<rss version="2.0"><channel><title>Freising | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Freising</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/freising</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Freising, eine malerische Stadt im Landkreis Freising, bietet eine perfekte Mischung aus Geschichte, Natur und moderner Lebensqualität. Die Altstadt mit ihrem beeindruckenden Dom und historischen Gebäuden zieht nicht nur Touristen an, sondern bietet auch den Bewohnern ein charmantes Umfeld. Umgeben von Wäldern, Wiesen und der Isar, lädt die Stadt zu vielen Freizeitaktivitäten ein. Freising punktet mit einer hervorragenden Anbindung an München durch die S-Bahn und Autobahn, was es besonders für Pendler attraktiv macht. Eine gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten sorgt für hohen Wohnkomfort. Ideal für Familien und Berufspendler!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-40f2ecbe-981c-41f5-869e-ca98e64f337c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40f2ecbe-981c-41f5-869e-ca98e64f337c</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:57:05 +0100</pubDate></item><item><title>Blütenblätter der Ewigkeit</title><description>&lt;p>Neue Ausstellung in der Galerie am Lindenkeller: Floral Art&lt;/p>&lt;p>Seit Montag kann man in der in der Galerie am Lindenkeller die Ausstellung „Petals of eternity“ sehen. Luzia Ortlieb und Blanka Papp-Erdei sind zwei florale Gestalterinnen, beide studieren an der Staatlichen Fachschule für Blumenkunst in Weihenstephan. Sie zeigen „florale Gestaltung“ völlig neu.&lt;/p>&lt;h2>Handwerklich präzise ausgearbeitet&lt;/h2>&lt;p>Schmuck aus vergoldetem Edelmetall mit in Harz gefassten Naturmaterialien und Blüten zeigt Papp-Erdei. Bei Ortlieb ist es vor allem organisch geformter Kopfschmuck für moderne Bräute, auch sie kombiniert ihre Metall-Entwürfe mit Stiefmütterchen, Farnen und den violetten und hellrosa Blüten des Silberblatts. Die Zartheit der Blüten bleibt bei beiden sichtbar, während ihre Vergänglichkeit in eine beständige, handwerklich präzise ausgearbeitete Form übertragen wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 7. Juni zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Beide Frauen haben zunächst eine Lehre als Floristin gemacht, „danach hätte es die Möglichkeit gegeben, den Meisterbrief zu erlangen oder eben auf die Fachschule zu gehen und dort einen Bachelor zu machen“, erläutert Ortlieb. Im Rahmen einer Projektarbeit lautet das Thema „florale Kunst“ – also Design mit Elementen der Natur. „Wenn wir mit dem Studium fertig sind, gestalten wir Blumenkunst, das kann für Trauerfeiern ebenso sein wie für Hochzeiten, Geburtstage oder im Bereich von Design und Werbung“, sagt Papp-Erdei. Von ihren Dozenten wurden sie angesprochen, ob sie nicht einige ihrer Werke ausstellen wollen – und da bot sich einfach die kleine, aber äußerst kreative Galerie am Lindenkeller von Tobias Mayerhofer an. Bis zum 7. Juni kann man die Werke der beiden floralen Künstlerinnen Tag und Nacht in der gläsernen Galerie betrachten.&lt;/p>&lt;h2>Florale Gestaltung neu entdecken&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung steht unter dem Motto „Petals of eternity“ – Blütenblätter der Ewigkeit. Sie lädt dazu ein, zeitgenössische, florale Gestaltung neu zu entdecken: organische Formen, fragile Naturmaterialien und leise Spuren der Erinnerung verschmelzen zu einer sinnlichen Bildsprache, die klar in der Gestaltung ist. Die Werke von Luzia Ortlieb und Blanka Papp-Erdei verbindet ein sensibles Verständnis von Vergänglichkeit und ist der Versuch, flüchtige botanische Momente in eine dauerhafte, persönliche Form zu überführen. &lt;b>Am Samstag, 23. Mai, um 15 Uhr spricht Jens Gramberg-Madel, künstlerischer Leiter der Fachschule für Blumenkunst, eine Einführung zur Ausstellung.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjek5XRTVZMlV0Tm1Jd2VEpih-NlDjeRL_Ke-WZuEEq9CJ6mP5oabBySacPNyzO8tdxfK5jwwGgkBGNv_vclDCrcqVR5VHtP1u9J4GMtoQfW2SKawx9D_jRfvDh-5HI4YpkCfZot6ufv99Uyv5tjUrwIFksaLAJ-Y0VZQMOx0=?preset=fullhd" length="304505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bluetenblaetter-der-ewigkeit/cnt-id-ps-dbba220d-ac75-46d3-956b-ffc5afd0b16b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbba220d-ac75-46d3-956b-ffc5afd0b16b</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:00:20 +0200</pubDate></item><item><title>Selbstbestimmung stärken</title><description>&lt;p>Infoabend für ehrenamtliche rechtliche Betreuer&lt;/p>&lt;p>Infoabend für ehrenamtliche rechtliche Betreuer&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen stehen häufig vor anspruchsvollen Entscheidungen: Betreute Menschen haben ein Recht auf Selbstbestimmung – zugleich gilt es, bei möglichen Gefährdungen verantwortungsvoll zu handeln. Wie diese sensible Balance gelingen kann, steht im Mittelpunkt eines Informationsabends des Betreuungsvereins der Lebenshilfe Freising e. V.Unter dem Titel „Zwischen Selbstbestimmung und Gefährdung – Wie schaffen wir gemeinsam die Gratwanderung?“ erhalten die Teilnehmenden fundierte und praxisnahe Einblicke in zentrale Fragen der rechtlichen Betreuung.Als Referenten führen Manfred Kastlmeier, Richter am Amtsgericht, und Christian Then vom Betreuungsverein der Lebenshilfe Freising durch den Abend. Sie beleuchten rechtliche Grundlagen ebenso wie konkrete Handlungsmöglichkeiten im Betreuungsalltag und gehen dabei auch auf typische Herausforderungen aus der Praxis ein.Die Veranstaltung vermittelt unter anderem verständliche Einblicke in die Rechte betreuter Menschen und gibt Orientierung im Umgang mit individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Zudem werden Kriterien zur Einschätzung möglicher Gefährdungen aufgezeigt und praktische Hinweise vermittelt, wie sich auch herausfordernde Situationen sicher und zugleich einfühlsam begleiten lassen.Ein besonderer Fokus liegt auf dem offenen Austausch: Eigene Fragen und Fallbeispiele der Teilnehmenden sind ausdrücklich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/selbstbestimmung-staerken/cnt-id-ps-57ae75a4-afdd-4316-ad01-038165b7af44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57ae75a4-afdd-4316-ad01-038165b7af44</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:16:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fairtrade-Awards 2026</title><description>&lt;p>Publikumspreis geht nach Freising&lt;/p>&lt;p>Publikumspreis geht nach Freising&lt;/p>&lt;p>Des Camerloher-Gymnasiums hat es geschafft: Beim Online-Voting haben sich die Freisinger Schülerinnen und Schüler gegen die bundesweite Konkurrenz durchgesetzt. Akteure des fairen Handels. Claudia Brück von Fairtrade Deutschland bedankte sich beim Arbeitskreis für dessen Engagement und den Einsatz für „Mensch, Klima und Natur“. Die Leiterin des Arbeitskreises Daniela Görlich-Kunert sagte, „der Preis sei nicht nur eine große Anerkennung, sondern auch ein riesiger Motivationsschub“. 31 Initiativen hatten sich um die Auszeichnung beworben, über 13 000 Interessierte nahmen an der Abstimmung teil. Für das Freisinger Projekt entschieden sich 2642 Menschen.Seit über 15 Jahren engagiert sich der AK Fair Trade des Camerloher-Gymnasiums für den fairen Handel; seit 13 Jahren ist das Gymnasium Fairtrade-School. Rund 15 Schülerinnen und Schüler organisieren jedes Jahr kreative Aktionen für die Schulfamilie – von Back- und Kochaktionen über Vorträge bis zu Modenschauen oder einem Run for Help. Ihr Einsatz gegen ausbeuterische Kinderarbeit sowie für Frauen-Empowerment und faire Löhne ist vielfältig und langfristig.Am 18. Juni wird der Publikumspreis der Fairtrade Awards 2026 Preis auf einer Gala in Berlin überreicht. Dann werden auch die Preisträger der übrigen Kategorien, die von ein Jury ausgewählt wurden, bekannt gegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fairtrade-awards-2026/cnt-id-ps-e3eb6b5d-75b7-4584-9674-a5849c8dad1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3eb6b5d-75b7-4584-9674-a5849c8dad1f</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:14:07 +0200</pubDate></item><item><title>„My Radl”</title><description>&lt;p>Regionales Bikesharing-System&lt;/p>&lt;p>Regionales Bikesharing-System&lt;/p>&lt;p>Ab dem Frühjahr 2027 wird es noch einfacher, spontan und flexibel von Freising aus mit dem Fahrrad nach Eching, Garching, München oder in zahlreiche weitere Kommunen im MVV-Verbundraum zu fahren. Möglich macht das das neue regionale Bikesharing-System „MyRadl” im Auftrag der Landeshauptstadt München, des Landkreises Fürstenfeldbruck und von 36 weiteren Städten, Märkten und Gemeinden. Am neuen System möchte sich auch die Stadt Freising beteiligen. Der MVV koordiniert dabei den Betrieb und ist Schnittstelle zwischen den Kommunen und dem Dienstleister. Im gesamten MyRadl-Gebiet sind ab Frühjahr 2026 rund 1.000 Standorte mit insgesamt etwa 6.800 Fahrrädern geplant. Die Stadt Freising hat nun beschlossen, MyRadl beizutreten. Im Freisinger Stadtgebiet sollen ab 2027 insgesamt 14 Standorte entstehen. Dort sollen 40 klassische Fahrräder sowie 20 Pedelecs zur Verfügung stehen. Nutzer können die Räder an allen Standorten innerhalb Freisings sowie an Standorten in anderen teilnehmenden Kommunen zurückgeben. Um ein geordnetes Stadtbild zu gewährleisten, wird die Ausleihe und Rückgabe nur an festen Standorten möglich sein. Mit der Teilnahme am regionalen Bikesharing-System „My Radl” schafft die Stadt Freising ein zusätzliches, nachhaltiges Mobilitätsangebot. Davon profitieren sowohl Bürger als auch Gäste aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Besonders in Kombination mit Bus und Bahn entfaltet Bikesharing seine Stärke. Auf der sogenannten „letzten Meile” ermöglicht es flexible Anschlüsse und schließt Lücken im öffentlichen Nahverkehr, etwa bei räumlich schwer erschlossenen Zielen oder zu Zeiten mit eingeschränktem Busangebot, beispielsweise am Wochenende. Die konkrete Tarifgestaltung wird noch vom MVV bekanntgegeben. Die Stadt Freising bedankt sich beim MVV für die Organisation des regionalen Systems und freut sich auf die Zusammenarbeit mit der nextbike GmbH aus Leipzig. Das Unternehmen wird die Fahrräder bereitstellen sowie Wartung und Reparatur übernehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/my-radl/cnt-id-ps-4888290f-0feb-45b8-b495-6f3c840708ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4888290f-0feb-45b8-b495-6f3c840708ec</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:13:30 +0200</pubDate></item><item><title>Hört Ihr Kind wirklich gut?</title><description>&lt;p>Pädagogisch-audiologische Sprechstunde&lt;/p>&lt;p>Das Gesundheitsamt Freising bietet auch in diesem Schuljahr pädagogisch-audiologische Sprechstunden zur Überprüfung des Hörens bei Kindern und Jugendlichen an. Ziel der Sprechstunde ist es, Hörstörungen bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen der Förderung einzuleiten. Dadurch soll die Hör- und Sprachentwicklung und damit die Gesamtentwicklung des Kindes unterstützt werden. Auch erst im schulischen Alter auftretende Hörschädigungen sollen früh erkannt werden, damit die betroffenen Schülerinnen und Schüler trotz einer Hörminderung eine erfolgreiche Schullaufbahn durchlaufen können.Die Hörtestungen und die anschließende Beratung werden vom Fachpersonal der Pädagogisch­Audiologischen Beratungsstelle der Musenbergschule, Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören München, durchgeführt. Die pädagogischen Audiologen sind Fachpädagoginnen für Hörgeschädigtenpädagogik mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hör- und sprachauffälligen Kindern.Grundlagen der Beratung sind ein kindgerechtes Hörscreening und ein Gespräch mit den Eltern über deren Einschätzung zu ihrem Kind. In Zusammenarbeit mit den Eltern und unter Einbeziehung niedergelassener HNO-Ärzte, Kinder- und Allgemeinärzte suchen die Experten die bestmögliche Behandlung und Förderung für das Kind. Je früher fachpädagogische Maßnahmen eingeleitet werden können, desto wahrscheinlicher können mögliche Folgebeeinträchtigungen einer unerkannten Hörschädigung vermieden werden.Zu den Hör-Sprechstunden können Kinder jeden Alters kommen, bei denen der Verdacht auf eine Hörauffälligkeit besteht oder ausgeschlossen werden soll. Bei Fragestellungen zum Bereich der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung ist aufgrund der Testnormierungen ein Mindestalter von sieben Jahren zwingend erforderlich.Auch Kinder mit einer bereits festgestellten Hörschädigung, die derzeit ohne fachpädagogische Begleitung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Hören eine vorschulische oder schulische Einrichtung besuchen, können zu den Sprechtagen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoert-ihr-kind-wirklich-gut/cnt-id-ps-e1ed3b99-735b-472b-85e2-17fc32b2420e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1ed3b99-735b-472b-85e2-17fc32b2420e</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:09:37 +0200</pubDate></item><item><title>Freisinger Stadtwerke</title><description>&lt;p>Wärmenetzausbau in der Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Wärmenetzausbau in der Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH arbeitet weiter am Ausbau des Wärmenetzes in der Freisinger Innenstadt und beginnt in den nächsten Wochen mit den notwendigen Vorbereitungen in der unteren Altstadt. Hierzu wird eine Wärmeleitung auf einer Länge von insgesamt 125 Metern auf dem Christopher-Paudiß-Platz, in der Heilig-Geist-Gasse und in der Unteren Hauptstraße verlegt und dort an das vorhandene Wärmenetz angeschlossen. Die Baumaßnahme startet mit Rohrleitungs- und Tiefbauarbeiten auf dem Christopher-Paudiß-Platz, was von Ende März 2026 bis etwa Mitte Mai dauern wird. Im Anschluss wechselt die Baustelle bis zirka Ende Juni in die Untere Hauptstraße mit notwendiger Vollsperrung für den Kfz-Verkehr. Danach erfolgen bis voraussichtlich Ende September die notwendigen Arbeiten in der Heilig-Geist-Gasse, ebenfalls mit Vollsperrung. Zu Fuß kann die Baustelle jederzeit passiert werden, auch die Zugänge zu den Gebäuden und Geschäften bleiben begehbar. Die Maßnahme wird voraussichtlich im Oktober 2026 nach Wiederherstellung der Oberflächen in der Unteren Hauptstraße abgeschlossen. Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH bitten für alle Unannehmlichkeiten um Verständnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freisinger-stadtwerke/cnt-id-ps-d4f6d2a2-7bda-4e0b-b05f-42a920bc56e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4f6d2a2-7bda-4e0b-b05f-42a920bc56e0</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:53 +0200</pubDate></item><item><title>Der Girls- and Boys Day</title><description>&lt;p>Betriebe, öffnet eure Türen!&lt;/p>&lt;p>Betriebe, öffnet eure Türen!