insgesamt fast zwei Drittel (65 Prozent) aller Beschäftigten attraktiver als solche, die das nicht tun.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/transparenz-ist-trumpf/cnt-id-ps-16bd872e-3987-4f8f-913c-e89073c4da5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16bd872e-3987-4f8f-913c-e89073c4da5a</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:47:49 +0100</pubDate></item><item><title>Flaute auf dem Arbeitsmarkt</title><description>Mit der beginnenden Winterpause ist die Zahl arbeitsloser Menschen im Januar 2026 gestiegen. Insgesamt waren 3,085 Millionen Menschen arbeitslos - das waren 177.000 mehr als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen und liegt nun bei 6,6 Prozent.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flaute-auf-dem-arbeitsmarkt/cnt-id-ps-2072b270-e2fb-4494-838b-9246f83ee933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2072b270-e2fb-4494-838b-9246f83ee933</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 14:57:25 +0100</pubDate></item><item><title>Online-Infoabend zur Ausbildung als Hauswirtschafter</title><description>Ob in Tagungshäusern, Seniorenheimen, Kliniken oder Hotels – Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter werden überall gebraucht. Wie spannend und abwechslungsreich dieser Beruf ist, zeigen Barbara, Johanna, Josef und Magdalena – vier bayerische Botschafterinnen und Botschafter der Hauswirtschaft – in zwei Online-Veranstaltungen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-infoabend-zur-ausbildung-als-hauswirtschafter/cnt-id-ps-fee494a5-bd71-4491-922b-84a9c93d78d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fee494a5-bd71-4491-922b-84a9c93d78d0</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:16:31 +0100</pubDate></item><item><title>Reizthema: Gendern</title><description>Gendern in Stellenanzeigen bleibt ein Reizthema. Immer mehr Bewerber:innen lehnen das Gendersternchen in der Jobsuche ab. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Stellenanzeigen-Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die das Marktforschungsinstitut bilendi bundesweit 1.028 Arbeitnehmer:innen befragte. Demnach lehnen derzeit mehr als die Hälfte der Bewerber:innen (53 Prozent) gendergerechte Formulierungen in Ausschreibungen ab. Das entspricht einer Zunahme von 8 Prozent verglichen mit einer Befragung, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde. Nur 18 Prozent befürworten eine geschlechterneutrale Ausdrucksweise in Stellenanzeigen aktuell, ein Rückgang um 7 Prozent. Vor allem die Generation 50plus steht gegenderten Ausschreibungen kritisch gegenüber: Nur 10 Prozent von ihnen befürworten sie, 59 Prozent bevorzugen eigenen Angaben zufolge maskuline Formulierungen. Etwas offener zeigen sich die 18- bis 29-Jährigen – hier liegt die Zustimmung bei immerhin 35 Prozent der Befragten. Allerdings lehnen auch 46 Prozent die geschlechterneutrale Sprache ab, wenn sie ihre Jobsuche angehen. Für viele Kandidat:innen, die sie ablehnen, ist die Debatte darum zu einem ermüdenden Thema geworden. Hintergrund: 74 Prozent von ihnen empfinden die Diskussion als „nervig“. 43 Prozent stören sich am fehlenden Lesefluss. Die Minderheit der Gender-Befürworter:innen (18 Prozent) verbindet das Gendern dagegen mit einer offenen und modernen Arbeitgeberkultur.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reizthema-gendern/cnt-id-ps-b9a09501-22fc-4481-bef7-2bf6175f2819</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9a09501-22fc-4481-bef7-2bf6175f2819</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:58:23 +0100</pubDate></item><item><title>Nachweis von Mehrarbeit</title><description>Digitale Arbeitszeitaufzeichnungen – etwa die Daten eines Tachographen – können im Überstundenprozess von beiden Parteien herangezogen werden. Über eine entsprechende Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LArbG) Köln vom 12. Januar 2023 informiert die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Auch wenn diese Aufzeichnungen in erster Linie dem Arbeitsschutz dienen, können sie im Vergütungsstreit eine wesentliche Grundlage zur Rekonstruktion tatsächlicher Arbeitszeiten bilden. Handschriftliche Notizen allein können jedoch keinen substantiierten Vortrag ersetzen, selbst wenn eine gesetzlich vorgeschriebene Zeiterfassung existiert. Im vorliegenden Fall stritt ein LKW-Fahrer mit seinem ehemaligen Arbeitgeber unter anderem um die Vergütung von Überstunden aus dem Jahr 2019. Der Arbeitnehmer legte handschriftliche Aufzeichnungen vor und argumentierte, dass allein die Fahrtdistanz von Touren nach Paris die Leistung von Mehrarbeit notwendig gemacht habe. Der Arbeitgeber hingegen berief sich auf die Daten des im LKW installierten Tachographen, aus denen sich keine Überstunden ergaben. Der Kläger blieb mit seiner Forderung erfolglos. Das Landesarbeitsgericht Köln begründete seine Entscheidung damit, dass die vorgelegten handschriftlichen Aufzeichnungen nicht geeignet seien, den erforderlichen substantiierten Sachvortrag zu ersetzen, sondern könnten diesen lediglich ergänzen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachweis-von-mehrarbeit/cnt-id-ps-32aa69eb-eb68-4600-80cd-fd2174d459d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32aa69eb-eb68-4600-80cd-fd2174d459d2</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:12:59 +0100</pubDate></item><item><title>Kriterienkatalog wichtig</title><description>Jeder dritt*e Kandidat*in bricht die Bewerbung früh wieder ab, wenn der Arbeitgeber formelle Hürden in seine Stellenanzeigen schreibt. Das zeigt eine aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe für die das Marktforschungsinstitut bilendi mehr als 1.000 Bewerbende zu ihrem Umgang mit Stellenanzeigen befragte. Demnach haben bereits 37 Prozent der Jobsuchenden mindestens einmal eine Bewerbung abgebrochen, weil der ausschreibende Arbeitgeber ein Anschreiben als Bewerbungskriterium in die Stellenanzeige aufnahm. Auch weitere formale Anforderungen wirken bereits bei der Lektüre der Stellenanzeige auf viele abschreckend: Ein Drittel (33 Prozent) berichtet beispielsweise davon, eine Bewerbung wieder verworfen zu haben, weil entweder Arbeitszeugnisse oder ein Bewerbungsfoto in Stellenanzeigen als Anforderung für die Bewerbungsunterlagen aufgeführt wurden.