<rss version="2.0"><channel><title>Eching | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Eching</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/eching</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Eching, eine attraktive Gemeinde im Landkreis Freising, liegt ideal an der Autobahn A9 und nahe München, was sie zu einem begehrten Wohn- und Wirtschaftsstandort macht. Die Gemeinde überzeugt mit einer ausgewogenen Mischung aus urbaner Nähe und ländlichem Charme.Beliebte Ausflugsziele sind der Echinger See, ein Naherholungsgebiet für Schwimmer, Spaziergänger und Radfahrer, sowie die grünen Flächen der Umgebung, die zu Outdoor-Aktivitäten einladen. Familien profitieren von einem breiten Bildungs- und Betreuungsangebot, darunter moderne Schulen und Kitas.Eching bietet zudem eine lebendige Vereinslandschaft und regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsleben stärken. Mit einer starken Infrastruktur, guter Anbindung und hoher Lebensqualität ist Eching ein idealer Ort zum Leben und Arbeiten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-07ea721b-8ec5-459f-bbcd-76f3451a0d6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07ea721b-8ec5-459f-bbcd-76f3451a0d6c</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 12:08:03 +0100</pubDate></item><item><title>Mitmachen bei der Aktion „Saubere Landschaft”</title><description>&lt;p>Eine Brotzeit als Belohnung winkt allen Teilnehmern an der Aktion „Saubere Landschaft”, die am Samstag, 21. März, in Eching, Dietersheim, Günzenhausen und Deutenhausen durchgeführt wird. Veranstalter ist die Gemeinde Eching.&lt;/p>&lt;p>Die Aktion beginnt um 9 Uhr und findet bei jeder Witterung statt. Die Treffpunkte sind&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde empfiehlt, festes Schuhwerk anzuziehen und eventuell Warnwesten und Handschuhe mitzubringen. Im Anschluss an die Aktion – gegen 11.30 Uhr – sind alle Helfer zu einer gemeinsamen Brotzeit eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaE5qVm1PVGt0TW1VNGnNla3jHR__2AuZTIgNoOBAGN_xLqQc8eyLRIbjXvRNOt1WtknQtUfPVdh83b3unVEJIEwcMqfgOXth5nynT-pEmrQwZrV_QSx7MG_wSwtCmg5fAMmhar5UkjRfQ10pr0QuxcL3Fu3KT8636EpKHo0=?preset=fullhd" length="1192465"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitmachen-bei-der-aktion-saubere-landschaft/cnt-id-ps-b706cee8-91b0-4514-951a-222a72730536</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b706cee8-91b0-4514-951a-222a72730536</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:11:01 +0100</pubDate></item><item><title>Feierlicher Spatenstich</title><description>&lt;p>Bürgerprojekt: Solarpark Eching Ost&lt;/p>&lt;p>Bürgerprojekt: Solarpark Eching Ost&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem markierte die Bürger Energie Genossenschaft Freisinger Land (BEG-FS) gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Genossenschaft den offiziellen Start des Bürger-Solarparks Eching Ost. Mit einem feierlichen Spatenstich setzten die Beteiligten ein klares Zeichen für die regionale Energiewende und zeigten, wie Bürgerprojekte die Zukunft der Energieversorgung aktiv gestalten können. Der Bürger-Solarpark Eching Ost ist nicht nur ein Kraftwerk, sondern ein Symbol für die Energiewende. Mit einer Leistung von 23,9 MWp wird die Anlage nach ihrer Fertigstellung die größte Photovoltaikanlage im Landkreis Freising sein – und nach dem Gaskraftwerk in Angelberg das zweitgrößte Kraftwerk der Region. Besonders hervorzuheben ist die starke Bürgerbeteiligung: 349 Mitglieder der BEG-FS (davon 153 aus Eching) investieren insgesamt 2,35 Millionen Euro in das Projekt. Weitere 7,1 Millionen Euro stellt die GLS Gemeinschaftsbank als genossenschaftliche Finanzierungspartnerin bereit, während die BEG-FS 140.000 Euro aus eigenen Mitteln einbringt. Helmut Petz, hierzu: „Dieser Solarpark ist ein großer Schritt auf dem Weg zu unserem Zwischenziel: 100 % erneuerbarer Strom im Landkreis. Projekte wie dieses zeigen, dass die Energiewende vor Ort gelingt – wenn Politik, Wirtschaft und Bürger an einem Strang ziehen.” Größe und Leistung: 37.449 PV-Module (ca. 2,5 Module pro Echinger Einwohner) steigern den Ökostromanteil der Gemeinde von 8,8 % auf 42 %. Die Inbetriebnahme ist für September dieses Jahres geplant. Der Bürger-Solarpark Eching Ost ist ein Leuchtturmprojekt für die Energieautonomie in Eching und im Landkreis Freising. Er beweist, dass die Energiewende nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll und sozial tragfähig ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feierlicher-spatenstich/cnt-id-ps-8e986f36-af04-4b38-871d-262c3e2f5112</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e986f36-af04-4b38-871d-262c3e2f5112</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 10:44:25 +0100</pubDate></item><item><title>B-Jugend weiterhin auf Meisterschaftskurs</title><description>&lt;p>Eine positive Entwicklung zeigt die männliche B-Jugend der JSG Eching-Neufahrn. Drei Spiele stehen noch aus.&lt;/p>&lt;p>Handball B-Jugend zeigt beständig gute Leistungen&lt;/p>&lt;p>Die männliche B-Jugend der JSG Eching-Neufahrn erlebt in dieser Saison eine außergewöhnliche Phase. Nach elf absolvierten Spielen führt das Team die Bezirksoberliga Süd-Ost mit 20:2 Punkten an. Zehn Siege, nur eine Niederlage und ein Torverhältnis von 367:283 bilden die statistische Grundlage für eine Saison, die bislang durch Konstanz und mannschaftliche Geschlossenheit geprägt ist.&lt;/p>&lt;p>Was die Saison der JSG bislang besonders auszeichnet, ist weniger ein einzelnes Spitzenspiel, sondern die Beständigkeit über den gesamten Verlauf hinweg. Unabhängig vom Spielort oder vom Gegner liefert die Mannschaft zuverlässig ihre Leistung ab. Heim- wie Auswärtsspiele werden mit der gleichen Konzentration angegangen, enge Begegnungen ebenso wie klare Siege.&lt;/p>&lt;h2>Verantwortung ist breit verteilt&lt;/h2>&lt;p>Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die breite Verteilung der Verantwortung. Rund zwei Drittel aller Tore entstehen aus dem Mannschaftsverbund. In vielen Spielen tragen sechs bis neun verschiedene Spieler zum Torerfolg bei. Die JSG ist dadurch variabel und nur schwer auszurechnen.&lt;/p>&lt;p>In der Rückrunde zeigt sich zudem eine weitere Entwicklung: Die Defensive hat an Stabilität gewonnen. Bei gleichbleibend hoher Offensivleistung ist die Zahl der Gegentore gesunken. Die bisherigen Rückrundenspiele wurden allesamt gewonnen, was die positive Entwicklung eindrucksvoll bestätigt.