<rss version="2.0"><channel><title>Isarvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Isarvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/isarvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Isarvorstadt ist ein beliebter und lebendiger Stadtteil im Zentrum Münchens, der für seine vielfältige Kultur, trendigen Cafés und die Nähe zur Isar bekannt ist. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit einer hohen Lebensqualität und ist ein Hotspot für junge Berufspendler, Künstler und Familien. Die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Nähe zu zentralen Sehenswürdigkeiten wie dem Viktualienmarkt und dem Gärtnerplatz machen Isarvorstadt zu einem idealen Standort. Der Englische Garten und die Isar bieten zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Mit einer breiten Auswahl an Restaurants, Bars und Geschäften ist die Isarvorstadt der perfekte Ort für Stadtliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1cac6819-9ecc-4e07-80e4-6f1833071d11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cac6819-9ecc-4e07-80e4-6f1833071d11</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:51:20 +0100</pubDate></item><item><title>Berufsschulzentrum an der Ruppertstraße heißt künftig Elisabeth-Selbert-Bildungszentrum für Erziehungsberufe</title><description>&lt;p>Mit der Umbenennung wird das Vermächtnis einer der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Berufsschulzentrum nach Elisabeth Selbert benannt&lt;/p>&lt;p>Das im Jahr 2020 in Betrieb genommene Berufsschulzentrum an der Ruppertstraße hat einen neuen Namen. Es heißt künftig Elisabeth-Selbert-Bildungszentrum für Erziehungsberufe. Mit der Umbenennung wird das Vermächtnis einer der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gewürdigt. Auch dem Kampfgeist von Dr. Elisabeth Selbert verdankt die Bundesrepublik die verfassungsrechtliche Gleichstellung der Geschlechter. So geht die Formulierung von Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ – maßgeblich auf den Einsatz der Juristin und Politikerin zurück.&lt;/p>&lt;h2>Seit 2020 in Betrieb&lt;/h2>&lt;p>Vor kurzem hat die Namensgebungsfeier für die Schule stattgefunden. Neben Stadträtin Mo Lüttig, Stadtschulrat Florian Kraus, der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Nicole Lassal und der Schulfamilie sprach auch Susanne Selbert, die Enkelin der namensgebenden Juristin und Frauenrechtlerin. Am Bildungszentrum für Erziehungsberufe, das nun den Namen Elisabeth Selberts (1896–1986) trägt, befinden sich seit 2020 die Städtische Fachakademie für Sozialpädagogik, die Städtische Berufsfachschule für Kinderpflege, die Städtische Fachakademie für Heilpädagogik sowie die Städtische Fachschule für Grundschulkindbetreuung.&lt;/p>&lt;h2>Eine bessere Gesellschaft ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl sagte „Dr. Elisabeth Selbert hat mit großer Beharrlichkeit durchgesetzt, dass der Satz ‚Männer und Frauen sind gleichberechtigt‘ ins Grundgesetz aufgenommen wurde – ein Meilenstein unserer Demokratie und für die Gleichstellung von Frauen. Dies muss jedoch in der Lebensrealität ankommen. Eine verlässliche Kinderbetreuung ist der Grundpfeiler für Gleichstellung im Alltag. Dies gelingt nur mit genügend ausgebildeten Mitarbeitenden. Deshalb ist die Benennung des Elisabeth-Selbert-Bildungszentrums ein wunderbares Symbol, wie abstrakte und konkrete Handlungen für Gleichstellung von Frauen und Männern zusammenkommen und für alle eine bessere Gesellschaft ermöglichen.“&lt;/p>&lt;h2>Stereotype Geschlechterrollen durchbrechen&lt;/h2>&lt;p>„Elisabeth Selbert ist eine perfekte Namenspatronin für die pädagogischen Aus- und Weiterbildungen hier an der Ruppertstraße”, meinte Stadtschulrat Florian Kraus. „Die Pädagog*innen sind wichtige Multiplikator*innen, um stereotype Geschlechterrollen im Kinder- und Jugendalter zu durchbrechen und geschlechterspezifischen Benachteiligungen entgegenzuwirken. Mit dem städtischen Konzept der geschlechtergerechten Pädagogik haben wir hier bereits einen starken Impuls gesetzt.“Stadtdirektor Peter Scheifele ergänzte: „Dr. Elisabeth Selbert war ihrer Zeit weit voraus. An ihrem Vermächtnis für eine wahrhaft gleichberechtigte Gesellschaft arbeiten wir noch heute. Diese außerordentliche Frau als Namenspatronin einer städtischen Schule zu ehren, war mir schon lange ein persönliches Anliegen.“„Das Engagement meiner Großmutter hat gezeigt, dass manchmal viel Mut und eine große Portion Hartnäckigkeit von Nöten sind, um demokratische Werte durchzusetzen”, fand Susanne Selbert. „Machen wir also den Schülerinnen und Schülern Mut, für eine gleichberechtigte Gesellschaft einzustehen, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNd05UaGpNakV0T0RZMd5s-n7XmEAw4j_RP7dp8eemJHqjzeG-Hu62AlBilUTEFo80SZXwZsJKoleoCMRcpIo7BcKk0hx1ygt9_W33gAI61tpcDr0VYhWgIAW9o3VVnNO9r89SHvIPvfPSkDo6tOVw5mjYHOLETdT-3875lGU=?preset=fullhd" length="239561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berufsschulzentrum-an-der-ruppertstrasse-heisst-kuenftig-elisabeth-selbert-bildungszentrum-fuer-erziehungsberufe/cnt-id-ps-285ff51d-0f78-4ccd-9de2-35f39f51cd62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-285ff51d-0f78-4ccd-9de2-35f39f51cd62</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 13:19:51 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Schwindel im Alter</title><description>&lt;p>Mehr als 30 Prozent der über 70-jährigen Patientinnen und Patienten klagen über Schwindel. Gerade im höheren Alter ist Schwindel ein häufiges Symptom, das den Alltag stark beeinträchtigen kann. Zudem kann Schwindel eine Ursache für Stürze sein, die insbesondere bei älteren Menschen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Im Rahmen eines Vortrags von Dr.med. Hugo Rädler, Oberarzt der Geriatrischen Tagesklinik Schwabing erhalten Interessierte am Mittwoch, 18. März, im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) umfassende Informationen rund um das Thema Schwindel im Alter. Dabei wird erläutert,welche unterschiedlichen Ursachen hinter Schwindel stecken können, wie eine medizinische Abklärung erfolgt und welche Möglichkeiten es gibt, die Beschwerden zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-schwindel-im-alter/cnt-id-ps-b7147ed9-deff-4ccc-968f-bdcc1616b712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7147ed9-deff-4ccc-968f-bdcc1616b712</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:26:28 +0100</pubDate></item><item><title>Waschmaschine brannte</title><description>&lt;p>Hoher Sachschaden durch Feuer im Badezimmer&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend hat eine Waschmaschine in einem Apartment in der Rumfordstraße gebrannt. Dabei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Bewohner hatten das Feuer in ihrem Badezimmer bemerkt und daraufhin sofort die Feuerwehr verständigt. Als die alarmierten Kräfte eintrafen, wurden sie von den Mitteilern schon vor dem Mehrparteienhaus empfangen. Sie erklärten dem Einsatzleiter, dass es im Bad ihrer Wohnung im ersten Obergeschoss brenne, und übergaben ihm den Wohnungsschlüssel. Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem Löschrohr, eilte über das Treppenhaus zur Wohnung. Vor dem Eintreten wurde ein sogenannter Rauchschutzvorhang gesetzt, um eine Rauchausbreitung in den Treppenraum zu verhindern. Anschließend leitete der Trupp die Brandbekämpfung ein und bereits nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht.Um den Brandrauch aus der Wohnung zu beseitigen, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Zeitgleich kontrollierte die Besatzung der Drehleiter die direkt über der Brandwohnung liegenden Wohneinheiten auf eine mögliche Rauchausbreitung. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnung zurückkehren. Das Badezimmer bleibt aufgrund des Brandschadens vorerst unbenutzbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waschmaschine-brannte/cnt-id-ps-aff69fe8-e278-4d44-8955-f3ad80081613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aff69fe8-e278-4d44-8955-f3ad80081613</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 12:12:10 +0100</pubDate></item><item><title>Sackgasse für Barrierefreiheit</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat baut die Bushaltestelle „Ehrengutstraße“ in der Thalkirchner Straße barrierefrei um. Hierfür wird die Thalkirchner Straße zwischen der Lagerhausstraße und der Ehrengutstraße von Montag, 9. März, bis Donnerstag, 30. April, gesperrt. Dadurch entsteht eine Sackgasse, weshalb die Einbahnregelung in der Reifenstuelstraße aufgehoben wird. Die Ehrengutstraße wird von der Dreimühlenstraße in Richtung Thalkirchner Straße einbahngeregelt. Die Buslinie 62 fährt von der Tumblingerstraße über die Zenettistraße in die Thalkirchner Straße. Die Haltstelle „Zenettistraße“ wird Richtung Norden versetzt. Die Haltestellen „Lagerhausstraße“ und „Ehrengutstraße“ entfallen ersatzlos. Fuß- und Radverkehr können die Baustelle ungehindert passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sackgasse-fuer-barrierefreiheit/cnt-id-ps-428b9151-d3f5-469a-9e39-0d902bc5783c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-428b9151-d3f5-469a-9e39-0d902bc5783c</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 11:27:39 +0100</pubDate></item><item><title>Entdeckungstour durch das Schlachthofviertel</title><description>&lt;p>In Zusammenarbeit mit dem Gasteig bietet München Tourismus erneut das Viertelliebe-Winterspecial an: eine Entdeckungstour durch das Schlachthofviertel mit Einblicken in die Isarphilharmonie (HP8). Die geführten Touren sind 2026 noch am 25. Februar und 23. März (13.45 bis 16.45 Uhr) buchbar. Das Programm umfasst eine zweistündige Führung durch das Stadtviertel mit einem Guide der Landeshauptstadt, eine Espresso-Pause und eine 45-minütige Tour durch das Areal des HP8 und die Isarphilharmonie. Dabei tauchen die Teilnehmenden in die außergewöhnliche Akustik und Architektur des modernen Konzertsaals ein. Gebucht werden kann die Tour online unter einfach-muenchen.de/fuehrung-viertel oder in der Tourist Information im Rathaus am Marienplatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entdeckungstour-durch-das-schlachthofviertel/cnt-id-ps-70264c7f-83f6-43b7-bf76-250357dab92b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70264c7f-83f6-43b7-bf76-250357dab92b</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Valentinstag mit Pfarrer und queerer Nonne</title><description>&lt;p>Das Spirituelle Zentrum St. Martin feiert am Valentinstag eine heitere Feier, die explizit Singles und Paare, queere und heterosexuelle Menschen, Alleinstehende und Familien gleichermaßen willkommen heißt.&lt;/p>&lt;p>Valentinstag mit Pfarrer und queerer Nonne&lt;/p>&lt;p>Das Spirituelle Zentrum St. Martin in der Arndtstr. 8 (Rückgebäude) lädt am Samstag, 14. Februar, um 18 Uhr zu einer besonderen Valentinstags-Veranstaltung ein, die sich bewusst an alle Menschen richtet – unabhängig von Beziehungsstatus, sexueller Orientierung oder Lebensform. Unter dem Titel „Music, hugs and blessings” gestalten Dr. Florian Ihsen (Pfarrer), Schwester Serafina (Mitglied im Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz), Musiker Kilian Unger und Mitglieder des Gospelchors „lost &amp;amp; found” eine heitere Feier, die explizit Singles und Paare, queere und heterosexuelle Menschen, Alleinstehende und Familien gleichermaßen willkommen heißt. „Liebe fühlt sich für jede:n etwas anders an und ist sehr persönlich”, heißt es in der Ankündigung. Die Veranstaltung bietet Raum für Menschen in allen Lebenssituationen – von frisch Verliebten über langjährig Verheiratete bis zu Singles, von polyamoren bis zu monogamen Beziehungsformen. Die Feier verbindet musikalische Darbietungen mit der Möglichkeit zu Umarmungen und Segenswünschen für alle Interessierten. Das Format mit einem evangelischen Pfarrer und einer queeren Ordensschwester signalisiert bewusst Offenheit, Diversität und persönliche spirituelle Tiefe. Eintritt frei. Infos unter: www.stmartin-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/valentinstag-mit-pfarrer-und-queerer-nonne/cnt-id-ps-b076cff5-7d3c-449e-8eb6-f45cdfc211ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b076cff5-7d3c-449e-8eb6-f45cdfc211ef</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:56:33 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Deutsche Hits der 60er Jahre</title><description>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in Europa und den USA eine eigenständige Jugendkultur, die eng mit dem Aufschwung der Musik- und Plattenindustrie verbunden war. In vielen Ländern entstanden Hitparaden, ständig wurden neue Songs vorgestellt - auch in Deutschland. Internationale Erfolge wurden häufig mit deutschen Texten neu interpretiert, während zugleich erste europäische Künstler ihre Originalhits in der Bundesrepublik veröffentlichten. Diesen spannenden musikalischen Entwicklungen widmet sich Charly Henghuber in einem Vortrag mit zahlreichen bekannten Ohrwürmern. Am Dienstag, 13. Januar, lässt er von 14.30 bis 16.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Straße 14, die Musik dieser Zeit lebendig werden. Die Teilnahme an dem Vortrag kostet 3 Euro.Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-deutsche-hits-der-60er-jahre/cnt-id-ps-cb01a045-b42b-4ba2-95b7-a7dab19ad3c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb01a045-b42b-4ba2-95b7-a7dab19ad3c5</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 10:02:22 +0100</pubDate></item><item><title>Regionalzughalt Poccistraße soll auch von Osten her erreichbar sein</title><description>&lt;p>Damit der neue Regionalzughalt Poccistraße gut für die Menschen im Viertel erreichbar ist, hat der Stadtrat nun Geld für einen Zugang von der Ostseite her freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Regionalzughalt Poccistraße soll auch von Osten her erreichbar sein&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Süden bekommt an der Poccistraße einen neuen Regionalzughalt. Damit dieser gut für die Menschen im Viertel erreichbar ist, hat der Mobilitätsausschuss des Stadtrates nun Geld für einen Zugang von der Ostseite her freigegeben. Freistaat und Bahn, die den Regionalzughalt umsetzen, hatten diesen nicht eingeplant.