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kriterienkatalog-wichtig/cnt-id-ps-806a0a4e-efd5-432e-9933-d6aa4704fa1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-806a0a4e-efd5-432e-9933-d6aa4704fa1c</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:49:58 +0100</pubDate></item><item><title>Quereinstieg als Karriere-Boost</title><description>Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriere-Boost per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quereinstieg-als-karriere-boost/cnt-id-ps-748482a8-006e-4c34-8f59-dbfb3ed32145</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-748482a8-006e-4c34-8f59-dbfb3ed32145</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:49:49 +0100</pubDate></item><item><title>Verlängerung beschlossen</title><description>Das Bundeskabinett beschließt die Vierte Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld: Mit der Verordnung wird die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate, längstens bis zum 31. Dezember 2026, verlängert.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verlaengerung-beschlossen/cnt-id-ps-d719ff9c-7418-4b75-8e08-f653b82be1dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d719ff9c-7418-4b75-8e08-f653b82be1dc</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:42:17 +0100</pubDate></item><item><title>Winterfeste Jobs</title><description>Die Jobs der rund 8.840 Baubeschäftigten in München sind „winterfest”: „Wer auf dem Bau arbeitet, kommt gut durch den Winter. Auch wenn bei Schnee und Frost kein Fundament ausgehoben, keine Straßen asphaltiert, keine Rohrleitungen und Kanäle verlegt werden: Arbeitsverträge und Lohnfortzahlungen laufen weiter”, sagt Harald Wulf von der IG BAU Oberbayern.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterfeste-jobs/cnt-id-ps-bae82686-9fa4-45d4-9139-6843ef309ce3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bae82686-9fa4-45d4-9139-6843ef309ce3</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:56:27 +0100</pubDate></item><item><title>1,0 Prozent mehr Teilzeitbeschäftigte</title><description>Die Teilzeitquote stieg im Vergleich zu 2024 um 0,4 Prozentpunkte und steht mit 39,9 Prozent im Vergleich der Jahreswerte auf einem Höchststand. Die Teilzeitbeschäftigung an sich hat dennoch keinen negativen Einfluss auf die Arbeitszeit. Denn Teilzeitbeschäftigte arbeiteten mit rund 18,7 Stunden durchschnittlicher Wochenarbeitszeit 0,2 Stunden länger als noch 2024. Dies ergibt sich aus der kürzlich veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNeE1XUmtPV1V0TXpVMlMD4ZzXt207eVFrR1SEBsGKWlw4ssKeRYMjgViMoPT7fxOeukeg9RNqBsaW-zbMS7RCMe9b36M2JgRH1VM4wQXgXBL9USxz0YCrXn49SypcLGhc_RqZeSu8u3I5zD9EMRQzFJwNu2uM8Capw7B9ZPU=?preset=fullhd" length="231322"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-prozent-mehr-teilzeitbeschaeftigte/cnt-id-ps-d21249ed-8f24-44b2-966e-6f66b2401864</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d21249ed-8f24-44b2-966e-6f66b2401864</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:43:00 +0100</pubDate></item><item><title>Unternehmen reagieren weiter zurückhaltend</title><description>Auch zu Beginn des neuen Jahres bleibt der wirtschaftliche Aufschwung in der Region München aus. Die Stimmung bei den Unternehmen bleibt verhalten, wie die Konjunkturumfrage der IHK für München und Oberbayern zeigt. Der regionale IHK-Konjunkturindex steigt nur um einen Zähler auf 111 Punkte und bleibt damit unter dem langjährigen Durchschnitt von 118 Punkten. Gerade weil die steigenden Arbeitskosten für mehr und mehr Unternehmen ein Risiko darstellen, bleiben die Unternehmen bei Investitionen zurückhaltend und bauen Stellen ab.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWaFlqZzRaVEV0TUdNeOY3q0XkdRW54jVFuX4tP3KfhySM1lGSo2aJDO9scPLJPEk64sDBjjvcG--ochsFwtWgAVJY0QmQ3_fITwdnnHvu6_ilqWtAkd_r0PShz_PVkHYowE4_we3I5R1yWvy5HM4jwK8tD14u1Y9itwgZLIU=?preset=fullhd" length="158338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unternehmen-reagieren-weiter-zurueckhaltend/cnt-id-ps-1ce81df0-40ca-4aac-a9ac-0c8e8bbd5c13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ce81df0-40ca-4aac-a9ac-0c8e8bbd5c13</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:40:47 +0100</pubDate></item><item><title>So verhält man sich im Krankheitsfall richtig</title><description>Krankgeschrieben zu sein bedeutet in erster Linie, sich zu schonen, um wieder gesund zu werden. Trotzdem fragen sich viele Beschäftigte, was sie in dieser Zeit tun dürfen und was möglicherweise zu Ärger mit dem Arbeitgeber führt. Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt, was eine Krankschreibung bedeutet und welche Regeln Arbeitnehmerinnen und Abreitnehmer kennen sollten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWaFpEVTVOell0T1RGbQxv5B-QOrkfqxiyabZ5-WLbcruydzJjTbs6eEU16fGj3qe2PKJ2WtpvDAGAe18a3aZA8r-buALboP1sTHx7s_TxfZJkQ6i4kxD3hOsm4qj49z31LKOpcmWhKA-fNwgKrVPpTjnvK4ioeM6JPcr-KMI=?preset=fullhd" length="534587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-verhaelt-man-sich-im-krankheitsfall-richtig/cnt-id-ps-9bff5ae5-0990-4327-aee2-916390871b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bff5ae5-0990-4327-aee2-916390871b0a</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 14:51:33 +0100</pubDate></item><item><title>Einstiegstext Überschrift</title><description>Das neue Jahr ist hinsichtlich der Zahl der Arbeitstage weniger arbeitnehmerfreundlich als 2025. Bundesweit gibt es 2026 im Schnitt 250,5 Arbeitstage, und damit 2,4 Tage mehr als im laufenden Jahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Hauptgrund für den Anstieg ist, dass Feiertage wie der 3. Oktober und der 26. Dezember 2026 auf das Wochenende fallen. Weil die Zahl der Feiertage von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, ergeben sich im bundesweiten Durchschnitt für die Zahl der Arbeitstage Werte mit einer Nachkommastelle.