&lt;/p>&lt;p>Während Mädchen aus den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding und Freising sich bei der Berufswahl häufig für Ausbildungen in kaufmännischen und personenbezogenen Dienstleistungsberufen entscheiden, stehen bei Jungen oft Produktions- und MINT-Berufe hoch im Kurs. Doch die Arbeitswelt bietet noch viele weitere spannende Möglichkeiten, die Jugendlichen oft gar nicht bekannt sind. Das soll sich ändern – und zwar beim Girls’ Day und Boys’ Day am Donnerstag, 23. April 2026.An diesem Aktionstag öffnen Unternehmen in ganz Deutschland ihre Türen – entweder direkt vor Ort oder mit digitalen Angeboten. Schülerinnen und Schüler erhalten dabei Einblicke in verschiedene Berufsfelder und lernen den Arbeitsalltag in den Betrieben kennen. Ziel ist es, junge Menschen dazu zu ermutigen, neue Wege auszuprobieren und auch Berufe kennenzulernen, die sie bisher vielleicht nicht in Betracht gezogen haben. So können Mädchen beispielsweise technische, IT- oder handwerkliche Berufe entdecken, während Jungen Einblicke in Tätigkeiten aus den Bereichen Pflege, Erziehung oder Soziales erhalten. Der Aktionstag bringt Vorteile für beide Seiten: Jugendliche gewinnen wertvolle Eindrücke für ihre berufliche Orientierung, während Unternehmen die Möglichkeit haben, frühzeitig Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften zu knüpfen.„Fachkräfte sind auf dem Arbeitsmarkt in unserer Region weiterhin gefragt. Deshalb sollten Unternehmen diese Gelegenheit nutzen, um direkt mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen ihre Berufsfelder vorzustellen“, erklärt Andrea Olschewski-Schmitt, Chefin der Agentur für Arbeit Freising. „Ich möchte ausdrücklich nicht nur große Unternehmen, sondern auch die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe in unseren Landkreisen dazu ermutigen, sich an diesem Tag für unsere Fachkräfte von morgen zu engagieren.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-girls-and-boys-day/cnt-id-ps-02e9c92d-3c72-4447-b7da-1f784a99cecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02e9c92d-3c72-4447-b7da-1f784a99cecc</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:33 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt</title><description>&lt;p>Der nächste Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek Freising am Samstag, 11. April statt. Bücher, Hörbücher, Filme und auch Zeitschriften stehen zur Auswahl.Bei gutem Wetter wird das Angebot von 10 bis 14 Uhr auf dem Hof der Stadtbibliothek präsentiert. Bei schlechtem Wetter wird der Bücherflohmarkt in den Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek, 2. Stock (Aufzug vorhanden), verlegt. Der Zugang erfolgt dann über den Nebeneingang.Alle angebotenen Medien können gegen eine freiwillige Zahlung in die „Flohmarktkasse” erworben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt/cnt-id-ps-e02d92f4-dfab-4459-a2dc-8c3c53192f31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e02d92f4-dfab-4459-a2dc-8c3c53192f31</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:47:33 +0200</pubDate></item><item><title>Zufahrtsbeschränkung</title><description>&lt;p>Änderung der Verkehrsführung&lt;/p>&lt;p>Änderung der Verkehrsführung&lt;/p>&lt;p>Um den zentralen Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt weiter zu beruhigen und die Aufenthaltsqualität für alle Besucher zu verbessern, wird die Zufahrt in die Fußgängerzone in der Unteren Hauptstraße ab der Amtsgerichtsgasse ab Mittwoch, 25. März dauerhaft für den motorisierten Verkehr gesperrt. Eine Zufahrt in diesen Bereich ist weiterhin möglich: Die Anfahrt und Anlieferung für zugelassene Fahrzeuge muss dann zu den geltenden Zeiten über die Obere Hauptstraße bzw. Ziegelgasse erfolgen. Es besteht keine Wendemöglichkeit in der Unteren Hauptstraße zwischen Marienplatz und Amtsgerichtsgasse. Die Zufahrt in die Fußgängerzone mit Fahrrädern bleibt weiterhin möglich. Die Stadt Freising bittet alle anliegenden Geschäfte, Ihre Kunden, Lieferanten, Patienten und sonstige Betroffene rechtzeitig über diese Änderungen zu informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zufahrtsbeschraenkung/cnt-id-ps-e801ec01-f11f-409d-94b7-c96d891718fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e801ec01-f11f-409d-94b7-c96d891718fc</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:02:05 +0100</pubDate></item><item><title>Schlauer lernen!</title><description>&lt;p>ChatGPT, Lern-Apps und KI-Tools gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Schulalltag. Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz so nutzen, dass sie beim Lernen wirklich hilft - statt nur Aufgaben zu erledigen? Antworten darauf gibt der Nachhilfeanbieter Studienkreis mit seinem neuen Ratgeber „Schlauer lernen mit KI - die besten Tipps &amp;amp; Tools”. Auf28 Seiten zeigt der Ratgeber, wie künstliche Intelligenz in allen Phasen des Lernens unterstützen kann. Anhand konkreter Beispiele erfahren Schülerinnen und Schüler, wie sie KI nutzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schlauer-lernen/cnt-id-ps-bd2af156-c815-48dd-a00d-d48415253c61</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd2af156-c815-48dd-a00d-d48415253c61</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:21:20 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für die Kleinen</title><description>&lt;p>Die Tortenhexe&lt;/p>&lt;p>Die Tortenhexe&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Freising lädt wieder kleine Entdeckerinnen und Entdecker zu den beliebten Vorleserunden ein. Das Angebot richtet sich speziell an Kinder im Alter von drei bis vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Alle zwei Wochen, jeweils dienstags um 15:30 Uhr, verwandelt sich die Bibliothek für 30 Minuten in einen Ort voller Geschichten und Abenteuer. Der Eintritt ist frei.&lt;b>„Die Tortenhexe“&lt;/b>Ein Haus aus Lebkuchen klingt traumhaft – ist im Alltag aber ganz schön anstrengend! Regina Gerber erzählt die humorvolle Geschichte einer Hexe, die verzweifelt versucht, hungrige Vögel und knabbernde Eichhörnchen von ihren Wänden fernzuhalten. Ob sie in ihrem süßen Heim wohl noch Ruhe findet?&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-die-kleinen/cnt-id-ps-97b0fc5a-ab54-4806-a7c9-5753a89c034f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97b0fc5a-ab54-4806-a7c9-5753a89c034f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:15:56 +0100</pubDate></item><item><title>KI im Alltag</title><description>&lt;p>Philosophische Gesprächsrunde&lt;/p>&lt;p>Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in unseren Alltag. Die gesellschaftliche Debatte konzentriert sich dabei meist auf politische und praktische Fragen: Wie gestalten wir den technologischen Wandel? Mit welchen Daten dürfen Modelle trainiert werden? Wer trägt Verantwortung?Doch dabei gerät eine grundlegende, philosophische Frage leicht in den Hintergrund: Was bedeutet diese Technologie für unser Verständnis vom Menschsein?Worin unterscheidet sich der Mensch von künstlicher Intelligenz?Spätestens mit dem Aufkommen generativer Systeme stellt sich die Frage neu: Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen einem Kunstwerk, das ein Mensch geschaffen hat, und einem, das von einer KI generiert wurde?Was offenbart KI über uns selbst?Wenn Chatbots Trost spenden bei Trauer und Einsamkeit, wenn Menschen lieber mit einer Maschine sprechen als mit Freunden, wenn Fantasien einer gottgleichen Superintelligenz entstehen, die erlöst oder bestraft – was sagt das über unsere Sehnsüchte, unsere Verletzlichkeit und unser Selbstverständnis?Wie unterscheiden wir uns von dieser Technologie – und was „entbirgt“ sie über uns?Die Gesprächsrunde ist voraussetzungsfrei und offen für alle, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ki-im-alltag/cnt-id-ps-6c3c316d-ab35-4b40-b4cd-81b213dc3418</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c3c316d-ab35-4b40-b4cd-81b213dc3418</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Der Wassercent</title><description>&lt;p>Neue Gebühr für Grundwasser&lt;/p>&lt;p>Neue Gebühr für Grundwasser&lt;/p>&lt;p>In der Werkausschusssitzung berichtete die Werkleitung der Freisinger Stadtwerke unter anderem über die Novelle des Bayerischen Wassergesetzes. Sie ist zum Beginn des Jahres in Kraft getreten und geht unter anderem mit der Erhebung eines Wasserentnahmeentgelts, dem sogenannten „Wassercent“ einher. Zu diesem Thema hat die Fraktion der Grünen im Dezember eine Anfrage im Stadtrat eingebracht und nach den Auswirkungen auf Freising gefragt. Konkret fallen ab Juli 2026 pro entnommenem Kubikmeter Grundwasser 10 Cent an. Davon betroffen sind alle, die Grundwasser über einer Menge von 5.000 Kubikmetern unmittelbar aus einem eigenen Brunnen entnehmen.Die Freisinger Stadtwerke fördern jährlich rund 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser, müssen dementsprechend zukünftig rund 350.000 Euro abführen. Es handelt sich um umlagefähige Kosten, die sich auf den Trinkwasserpreis niederschlagen werden. Der aktuelle Trinkwasserpreis liegt in Freising bei 2,29 Euro/netto pro Kubikmeter. Bei einem Wasserverbrauch von 130 Litern pro Kopf und Tag, würden Mehrkosten von jährlich 5,22 Euro entstehen, bei einem vierköpfigen Haushalt dementsprechend 20,88 Euro im Jahr.Die Einnahmen sind zweckgebunden und sollen Maßnahmen zum Wasserschutz und zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung finanzieren. Neben dem tatsächlichen Grundwasserschutz werden aus den Einnahmen auch Projekte beispielsweise aus dem Hochwasserschutz mitfinanziert. Bisher ist nicht bekannt, ob finanzielle Mittel für Projekte bereitgestellt werden können, mit denen die Freisinger Stadtwerke die Qualität des Freisinger Trinkwassers nachhaltig sicherstellen.Der Bayerische Städte- und Gemeindetag wie auch der Verband für kommunale Unternehmen (VKU) sah und sieht die Einführung des Wassercents kritisch und hat mit entsprechender Klage gedroht. Der Werkausschuss hatte zudem über einzelne Maßnahmen zu entscheiden, bei denen das geplante Investitionsvolumen überschritten wurde. Dies waren im Bereich der Trinkwasserversorgung neben einer hohen Zahl an Wasserhausanschlüssen sowie Rohrnetzerweiterungen und -erneuerungen die Erneuerung des Tiefbrunnens am Veitshof und die Sanierung der Hochzonenpumpen im Trinkwasserhochbehälter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-wassercent/cnt-id-ps-d66a009e-a70f-4d44-a158-cce3c537a5f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d66a009e-a70f-4d44-a158-cce3c537a5f0</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:34:24 +0100</pubDate></item><item><title>„MyRadl“</title><description>&lt;p>Regionales Bikesharing in Freising&lt;/p>&lt;p>Regionales Bikesharing in Freising&lt;/p>&lt;p>Ab Frühjahr 2027 wird es noch einfacher, spontan und flexibel von Freising aus mit dem Fahrrad nach Eching, Garching, München oder in zahlreiche weitere Kommunen im MVV-Verbundraum zu fahren. Möglich macht das, das neue regionale Bikesharing-System des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV), an dem sich auch die Stadt Freising beteiligt. Im gesamten Verbundgebiet sind rund 1.000 Stationen mit insgesamt etwa 6.800 Fahrrädern geplant.Im Freisinger Stadtgebiet entstehen 14 Stationen. Dort stehen künftig 40 mechanische Fahrräder sowie 20 E-Bikes zur Verfügung. Die Buchung erfolgt bequem über die MVV- oder MVG-App. Die Räder können an allen Stationen innerhalb Freisings sowie an Standorten in anderen teilnehmenden Kommunen zurückgegeben werden. Ein Zwischenparken außerhalb der Stationen ist zwar möglich, die Buchung läuft in diesem Fall jedoch weiter. Um ein geordnetes Stadtbild zu gewährleisten, kann die Ausleihe ausschließlich an offiziellen Stationen beendet werden.Mit der Teilnahme am regionalen Bikesharing-System schafft die Stadt Freising ein zusätzliches, nachhaltiges Mobilitätsangebot. Davon profitieren sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch für Gäste aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Besonders in Kombination mit Bus und Bahn entfaltet Bikesharing seine Stärke. Auf der sogenannten „letzten Meile“ ermöglicht es flexible Anschlüsse und schließt Lücken im öffentlichen Nahverkehr, etwa bei räumlich schwer erschlossenen Zielen oder zu Zeiten mit eingeschränktem Busangebot, beispielsweise am Wochenende.Die konkrete Tarifgestaltung wird noch vom MVV bekanntgegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/myradl/cnt-id-ps-22f8dcc9-4273-4cef-8aa1-3b9fd4297242</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22f8dcc9-4273-4cef-8aa1-3b9fd4297242</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:43:09 +0100</pubDate></item><item><title>Femmissage</title><description>&lt;p>Ausstellung zum Weltfrauentag&lt;/p>&lt;p>Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, öffnet die Ausstellung Femmissage – Noch nicht genug! ihre Türen und lädt ein, Feminismus neu zu erleben: persönlich, visuell, unbequem und schön zugleich.Elf Frauen. Unterschiedliche Generationen, unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Welten und Metiers. Was sie verbindet: Sie alle haben etwas zu sagen. Und sie sagen es laut.Mit ihren Werken beleuchten sie, was Feminismus heute bedeutet – jenseits von Klischees und Schubladen, nah an der Realität, nah am Leben.Simone de Beauvoir schrieb 1949: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“ Jahrzehnte später gilt dasselbe für Feministinnen: Man wird nicht als Feministin geboren – man entscheidet sich dafür. Für sich. Und füreinander. Feminismus ist kein Frauenprojekt. Er ist ein menschliches.Femmissage lädt alle ein: hinzuschauen, mitzudenken, mitzumachen. Und fragt: Wie weit sind wir wirklich?Die elf Künstlerinnen zeigen ihre individuelle Antwort: Amadea, Sylvie Banuls, Joana Bayraktar, Lisa Fitzek, Nina Meder-Herteux, Denise Mankowski, Julia Neumayr, Laura Oberjatzas, Anne Seidl, Julia Tempel und Bianca Wittye erschaffen mit Fotografie, Malerei, bildender Kunst, Stand-up und Musik eine Welt mit vielfältigen Blickwinkeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/femmissage/cnt-id-ps-41e048eb-1e06-46bf-be01-16d75057e6da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41e048eb-1e06-46bf-be01-16d75057e6da</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 20:57:07 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>13. Weihenstephaner Panoramalauf</title><description>&lt;p>Bürgerstiftung Freising &amp;amp; LC Freising laden ein&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. April, startet im Hofgarten Weihenstephan der 13.