&lt;/p>&lt;h2>2029 soll mit den Bau begonnen werden&lt;/h2>&lt;p>Der Regionalzughalt ist wichtig für den Münchner Süden. 2029 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Bahn rechnet mit einer Fertigstellung im Jahr 2032. Der Mittelbahnsteig wird eine barrierefreie Anbindung an die Lindwurmstraße erhalten. Ostseitig hin zur Ruppertstraße haben Bahn und Freistaat allerdings keinen Zugang vorgesehen. Die Stadt beteiligt sich deswegen finanziell an diesen Planungen. Der Bahnsteig wird gegenüber der Fleischerstraße - zwischen dem KVR und der Städtischen Berufsfachschule für Kinderpflege - mittels zwei Treppen und einer Personenunterführung erreichbar sein. Außerdem ist auf der Straßen- und Bahnsteigseite Platz für Aufzugsschächte vorgesehen. Das ermöglicht es, Aufzüge nachträglich einzubauen und den Zugang barrierefrei zu gestalten. Die genauen Planungen sollen 2026 vorgestellt werden. Schon jetzt wurden 6,9 Millionen Euro, davon 2,3 Millionen als Sicherheitsreserve vom Stadtrat freigegeben.&lt;/p>&lt;h2>Bequemer Zugang nötig&lt;/h2>&lt;p>„Der Zugang ist die direkte Verbindung zur Kinderpflegeschule mit dem integrierten Kulturhaus Luise und zum Volkstheater”, erläuterte Stadtrat Paul Bickelbacher (Grüne/Rosa Liste/Volt). „In Zukunft wird sich auf dem Viehhof- und Großmarktareal viel entwickeln. Deswegen brauchen wir hier unbedingt einen bequemen und guten Zugang zum neuen Regionalzughalt. Wir sollten heute schon mitdenken, dass sich hier ein großer Umsteigepunkt für den Münchner Süden entwickelt: vom ÖPNV oder Rad zum Regionalverkehr und umgekehrt. Natürlich wäre es besser, Freistaat und Bahn würden bei dieser Planung selbst gleich so vorausschauend denken, wie wir es als Kommune tun. Trotzdem ist es wichtig, dass wir diese vorausschauende Planung heute mit den notwendigen Finanzmitteln hinterlegen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionalzughalt-poccistrasse-soll-auch-von-osten-her-erreichbar-sein/cnt-id-ps-f5a69be6-d591-4e04-ad01-808f3235c27b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5a69be6-d591-4e04-ad01-808f3235c27b</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:10:17 +0100</pubDate></item><item><title>Kellerabteile in Brand</title><description>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des Dienstags (11. November) brannte es in einigen Kellerabteilen eines Hauses in der Kapuzinerstraße. Dichter Rauch hatte sich im gesamten Gebäude ausgebreitet. Die Feuerwehr löschte das Feuer rasch. Verletzt wurde niemand. Nach Abschluss der Lüftungs- und Nachlöscharbeiten konnten alle in ihre Wohnungen zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerabteile-in-brand/cnt-id-ps-d44e33b2-4042-44a1-b7e4-82c0f402e946</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d44e33b2-4042-44a1-b7e4-82c0f402e946</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:34:17 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Anschläge mit Buttersäure: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Die Münchner Polizei ermittelt in zwei Fällen von Attacken mit Buttersäure auf das Erzbischöfliche Ordinariat und das Europäische Patentamt. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen - Hintergrund wohl politisch&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 20.05 und 20.40 Uhr, brachte ein bislang unbekannter Täter eine übelriechende Flüssigkeit am Haupteingang des Ordinariats des katholischen Erzbistums München und Freising aus. Ein Mitarbeiter bemerkte den Geruch und informierte den Polizeinotruf 110. Durch die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass es sich vermutlich um Buttersäure handelte. Durch den Vorfall wurde keine Person verletzt.&lt;/p>&lt;p>In einem zweiten Fall am Samstag, 19. Oktober, schüttete zwischen 17 und 19 Uhr ein bislang unbekannter Täter eine Flüssigkeit an den Eingangsbereich des Europäischen Patentamts. In der Nacht auf Sonntag, 20. Oktober, gegen 2 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einen beißenden Geruch und stellte fest, dass dieser von der ausgebrachten Flüssigkeit herrührte. Er informierte daraufhin den Polizeinotruf 110. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich auch bei dieser Substanz um Buttersäure. Auch hierbei wurde niemand verletzt.&lt;/p>&lt;p>In beiden Fällen hat das Kommissariat 43 die Ermittlungen wegen politisch motivierter Sachbeschädigung übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitag, 17. Oktober, zwischen 20.05 und 20.40 Uhr, in der Kapellenstraße, Maxburgstraße und Neuhauser Straße (Altstadt) sowie am Sonntag, 19. Oktober, zwischen 17 und 19 Uhr im Bereich Morassistraße, Erhardtstraße, Kohlstraße und Bob-Van-Benthem-Platz (Isarvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-anschlaege-mit-buttersaeure-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-526de27c-015a-4f4a-ae1b-85c64222310a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-526de27c-015a-4f4a-ae1b-85c64222310a</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:05:38 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche in Restaurants</title><description>&lt;p>In drei verschiedenen Gastronomiebetrieben wurde gewaltsam eingebrochen und Bargeld entwendet. Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise.&lt;/p>&lt;p>Bargeld aus Restaurants gestohlen&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Sonntag, 12. Oktober, 19.30 Uhr, bis Montag, 13. Oktober, 11 Uhr, wurden im Bereich der Müllerstraße, Steinsdorfstraße und Hans-Sachs-Straße drei unterschiedliche gastronomische Betriebe angegangen.&lt;/p>&lt;p>Der oder die bislang unbekannten Täter drangen jeweils gewaltsam in die gastronomischen Betriebe ein und durchsuchten diese nach Bargeld. Es wurden jeweils mehrere Schränke aufgebrochen und durchwühlt und das aufgefundene Bargeld entwendet.&lt;/p>&lt;p>Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten der oder die bislang unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Nachdem die Einbrüche bemerkt wurden, kam die Polizei hinzu. Vor Ort wurden jeweils umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Der Beuteschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Müllerstraße, Holzstraße, Hans-Sachs-Straße, Angertorstraße und Pestalozzistraße (Isarvorstadt) sowie Steinsdorfstraße, Liebherrstraße, Zweibrückenstraße und Erhardtstraße (Altstadt-Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-in-restaurants/cnt-id-ps-6fff1900-20bd-4dd1-aaa6-367f01d65095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fff1900-20bd-4dd1-aaa6-367f01d65095</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:10:57 +0200</pubDate></item><item><title>Bewusst atmen</title><description>&lt;p>Kurs mit Andreas Ohlendorf&lt;/p>&lt;p>Die Kraft des bewussten Atmens entdecken, die Lebenskraft entfalten. Jeden Mittwoch bietet Andreas Ohlendorf im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) von 11 bis 12 Uhr „Meditatives Atmen“ an. Dabei verbindet man die Stimme mit meditativen Bewegungen und taucht ein in das Ureigene – den Atem. In einfachen, achtsamen Übungen findet man den eigenen Rhythmus, stärkt die Lebendigkeit, Gesundheit und Kraft. Eine Reise zu sich selbst mit dem Erlebnis, wie Atem und Bewegung das Wohlbefinden auf natürliche Weise fördern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für einen 13er-Block beträgt 78 Euro. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewusst-atmen/cnt-id-ps-90c7ee16-859d-4b65-960e-1e7ce0ff8163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90c7ee16-859d-4b65-960e-1e7ce0ff8163</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 15:46:29 +0200</pubDate></item><item><title>Tumblinger-Unterführung vollständig gesperrt</title><description>&lt;p>Die Deutsche Bahn führt von Montag, 6., bis Freitag, 17. Oktober, Arbeiten an der Eisenbahnüberführung über die Tumblingerstraße durch. Aus diesem Grund muss die Unterführung in der Tumblingerstraße zwischen Ruppertstraße und Thalkirchner Straße für den Kfz-Verkehr, den Radverkehr sowie für Fußgänger vollständig gesperrt werden. Während der Arbeiten an der Eisenbahnunterführung wird auch die Metro-Buslinie 62 vom Rotkreuzplatz zum Ostbahnhof angepasst: Die Haltestellen Lagerhausstraße und Ehrengutstraße entfallen. Für die Haltestelle Zenettistraße werden Ersatzhalte eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tumblinger-unterfuehrung-vollstaendig-gesperrt/cnt-id-ps-93465966-2444-4922-9ee9-7b2ee286b3bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93465966-2444-4922-9ee9-7b2ee286b3bb</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:54:38 +0200</pubDate></item><item><title>Klangwunder - einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>Klangwunder lädt alle Musikbegeisterten und Neugierigen am Donnerstag, 18.September, von 14 bis 15 Uhr ins Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, ein, auf einfache und motivierende Weise gemeinsam mit Thorsten Bühner vom Royal Bavarian Karaoke Orchestra zu singen und zu spielen. Unabhängig von musikalischer Vorbildung entsteht ein bunter Mix aus Songs, bei dem die Freude an der Musik im Mittelpunkt steht. Ob mit Stimme oder aus purem Interesse - bei Klangwunder sind alle willkommen,um gemeinsam musikalische Momente zu erleben. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klangwunder-einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-89022701-f4ea-4088-95d9-f3116d664a6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89022701-f4ea-4088-95d9-f3116d664a6c</guid><pubDate>Fri, 5 Sep 2025 10:32:43 +0200</pubDate></item><item><title>Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Inkontinenz</title><description>&lt;p>Inkontinenz ist ein häufiges Gesundheitsthema, das sowohl Frauen als auch Männer betrifft und oft mit Einschränkungen im Alltag verbunden ist. Karin Schönig vom FrauenGesundheitsZentrum München e.V. informiert am Dienstag, 16. September, von 14.15 bis 16 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, über wirkungsvolle Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung. Mit praktischen Tipps rund um Blasengesundheit und Beckenboden gibt sie wertvolle Anregungen und beantwortet Fragen. So unterstützt sie Betroffene dabei, ihre Lebensqualität auch im Alter nachhaltig zu verbessern. Die Gebühr für diesen Vortrag beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tipps-zur-vorbeugung-und-behandlung-von-inkontinenz/cnt-id-ps-be1047e9-7e85-424b-981a-88a040f2a3a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be1047e9-7e85-424b-981a-88a040f2a3a0</guid><pubDate>Fri, 5 Sep 2025 10:29:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam singen schafft Freude und stärkt das Wohlbefinden</title><description>&lt;p>Singkreis im ASZ: Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;p>Der Singkreis im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) lädt alle Interessierten ein, jeden Mittwoch von 14 bis 15 Uhr bekannte Lieder und Volksweisen gemeinsam zu singen. Das Singen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch gesund: Es verbessert die Atmung, stärkt die Stimme und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich – ein Einstieg in die Gruppe ist jederzeit möglich. Interessierte können einfach vorbeikommen und sich von der positiven Energie des gemeinsamen Singens begeistern lassen. Die Gebühr für 13 Termine beträgt 71,50 Euro. Anmeldung und nähere Infos im ASZ Isarvorstadt unter Tel. 089/232398840. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-singen-schafft-freude-und-staerkt-das-wohlbefinden/cnt-id-ps-e27c2b31-3ebe-4999-aac6-cfad1e3578da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e27c2b31-3ebe-4999-aac6-cfad1e3578da</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 08:59:39 +0200</pubDate></item><item><title>Beratungsangebot für neue Fachkräfte</title><description>&lt;p>Das Welcome Center gibt Neumünchnern Orientierung und erleichtert den Einstieg in der Stadt.&lt;/p>&lt;p>KVR eröffnet sein „Welcome Center”&lt;/p>&lt;p>Das Kreisverwaltungsreferat hat das neue „Welcome Center” in der Ruppertstraße 11 eröffnet. Das Welcome Center übernimmt eine Lotsenfunktion und bietet insbesondere Fachkräften, die neu in München sind, eine Orientierung über die Angebote der Stadt. Erste Auskünfte können während der Öffnungszeiten ohne Termin am Infoschalter eingeholt werden. Hier erfahren Neumünchner beispielsweise, wie die Kitaanmeldung funktioniert und wo sie ihren Aufenthaltstitel beantragen können. Die vertiefte Beratung übernehmen Kooperationspartner wie das Integrationsberatungszentrum, die Münchner Volkshochschule, amiga, das Goethe-Institut, die Anerkennungsstelle für ausländische Qualifikation und verschiedene Migrationsberatungsstellen. Dafür stehen ihnen im neuen Welcome Center Beratungsplätze zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Im Bereich der digitalen Teilhabe finden Besucher kostenlose Arbeitsplätze, um städtische Dienstleistungen online zu beantragen. Wer bisher noch keine Erfahrungen mit Online-Anträgen hat, erhält beim Ausfüllen Unterstützung von den Mitarbeitenden. Außerhalb der Öffnungszeiten stellt das Welcome Center Informationen über die Integreat-App bereit, die ebenfalls städtische Dienstleistungen erklärt und den Zugang für Neumünchner erleichtert.Geplant sind außerdem kostenlose Veranstaltungen und Vorträge zu verschiedenen Themen rund um die Migration und Integration von Fachkräften.&lt;/p>&lt;p>„Für international ausgerichtete Unternehmen wie Brainlab sind hochqualifizierte Fachkräfte aus aller Welt ein entscheidender Erfolgsfaktor”, meinte dazu Tobias Schalkhaußer von Brainlab. „Das Welcome Center leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem es Orientierung gibt, Hürden abbaut und den Einstieg in der Stadt spürbar erleichtert. Wenn neue Kolleginnen und Kollegen von Anfang an gut begleitet werden, stärkt das nicht nur ihre persönliche Integration, sondern auch den Wirtschaftsstandort insgesamt.