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVME1UWTNaRE10TTJJMdm1uLRrxPWR_Cc5vgDsNgq1W78lOjOnR7A27Us4N6h-aInkQG4cvJvU6LtRn2BKM57oo6O6GjnPiQMJmS9Lz2wsG5HyHo8tE_iCj7WSjh2N79lF1bXL8wF6N9mcfGFMoicJEQdtGI483NNkt2EJ_8o=?preset=fullhd" length="1895000"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einstiegstext-ueberschrift/cnt-id-ps-a587de4e-45aa-4718-bf69-2865b329204a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a587de4e-45aa-4718-bf69-2865b329204a</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:10:04 +0100</pubDate></item><item><title>Bestverdienende Top-Jobs</title><description>Topverdiener:innen in Deutschland freuen sich über Gehälter, die an der 100.000-Euro-Schallmauer pro Jahr kratzen. Das ist ein Ergebnis des neuen kununu Gehaltscheck 2026 für den auch in diesem Jahr bundesweit mehr als 1,13 Millionen Gehaltsangaben analysiert wurden, was ihn zum bislang umfangreichsten Gehaltsreport Deutschlands macht. Demnach stehen vor allem hochqualifizierte Fach- und Führungspositionen an der Spitze der Gehaltsrangliste. Wirtschaftsprüfer:innen erzielen dabei mit durchschnittlich 97.462 Euro pro Jahr das höchste Einkommen aller untersuchten Jobprofile. Kaum geringer fällt das Einkommen von Pilot:innen aus, die im Mittel 96.919 Euro verdienen. Auf Rang drei folgen Ärzt:innen, deren durchschnittliches Jahresgehalt bei aktuell 93.738 Euro liegt. Auch wissenschaftlich geprägte Berufe wie Professor:innen (90.866 Euro) oder technische Positionen wie Program Manager:innen (88.942 Euro) und Softwarearchitekt:innen (86.906 Euro) zählen zu den bestbezahlten Tätigkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Zu den Topverdiener:innen gehören darüber hinaus Legal Counsels, Portfolio Manager:innen, Trader sowie Unternehmensberater:innen, die allesamt deutlich über 78.000 Euro verdienen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKall6ZzFabUV0TW1RMSCMCwrAmzT2cea89zFSDPKy3jANj6T0Z0m9DFCSpgCM0-K9cT924SU2YAEStt5nNCXIJjLeiMA0h_2Z38vTu4q0Uqzvti46SjkKON0Kx8mZiBrnAwQONiAiRtXA6iSGrJx__HCv_qY9R3KAhUVBDQw=?preset=fullhd" length="1340517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bestverdienende-top-jobs/cnt-id-ps-afa9f550-b6c4-41a2-95ff-4db1332f2d9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afa9f550-b6c4-41a2-95ff-4db1332f2d9e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:02:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Auf die Frauen kommt es an“</title><description>Viele Betriebe in Bayern suchen Fachkräfte. Umso wichtiger ist es, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Dies gilt insbesondere für Frauen, die oft hohe Belastungen durch Care-Arbeit zu Hause schultern müssen und deutlich häufiger als Männer in Teilzeit tätig sind. Beim (Wieder-)Einstieg hilft das Münchner Projekt „PerspektivenWerkstatt – Potentiale erkennen, Chancen nutzen“. Die Frau und Beruf GmbH in München erhält für ihre Arbeit eine kraftvolle Unterstützung aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF).</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZMU1qUmlNV1F0T1RJMLJySvDSBBlhfE9Y9l94OhQlmKjZibCP-MxYaBUcl-9z6ooQ09FVwDp7jPaY0JOi_nXKDKqq5veufRAjOo7M5mRLKMPuchJCSogCjfqdQxoYtPQ18FUCs50vluwVbCf3nYWz0Of-5nkWtO9l3J04K8M=?preset=fullhd" length="319128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-die-frauen-kommt-es-an/cnt-id-ps-c808b1c9-0e98-4223-b148-1f93e14a879a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c808b1c9-0e98-4223-b148-1f93e14a879a</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 14:09:09 +0100</pubDate></item><item><title>Mindestlöhne in der Altenpflege sollen erneut steigen</title><description>Am 19. November 2025 hat sich die Pflegekommission einstimmig auf höhere Mindestlöhne für Beschäftigte in der Altenpflege geeinigt: Bis zum 1. Juli 2027 sollen die Mindestlöhne für Pflegekräfte in Deutschland in zwei Schritten steigen. Die Pflegemindestlöhne werden hierbei wie schon bei den letzten Beschlüssen dieser und früherer Pflegekommissionen, nach Qualifikationsstufe gestaffelt. Für Pflegehilfskräfte empfiehlt die Pflegekommission eine Anhebung auf 16,95 Euro pro Stunde, für qualifizierte Pflegehilfskräfte eine Anhebung auf 18,26 Euro pro Stunde und für Pflegefachkräfte auf 21,58 Euro pro Stunde. Sie gelten einheitlich im gesamten Bundesgebiet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mindestloehne-in-der-altenpflege-sollen-erneut-steigen/cnt-id-ps-b65cbb6a-cb94-4c01-a148-8b5bf97064dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b65cbb6a-cb94-4c01-a148-8b5bf97064dd</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:10:13 +0100</pubDate></item><item><title>Leichte Verbesserung am Arbeitsmarkt</title><description>Die Zahl arbeitsloser Menschen ist im Oktober 2025 weiter gesunken. Insgesamt waren 2,911 Millionen Menschen arbeitslos - das waren44.000 weniger als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote ist erneut um 0,1 Prozentpunkte gesunken und liegt nun bei 6,2 Prozent. Die diesjährige schwächere Herbstbelebung bleibt bestehen. Positiv ist, dass die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wieder zu genommen hat. Insgesamt waren nach aktueller Hochrechnung im August rund 34,94 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Diese Zahl ist gegenüber Juli um 170.000 gestiegen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leichte-verbesserung-am-arbeitsmarkt/cnt-id-ps-728ec876-1d2f-4ca9-b2a7-8a997691560d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728ec876-1d2f-4ca9-b2a7-8a997691560d</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:25:08 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeitgebertreue beginnt nach sechs Jahren</title><description>Treue zum eigenen Arbeitgeber bildet sich erst nach sechs Jahren Unternehmenszugehörigkeit. So lautet die Einschätzung derjenigen, die es wissen müssen – der Beschäftigten selbst. Hintergrund: Eine aktuelle und repräsentative Studie der Arbeitgeber-Vergleichsplattform kununu befasst sich mit der Bindung von Mitarbeitenden an ihre Unternehmen. Für diese wurden mehr als 1.000 Arbeitnehmer:innen dazu befragt, wie sie zum Thema Arbeitgeberloyalität stehen. Demnach braucht es aus Sicht der Befragten im Durchschnitt 6,2 Jahre, bis Mitarbeitende wirkliche Arbeitgebertreue entwickeln. Insgesamt schätzen 75 Prozent der Befragten ihre eigene emotionale Verbundenheit in diesem Kontext jetzt schon als sehr stark (21 Prozent) oder eher stark (54 Prozent) ein.