&lt;/p>&lt;p>Mit drei noch ausstehenden Spielen hat die JSG Eching-Neufahrn die Meisterschaft weiterhin in der eigenen Hand. Begegnungen gegen direkte Verfolger stehen ebenso an wie Partien, in denen die Mannschaft als Favorit antritt. Die Ausgangslage ist klar: Mit weiteren Erfolgen kann der Titel vorzeitig gesichert werden. Unabhängig vom endgültigen Tabellenplatz zeigt diese Saison bereits jetzt, dass sich die JSG Eching-Neufahrn sportlich und strukturell sehr gut entwickelt hat. Für die Gemeinde und alle Sportinteressierten bietet sich derzeit die Gelegenheit, Jugendhandball auf hohem Niveau mitzuerleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/b-jugend-weiterhin-auf-meisterschaftskurs/cnt-id-ps-10af0cb8-91ca-493e-989f-d2f3853b62bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10af0cb8-91ca-493e-989f-d2f3853b62bf</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:38:07 +0100</pubDate></item><item><title>Basar für Spielzeug, Sportartikel &amp; Babyzubehör</title><description>&lt;p>Spielzeug, Sportartikel &amp;amp; Babyzubehör&lt;/p>&lt;p>Die Nachbarschaftshilfe Eching e. V. lädt ein zu ihrem Basar für Spielzeug, Sportartikel &amp;amp; Babyzubehör im Bürgerhaus Eching. Der Verkauf, Annahme und Abholung erfolgen allesamt am Samstag, 21. März. Der Verkauf erfolgt am Samstag, 31. März von 13.00 bis 14:30 Uhr, die Annahme erfolgt von 8.00 bis 10.00 Uhr und die Abholung von 16.30 bis 17.00 Uhr. Abgabelisten kann man unter &lt;i>www.nachbarschaftshilfe-eching.de&lt;/i> herunterladen und ausgefüllt per E-Mail bis 18. März an die E-Mail: &lt;i>basar@nbh-eching.de&lt;/i> senden. Pro Kunde können 2 Listen mit jeweils 20 Teilen abgegeben werden. Die Annahme der Ware erfolgt ausschließlich in einer von dem Verkäufer zur Verfügung gestellten Klapp-Box.Folgende Dinge werden verkauft: Fahrräder, Spielwaren, Puzzle, Bücher, DVDs, CDs, Kinderwägen, Taschen und Koffer für Kinder, Kinderbetten, Reisebettchen, Stubenwagen, Hochstühle, Babybadewannen, Bettwäsche, Schlafsäcke, Baby-Elektroartikel, Auto- und Fahrradsitze, Fahrradhelme, Schwimmhilfen, Tragehilfen, Sportgeräte, jedoch keine Textilien. Die Einnahmen aus dem Basar werden für einen regionalen guten Zweck gespendet.Weitere Informationen erhält man auf unserer Homepage: &lt;i>www.nachbarschaftshilfe-eching.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/basar-fuer-spielzeug-sportartikel--babyzubehoer/cnt-id-ps-6b735cce-4e5c-4958-8d63-d1a6a365ac47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b735cce-4e5c-4958-8d63-d1a6a365ac47</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:44:37 +0100</pubDate></item><item><title>Schleifspuren an Pkw: 3.000 Euro Schaden</title><description>&lt;p>Ein 77-jähriger Fahrzeughalter hatte am Freitag, 16. Januar, zwischen 10.45 und 12.45 Uhr seinen silbernen Opel auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in der Schlesierstraße 4 geparkt. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er mehrere Schleifspuren an der linken Seite des Pkws. Vermutlich ist ein anderes Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken gegen den Opel gefahren. Der Fahrzeugführer dieses Fahrzeuges hätte aber seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachkommen müssen anstelle sich zu entfernen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 3.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Zeugen, welche Feststellungen zu dem Unfallhergang auf dem Parkplatz gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 08165/9510-0 bei der Polizeiinspektion Neufahrn bei Freising zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schleifspuren-an-pkw-3000-euro-schaden/cnt-id-ps-38b79dc6-bd70-46ab-995a-1f936b2dced0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38b79dc6-bd70-46ab-995a-1f936b2dced0</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 17:08:34 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener Autofahrer zeigt sich uneinsichtig</title><description>&lt;p>Am Samstag, 20. Dezember, fiel gegen 21.15 Uhr einem Zeugen im Bereich der Dieselstraße ein grauer Mercedes aufgrund auffälligen Fahrverhaltens auf. Der Zeuge verständigte den Polizeinotruf. Vor Ort konnte im Umkreis ein 42-jähriger rumänischer Staatsbürger mit seinem Fahrzeug, an dem keine Kennzeichen angebracht waren, einer Kontrolle unterzogen werden. Weil der Fahrzeuglenker deutlich alkoholisiert war, ordneten die eingesetzten Beamten eine Blutentnahme an und stellten den Fahrzeugschlüssel sicher. Auf dem Weg zur Blutentnahme wurde der Proband zunehmend verbal aggressiv und versuchte, sich den Maßnahmen zu widersetzen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Ob er grundsätzlich eine Fahrerlaubnis besitzt, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-autofahrer-zeigt-sich-uneinsichtig/cnt-id-ps-d785f46e-2668-4ba8-a99d-17f2963987c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d785f46e-2668-4ba8-a99d-17f2963987c1</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 09:07:29 +0100</pubDate></item><item><title>Pkws mutwillig beschädigt – Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach Zeugen&lt;/p>&lt;p>Zwei mutwillige Beschädigungen an Pkw wurden der Polizei gemeldet. Zum einen handelt es ich um einen horizontalen Kratzer entlang der Beifahrerseite an einem weißen Opel, der im Zeitraum von Samstag, 8., bis Dienstag, 11. November, im Lohweg in Eching geparkt war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 1000 Euro. Zeugen für die Tat werden gebeten, sich unter Telefon 08165/9510-0 bei der Polizeiinspektion Neufahrn zu melden.In der Nacht auf Freitag, 14. November, parkte ein Anwohner seinen einen Cupra, im Samweg in Neufahrn. Als er am Folgetag zu seinem Pkw zurückkam, musste er feststellen, dass ein bisher unbekannter Täter einen Reifen offensichtlich mit einem Messer vorsätzlich beschädigt hatte. Auch zu diesem Fall bittet die Polizeiinspektion Neufahrn um sachdienliche Hinweise unter der oben genannten Telefonnummer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkws-mutwillig-beschaedigt--polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-f9018842-4d7b-4c17-88a9-3fc4ad83f889</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9018842-4d7b-4c17-88a9-3fc4ad83f889</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 18:27:13 +0100</pubDate></item><item><title>E-Scooter müssen versichert sein</title><description>&lt;p>Am Montagvormittag, 3. November, beobachteten Beamte der Polizeiinspektion Neufahrn in der Schlesierstraße in Eching einen E-Scooterfahrer ohne Versicherungskennzeichen. Der 16-jährige wurde daraufhin einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei stellte sich heraus, dass für den E-Scooter kein Versicherungsschutz besteht. Er muss sich nun wegen eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz verantworten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-muessen-versichert-sein/cnt-id-ps-b0591ad6-df7d-4003-bc6f-ae647d3d070c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0591ad6-df7d-4003-bc6f-ae647d3d070c</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 11:35:57 +0100</pubDate></item><item><title>Post zieht in neue Räume</title><description>&lt;p>Die Deutsche Post und DHL ziehen um. Ab November sind sie in der Maischer Straße 2 zu finden.