“&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldSaE4ySXdZVEF0WkRWaHHeuUknfZ5FwSqt98Rw0PCShG3qRQfBP__0M-zVfCV2PNhpLaWMokwQkodAXjrOFHGZtxD4HijCe1p5WJnLjkDudxg6TGnPxW_SgV-cli_EFLQ8m_RLJvJvh7Fcu5xAo6rHJzYJ-JDVVdaATVjmN0Q=?preset=fullhd" length="214001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratungsangebot-fuer-neue-fachkraefte/cnt-id-ps-50894d68-9137-4e89-8bfb-3e1ecd35b3e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50894d68-9137-4e89-8bfb-3e1ecd35b3e9</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 17:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstraum zeigt „Skin Bodies” der Künstlerin Edith Saldanha vom 16. bis 25. Januar</title><description>&lt;p>Machtverhältnisse formen Körper nicht nur formen, sondern zwingen sie zu bestimmten Haltungen, Bewegungen und Erscheinungsweisen.&lt;/p>&lt;p>Kunstraum zeigt „Skin Bodies” der Künstlerin Edith Saldanha&lt;/p>&lt;p>Mit „Skin Bodies” zeigt der Kunstraum (Holzstraße 10 Rgb.) vom 16. bis 25. Januar eine Videoinstallation der Künstlerin Edith Saldanha. Der Kunstraum wird dabei zu einem Ort gemeinsamer Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich strukturelle Gewalt auf die Performativität von Körpern auswirkt – auf jene Regeln, nach denen Körper innerhalb gesellschaftlicher, institutioneller und ökonomischer Ordnungen handeln, erscheinen und überleben müssen.&lt;/p>&lt;p>Ausgehend von der Beobachtung, dass institutionelle Machtverhältnisse Körper nicht nur formen, sondern sie zu bestimmten Haltungen, Bewegungen und Erscheinungsweisen zwingen, begreift „Skin Bodies” Performativität nicht als frei verfügbaren Ausdruck. Vielmehr erscheint sie als Resultat historisch gewachsener Machtstrukturen. Der Körper wird zum Träger eines verinnerlichten Wissens, das aus Disziplinierung, Anpassung und fortgesetzter Gewalt hervorgeht. Performativität fungiert hier als Überlebensstrategie innerhalb eines Systems, das soziale Ungleichheiten stabilisiert und reproduziert.In neun Szenen entfaltet die Arbeit eine Entwicklung, die von Selbstreflexion über Prozesse der Assimilation und emanzipatorische Versuche bis hin zur Epidermalisierung reicht – einem Zustand, der in eine ambivalente Form von Erlösung mündet. Der Körper wird dabei als Material sichtbar: gezeichnet von institutionellen Anforderungen, normativen Blicken und ökonomischen Zwängen. Widerstand erscheint nicht als heroischer Akt, sondern als fragile, körperlich eingeschriebene Praxis zwischen Anpassung, Erschöpfung und Beharren.Im Zentrum der Arbeit steht die Haut als politischer und historischer Ort. Sie fungiert zugleich als Oberfläche, auf der Gewalt sedimentiert, und als Schwelle möglicher Transformation. Die Haut wird zum Archiv kollektiver und individueller Erinnerung, in das koloniale, rassistische und klassenspezifische Machtverhältnisse eingeschrieben sind. Durch die Betonung von Textur, Taktilität und Wiederholung hinterfragt die Arbeit die Vorstellung des Körpers als stabile Einheit und schlägt stattdessen vor, ihn als fluide Verhandlungszone zu begreifen.&lt;/p>&lt;p>Indem „Skin Bodies” das Paradox von Transformation innerhalb gewaltvoller Systeme untersucht, reflektieren die Ausstellung, ob tatsächliche Veränderung aus Strukturen hervorgehen kann, die Assimilation verlangen. Zugleich eröffnet sie einen Möglichkeitsraum für andere Formen von Präsenz, Beziehung und Handlungsmacht – jenseits institutioneller und ökonomischer Verwertungslogiken.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>”Skin Bodies” wird am Donnerstag, 15. Januar, um 18 Uhr eröffnet und ist von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr zugänglich.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWaU9ERXhObVF0TWpnMZsti23ZyTY-yy8JiQ6BF6w87clMvMyVsCc73qv-T8b2jFxtfogm7_AXfcYV_QyI1HeGLr_Vol4i6DCm5p1Mrrptni9jONmWsXT8iAZNHVg1ppJ-3fFqUOU2t8y5evpji01-KQDLs8-TZM-_UTH1Jrs=?preset=fullhd" length="105528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstraum-zeigt-skin-bodies-der-kuenstlerin-edith-saldanha-vom-16-bis-25-januar/cnt-id-ps-155b1745-d815-4437-82b2-e45d557663ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-155b1745-d815-4437-82b2-e45d557663ea</guid><pubDate>Sat, 10 Jan 2026 17:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher helfen, Dinge anzusprechen</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Isarvorstadt.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Isarvorstadt&lt;/p>&lt;p>Gut 7.000 Sprachen werden derzeit von Menschen auf diesem Planeten gesprochen (etwa die Hälfte davon dürfte in den nächsten 100 Jahren aussterben, 150 davon sind europäische Sprachen). „Jede Sprache ist eine Art, die Welt zu verstehen und zu interpretieren”, meint der US-amerikanische Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. Das stimmt: Wer Dinge bezeichnen kann, findet sich in seiner Welt zurecht, kann sie (und seinen Platz in ihr) begreifen und gestalten. Wer sogar Gefühle und Befindlichkeiten benennen kann, kommt in die Lage, sie anderen mitzuteilen - und sie bei anderen wahrzunehmen. Erst dann ist an ein Miteinander zu denken, erst dann öffnen sich Wege, auch Konflikte zu lösen.&lt;/p>&lt;h2>Wörterbuch&lt;/h2>&lt;p>Daher sind die vielen „Mein erstes ...”-Bücher womöglich die am sträflichsten unterschätzten Kulturgüter - und echte Weltliteratur. Denn sie tun genau das, was Werke wie Cervantes Don Quijote, Kafkas Verwandlung, Goethes Faust und Homers Odyssee tun wollen: menschliche Erfahrungen über Kulturen hinweg widerspiegeln, Verständnis und Empathie fördern, den Horizont erweitern. Dazu braucht „Mein erstes Fühl-Guckloch-Buch” lediglich bunte Illustrationen und Hauptwörter (mit Artikel). Es begleitet Kleinkinder beim Sprechenlernen, indem es Dinge aus deren Alltag abbildet: die Erdbeere, der Hase, die Blume, die Zahnbürste, der Schlafanzug. Über manche Bilder kann man drüberstreicheln und begreift so nicht nur, dass ein Hase ein Hase ist, sondern bekommt auch einen Eindruck davon, wie er ist und wie kuschelig sich sein Fell anfühlt.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Das sind erste Schritte in eine Welt, in der man auch lernen wird, was Angst und Liebe, Trauer und Freude, Einsamkeit und Begeisterung sind - und wie sie sich anfühlen. Nicht über alles werden die später Großen sprechen wollen („Was in des Busens stillem Reich geschehn, Und Gott nicht straft, das braucht kein Mensch zu wissen”, findet das Käthchen von Heilbronn); wenn sie es jedoch tun, wird sich manches für sie leichter anfühlen. Das wusste (eben Weltliteratur!) auch Shakespeare, der den Königssohn Malcolm in „Macbeth” raten lässt: „Gib dem Kummer Worte; der Kummer, der nicht spricht, lässt (das gequälte Herz) brechen.” Oder wie Simon &amp;amp; Garfunkel in „The Sound of Silence” warnen: „Silence like a cancer grows.” Wer indes negative Gefühle in Worte fassen kann, beruhigt sich schneller. Das weiß die Wissenschaft. Und wer Freude (mit)teilen kann, verdoppelt sie. Das wissen alle.&lt;/p>&lt;p>Bücher helfen, Dinge anzusprechen.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank in der Isarvorstadt gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVME16TTRZbUl0T1dGbJElsZHEghCN7SWTp7ZyphlGfYgKsUsmPySY1P5e-sp1MG20769R4NTDF3hQB7c5kyH-i1Ke0E1YgbOyo-7A92wgGjRtUceUtSJ6uQA7VPX6RbLRvqSi-zMjXixnrrmtOLHZC_xi7G3k8Ir21-bdiRM=?preset=fullhd" length="319861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-helfen-dinge-anzusprechen/cnt-id-ps-e9b8a70e-f0e9-4023-9e1c-731d9b03b325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9b8a70e-f0e9-4023-9e1c-731d9b03b325</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 08:49:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der 120 Jahre alte Lindwurm ist zurück!</title><description>&lt;p>Brückengeländer wurde restauriert und wieder montiert&lt;/p>&lt;p>Restaurierter Lindwurm an fertiger Brücke montiert&lt;/p>&lt;p>Es war einmal ... ein Lindwurm (also ein Drache), der brachte die Pest nach München. Doch tapfere Bürger töteten das Untier mit Kanonen. So erzählt es die Legende. Geblieben ist der Lindwurm nicht nur im Namen der langen Straße, die die Isarvorstadt mit Sendling verknüpft, sondern auch als Figur im Geländer der Bahnbrücke, die am Kreisverwaltungsreferat über die Straße führt. Dort fristete er zuletzt ein eher klägliches Dasein, ganz verrostet, oft von Werbebannern verhängt. Jetzt aber ist der Lindwurm zurück - so schön wie vor 124 Jahren. Damals, anno 1902, wurde das Geländer samt Lindwurm erstmals an der neuen Brücke angebracht.&lt;/p>&lt;h2>Wieder am Geländer montiert&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge des Neubaus der Lindwurmbrücke ließ die Bahn das mit vielen Blumenornamenten aufwendig verzierte Jugendstil-Geländer samt seinem Lindwurm originalgetreu restaurieren. Über ein Jahr dauerten die Arbeiten daran. Nun wurde an dem Geländer auch der Lindwurm wieder montiert: Auf der Brückenseite von KVR und Lindwurmhof blickt er wieder in die Isarvorstadt hinein.&lt;/p>&lt;h2>Grün wie vor 124 Jahren&lt;/h2>&lt;p>Dem Lindwurm hatten jahrzehntelang Witterung, Verkehr und Vibrationen arg zugesetzt. Er war nahezu vollständig korrodiert, sein Körper bis zu 20 Zentimeter lange Risse auf. In einem aufwändigen Prozess haben Metallrestaurator Johannes Pilz und Anna Tränkler Lindwurm und Geländer seit dem Sommer 2024 fachgerecht aufgearbeitet: Beschädigte Elemente wurden rekonstruiert, Oberflächen konserviert und der Lackaufbau originalgetreu wiederhergestellt. Der Lindwurm war im Laufe der Zeit mehrmals überstrichen worden. Unter dem Mikroskop wurden Restspuren seiner ursprünglichen Farbe analysiert, so dass die Restauratoren der Figur ihr historisches Erscheinungsbild annähernd wiedergeben konnten. Das jetzt zu sehende Grün wird in den nächsten vier, fünf Jahren etwas verblassen und dann noch besser dem Originalzustand von 1902 entsprechen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke auf dem neuesten Stand&lt;/h2>&lt;p>„Die Brücke ist jetzt technisch auf dem neuesten Stand und dank der Rückkehr des Lindwurms auch wieder ein echter Münchner Hingucker”, freute sich Projektleiter Gerald Morak. „Es freut uns, ein Stück Stadtgeschichte wieder sichtbar zu machen!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGak1qUXdOak10WkRZeIOlocYCv02w2fwx3gXjxhmneF2PYWijpl-KHIKz9S_DkOslshT-v1LVo4P4Nhw087u_0V8pA9I6-WII1xJy9TkVyxFUSZUIuFRv8421fS3d1kFtLFwtbrucWN7kzYNwvCrsEBeOEP9xE1rrgxFc8Js=?preset=fullhd" length="233856"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-120-jahre-alte-lindwurm-ist-zurueck/cnt-id-ps-481128f5-eb21-4dcc-81e9-e4662087f791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-481128f5-eb21-4dcc-81e9-e4662087f791</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ab Mittwoch ist die Lindwurmunterführung wieder offen</title><description>&lt;p>Autofahrer kommen wieder stadtauswärts unter der Bahn durch (stadteinwärts aber nicht!).&lt;/p>&lt;p>Am 5. Dezember wurde die neue Eisenbahnüberführung an der Lindwurmstraße planmäßig in Betrieb genommen. Seit Donnerstagabend können daher wieder Fußgänger und Radfahrer die Lindwurmunterführung in beiden Richtungen benutzen.&lt;/p>&lt;p>Ab Mittwoch, 17. Dezember, können auch Autofahrer stadtauswärts unter der Brücke durchfahren (stadteinwärts geht's nicht). Dieser Zustand bleibt bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme 2028 bestehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMk4ySmhOamd0TTJFMLR4UWUKJGVa4KJdY5taKs-daU82KYMtnJ8SQspNiHoVTPYXGvVnWOvVV2imE5dRsGCXu-NU-erYm3jaTWOwv9_GtBKM5BAJmqzHHerXIyqOgpWLmrm4gOxWWIs2s3gPvuMgkS4z2vbh3ZD455_m-EU=?preset=fullhd" length="343717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-mittwoch-ist-die-lindwurmunterfuehrung-wieder-offen/cnt-id-ps-ff53817c-a86a-431d-b4b9-39710047fa92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff53817c-a86a-431d-b4b9-39710047fa92</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:17:00 +0100</pubDate></item><item><title>Platz vor den „Museum Lichtspielen“ umgestaltet</title><description>&lt;p>Das städtische Baureferat hat den Platz vor dem Kino „Museum Lichtspiele“ fertig umgestaltet. Im Zuge der Maßnahme wurde auch die anliegende Kreuzung verkehrssicherer umgebaut.&lt;/p>&lt;p>Platz vor den „Museum Lichtspielen“ umgestaltet&lt;/p>&lt;p>Das städtische Baureferat hat den Platz vor dem Kino „Museum Lichtspiele“ fertig umgestaltet. Im Zuge der Maßnahme wurde auch der Kreuzungsbereich Lilienstraße/Zeppelinstraße/Am Gasteig/Ludwigsbrücke verkehrssicherer umgebaut.&lt;/p>&lt;p>Für die neue, nun zusammenhängende Platzfläche vor dem Kino konnten im Kreuzungsbereich in der Lilienstraße zwei Fahrspuren und in der Zeppelinstraße eine Fahrspur umgewandelt werden. Die dazu gewonnene Fläche hat die neue Platzgestaltung sowie die Vergrößerung der Geh- und Radwege, auch im Umfeld der Platzfläche, ermöglicht. Fortan stehen zahlreiche neue Sitzgelegenheiten sowie zusätzliche Verkehrs- und Aufenthaltsflächen zur Verfügung. Die Bepflanzung des Platzes ist ebenfalls bereits erfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Öffentlicher Raum immer wichtiger&lt;/h2>&lt;p>„Durch die neue Aufteilung und Gestaltung des Platzdreiecks vor dem Kino ‚Museum Lichtspiele‘ sind Aufenthaltsqualität und Verkehrssicherheit an die Stelle eines verzichtbaren Stücks Straße getreten”, erklärt Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Dem öffentlichen Raum kommt in München aufgrund des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums eine immer größere Bedeutung zu. Bei Umgestaltungen wie dieser gilt unser Augenmerk einer hohen Aufenthaltsqualität. Unser Ziel ist es dabei auch, wo möglich mehr Verkehrssicherheit zu erreichen, insbesondere zugunsten des stetig zunehmenden Fuß- und Radverkehrs.”