&amp;nbsp;Weihenstephaner Panoramalauf der Bürgerstiftung Freising für den guten Zweck. Der Panoramalauf wird von der Bürgerstiftung Freising zusammen mit dem LC&amp;nbsp;Freising veranstaltet. Start und Ziel ist der Hofgarten, Freising-Weihenstephan. Die Veranstaltung beginnt mit den Schülerläufen um 19 Uhr. Im Anschluss daran startet um 19.45 Uhr der Jugendlauf und um 20 Uhr dann der große Panoramalauf. Meldungen sind online unter &lt;i>www.freising.run (https://freising.run/panorama-lauf&lt;/i>/) möglich. Meldeschluss ist der 24. April um 12 Uhr. Die Startgebühr für den Panoramalauf beträgt 15 Euro. Für den Kinder- und Schülerlauf ist eine Startgebühr von 2 Euro zu entrichten. Bezahlung ausschließlich bei der Online-Anmeldung per SEPA-Mandat. Die Teilnehmenden, Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die Parkmög­lichkeiten an der Hohenbachernstraße bzw. Gregor-Mendel-Straße zu nutzen. Ein Parken auf dem Weihenstephaner Berg selbst ist nicht möglich. Die Tombola findet nach dem letzten Panoramalauf ab ca. 21.30 Uhr im Hörsaal 1 der TUM statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich nach dem Lauf eine Urkunde online unter https://freising.run/panorama-lauf/ selbst herunterladen. Das Orga-Team des LC Freising kümmert sich um das leibliche Wohl der Aktiven sowie Zuschauerinnen und Zuschauer. Es gibt Bratwurstsemmeln, Kuchen und Getränke. Für die Läuferinnen und Läufer stehen kostenlose Bananen zur Verfügung. Die Stadtwerke Freising kümmern sich um frisches Quellwasser. Weitere Informationen gibt es online auf den Seiten der Bürgerstiftung unter &lt;i>https://buergerstiftung.freising.de&lt;/i>, oder auf &lt;i>www.freising.run&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpneE5USTNNVGd0TjJFMLKe415c1akHUwyjp_bNu1zkoRiomNegKEWZ76k1reLmksCy6JCOL4_klVOHav_094UUR6YLca5Y1xtn8UYlLQiKGdc0qv92HRD2Mj384-T6rYtJJxYXYrweArkWPBXBo5EZq05iJk__0Jy4BlOQfik=?preset=fullhd" length="478147"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/13weihenstephaner-panoramalauf/cnt-id-ps-29b6b8a9-eba7-4ec4-9049-0534249223af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29b6b8a9-eba7-4ec4-9049-0534249223af</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:40:02 +0200</pubDate></item><item><title>Sensationelles Science Center in Freisinger Innenstadt eröffnet</title><description>&lt;p>Sensationelles Science Center in Freisinger Innenstadt eröffnet&lt;/p>&lt;p>Eine „Disney-World der Technik“, eine Knoff-Hoff-Show zum Mitmachen ist das neu eröffnete Science Center von „curiocity“. Auf 360 Quadratmetern sind 60 tolle Experimente für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufgebaut – zum Ausprobieren! „Wir sprechen alle an von 3 bis 99 Jahren, die Spaß an Technik, Physik, Mathematik und Naturwissenschaft haben“, sagt curiocity-Gründer Kim Ludwig-Petsch. Wie entsteht eigentlich ein Tornado? Kann man mit einem Fahrrad Strom erzeugen? Wie war das mit dem weißen Licht, das aus mehreren Farben aufgebaut ist? Warum ist ein kurzes Pendel schneller als ein langes? Wie verändert sich mein Kopf im Zerrspiegel? Kann ich das Riesen-Puzzle oder die Pyramide aus runden Elementen selbst erstellen? Das sind nur einige der 60 Experimente, die die curiocity-Helfer in den letzten Wochen auf die Schnelle in den ehemaligen Edeka-Supermarkt eingebaut haben. „Geplant war das anders“, berichtet Ludwig-Petsch. Gegründet haben sie „curiocity“ im November 2024, Partner waren von Anfang an die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und die Stadt Freising, vom Freistaat bekamen sie eine finanzielle Anschub-Förderung. „Unsere Idee ist, MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, in der Region Freising zu stärken und die Neugierde und das Interesse daran nachhaltig zu fördern.“ Dazu veranstalten sie regelmäßig Workshops in Schulen und Büchereien, Vorträge und monatlich eine „MINT-Garage“ für Kinder zwischen sieben und 14 Jahren. Dabei geht’s vom Kartoffel-Stempeldruck übers Färben mit Pflanzen, dem Erzeugen von Strom mit Früchten, Roboter aus Legosteinen, Magnetismus-Experimente oder die Programmierung des Calliope-Minicomputers. „Wir wollten ein großes Science-Center eröffnen, wo die Experimente ständig zu sehen und durchzuführen sind. Lange versprach uns die TUM Räume am Flughafen – ganz kurzfristig zog sie ihre Zusage zurück“, bedauert Ludwig-Petsch. Rasch mussten sie neue Räume finden, die nichts oder nur sehr wenig kosten. „Wir wollen ja moderate Eintrittspreise und könne daher nicht viel zahlen.“ Die Sparkasse Freising-Moosburg half curiocity aus und überließ ihnen die Räume in der Unteren Hauptstraße. „Allerdings haben wir nur eine Zusage für zwei Monate und es sind nur 360 Quadratmeter, wir hätten viel mehr Experimente, da wir mit über 1300 Quadratmetern am Flughafen geplant haben.“Das Motto im ersten Science Center in Bayern lautet: „Psssst … Neugier ausdrücklich erlaubt“. Der ganze Stolz im Science Center ist ein „Nebel-Tornado“, den Exponate-Entwickler Jürgen Bolle gebaut hat, er ist der große Tüftler des Teams. „Der Tornado ist so wie viele Experimente selbst entwickelt. Zwar gibt es von anderen Science Centern Ideen und Vorschläge, aber das sind keine Bauanleitungen“, sagt Bolle. Nun sieht man das Auge eines ungefährlichen Tornados – über 60 davon gibt es jährlich in Deutschland, durch die heißen Sommer werden es immer mehr - kann ihn sogar mit der Hand ablenken. Daneben ist ein Windkanal, neben einem Holzfahrrad zum Strom erzeugen, in einem speziellen Farbenraum mit verschiedenen Lampen werden Bananen rot oder verschwinden die Farbplättchen an der Wand. Auf einer kleinen Bühne wollen sie auch „Science-Shows“ veranstalten, zudem Workshops. Wer von den Experimenten nicht genug hat, kann einige davon sogar käuflich erwerben. „Die haben wir mit Mamas, Papas und Kindern ausführlich getestet, dass es kein billiger Schmarrn ist“, betont Melanie Spornraft. Das geht von einer Zeichenmaschine über einen Ventilator, einen „heißen Draht“, Tresore, Anti-Stress-Gehirne, Kristalle züchten bis kinetischen Sand. Dazu zahlreiche Bücher mit naturwissenschaftlichen Tricks und Maker-Workshops.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURoaFlqYzBOMlV0WkRZMvG-SRglg_D9OXnSJbOJU7NFqoaldfk6V50IO8tr2TI7sNofLDI-VoFeUKbWBjQHnyyQksZ0SJgrInUAYoywd8ZYBhB36-cefKUUcbPJtel_JDolOFIpNrPBw1GCGYmUAkK3-Vduy4BRx2AblMneF2s=?preset=fullhd" length="300407"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sensationelles-science-center-in-freisinger-innenstadt-eroeffnet/cnt-id-ps-f3d48102-887f-4ac3-b637-7b1573e9c0d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3d48102-887f-4ac3-b637-7b1573e9c0d5</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Apollon’s Smile – Album-Release</title><description>&lt;p>„Step by Step“ im Lindenkeller&lt;/p>&lt;p>„Step by Step“ im Lindenkeller&lt;/p>&lt;p>Das neue Werk umfasst 12 individuelle Songs, die sowohl zum Innehalten und Durchatmen einladen, als auch Zuversicht und lebensfreudige Stimmung vermitteln. Apollon’s Smile bleiben ihrem unverkennbaren Stil treu: ehrliche Texte, zwei Gitarren, zweistimmiger Gesang und eine fein abgestimmte Mischung aus Folk, Country-Folk, Pop und Blues. Im Mittelpunkt des Albums steht – ganz im Sinne des Duos– die bewusste Entschleunigung. In einer schnelllebigen Welt setzen Apollon’s Smile ein musikalisches Zeichen für Ruhe und die Rückbesinnung auf das Wesentliche. Dabei entstanden alle Songs bewusst KI-frei – handgemacht und ehrlich.Ein besonderer Bestandteil des Albums ist erneut die Zusammenarbeit mit herausragenden Musikern, auf die sich die Hörer freuen dürfen: Willy Abele (Accordion), Yvo Fischer, Sebastian Gieck und Markus Grützner (Bass), Yogi Lang (Keys), Manfred Mildenberger und Marc Turiaux (Drums), Roman Seehon (Percussion), Klaus Reichardt (Pedal Steel Guitar) sowie Martin „Butsch“ Biechele (Piano).Das Album-Release-Konzert findet am Samstag, 18. April im Lindenkeller Freising statt – dem „Wohnzimmer“ des Duos, wo viele ihrer musikalischen Meilensteine ihren Anfang nahmen. Das Publikum darf sich auf einen besonderen Abend mit neuen Songs, einer fantastischen Band und der vertrauten Atmosphäre eines Konzerts von Apollon’s Smile freuen. Beim Erwerb der CDs signieren Marc und Julian an diesem Abend die frischgepressten CDs mit persönlicher Widmung.Ab dem 18. April ist das Album auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar und bei Pustet Freising sowie direkt bei Apollon’s Smile erhältlich.Das traditionelle SpringTimeConcert findet im Frühjahr 2027 wieder wie gewohnt statt.Kartenvorverkauf im Asam, Marienplatz 7, Freising, Tel. (08161) 54-44333, tickets@freising.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RneE9EQTNNR1l0TlRSar4VtWajCbfN7Uj0CmE-kF9gS7p_xNrt9hbbZGvej65XCSc7iOfdDyfOVIt6_N19pQr19yGJgf8-IaSIK5wtfRkfrxK_R99UfS2cYS6P2q6Vl2ztrRv00koId9W93KP0vwl3-INPbhuqXb0OD1UjQ9I=?preset=fullhd" length="603389"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/apollons-smile--album-release/cnt-id-ps-688566d6-e156-4ad5-a3ee-ac80b6d8c2fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-688566d6-e156-4ad5-a3ee-ac80b6d8c2fb</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 14:34:27 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizkonzert</title><description>&lt;p>Bezaubernde Klänge in der Luitpoldhalle&lt;/p>&lt;p>Bezaubernde Klänge in der Luitpoldhalle&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit dem Rotary Club Freising lädt die Musikschule Freising wieder zum Benefizkonzert des Freisinger Symphonieorchester in die Luitpoldhalle ein.Mit diesem Konzert stellt das Orchester auch seinen neuen Dirigenten Jacob Burzin vor. Burzin hatte das Orchester bereits 2024 bei der Uraufführung der Asam-Sinfonietta von Martin Keeser dirigiert und übernimmt ab sofort die musikalische Leitung des Freisinger Symphonieorchesters. Auf dem Programm, das nun erstmals die Handschrift des neuen Dirigenten trägt, steht die berühmte Symphonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt” von Antonin Dvořák. Außerdem wird das klangvolle Konzert für Marimba und Orchester von Emmanuel Séjourné mit Simon Große als Solisten zu hören sein. Eröffnet wird das Konzert wieder vom „ensemble stringendo”, dem Nachwuchsorchester der Musikschule Freising unter der Leitung von Ursula Bongard. Alle Konzerte des Freisinger Symphonieorchesters finden in Zusammenarbeit mit dem Rotary-Club Freising und mit Unterstützung der Graf von Moy GmbH &amp;amp; Co. KG statt. Der Reinerlös geht stets an soziale Projekte des Rotary Clubs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRReE1XUXpZell0T1RaaEdXdgDC3ZL6khXTy7nykA45UaAHUC2eHsqer4gXnq2J2jg1b1r00zmCqtJlmZRLXynDRggV05auXM1PgNQt5K4rUQYi9_J4VYgNOTR7cGIQ0rI1_OlEmfMKkJyydNNV6oFCguQRTf_bG9oy9162abE=?preset=fullhd" length="257495"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefizkonzert/cnt-id-ps-bad16138-cb49-4c66-bd05-6e6046c70acf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bad16138-cb49-4c66-bd05-6e6046c70acf</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:14:41 +0200</pubDate></item><item><title>Großzügige Spende</title><description>&lt;p>Lebenshilfe bekommt einen Stoßschutz&lt;/p>&lt;p>Lebenshilfe bekommt einen Stoßschutz&lt;/p>&lt;p>Eine Spende, die buchstäblich Schutz bietet: Annette und Rudolf Heinz unterstützen mit 2.000 Euro den Heilpädagogischen Fachdienst (HFD) der Lebenshilfe Freising. Mit dem Betrag konnte im Bildungszentrum der Lebenshilfe ein robuster Stoßschutz aus massiver Buche angebracht werden – damit Rollstühle und Gehhilfen künftig die frisch gestrichenen Wände nicht mehr beschädigen. „Wir werden das Schulhaus gemeinsam mit unseren Kindern und Jugendlichen streichen und haben gemerkt, wie wichtig es ist, ihre Umgebung auch praktisch an ihre Bedürfnisse anzupassen”, erklärt Heilpädagoge Michael Reimann vom HFD. „Da kam die Idee des Schutzes im Sockelbereich auf, um die Wände dort vor Stößen mit Rollstühlen oder Gehwägen zu schützen.” Gesagt, getan: Reimann wandte sich an Rudolf Heinz, Mitglied im Vorstand der Lebenshilfe Freising und Geschäftsführer bei heinz pflüger partner architekten GmbH in Moosburg, der sofort begeistert reagierte. „Herr Heinz war sofort Feuer und Flamme”, so Reimann. „Er hat die Schreinerei Möbel Art in Moosburg eingeschaltet und Schreinermeister Reinhard K. Hofmann fertigte uns daraufhin 150 Laufmeter Stoßschutz passgenau zum Selbstkostenpreis an.” Mit vereinten Kräften – Hausmeister, Fachkräfte und einige Jugendliche – wurde der Schutz nun an den „neuralgischen Punkten” im Gebäude montiert. „Das war für unsere Jugendlichen auch eine tolle Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und Verantwortung für ihr Umfeld zu übernehmen”, betont Reimann. Dank der Spende konnten die gesamten Materialkosten in Höhe von 1.987,30 Euro gedeckt werden. Für die Lebenshilfe ist das ein schönes Beispiel dafür, wie gezielte Unterstützung viel bewirken kann. „Manchmal sind es gar nicht die großen Summen, sondern die klugen Ideen, die den Alltag für Menschen mit Unterstützungsbedarf verbessern”, sagt Reimann. „Und genau das ist hier passiert.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFM056ZzFOR1V0TmpjMeMSVipYxVFZZwpGOeiGFCScQY2rgf83AZHuj9UgkKVPF3zfBQPI2aQiYaT7JrxCE9kHpoWhJDFd8JkR401RjxeR8TYGw594UDBj3Lb2BBYgPcAXFLftPmJiVekZ90R_go7ah-PYIcTj58h0MRvI0tg=?preset=fullhd" length="601309"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosszuegige-spende/cnt-id-ps-02383c66-6fe0-4747-8cae-fb89b24b2124</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02383c66-6fe0-4747-8cae-fb89b24b2124</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Familien aufgepasst!</title><description>&lt;p>Der Spielebus düst wieder los&lt;/p>&lt;p>Der Spielebus düst wieder los&lt;/p>&lt;p>Von Montag, 13. April, bis Mittwoch, 20. Mai, ist heuer das „Steinzeitmobil” der Stadtjugendpflege auf Freisinger Spielplätzen unterwegs. Mit Manni Mammut geht die Reise in die Welt der Höhlenmenschen mit Geschichten am Feuerkreis, Seile drehen, Leder bearbeiten und Steinzeit-Spielen. Mammut-Rennen, Spurensuche und Beerenjagd sind am Ende der Woche die Disziplinen bei der Steinzeitolympiade. Der Spielbus steht im Aktionszeitraum montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr an wechselnden Spielplätzen. Wer Lust hat, kann ab ca. 14:30 Uhr beim Aufbau mithelfen. Die Spielaktion richtet sich an Kinder von 6 bis 12 Jahren. Es handelt sich um ein offenes Angebot – die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Das Team des Spielbusses behält sich bei sehr schlechtem Wetter (Starkregen, Sturm, Gewitter) eine Absage vor. Da auch mit Farben, Ton usw. gearbeitet wird, empfiehlt sich das Tragen älterer oder/und strapazierfähiger Kleidung. Den Kindern sollten auch Getränke mitgegeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdKbE5EQTBZVGd0TnpVNEjfphPGCkSP4gURIs6oFI3aDktJ0e5YUbHcly0CjdhukE3OUTp3-TNGCAPxeUzMBZnTmNoSkLezvhPUhwtDW0PVF7XKiu0_kd8O_rnVgzszmEWzEga4wi4iWVxBECoI7R6GV8AS8RPm599HD4l30K4=?preset=fullhd" length="306032"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familien-aufgepasst/cnt-id-ps-f7d6d04c-6e1f-4988-89a2-f9332a21056f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7d6d04c-6e1f-4988-89a2-f9332a21056f</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:10:01 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches 3. Notfallsymposium</title><description>&lt;p>Für eine optimale Notfallversorgung&lt;/p>&lt;p>Für eine optimale Notfallversorgung&lt;/p>&lt;p>Bereits zum dritten Mal fand jetzt das Freisinger Notfallsymposium in den Räumlichkeiten der BRK-Wache in Freising statt. Organisatoren und Gastgeber waren der stellvertretende BRK-Kreisgeschäftsführer Hubert Böck und Martin Kawald, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme des Klinikums. Zu den rund 80 Gästen aus dem Rettungszweckverband Freising-Erding-Ebersberg gehörten auch Klinikums-Geschäftsführerin