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeitgebertreue-beginnt-nach-sechs-jahren/cnt-id-ps-c853c049-4910-4e0d-9dc8-e5851ba0f19a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c853c049-4910-4e0d-9dc8-e5851ba0f19a</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:16:03 +0100</pubDate></item><item><title>Aufschwung ist ins Stocken geraten</title><description>Der erste Anlauf eines wirtschaftlichen Aufschwungs scheint ins Stocken zu geraten. Das reale Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 saison- und kalenderbereinigt wieder zurück, nachdem es zuvor noch zwei Quartale in Folge gewachsen war. Manche Vorlaufindikatoren verbessern sich zwar, das Geschäftsklima in Deutschland hat sich aber im September wieder eingetrübt. Die konjunkturelle Schwäche ist am Arbeitsmarkt weiter sichtbar: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im September allein im Zuge der Herbstbelebung abgenommen. Bereinigt von jahreszeitlichen Einflüssen ist die Arbeitslosigkeit gestiegen, während die Unterbeschäftigung etwa gleich blieb. Saisonbereinigte Zunahmen gab es nur im konjunkturnahen Rechtskreis SGB III. Das Risiko, durch den Verlust der Beschäftigung arbeitslos zu werden, ist zwar vergleichsweise niedrig, nimmt aber stetig zu.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufschwung-ist-ins-stocken-geraten/cnt-id-ps-00108659-f200-4c5d-bf28-940c5232abb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00108659-f200-4c5d-bf28-940c5232abb6</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:02:43 +0200</pubDate></item><item><title>IHK wünscht sich Sozialstaatsreform</title><description>Eine umfassende Sozialstaatsreform könnte die deutschlandweit geleisteten Arbeitsstunden im Umfang von rechnerisch 149.000 Vollzeitstellen erhöhen. Die öffentlichen Haushalte könnten durch die Reform 4,5 Milliarden Euro jährlich einsparen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ifo Instituts im Auftrag der IHK für München und Oberbayern, die verschiedene Reformoptionen evaluiert. „Die untersuchte Reform sieht eine Zusammenfassung von Bürgergeld, Wohngeld und Kinderzuschlag zu einer Leistung vor. Gerade Alleinstehende hätten so deutlich mehr Anreize, eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufzunehmen“, sagt ifo Forscher Maximilian Blömer.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ihk-wuenscht-sich-sozialstaatsreform/cnt-id-ps-e252018d-10ce-41b7-83f6-8123685cf48e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e252018d-10ce-41b7-83f6-8123685cf48e</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:58:22 +0200</pubDate></item><item><title>Nutzung von KI im Job wird zum Gradmesser</title><description>Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise veröffentlicht. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal auf nun 36 Prozent. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nutzung-von-ki-im-job-wird-zum-gradmesser/cnt-id-ps-a766afa2-c74a-4a84-a05f-862762bdb585</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a766afa2-c74a-4a84-a05f-862762bdb585</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:53:46 +0200</pubDate></item><item><title>Förderung von künftigen Pflegekräften</title><description>Der Bedarf an Fachkräften, gerade in der Pflege, ist erheblich. Ziel des Projekts ‚Gemeinsam ankommen‘ der Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH ist es, Ausbildungsabbrüche in diesem Bereich zu verringern und auch ausländischen Schülerinnen und Schülern durch ein zusätzliches Präventionsangebot den erfolgreichen Ausbildungsabschluss in der Pflege zu ermöglichen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/foerderung-von-kuenftigen-pflegekraeften/cnt-id-ps-8ce09c54-69e9-4550-aed6-70c6e72c5926</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ce09c54-69e9-4550-aed6-70c6e72c5926</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 12:09:41 +0200</pubDate></item><item><title>Scharfe Sanktionen von Jobcenter-Beschäftigten gefordert</title><description>Rund zwei Drittel der Jobcenter-Beschäftigten wünschen sich hohe Kürzungsmöglichkeiten, vor allem damit Bürgergeld-Berechtigte ins Jobcenter kommen. Deutlich geringer mit 50 Prozent,gleichwohl substanziell ist der Anteil derjenigen, die sich von 100-Prozent-Kürzungen bessere Arbeitsmarktchancen für Bürgergeld-Berechtigte erhoffen. Bezüglich des Einsparpotentials aufgrund der 100-Prozent-Kürzungen sind Jobcenter-Beschäftigte geteilter Meinung. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scharfe-sanktionen-von-jobcenter-beschaeftigten-gefordert/cnt-id-ps-b7861929-f287-45cc-97a7-f237d567898e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7861929-f287-45cc-97a7-f237d567898e</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:20:24 +0200</pubDate></item><item><title>Gesundes Miteinander der Generationen fördern</title><description>21 Prozent der jüngeren Beschäftigten in Bayern erleben im Arbeitsalltag Generationenkonflikte. Unter allen Beschäftigten sind es mit 22 Prozent etwas mehr, die von Spannungen zwischen verschiedenen Altersgruppen berichten. Das ist ein Ergebnis aus dem DAK-Gesundheitsreport „Gen Z in der Arbeitswelt“. Rund 1,4 Millionen Erwerbstätige im Freistaat gehören zu dieser jungen Beschäftigtengruppe unter 30 Jahren. Der Report beleuchtet Aspekte im Berufsleben, die für die Gen Z wichtig sind und zeigt auf, wie die junge Generation mit ihrer Gesundheit umgeht. Die Pandemie hat sie geprägt: So geben jüngere Beschäftigte an, deutlich vorsichtiger im Umgang mit Infekten zu sein als vor Corona. Ihr Krankenstand lag 2024 mit 4,2 Prozent insgesamt unter dem aller DAK-versicherten Beschäftigten in Bayern (4,8 Prozent). Daneben geben 26 Prozent der Jüngeren an, sich bei Erkältungssymptomen eher krankschreiben zu lassen als vor der Pandemie.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesundes-miteinander-der-generationen-foerdern/cnt-id-ps-3fdb21fa-6b1a-4a8b-b872-ae1966cef82c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fdb21fa-6b1a-4a8b-b872-ae1966cef82c</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:14:45 +0200</pubDate></item><item><title>Schwache Konjunktur</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im August 2025 ist im Vergleich zum Vormonat saisonbedingt um rund 14.900 Personen bzw.4,8 Prozent deutlich gestiegen. Viele junge Menschen melden sich nach dem Ende des Ausbildungsjahres und Sommersemesters arbeitslos. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 6,4 Prozent. Auch die weiterhin schwache Konjunktur verleih dem Arbeitsmarkt noch keine positiven Impulse. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent behauptet Bayern im Bundesländervergleich weiterhin seinen Spitzenplatz und liegt unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent. Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen ist weiter rückläufig. Im August nahm er saisonbereinigt um 2.000 ab, nach -10.000 im Juli und -9.000 im Juni.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwache-konjunktur/cnt-id-ps-012fa87c-fe97-4f79-93a1-45de5841589a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012fa87c-fe97-4f79-93a1-45de5841589a</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:07:34 +0200</pubDate></item><item><title>„Wirtschaft für Zukunft” - schlau beim Zuhören</title><description>Jetzt gibt es die Beratung und Services der IHK für München und Oberbayern auch auf die Ohren: Seit kurzem sind die ersten Folgen des neuen IHK-Podcasts „Wirtschaft für Zukunft“ auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music frei verfügbar und anzuhören.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wirtschaft-fuer-zukunft-schlau-beim-zuhoeren/cnt-id-ps-0bc58275-f9ed-4574-ab48-d7ec80c66414</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bc58275-f9ed-4574-ab48-d7ec80c66414</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:33:26 +0200</pubDate></item><item><title>Fristen nicht versäumen</title><description>Die Bundesagentur für Arbeit bietet gekündigten Arbeitnehmenden Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung, um den Eintritt von Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Dies gelingt umso besser, je früher Betroffene sich mit ihrer Arbeitsagentur in Verbindung setzen. Wer sich rechtzeitig arbeitsuchend meldet, vermeidet zudem finanzielle Nachteile. Endet ein Arbeits- oder außerbetriebliches Ausbildungsverhältnis, ist eine schnelle Arbeitsuchendmeldung wichtig. Um Sperrzeiten zu vermeiden, muss die Meldung spätestens drei Monate vor dem Beschäftigungsende oder bei einer kurzfristigen Kündigung innerhalb von drei Tagen nach Bekanntwerden der Arbeitsagentur vorliegen. Die Meldung kann online, telefonisch oder persönlich erfolgen. Während der Dauer der Sperrzeit ruht ansonsten der Anspruch auf finanzielle Leistungen. Bei einer fehlenden oder verspäteten Arbeitsuchend-Meldung verhängt die Agentur für Arbeit eine Sperrzeit von einer Woche. Im Jahr 2024 sprach die Bundesagentur für Arbeit im Rechtskreis der Arbeitslosenversicherung rund 813.500 Sperrzeiten aus. Von allen Sperrzeiten entfielen 41,3 Prozent und somit zirka 335.800 Sperrzeiten auf verspätete Arbeitsuchendmeldungen, wodurch die Betroffenen einen Teil ihres Anspruchs auf Arbeitslosengeld verloren haben. Im Vergleich zum Jahr 2023 nahm die Zahl der Sperrzeiten wegen verspäteter Arbeitsuchendmeldungen um 6,1 Prozent zu. Alle Infos: www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-melden/.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fristen-nicht-versaeumen/cnt-id-ps-b81aed0a-b538-4896-8a6e-51748942a59b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b81aed0a-b538-4896-8a6e-51748942a59b</guid><pubDate>Tue, 2 Sep 2025 16:33:14 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosenzahl wächst weiter</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im August 2025 ist im Vergleich zum Vormonat saisonbedingt um rund 14.900 Personen bzw.4,8 Prozent deutlich gestiegen. Viele junge Menschen melden sich nach dem Ende des Ausbildungsjahres und Sommersemesters arbeitslos. Zudem stellen Unternehmen in der Ferienzeit weniger neue Beschäftigte ein. Auch die weiterhin schwache Konjunktur verleih dem Arbeitsmarkt noch keine positiven Impulse.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeitslosenzahl-waechst-weiter/cnt-id-ps-5935635c-026e-4fb0-9979-396880ce492d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5935635c-026e-4fb0-9979-396880ce492d</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 14:37:32 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Start in die Ausbildung</title><description>Der September markiert für viele junge Menschen in Bayern den Beginn eines neuen Kapitels: den Start ihrer beruflichen Ausbildung. Die DGB-Jugend Bayern möchte alle neuen Auszubildenden herzlich begrüßen und gleichzeitig auf die Rechte und Pflichten aufmerksam machen, die für einen erfolgreichen Ausbildungsstart entscheidend sind.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-start-in-die-ausbildung/cnt-id-ps-0137612f-c86b-459d-aabb-c594a99756d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0137612f-c86b-459d-aabb-c594a99756d1</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 14:22:33 +0200</pubDate></item><item><title>Flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen</title><description>Der Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB) vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe, darunter sowohl Selbstständige als auch Angestellte in Deutschland. In einem offenen Brief fordert Dr. Stephan Hofmeister eine Arbeitszeitwende für mehr Flexibilität. „Die im Koalitionsvertrag angekündigte Reform der täglichen Höchstarbeitszeit hin zu einem flexiblen, wochenbasierten Modell muss so umgesetzt werden, dass sie in der Praxis greift – mit Spielraum etwa für Projektspitzen, Belastungsphasen oder Notdienste – und den Verwaltungsaufwand spürbar verringert. Statt neue bürokratische Belastungen zu schaffen – wie etwa durch das geplante Tariftreuegesetz in seiner jetzigen Form – braucht es gezielte Entlastungen. Eine leistungsfähige, digitale Verwaltung ohne Medienbrüche ist dafür Grundvoraussetzung.