&lt;/p>&lt;p>Ab November in Maischer Straße 2&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Post und DHL ziehen mit ihrer Filiale aus den Übergangsräumen in der Schlesierstraße 4 in neue Geschäftsräume in der Maischer Straße 2 (Neubaugebiet Eching-West) um. Ab Montag, 3. November, können die Kunden dort alle gewohnten Post- und Paketdienstleistungen in Anspruch nehmen. Der neue Standort ist zentral gelegen und montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Margit Rieger, Teamleiterin Multikanalvertrieb Nürnberg bei Deutsche Post und DHL weist noch auf Folgendes hin: „Neben der neuen Postfiliale in der Maischer Straße stehen den Kundinnen und Kunden ein DHL-Paketshop in der Goethestraße 2 sowie zwei Packstationen in der Dieselstraße 35 und in der Liebigstraße 4 zur Verfügung.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/post-zieht-in-neue-raeume/cnt-id-ps-2284cf00-dd2f-4a91-9fb1-afb6fffc9d3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2284cf00-dd2f-4a91-9fb1-afb6fffc9d3a</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 18:11:44 +0200</pubDate></item><item><title>Termine der evangelischen Kirchengemeinde</title><description>&lt;p>Vom 18. bis zum 24. September finden verschiedene Veranstaltungen der evangelischen Kirchengemeinde Eching statt.&lt;/p>&lt;p>Termine der evangelischen Kirche&lt;/p>&lt;p>Das Pfarramt der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde lädt wieder zu unterschiedlichen Veranstaltungen ein. Am Donnerstag, 18. September, probt um 19.00 Uhr der Posaunenchor in der Magdalenenkirche. Der Posaunenchor sucht übrigens dringend Verstärkung. Interessierte melden sich bitte bei A. Lösch unter Telefon 089-32731751. Für Montag, 22. September, um 09.30 Uhr lädt Frau Schubert zum Frauenkreis ein. Unter Telefon 089-3194118 erfährt man Weiteres. Am selben Tag findet um 19.00 Uhr ein Treffen der Anonymen Alkoholiker statt. Wer Kontakt aufnehmen möchte, wendet sich an Hans. Unter der Telefonnummer 0175-400 34 36 ist er zu erreichen. Am Dienstag, 23. September, können Mütter mit ihren Kindern die Krabbelgruppe im Gemeindezentrum besuchen. Näheres erfährt man von Sissy Böker, wenn man eine E-Mail an die Adresse &lt;i>Krabbeln.eching@web.de&lt;/i> schreibt. Ebenfalls am Dienstag, 23. September, finden die ELFER-Musikproben in der Magdalenenkirche statt. Informationen erteilt Traudl Mandausch unter Telefon 0163-6139269.Am Mittwoch, 24. September, probt der Magdalenenchor im Gemeindezentrum. Weitere Infos hierzu gibt es unter Telefon 089-327 317 51 bei A. Sachs.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/termine-der-evangelischen-kirchengemeinde/cnt-id-ps-b9f5f792-0151-4515-b50f-0f6571620058</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9f5f792-0151-4515-b50f-0f6571620058</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 17:29:23 +0200</pubDate></item><item><title>Streit um fehlende Zwiebeln eskaliert</title><description>&lt;p>Weil auf einer Dönerpizza Zutaten fehlten, kam es zu einem Streit an einem Imbissstand. Dabei wurde auch ein Teller geworfen.&lt;/p>&lt;p>Streit an Imbissstand eskaliert&lt;/p>&lt;p>Am Samstagabend, 7. September, kam es an einem Imbissstand zu einem Streit zwischen einem Mitarbeiter und einem Pärchen, das nach dem Verzehr einer Döner-Pizza auf unhöfliche Weise das Fehlen von Zutaten, insbesondere der Zwiebeln monierte. Nachdem der Mitarbeiter das Pärchen zum Verlassen des Imbisstandes aufgefordert hatte, kam es zunächst zu einer verbalen Streitigkeit. Diese intensivierte sich im weiteren Verlauf und endete mit gegenseitigen Beleidigungen. Letztlich warf die 23-jährige Frau, die aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck kommt, einen Teller nach dem Angestellten, welcher an dessen Oberkörper aufprallte. Hierdurch verspürte dieser leichte Schmerzen. Nachdem die Polizei verständigt wurde, beruhigte sich die Situation vor Ort.Die Tellerwerferin wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung strafrechtlich verantworten müssen. Gegen den Angestellten wird ebenfalls wegen Beleidigung ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-um-fehlende-zwiebeln-eskaliert/cnt-id-ps-a84cfa42-bf5c-426a-83c5-39e049ed787c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a84cfa42-bf5c-426a-83c5-39e049ed787c</guid><pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:14:17 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Eching, Dietersheim und Günzenhausen</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Eching teilt mit, dass im Oktober wieder Bürgerversammlungen stattfinden. Die Termine sind: In Günzenhausen Donnerstag, 16. Oktober, um 19.00 Uhr im Feuerwehrhaus, in Eching Dienstag, 21. Oktober, um 19.00 Uhr im Saal des Bürgerhauses und in Dietersheim Donnerstag, 23. Oktober, um 19.00 Uhr im Bürgersaal.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-eching-dietersheim-und-guenzenhausen/cnt-id-ps-057df6b3-b45a-4213-b9aa-fdbf1b6f63b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-057df6b3-b45a-4213-b9aa-fdbf1b6f63b5</guid><pubDate>Fri, 5 Sep 2025 10:52:50 +0200</pubDate></item><item><title>Außenspiegel beschädigt – Täter wurde beobachtet</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 17. August, befand sich gegen 01.30 Uhr ein Bundespolizist in der Bahnhofstraße privat auf dem Nachhauseweg. Hierbei konnte er einen 45-jährigen Echinger dabei beobachten, wie sich dieser an einem fremden Fahrzeug zu schaffen machte und hierbei vorsätzlich einen Außenspiegel beschädigte. Nachdem sich der Polizist als solcher durch das Vorzeigen des Dienstausweises identifziert hatte versuchte der Täter zu flüchten. Der Täter konnte jedoch bis zum Eintreffen der Streife festgehalten werden. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen einer Sachbeschädigung an einem Kraftfahrzeug.