Maren Höntzsch, der neue BRK-Kreisgeschäftsführer Albert Söhl sowie die ärztliche Leiterin Rettungsdienst des Zweckverbandes Dr. Birgit Wahl. Neben dem persönlichen Austausch standen Fachvorträge im Mittelpunkt der Veranstaltung. Diese behandelten Themen aus den Bereichen Neurotraumatologie-Wirbelsäulenchirurgie, Viszeralchirurgie, Gastroenterologie, Urologie, Kardiologie, Unfallchirurgie, Notfallmedizin sowie Anästhesie. Chefarzt Martin Kawald stellte das neu im Klinikum etablierte Konzept der Abdominal-Pain-Unit vor, mit dem akute Bauchschmerzpatienten umfassender und fachübergreifend abgeklärt werden sollen, um eine zügigere Diagnosestellung und Therapieeinleitung zu erreichen. Dr. Matthias Linges, Oberarzt für Urologie des Klinikums, gab Einblicke in die akuten Notfälle dieses interessanten Faches, u.a. in die Diagnostik und Therapie des Nierensteinleidens. Der Notfallsanitäter Lukas Griebel brachte Neuigkeiten aus dem Rettungsdienstwesen mit, speziell über das Projekt des sogenannten „REF's” (Rettungseinsatzfahrzeugs), einer nicht transportgebundenen medizinischen Hilfe, die bereits in anderen Zweckverbänden im Einsatz ist und eine Einsparung von unnötigen Fahrten und somit Klinikeinweisungen zum Ziel hat. Der leitende Oberarzt der Kardiologie des Klinikums Freising, Dr. Jannis Wagner, schließlich stellte das Cardiac-Arrest-Center im Klinikum Freising vor, dessen Auditierung erst kürzlich erfolgreich stattfand und die Versorgung von Patienten nach erfolgreicher Wiederbelebung weiter optimieren soll, immer mit dem Ziel das Outcome dieser Patienten zu verbessern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRsbU1UUTROVEF0TTJVNMJ9K1B99yZ-4SaJh3S-w2a-dpkQKzt8IaWEantF53jCzjwoFs4qxH-tniZvnL2wjkfhEHF0dAx5pD2YCnF17trs3yhqyhq2PfyC54TbP3MVgZP-lcqYM22LEuGB8-1LgnEpy8m2uHzN3YWgNOkDSSA=?preset=fullhd" length="267717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-3-notfallsymposium/cnt-id-ps-2b7d3e48-8df4-4b6e-a136-e96d8673e713</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b7d3e48-8df4-4b6e-a136-e96d8673e713</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:09:03 +0200</pubDate></item><item><title>Streit im Darm</title><description>&lt;p>Wie uns das Mikrobiom vor Krankheitserregern schützt&lt;/p>&lt;p>Wie uns das Mikrobiom vor Krankheitserregern schützt&lt;/p>&lt;p>Prof. Bärbel Stecher von der Technischen Universität München (TUM) erläuterte im vollbesetzten Lindenkeller, wie das „Mikrobiom“ in unserem Darm uns vor Krankheiten schützen kann. Stecher untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Wirt, Mikrobiom und Krankheitserregern. Die 250 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darm leben vor allem von Zuckern aus unserer Nahrung – je nachdem, wer am meisten davon bekommt, entscheidet wie es uns geht. Denn die Mikroorganismen revanchieren sich für die Nährstoffe mit einem gesunden Immunsystem und dem Schutz vor Krankheiten.Jeder Mensch ist von einer Vielzahl von Bakterien und anderen Kleinstlebewesen besiedelt. Das gilt besonders für unseren Darm. Laut Stecher sind es gut 250 Arten in einer Anzahl von bis zu 100 Billionen Stück, die bis zu einem Kilogramm wiegen können. Bei jedem Stuhlgang wird zwar eine riesige Menge davon ausgeschieden, doch sie wachsen innerhalb weniger Stunden wieder nach – wenn es genügend zu futtern gibt. Und was machen diese Mikroben, unsere „unsichtbaren Mitbewohner“, dort im Darm eigentlich? Welchen Nutzen haben wir von ihnen? Alle Oberflächen unseres Körpers sind von Mikroorganismen bevölkert, die höchste Dichte findet sich im Darm. Dieses enge Zusammenleben ist das Ergebnis von Millionen Jahren gemeinsamer Evolution. Das Mikrobiom besteht aus den Mikroorganismen, die in unserem Darm leben, das sind Viren, Pilze und vor allem Bakterien. Sie teilen mit uns Frühstück, Mittag- und Abendessen. Im Gegenzug für den warmen, nährstoffreichen Lebensraum stellen uns die Mikroorganismen eine Vielzahl essenzieller Dienstleistungen zur Verfügung. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, tragen zur Reifung und Regulation des Immunsystems bei und schützen uns äußerst effektiv vor Infektionen durch Krankheitserreger. „Nicht jeder Mensch hat die gleichen Mikroorganismen in seinem Darm, das hängt stark von seiner Ernährung ab. Neugeborene haben fast gar keine, erst mit der Zeit entstehen diese und bauen so langsam das Immunsystem auf und schützen vor Infektionen und Krankheiten“, so Stecher. Dieses Mikrobiom wächst immer weiter – so lange es ausreichend Nahrung gibt. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Zuckerarten, Pflanzenfasern, Proteine, abgebaute Zellen und Produkte anderer Mikroorganismen, die auf dem Weg vom Magen über den Dünn- und Dickdarm immer weiter zerlegt werden und so als Nahrung für die verschiedenen Mikroorgansimen in Frage kommen. „Positiv wirken sich für unseren Darm eine ausgewogene Art der Nahrung, der Lebenswandel mit viel Bewegung, wenig Alkohol, Zucker und Nikotin sowie das familiäre Umfeld, auch Haustiere, aus. Negativ hingegen sind Faktoren wie mangelnde Hygiene, Krankheiten und viele Medikamente.“ Vor allem Antibiotika hätten eine schlimme Auswirkung auf das Mikrobiom. „Die sind zwar wichtig gegen einige Krankheiten, aber es dauert lange bis sich die Mikroorganismen im Darm von einer starken Antibiotika-Behandlung wieder erholen.“Jede der 250 Mikroorganismen-Arten sucht sich im Darm seine spezielle Nische. „Sie müssen schneller wachsen, als sie ausgeschieden werden, sie brauchen alle eine spezielle Nahrung – daher müssen wir ausgewogen essen: wenig Fleisch, viel Vollkorn, viel Pflanzen, möglichst kein Zucker, dann haben alle Mikroorganismen ausreichend Nährstoffe und schützen uns.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpGbVlqaGlOekF0TXpabGNnpWkCkUFNHHcqdCVmhv28ff_RL4cjKuJNiqbQKyoWXDtJx1G19lszqf9G1LFHHGB-bqeW_61k9-wC7bGaXG4wEQjLh08tucLNeQYQ6JXJPI35eKcl8SsEgx-gCp4Ep0BsxidtC8xVPBgeESlk13M=?preset=fullhd" length="177419"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-im-darm/cnt-id-ps-e64bb510-f8ca-4cba-9eca-d664191275a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e64bb510-f8ca-4cba-9eca-d664191275a4</guid><pubDate>Sat, 4 Apr 2026 10:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannender Berufswettbewerb mit Teamgeist</title><description>&lt;p>Nachwuchs-Landschaftsgärtner messen sich im Bayern Cup&lt;/p>&lt;p>Nachwuchs-Landschaftsgärtner messen sich im Bayern Cup&lt;/p>&lt;p>Am 29. und 30. April findet der 19. Bayern Cup, der Berufswettbewerb des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern), statt. 18 junge Frauen und Männer, überwiegend noch in Ausbildung, werden sich in neun Zweierteams beim spannenden Wettbewerb der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner messen. Austragungsort ist die Bildungseinrichtung DEULA Bayern in Freising. Die Veranstaltung zählt zu den Höhepunkten für ambitionierte Auszubildende und Nachwuchskräfte im Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau). In den vergangenen Jahren wurde der Bayern Cup traditionell auf dem Gelände der jeweiligen bayerischen Landesgartenschau ausgetragen. Da 2026 keine Landesgartenschau im Freistaat stattfindet, entschied sich der VGL Bayern, den Berufswettbewerb in der DEULA Bayern durchzuführen. Dr. Thomas Wilms, Geschäftsführer der DEULA Bayern GmbH: „Ich freue mich, für den diesjährigen Bayern Cup unsere modernisierten Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können. Nicht nur mit der Bodenhalle bieten wir beste Voraussetzungen für faire Bedingungen und einen professionellen Ablauf.” Neun Zweierteams werden ihr theoretisches Wissen und handwerkliches Können unter Beweis stellen. Dabei bearbeitet jedes Team auf seiner Wettkampffläche identische Aufgaben, darunter den Wege- und Mauerbau sowie vegetationstechnische Arbeiten. Ziel ist es, innerhalb von rund 15 Stunden ein jeweils 17 Quadratmeter großes landschaftsgärtnerisches Bauwerk möglichst präzise nach vorgegebenem Plan zu errichten. Eine fachkundige Jury bewertet die Arbeiten. Das Team mit den meisten Punkten wird bayerischer Meister 2026 und gewinnt den Wanderpokal. Am Wettbewerb nehmen ausgelernte und angehende Fachkräfte aus fünf bayerischen Regierungsbezirken teil. Oberbayern stellt dabei ein besonders starkes Teilnehmerfeld: Thomas Kreter und Benedikt Rest vertreten den Ausbildungsbetrieb Fuchs baut Gärten. Johannes Auer und Louis Bauer gehen für Schleitzer baut Gärten creativ &amp;amp; innovativ an den Start. Kilian Impler und Felix Wilhelm treten für ihre Betriebe Klee Garten- und Landschaftsbau sowie May Landschaftsbau an. Auch Schwaben ist prominent vertreten: Benedikt Martin und Hannes Schlipf gehen für Bullinger Gartengestaltung an den Start. Carmen Kienle und Jonas Mutzel-Schellenberger beteiligen sich für Heid Garten- und Landschaftsbau sowie Benedikt Groll und Egzon Zuka für die Firma Josef Saule. Aus Mittelfranken reisen Maximilian Burgschmidt und Niklas Rößler für Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau an. Oberfranken ist durch Marie Bittl und Felix Nepf von Albrecht Garten- und Landschaftsbau repräsentiert. Komplettiert wird das Feld durch Ramon Knab-Ziegler und Moritz Wolf von J.W. Karl GartenDesign in Unterfranken. Die Teilnahmebedingungen orientieren sich an den Kriterien, die zu einem Start bei den Europameisterschaften der Berufe (EuroSkills) 2027 berechtigen würden. Zugelassen sind daher ausschließlich Auszubildende oder ausgelernte Landschaftsgärtner des Jahrgangs 2002 oder jünger. Auszubildende müssen sich mindestens im zweiten Ausbildungsjahr befinden. Voraussetzung ist außerdem, dass alle Teilnehmer bei einem bayerischen Betrieb beschäftigt sind. Die Sieger des Bayern Cups qualifizieren sich zusätzlich für die Teilnahme am Landschaftsgärtner-Cup 2026, dessen Austragung am 16. und 17. September im Rahmen der GaLaBau-Messe in Nürnberg erfolgt. Zwei der sechs Besten dieses bundesweiten Berufswettbewerbs werden anschließend Teil der landschaftsgärtnerischen Nationalmannschaft und vertreten Deutschland bei den EuroSkills 2027 in Düsseldorf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRCa1pqTXdNakF0WlRZeKMT0N-sKTZVLI--ouvTWbsfeoQ9VVoYnF-FL5hbMat7TmnHuFhlv-BxM7tQNBfazED2shZumZCNLzP-y9vmzxA10901hKwuqttlE3HQyO9NRy9iaKnLyOipCyZDppAhx6SDN4_Tg1-3whZeusUd5Q0=?preset=fullhd" length="396616"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannender-berufswettbewerb-mit-teamgeist/cnt-id-ps-250daca3-3845-4f80-975b-bc8ddf43e037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-250daca3-3845-4f80-975b-bc8ddf43e037</guid><pubDate>Sat, 4 Apr 2026 10:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalische Reise in Freising</title><description>&lt;p>Die Wirtshäuser Europas entdecken&lt;/p>&lt;p>Die Wirtshäuser Europas entdecken&lt;/p>&lt;p>Nach dem ausverkauften Abend mit den bayerischen Wirtshausgeschichten lädt 3klang zu einer musikalischen Reise durch die Wirtshäuser Europas ein. Gestalten wird diese musikalische Reise mit der 3klang - Geburtstagsmusi 2.0. Viele kennen und lieben sie: die 3klang Geburtstagsmusi, die schon bei vielen Wirtshaus- und Biergarten-Musis für gemütliche Stimmung gesorgt hat. An diesem Abend zeigen sich die Musiker auch von einer ganz neuen Seite. Neben bayerisch-böhmischer Blasmusik wird auch Musik aus Frankreich, Irland und Osteuropa, in teils ungewöhnlicher Besetzung mit Flöte, Violine, Flügelhorn, Akkordeon und Fagott zu hören sein. Die Sängerin Catharina Brooks wir außerdem einen besonderen, musikalischen Akzent an diesem Abend setzen. Lassen Sie sich überraschen!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalische-reise-in-freising/cnt-id-ps-f7394ef9-5400-4944-a270-bb3fbeb2f2dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7394ef9-5400-4944-a270-bb3fbeb2f2dd</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:24:45 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für Kinder</title><description>&lt;p>Die Vorleserunde findet alle zwei Wochen dienstags statt. Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung dauert 30 Minuten. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Der Eintritt ist frei.“Karneval im Zoo” (Bilderbuchkino) wird von Hermann Grassl vorgelesen. Die Tiere feiern Karneval! Affen, Nilpferde, Zebras - alle haben sich verkleidet. Aber wer ist nun wer? Schweinhorn, Elefummel, Girafant – was ist denn hier los? Eine lustige Mitrate-Geschichte mit vielen verrückten Wortspielen!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-kinder/cnt-id-ps-0aa4baed-4bcc-404b-a45d-d4bb3cf2a526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aa4baed-4bcc-404b-a45d-d4bb3cf2a526</guid><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:16:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für Kinder</title><description>&lt;p>Die Vorleserunde findet alle zwei Wochen dienstags statt. Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung dauert 30 Minuten. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Der Eintritt ist frei.Gudrun Kirchhof präsentiert die Geschichte vom „Räuberhauptmann Tjamme”. Als der alte Räuberhauptmann stirbt, muss ein neuer her – aber keiner der Räuber will übernehmen. So fällt das Los auf Tjamme, weil er der Kleinste ist und sich nicht wehren kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-kinder/cnt-id-ps-2d3a3570-151a-4cc7-afe3-5818934a4fb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d3a3570-151a-4cc7-afe3-5818934a4fb4</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:14:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kopfschmerzen!</title><description>&lt;p>Vortrag Klinikum Freising&lt;/p>&lt;p>Vortrag Klinikum Freising&lt;/p>&lt;p>Kopfschmerzen sind weit verbreitet und werden von den meisten Menschen in eigener Regie erfolgreich selbst behandelt. Sie können jedoch auch Alarmsymptome einer schweren Erkrankung oder durch frei verkäufliche Schmerzmittel oder Hausmittel nicht ausreichend kontrollierbar sein. In dem Vortrag von Dr. Stephan Hofer, Neurologe und Leiter der Schlaganfallstation am Klinikum Freising, wird dargestellt, wann ärztliche Unterstützung bei Kopfschmerzen erforderlich und sinnvoll ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kopfschmerzen/cnt-id-ps-6e837fe4-e018-4efb-a87c-3676df52825b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e837fe4-e018-4efb-a87c-3676df52825b</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:42:29 +0100</pubDate></item><item><title>Gelassener im Alltag</title><description>&lt;p>Entspannung mit Klangschalen im KBW Freising&lt;/p>&lt;p>Entspannung mit Klangschalen&lt;/p>&lt;p>Sanfte Klänge, feine Schwingungen und ein bewusster Übergang vom Alltag in die Entspannung: Mit der Veranstaltung „Entspannung mit Klangschalen – erholsamer Tagesausklang“ lädt das Kreisbildungswerk Freising zu einer wohltuenden Auszeit ein. In dem 90-minütigen Abendangebot führt Referentin Tina Schlossorsch behutsam in die Welt der Klangschalen ein. Die Teilnehmenden können versinken in den Klängen von elf Klangschalen und weiteren Instrumenten wie Zimbel und Koshi. Sanfte Bewegungen aus dem Rückenyoga helfen dabei, die Wirkung der Klänge im Körper zu integrieren. Wer tiefer einsteigen möchte, hat dazu im März Gelegenheit: Der Workshop „Klangschalen – Wissen und Erfahrung“ bietet Raum für Hintergrundwissen, praktische Übungen und eigenes Ausprobieren. Beide Veranstaltungen sind natürlich unabhängig voneinander buchbar. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung unter: &lt;b>www.bildungswerk-freising.de&lt;/b> oder unter Tel. (08 16 1) 48 93 20.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelassener-im-alltag/cnt-id-ps-0315c823-52cd-4b75-bb9a-dc3baec38fe2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0315c823-52cd-4b75-bb9a-dc3baec38fe2</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 19:59:53 +0100</pubDate></item><item><title>Philosophische Runde in der Stadtbibliothek Freising</title><description>&lt;p>Stellen Sie sich vor, sie könnten ewig leben. Eine faszinierende Vorstellung? Bei „Philosophie für alle” diskutieren wir über die Vor- und Nachteile der Unsterblichkeit. Machen Sie mit!&lt;/p>&lt;p>Thema Unsterblichkeit&lt;/p>&lt;p>Gesprächskreis zu den großen und kleinen Fragen des Lebens unter dem Motto „Philosophie für alle”. Moderiert und mit einem kurzen Impulsvortrag eingeleitet werden die Veranstaltungen von drei jungen Philosophen. Mit ihrem Projekt „sapere audio” möchten sie Philosophie für alle zugänglich machen. Menschen sind seit jeher von der Vorstellung fasziniert, Unsterblichkeit zu erlangen. Doch ist ein unendliches Leben überhaupt etwas, das wir uns wünschen sollten? Welche Auswirkungen hätte Unsterblichkeit auf unsere Motivation und unsere Zielvorstellungen im Leben? Diskutiert mit uns über das ewige Leben: Ist der Tod ein Hindernis, das überwunden werden sollte, oder eine notwendige Grenze, die unserem Leben erst Bedeutung gibt? Die Gesprächsrunde ist voraussetzungsfrei und offen für alle, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/philosophische-runde-in-der-stadtbibliothek-freising/cnt-id-ps-eac47829-1b3c-4f09-939f-ed9a87dea07c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eac47829-1b3c-4f09-939f-ed9a87dea07c</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:37:47 +0100</pubDate></item><item><title>Viviremos!”: Gesang, Gitarre, Tanz</title><description>&lt;p>Ricardo Volkert &amp;amp; Carmen López in der Stadtbibliothek Freising&lt;/p>&lt;p>Ricardo Volkert &amp;amp; Carmen López&lt;/p>&lt;p>Carmen López (Gesang und Tanz) und Ricardo Volkert (Gitarre und Gesang) lassen mit ihrem neuen Programm „Viviremos! –Lieder von Dunkelheit und Licht“ ihr Publikum eintauchen in die poetische Welt Andalusiens, Spaniens und Lateinamerikas. Musikalisch im Flamenco beheimatet, fließen in die oft zweistimmig gesungenen Balladen, Canciones und Romanzen verschiedene weitere Musikstile mit ein. So wechseln vertonte Verse berühmter spanischsprachiger Lyriker mit Liedern der Flamencostile Alegría, Bulería oder Tangos Flamencos. Die beiden Künstler vermitteln dabei eine Gefühlspalette von überbordender Lebensfreude bis zu melancholischem Weltschmerz. Darüber hinaus begeistert Carmen López das Publikum mit ihren Tanzeinlagen.Ricardo Volkert, mehrfacher Preisträger internationaler Songwettbewerbe, bestreitet seit 1990 Auftritte im In- und Ausland. Große Aufmerksamkeit erhalten seine Vertonungen spanischer und lateinamerikanischer Poesie. Die Umgebung der andalusischen Stadt Almería ist ihm seit seiner Kindheit zur zweiten Heimat geworden. Carmen López, aufgewachsen in Andalusien, hat schon als Kind in einer bekannten Flamenco-Schule das Tanzen gelernt. Sie singt und tanzt in Ensembles, tritt aber auch als Solokünstlerin auf und gibt Workshops für Frauen. In diesen verbindet sie Flamencotanz und -gesang mit Meditation, Naturverbundenheit und Lebensfragen.Der Eintritt beträgt 12 Euro. Karten gibt es bereits im Vorverkauf und an der Abendkasse in der Stadtbibliothek Freising. Die Abendkasse öffnet ab 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viviremos-gesang-gitarre-tanz/cnt-id-ps-7603838d-6dd7-4112-9a70-eea614ee666a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7603838d-6dd7-4112-9a70-eea614ee666a</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 23:33:17 +0100</pubDate></item><item><title>Faires Forum startet ins neue Jahr</title><description>&lt;p>Das Faire Forum kommt im dASAMa (Asamgebäude, Innenhof Ostseite) zu seinem ersten Treffen im neuen Jahr zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Vorbereitung einer Ausstellung sowie einer Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten. Darüber hinaus wird über die letzten Aktivitäten des Forums berichtet. Die Sitzung ist wie immer öffentlich. Alle am Fairen Handel interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und eigene Ideen einzubringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faires-forum-startet-ins-neue-jahr/cnt-id-ps-02d5db8c-585a-4b04-acdf-d7389d91c175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02d5db8c-585a-4b04-acdf-d7389d91c175</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:21:02 +0100</pubDate></item><item><title>Hört Ihr Kind wirklich gut?</title><description>&lt;p>Das Gesundheitsamt Freising bietet auch in diesem Schuljahr pädagogisch-audiologische Sprechstunden zur Überprüfung des Hörens bei Kindern und Jugendlichen an. Ziel der Sprechstunde ist es, Hörstörungen bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen der Förderung einzuleiten. Dadurch soll die Hör- und Sprachentwicklung und damit die Gesamtentwicklung des Kindes unterstützt werden. Auch erst im schulischen Alter auftretende Hörschädigungen sollen früh erkannt werden, damit die betroffenen Schülerinnen und Schüler trotz einer Hörminderung eine erfolgreiche Schullaufbahn durchlaufen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoert-ihr-kind-wirklich-gut/cnt-id-ps-e578b331-d8c6-4460-938b-9a0bc2e06e09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e578b331-d8c6-4460-938b-9a0bc2e06e09</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:36:58 +0100</pubDate></item><item><title>Staatliche Fachoberschule Freising</title><description>&lt;p>Anmeldung für das Schuljahr 2026/2027&lt;/p>&lt;p>Anmeldung für das Schuljahr 2026/2027&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung an der staatlichen Fachoberschule Freising (mit den Ausbildungsrichtungen: Sozialwesen - Technik – Wirtschaft – internationale Wirtschaft) für das Schuljahr 2026/2027 ist ab sofort online über die Homepage &lt;b>www.fosbosfreising.de&lt;/b> möglich.Am Mittwoch, 14. Januar, findet ein Informationsabend mit Schulhausführung statt. Außerdem finden sie Infostände mit der Fachschaften, mit den Schülern.Die Online-Anmeldung mit Terminvereinbarung ist ab sofort freigeschaltet. Die Abgabe der vollständigen Anmeldeunterlagen ist von Mo., 23. Februar bis Fr., 06. März 2026 im Sekretariat möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staatliche-fachoberschule-freising/cnt-id-ps-c4c77da3-292d-4e85-ad67-1fa006e4ea1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4c77da3-292d-4e85-ad67-1fa006e4ea1d</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 15:35:40 +0100</pubDate></item><item><title>Die Agenda-Gruppen Freising</title><description>&lt;p>Start ins neue Jahr&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 13. Januar, trifft sich der „Tisch füreinander“ um 17 Uhr in der Wärmestube, Vimystraße 3. Im Mittelpunkt steht das Projekt „Ämterlotsen“, das Menschen unterstützt, die sich im Behördendschungel schwer zurechtfinden – sei es aufgrund von Sprachbarrieren, digitalen Hürden oder anderen Gründen. Ziel der Gruppe ist der Aufbau eines neuen Kooperationsnetzwerks zwischen Kommunalpolitik, Bürgerschaft und caritativen Organisationen.Am Mittwoch, 14. Januar, kommen die „Menschen mit Behinderung“ um 18 Uhr im dASAMa, Asamgebäude Innenhof zusammen. Auf der Tagesordnung stehen ein Fragenkatalog zur Kommunalwahl sowie ein Bericht über das erste Schwimmen für sehbehinderte Personen im Fresch. Zu beiden Treffen sind interessierte Bürger herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-agenda-gruppen-freising/cnt-id-ps-d999c07b-f8c7-4413-aaba-e5bdedb25517</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d999c07b-f8c7-4413-aaba-e5bdedb25517</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 11:11:27 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für Kinder</title><description>&lt;p>Die Vorleserunde findet alle zwei Wochen dienstags statt. Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung dauert 30 Minuten. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Der Eintritt ist frei.“Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der endlich Geburtstag feiern wollte.” (Bilderbuchkino) steht als Nächstes auf dem Programm. Der kleine Siebenschläfer hat Geburtstag – und das muss gefeiert werden! Aber wie feiert man eigentlich richtig? Zum Glück wissen die Freunde des kleinen Siebenschläfers genau, was zu tun ist. Hermann Grassl liest die Geschichte über eine perfekte Feier vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-kinder/cnt-id-ps-788024c4-8a00-4bb2-bcfb-a4610c93e01c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-788024c4-8a00-4bb2-bcfb-a4610c93e01c</guid><pubDate>Sat, 3 Jan 2026 11:13:00 +0100</pubDate></item><item><title>Boogie-Woogie-Schnupperkurs</title><description>&lt;p>Einen Boogie-Woogie-Schnupperkurs bietet das Fly´n´Dance Freising ab Freitag, 16. Januar, in der Schule Neustift in die Eckerstraße 24. Tanzen und gute Musik zaubern ein Lächeln ins Gesicht und Freude ins Herz und ein grooviger Rhythmus wird die Füße nicht stillstehen lassen. Boogie-Woogie-Tanzen ist besonders für junge Erwachsene perfekt, um neue Kontakte zu knüpfen, Lernstress oder lange Gameabende mit vielen Endorphinen zu kompensieren oder um nur einfach Spaß zu haben. Boogie-Woogie-Tanzen fördert neben einer guten Tiefenmuskulatur auch Motorik, Ausdauer und Koordination, ein wunderbarer Ausgleichssport und ist für jedes Alter geeignet. An sechs Abenden erlernt man den Boogie-Grundschritt und die wichtigsten Grundfiguren. Der Kurs findet jeweils freitags von 18.30 bis 19.30 in der Turnhalle der Schule Neustift statt und kostet 30 Euro pro Person für sechs Abende. Anmeldungen (auch einzeln) unter sportwart_boogie@flyndance.de,weitere Informationen stehen auf unserer Homepage unter www.flyndance.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boogie-woogie-schnupperkurs/cnt-id-ps-bb35004d-04ab-47ec-8bd3-7bbe052f1589</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb35004d-04ab-47ec-8bd3-7bbe052f1589</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 11:26:09 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Cannabis auf dem Scooter

</title><description>&lt;p>Ein 33-jähriger Mann wurde von Beamten der PI Freising einer Verkehrskontrolle unterzogen, als er am Neujahrstag gegen 20.30 Uhr mit einem E-Scooter die Mooststraße entlang fuhr. Nachdem bei ihm drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt wurden, wurde ein Drogen-Vortest durchgeführt. Dieser schlug positiv auf THC an. Es wurde mit ihm im Krankenhaus Freising eine Blutentnahme zur exakten Feststellung des THC-Gehalts durchgeführt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Ihn erwartet nun ein Bußgeldverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz. Er muss mit 500 Euro Straße und einem Monat Fahrverbot rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-cannabis-auf-dem-scooter/cnt-id-ps-2ca25b00-72a5-4e49-9479-966e936ea3e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ca25b00-72a5-4e49-9479-966e936ea3e3</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 11:00:21 +0100</pubDate></item><item><title>Silent Study Night. Veranstaltung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Veranstaltung in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Nach dem erfolgreichen Start der „Silent Study Night“ setzt die Stadtbibliothek das Format fort und kündigt drei weitere Termine für 2026.Bereits seit Oktober 2025 wird in der Stadtbibliothek einmal monatlich eine „Silent Study Night“ angeboten. An jedem zweiten Donnerstag besteht die Möglichkeit, die Bibliothek in den Abendstunden zum Lesen, Lernen oder Arbeiten zu nutzen. Die verlängerten Öffnungszeiten richten sich an alle, die eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre schätzen.Während der Silent Study Night werden Arbeitsplätze, eine stabile WLAN-Verbindung, die Multimedia-Computer und der Drucker zur Verfügung gestellt. Auch für geplante Gruppenarbeiten können geeignete Räumlichkeiten genutzt werden. Der Eintritt ist frei und es ist keine Anmeldung nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silent-study-night-veranstaltung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-eaca8d9a-c719-4e00-8682-8ee8e3c1eb2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaca8d9a-c719-4e00-8682-8ee8e3c1eb2f</guid><pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gartentage Freising-Weihenstephan</title><description>&lt;p>Bunte Blütenpracht in Hülle und Fülle&lt;/p>&lt;p>Bunte Blütenpracht in Hülle und Fülle&lt;/p>&lt;p>Die Gartentage in Freising-Weihenstephan im letzten Jahr waren ein Riesenerfolg. Die zweite Veranstaltung am 9. und 10. Mai 2026, die völlig überarbeitet wurde, soll nun noch erfolgreicher werden. Das Ausstellungsgelände auf dem Campus der TUM in Freising-Weihenstephan, Maximus-von-Imhof-Forum, wurde erweitert. Heuer werden sich an die 130 Aussteller aus rund 40 gärtnerischen Betrieben, die aus sechs Ländern kommen, präsentieren. Darunter sind Spezialisten für Pfingstrosen, Iris, Taglilien, Funkien, Rosen, Clematis, Orchideen, Pelargonien, Kakteen und anderen Wüstenpflanzen, Wildstauden, Kräuter oder Tomaten-Jungpflanzen. Auch das gastronomische Angebot wird erweitert. Und um Wartezeiten an den Kassen zu verkürzen werden die Möglichkeiten verbessert, online (eventfrog.de) und auch vor Ort Tickets zu kaufen. Langes Anstehen wie 2025 sollte damit der Vergangenheit angehören! Und auch die jungen Besucher werden nicht vergessen. Auf sie warten spannende Aktionen wie Baumklettern oder Basteln mit Holz und Kräutern.Um die Riesen-Auswahl an Pflanzen und anderen interessanten oder nützlichen Dingen in entspannter Atmosphäre genießen zu können, sollte man sich rechtzeitig um Karten bemühen. Die Gartentage 2026 werden am Samstag, dem 9. Mai 2026, um 10 Uhr eröffnet und können dann bis 18 Uhr besucht werden. Die gleichen Zeiten gelten für Sonntag, den 10. Mai 2026 (Muttertag). Für online-Besteller gibt es bis 26. April 2026 Sonderpreise.Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, Ermäßigungen gibt es für Rentner und Gruppen ab acht Personen (7 Euro/Person), sowie für Schüler ab 15 Jahren, Studenten und Menschen mit Behinderung (5 Euro). Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt. Der Eintrittspreis für Vorträge und Führungen ist im Eintrittspreis für die Gartentage 2026 enthalten. Eine Karte für beide Tage kostet 13 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdaaE16Rm1NMkl0WldOaShlRedGZ7AdoNxOWN6rIeK4nvOVhMhWaPC79USvYNaV9SvRvuqSnzVAGk3bOnNawbHQTPv0NMi-ugk261qdaZTGcy_QlDxIlnJ6JYPnD9J3FqHtJkmucxMaZy9S-SNPcXTPq5PC9Ue4UAie-WzEqus=?preset=fullhd" length="622639"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartentage-freising-weihenstephan/cnt-id-ps-1aa1a5a4-4161-4f14-8b21-bf2722355a0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1aa1a5a4-4161-4f14-8b21-bf2722355a0e</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:09:39 +0200</pubDate></item><item><title>Weltweite Reisemöglichkeiten im Sommer</title><description>&lt;p>Airlines bieten mehr internationale Verbindungen und neue Ziele&lt;/p>&lt;p>Airlines bieten mehr internationale Verbindungen und neue Ziele&lt;/p>&lt;p>Ende März trat am München Airport der Sommerflugplan 2026 in Kraft. In den 30 Wochen der Flugplanperiode haben 90 Airlines über 206.000 Flüge zu 220 Zielen in 70 Ländern angemeldet. Der Sommerflugplan endet am Samstag, 24. Oktober 2026. In dieser Sommerflugplanperiode profitieren Reisende von einer Vielzahl an attraktiven Langstreckenverbindungen. So bedient etwa Lufthansa ihre Strecken nach Johannesburg und São Paulo nun auch im Sommer mit jeweils drei wöchentlichen Flügen. Auch die Verbindung nach Seattle wird verstärkt. Auf der Strecke nach Mumbai setzt Lufthansa ab Juli erstmals den Airbus A380 ein. Auch die Langstreckenverbindungen Richtung Naher Osten werden vorbehaltlich der weiteren Entwicklung in der Region im Sommer deutlich ausgebaut: So stärkt Etihad Airways ihre Präsenz am Münchner Flughafen und erhöht ab dem 1. September 2026 ihr Angebot auf der Strecke München – Abu Dhabi von bislang zwei auf künftig drei tägliche Nonstop-Flüge. Royal Jordanian verbindet den Münchner Flughafen ab 27. März wieder regelmäßig mit der jordanischen Hauptstadt Amman. Gulf Air erhöht ihre Präsenz und stockt die Verbindung nach Bahrain ab Juli von vier wöchentlichen Flügen auf eine tägliche Verbindung auf. Air Arabia führt zudem ihre im Dezember 2025 eingeführten täglichen Flüge nach Schardscha auch im kommenden Sommer fort. Neuigkeiten auch beim Flugangebot Richtung Nordafrika: Royal Air Maroc baut ihr Angebot nach Casablanca aus und erhöht die Frequenz von zwei auf drei Flüge pro Woche. Auch innerhalb Europas finden Fluggäste am Münchner Flughafen ein umfangreiches Angebot an neuen Verbindungen: So bietet erstmals Air Corsica ab Juni zweimal wöchentlich Flüge nach Ajaccio an – Calvi steht ab Juli einmal wöchentlich auf dem Programm. Discover Airlines erweitert ihr Angebot mit einer zusätzlichen Frequenz nach Skiathos. Zweimal wöchentlich geht es nach Harstad-Narvik in Norwegen. Darüber hinaus startet easyJet auch im Sommer viermal wöchentlich Richtung Bristol, Volotea verbindet die bayerische Landeshauptstadt ab dem 9. April zweimal pro Woche mit Straßburg. Reisende haben überdies die Möglichkeit, täglich mit Lufthansa nach Istanbul zu fliegen. SunExpress fliegt zweimal wöchentlich nach Edremit. Die rumänische Fluggesellschaft Animawings bedient ab 2. April dreimal wöchentlich Bukarest. Die Airline skyhub PAD nimmt neben der bestehenden Strecke Paderborn-München zwei weitere neue Verbindungen auf und fliegt ab 30. März zweimal pro Woche nach Pécs in Ungarn und ab 28. April dreimal wöchentlich nach Lübeck. Scandinavian Airlines (SAS) erhöht die Verbindung nach Kopenhagen von zwei auf bis zu drei tägliche Flüge.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVMlpqWTFOak10TnpObQY5NGozKGbJZqfkEx83H9qyB5ofGQuA32x4gTB2gvKrif-mZAsxzNRpFoN3bhA_w_veW9kB1ueCqZ3VcLGXtGy72YPb-7V2rvDBE6rVE88ihClcv2jfdh6XxsRKXwytZGa5qaOcbs9HRdMHy9TjRIw=?preset=fullhd" length="212104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weltweite-reisemoeglichkeiten-im-sommer/cnt-id-ps-5cc50932-d1cc-492a-bc56-4add1417d593</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5cc50932-d1cc-492a-bc56-4add1417d593</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:01 +0200</pubDate></item><item><title>Ein neuer Blick auf soziale Berufe</title><description>&lt;p>Realschüler besuchen die Lebenshilfe Freising&lt;/p>&lt;p>Zehn Schüler der Karl-Meichelbeck-Realschule Freising erhielten im Bildungszentrum Gartenstraße einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag der Lebenshilfe.„Sozialer Bereich? Eher nichts für mich.“ Mit dieser Haltung kamen viele der zehn Realschüler der Abschlussklasse ins Bildungszentrum der Lebenshilfe Freising. Zwei Stunden später klang das schon anders.Der Besuch fand im Rahmen des Wahlpflichtfachs „Beruf – live und vor Ort in der realen Arbeitswelt erleben“ statt. Zu Beginn des Termins stellten Karin Zell, Referentin für Aus- und Weiterbildung, sowie Nadine Notka aus dem Bewerbermanagement die Lebenshilfe Freising und ihre Ausbildungswege vor. Dabei ging es vor allem um die Berufe Erzieher und Heilerziehungspfleger sowie um die Möglichkeiten eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Für viele der Jugendlichen war das Neuland. In der Vorstellungsrunde zeigte sich, dass sich zunächst nur eine Schülerin konkret für eine Ausbildung im sozialen Bereich interessierte. Handwerk.Beim anschließenden Rundgang konnten die Jugendlichen direkt in den Alltag der Einrichtungen eintauchen. In kleinen Gruppen schnupperten die Schüler anschließend in den Alltag der Einrichtungen hinein und konnten dabei unmittelbare Eindrücke sammeln.Dabei konnten sie direkt erleben, wie vielfältig die pädagogische Arbeit ist. Gespräche mit Kindern und Jugendlichen, gemeinsames Spielen oder spontane Alltagssituationen gaben den Jugendlichen einen authentischen Eindruck davon, wie Beziehung, Förderung und Begleitung im Alltag zusammenkommen. Diese direkten Begegnungen machten für viele den Unterschied: Aus einer zunächst eher abstrakten Vorstellung eines sozialen Berufs wurde ein konkreter Eindruck davon, wie der Arbeitsalltag tatsächlich aussieht. In der abschließenden Feedbackrunde wurde deutlich, dass der Besuch bei vielen einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.Bei einigen Jugendlichen hat der Einblick einen Perspektivwechsel ermöglicht und Interesse am sozialen Bereich geweckt. Auch praktische Fragen kamen zur Sprache, etwa zur Finanzierung der Angebote oder dazu, wie viele Kinder mit Unterstützungsbedarf von der Lebenshilfe begleitet werden.Die Lebenshilfe Freising bietet jungen Menschen verschiedene Möglichkeiten, den sozialen Bereich kennenzulernen, etwa durch Praktika, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder eine Ausbildung. Wer diesen Weg einschlägt, hat beste Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden und langfristig Teil der Organisation zu bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRoaU1EZzFNakV0TURZeCnScChO6aYc0_kGWvP4pc1fYyxCOxw_tZ7BAfexonlNA8YW1owpStV4ake3zDL_-_HdoaFLgb91Zo6Lr2PkvzaYYScSOZr86Qq7UdIJ0cWpbuxKqYV3KmHpEhlCZ7DKTI5P4_H-ksgmCvDiW9G8zng=?preset=fullhd" length="212299"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-neuer-blick-auf-soziale-berufe/cnt-id-ps-76cde387-98dc-4272-bbcb-0bba5ca43228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76cde387-98dc-4272-bbcb-0bba5ca43228</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>Songs &amp; Stories live</title><description>&lt;p>Die größten Hits und Ihre Geschichte&lt;/p>&lt;p>Die größten Hits und Ihre Geschichte&lt;/p>&lt;p>Mitte der 90er Jahre kannte und sang jeder „Wonderwall“, den Megahit von Oasis. Aber wer wusste wirklich, was damit gemeint war? Die großen Melodien bekannter Songs kennen viele – die Geschichten dazu oft nicht! In den Ohren vieler klingt Stings „Every breath you take“ wie ein Liebeslied - erzählt aber von einem obsessiven Stalker. Und warum wollten „Supertramp“ eigentlich unbedingt in Amerika frühstücken? Nach was ist Bono von U2 immer noch auf der Suche? Welche unbekannte Dame war Muse für gleich drei Welthits? Was brachte Bruce Springsteen wirklich „on fire“?Manni Müller (Schlagzeug, Gesang) und Stephan Weiser (Piano, Gesang) präsentieren neue Akustik-Interpretation vieler Welthits aus den letzten Dekaden und erzählen die Geschichten dazu: mal amüsant, mal nachdenklich, mal sehr überraschend! Und oft verblüffend aktuell in ihrer gesellschaftlichen Relevanz. Ein Abend mit „songs &amp;amp; stories live“ klingt wie der Soundtrack des Lebens derer, die in den 70er, 80er, 90er oder den Nullerjahren geborenen oder aufgewachsen sind. Eine spannende Entdeckungsreise zurück in die Jugend, in der Lieblingssongs ganze Lebensphasen begleiteten und emotional prägten. Lieder, deren Melodien euphorisierten oder trösteten - und bis heute berühren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBMU5UVm1PVFV0Wm1ZMQ0k3HdvuhG1_o4r-37_xmbFxXzqUEhVmBFjSpk3Tn75wUD_skKCzXRegB6ls5rEsoiwNv2w11wVn4oDfHKz_IFDfWiKEDQHuekH-rYZg-lGol5WTDh8bXiOheJ-Kfhw9jVzYLxCCu_58gO5Z9YrQqA=?preset=fullhd" length="212377"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/songs--stories-live/cnt-id-ps-c3414c29-3d15-43bc-8625-c7c4d3e9c50f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3414c29-3d15-43bc-8625-c7c4d3e9c50f</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:32:19 +0100</pubDate></item><item><title>Reiseaufkommen über Ostern</title><description>&lt;p>Airlines planen rund 15.000 Starts und Landungen&lt;/p>&lt;p>Airlines planen rund 15.000 Starts und Landungen&lt;/p>&lt;p>Mit Beginn der Osterferien startet am Flughafen München die erste große Reisezeit des Jahres. Vom 27. März bis 12. April 2026 haben die Airlines rund 15.000 Flüge zu 198 Destinationen angemeldet. Allein am ersten Ferienwochenende von Freitag bis Sonntag werden mehr als 2.500 Starts und Landungen mit bis zu 368.000 Passagieren erwartet. Insgesamt rechnet der Münchner Flughafen in dieser Zeit mit voraussichtlich 2,1 Millionen Reisenden.Besonders gefragt im europäischen Ausland sind Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien mit über 4.400 Flugbewegungen. Auch auf der Langstrecke bleibt die Nachfrage hoch: Mit 780 Flügen verbinden Airlines während der Osterferien 18 Ziele.Für einen reibungslosen Reisebeginn empfiehlt der Flughafen, sich vorab auf der Website des Auswärtigen Amtes über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des Ziellandes zu informieren.Im Terminal 2 steht Passagieren außerdem eine neue inklusive Sicherheitskontrollstelle zur Verfügung. Sie richtet sich speziell an mobilitätseingeschränkte Reisende, ältere Passagiere sowie Familien mit Kindern und erleichtert den Ablauf der Kontrolle.Um Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu reduzieren, empfiehlt es sich, das Handgepäck auf das Nötigste zu beschränken und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten sowie Dokumente griffbereit zu verstauen.Ferner ist während der Osterferien die Stammstrecke der S-Bahn im Zeitraum von Dienstag, 31. März ab 22:40 Uhr bis Montag, 13. April bis 4:40 Uhr gesperrt. Reisende sollten dies bei der Planung ihrer Anreise berücksichtigen und gegebenenfalls mehr Zeit einplanen. Abseits des Reiseverkehrs bietet der Flughafen während der Osterferien ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm vor Ort. So laden sowohl das Airbräu als auch das Mountain Hub Social Dining im Hilton am 5. und 6. April jeweils zu einem festlichen Osterbrunch mit Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFek5HUTBZbVF0TTJVMzSJg0eP3IPfp-ETTZCdztJVkM9laj62I7NkFlz-0Zy13_q172uHpQKeKJzKUa9tMMji4q3JToWFL20y84mbNG_PH70jRBifaa4Cp2MlhHSqw-z19JdK9PXusa4rC8fQKySciwN0S_tSoxAkD2pgo5w=?preset=fullhd" length="241821"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reiseaufkommen-ueber-ostern/cnt-id-ps-756eb909-aa54-48f0-887b-8a19d981826b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-756eb909-aa54-48f0-887b-8a19d981826b</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:48:33 +0100</pubDate></item><item><title>Sicherer geht es kaum</title><description>&lt;p>Straftaten sinken in Ebersberg, Erding und Freising&lt;/p>&lt;p>Der Sicherheitsbericht für den Bezirk Oberbayern Nord (unter anderem Ebersberg/Freising und Erding, Anm. d. Red.) kann sich sehen lassen. Mit einer Häufigkeitszahl von 3.726 liegt der Bezirk Nordbayern noch weit unter dem hervorragenden Wert von München (5.296) und weit unter den Werten von Berlin mit 13.642 oder Hamburg mit 11.468. Schaut man noch genauer hin, sind die Werte für Ebersberg (2.826), Erding (ohne FH - 2.852) und Freising (ohne FH - 2.984) sogar noch erfreulicher.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden im Bereich Nordbayern von der Polizei 15.149 Opfern erfasst, davon waren 8.943 Männer und 6.206 Frauen. Im Zuge der Aufklärung von 42.372 Straftaten wurden 34.532 (verschiedene) Tatverdächtige ermittelt. Ohne die Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz konnten mit der Aufklärung von 35.487 Straftaten insgesamt 27.852 Tatverdächtige ermittelt werden; das sind 317 tatverdächtige Personen weniger als im Vorjahr (-1,1 Prozent). Die weitere Auswertung hinsichtlich der Tatverdächtigen erfolgt ohne ausländerrechtliche Verstöße. Insgesamt ging die Kriminalität durch Zuwandernde im Vorjahresvergleich von 4.382 auf 4.261 Fälle zurück. Mit diesem Minus von 121 Taten bzw. 2,8 Prozent verringerte sich dieser Bereich proportional stärker als die Gesamtkriminalität. Ein prozentualer Anstieg ist hingegen bei den sonstigen sexuellen Übergriffen und sexueller Nötigung von fünf auf acht Taten sowie bei der sexuellen Belästigung von 33 auf 39 Taten festzustellen. Weiterhin ist ein Anstieg bei Beleidigungen von 165 auf 219 Fälle (+ 32,7 Prozent) sowie bei Sachbeschädigungen von 145 auf 164 Fälle (+ 13,1 Prozent) zu erkennen. Einen erfreulichen Rückgang verzeichnen die Raubdelikte. Hier sanken die Zahlen beinahe um die Hälfte von 59 auf 33 Taten.Umgekehrt ist auch eine Aussage zu Zuwandernden möglich, die Opfer von Straftaten wurden. So stieg die Zahl der ukrainischen Opfer von Körperverletzungen von 231 auf 274 Personen und damit um knapp 19 Prozent an. Die Zahl der Opfer mit nigerianischer Staatsangehörigkeit sank dagegen deutlich um 37 Prozent von 108 auf 68 Personen. Verübt wurden die Taten zum Nachteil von Zuwandernden im Wesentlichen durch Tatverdächtige aus der Ukraine mit einem Anteil von 23,3 Prozent, gefolgt von Afghanistan mit 17,3 Prozent, Deutschland mit 11,8 Prozent und Nigeria mit 7,8 Prozent. Der Anteil der deutschen Tatverdächtigen blieb dabei im Vergleich zum Vorjahreswert mit 10,9 Prozent auf einem nahezu identischen Niveau.&lt;/p>&lt;h2>Zahl tatverdächtiger Kinder bleibt hoch&lt;/h2>&lt;p>Die Anteile der Kinder und Personen, für die i. d. R. das Jugendstrafrecht gilt, ging um 1,6 Prozentpunkte zurück auf den geringsten Wert der vergangenen zehn Jahre. In Summe waren 19,3 Prozent der Täter Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende bei einem Bevölkerungsanteil von 20,8 Prozent.