&lt;/p>&lt;h2>Wünsche der Bürger sind eingeflossen&lt;/h2>&lt;p>Dem Projekt waren zwei Öffentlichkeitsbeteiligungen vorausgegangen, um die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zur verkehrlichen Verbesserung mit einzubeziehen und in der Planung umzusetzen. Zusätzlich zu den Wünschen aus den Beteiligungsveranstaltungen hat der Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) mehrere Anträge gestellt, wonach der Fuß- und Radverkehr gestärkt werden sollte. Die Ergebnisse der Untersuchung dieser Anträge hat das Baureferat nach Angaben der Stadt in das Planungskonzept eingearbeitet und umgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Als letzte Maßnahme der Sanierung der Ludwigsbrücke wird nun auch der Treppenabgang zur Isar vor dem Müller’schen Volksbad zum Jahresende hin abgeschlossen. Die Baustelleneinrichtungsflächen an den Stirnseiten der Ludwigsbrücke sollen bis Ende des Jahres verschwunden sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCbVlqRXdORGN0TmpBeC0tTDqXqKEn0-L24DlkpFlvjtvV4X09_vcOYXB_X0c7yvPBqMPSgmurywPQphIxbx1UwqBTk1ra7jKsqnvrXaxpJykLZLrSCHIkLK0_H6tH4-xSZfoX9Bn8kDl0F323QOxQizL-Yk6zzNBp_GWZrOg=?preset=fullhd" length="625609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/platz-vor-den-museum-lichtspielen-umgestaltet/cnt-id-ps-7ca77623-3f11-4d26-b543-04a0cc36ef26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ca77623-3f11-4d26-b543-04a0cc36ef26</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:16:17 +0100</pubDate></item><item><title>Bachauskehr: Große Isar und Fabrikbach</title><description>&lt;p>Die Stadt München führt wieder die Bachauskehren durch. Bis Ende Oktober werden unter anderem die Große Isar und der Fabrikbach, der Eisbach und der Schwabinger Bach abgesenkt, abgefischt und das Bachbett von Müll und Sedimenten befreit.&lt;/p>&lt;p>Große Isar und Fabrikbach werden abgesenkt und gereinigt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der regulären Bachauskehren werden die Große Isar, also der Isar-Seitenarm zwischen dem westlichen Isarufer und der Museumsinsel, dem Wehrsteg und der Praterinsel, sowie der Fabrikbach einschließlich der anschließenden Gewässer – unter anderem dem Eisbach und dem Schwabinger Bach – abgesenkt. Der Zulauf zum Fabrikbach wird geschlossen und die Gewässer anschließend durch die Fischereiberechtigten abgefischt. Der Zulauf wird am 31. Oktober wieder geöffnet. Die beiden Wehranlagen an der Isar, das Praterwehr und das Wehr gegenüber der Lukaskirche, werden geöffnet, damit auch in der Großen Isar die Bachauskehr durchgeführt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bei der Bachauskehr wird das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit. Denn was sich am Grund ablagert oder ungehindert wuchert, belastet die Tierwelt und die Wasserqualität. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke werden untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können.&lt;/p>&lt;h2>Es bleibt immer Restwasser für die Tierwelt&lt;/h2>&lt;p>Sofern Bachauskehren erforderlich sind, können diese im Frühjahr oder im Herbst durchgeführt werden. Zu dieser Zeit besteht weder die Gefahr, dass die Gewässer durchfrieren, noch dass sie sich übermäßig aufheizen. Das Baureferat führt die sogenannte sanfte Bachauskehr durch, bei der zum Schutz der Tierwelt jederzeit Restwasser in den Bächen bleibt. Bei allen Arbeiten wird der Fokus auf eine tierschonende Arbeitsweise gelegt. Größere Fische werden abgefischt und in andere Gewässer umgesetzt. Die Aktion wird naturschutzfachlich begleitet und dokumentiert. Die Bachauskehr ist stets abgestimmt mit dem Wasserwirtschaftsamt, der Unteren Naturschutzbehörde, den Fischereivereinen sowie mit den zuständigen Landkreisbehörden und wird vom zuständigen Referat für Klima- und Umweltschutz als untere Wasserrechtsbehörde angeordnet.&lt;/p>&lt;h2>Surfen vorübergehend einstellen&lt;/h2>&lt;p>Während der Bauchauskehr im Eisbach und den damit einhergehenden Bauwerksuntersuchungen auch im Bereich der Eisbachwelle ist das Surfen nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFM01tTTFZV1l0WldJeju0Xg8LeBmrL4Saw156OJ02p0DysSRsSNVZkJFAEtPE3BkKcvXUx06E36AGl9fAg9ItvdRLGrOBLhD1vhYqUcVYGxWKLMU-gCXq8hk8US_QDmmwxZssVHsXu-mc_6iFNwimyVsWsDTw89TyEROCSQY=?preset=fullhd" length="695818"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachauskehr-grosse-isar-und-fabrikbach/cnt-id-ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:50:34 +0200</pubDate></item><item><title>Lindwurmstraße wird ab Montag (fast) bis Weihnachten unterbrochen</title><description>&lt;p>Noch bis Sommer 2028 dauern die Arbeiten zum Neubau der Eisenbahnunterführung und der Tieferlegung der Lindwurmstraße. Jetzt steht eine erneute zweimonatige Sperrung an.&lt;/p>&lt;p>Lindwurmstraße wird (fast) bis Weihnachten unterbrochen&lt;/p>&lt;p>Mitte März 2024 haben die Arbeiten der Deutschen Bahn und des Baureferats zum Neubau der Eisenbahnunterführung Lindwurmstraße und der Tieferlegung der Lindwurmstraße begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis August 2028 dauern. In dieser Zeit kommt es immer wieder zu Einschränkungen für den Verkehr, aktuell ist für den Kfz-Verkehr in der Lindwurmstraße zwischen Pocci-/Ruppertstraße und Implerstraße eine Einbahnregelung eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 20. Oktober, muss die Unterführung aufgrund einer neuen Bauphase für alle Verkehrsarten – auch für den Fuß- und Radverkehr – vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauert bis voraussichtlich Freitag, 19. Dezember. In dieser Zeit wird ein kostenloser Shuttlebus eingerichtet, der Fußgänger auf die jeweils andere Seite der Unterführung bringt. Die Haltestellen werden sich in der Poccistraße im Anschluss an die vorhandene Bushaltestelle der MVG und in der Lindwurmstraße vor der FOS/ BOS befinden.Radfahrende aus beiden Richtungen werden über die Bavariastraße umgeleitet. Der Kfz-Verkehr kann die Sperrung darüber hinaus – je nach Fahrtziel – beispielsweise über die Radlkoferstraße, die Tumblingerstraße oder die Thalkirchner Straße umfahren. Die Eisenbahnunterführung in der Tumblingerstraße, die bis 17. Oktober für Bauarbeiten gesperrt ist, ist bis zum Zeitpunkt der Sperrung der Unterführung in der Lindwurmstraße wieder geöffnet. Eine großräumigere Umfahrung der Unterführung in der Lindwurmstraße empfiehlt sich für den überörtlichen Verkehr über die Isartal-/ Schäftlarnstraße beziehungsweise Garmischer Straße/Mittlerer Ring.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Platz in der Unterführung&lt;/h2>&lt;p>Die alte Unterführung wurde seit 2017 bereits mit zusätzlichen Stützen ergänzt. Nun wird zunächst die Bahnbrücke fertiggestellt - die Überführung für die Züge wird eingeschoben. Danach wird die Grundwasserwanne gebaut. Sie ist nötig, damit die Lindwurmstraße um bis zu 1,10 m tiefer gelegt und von größeren Lkw problemlos durchfahren werden kann. Die Durchfahrtshöhe wird dann 4,50 m betragen - auch eine Tram käme dann durch das Nadelöhr. Außerdem werden die Geh- und Radwege durch die Unterführung verbreitert (auf 2,30 bzw 2,50 m) und die Straßenflächen um die Unterführung umgebaut. Die gesamte Baumaßnahme kostet 48,5 Millionen Euro, von denen die Stadt 31,1 Millionen aufbringen muss.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wkdaa1pXVTRaakV0TlRsbV0VDhWgg5THJzAuHFG1WBRqPszV7xYzRHVOLhoOHt1ECMIDBhXsy_wxu2aGwITSAKIidei55Yx-tguTS59HZRimNdCBBAvSbMGByCTHtFZCVmWG_yI4du2fMVhlpTIN_JdTw7jjZlTCMTBhSHTzcUw=?preset=fullhd" length="389720"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lindwurmstrasse-wird-ab-montag-fast-bis-weihnachten-unterbrochen/cnt-id-ps-d2515aa5-696e-4cae-9144-4f5a109bd0b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2515aa5-696e-4cae-9144-4f5a109bd0b7</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erster Abschnitt der Lindwurmstraße ist umgebaut</title><description>&lt;p>Voraussichtlich ab 24. Oktober wird die Straße wegen des Brückenabbruchs gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Erster Abschnitt der Lindwurmstraße ist umgebaut&lt;/p>&lt;p>Rechtzeitig zum Beginn des Oktoberfests hat das städt. Baureferat den ersten Bauabschnitt der Lindwurmstraße zwischen Sendlinger-Tor-Platz und Goetheplatz weitestgehend fertiggestellt. Insbesondere der Fuß- und Radverkehr profitiert nun von der neuen Aufteilung des Verkehrsraums. Das Baureferat hat den Radweg auf die Fahrbahn verschwenkt und auf bis zu drei Meter verbreitert. Künftig schützen Protektionselemente mit Pollern die Radfahrenden. Das Baureferat hat den bisherigen Radweg dem Gehweg zugeschlagen, der nun bis zu 3,50 Meter breit ist. Damit Radfahrende die neue Verkehrsführung an Kreuzungen und Einmündungen erkennen, wurden die ersten Meter des alten Radwegs mit Gehwegplatten gepflastert. Dies macht die neue Aufteilung des Straßenraums bei zugleich geringen Kosten sichtbar. 14 von 70 Parkplätzen wurden dafür aufgegeben. Kleinere Restarbeiten, wie zum Beispiel das Setzen der Poller, einzelne Markierungen, das Aufstellen von Verkehrszeichen und die Roteinfärbung von Gefahrenstellen auf der neu hergestellten Fahrbahnoberfläche erfolgen bis Ende Oktober bei laufendem Verkehr.Die weiter südlich gelegene Eisenbahnbrücke über die Lindwurmstraße wird von der Deutschen Bahn abgebrochen und neu gebaut. Dafür ist eine Vollsperrung ab voraussichtlich 24. Oktober bis voraussichtlich Anfang Dezember geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZeU1XVm1OREl0TkRJeGzf49DZ6rrB-LvkxNvr4In4tXeQDJg_F5jNz-9UEOiFXN3SrXnW8ew2N_Ahk4p5_pAw6fo7Hz9zZqvEjPMfRVHYK2Hu5TWgxLOtUQlaFFzEzJddU7ozxrtygpcLghfCizxlb1jtJrMUB-ahu7jhKvY=?preset=fullhd" length="630711"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erster-abschnitt-der-lindwurmstrasse-ist-umgebaut/cnt-id-ps-be228c67-3ff8-4b5c-aae6-793d54af6b75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be228c67-3ff8-4b5c-aae6-793d54af6b75</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:37:22 +0200</pubDate></item><item><title>Betreuungsgruppe im ASZ Isarvorstadt</title><description>&lt;p>In Kooperation mit DAHOAM e.V. findet im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, jeden Donnerstag von 14.30 bis 16.30 Uhr ein Nachmittag für Hochbetagte und Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf statt. Eine Pflegefachkraft gestaltet mit Musik und Gesang bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen anregende Stunden. Bei Bedarf werden die Teilnehmer von freiwilligen Helfern abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Die Gebühr pro Termin beträgt 7 Euro, Abrechnung erfolgt über den Pflegedienst Dahoam. Anmeldung und Info bei DAHOAM, Tel. 089 / 62500728.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betreuungsgruppe-im-asz-isarvorstadt/cnt-id-ps-92140ffa-e559-49e0-ace7-95a2bf28baaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92140ffa-e559-49e0-ace7-95a2bf28baaa</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Andacht bei Kerzenlicht und Taize-Gesängen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 7. Juni, um 21 Uhr findet im Spirituellen Zentrum St. Martin im Münchner Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / Rückgebäude) eine Andacht bei Kerzenlicht statt.&lt;/p>&lt;p>Gesänge aus Taizé und Lesungen zum Pfingstfest&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Juni, um 21 Uhr findet im Spirituellen Zentrum St. Martin im Münchner Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / Rückgebäude) eine Andacht bei Kerzenlicht statt: mit den meditativen leichten Gesängen aus Taizé, mit Lesungen zum Pfingstfest und mit Stille. Musizieren wird ein Ensemble und ein Projektchor. Die Leitung liegt bei Guido Kugelmann und Pfarrer Dr. Florian IhsenTaizé ist ein Pilgerort in Frankreich. Dort lebt ein christlich-ökumenischer Orden, der aus etwa 100 Brüdern aus 25 Ländern besteht, die sich aus Protestanten, Katholiken und Anglikanern zusammen setzen. Etwa 200.000 Besucher aus fünf Kontinenten empfängt Taizé jährlich, hauptsächlich junge Erwachsene zwischen 16 und 29, Christen aller Konfessionen, Agnostiker, Atheisten, aber auch Anhänger von New-Age-Strömungen. Taizé steht für Frieden und Versöhnung zwischen Völkern und Kulturen, Kirchen und Religionen. Es ist bekannt für seine mystisch-meditativen einfachen Gesänge, die auch in der Pfingstfeier im Spirituellen Zentrum erklingen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/andacht-bei-kerzenlicht-und-taize-gesaengen/cnt-id-ps-3cd76cb4-ee08-4c75-920d-7d2479455acb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cd76cb4-ee08-4c75-920d-7d2479455acb</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 13:37:05 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag zur elektronischen Patientenakte</title><description>&lt;p>ASZ Isarvorstadt informiert über die elektronische Patientenakte&lt;/p>&lt;p>ASZ Isarvorstadt informiert am 13. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit einigen Jahren gibt es für jeden gesetzlichen Versicherten die elektronische Patientenakte. Doch was ist diese Patientenakte eigentlich genau? Und wie funktioniert sie? Was ist zu beachten, und welchen Nutzen hat sie für die Bürgerinnen und Bürger jetzt und in Zukunft? Über all diese Fragen informiert Herr Kretschmer, Patientenberater vom Gesundheitsladen im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt in einem Vortrag am Dienstag, 13. Mai. Beginn ist um 14.30 Uhr, Ende um 16 Uhr. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung und Informationen gibt es unter Telefon 089/7232398840.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Isarvorstadt ist eine Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren im Stadtteil sowie deren Angehörige und andere Bezugspersonen, wenn sie Unterstützung, Beratung und Betreuung suchen. Es hat eine Reihe abwechslungsreicher Angebote im Programm, unter anderem einen Französisch-Sprachkurs, Beratungen zur Nutzung von Handy, Smartphone, Laptop etc. oder einen Spielenachmittag.&lt;/p>&lt;p>Wer sich für das Programm interessiert, findet weitere Informationen unter www.asz-isarvorstadt.