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aussenspiegel-beschaedigt--taeter-wurde-beobachtet/cnt-id-ps-d0b00d9b-6ef3-4bcd-97a6-256df0d2be0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0b00d9b-6ef3-4bcd-97a6-256df0d2be0b</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 11:47:57 +0200</pubDate></item><item><title>Krabbelgruppe trifft sich auch in den Ferien</title><description>&lt;p>Die Krabbelgruppe trifft sich auch in den Schulferien. Der nächste Termin ist Dienstag, 19. August, um 15.00 Uhr im Gemeindezentrum der evangelischen Magdalenenkirche. Wer mehr wissen möchte, wendet sich an Sissy Böker unter der E-Mail-Adresse &lt;i>Krabbeln.eching@web.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/krabbelgruppe-trifft-sich-auch-in-den-ferien/cnt-id-ps-1be4f638-4862-4770-83a9-806528613355</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1be4f638-4862-4770-83a9-806528613355</guid><pubDate>Thu, 7 Aug 2025 19:26:24 +0200</pubDate></item><item><title>Posaunenchor der Magdalenenkirche sucht Verstärkung</title><description>&lt;p>Der Posaunenchor der evangelischen Magdalenenkirche sucht dringend Verstärkung. Wer mitspielen will, wendet sich an A. Lösch unter Telefon 089-32731751. Geprobt wird immer donnerstags ab 19.00 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/posaunenchor-der-magdalenenkirche-sucht-verstaerkung/cnt-id-ps-1173294c-3e40-4b2a-b54d-8c87c0a17786</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1173294c-3e40-4b2a-b54d-8c87c0a17786</guid><pubDate>Thu, 7 Aug 2025 19:21:15 +0200</pubDate></item><item><title>Grundlage für künftige Konzepte: Radverkehr wird gezählt</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Eching zählt mit einem präzisen System die Anzahl von Radfahrern. Die Ergebnisse der Messungen sollen in das Radverkehrskonzept einfließen.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde zählt Radfahrer an verschiedenen Stellen&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Eching setzt sich aktiv für die Förderung nachhaltiger Mobilität ein und führt derzeit Kurzzeit-Erhebungen des Radverkehrs durch. Ziel dieser Erhebungen ist es, ein umfassendes Bild vom Radverkehrs-Aufkommen in der Gemeinde zu gewinnen, um die Infrastruktur weiter zu verbessern und den Radverkehr noch attraktiver zu gestalten. An ausgewählten, wechselnden Standorten – vorzugsweise an den Ortsausgängen – wird im Gemeindegebiet über einen definierten Zeitraum die Anzahl der Radfahrer erfasst. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Verkehrsflüsse zu ermitteln, um bestehende Radwege zu optimieren, neue Radverkehrswege zu planen und die Sicherheit für alle Radfahrer zu erhöhen.&lt;/p>&lt;p>Zur Unterstützung dieser Erhebungen kommt das sogenannte Tubes-Zählschlauchsystem zum Einsatz. Dieses pneumatische System besteht aus zwei parallel verlegten Schläuchen, die über die Fahrbahn der Radwege installiert sind. Wenn Radfahrer über die Schläuche fahren, wird eine pneumatische Messung ausgelöst, die das vorbeifahrende Rad mit dem angeschlossenen Zählgerät erfasst. Die gesammelten Daten werden automatisch gespeichert und später ausgewertet, um genaue Verkehrsströme und -mengen zu ermitteln. Das Tubes-Zählschlauchsystem ist wartungsarm und ermöglicht eine präzise Erfassung des Radverkehrs, ohne den Verkehrsfluss zu stören.&lt;/p>&lt;h2>900 Radler an Spitzentag gemessen&lt;/h2>&lt;p>Bei einer bereits vom Freitag, 6., bis Donnerstag, 12. Juni, an der Hollerner Straße durchgeführten Messung zeigte sich, dass in der Spitze, bei sehr fahrradfreundlichen Witterungsbedingungen am Pfingstmontag, 9. Juni, rund 600 Radfahrer an der Messstation vorbeigefahren sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundlage-fuer-kuenftige-konzepte-radverkehr-wird-gezaehlt/cnt-id-ps-d4441885-8704-4768-9ea3-e84b0acfffc3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4441885-8704-4768-9ea3-e84b0acfffc3</guid><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:56:55 +0200</pubDate></item><item><title>Umzug per Greifvogel: Saatkrähenvergrämung wird auch heuer wieder durchgeführt</title><description>&lt;p>Nach dem Erfolg im Vorjahr bedient sich die Gemeinde Eching heuer erneut der Greifvogel-Methode zur Vergrämung der Saatkrähen aus Wohngebieten.&lt;/p>&lt;p>Saatkrähenvergrämung wird erneut durchgeführt&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Jahr in Folge hat die Gemeinde Eching die sogenannte Saatkrähenvergrämung veranlasst. Bereits 2025 war die Maßnahme, die mithilfe von Greifvögeln durchgeführt wird, erfolgreich. Nach vielen anderen Versuchen, die in den Vorjahren durchgeführt worden waren, hat sich diese Methode als am besten geeignet erwiesen: die Vögel suchten sich Brutplätze außerhalb der Wohngebiete. Viele Bürger waren der Gemeinde dafür sehr dankbar.Denn die Anwesenheit der streng geschützten Saatkrähen ist für die Anwohner und Gewerbetreibenden oft ein Ärgernis. Die stetig wachsende Krähenpopulation bringt außer der starken Lärmbelästigung zunehmend auch ein hygienisches Problem mit sich. Ein Aufenthalt in Parks und Biergärten, insbesondere in den Gebieten der Hubergasse und in Teilen der Unteren Hauptstraße, war vor der ersten Vergrämungsaktion vor einem Jahr kaum möglich.Um diese Erfolge weiterhin zu festigen, führt die Gemeinde im Zeitraum seit Anfang Februar bis zum Mitte April erneut die Saatkrähenvergrämung durch.&lt;/p>&lt;p>Ein wesentlicher Bestandteil dieser Maßnahme sind die Greifvögel, die täglich mehrere Stunden zum Einsatz kommen. Sie irritieren die Saatkrähen, die daraufhin ihren Nestbau unterbrechen und den Ortsbereich verlassen. Sie siedeln dann in Außenbereiche um, um dort neue Nester zu bauen. Die Gemeinde Eching steht im Kontakt mit den Nachbargemeinden und informiert diese über die Aktion, damit dort eventuell ebenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden können.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz vor allem am Wochenende&lt;/h2>&lt;p>Die Gemeinde hat auch heuer wieder die Experten von Falcons World beauftragt. Dieses Unternehmen verfügt über die nötige Sachkunde und jahrzehntelange Erfahrung in der Vergrämung von Problemvögeln. Neben Inhaber Leo Mandlsperger, wird auch die Falknerin Lisa Kustura, hauptberuflich tätig als Erzieherin im Echinger Gemeindekindergarten, mit ihrem Wüstenbussard Enzo besonders an den Wochenenden im Einsatz sein.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Sebastian Thaler resümiert: „Mit dem Ergebnis der Saatkrähenvergrämung waren wir im letzten Jahr sehr zufrieden. Mit der erneuten Aktion möchten wir eine langfristige Wirkung erzielen und die Saatkrähen dauerhaft aus unseren Wohn- und Geschäftsbereichen vertreiben, ohne sie zu bejagen. Die Falkner achten darauf, dass ihre Wüstenbussarde die Saatkrähen nicht verletzen, sondern nur vertreiben.