&lt;/p>&lt;p>Die Zahl der tatverdächtigen Kinder verharrt auf einem hohen Belastungsniveau. Mit 1.201 ermittelten Kindern liegt der Wert zwar geringfügig unter dem Vorjahreshöchstwert (-0,2 %), markiert aber faktisch eine Stagnation auf dem Höchststand. Die langfristige Dynamik wird im Vergleich zum Jahr 2016 deutlich. Hier ist eine Steigerung der tatverdächtigen Kinder um 81,1 Prozent zu konstatieren, was im starken Kontrast zur Entwicklung bei den älteren Gruppen steht. Dem gegenüber steht ein Anstieg der im Präsidialbereich lebenden Kinder von 208.421 im Jahre 2016 auf 227.740 im Berichtsjahr (+ 9,3 Prozent). Obwohl dies eine nominelle und auch anteilige Steigerung von 13,5 Prozent auf 14,2 Prozent an der Gesamtbevölkerung darstellt, lässt sich die Steigerung der tatverdächtigen Kinder nicht allein durch demografische Verschiebungen innerhalb des Präsidialbereichs erklären.&lt;/p>&lt;p>Die Gesamtkriminalität im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord hat im Vergleich zu vor zehn Jahren um 9,1 Prozent abgenommen. Die Kriminalität im öffentlichen Raum hingegen nahm im Vergleich zu vor zehn Jahren um 10,2 Prozent zu. Deren Anteil an der Gesamtkriminalität stieg von 55,5 Prozent auf 67,2 Prozent.&lt;/p>&lt;h2>Häusliche Gewalt bleibt auf hohem Niveau&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2025 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord insgesamt 2.880 Delikte im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt registriert. Insbesondere bei der partnerschaftlichen Gewalt sind trotz eines geringen Rückgangs im Vergleich zu den Jahren 2023 und 2024 nach wie vor hohe Deliktszahlen zu verzeichnen. Drei Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt eskalierten derart, dass es zum versuchten Totschlag kam. Bei vier weiteren kam es zu vollendeten Tötungsdelikten. Alle versuchten Tötungsdelikte und drei der vier vollendeten Tötungsdelikte sind der partnerschaftlichen Gewalt zuzuordnen. Für das Jahr 2025 wurden für den Bereich des PP OBN 3.034 Opfer von Häuslicher Gewalt und damit 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr gemeldet. Von den gemeldeten Opfern waren 31,7 Prozent männlich und 68,3 Prozent weiblich. Hervorzuheben ist, dass bei der partnerschaftlichen Gewalt lediglich 21,7 Prozent männlich, jedoch 78,3 Prozent weiblich waren. Die prozentuale Opferverteilung weicht bei der innerfamiliären Gewalt deutlich ab. Hier waren 48,5 Prozent der Opfer männlich und 51,5 Prozent weiblich . Von den 2025 gemeldeten Opfern waren 263 Kinder, 154 Jugendliche und 2.617 Personen über 18 Jahre alt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJMFlUazJaVFl0TXpnMEsN0gFrwR4-5zLYlsqM4eUx8cSDKT6nP5D516ppYtRC8VgyasUPqZocJXsqIAzpn7AIu8gkjwtScAqDMCcI-_Fv5_p9xaFqswc3a_zGKY5N0-Q7945G7Y02mMEnbf3AI_U4ICiacI-M7zwQT0Rr4OQ=?preset=fullhd" length="529533"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicherer-geht-es-kaum/cnt-id-ps-77d8a838-9a61-4a98-9325-3ac0be53468d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77d8a838-9a61-4a98-9325-3ac0be53468d</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:06:13 +0100</pubDate></item><item><title>Virtuelle Aquafitness</title><description>&lt;p>Neues Angebot im fresch&lt;/p>&lt;p>Neues Angebot im fresch&lt;/p>&lt;p>Als erstes Schwimmbad in Bayern führt das Freisinger Erlebnis Schwimmbad fresch ein virtuelles Kursprogramm an. Bei der virtuellen Aquafitness leitet kein real anwesender Mensch die Übungen an. Stattdessen werden diese auf einem großformatigen Bildschirm gezeigt. Dabei erscheint der Trainer so realitätsnah, als stünde er direkt im Becken. Die Übungen sind dadurch besonders anschaulich und leicht nachzumachen.Sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für ambitionierte Sportlerinnen und Sportler gibt es passende Kursmodelle. Von rhythmischen Move-Formaten bis hin zu intensiven Power- und Cardio-Workouts ist für jeden etwas dabei.&lt;b>Fit durch die Osterferien&lt;/b>In den Osterferien können die Badegäste das neue Angebot kostenlos testen. Alle Schwimm- und Fitnessbegeisterten sind herzlich eingeladen, in das neue Format reinzuschnuppern.Dazu werden von Samstag, 28. März, bis Sonntag, 12. April, täglich verschiedene Kursmodelle im Lehrschwimmbecken durchgeführt:- 13 bis 13.30 Uhr: Move- 16 bis 16.30 Uhr: Power- 20. bis 20.30 Uhr: Cardio&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWaFlUQmhPRFF0TldVNKp4xpta7lVL7-RFPDfSGnPgC2-5t5j8vp_Koh5KeTJhVvtBybdC-3a0gvFDiM4ntIMjwvEIRd292EPeDJe8utK9ZoZ2pdvUuSPISnnNCbdRoXglAAyKQCc3xAuntLe0wIp8hzdG_liVMWoOI-Tbpqo=?preset=fullhd" length="109383"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/virtuelle-aquafitness/cnt-id-ps-1c1ccc25-028f-4a7a-ae35-b4c501664bc9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c1ccc25-028f-4a7a-ae35-b4c501664bc9</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:20:02 +0100</pubDate></item><item><title>„Airport Carbon Accreditation”-Programm</title><description>&lt;p>Wichtige Zertifizierung für Klimaschutzmanagement&lt;/p>&lt;p>Wichtige Zertifizierung für Klimaschutzmanagement&lt;/p>&lt;p>Der Flughafen München wurde erstmals mit Level 4 des internationalen Programms „Airport Carbon Accreditation“ (ACA) des europäischen Flughafenverbands ACI Europe zertifiziert. Diese weltweit anerkannte Zertifizierung bestätigt, dass der Flughafen konsequent auf sein Ziel, Netto-Null-Emissionen (Net Zero) bis 2035, hinarbeitet. Im Rahmen des ACA-Programms wird die Klimaschutzperformance von Flughäfen nach strengen Standards in einem System mit fünf Zertifizierungs-Levels beurteilt. Insgesamt 650 Airports nehmen an dem Programm teil, in Deutschland sind es zehn. ACA-Level 4 bescheinigt Flughäfen, dass sie ihr CO₂‑Management klar an den Zielen des Pariser Klimaabkommens ausgerichtet haben. Voraussetzung dafür sind absolute Reduktionsziele für die Emissionen der Scopes 1 und 2 sowie ein langfristiger, umfassender Carbon Management-Plan, der die Maßnahmen festlegt. Zusätzlich verlangt Level 4 nachvollziehbare Fortschritte bei der Senkung wesentlicher Scope‑3‑Emissionen. Dies setzt eine aktive Zusammenarbeit mit zentralen Partnern, u.a. Airlines und Dienstleistern am Flughafen voraus, damit sie ihre Emissionen nachhaltig reduzieren. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, erklärte dazu: „Die erstmalige Zertifizierung unseres Airports auf Level 4 ist ein starkes Signal für unser Engagement im Klimaschutz. Sie bestätigt, dass wir auf gutem Kurs in Richtung unseres Ziels sind, den Flughafen ab 2035 so zu betreiben, dass er kein klimaschädliches CO2 in der Atmosphäre hinterlässt. Inzwischen wurden am Flughafen mehrere hundert Maßnahmen durchgeführt, um die CO2-Emissionen erfolgreich zu reduzieren. Level 4 zeichnet aus, dass wir auch die am Flughafen ansässigen Unternehmen und Stakeholder stark in unsere Klimaschutzanstrengungen eingebunden haben. Allein 20 Maßnahmen, werden dazu durchgeführt.“Künftig sind weitere Maßnahmen vorgesehen, wie etwa die weitere Elektrifizierung des Fuhrparks, der weitere Ausbau der Photovoltaik auf Dächern und Freiflächen zur nachhaltigen Energieversorgung, die weitere klimafreundliche Umrüstung der flughafentechnischen Anlagen und die Beleuchtung hin zu LED. 2025 wurde Bayerns größter öffentlicher Ladepark am Airport eröffnet, damit auch Passagiere die Möglichkeit haben, ihre Elektrofahrzeuge zu laden. Ein weiterer Meilenstein ist die Nutzung von Windenergie. Der Flughafen München hat diesen Februar einen Stromliefervertrag mit RWE abgeschlossen, der ihm jährlich 40 Gigawattstunden grünen Strom aus einem neuen Offshore‑Windpark in der Nordsee zusichert. Der Windpark soll Anfang 2027 den Betrieb aufnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpWaVkyWTVORFF0TURrM2R6dPB5Vda4q2ZhYGzYrqVkmmRq2yquMzHO8ZlzrdKGLiw2UjbbQ2_5Y2fjSwU6dk5Ev0HyUq71PxXZAX0QSdLC3FAFKOrLmHl22SFe8jscrHgwH8iiU3JCquDSrV7Pz5GLGoDMxYinyjNwFVm_3CU=?preset=fullhd" length="381397"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/airport-carbon-accreditation-programm/cnt-id-ps-189c32c0-445c-40a8-8199-f4cb77bec95d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-189c32c0-445c-40a8-8199-f4cb77bec95d</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:02:39 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung im Schafhof</title><description>&lt;p>VERSPIELT/Fokus Europa VII&lt;/p>&lt;p>VERSPIELT/Fokus Europa VII&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel Fokus Europa werden seit 2020 in jedem Jahr Kunstschaffende vorgestellt, die an den Residenzprogrammen des Vorjahres teilgenommen haben. Innerhalb des Jahresthemas 2026 „Spiel und Zufall“ am Schafhof liegt der Schwerpunkt der Ausstellung „VERSPIELT“ auf dem Thema, wie man mit spielerischen Ansätzen unerwartete und damit inspirierende Perspektiven auf die verschiedensten Situationen in unserem Leben gewinnen kann. Gleichzeitig ist es eine Referenz an die zweite Bedeutung des Wortes, aufgrund einer Handlung oder einer Entscheidung etwas zu verlieren, zu „verspielen“. Mit ihren freien und experimentellen Werken sensibilisieren die zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler den Blick auf die ständigen Veränderungen in Umwelt, Alltag und Gesellschaft.Dies findet im Sinne von persönlichen Begegnungen und den später gezeigten Kunstwerken auch im Rahmen des Residenzprogrammes statt: Die Kunstschaffenden verändern sich aufgrund ihrer Erfahrungen in einer neuen Umgebung und Kultur, sie bringen als Gäste Neues an den Residenzort, bringen neue Eindrucke und Erfahrungen mit nach Hause und vermitteln diese in ihren Kunstwerken.Die Freisinger Ausstellung zeigt unter anderem eine interaktive Soundinstallation von Jan Krtička sowie eine begehbare Installation von Barbara Gocníková. Außerdem feiert ein Videospiel Premiere, das am Schafhof während der Residency des kroatischen Künstlers Mihael Frančić entwickelt wurde. Es lädt die Besuchenden zur spielerischen Interaktion mit dem Schafhof als lebendigem Kunst- und Wohnort ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RreE5tTTFPRE10TUdWbTeKmyLu2sMIo_IKuyn645lewmdWuKMtntMyuLhaTyYrpPPwlhE83OrS2nrz0CCe9cIVvSasfVd_Py_hJ3-50SnQ1_0YLJsiu2dKSRQvL5x6vw2WuhqowjSbNYgyGvIPq_JAD1J6q9-EMrdMRZy9K7Y=?preset=fullhd" length="490374"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-im-schafhof/cnt-id-ps-4a32b1ec-5640-43ee-b621-ac5ccde2d1b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a32b1ec-5640-43ee-b621-ac5ccde2d1b1</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:40:00 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne Berufe stärken</title><description>&lt;p>Staatsehrenpreis 2026 würdigt vorbildliche Ausbildungsbetriebe in Freising&lt;/p>&lt;p>Staatsehrenpreis 2026 würdigt vorbildliche Ausbildungsbetriebe in Freising&lt;/p>&lt;p>Für ihr außergewöhnliches Engagement in der Qualifizierung von Nachwuchskräften hat die bayerische Agrarministerin Michaela Kaniber 41 gärtnerische Betriebe und Institutionen – darunter zwei aus Freising – mit dem Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung 2026 geehrt. Die feierliche Preisverleihung fand am 12. März 2026 in der Münchner Residenz gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern und dem bayerischen Gärtnerei-Verband statt.Zu den ausgezeichneten Unternehmen zählt Gaissmaier GartenLandschaft. Der Betrieb erhielt den Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau, überreicht von Ministerin Kaniber zusammen mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern). Zudem wurde die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf für die Ausbildung in den Weihenstephaner Gärten, den Lehr- und Versuchsgärten der Hochschule, mit dem Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Gartenbau prämiert. Diesen Preis überreichten die Staatsministerin und der bayerische Gärtnerei-Verband (BGV).„Hervorragendes Ausbilden gehört zu Ihrer beruflichen DNA und Leidenschaft. Weil Sie besonders viel Zeit, Herzblut und Ressourcen in Ihre Auszubildenden stecken, sind Sie Vorbilder für Berufskolleginnen und -kollegen. Sie ermuntern sie, sich ebenfalls bei der Ausbildung des Berufsnachwuchses besonders zu engagieren“, so die Ministerin bei der Preisverleihung.Dietmar Lindner, Präsident des VGL Bayern, richtete ebenfalls persönliche Worte an die Geehrten und unterstrich die große Bedeutung ihres Einsatzes: „Angesichts des Fachkräftemangels leisten Sie einen unverzichtbaren Beitrag – für die Zukunft Ihrer eigenen Betriebe ebenso wie für die Weiterentwicklung der gesamten Grünen Branche. Gleichzeitig geben Sie Jugendlichen und deren Eltern eine verlässliche Orientierung bei der Suche nach einem qualifizierten Ausbildungsplatz.“Der Staatsehrenpreis würdigt jährlich Unternehmen, die sich durch eine bemerkenswert hohe Ausbildungsqualität auszeichnen. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Jury auf Grundlage klar definierter Bewertungskriterien. Berücksichtigt werden unter anderem die Vermittlung exzellenter fachlicher Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten, innovative Ausbildungskonzepte, eine individuelle Betreuung der Auszubildenden sowie überdurchschnittliche Angebote zur Förderung der persönlichen und beruflichen Entwicklung.Seit 2019 wird der Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau vergeben, jener für den Gartenbau seit 2025. Von den 41 Betrieben und Institutionen, die in diesem Jahr die erforderliche Punktzahl erreichten, wurden 31 bereits in den vergangenen Jahren ausgezeichnet. Auch Gaissmaier GartenLandschaft gehört dazu. Das Unternehmen erhielt den Preis nun zum sechsten Mal in Folge und bestätigt damit seine kontinuierlich hohe Ausbildungsqualität für den gärtnerischen Nachwuchs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJeFpEYzJZVGN0TURaaWlTiUsI3cb0V6ipeUMQVZbEKH4RnMFldHfxXm7ggiEhvZGNKMNBJEp0XgSmPgHrMk8QCvAGpzSFCsrA0o7PP3RguBnNFj-z19H42pLnb5OW1CXpG8gTP_KWV1aQIFECSc_BgHq7cgveqJDphqnNQ3I=?preset=fullhd" length="218301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruene-berufe-staerken/cnt-id-ps-b7cfc1fa-465f-4fd2-ac74-0e165e65c81c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7cfc1fa-465f-4fd2-ac74-0e165e65c81c</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 10:27:00 +0100</pubDate></item><item><title>Luftverkehrskreuz München</title><description>&lt;p>Begrüßung des 1.000.000.000. Passagiers&lt;/p>&lt;p>Begrüßung des 1.000.000.000. Passagiers&lt;/p>&lt;p>Der Flughafen München hat einen besonderen Meilenstein bei den Passagierzahlen erreicht: Es wurde der einmilliardste Fluggast seit Inbetriebnahme des Airports im Jahr 1992 begrüßt. Den symbolischen Moment feierte der Flughafen zusammen mit seinem Partner Lufthansa. Der heutige Tag markiert einen bedeutenden Punkt in der Entwicklung des Münchner Flughafens zu einem der führenden Luftverkehrsdrehkreuze Europas mit rund 90 Airlines. Der einmilliardste Fluggast ist Amanda Walls mit ihrer Familie und wurde direkt am Gate im Terminal 2 des Münchner Airports von Albert Füracker, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen München GmbH (FMG), Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, sowie Roswitha Becker, Vice President Operations Lufthansa Airlines München, empfangen. Die Familie erhielt zu diesem besonderen Anlass Gutscheine für Besuche in der Lufthansa Senator Lounge, für die Flughafenbrauerei Airbräu sowie einen Voucher für das Parken am Airport. Staatsminister