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-zur-elektronischen-patientenakte/cnt-id-ps-410e8f47-3f91-4c59-b59c-459af20f4b19</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e8f47-3f91-4c59-b59c-459af20f4b19</guid><pubDate>Thu, 8 May 2025 09:39:41 +0200</pubDate></item><item><title>Stimmungsvolle Osternacht im Spirituellen Zentrum</title><description>&lt;p>Taizé-Gesänge und Meditation bei Kerzenlicht&lt;/p>&lt;p>Am Ostersamstag, 19. April, gestaltet Pfarrer Florian Ihsen im Spirituellen Zentrum St. Martin im Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / RG) eine Osterfeier. Sie beginnt um 21 Uhr. Diese Feier wird im Stil von Taizé gefeiert, einem internationalen Pilgerort in Burgund, wo eine ökumenische Gemeinschaft lebt: Mit leichten meditativen Gesängen in mehreren Sprachen, mit Stille, mit kurzen Lesungen, mit der Entzündung der neuen Osterkerze, dem Weitergeben des Osterlichts an alle und mit einer gemeinsamen Mahlfeier bei Kerzenlicht. Weitere Infos unter www.stmartin-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stimmungsvolle-osternacht-im-spirituellen-zentrum/cnt-id-ps-2d9376f9-fff1-4508-af3a-19851c64f619</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d9376f9-fff1-4508-af3a-19851c64f619</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:25:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bewusst atmen im ASZ</title><description>&lt;p>Jeden Mittwoch von 11 Uhr bis 12 Uhr bietet das ASZ den Kurs “Bewusst atmen” an.&lt;/p>&lt;p>Jeden Mittwoch von 11 Uhr bis 12 Uhr bietet das ASZ (Hans-Sachs-Str.14) den Kurs “Bewusst atmen” an. Atemtherapeut Andreas Ohlendorf zeigt, wie man zu einem inneren Rhythmus, mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Kraft gelangt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für einen 13er-Block beträgt 78 Euro. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Infos unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewusst-atmen-im-asz/cnt-id-ps-0df6564c-7161-4576-8bc9-f6099d43fb16</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0df6564c-7161-4576-8bc9-f6099d43fb16</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 11:58:19 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzkreis im ASZ</title><description>&lt;p>Beim Kurs der ASZ werden Kreis- und Paartänze, Square-Dance und Gassentänze sowie Block und Sitztänze angeboten.&lt;/p>&lt;p>Tanzen ist für Körper, Geist und Seele ein Genuss! Das ASZ (Hans-Sachs-Str. 14) bietet jeden Montag von 14 bis 15 Uhr einen Tanzkreis unter der Leitung von Jutta Bindczeck an. Das Repertoire enthält Kreis- und Paartänze, Square-Dance und Gassentänze, sowie Block und Sitztänze. Die Gebühr für 13 Termine beträgt 78 Euro. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Infos unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzkreis-im-asz/cnt-id-ps-14172101-4465-4e7b-b54a-3a5b6ecf135a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14172101-4465-4e7b-b54a-3a5b6ecf135a</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 11:51:19 +0200</pubDate></item><item><title>Yoga im ASZ</title><description>&lt;p>Mehr Energie und Gelassenheit: Das ASZ bietet Kurse ohne Vorkenntnisse an.&lt;/p>&lt;p>Regelmäßiges Yoga führt zu mehr Ausgeglichenheit, einer gesteigerten Konzentrationsfähigkeit, mehr Energie im Leben, aber auch mehr Gelassenheit. Jeden Montag, von 10 bis 11.30 Uhr und von 11.45 bis 13.15 Uhr bietet Inga Faßbender im ASZ (Hans-Sachs-Str. 14) zwei Yoga-Kurse an. Die Gebühr für einen 10er-Block beträgt 180 Euro. Ein Einstieg in die Kurse ist jederzeit möglich. Gebührenerstattung durch die Krankenkasse ist möglich. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-im-asz/cnt-id-ps-21bbfe9a-fd67-4053-8cf3-f1e8c009dab9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21bbfe9a-fd67-4053-8cf3-f1e8c009dab9</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 10:37:30 +0200</pubDate></item><item><title>Qigong im ASZ</title><description>&lt;p>Das ASZ bietet Kurse ohne Vorkenntnisse an. Eine Schnupperstunde ist kostenlos&lt;/p>&lt;p>Qigong trägt zum Erhalt von Gesundheit und Wohlbefinden bei. Sanfte fließende Bewegungs-, Atem und Meditationsübungen fördern das körperliche und psychische Wohlbefinden, wirken sich positiv auf Herz und Kreislauf aus, lösen Verspannungen und verbessern die Körperhaltung. Das ASZ (Hans-Sachs-Str. 14) bietet jeden Dienstag zwei Kurse in Qigong an, um 13.15 Uhr und um 14.30 Uhr, jeweils eine Stunde. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für einen 13er-Block beträgt 78 Euro, eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/qigong-im-asz/cnt-id-ps-59237e3f-4639-4f75-aacf-1549ec4822ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59237e3f-4639-4f75-aacf-1549ec4822ae</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 09:54:14 +0200</pubDate></item><item><title>Hund macht Sachen</title><description>&lt;p>Fellnase sperrt Frauchen auf dem Balkon aus&lt;/p>&lt;p>Fellnase sperrt Frauchen aus&lt;/p>&lt;p>Ein Hund hat am Montag, 24. März, sein Frauchen auf dem Balkon ausgesperrt. Die Balkontür war geschlossen war, vermutlich hatte ihr Hund sie mit seiner Schnauze geschlossen. In der Wohnung befand sich auch der sechs Monate alte Säugling. Die durch den Notruf der Frau alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr gelang es, die Wohnungstüre gewaltfrei zu öffnen. Allerdings war der Hund nicht bereit, die Feuerwehrleute die Wohnungbetreten zu lassen. Eine Nachbarin konnte den Hund schließlich beruhigen, da sie das Tier kannte. Ihr gelang es, die Balkontüre zu öffnen, woraufhin die ausgesperrte Frau in ihre Wohnung gelangen konnte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hund-macht-sachen/cnt-id-ps-9884ecf0-63d4-4fc1-88b3-c79a9e2c2b20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9884ecf0-63d4-4fc1-88b3-c79a9e2c2b20</guid><pubDate>Thu, 27 Mar 2025 14:07:00 +0100</pubDate></item><item><title>Tag für Paare</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Damit die Liebe bleibt” lädt der Pfarrverband Isarvorstadt herzlich alle Paare ein, sich bewusst Zeit für die Beziehung zu nehmen, sie zu pflegen, Verständnis füreinander zu vertiefen, miteinander zu wachsen und den christlichen Glauben als Kraftquelle für die Beziehung zu entdecken. Der „Tag für Paare” findet am Samstag, 5. April, von 10 bis 16 Uhr im Pfarrsaal St. Anton (Kapuzinerstr. 36a) statt. Die Leitung für diesen Tag haben Alexandra Schiedeck, Pastoralreferentin, und Hélécine Masson, Pastoralassistentin in Ausbildung. Sie laden ein zum Gespräch zu zweit als Paar, zum Austausch mit der Gruppe, zu achtsamen Übungen und einem kreativen Angebot. Damit auch Paare mit Kindern teilnehmen können, wird eine Kinderbetreuung für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter angeboten. Alle Teilnehmenden sind gebeten, einen Beitrag für das gemeinsame Mittagsbuffet mitzubringen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis Montag, 31. März, per E-Mail an &lt;i>aschiedeck@ebmuc.de&lt;/i> erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-fuer-paare/cnt-id-ps-57de93f5-2976-4064-96ee-9ffc1dfeab85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57de93f5-2976-4064-96ee-9ffc1dfeab85</guid><pubDate>Tue, 18 Mar 2025 08:46:20 +0100</pubDate></item><item><title>Thalkirchner Straße wieder uneingeschränkt befahrbar</title><description>&lt;p>Nach seit fast einem Jahr Teilsperrung ist die Thalkirchner Straße zwischen der Lagerhausstraße und der Reifenstuelstraße (Unterführung und Brücke bei der Gruam) wieder uneingeschränkt für den Autoverkehr freigegeben. Die Einbahnstraßenregelung in Richtung der Kapuzinerstraße ist ebenfalls aufgehoben.Auch der westliche Geh- und Radweg, der während der Bauarbeiten gesperrt war, ist nun wieder geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thalkirchner-strasse-wieder-uneingeschraenkt-befahrbar/cnt-id-ps-c059986d-cae8-4e06-95a9-785d951c7b67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c059986d-cae8-4e06-95a9-785d951c7b67</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 13:10:26 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsparty im ASZ Isarvorstadt</title><description>&lt;p>Alles schunkelt, tanzt und lacht im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14: mit oder ohne Kostüm, Hauptsache gute Laune. Mit Stimmungsmusik aus den verschiedenen Jahrzehnten wird die närrische Zeit am Mittwoch, 19. Februar, von 15 bis 18 Uhr im ASZ gefeiert. Für das leibliche Wohl ist mit Krapfen und heißen Wienern bestens gesorgt. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsparty-im-asz-isarvorstadt/cnt-id-ps-18f3fd1a-e2bf-4e1b-aa67-7f334444fb40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18f3fd1a-e2bf-4e1b-aa67-7f334444fb40</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 10:19:53 +0100</pubDate></item><item><title>Einsatzkräfte angegriffen</title><description>&lt;p>En psychisch kranker Mann ging auf Retter und Polizei los.&lt;/p>&lt;p>24-Jähriger ging auf Retter los&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Januar, wurde gegen 12.20 Uhr ein Rettungswagen in einer Grünanlage zwischen der Reichenbach- und Wittelsbacherbrücke gerufen, weil sich dort eine hilflose Person befand. Während der Untersuchung durch den Rettungsdienst wurde die Person, ein 24-Jähriger Mann, zunehmend aggressiv und warf schließlich einen Stein durch die Scheibe der Fahrertür des Rettungswagens. Eine schnell eintreffende Polizeistreife konnte den 24-Jährigen widerstandslos unter Kontrolle bringen und fesselte ihn. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Währen der Übergabe in der Klinik wurde der Mann erneut sehr aggressiv. Er begann zu randalieren und trat einem 26-jährigen Polizeibeamten gegen das Bein. Dieser wurde leicht verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einsatzkraefte-angegriffen/cnt-id-ps-beddde38-07f9-4c8e-9884-31c37bdf8518</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-beddde38-07f9-4c8e-9884-31c37bdf8518</guid><pubDate>Fri, 31 Jan 2025 22:26:57 +0100</pubDate></item><item><title>„Kunst &amp; Klima - Dein Werk für ein grünes München”</title><description>&lt;p>Ausstellung zeigt Werke von Münchner Künstlerinnen und Künstlern zum Thema Natur, Umwelt und Klima im Köşk.&lt;/p>&lt;p>Im vergangenen Jahr hat die lokale Umweltorganisation Green City e.V. mit dem Projekt „Kunst &amp;amp; Klima - Dein Werk für ein grünes München” die Weichen für ein neues Netzwerk gestellt:Angesprochen wurden lokale Künstlerinnen und Künstler, die sich mit den Themen Klimaschutz respektive Klimakrise beschäftigen. Egal ob Malerei, Zeichnung, Collage, Grafik oder Fotografie, (sur-)realistische Abbildung, Rückschau oder Momentaufnahme - Art und Ausdruck waren keine Grenzen gesetzt. Mitmachen konnten alle Interessierten, die ihre künstlerische Interpretation der Themen Natur, Umwelt und Klima mit Bezug zur Stadt München einreichen wollten. Mehr als 50 Kunstschaffende im Alter zwischen neun und 72 Jahren haben sich beteiligt.. Ab Mittwoch, 29. Januar, sind nun alle eingereichten Werke in einer Ausstellung im Köşk (Schillerstraße )38) zu sehen. Zur Vernissage am Mittwochabend ab 18 Uhr werden die Künstlerinnen und Künstler vor Ort sein, es besteht die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen und Vernetzen. Weitere Ausstellungstage: Donnerstag, 30., und Freitag, 31. Januar, von 16 bis 20 Uhr sowie Samstag, 1.. und Sonntag, 2. Februar., von 14 bis 18 Uhr&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst--klima-dein-werk-fuer-ein-gruenes-muenchen/cnt-id-ps-1be21018-8200-4fe7-ab7d-8df6181d00a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1be21018-8200-4fe7-ab7d-8df6181d00a7</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 12:04:47 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Unterstützung


im Trauerfall</title><description>&lt;p>Die Städtische Bestattungsstelle unterstützt und begleitet in schwierigen Zeiten ein Stück des Weges. Neben der Trauer, die der Verlust eines verstorbenen Menschen auslöst, ist viel zu organisieren. Am Dienstag, 28. Januar, erläutert Bernd Hörauf von der Städtischen Bestattungsstelle von 14.30 bis 16 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14), wie die Unterstützung aussehen kann. Zusätzlich informiert er über die Bestattungsvorsorge. Die Gebühr für diesen Vortrag beträgt 3 Euro. Info und Anmeldung unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-unterstuetzungim-trauerfall/cnt-id-ps-5c311933-444c-4adb-9b2a-24c92afec454</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c311933-444c-4adb-9b2a-24c92afec454</guid><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:44:58 +0100</pubDate></item><item><title>Am Volkstheater gibt's jetzt ein „Hub”. Was ist das?</title><description>&lt;p>Auf 620 Quadratmeter teilen sich 18 Unternehmen Einzelbüros.&lt;/p>&lt;p>Günstige Konditionen für 18 Unternehmen&lt;/p>&lt;p>In der Tumblingerstraße 23 gibt es einen neuen „Creative Hub” für die lokale lokale Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf 620 Quadratmeter teilen sich 18 Unternehmen die Einzelbüros im dritten Stock. Verwaltet wird das „Hub” durch die Mieter in Eigenregie. Die Kosten pro Quadratmeter betragen 17 Euro warm inklusive Reinigung und der Benutzung aller Gemeinschaftseinrichtungen wie Küche, Meetingräume, WLAN und Toiletten. Münchens Kommunalreferent Edwin Grodeke freut sich, „dass wir mit der Bereitstellung dieses zentral gelegenen Gebäudes zu attraktiven Mietkonditionen die lokale Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützen können.” Gerade innerhalb des Rings seien die sonst häufig aufgerufenen Mieten für junge Unternehmen eine große wirtschaftliche Herausforderung.Initiiert wurde das Creative Hub am Volkstheater von „Kreativ München” (das ist eine städtische Beratungsstelle) mit den „Märkte München” (das ist ein Eigenbetrieb des städtischen Kommunalreferats). Mit dem „Hub” will die Stadt München nach eigenen Angaben ihr „kreatives Ökosystem” stärken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROak0yTmxOell0TmpKaUuWEl2R5CAgZQAkk8Nn75EKTHwf-d1Woour5D0SOm3pylB67I2O1eMB3Rz2H7fr9WYEl7AaC2CWGkOKYk6zzRBNZaj_NphOlMlaKpCgxzMhxmmPIVC1y6sTHvi8HffSYuz7RwbzXqDZ8gPbfz4fn2A=?preset=fullhd" length="276606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-volkstheater-gibts-jetzt-ein-hub-was-ist-das/cnt-id-ps-a822c958-780d-4e54-9a30-74c87ca727cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a822c958-780d-4e54-9a30-74c87ca727cd</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 16:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher erinnern daran, dass jeder seines Glückes Schmied ist (im Großen und Ganzen)</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Schlachthofviertel.