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKaVlXRTNNMll0TVRkaD4p-UNF8mrZVFZm8NyR-_ZvLOksq-MQnDs-zLiIjJH1hfuN0uwrOA300LoxWCk7gIEzusIPykpi9GTdXt1UzqVh03pVOh2YWZcZPHXin93O_E_WYZ65HcWDWrEJi9WehkIYJJCSIInA69qxtzrH3Pk=?preset=fullhd" length="371838"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umzug-per-greifvogel-saatkraehenvergraemung-wird-auch-heuer-wieder-durchgefuehrt/cnt-id-ps-78aff629-4286-4091-a91e-ad0b44aff9d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78aff629-4286-4091-a91e-ad0b44aff9d5</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:52:52 +0100</pubDate></item><item><title>Möbel Biller</title><description>&lt;p>Neujahrsempfang beim Bauernmarkt&lt;/p>&lt;p>Neujahrsempfang beim Bauernmarkt&lt;/p>&lt;p>Großer Beliebtheit erfreute sich der Neujahrsempfang beim Bauernmarkt beim Biller in der Veranstaltungshalle von Möbel Biller. Zahlreiche Ehrengäste und Besucher waren trotz des schlechten Wetters gekommen. Alle erhielten zur Begrüßung ein Glas Sekt. Bürgermeister Max Kofler wünschte bei seiner Begrüßung allen Besuchern und Beschickern ein gutes neues Jahr. Stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler lobte anschließend die hervorragende Qualität der Produkte beim Bauernmarkt beim Biller. Er wünschte den Direktvermarktern im heurigem Jahr ein gutes Wetter für die Landwirtschaft. Zweiter Vorsitzender Paul Heckinger (Bauernmarkt beim Biller e.V.) weckte dann bereits die Vorfreude auf die attraktiven Veranstaltungen vom Bauernmarkt beim Biller in 2026. Es wird in der Veranstaltungshalle im Februar einen Auftritt einer Schäfflertanzgruppe sowie zur Faschingszeit Auftritte von Kindershowtanzgruppen geben. Im März wird man erstmals einen Drei-Länder-Markt aus Deutschland, Österreich und Ungarn veranstalten. Höhepunkt wird im November wieder der europäische Bauernmarkt in der Veranstaltungshalle bei Möbel Biller sein. Als aktuelle Herausforderungen für die Direktvermarkter nannte Heckinger vor allem die Bürokratie. Er betonte noch einmal, die qualitativen, hochwertigen und nachhaltig hergestellten Produkte der Direktvermarkter, auf die man zurecht stolz sein könne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFeVpETTVaVFl0T1Rsa01oSzSkLkqmspbUW0kh18vAzvXn3pXx24As3g19IpXyeLCTQ8x6vf6q9syeam4WbiNL-RhlZByzyAIfxyih_giGCFqrgUQsBpZFU1NoCAi57e2mWcqGsgtfIsUUo1Ts4JX41i9_dcU2uVQgQ7tVU5A=?preset=fullhd" length="401808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/moebel-biller/cnt-id-ps-2596f8b7-62e9-474b-bdb6-68cc8088950a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2596f8b7-62e9-474b-bdb6-68cc8088950a</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 23:19:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mit neuen Einstiegshilfen sicher in den See gelangen</title><description>&lt;p>Am Echinger See wurde die alte Einstiegstreppe am Nordufer durch eine neue, längere ersetzt. Dies bietet mehr Sicherheit. An der sogenannten Babybucht am Ostufer hat die Gemeinde einen Handlauf für ältere und mobilitätseingeschränke Personen gebaut.&lt;/p>&lt;p>Jetzt kommt man sicher in den See&lt;/p>&lt;p>Das Erholungsgebiet „Echinger See” bietet neben dem beliebten Badesee auch großflächige Liegewiesen, zwei Beach-Volleyballfelder, einen attraktiven Kinderspielplatz, Sandspielplätze und Rundwandermöglichkeiten mit vielen schön gelegenen Sitzmöglichkeiten. Um ins Wasser zu kommen, gab es bisher eine alte, kurze Badetreppe, die bei bestimmten Wasserständen nicht mehr ausreichend Sicherheit bot. Diese Treppe am Nordufer hat die Gemeinde nun durch eine längere und breitere ersetzt. Die neue Treppe sorgt dafür, dass Badegäste unabhängig von den Wasserstandsschwankungen, die bis zu zwei Meter ausmachen können, sicher in den See gelangen.&lt;/p>&lt;h2>Zugang zum Sport ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Neu ist außerdem eine Einstiegshilfe am Ostufer, im Bereich der sogenannten „Babybucht”. Sie unterstützt den sicheren Einstieg in den See über einen Handlauf. Diese Einstiegshilfe soll speziell älteren und mobilitätseingeschränkten Personen den Zugang zum See ermöglichen beziehungsweise erleichtern, auch wenn sie nicht als barrierefreier Zugang gilt.&lt;/p>&lt;p>Zur nächsten Badesaison sind beide Einrichtungen nutzbar. „Der Echinger See ist ein Aushängeschild für unsere Gemeinde und zieht im Sommer viele Besucher an. Uns war es ein großes Anliegen, dass auch ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen sicher ein- und aussteigen können”, sagt Bürgermeister Sebastian Thaler. Und weiter: „ Für diesen Personenkreis stellt das Schwimmen oftmals die einzige Sportmöglichkeit dar. Mein Dank gilt dem Erholungsflächenverein für die Bereitstellung der Finanzmittel und meinen Kollegen vom Gemeindebauhof, die die Grünanlagen rund um den See vorbildlich pflegen.”&lt;/p>&lt;h2>Auch Toiletten werden fertig&lt;/h2>&lt;p>An der Wasserwacht wurde bereits 2025 der Steg erneuert und auch die Toilettenanlage wird zur Badesaison 2026 fertigstellt. Die mittig im See gelegene Badeinsel ist bereits im Jahre 2016 ersetzt worden und erfreut sich großer Beliebtheit. In Planung ist außerdem die Erneuerung des Badestegs auf Höhe des Kiosks. Sowohl Insel als auch Stege werden nicht mehr in Holz, sondern in Kunststoff ausgeführt, da dies deutlich langlebiger sowie wartungsfrei ist und zudem weniger Verletzungsgefahr birgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNNU9UZ3hZakF0WkdFeVnnRBKRgTrC5yWGxTSbJchvlBMWySg3qChOe-b5w2UMs40jHHX1437O35cmstCBfYcAcBEXw4J00oMwf1v6pcl-lapR9sernfNMUQKIG-nfb9BqxfGWVSSRTDmakXm9y2nWa02rReedjCgZ3zLV9HI=?preset=fullhd" length="515593"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-neuen-einstiegshilfen-sicher-in-den-see-gelangen/cnt-id-ps-504017d3-f87d-4636-a7ed-f2ee3c0413b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-504017d3-f87d-4636-a7ed-f2ee3c0413b6</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:22:20 +0100</pubDate></item><item><title>Hotspotpots: Mobile Pflanzenkübel ersetzen marode Kastanien</title><description>&lt;p>Nachdem wegen Pilzbefalls mehrere Kastanien gefällt wurden, gibt es jetzt Ersatz: klimaresiliente Bäume in mobilen Kübeln, sogenannten Hotspotpots.&lt;/p>&lt;p>Mobile Pflanzenkübel ersetzen marode Kastanien&lt;/p>&lt;p>In der Ortsmitte von Eching, genauer gesagt rund um den Stachus sowie in der Unteren Hauptstraße, mussten im Februar 16 rotblühende Kastanienbäume wegen Pilzbefalls gefällt werden. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass sich vor dem Huberwirt an zwei weiteren Kastanienbäume der Pilz ausgebreitet hat und diese ebenfalls gefällt werden müssen. Da sich das Umfeld rund um den Huberwirt und den Stachus derzeit in einer Umplanungsphase befindet, werden zum derzeit keine dauerhaften Ersatzbepflanzungen an gleicher Stelle vorgenommen. Damit die Ortsmitte dennoch auch im kommenden Sommer ein wenig Schatten und Schutz vor der Hitze bekommt, wurde eine Zwischenbegrünung in Form von mobilen Baumtöpfen – sogenannten „Hotspotpots” – beschlossen. Die von einer Freisinger Firma entwickelten Baumtröge sind nun am Stachus und in der Unteren Hauptstraße aufgestellt worden. Die Maßnahme wird im Rahmen der Städtebauförderung mit bis zu 60 Prozent bezuschusst. Bei Bedarf können die Töpfe dank einer Aufnahmevorrichtung für Gabelstapler relativ einfach versetzt werden. „Die Kastanienbäume am Stachus prägten gerade während der Blüte über Jahrzehnte das Bild der Echinger Ortsmitte. Nach der Fällung sah der Platz sehr trostlos aus. Ich freue mich daher, dass unser Umweltamt und unsere Gärtner bis zur endgültigen Gestaltung des gesamten Bereichs eine ansprechende Zwischenlösung gefunden haben”, lobt Bürgermeister Sebastian Thaler.&lt;/p>&lt;p>Und Martina Britz, die Leiterin des Umweltamtes, erklärt: „Um festzustellen, welche Baumarten dem heißen und trockenen Klima der Stadtmitte am besten trotzen, wurden verschiedene besonders klimaresiliente Bäume, wie Stadtbirne, Purpur-Erle, Amberbaum, Feuerahorn und Feldahorn, gepflanzt.” Die Tröge fungieren als eine Art „mobile Baumschule”: Die darin befindlichen Bäume sollen spätestens nach drei Jahren an einen festen Standort ausgepflanzt werden, während in den Töpfen neue Bäume nachgesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjeU56Z3lZMll0TURRMv44VCOYicKu0yX25XeZ-TSWgefX54trAVzN-RoeTjPD7UlDaGEKNsdDgNbUZQoiQEMZgYUVs9dSuRccar_TzhJdzS11EKJFrd7AQXSRaa8Y3qmuFQPZIC7oivOhgdLpqTR-1R--EjINDQ5Qw9EPyK0=?preset=fullhd" length="366051"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hotspotpots-mobile-pflanzenkuebel-ersetzen-marode-kastanien/cnt-id-ps-1432147c-9087-4a2f-be78-475edb878a86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1432147c-9087-4a2f-be78-475edb878a86</guid><pubDate>Sat, 3 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>ADFC-Wintertreffen: Einfach vorbeikommen!</title><description>&lt;p>Im Januar finden vier Wintertreffen des ADFC statt. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;p>Der ADFC-Kreisverband Eching teilt die Termine für die Wintertreffen im Januar mit:&lt;/p>&lt;p>Zu allen Veranstaltungen sind ausdrücklich auch Nichtmitglieder eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht vorgesehen, man kann einfach vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldabU1qSTFOREl0TVdNNAR-wzstbNjrGC8_hWipgxY9SXKSKHgKgotQObsWK8AiqHSfOausrTJ5Cy1GRQiEE2aY48SKCpHjTjWmQpxOGzOXHb2mKJDVu_8DnNPT3zmXNhmkbSDXTaPlXdkmt79A0FYHLEy-1t_XR9ClREn4sMQ=?preset=fullhd" length="723064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adfc-wintertreffen-einfach-vorbeikommen/cnt-id-ps-446dfc81-8ef4-483e-a35a-e4078793f9dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-446dfc81-8ef4-483e-a35a-e4078793f9dc</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:04:41 +0100</pubDate></item><item><title>Alle Achtung: Echinger Sportler haben Hervorragendes geleistet</title><description>&lt;p>Herausragende Leitungen im Sport aus den Jahren 2024 und 2025 wurden geehrt. Ein Sonderpreis ging an zwei Radler, die von München nach Peking fuhren.&lt;/p>&lt;p>Echinger Sportler haben Hervorragendes geleistet&lt;/p>&lt;p>Eine große, bunte Gala mit vielen strahlenden Gesichtern – das war die Sportlerehrung der Gemeinde Eching, die vor kurzem im Bürgerhaus stattfand. Gewürdigt wurden herausragende Leistungen im sportlichen Bereich in den Jahren 2024 und 2025. Bürgermeister Sebastian Thaler überreichte vor vollem Haus Urkunden an über 120 Echinger Bürgerinnen und Bürger – und einen Dackel. Denn unglaublich, aber wahr: der schnellste Dackel der Welt kommt aus Eching. Luitpold verteidigte erst kürzlich seinen Titel bei einem Wettrennen in der Motorworld in München. Bei der Sportlerehrung durfte er zusammen mit Frauchen und Herrchen dafür einen Preis in Empfang nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Große Bandbreite bei den Ausgezeichneten&lt;/h2>&lt;p>Doch auch bei den menschlichen Preisträgern war die Bandbreite groß. Die reicht von den Tennis-Junioren des SC Eching, die mehrere Aufstiege aneinanderreihen konnten, über die Fußballer des SV Dietersheim, die erstmals Meister in der A-Klasse wurden, bis hin zu den Aktiven des TSA Tanzsport, die in verschiedenen Formationen zahlreiche Erfolge auf nationaler Ebene feiern konnten.&lt;/p>&lt;h2>Sonderpreis für spendable Globetrotter&lt;/h2>&lt;p>Einen Sonderpreis erhielten der Echinger Jakob Wall und sein Kollege Tommaso Weller aus Unterschleißheim: Auf einem sogenannten „Tall-Bike” radelte das Duo von München bis nach Peking – insgesamt 13.000 Kilometer weit. Das Ziel: Mit jedem Kilometer einen Euro für die Deutsche Krebshilfe sammeln. So kam am Ende eine fünfstellige Summe für den guten Zweck zusammen, die gerne noch weiter aufgestockt werden darf.&lt;/p>&lt;p>Zwischen den Ehrungen in den verschiedenen Kategorien gab es auch eine akrobatische Show-Einlage zu bestaunen – gezeigt wurde die Trendsportart Parkour mit waghalsigen Stunts und Sprüngen. Doch der Applaus war natürlich allen Preisträgern des Abends gewiss. Neben der Urkunde durften diese auch eine Lunchbox mit dem Logo der Gemeinde Eching mit nach Hause nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeister Thaler unter den Geehrten&lt;/h2>&lt;p>Unter den Geehrten war auch Bürgermeister Sebastian Thaler. Als bayerischer Meister im Beachtennis und Spieler der Tennis-”Herren 30” des SC Eching (Meisterschaft in der Landesliga 2024 und Aufstieg in die Bayernliga) konnte er glänzen. Nach Ende der mehrstündigen Gala befand er: „Es ist mir ein Herzensanliegen, den Sport in unserer Gemeinde zu fördern. Die tollen Leistungen in den verschiedensten Disziplinen nötigen mir den höchsten Respekt ab – und für mich steht außer Frage, dass eine Gemeinde solche Erfolge auch würdigen muss. Doch im Sport geht es nicht nur ums Gewinnen. Aktiv sein, seinem Körper etwas Gutes tun, Lernen mit Niederlagen umzugehen und vor allem in Gemeinschaft Spaß haben – das ist es, was Sport auszeichnet. Und da sind wir in Eching mit unseren zahlreichen Sportvereinen wirklich sehr gut aufgestellt.” Die Sportlerehrung fand zum dritten Mal nach 2020 und 2023 statt. Es ist geplant, sie künftig alle zwei Jahre durchzuführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJNE9ESmhPRFV0TldSaFoiY7idqyUQ8SD5vrRUYzpVjTRtUlVQMAk907sW5M3wHRJRTf76o7sS_507TwinSJXaXhtY8lNF1IEkNzXa2xrnlz5S0Y4yu8IqtmUKAYeS4oDf68f-HBD_yxC1tdEAGeUAdS1GAYe97zj2Ua5-YSM=?preset=fullhd" length="218279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alle-achtung-echinger-sportler-haben-hervorragendes-geleistet/cnt-id-ps-b499694d-5fb4-49d3-8e83-5ce6311dc48d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b499694d-5fb4-49d3-8e83-5ce6311dc48d</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schmunzel-leicht und flockig-locker: Familienkonzert im Bürgerhaus</title><description>&lt;p>Ein bayerisch-gemütliches Winterlieder-Konzert für Kinder und Familien geben Margit Sarholz und Werner Meier im Bürgerhaus Eching.