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flexible-arbeitszeitmodelle-ermoeglichen/cnt-id-ps-ca188b95-d1d6-4f64-9405-12083b224347</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca188b95-d1d6-4f64-9405-12083b224347</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:56:17 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Einkommen beschlossen</title><description>Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde. Darauf hatte sich die paritätisch besetzte Mindestlohnkommission aus Gewerkschaften und Arbeitgebern bereits im Sommer 2025 verständigt. Ein weiterer Erhöhungsschritt auf 14,60 Euro ist zum 1. Januar 2027 vorgesehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJelptVXlPVEl0T0dNennrZvqqGBqqVK29hvbs3zxD5fCaLs_uC7SuRCESwrtZ5LCFfyrrPvclUTrdNeu3G9IdcpdmeoI-LPwexWSB9NiW3pWKPMgy-PIfuv0sFnOjbJLY5a1d3KXn9Q7ipZPtHQeVREszfXFVkojGlnta5Ho=?preset=fullhd" length="246880"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-einkommen-beschlossen/cnt-id-ps-46c76dfb-4929-47ca-a5c8-ff6e7321a10f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46c76dfb-4929-47ca-a5c8-ff6e7321a10f</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:03:25 +0100</pubDate></item><item><title>Verdienstunterschiede bleiben erhalten</title><description>In Bayern beläuft sich der unbereinigte Gender Pay Gap im Jahr 2025 auf 19 Prozent. Er ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp einen Prozentpunkt gestiegen, was sich vor allem auf gestiegene Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) von Männern zurückführen lässt. In der Privatwirtschaft ist die unbereinigte Verdienstlücke mit 20 Prozent um das Fünffache höher als im öffentlichen Dienst mit vier Prozent. Der um strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern bereinigte Gender Pay Gap liegt im Jahr 2025 bei 7 Prozent. Nach den Ergebnissen der Verdiensterhebung 2025 verdienen Frauen im Freistaat mit durchschnittlich 23,22 Euro brutto je Stunde 5,28 Euro weniger als Männer (28,50 Euro). Demnach liegt der unbereinigte Gender Pay Gap in Bayern im Jahr 2025 bei 19 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2024 ist er um knapp einen Prozentpunkt gestiegen. Im betrachteten Zeitraum hat der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Männern (2025: 28,50 Euro – 2024: 27,88 Euro) mit gut zwei Prozent stärker zugenommen als der von Frauen (2025: 23,22 Euro – 2024: 22,94 Euro) mit gut einem Prozent. Der Anstieg der unbereinigten Lohnlücke 2025 kann vor allem auf gestiegene Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) der männlichen Beschäftigten zurückgeführt werden (2025: 4 374 Euro – 2024: 4 314 Euro). Die Bruttomonatsverdienste (ohne Sonderzahlungen) der weiblichen Beschäftigten sind im Vergleichszeitraum leicht gesunken (2025: 2 863 Euro – 2024: 2 870 Euro). Nach der Definition von Eurostat werden bei der Berechnung des Gender Pay Gap die Wirtschaftsabschnitte „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ und „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ nicht berücksichtigt. Bezieht man den Abschnitt „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ jedoch ein, beläuft sich der unbereinigte Gender Pay Gap in Bayern für das Jahr 2025 auf 17 Prozent. Der niedrigere Wert kommt dadurch zustande, dass im öffentlichen Dienst deutlich geringere Verdienstunterschiede bestehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWaFlqZzRaVEV0TUdNeOY3q0XkdRW54jVFuX4tP3KfhySM1lGSo2aJDO9scPLJPEk64sDBjjvcG--ochsFwtWgAVJY0QmQ3_fITwdnnHvu6_ilqWtAkd_r0PShz_PVkHYowE4_we3I5R1yWvy5HM4jwK8tD14u1Y9itwgZLIU=?preset=fullhd" length="158338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdienstunterschiede-bleiben-erhalten/cnt-id-ps-f3c97f6a-8926-4fe1-91ba-2d6f629ce240</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3c97f6a-8926-4fe1-91ba-2d6f629ce240</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:40:12 +0100</pubDate></item><item><title>Das Dienstrad überholt den Dienstwagen</title><description>Aktuelle Analyse von mehr als 135.000 Stellenanzeigen zeigt: Arbeitgeber werben fast fünf Mal so oft mit einem Job-Fahrrad als mit dem guten alten Firmenwagen</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCa01EZ3pNbVV0TVdVMlgadq2mMiAdXpP5wYOpW3dCeEucMlAtEMMNRM1_3MK9g5RYjMQadu0q_HtnIfnt3d287ejvbLqzdhw_X0Dc0xtSzJ5FUWocLdzYwlkLLeOM16V4v3V_PudFDl9vB_FXTsNYW_HDpRwqhQCMYr2mFgk=?preset=fullhd" length="822443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-dienstrad-ueberholt-den-dienstwagen/cnt-id-ps-b7433415-e2b7-44ea-b78f-8f362e17358c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7433415-e2b7-44ea-b78f-8f362e17358c</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:48:47 +0100</pubDate></item><item><title>Geringer Rückgang der Arbeitslosigkeit</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen in der Stadt München ist von September auf Oktober um 1.756 Personen oder 3,4 Prozent gesunken. 50.073 Personen waren bei der Agentur arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote in der Landeshauptstadt lag bei 5,4 Prozent. Im Oktober 2024 lag die Arbeitslosenquote bei 5,0 Prozent.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNE5USTRZMll0WkdJMEOOSLgrpehazWqaJvDpPfIaxD4Qp766yQNxdhpJF3JWX8byfKIbPUYe3xiWDM9dBd-lK79wKE9KZYvTzuJIoV8Vge6u7NH9ww29kXL6tUuqk_PhEMR3-AFG9ZZQ8OSV9-Ga_F3GQrdJ48OMsazeIqY=?preset=fullhd" length="459142"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geringer-rueckgang-der-arbeitslosigkeit/cnt-id-ps-5626e2b1-47cb-4a95-a836-a00fc56d2bbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5626e2b1-47cb-4a95-a836-a00fc56d2bbf</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 21:00:28 +0100</pubDate></item><item><title>München ist Pendlerhauptstadt</title><description>Nach den aktuellen Zahlen der Pendlerrechnung der Länder pendeln im Jahr 2024 4,6 Millionen (im Vergleich zum Vorjahr + 38.740) Menschen in Bayern über die Grenzen ihres Wohnorts zur Arbeit. Rund 3,0 Millionen (im Vergleich zum Vorjahr - 11 562) Personen wohnen in der Gemeinde, in der sie auch arbeiten. Während 63 Prozent der erwerbstätigen Männer auspendeln, tun dies 58 Prozent der Frauen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJObU9URXhZbVV0WkRFMZ--KUhPEILWtNnuqFaxrnWxCavL_umxjdTlbwl2USRcnrYErR_26z32AAIQT3DN4ZZPqhTlF-9bxYrKO5Ak606sBW9LXIAeBS4D1ia1UnC0_u_CSkoasA6DHH9-ZWPtAiLQJ1f9HCdLY7vBuE2VCKw=?preset=fullhd" length="199384"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-ist-pendlerhauptstadt/cnt-id-ps-4f5903b1-775b-4665-844a-0fa8e9542df8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f5903b1-775b-4665-844a-0fa8e9542df8</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:13:37 +0200</pubDate></item><item><title>Gesunde Arbeit - wie gelingt das?!</title><description>„Gesunde Arbeit?!“ ist das Motto der diesjährigen Münchner Woche für Seelische Gesundheit. Arbeit löst häufig Stress aus. Doch Arbeit kann ebenso identitätsstiftend wirken, sichert die Existenz und sorgt für eine wichtige Tagesstruktur. Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie informiert über das komplexe Zusammenspiel von Arbeit und psychischer Gesundheit und gibt Raum für Fragen und Diskussion.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJME1tUmpOVGt0TW1JNfPsQHMyK9MDJDNOdymK1lI5QB0wE0Qgn_JwOZTbSjRZY-ixT2W_CYJXAEBNabplMdzumzRG0OICOuFWr6U5DYq8VxyPyuDPzp5CXoVS6XS2J4_LnH20NU5Jb1T3Ch4atRj38B5iyvMeKx6phsgjCG0=?preset=fullhd" length="1037694"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesunde-arbeit-wie-gelingt-das/cnt-id-ps-476b66fa-ffde-4ccf-aa4a-169db9716aef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-476b66fa-ffde-4ccf-aa4a-169db9716aef</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 12:18:36 +0200</pubDate></item><item><title>Das Dienstrad überholt den Dienstwagen</title><description>Aktuelle Analyse von mehr als 135.000 Stellenanzeigen zeigt: Arbeitgeber werben fast fünf Mal so oft mit einem Job-Fahrrad als mit dem guten alten Firmenwagen</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCa01EZ3pNbVV0TVdVMlgadq2mMiAdXpP5wYOpW3dCeEucMlAtEMMNRM1_3MK9W1MEk8XIFhS1y_j8cqs7LUGJJYzPaCKu46yLpYe3xcEid5YGcbOYxsPzr3rONcPOiFU_oifTId3vv30QhVz-qsvqBb-E3VIl8dRw8Qt-P4I=?preset=fullhd" length="822443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-dienstrad-ueberholt-den-dienstwagen/cnt-id-ps-c8028d0b-e488-4f52-8923-be3cf52e702b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8028d0b-e488-4f52-8923-be3cf52e702b</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:52:11 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerker sind auf dem Arbeitsmarkt Mangelware</title><description>Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) belegen, dass es für Betriebe immer herausfordernder wird, eine offene Stelle für einen Handwerksberuf zu besetzen. Die Dauer vom frühestmöglichen Besetzungszeitpunkt bis zur Abmeldung einer offenen Stelle bei Arbeitsagenturen und Jobcentern (durchschnittliche abgeschlossene Vakanzzeit) zeigt dies deutlich. Sie stieg für Stellen im Handwerk von 104 Tagen im Jahr 2015 auf 224 Tage im Jahr 2024. Zum Vergleich: Die Vakanzzeit aller gemeldetem Stellen stieg im selben Zeitraum von 84 auf 160 Tage. Sie ist damit in zehn Jahren um 120 Tage gestiegen, während der Anstieg bei allen Stellen nur 86 Tage beträgt. Die Betriebe mit Handwerksberufen brauchen also nicht nur länger bei der Stellenbesetzung, der Anstieg der Vakanzzeit ist außerdem größer als bei allen Berufen insgesamt. Dabei sind die Fachkräfteengpässe in Handwerksberufen groß. Allein 40 Berufe auf Fachkräfteniveau, die typischerweise im Handwerk ausgeübt werden, sind aktuell von einem Fachkräfteengpass betroffen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdReVlURXlNemN0TURabQITZD2TuiMFwhwUXLHLvV95be6VFD-N25f0g9ASUol85Ik5OIgboee6UpXsJCmM9pg5MiXj_XDqc2gyyx3WppNxNiKyRpIgHTdK37-AUMOu98CTFQhAwd5VeTwQQwmTN1zdA43eR_Y5vrnU93R45Xo=?preset=fullhd" length="564420"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerker-sind-auf-dem-arbeitsmarkt-mangelware/cnt-id-ps-243084d1-546b-408b-8108-f0fe643065bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-243084d1-546b-408b-8108-f0fe643065bc</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:41:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zufriedenheit am Arbeitsplatz nimmt leicht ab</title><description>Menschen aus Bielefeld sind mit ihrem Arbeitgeber am zufriedensten. Stuttgart, der Spitzenreiter aus dem Vorjahr, rutscht auf den zweiten Platz, gefolgt von Hannover. Unter den Bundesländern hat Hamburg die höchste Jobzufriedenheit vorzuweisen, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Das ist ein Ergebnis des kununu Zufriedenheitsatlas 2025, für den die Arbeitgeber-Vergleichsplattform insgesamt 477.526 Bewertungen aus den vergangenen zwölf Monaten ausgewertet hat. Demnach ging die bundesweite Zufriedenheit am Arbeitsplatz im Vergleich zum Vorjahr um einen knappen Prozentpunkt leicht zurück auf 53,1 Prozent. Der allgemeine Abwärtstrend aus den vergangenen Jahren verlangsamt sich damit – 2023 lag die Zufriedenheit noch bei 56,3 Prozent</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKall6ZzFabUV0TW1RMSCMCwrAmzT2cea89zFSDPKy3jANj6T0Z0m9DFCSpgCMRgtwNl6BQBTtAM-oagBLFO4pAUnagRG-ctjoqifg0WrF3rKgqZWwSGySBYeJL0_yFPt46R1bfDUIEyc_cIUKQxD0Efs1-CXPW7_LxXHcQ8Y=?preset=fullhd" length="1340517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-nimmt-leicht-ab/cnt-id-ps-456c9083-52c2-41b9-957a-a76d7a261c73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-456c9083-52c2-41b9-957a-a76d7a261c73</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 10:22:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zahl der Beschäftigten des Einzelhandels steigt leicht</title><description>Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Einzelhandel“ mitteilt, wächst der Umsatz im bayerischen Einzelhandel (ohne Kraftfahrzeughandel) im Mai 20251) im Vergleich zum Mai 2024 nominal um 12,9 Prozent und real um 12,5 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten nimmt um 0,2 Prozent zu.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMVptWXhORFF0WTJFdyp96DEBY95L2yHv2_ip-3z3hfP8PY1N87ckHBIfDDwgtP3COVLXUSbDZFRhxnVAv7vi-sm5M4N9_5hxu7oOloZfninGzr6pB0_wuFksaum5ec1RWtrBvz9rFCH9ld4G_oeuqadR_UWBGpJ-NCRDLaQ=?preset=fullhd" length="457783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zahl-der-beschaeftigten-des-einzelhandels-steigt-leicht/cnt-id-ps-97b39c80-7148-450e-b746-e989ddc86fab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97b39c80-7148-450e-b746-e989ddc86fab</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:57:03 +0200</pubDate></item><item><title>Kaffeetrinken kann zu einem Arbeitsunfall führen</title><description>Kaffeetrinken kann im Einzelfall zu einem Arbeitsunfall führen - Ein Arbeitnehmer, der sich während einer verpflichtenden morgendlichen Besprechung beim Kaffeetrinken verschluckt und infolgedessen stürzt, kann unter bestimmten Umständen einen Arbeitsunfall erleiden. So entschied das Landessozialgericht (LSG) Sachsen-Anhalt am 22. Mai 2025 (AZ: L 6 U 45/23). Das Rechtsportal anwaltauskunft.de erläutert: Auch wenn die Nahrungsaufnahme grundsätzlich nicht unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fällt, kann