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal im Schlachthofviertel&lt;/p>&lt;p>Nicht immer läuft alles so, wie wir es uns ausgemalt haben. Das geht auch den Figuren in Honoré de Balzacs Roman „Eugenie Grandet” so, der vor fast 200 Jahren erschien. Vater Grandet ist einer der reichsten Männer weit und breit mit allen Möglichkeiten, die ein Leben bietet. Aber er ist geizig. Daran zerbricht seine Familie und schließlich er selbst. Tochter Eugénie verliebt sich in ihren Cousin Charles und könnte eine „herrliche Mutter und Gattin” werden (im 19. Jahrhundert war das wohl die beste Perspektive, die ein Mann einer Frau zugestand). Doch Charles verrät sie und Eugénie lebt bis ans Ende ihrer Tage abgeschieden in ihrem düsteren Haus. Ihr Glück findet sie nicht. Auch niemand sonst.&lt;/p>&lt;h2>Komödie&lt;/h2>&lt;p>„Eugenie Grandet” gehört zu Balzacs Romanzyklus „Die menschliche Komödie”. 137 Romane und Erzählungen plante Balzac dafür, schaffte aber „nur” 91, bis er starb. Jahrelang schrieb er wie besessen an diesem Lebenswerk und arbeitete oft 15 und mehr Stunden am Tag daran. Legendär ist sein irrwitziger Kaffeeverbrauch dabei. Balzac soll bis zu 50 Tassen in einer „Schicht” getrunken haben. Die einzelnen Texte verknüpfte er, indem er etliche Figuren in verschiedenen Romanen und Erzählungen auftreten lässt. Ganz ähnlich handhabte es später Stephen King, der seine Bücher durch das in ihnen wiederkehrende Vorkommen derselben Orte und Personen miteinander verwebt.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Warum aber wird niemand in der reichen Familie Grandet zumindest ein bisschen glücklich? Wenn ein jeder nur ein einziges Leben hat, macht schließlich nichts anderes wirklich Sinn, als immer wieder aufs Neue zu versuchen, glückliche Momente zu finden. „Man muss bei sich bleiben, um glücklich zu sein”, hat Angelina Jolie einmal gesagt. Klingt einfach - und ist es auch. Aber weder Vater Grandet noch Tochter Eugénie haben es gewagt. Balzac ließ sie nicht.&lt;/p>&lt;p>Bücher erinnern daran, dass jeder seines Glückes Schmied ist (im Großen und Ganzen).&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRNU16SmtZVGt0WkRCasAyIQZLBHawaAjDKIZOIvsHOgU695-zFdCKZysav0O6nIDdWStdv6nwyI4JbyCWqbjWB1aROZbVZw2leVXXkawGU2LXe22lkqq7nrFrLaL7XmIncjmucePMmZCn3jA63KTVlCj6YYHqteJ0uIRrKRw=?preset=fullhd" length="253268"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-erinnern-daran-dass-jeder-seines-glueckes-schmied-ist-im-grossen-und-ganzen/cnt-id-ps-f1847ed2-1e0c-4718-b9b6-52ee7ba76dd8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1847ed2-1e0c-4718-b9b6-52ee7ba76dd8</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schneise der Verwüstung: Audi fährt in Gärtnerplatz-Rondell</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger ist am Dienstagnachmittag mit dem Pkw in das Rondell am Gärtnerplatz gefahren. Dabei wurde ein junges Mädchen von einer Bank geschleudert.&lt;/p>&lt;p>Audi fährt in Gärtnerplatz-Rondell und verletzt junge Frau&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. August, ist um 14.11 Uhr ein 58-Jähriger Münchner mit seinem Pkw quer über den Gärtnerplatz gefahren. Eine 15-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Als die Rettungskräfte eintrafen, bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung. Eine Schneise über den Gärtnerplatz war zu sehen. An deren Ende stand ein dunkler Audi. Dieser war gegen einen Baum und einen geparkten Kleintransporter geprallt. Teile des Pkw lagen verstreut. Eine Sitzbank wurde buchstäblich in mehrere Teile zerrissen.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Meter von der Bank geschleudert&lt;/h2>&lt;p>Nachdem sich die Rettungskräfte einen ersten Überblick verschafft hatten, konnten sie zwei verletzte Personen vorfinden: den 58-jährigen Unfallfahrer und eine 15-jährige junge Frau. Diese war zur Zeit des Unfalls auf der getroffenen Bank gesessen. Sie war durch den Aufprall von der Bank geschleudert worden und kam in etwa zwei Metern Entfernung auf dem Boden zum Liegen. Der Pkw-Fahrer und die junge Frau wurden, nach einer ersten Versorgung vor Ort, zur weiteren Behandlung in Münchner Kliniken transportiert. Die 15-Jährige aus dem Landkreis Ostallgäu hatte Glück im Unglück. Sie wurde bei dem Aufprall lediglich leicht verletzt und erlitt einen Schock.&lt;/p>&lt;h2>Akute Erkrankung als Ursache vermutet&lt;/h2>&lt;p>Der Audifahrer hatte nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen aufgrund einer akuten Erkrankung die Kontrolle über seinen Pkw verloren. Von der Reichenbachstraße kommend streifte er mit dem Pkw das Lastenfahrrad eines 33-Jährigen. Dieser blieb jedoch unverletzt. Anschließend setzte der 58-Jährige seine Fahrt unkontrolliert fort und geriet dabei auf den Gärtnerplatz. Dort kollidierte er und unter anderem mit der Parkbank. Schlussendlich kam er auf der Fahrbahn nach einem Frontalzusammenstoß mit einem dort geparkten Pkw zum Stillstand. Während seiner Fahrt beschädigte der er mehrere Verkehrszeichen, Warnbaken, Parkverhinderungsbügel, den Pkw, einen Schaukasten des Staatstheaters, den Brunnen am Gärtnerplatz, mehrere Pflanzen, Sträucher und Blumenbeete. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Gärtnerplatz komplett gesperrt werden, wodurch es zu mäßigen Verkehrsbehinderungen kam. Die hinzugerufenen Kräfte der Feuerwehr nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und unterstützten die Einsatzkräfte der Polizei bei der Unfallaufnahme. Dazu überflogen die Feuerwehrkräfte die Unfallstelle mit einer Drohne. Abschließend säuberten sie die Unfallstelle. Nach knapp drei Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Die Unfallursache wird durch das Unfallkommando der Polizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZNU0yVm1aREV0Tmpoajgw-60-58Ch73slnHc1A2AuCNtLPueltxnpxkerFvQFQCPUl8TUTRx-N2CXIGnz5ys4UC3eoJmtPTckV0E-BAWInqlcZajQpaMe7C9DwpHH15Q3w6McFX_firh46HfsOiU9q2Z9W3A-Nszlnoc2Mvc=?preset=fullhd" length="170928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schneise-der-verwuestung-audi-faehrt-in-gaertnerplatz-rondell/cnt-id-ps-f5bb90fe-368d-4c61-9b3e-29f508a02a83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5bb90fe-368d-4c61-9b3e-29f508a02a83</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 10:34:06 +0200</pubDate></item><item><title>Der Umbau des ersten Abschnitts der Lindwurmstraße hat jetzt begonnen</title><description>&lt;p>Ein Fahrstreifen in jeder Richtung wird für Radwege aufgegeben.&lt;/p>&lt;p>Umbau der Lindwurmstraße hat begonnen&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Dominik Krause hat mit Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer und der Stellvertreterin des Mobilitätsreferenten, Sabine Effner, den Startschuss für die Umbaumaßnahme an der Lindwurmstraße im Abschnitt zwischen Sendlinger-Tor-Platz und Goetheplatz gegeben. Der Umbau kommt der Verkehrssicherheit aller zugute – insbesondere für den Fuß- und Radverkehr. Planmäßig sollen die Arbeiten vor dem Beginn des Oktoberfests enden.„Das Aufkommen des Autoverkehrs ist in den letzten zehn Jahren in der Lindwurmstraße um ein Drittel gesunken, das Radverkehrsaufkommen um 70 Prozent gestiegen. Deshalb ist es vertretbar, einen Fahrstreifen je Richtung umzuwidmen in Radwege”, erklärte Bürgermeister Dominik Krause.Sabine Effner, Stadtdirektorin des Mobilitätsreferats, verwies darauf, dass mit der gefundenen Lösung nicht nur die charakteristische Pappelallee erhalten bleibe, sondern auch mehr Verkehrssicherheit und eine „wirkliche Verbesserung für alle” erreicht werde. Fußgänger und Radfahrer bekommen mehr Platz, Konfliktsituationen werden entschärft und mit den vorgesehenen Lieferzonen werde mehr Übersichtlichkeit im Straßenverkehr geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der vom Mobilitätsreferat geplante Umbau erfolgt radentscheidskonform. Der bestehende Radweg wird künftig auf die Fahrbahn verschwenkt, auf 2,50 bis zu drei Meter verbreitert und im Bereich der Parkplätze durch Protektionselemente gesichert (Protected Bike Lane). An manchen Stellen verhindern Poller ein Befahren des Radfahrstreifens durch den Kfz-Verkehr. Gefährdungspunkte an Querungen werden rot markiert. Der bisherige Radweg wird dem Gehweg zugeschlagen – dieser wird damit bis zu 3,50 Meter breit. Fuß- und Radverkehr erhalten so jeweils eigenständige Verkehrsflächen.Nach dem Umbau bleiben 58 der derzeit rund 70 Parkplätze im betreffenden Abschnitt der Lindwurmstraße erhalten. Es entstehen ausgewiesene Zonen für das Halten und Parken zum Be- und Entladen, gekennzeichnet mit dem neuen Verkehrszeichen „Ladebereich“, das seit Oktober 2024 in Deutschland gültig ist.&lt;/p>&lt;p>Der umfassende Umbau des Radentscheidprojekts Lindwurmstraße gliedert sich in drei Bauabschnitte. Der erste Abschnitt wird haushaltsbedingt nun zunächst in Form einer Übergangslösung umgesetzt. Nach den Arbeiten am Abschnitt zwischen Sendlinger-Tor-Platz bis Goetheplatz folgen die Abschnitte Goetheplatz bis Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße und Eisenbahnüberführung bis Aberlestraße. Die Termine für diese beiden Abschnitte stehen noch nicht fest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsa05ETXlOV1V0WkRWbazT_Re4Y-lSBEiYNJeGEtn-PjVBi6W-tYR82OZu95vdeqkLuAkmsbqk7HehxDzvMM4n1gRhngSAu4X49jmk0HXSF5YB6naD9c6K2CI9HzontizWNSYXETd7xIQAah9qgvDL-btICoUs0kb8PbmDQkI=?preset=fullhd" length="579520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-umbau-des-ersten-abschnitts-der-lindwurmstrasse-hat-jetzt-begonnen/cnt-id-ps-edae9bcc-9548-46f5-a0d6-19843f85c7fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edae9bcc-9548-46f5-a0d6-19843f85c7fa</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:42:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher begleiten beim Erwachsenwerden</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Glockenbachviertel.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Glockenbachviertel&lt;/p>&lt;p>Madonna nannte es mal ihr »wichtigstes Buch« und Winona Ryder ist sich sicher, „ohne diesen Roman wäre ich ein langweiliges Mädchen geblieben.“Die beiden sprechen von J. D. Salingers „Fänger im Roggen“, 1951 erstmals erschienen. Salinger schrieb nur diesen einen Roman. Gegen Verfilmungen und Fortsetzungen wehrte er sich zeitlebens erfolgreich.Das Buch beschreibt drei ziellose Tage im Leben des 16-jährigen Holden Caulfield. Kurz vor Weihnachten fliegt er wegen schlechter Leistungen von der Schule und traut sich nicht nach Hause. Auf der Suche nach menschlicher Nähe und einer Zukunftsperspektive irrt er durch Manhattan. „Irrsinnskram“ nennt er seine Erlebnisse.&lt;/p>&lt;h2>Lieblingsbuch&lt;/h2>&lt;p>„Wie soll man denn wissen, was man tun wird, bevor man es wirklich tut?” Verständnislos reagiert Holden auf die wiederkehrenden Fragen der Erwachsenen nach seinen Zukunftsplänen. Er erlebt, was jeder junge Mensch beim Erwachsenwerdenmüssen erlebt: die Unsicherheit über das eigene Ich, das Eingesperrtsein im eigenen Kopf, das Immer-irgendwo-Dazwischen-Sein ohne richtig dazuzugehören.Junge Leute haben sehr klare Vorstellungen davon, wie die Welt sein sollte - aber es fehlen ihnen die Möglichkeiten, sie umzusetzen. 30 Jahre später ist es genau anders herum. Was einmal als verlogen oder „phony” wahrgenommen wurde, wird dann als pragmatisch entschuldigt (und ist es oft tatsächlich). Deswegen ist der „Fänger im Roggen“ so „ikonisch“ und nicht nur für Madonna wichtig: Weil jede und jeder früher oder später an dieser Gabelung ankommt und zwischen „sollte“ und „kann“ einen gangbaren Weg finden muss.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Manch einer nimmt - wie zu viele, die zu Ikonen aufschauen - die falsche Abzweigung: Lennons Mörder trug den „Fänger“ bei sich, als er ein Leben auslöschte. Derart anmaßend und selbstgerecht zu sein, ist Holden vollkommen fremd: Er findet wieder halbwegs festen Boden unter den Füßen - als er spielenden Kindern zusieht und versteht (Eltern aufgepasst!), was das ganze Geheimnis einer guten Erziehung ist (Salinger verrät es auf den letzten Seiten und trifft damit vielleicht sogar den Sinn des Lebens).In den USA zählte der Roman bis 2009 zu den Büchern, zu denen die meisten Anträge auf Entfernung aus Bibliotheken und Schulen gestellt wurden. Gleichzeitig wird er häufig in Schulen behandelt. Heute werden jedes Jahr eine Viertelmillion Exemplare des „Fängers“ verkauft. Es ist noch immer ein Buch, das man der besten Freundin zum 17. Geburtstag schenkt.&lt;/p>&lt;p>Bücher begleiten beim Erwachsenwerden.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Glockenbachviertel gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Raa01tUmlZV1F0WVRoaDrij7B0CgzeCVMtzYmjoeKEXwAvJA5nLIIjjP40XoYtxGXRpWGvNr9f-gEk6TzYzseFh0xsxmERZPsfYM_MEw3aM9FUvQVoXb9YVTWBfZnnpLE9Q_2b4Sc5IPrkYddG0dzjlOTOH2cdrH2l1vie8gQ=?preset=fullhd" length="304459"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-begleiten-beim-erwachsenwerden/cnt-id-ps-fb03f0cd-bedf-4750-b07a-d63f25953b39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb03f0cd-bedf-4750-b07a-d63f25953b39</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 09:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vokalensemble Carmina Viva präsentiert Werke der Romantik</title><description>&lt;p>„Zauberschimmer“ lautet der Titel des aktuellen Konzertprogramms des Münchner Vokalensembles Carmina Viva am Mittwoch, 16. Juli, um 20 Uhr in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1).&lt;/p>&lt;p>Vokalensembles Carmina Viva präsentiert „Zauberschimmer”&lt;/p>&lt;p>„Zauberschimmer“ lautet der Titel des aktuellen Konzertprogramms des Münchner Vokalensembles Carmina Viva, das ausschließlich Werke der Romantik enthält. Zu erleben ist das am Mittwoch, 16. Juli, um 20 Uhr in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1).