&lt;/p>&lt;p>Winterkonzert für Familien&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Dezember, sind um 15 Uhr die bekannten Kinderliedermacher Margit Sarholz und Werner Meier mit Ihrem Sternschnuppe-Winterlieder-Familienkonzert im Bürgerhaus Eching zu Gast. Der Eintrittspreis beträgt für Kinder 10 und für Erwachsene 15 Euro. Die Tickets sind im Bürgerhaus von Montag bis Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und über alle München Ticket Vorverkaufsstellen sowie online bei München Ticket erhältlich. Die Abendkasse ist ab 14 Uhr geöffent. Der Tageskassenzuschlag beträgt 1,50 Euro. Einlass zum Konzert ist bereits um 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrer flockig-lockeren Mischung aus still-verschmitzten Liedern und schmunzel-leichten Geschichten verzaubern Margit Sarholz und Werner Meier im Nu Eltern wie Kinder und nehmen alle mit auf eine stimmungsvolle und humorvolle Reise in die Sternschnuppe-Winter-Weihnachts-Welt. Da singen alle lauthals »Aus der Bahn!« beim Schlittenfahrn und klatschen sich beim »Schneemobaun-Zwiefachen« die Hände wieder warm, laufen zusammen »Barfuaß im Schnee«, tanzen mit dem Schneemo Willi in der Winter-Vollmondnacht übers Eis und fliegen mit dem Kanapee bis zu Eski-Mo und Eski-Frau. Mmh, da riecht's auf einmal nach Omas Bratäpfeln und schon ein bisschen wie Weihnachten. Aber vorher kommt erst noch der Nikolaus! Was der wohl alles in seinem goldenen Buch stehen hat? »Aber liaba, guada Nikolo, Du woaßt doch gwiss, wia schwar des Oiwei-Bravsei is!« Dieses Familienkonzert ist bayerisch, herzlich, heimelig und tut einfach gut im vorweihnachtlichen Trubel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk5qTXlNek10T0dZMm3De173ZcClmluoJzku13oxIjmwrBnhmR70kipPYXJ0y8r3TrQWA3ReiBrBgEXt21j2NHcdQJeIdL27mlTND04oCYeGkXgBkNkESzBnE9xu4-8jBCsoMlt0LB27OTO9V3x0NxdCvyffrtPO4sKO1gY=?preset=fullhd" length="313300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmunzel-leicht-und-flockig-locker-familienkonzert-im-buergerhaus/cnt-id-ps-55f50441-8dd6-4350-aafb-38629293456e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55f50441-8dd6-4350-aafb-38629293456e</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 09:12:45 +0100</pubDate></item><item><title>Modern, offen, inspirierend – KüchenMarkt zeigt sich nach Totalumbau im neuen Stil</title><description>&lt;p>KüchenMarkt zeigt sich nach Totalumbau im neuen Stil&lt;/p>&lt;p>Nach einem umfassenden Totalumbau hat der KüchenMarkt Eching-Ost Anfang November seine große Neueröffnung gefeiert. Das Interesse war enorm – zahlreiche Besucherinnen und Besucher strömten in das modern gestaltete Studio in der Freisinger Straße 1, um sich einen Eindruck von den neuen Küchenwelten zu verschaffen.Mit seinem hellen, offenen Raumkonzept, hochwertigen Materialien und inspirierenden Gestaltungsideen präsentierte sich der KüchenMarkt rundum erneuert. Besonders die LIVE-Cooking-Vorführungen zogen viele Gäste an und boten spannende Einblicke in moderne Küchentechnik und kreative Zubereitungsarten. Familienfreude kam ebenfalls auf: Während Erwachsene sich beraten ließen, genossen die Kinder den Tag auf der Hüpfburg.Auch die Eröffnungsaktionen fanden großen Anklang. Der stark reduzierte AEG-Backofen mit Pyrolyse-Funktion, das Induktionskochfeld zum Sonderpreis sowie das Opening-Special mit 50 Prozent Rabatt auf Granit- und Steinplatten sorgten für reges Interesse. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, ihre Traumküche noch zu alten Preisen zu planen – mit Montageoption bis Ende 2026.Mit Leistungen wie Heimberatung, 3D-Computerplanung, Finanzierung bis 72 Monate und Liefertreue unterstrich das Team des KüchenMarkts die Servicevielfalt seines Hauses. Die Neueröffnung zeigte eindrucksvoll, dass der KüchenMarkt Eching zu den modernen und kundenorientierten Küchenspezialisten der Region zählt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RMU56UXhZV010TTJSaYa9XbyM5TfzEeLhc15CzNodjFCvk3MQvicN4bZPLvXYJm5D06KN_cusdcMqtIGeItUbdSTP4FzVDfySBvuXs0bD1VOUH-URRrGSYVmc7qQ9NLkeGRPUzSNSiQCi7mbVi02AGl7hfWyJ3H6IcbYznNc=?preset=fullhd" length="271081"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/modern-offen-inspirierend--kuechenmarkt-zeigt-sich-nach-totalumbau-im-neuen-stil/cnt-id-ps-13b1c214-85a2-4c49-9380-cf7b60b13d2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13b1c214-85a2-4c49-9380-cf7b60b13d2a</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:13:18 +0100</pubDate></item><item><title>Kommunale Selbstverwaltung bedroht? NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm</title><description>&lt;p>Die fetten Jahre scheinen vorüber, bei vielen Kommunen wird das Geld knapp. Vertreter der NordAllianz und WestAllianz haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>Kommunen der NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Speckgürtel sind alle Kommunen reich, das Geld sitzt locker, große Bauprojekte werden schnell umgesetzt. Das ist zumindest das Bild, das viele Bürgerinnen und Bürger - auch hierzulande - im Kopf haben dürften. Dass dies allerdings in der Realität nicht (mehr) so ist, treibt die besagten Kommunen um. Einige haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>„Um die Finanzen der Kommunen ist es nicht gut gestellt. Die Kosten galoppieren davon”, sagt Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich. „Wir werden in Zukunft auf Dinge verzichten müssen”, meint sein Kollege aus Unterföhring, Andreas Kemmelmeyer. „Wir fahren mit Vollgas gegen die Wand”, drückt es Martin Schäfer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell, noch drastischer aus. Insgesamt 15 Kommunen aus den Landkreisen München, Freising, Dachau und Fürstenfeldbruck, die in den Verbünden NordAllianz und WestAllianz &lt;i>(siehe Infokasten)&lt;/i> organisiert sind, hatten gemeinsam zu einem Pressetermin ins Bürgerhaus Unterföhring eingeladen, um auf die „missliche Lage” hinzuweisen.