Albert Füracker betonte die Bedeutung dieses Meilensteins: „Eine Milliarde Passagiere stehen für über drei Jahrzehnte erfolgreiche Standortentwicklung in Bayern. Der Flughafen München ist ein zentraler Infrastrukturpfeiler im Freistaat und Bayerns wichtiges 'Tor zur Welt'. In der Partnerschaft mit Lufthansa hat sich der Airport zu einem bedeutenden europäischen Luftverkehrsdrehkreuz und einem 5-Sterne-Flughafen entwickelt. Der heutige Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Airports und seine Bedeutung für Wirtschaft, Tourismus und Beschäftigung in unserem Land. Mein Dank gilt allen, die sich hierfür tagtäglich mit viel Engagement einsetzen.” Flughafen-CEO Jost Lammers sagte: „Der einmilliardste Passagier ist vor allem ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben den Flughafen München durch viele Jahre des Wachstums, aber auch durch herausfordernde Phasen geführt und den Anspruch eines Premium-Hubs mit Leben gefüllt. Dieser Moment ist zugleich Ansporn, den Münchner Airport auch künftig qualitätsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSak9ESXpNalV0T0dRd5mV-AgcPBsbm02B-Ere__upFbQY_PS7c5MyBhG4H4ENorcQ0boCTHk13tysBPNlFSQFYebyUAQRJQrc7tWRQxtC3EM-7liDY3syEdiJs0-Y_kQ1eVk6ob-JvtI38yUH-58wzrlxM_yfXwrsKVUMGsE=?preset=fullhd" length="313304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/luftverkehrskreuz-muenchen/cnt-id-ps-7614b442-1df4-47b5-b3f5-9e46601fd56d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7614b442-1df4-47b5-b3f5-9e46601fd56d</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:21:57 +0100</pubDate></item><item><title>„Querschnitt“</title><description>&lt;p>Ausstellung von Klemens Gerard Baum&lt;/p>&lt;p>Ausstellung von Klemens Gerard Baum&lt;/p>&lt;p>Der Freisinger Künstler Klemens Baum stellt seine Werke in der Stadtbibliothek aus. Bereits im Alter von 14 Jahren begann er sein künstlerisches Schaffen mit kleinen Ölbildern und Bleistiftzeichnungen. Malunterricht nahm er bei verschiedenen namhaften Künstlern, wie beispielsweise Heiner Brendel und Gerard Baum. Schon während seiner Ausbildung zum Orgel- und Harmoniumbauer, die er 1979 begonnen hat, gestaltete er Ausstellungsbeiträge bei Freisinger Künstlervereinen.Seit 2004 erweiterte er sein Repertoire um Blattgoldarbeiten und Holzschnitte. Es folgten zahlreiche Ausstellungen in Eigenregie auf Einladung von repräsentativen Institutionen. Höhepunkte waren unter anderem die Partnerausstellung mit seinem Bruder 2020 im Alten Gefängnis oder die Teilnahme am Projekt „Kunsträume Obervellach“.Am 24. März ist der Künstler ab 16 Uhr vor Ort und beantwortet Fragen zu seinem künstlerischen Schaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpNME1XRTNaakl0TTJFeqb2EJCqGpauInd_WoEDDl6Rgax5Gb1sWv4z1RrdCp55wE2N09rIzI9FKCEuQLoJioiwPbS712ZbLx-bBK-YCEtALOUbyvmirCgEyp6ADJSABToCe9914QuYY7vfIBG0RlMSaFN9IsWKUpcrW92Gmbg=?preset=fullhd" length="312100"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/querschnitt/cnt-id-ps-709aa999-75f3-47f4-ac77-c2bedb4d1afb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-709aa999-75f3-47f4-ac77-c2bedb4d1afb</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:46:09 +0100</pubDate></item><item><title>Vorfreude auf Ostern: Palmdult in Freising</title><description>&lt;p>Frühlingszauber in der Freising Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Von Samstag, 21., bis Montag, 23. März, ist wieder vielfaches Vergnügen in der Freisinger Innenstadt garantiert: Wochenmarkt – Ostereier-Künstlermarkt – Palmdult – und der verkaufsoffene Sonntag. Was will man mehr, um mit der Familie und Freunden genüsslich flanieren, entdecken und shoppen zu gehen? Ein ausgiebiger Familienausflug ist also angesagt, der Vorfreude aufs kommende Osterfest weckt. Die Stadt Freising und der Stadtmarketingverein Aktive City Freising laden herzlich zum bunten Frühlingswochenende in die Innenstadt ein.&lt;/p>&lt;h2>Wochenmarkt&lt;/h2>&lt;p>Ein Geheimtipp für Frühaufsteher und Genießer ist der samstägliche Einkauf auf dem beliebten Freisinger Wochenmarkt rund um dem Marienplatz. Bereits ab 7.00 Uhr öffnen die Stände und präsentieren frische, knackige Produkte. Der Markt ist ein beliebter Treffpunkt für Feinschmecker, Köche und alle, die Qualität zu schätzen wissen. Bis etwa 11.30 Uhr (diesmal verkürzt, wegen der Aufbauarbeiten zur Palmdult) bieten die Händler eine vielfältige Auswahl. Regional genießen und schlemmen heißt hier die Devise. Feinste Produkte aus Eigenanbau, Erzeugnisse vom Freisinger Land, Gewürze und Spezialitäten auch aus fernen Ländern sind hier zu entdecken. Der Grüne Markt begeistert alle Besucher, denn das Einkaufen ist stets ein Erlebnis und pure Freude.&lt;/p>&lt;h2>Ostermarkt&lt;/h2>&lt;p>Wer nach stimmungsvoller und liebevoll gestalteter Osterdekoration für Haus und Garten sucht, wird auf dem Ostereier-Künstlermarkt zur Palmdult sicher fündig. Dort erstrahlen kunstvoll bemalte, filigrane Kostbarkeiten ebenso wie feinst gearbeiteter, handwerklicher Osterschmuck. Ob traditionell, modern oder originell: Die Künstlerinnen und Künstler präsentieren ein vielfältiges Potpourri, das wahre Osterfreude weckt. Die farbenfrohen Verkaufsstände sind in der Fußgängerzone entlang der Unteren Hauptstraße aufgebaut. Der Ostereier- Künstlermarkt hat jeweils am Samstag und Sonntag, 21. und 22. März, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Die Palmdult&lt;/h2>&lt;p>Einen Tag länger, von Samstag, 21., bis Montag 23. März, findet die traditionelle Palmdult statt. In der Freisinger Fußgängerzone mit Marienplatz zaubern etwa 50 Verkaufs- und Schmankerlstände sowie ein kleines Kinderkarussell Dult-Atmosphäre in die Altstadt. Feilgeboten wird, was die Gäste gerne erwarten: Socken, Wäsche, Kochzubehör und Küchenutensilien, Schmuck, Handwerkskunst und Naschwerk, aber auch deftige Köstlichkeiten wie zum Beispiel die beliebten Dult-Bratwürst’ und Steaksemmeln.Die Öffnungszeiten der Palmdult sind am Samstag von 13.30 bis 18.00 Uhr, am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie am Montag von 08.00 bis 17.00 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Shoppen am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>Flanieren, genießen, entdecken, shoppen: Unter dieses Motto stellt die Stadt gemeinsam mit dem Stadtmarketing-Verein „Aktive City Freising“ das Erlebniswochenende in der Innenstadt. Am verkaufsoffenen Sonntag, 22. März, öffnen die Geschäfte im Zentrum von 13 bis 18 Uhr ihre Türen. Freisings gute Stube ist stets die erste Adresse für einen wunderbaren Einkaufsbummel: Die Läden halten zahlreiche Angebote bereit – von spannenden Vorführungen über Verlosungen bis hin zu attraktiven Sonderaktionen. Die Weinstube im Alten Gefängnis veranstaltet ab 12 Uhr einen Flohmarkt im Innenhof. Die gesamte Innenstadt verwandelt sich während dieser Zeit durchgängig in eine Fußgängerzone.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Wer zudem sehenswerte Kunstausstellungen besuchen möchte, kann im Alten Gefängnis, Brennergasse 1, die Frühjahrsausstellung von Rudolf Rehbach bewundern (Samstag und Sonntag 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr). Auch ein Besuch im Freisinger Stadtmuseum im ASAM, geöffnet von 11 bis 17 Uhr, ist sehr empfehlenswert. Hoch oben am Domberg glänzt das Diözesanmuseum DIMU mit zwei Sonderausstellungen: „Spitze DeLuxe. Zarte Andacht aus drei Jahrhunderten“ und der großen Schau „Himmlisches Wiedersehen. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJSaVkySmhNRFV0TVdFd2GUvbnbyANQ61jvrpB0772drkNO9c91yYiyF3BgG4al4n6f2X_r6J2d-FVfSoa5v0C-Y7w1UpQSBjUjWjwiDM33j94aGfPIuIjN9-ouPcMh80KaYjkV0rFWHTQyaWYU0VJTUOKcOU5V437pHuq4Emc=?preset=fullhd" length="499832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfreude-auf-ostern-palmdult-in-freising/cnt-id-ps-97abf3a5-c1b6-4e3e-97b6-cd799c4fa221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97abf3a5-c1b6-4e3e-97b6-cd799c4fa221</guid><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Freisinger räumen Schülerwettbewerb zweimal ab</title><description>&lt;p>Junge Redaktionen, starke Stories&lt;/p>&lt;p>Freisinger räumen Schülerwettbewerb zweimal ab&lt;/p>&lt;p>Junge Menschen beobachten genau, fragen nach, mischen sich ein – und gerade davon lebt der Nachwuchsjournalismus. Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder macht sichtbar, wie professionell, kritisch und kreativ Schülerzeitungen arbeiten und warum ihre Stimmen in unserer Medienlandschaft wichtiger denn je sind. Beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb dürfen sich die bayerischen Redaktionen über neun der insgesamt 34 Auszeichnungen freuen. Eine beeindruckende Leistung findet auch Kultusministerin Anna Stolz und gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich: „Ich bin wirklich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Beiträge beim Schülerzeitungswettbewerb. Man merkt: Unsere Schülerinnen und Schüler sehen genau hin, stellen kritische Fragen und leisten damit einen wertvollen Beitrag für die Demokratie- und Meinungsbildung! Mein herzlicher Dank geht an alle Gewinnerinnen und Gewinner für ihre starke Stimme, besonders natürlich an die bayerischen Schülerredaktionen! Auch allen Lehrkräften möchte ich danken, die unseren Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten Mut machen und ihnen das nötige Know-how mit auf den Weg gegeben haben.“ Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder Beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder werden je drei Preise in den Kategorien Grundschule, Förderschule, Haupt-/Mittelschule, Realschule, Gymnasium und berufliche Schulen sowie Sonderpreise vergeben. Die Sonderpreise werden von Sonderpreis-Partnern gestiftet, die jeweils ein Rahmenthema vorgeben. Darin werden dann besonders gelungene Beiträge auszeichnet. Zusätzlich wird ein Online-Preis pro Schulart ausgelobt. Die Jury besteht aus Journalisten, Schülern und Lehrkräften verschiedener Schularten sowie Vertreterinnen und Vertretern der Jugendpresse Deutschland e. V. und der obersten Schulbehörden der Länder. Die Preisträgerredaktionen der einzelnen Schularten im Printbereich erhalten für den 1. Platz 1.000 Euro, für den 2. Platz 500 Euro und für den 3. Platz 250 Euro. Die Onlinepreise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Der Schülerzeitungswettbewerb wird von den Ländern in Zusammenarbeit mit der Jugendpresse Deutschland e. V. veranstaltet. Der Wettbewerb findet seit 2004 jedes Jahr unter dem Motto „Kein Blatt vorm Mund“ statt. Die Schirmherrschaft über die jeweilige Wettbewerbsrunde hat der Präsident des Bundesrats inne. Dem bundesweiten Wettbewerb gehen Schülerzeitungswettbewerbe in den Ländern voraus, bei denen die besten Teams für die Bundesebene nominiert werden. In Bayern ist dies der Schülerzeitungswettbewerb „Blattmacher“, der von der Süddeutschen Zeitung und vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus veranstaltet und von der Nemetschek Stiftung unterstützt wird.&lt;b>Die Bayerischen Preisträgerredaktionen:&lt;/b>&lt;b>Förderschulen:&lt;/b>- „Kunterbunte Schatztruhe“ der Hans-Bayerlein-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Passau (2. Platz)&lt;b>Hauptschulen:&lt;/b>- „Wallburg Express“ der Georg-Göpfert-Mittelschule Eltmann (1. Platz)&lt;b>Gymnasien:&lt;/b>- „Camerjäger“ des Camerloher-Gymnasiums Freising (1. Platz)&lt;b>Berufliche Schulen:&lt;/b>- „eigenleben“ der Klara-Oppenheimer-Schule, Städt. BBZ und Städt. kaufm. Berufsschule Würzburg (2. Platz)- „Zoom“ der Staatl. Fachober- und Berufsoberschule Freising (3. Platz)&lt;b>Online-Preis der Kategorie Grundschulen:&lt;/b>- „Schiller-Echo“ der Schiller-Grundschule Aschaffenburg&lt;b>Online-Preis der Kategorie Berufliche Schulen:&lt;/b>- „Friedo“ (www.friedosz.de) der Staatl. Berufsoberschule Friedberg&lt;b>Sonderpreis „Noch Mauer(n) im Kopf? Geschichte vor deiner Haustür“ (Bundeszentrale für politische Bildung):&lt;/b>- „Zoom“ der Staatl. Fachober- und Berufsoberschule Freising (2. Platz)&lt;b>Sonderpreis „Schreiben gegen Ausgrenzung! – Preis für diskriminierungssensible Berichterstattung“ (Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft):&lt;/b>- „MS Voice“ der Mittelschule Geretsried (1. Platz)&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZeVpEUTBNekF0T1dZeAGFoG6gT14jgCiyKEMRE2-a__XFQoDo6MEAynST03eSkIMk21XEQ4GLfPmcpcpl8e6euHuc6Y42-FnQGr8cBUDlyEyx5yI3ijDN96bFnFbVwXliEhqM83pvvJf9_FvJNfgtkQ7-n9H-Njce63NqiiU=?preset=fullhd" length="2601350"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freisinger-raeumen-schuelerwettbewerb-zweimal-ab/cnt-id-ps-6858f3d9-0c38-42ba-a0aa-c7e22734b077</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6858f3d9-0c38-42ba-a0aa-c7e22734b077</guid><pubDate>Sat, 7 Mar 2026 11:40:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenprofile im Wandel</title><description>&lt;p>Neue Themenführung in Freising&lt;/p>&lt;p>Neue Themenführung in Freising&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr bietet die Touristinformation der Stadt Freising wieder an, die Stadt auf zahlreiche interessanten und ungewöhnlichen Themenführungen zu erkunden.Die nächste öffentliche Sonderführung findet unter dem Titel Frauenprofile im Wandel der Zeit statt.Auf dem Deckengemälde des Asamsaals wird „Frisinga“ als vornehme Dame dargestellt. Doch was wissen wir eigentlich über diejenigen Frauen, die einst hier lebten und die Stadt im Laufe der Jahrhunderte prägten? Das wird bei dieser Führung erklärt: Von der Freisinger Herzogin über die erfolgreiche Unternehmerin bis zur Widerständlerin – Stadtführerin Helene Bartels wird viele interessante Geschichten über Frauen erzählen, die sich mit Mut, Stärke und Engagement in Kriegs- und Friedenszeiten durchgesetzt haben. Auf den Spuren dieser besonderen Persönlichkeiten geht es durch die Altstadt bis zum Domberg.Weitere Führungen mit ganz unterschiedlichen Themen sind für Gruppen buchbar. Neben den Freisinger Frauen kann man alte Freisinger Berufe kennenlernen oder mehr über das Leben und Schaffen des Volkssängers Roider Jackl erfahren. Bekannte und weniger bekannte Orte wie das Rathaus, die Altöttinger Kapelle oder der St.-Georg-Friedhof werden besucht. Technisch Interessierten wird die Führung über die Geschichte der Wasserversorgung empfohlen, Kunstinteressierte wandern den Weihenstephaner Kunstpfad entlang oder buchen die Graffiti-Führung. Die vollständige Liste der buchbaren Sonderführungen ist auf der Homepage der Touristinfo unter: &lt;b>https://tourismus.freising.de&lt;/b> unter „Führungen und Touren“ zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRNVlXWTJOMkV0TVRCbIbvaI6NEVYHyC2k19MfOvnFvNZ4FiNEUFKRqap1mGRzXikBLbZoGqV7NrJGnVqj-_xIofLeqh7D4MGny1clbj40RNBo-KmhtOXpYH6ypx3KkQ7IaRViiGOQYX3pDeglCSin-khkMru-7brl_D5C2Ww=?preset=fullhd" length="411644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauenprofile-im-wandel/cnt-id-ps-e82229c3-e591-4a9f-a9da-c9351a8f1c26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e82229c3-e591-4a9f-a9da-c9351a8f1c26</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 10:33:53 +0100</pubDate></item></channel></rss>