der konkrete Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit im Einzelfall zu einer anderen Bewertung führen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RsbU1EVXpNek10TVRBNac9TXYjCIp8bNUZDUraWl3Hw_9fpjUIGDq2G3yGh_iZEtsamkvSCop860kz9uyASBmwFqsDd-u5b37HkYhbmqvzgays3Eqnqe9dD1RYIMxqVkyFVMpxihPABm6OZs1pzG4RfyhQ5OCHXZIWRgd2RaM=?preset=fullhd" length="189245"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaffeetrinken-kann-zu-einem-arbeitsunfall-fuehren/cnt-id-ps-4563e1a8-534a-40c5-a88c-7832b46a36ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4563e1a8-534a-40c5-a88c-7832b46a36ec</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:30:44 +0200</pubDate></item><item><title>Fernpendeln nach München nimmt zu</title><description>Wie weit Erwerbstätige in Bayern zur Arbeit pendeln, zeigt die aktuelle Pendlerrechnung der Länder für das Jahr 2024. Sie basiert auf Luftlinienentfernungen zwischen Wohn- und Arbeitsort und ermöglicht dadurch Analysen in regionaler Tiefe. Besonders auffällig: In großen Städten wie München nehmen Einpendler deutlich längere Distanzen in Kauf als anderswo. Im Vergleich zum Vorjahr sind 2024 etwa 7.500 Menschen mehr zum Arbeiten nach Bayern gependelt. 7,5 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Arbeitsort Bayern wohnten 2024 nicht im Freistaat. Die Untersuchung zeigt außerdem, dass Männer im Durchschnitt längere Pendelstrecken zurücklegen als Frauen. Wie auch im Vorjahr ist München die Pendlerhauptstadt Deutschlands. 2024 sind knapp 462.000 Menschen nach München gependelt, um dort zu arbeiten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaE16SmlNekV0TTJSaQ7svpRrEe5aCUUnq9TRfC2KO-HfafqT2Vh1T9fS4hsyoLTq5TLoWY-EKLcC4j7RKTEYF3tyduDzZ3zNEpnOqox_nq8d3Tw06Eq39yZXedYl74iEor4WhPxAo-DIlnBI316ezW56_cjbao65R_n05aY=?preset=fullhd" length="303902"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernpendeln-nach-muenchen-nimmt-zu/cnt-id-ps-9c43629b-a2c8-412c-87fb-1dee27203f76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c43629b-a2c8-412c-87fb-1dee27203f76</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 16:28:26 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosenquote ist auf 5,3 Prozent gestiegen</title><description>Die konjunkturell verhaltene Situation bestimmt weiterhin den Münchner Arbeitsmarkt. Nachdem die Frühjahrsbelebung bereits ausgeblieben war, ist die Arbeitslosigkeit zu Beginn des Sommers noch mal gestiegen. Allerdings sehen wir viel Bewegung am Arbeitsmarkt,“ analysiert Wilfried Hüntelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München, „im Vergleich zum Vorjahr haben deutlich mehr Arbeitslose eine Erwerbstätigkeit aufgenommen. Leider ist die Zahl der Menschen, die sich neu arbeitslos gemeldet haben, in noch höherem Maße gestiegen. Insgesamt haben wir somit einen Anstieg von mehr als 500 Personen, die im Juni arbeitslos waren“, so Wilfried Hüntelmann.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpoa1pUSmpNemt0TWprNR5BFHhaZIa-UQ16FevhuNlf756lRsFTSBGLS51o9YS5qOPn2DG1SODojL8Sf7aJbRPLKNxebzIGLBnMt1tD36HYshTHbaWMnsTmc2rshSd5k9ifM9JimIRSui_LWqXmKDBxj2JF2TnBr4iWGBjcV5U=?preset=fullhd" length="563900"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeitslosenquote-ist-auf-5-prozent-gestiegen/cnt-id-ps-dc5235dc-ec75-4b20-93a4-24e2217658c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc5235dc-ec75-4b20-93a4-24e2217658c1</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 16:22:49 +0200</pubDate></item><item><title>Lebensmittelherstellung hat Zukunft</title><description>Der Kreis München kann lecker und macht satt: Insgesamt 78 Betriebe mit immerhin rund 2.290 Beschäftigten im Landkreis München produzieren Nahrungsmittel. Dazu kommen noch einmal sechs Unternehmen, die Getränke herstellen. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Die NGG München beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnMFlXRXhNalV0TkRWaYFLuUyNFf0GcaaTgJgZiVdcYQYiLjkBdsY-JqK_AfJsM4deHSJIgCl2dawaub_peCONj1GYLlpTEy7v5ro5dQa2JPmQU4Kq0rhc6mHeCTtpiBn3HtPvi9RujmImdoMEAkeNuot7ERW4IhdQBTSz8OA=?preset=fullhd" length="479301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebensmittelherstellung-hat-zukunft/cnt-id-ps-0cbe268e-3058-4dde-bf5b-7639cd8dfb95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cbe268e-3058-4dde-bf5b-7639cd8dfb95</guid><pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten trotz Krankheit kein Einzelfall</title><description>Viele Beschäftigte in Deutschland arbeiten trotz Krankheit. Dieses Verhalten ist in vielen Unternehmen der Normalfall. So lautet jedenfalls das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Arbeitsmarktstudie der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die bundesweit 1.073 Arbeitnehmerinnen befragt wurden. Demnach geben ein Drittel der Befragten an, häufig ihrem Beruf auch dann nachzugehen, wenn sie eigentlich krank sind. Weitere 55 % tun dies eigenen Angaben zufolge zumindest noch gelegentlich. Frauen (36 %) und junge Beschäftigte unter 30 Jahren (ebenfalls 36 %) gehen dabei besonders oft regelmäßig malade ins Büro oder in die Fabrikhalle. Die Beweggründe für dieses Verhalten liegen gemäß der Studienergebnisse vor allem im Pflichtgefühl und der Arbeitsmoral der Beschäftigten. Hintergrund: 65 % der Befragten erklären ihr Verhalten damit, dass sie ihre beruflichen Aufgaben trotz Krankheit erledigen wollen. 64 % fühlen sich dem Team gegenüber verpflichtet. Nur ein kleiner Teil nennt vermeintlichen oder tatsächlichen Druck von Arbeitgeberseite als Anlass. Im Detail: Nur 8 % haben das Gefühl, ihre Führungskraft setze ein solches Verhalten voraus. 12 % geben an, aus Sorge vor Karriereeinbußen öfter angeschlagen ihren beruflichen Aufgaben nachzugehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWaFpEVTVOell0T1RGbQxv5B-QOrkfqxiyabZ5-WLbcruydzJjTbs6eEU16fGj3qe2PKJ2WtpvDAGAe18a3aZA8r-buALboP1sTHx7s_TxfZJkQ6i4kxD3hOsm4qj49z31LKOpcmWhKA-fNwgKrVPpTjnvK4ioeM6JPcr-KMI=?preset=fullhd" length="534587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiten-trotz-krankheit-kein-einzelfall/cnt-id-ps-6cca6736-2fdd-4329-9e9c-19d794877afd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cca6736-2fdd-4329-9e9c-19d794877afd</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:03:39 +0200</pubDate></item></channel></rss>