&lt;/p>&lt;p>Der geheimnisvolle Begriff „Zauberschimmer” stammt aus dem Gedicht „Vineta“ über eine im Meer versunkene Stadt von Wilhelm Müller (1794-1827), das Johannes Brahms vertont hat. „Zauberschimmer“ bündelt wie in einem Brennglas alle Aspekte der Epoche, die das Märchenhafte und Phantastische, das Träumerische und Magische in so vielfältiger Weise thematisiert und in klangvolle Harmonien verwandelt.Barbara Hennicke, die künstlerische Leiterin des Münchner Chores, hat ein facettenreiches Programm zusammengestellt, in dem sich Chorsätze und Solo-Lieder abwechseln. Es vereint große Namen der Epoche: Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Schubert sowie Hugo Wolf und Gabriel Fauré. Klassiker des romantischen Solo-Liedes sind ebenso vertreten wie zwei außergewöhnliche Chorsätze von Gabriel Fauré, die in den Konzertsälen nicht oft zu hören sind.Besonders erwähnt werden sollen hier außerdem vier Liedbearbeitungen des Komponisten und Chorleiters Burkhart M. Schürmann (* 1972): Dieser hat Lieder, die ursprünglich für Solostimme komponiert wurden, in drei- und vierstimmige Chorsätze verwandelt, die die Klangwelt romantischer Musik kongenial zum Leben erwecken.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Vokalensemble Carmina Viva wird der Bariton Daniel Sauer zu hören sein, begleitet vom Pianisten Steve Roy. Die beiden jungen Künstler haben in Augsburg studiert und bilden seit 2025 das Liedduo Liedwaerts.Karten (15 Euro, ermäßigt acht Euro) gibt es jeweils an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWaE9UUTVPV1l0WVRJd_76jSao6SbsQJSvHE7u2Os6EzBJrw92wWz47c08Q8mJaDjSR6Xx689UxQqcn_aV3VnEdv1KusUT2dZzos6-hTqnBb0IlNMS2zzz6GrRw56PGuKiSYIlegmp3z5fP5gLzBK2UHU69Uly5xTToDzoS3c=?preset=fullhd" length="251669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vokalensemble-carmina-viva-praesentiert-werke-der-romantik/cnt-id-ps-169ce989-2b31-46c1-9c33-85dcfa1d6eec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-169ce989-2b31-46c1-9c33-85dcfa1d6eec</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:54:32 +0200</pubDate></item><item><title>Rund um die Uhr geöffnet: Deutsches Museum hat einen neuen digitalen Zwilling</title><description>&lt;p>Pünktlich zum 100. Jubiläum wird ein neuer digitaler 3D-Rundgang zu Online-Besuch des Deutschen Museums angeboten. Dabei kann man sich entweder frei durch die Räume bewegen oder an einer geführten Tour teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Deutsches Museum hat neuen Digitalen Zwilling&lt;/p>&lt;p>Das Deutsche Museum bietet jetzt einen neuen digitalen Rundgang durch die Ausstellungen auf der Museumsinsel an – zum freien Flanieren und als geführte Tour auf Deutsch, Englisch und in einfacher Sprache. Geöffnet ist der virtuelle 3D-Rundgang 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche! Unter der Adresse &lt;i>https://virtualtour.deutsches-museum.de&lt;/i>/ kann man jederzeit per Mausklick von „Atomphysik” bis zur „Robotik” alles erkunden. Dabei bewegt man sich entweder frei durch die Räume oder lässt sich sich bei der geführten Tour ausgewählte Höhepunkte vorstellen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Maus und Scrollrad durch die Ausstellung&lt;/h2>&lt;p>Vom Sofa aufzustehen erübrigt sich bei dieser Art des Museums-Besuches vollständig. Man braucht auch kein Ticket zu kaufen oder den Hund vorher bei Verwandten abzugeben. Ganz im Gegenteil, er kann beim Rundgang stets dabei sein und auch die Maus ist eine treue Begleiterin: Mit ihr kommt man von Raum zu Raum, klickt den Begleittext zu ausgewählten Exponaten ins Bild und trifft weitere Einstellungen. Mit dem Scrollrad lassen sich die Exponate näher heranzoomen. Die Orientierung im virtuellen Raum wird durch eine übersichtliche Mini-Map und eine detaillierte Abteilungsübersicht erleichtert.&lt;/p>&lt;h2>Digitale Führung zeigt Museums-Highlights&lt;/h2>&lt;p>Wer sich bei seinem virtuellen Museumsbesuch leiten lassen möchte, geht auf die kuratierte Highlight-Tour. Diese führt gezielt durch Abteilungen wie Moderne Luftfahrt, Musikinstrumente oder Robotik.&lt;/p>&lt;p>Der neue virtuelle Rundgang ist mehr als nur ein bloßes digitales Abbild der Realität: „An interaktiven Points of Interest, die wir mit Sternchen gekennzeichnet haben, bekommen Besucherinnen und Besucher zusätzliche Inhalte wie Bilder, Audioguides, Videos und sogar interaktive 3D-Modelle”, sagt Maximilian Reimann, der das Projekt mit betreut. „Dieser digitale Zwilling des Museums eröffnet auch neue Möglichkeiten für die Forschung, für die Bildung und für die Bewahrung des kulturellen Erbes.”&lt;/p>&lt;p>„Bewahren” ist auch ein gutes Stichwort für den „älteren” digitalen Rundgang durch frühere Ausstellungen des Deutschen Museums. Auf &lt;i>https://virtualtour.deutsches-museum.de/2018&lt;/i>/ kann man unter anderem das berühmte Bergwerk erleben.&lt;/p>&lt;h2>Räume bis ins kleinste Detail vermessen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem neuen virtuellen Rundgang jedoch setzt das Deutsche Museum – pünktlich zu seinem 100. Jubiläum – neue Maßstäbe: Er kombiniert die Detailtreue eines vollständigen 3D-Modells mit immersiven 360°-Panoramaaufnahmen. Das Ergebnis ist ein einzigartiges digitales Erlebnis! Um dem Besucher diesen neuen Einstieg in die Welt des Museums zu ermöglichen, wurden die Ausstellungs-Räume bis ins kleinste Detail digital vermessen. Auf Grundlage von 1.445 hochauflösenden 360°-Panorama-Aufnahmen und einem Laserscan mit mehr als einer Milliarde Scanpunkten wurde eine Fläche von mehr als 20.000 m² exakt und zentimetergenau erfasst. „Anders als bei herkömmlichen Panorama-Rundgängen ermöglicht die 3D-Punktwolke, dass man sich wirklich völlig frei durch die Räume im digitalen Museumszwilling bewegen kann”, erklärt Maximilian Reimann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVeFpqTTJOell0TURJd_IzQyxwAW42feODzkYAFhET9Q_KH0iZ5eMehjxgi9f7QKj6r1bIdGs84s3guyjL93sGKSyygSyzbE0rb8wTQKw2j0J7bK4czmlVFX57Pcf8lpqbjFiyUoILuRA1VK037xDnAzOzJSINA5uDZeEWtgo=?preset=fullhd" length="231624"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rund-um-die-uhr-geoeffnet-deutsches-museum-hat-einen-neuen-digitalen-zwilling/cnt-id-ps-4a2a774e-7463-4705-9bcb-743c2f531ca4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a2a774e-7463-4705-9bcb-743c2f531ca4</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 13:15:46 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Vortrag mit P. Anselm Grün</title><description>&lt;p>Das Feuer der Leidenschaft wieder neu entfachen: Geht das?&lt;/p>&lt;p>Musikalischer Vortrag mit P. Anselm Grün&lt;/p>&lt;p>In der Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) findet am Donnerstag, 22. Mai, um 19 Uhr ein Vortrag mit Pater Anselm Grün statt. Anselm Grün ist als Bestsellerautor unzähliger spiritueller Bücher bekannt. Im Vortrag geht es darum, das Feuer der Leidenschaft wieder neu zu entfachen und Wege zu finden, die Leidenschaft nicht wieder zu verlieren. Wenn wir uns leidenschaftlich für Menschen oder Projekte einsetzen, dann werden wir zum Segen für viele.&amp;nbsp;Der Vortrag wird gerahmt von Cellomusik von Johannes König, Cellist der Münchner Symphoniker.Die Moderation des Abends übernehmen Pfarrerin Stephanie Höhner, Himmelfahrtskirche, und Pfarrer Dr. Florian Ihsen, Leiter des Spirituellen Zentrums St. Martin. Karten: 15 Euro im Vorverkauf über www.stmartin-muenchen.de oder 20 Euro an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/webp" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRSbU1USXlObVV0TTJNd-KwJ9UGxB9S6yP8oZQ1-mGR28umCaaf0a-Ovoag2cp295bWrN7Asnu46ENK73d6WNwcOf0qseMXSKtcSzOSfCAznYiryUh_Tgz6mtg_7sJd77W6HNgRb6vj8FjBkiwZ8lRlbCAtpLNRTWlIwhN7xj4=?preset=fullhd" length="58568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalischer-vortrag-mit-p-anselm-gruen/cnt-id-ps-c3a384ef-1f50-46c0-91e1-939669548655</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3a384ef-1f50-46c0-91e1-939669548655</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 21:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tram 17 fährt wieder über Haidhausen zum Isartor</title><description>&lt;p>Nach knapp viereinhalb Jahren kann die Tram die Isar wieder über die Ludwigsbrücken queren. Seit dem 9. Mai fahren die Tram 17 und die Nachttram N17 auf ihrem regulären Linienweg - und halten am Deutschen Museum, Gasteig und Wiener Platz.&lt;/p>&lt;p>Baustelle auf Ludwigsbrücken nach viereinhalb Jahren abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Nach knapp viereinhalb Jahren kann die Tram die Isar wieder über die Ludwigsbrücken queren. Seit dem 9. Mai fahren die Tram 17 und die Nachttram N17 auf ihrem regulären Linienweg - und halten zwischen Max-Weber-Platz und Isartor auch wieder an den Haltestellen Deutsches Museum, Am Gasteig und Wiener Platz.&lt;/p>&lt;p>„Die Münchner lieben ihre Tram, denn eine Fahrt ist immer auch eine kleine Sightseeing-Tour durch die Stadt”, sagt Münchens Zweiter Bürgermeister Dominik Krause: „Die Trambahnlinie 17 führt entlang vieler Sehenswürdigkeiten und ist eine der schönsten Münchens. Ich freue mich, dass die Strecke über die Ludwigsbrücken pünktlich zum Festwochenende des Deutschen Museums wieder in Betrieb genommen worden ist.”&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen für die Fahrgäste&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben die Zeit der Instandsetzung der Ludwigsbrücken durch die Landeshauptstadt genutzt, um mehrere Verbesserungen für unsere Tramfahrgäste umzusetzen. So haben wir die alten Gleise ersetzt und Haltestellen barrierefrei ausgebaut”, erklärt MVG-Chef Ingo Wortmann: „Zusätzlich haben wir als Stadtwerke die Sperrung genutzt, um Versorgungsleitungen zu erneuern und die Fahrbahn im Auftrag der Landeshauptstadt saniert. Die Vielzahl der Maßnahmen, insbesondere aber die mit wenigen Ausnahmen dauerhafte Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs auf den Brücken haben die Baustelle sehr komplex gemacht.”&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) haben die Gleise im Bereich zwischen Isartor und Am Gasteig erneuert. Die neuen Gleise wurden auf gut 200 Metern als Rasengleis umgesetzt. Damit sorgen sie für eine Entsiegelung auf der Strecke und fügen sich ideal in das von den umliegenden Grünflächen geprägte Straßenbild ein.&lt;/p>&lt;h2>Bahnsteige länger und barrierefrei&lt;/h2>&lt;p>Die jeweils zwei Bahnsteige der beiden Haltestellen Deutsches Museum und Isartor wurden barrierefrei ausgebaut und erleichtern den Fahrgästen den Zugang zur Tram. Die neuen Bahnsteige sind breiter und bieten damit Platz für die Fahrgäste. Außerdem gibt es an beiden Haltestellen jetzt mindestens ein Wartehäuschen pro Richtung, am Isartor stadteinwärts sogar zwei. Die Bahnsteige sind jetzt auch länger, damit dort künftig kapazitätsstärkere Züge halten können. Außerdem wurden Bodenindikatoren und Leitstreifen installiert.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich haben die SWM im Auftrag der Landeshauptstadt München den Straßenbelag im Bereich zwischen Thierschstraße und Innerer Wiener Straße erneuert. Dabei wurden die Radwege nach den Vorgaben des Radentscheids entsprechend verbreitert. Die Fahrbahnen mussten auf den Brücken und in der Zweibrückenstraße auf eine Spur pro Richtung reduziert werden. Dadurch konnten die Gehwege ebenfalls verbreitert werden. Sie bieten nun ausreichend Platz für alle, die dort zu Fuß unterwegs sind und erleichtern auch das Erreichen der Haltestellen. Zusätzlich konnten Freischankflächen erweitert und so die Aufenthaltsqualität gesteigert werden.&lt;/p>&lt;p>Zur Fertigstellung der Verkehrsflächen sind noch Restarbeiten notwendig, die voraussichtlich bis Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden sein sollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKaU5XRTVORE10TlRreOIpfidlK8yw9b3aaewYyg-oAFpsx5NkFtpSmbXFBbF4CppHWFAtat1Pze4fmy_ydNU8n67yKsdI9-CJNWfABBD4ElQdFN2vc8E7WAL77SuEHzYPS7wdVgaAc3ZvVEgMMskDskEV2rl9KNObgsNlvrg=?preset=fullhd" length="438017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-17-faehrt-wieder-ueber-haidhausen-zum-isartor/cnt-id-ps-96d298b5-9fca-4a97-993b-0d58a2c2dfe1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96d298b5-9fca-4a97-993b-0d58a2c2dfe1</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 13:58:35 +0200</pubDate></item><item><title>Am 19. Juli kann man seinen Stadtteil noch schöner, grüner und lebenswerter machen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, finden Freiwilligentage in München-Mitte und Pasing-Obermenzing statt. Jetzt kann man sich mit Projekten anmelden.&lt;/p>&lt;p>Jetzt zum Freiwilligentag im Juli anmelden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, findet der erste Freiwilligentag in München-Mitte statt. In den Stadtteilen Altstadt-Lehel, Isar- und Ludwigsvorstadt und Maxvorstadt werden zahlreiche Mitmachaktionen angeboten. Freiwillige können sich dazu ab 1. Juni anmelden. Gleichzeitig wird es einen Freiwilligentag in Pasing-Obermenzing geben.&lt;/p>&lt;p>Der Freiwilligentag ist die Gelegenheit, gemeinsam Projekte anzupacken, die den Stadtteil noch schöner, grüner und lebenswerter machen: ob bei Gartenprojekten, der Unterstützung bedürftiger Mitbürger oder der Renovierung öffentlicher Einrichtungen. Sei es die Bobbycar-Rennstrecke in der Kindertagesstätte, das Hochbeet im Seniorenheim, die Gestaltung eines Bühnenbildes beim Amateurtheater, der frische Anstrich des Gemeindesaals, die Verschönerung des Schulhofes, ein Vorlesemarathon in der Bücherei, das Einrichten einer Kleiderkammer, die Müllsammelaktion im Park oder der Bau eines Insektenhotels: Alles, was innerhalb eines Tages sinnvoll und machbar ist, kann eine Mitmachaktion werden. Am Ende des Tages ist alles fertig, und es wird gemeinsam gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>„Direkt vor der Haustür anpacken”&lt;/h2>&lt;p>„Für mich war es sehr schön und bewegend, zusammen mit anderen Freiwilligen und den Senioren zu tanzen. Ich war ganz beeindruckt, wie viel Menschen sich engagiert haben”, erzählt Georg Fleischer, der im vergangenen Jahr beim Freiwilligentag in der Maxvorstadt dabei war - mehr als 80 Menschen engagierten sich dort in 19 Projekten im ganzen Stadtgebiet. Es wurden Stolpersteine geputzt, Hochbeete im Kindergarten gebaut, mit Senioren getanzt oder Wände gestrichen.  „Das aktuelle Weltgeschehen lässt uns oft machtlos zurück – beim Freiwilligentag können wir anpacken und uns direkt vor der Haustür engagieren“, betont Sabine Bankauf, Leiterin des Freiwilligenzentrums z’sam. Das z'sam organisiert den Freiwilligentag gemeinsam mit der IG-InitiativGruppe, der FöBE, REGSAM, Bezirksausschuss Maxvorstadt und Nachbarschaftstreff Arnulfpark.„Wir im Bezirksausschuss Maxvorstadt freuen uns sehr, dass der Freiwilligentag erneut stattfindet”, sagt Felix Lang aus dem Bürgergremium. „Letztes Jahr war der Tag ein schönes Event mit völlig unterschiedlichen, tollen Projekten. Es freut mich, dass sich nicht nur die Einrichtungen untereinander vernetzen konnten, sondern dass sogar einige Freiwillige weitermachen. Nicht zuletzt trägt der Freiwilligentag sehr zum Zusammenhalt in der Stadt bei, was in der derzeitigen politischen Lage enorm wichtig ist.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMU5XRTBNR1V0T0RBMFQKKHQGX5iD3a3Ws1zmRj4raIS0NcXviKZDo2EQwXBv6ua9oUHKvjITeYHkl20rzd2n0B5L7Bg1PwZ1EnINa7MgECQBAQ8i4ClKY39cio_hj5MLqfy2ask0el1HveJAP8VlsYpOZVdUYPi0eNK7RO8=?preset=fullhd" length="769424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-19-juli-kann-man-seinen-stadtteil-noch-schoener-gruener-und-lebenswerter-machen/cnt-id-ps-6a3f31b0-25d9-49f2-ba33-8fff3a4e46ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a3f31b0-25d9-49f2-ba33-8fff3a4e46ba</guid><pubDate>Fri, 2 May 2025 09:56:06 +0200</pubDate></item><item><title>Pascal Meyer im Spirituellen Zentrum</title><description>&lt;p>Richtig entscheiden, wenn’s drauf ankommt: Wie geht das?&lt;/p>&lt;p>Pascal Meyer im Spirituellen Zentrum&lt;/p>&lt;p>Pater Pascal Meyer aus Berlin hält am Freitag / Samstag, 9. und 10. Mai, ein Seminar im Spirituellen Zentrum St. Martin (Arndtstr. 8/RG) zum Thema: Jetzt oder nie. Richtig entscheiden, wenn’s drauf ankommt. Das Seminar stellt den Ansatz von Ignatius von Loyola, dem Gründer des Jesuitenordens, vor und gibt Raum für Übungen für persönliche Entscheidungen der Teilnehmenden. Anmeldung unter www.stmartin-muenchen.de.Im Gottesdienst am Sonntagabend (11. Mai, 18 Uhr) im Spirituellen Zentrum zusammen mit Pfarrer Dr. Florian Ihsen gibt Pascal Meyer nochmal einen spirituellen Impuls. Der Eintritt zum Gottesdienst ist frei.Pater Pascal gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen spirituellen Influencern. Vielen Sendlingern ist er noch aus seiner Studienzeit in der damaligen Jesuiten-Kommunität bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1WaFlUWXdNemt0TWpneI--7-YyEiy5c53CMn-25f-czqn2E7Heb6838VXkKu2btgP_zGn8S1aRfIljV9l1zBOA82MNryGxNaXY6D100MK53dulg6Tug19bY68DYE9KGXScuf4hGNEWCfZlHM_SKagnFiQtFtQdZbxCupDzP0w=?preset=fullhd" length="173735"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pascal-meyer-im-spirituellen-zentrum/cnt-id-ps-f6a9d479-f071-457f-97bd-6c778bf743d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6a9d479-f071-457f-97bd-6c778bf743d8</guid><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 12:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche greifen Bahn-Sicherheitsleute an</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche sind am Ostermontag um 22.30 mit DB-Sicherheitsmitarbeitern am S-Bahnhof Isartor aneinandergeraten. Ein 17-Jähriger schlug dabei einem Securitymann mit der Faust ins Gesicht. Beide wurden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Minderjähriger greift DB-Sicherheitsmann an&lt;/p>&lt;p>Am Ostermontag, 20. April, fielen DB-Sicherheits-Mitarbeitern gegen 22.30 Uhr im S-Bahnhaltepunkt Isartor zwei Jugendliche auf. Die 14 und 17 Jahre alten Jungen rutschen mehrfach auf der Verbindungsfläche zweier Rolltreppen herunter. Auf Ermahnungen und ihr Fehlverhalten angesprochen regierten die beiden uneinsichtig, gereizt und respektlos. Als zur Ausstellung eines Hausverbots die Personalien hinterfragt wurden, versuchten beide zu flüchten. Dies konnte von den Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit durch Festhalten an den Armen des in der Au wohnenden 14-jährigen Kenianers unterbunden werden. Um seinen Freund frei zu bekommen, griff der 17-jährige wohnsitzlose Deutsche dann einen der DB-Mitarbeiter tätlich an.&lt;/p>&lt;h2>17-Jähriger schlägt Wachmann Faust ins Gesicht&lt;/h2>&lt;p>Beim anschließenden Gerangel versetzte der Jugendliche dem 35-Jährigen mehrere Faustschläge ins Gesicht. Der Mann erlitt durch die Schläge Verletzungen im Gesicht und wurde überdies beim Gerangel und Zu-Boden-Bringen am Knie sowie an beiden Ellenbogen verletzt. Er musste seinen Dienst abbrechen und gab an, sich selbstständig in ärztliche Behandlung zu begeben. Auch der 17-Jährige wurde bei der Überwältigung durch das Sicherheitspersonal an einem Arm leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur Begutachtung in eine Münchner Klinik transportiert, jedoch dort nicht stationär aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Gegen beide Beteiligte ermittelt die Bundespolizei nun wegen Körperverletzung: bei dem DB-Mitarbeiter geht es darum, ob seine Handlungen noch durch Notwehr gedeckt waren. Der 14-Jährige wurde Erziehungsberechtigten übergeben, der 17-Jährige einer Münchner Jugendschutzstelle zugeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1FNU1HWm1abU10WWpJNcqGlQ59wnWc_v4jN7n1jMOVDavmeTuNWIETMAJDy362WvrXP3YMGfIXt1ncKC4sxVVe-bQ7bshqt4IUNDzII5We8KCOYzi139j8PLzvbhu89wbZoMiaVlEGSPQs9Ynb2ZRn-pJopvqTp0IaWvywafI=?preset=fullhd" length="187742"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-greifen-bahn-sicherheitsleute-an/cnt-id-ps-b21e2cc0-88a0-4abb-82a3-99c587af8b0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b21e2cc0-88a0-4abb-82a3-99c587af8b0f</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 17:20:05 +0200</pubDate></item><item><title>Kenner können gewinnen: Mit 100 Fragen Ehrenmitglied des Deutschen Museums werden</title><description>&lt;p>Mit 100 Richtigen Museums-Ehrenmitglied werden&lt;/p>&lt;p>Zum 100. Geburtstag hat sich das Deutsche Museum etwas Besonderes einfallen lassen: Es hat 100 Fragen zusammengestellt, mit denen Kenner, Experten oder auch einfach nur Fans des berühmten Technik-Ausstellungshauses ihr Wissen zur Schau stellen und gleichzeitig einen schönen Preis gewinnen können. Alle 100 Fragen betreffen das Deutsche Museum selbst. Wer davon bis zum 11. Juli die meisten richtig beantwortet hat, wird mit einer Ehrenmitgliedschaft belohnt. Das bedeutet freien Eintritt ins Deutsche Museum und alle seine Zweigstellen auf Lebenszeit und viele weitere exklusive Vorzüge.&lt;/p>&lt;h2>Wer weiß bescheid?&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl von 15 der Fragen; die restlichen finden sich unter der Adresse &lt;i>deutsches-museum.de/museumsinsel/100-jahre-100-fragen&lt;/i>Was repräsentieren die fünf Medaillons über dem früheren Museumseingang?Welche lebenden Tierchen sieht man regelmäßig im Deutschen Museum?Wie oft muss das Foucault'sche Pendel angeschubst werden?Welcher frühe Roboter im Deutschen Museum wurde mit Papier programmiert?Wie viel Prozent der Museumsgäste sind Frauen? (bitte schätzen)Wie viele Laternen stehen auf der Zenneckbrücke?Wie lang war 1925 angeblich der Gang durch sämtliche Ausstellungen des Deutschen Museums?Wie viele lebensgroße Piloten-Puppen gibt es im Moment auf der Museumsinsel?Welches ungewöhnliche Transportgerät war im Jahr 2019 auf der Baustelle des Deutschen Museums im Einsatz?Welche Tiere kann man in der Raumfahrt-Ausstellung entdecken?Wo findet man im Deutschen Museum pures Gold?Was ist die häufigste Frage, die unseren Kolleginnen und Kollegen im Ausstellungsdienst gestellt wird?Wie viel hat die Eröffnungsfeier 1925 gekostet?In welche Himmelsrichtung zeigen die Öffnungen der beiden Sternwarten des Deutschen Museums standardmäßig, wenn sie geschlossen sind – und warum?Welcher berühmte Schriftsteller beschwerte sich öffentlich darüber, dass er keinen Zugang zu einer bestimmten Ausstellung des Deutschen Museums bekam?&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBME1tUm1ZakV0TmpobVv2GoYfHjkcSkwJkxPhu5IyJvS0eohkaMblfbyRw-kqqr3ZbuP4NTmBHRmJopYJdx9fst--N8op7cViRUPWLjUuoXndwr7GUieEcS4mcY95ImKEzvAQaSqReywRwmg8TsSlQ3orIJOpxLQXh8BApq8=?preset=fullhd" length="270092"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kenner-koennen-gewinnen-mit-100-fragen-ehrenmitglied-des-deutschen-museums-werden/cnt-id-ps-81b4ef27-ee77-4ce5-a7f7-156eea9fc3ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81b4ef27-ee77-4ce5-a7f7-156eea9fc3ca</guid><pubDate>Thu, 3 Apr 2025 15:20:36 +0200</pubDate></item><item><title>Meteorit „Issigau” im Deutschen Museum zu Besuch</title><description>&lt;p>Meteorit „Issigau” im Deutschen Museum zu Besuch&lt;/p>&lt;p>Ein ganz schöner Brocken: 136,4 Kilogramm wiegt „Issigau”. Messen tut er etwa 60 mal 35 mal 21 Zentimeter und damit ist er schwerste und größte Meteorit, der bisher in Deutschland gefunden wurde. Ganz genau wurde der Eisen-Nickel-Klumpen aus dem All in Bayern gefunden, in Issigau im oberfränkischen Landkreis Hof – daher sein Name. Jetzt ist er als Leihgabe im Deutschen Museum zu sehen. Bis Montag, 30. Juni, wird „Issigau” im Eingangsbereich der Raumfahrt-Ausstellung gezeigt.&lt;/p>&lt;h2>Willkommen im Weltall&lt;/h2>&lt;p>Betritt man über die große Freitreppe aus der Luftfahrt- die Raumfahrt-Ausstellung, steht man zunächst einem schwebenden Astronauten gegenüber. Neben dieser Inszenierung des Weltraumspaziergangs von Edward White vom 10. Juni 1965 sind an der einen Wand Leuchtpaneele mit den Planeten unseres Sonnensystems angebracht. Auf der anderen Seite steht ein interaktiver Kugelprojektor, der verschiedene Klima- und Wetterphänomene auf der Erde und anderen Planeten zeigt. Direktdaneben wird „Issigau” präsentiert. „Hier sind wir ja quasi im All, deswegen ist das ist der perfekte Platz für unseren außerirdischen Besucher”, sagt Raumfahrt-Kurator Andreas Hempfer.&lt;/p>&lt;h2>Vor tausenden Jahren auf die Erde gefallen&lt;/h2>&lt;p>„Issigau” wurde im April 2020 bei Grabungsarbeiten gefunden. Für die Analyse und Klassifizierung wurde an einer Stelle per Bohrung Material entnommen. Die Untersuchung an der Universität Brüssel ergab dann, dass „Issigau” ein Metallmeteorit vom Typ IIIAB mit einem Nickelgehalt von 8,89 Prozent ist. Die starke Verwitterung der Oberfläche lässt darauf schließen, dass der Meteorit schon vor Tausenden von Jahren auf die Erde gefallen ist. „Der genaue Zeitpunkt wird gerade noch mit aufwendigen und langwierigen Isotopenmessungen bestimmt”, sagt Andreas Hempfer.&lt;/p>&lt;h2>Ältestes Objekt im Deutschen Museum&lt;/h2>&lt;p>„Issigau” stammt aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter und ist etwa 4,6 Milliarden Jahre alt. Damit ist er nicht nur der größte und schwerste Meteorit, der je in Deutschland gefunden wurde, sondern auch „das älteste Objekt, das wir derzeit im Deutschen Museum zeigen – älter noch als das Mondgestein, das im hinteren Teil der Ausstellung neben unserem Lunar Rover zu sehen ist”, fügt Hempfer hinzu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZMll6TmtNV010TldFeeXQtxEcYJkrrHzPsDJzHVYT-2Sp1UFo3-ACvyFSYwtj41tbgWe-Rxo_rxuq55EoNrATNovOnhTMSPOsPUi7wmPlJHGZRC7_isDVtaZViQNrk7ki6DRCA2UkhjMmebLKbFGm68XHesD71RIZOkm9N5w=?preset=fullhd" length="611611"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meteorit-issigau-im-deutschen-museum-zu-besuch/cnt-id-ps-72005987-1458-40c4-a5c3-7d197a905ce2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72005987-1458-40c4-a5c3-7d197a905ce2</guid><pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:50:49 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtwerke verlegen Stromleitung durch den Südfriedhof</title><description>&lt;p>In der Regel finden die Bauarbeiten fürs Stromnetz dazu auf öffentlichen Straßen oder Plätzen statt. Nun aber muss eine Leitung durch den Alten Südfriedhof verlegt werden.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten fürs Stromnetz dauern bis in den Juni&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke erweitern das Stromnetz. In der Regel finden die Bauarbeiten dazu auf öffentlichen Straßen oder Plätzen statt. Nun aber muss eine Leitung durch den Alten Südfriedhof verlegt werden. Die Arbeiten dort beginnen Mitte März und werden bis Juni abgeschlossen sein. Die Trasse verläuft ausschließlich im Bereich eines Fußwegs, des „Franzosenwegs“, der den Friedhof quert. Dieser ist während der Bauzeit für Friedhofsbesucher nicht nutzbar. Grabfelder werden nicht berührt, vorgegebene Abstandgebote werden eingehalten. Zu Sicherung der überwiegend denkmalgeschützten Grabdenkmäler werden diese – sofern aus Sicht der Friedhofsverwaltung notwendig – durch die Friedhofsverwaltung entfernt und nach Abschluss der Leitungsverlegung wieder aufgebaut. Dies beugt zusätzlich der Gefahr umstürzender Grabdenkmäler vor und dient so auch dem Schutz der Bauleute. Die verbleibenden Grabdenkmäler und Friedhofseinrichtungen werden durch Einhausungen geschützt, um Beschädigungen zu vermeiden.Die Stadtwerke bitten die Besucher des Friedhofs um Verständnis für die Einschränkungen durch die Bauarbeiten. Allen Projektbeteiligten ist bewusst, dass die Maßnahme an einem sensiblen Ort stattfindet. Sie werden sie entsprechend respektvoll und mit dem notwendigen Feingefühl umsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOak16Rm1ZVEl0TkRCbQCkvDpWmkZMiQZSMdHApdU1YAUu22ESPQ309HeErw6XfBdQr6WUQjlM_tf1mxkOJw12Y23dfbDn_5VKDWynFRX50ns9UA0bOc4_2K_UyGKN5_OxM2gbZUpMdKlmCqufYx5apzHx_E5zqdfkBmWS-uY=?preset=fullhd" length="684360"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtwerke-verlegen-stromleitung-durch-den-suedfriedhof/cnt-id-ps-6b63a4e6-01fb-4123-920b-e0b358b47154</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b63a4e6-01fb-4123-920b-e0b358b47154</guid><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 17:25:12 +0100</pubDate></item></channel></rss>