&lt;/p>&lt;p>Die politischen Entwicklungen würden die kommunale Selbstverwaltung „massiv unter Druck setzen”, heißt es in einer Pressemitteilung der Allianzen. Kurz und knapp, geht es ums Geld, das man nicht (mehr) mit vollen Händen ausgeben kann. Ob der Ausbau von Ganztag und Kinderbetreuung, Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr oder Projekte für Integration und Klimaschutz: Vieles wird auf Bundes- und Landesebene beschlossen, vor Ort umsetzen müssen es die Kommunen. Dabei müssen sie oft in Vorleistung gehen - und bleiben auf den laufenden Kosten sitzen, etwa weil Förderprogramme nach wenigen Jahren auslaufen. Die von Bund und Land an die Kommunen delegierten Aufgaben würden immer mehr, für eine auskömmliche Finanzierung von oben sei aber nicht gesorgt, heißt es in der Mitteilung. „Wer bestellt, muss bezahlen”, forderten jüngst 13 Landeshauptstädte in einem Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz.&lt;/p>&lt;h2>Schulden machen, Rotstift ansetzen&lt;/h2>&lt;p>„Trotz der jüngsten Einigung zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Bayerischen Staatsregierung über den kommunalen Finanzausgleich 2026 und das Sondervermögen Infrastruktur bleiben die Probleme bestehen”, führen NordAllianz und WestAllianz aus: „Unsere finanziellen Spielräume werden systematisch eingeengt.” Mögliche Einnahmequellen wie die Verpackungs- oder Übernachtungssteuer würden pauschal untersagt, aber keine Alternativen aufgezeigt. Folglich hätten aktuell viele Kommunen Probleme, einen genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen, erläutert Ismanings Bürgermeister Greulich. Um ihre verpflichtenden Aufgaben zu bewältigen, müssen sie Schulden aufnehmen - und an anderen Stellen den Rotstift ansetzen.&lt;/p>&lt;h2>Probleme von Garching bis Pfaffenhofen&lt;/h2>&lt;p>Alle anwesenden Bürgermeister - es ist eine reine Männerrunde - berichten von ähnlichen Problemen, egal, welcher Partei oder Wählergruppe sie angehören. Dass die Lage flächendeckend ernst ist, wird auch dadurch deutlich, dass sich Größe und Struktur der 15 Kommunen stark unterscheiden. So sitzen die Bürgermeister aus der Universitätsstadt Garching, Dietmar Gruchmann, und der fast 30.000 Einwohner zählenden, wirtschaftlich gut aufgestellten Stadt Unterschleißheim, Christoph Böck, ebenso am Tisch wie Helmut Zech aus Pfaffenhofen an der Glonn, einer 2300 Einwohner zählenden Gemeinde westlich der A8, die laut Zech „noch nie Geld gehabt hat”. Von Maisach bis Hallbergmoos, von Bergkirchen bis Oberschleißheim stehen Sparmaßnahmen ins Haus.&lt;/p>&lt;p>„Wenn es bei uns schon solche Probleme gibt, wie sieht es dann erst anderswo in Bayern aus?”, fragt Johannes Kneidl, Erster Bürgermeister aus Sulzemoos und Sprecher der WestAllianz. Schließlich befinde man sich im Münchner Speckgürtel, wo Unternehmen von Weltrang angesiedelt sind, wo die Gewerbesteuer sprudelt, die meisten Orte wachsen. Gebaut wird gefühlt überall, ob Gewerbeparks, Gymnasien oder Wohnviertel. Allerdings sind Baukosten und Grundstückspreise in und um München deutlich höher als anderswo.&lt;/p>&lt;h2>Auch der Primus muss sparen&lt;/h2>&lt;p>„Wir waren lange Primus im nördlichen Landkreis München”, berichtet Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, „aber dann ist auch die Fallhöhe größer”. Als Deutschlands größter Medienstandort und weltweit größter Standort der Allianz bietet der direkt an München angrenzende Ort bei unter 12.000 Einwohnern rund 23.000 Arbeitsplätze. Dementsprechend stark ist man von der Gewerbesteuer abhängig, bei der es laut Kemmelmeyer „immense Einbrüche” gab. In jüngster Zeit hat Unterföhring kräftig investiert, unter anderem für einen neuen Schulcampus mit Gymnasium und Grundschule. Zuschüsse bekam die Gemeinde dafür nicht - weil es um die Finanzen zu gut bestellt war. „Jetzt müssen wir alles hinterfragen und auch im sozialen Bereich einsparen”, sagt Kemmelmeyer: „Das ist der falsche Weg!”&lt;/p>&lt;p>Jammern wollen sie nicht, betonen die Bürgermeister und wenn, sei es ein Jammern auf hohem Niveau. Doch dass die fetten Jahre vorüber sind, dürften die Bürgerinnen und Bürger über kurz oder lang merken - konkret, wenn die Vereine oder Feuerwehren weniger Geld von der Kommune bekommen, kulturelle Veranstaltungen und andere freiwillige Angebote gestrichen werden. Die Sorge, dass sich der Unmut der Bürgerschaft dann politisch niederschlägt, ist den Volksvertretern anzumerken. Schließlich stehen im März 2026 Kommunalwahlen an.&lt;/p>&lt;h2>„Partner auf Augenhöhe sein”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen eine auskömmliche Finanzierung”, bekräftigt Alexander Greulich abschließend. Dazu wolle man von Bund wie Land als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen werden, ergänzt Greulich - im Moment sei es eher eine Schieflage: „Man soll im Vorfeld mit uns sprechen.” Schließlich wüssten die Verwaltungen der Städte und Gemeinden selbst am besten, wo vor Ort das Geld am effizientesten eingesetzt werde. Und letztlich stehe eines immer im Vordergrund: das Wohl und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJReE5UQTBaREV0WkdKamti7M_FSg2H2kUPcbowxG85XZOvFD7xlbta_nykQAPtXtH-eiBDVC8zEXvHNPE_BVHkAPJv2X2Wf3WuG2AtR1-i4U-bWkoaGvW23miH4FxsjiRjqx8WZfF5hcLemZYiQ4uykvS2e363oPaznHMeFdU=?preset=fullhd" length="221298"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunale-selbstverwaltung-bedroht-nordallianz-und-westallianz-schlagen-alarm/cnt-id-ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:52:58 +0100</pubDate></item><item><title>91-Jährige fällt auf Straße aus Rollstuhl</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 4. Juni, kam am Vormittag eine 91-jährige Rentnerin mit ihrem elektrisch motorisierten Krankenfahrstuhl dem Bordstein zu nahe und kippte mitsamt ihrem Gefährt um. Da sie sich beim Sturz von dem Elektrokleinstfahrzeug an den Beinen verletzt hatte und über entsprechende Schmerzen klagte, wurde sie zur weiteren Abklärung ins Klinikum Freising verbracht. Der Unfall ereignete sich in der Schlesierstraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/91-jaehrige-faellt-auf-strasse-aus-rollstuhl/cnt-id-ps-69e821c2-05b6-4da2-a391-f3f4bf44f868</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69e821c2-05b6-4da2-a391-f3f4bf44f868</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 13:03:09 +0200</pubDate></item><item><title>Jägerstand in Vollbrand – Hinweise auf Brandstiftung</title><description>&lt;p>Brand wurde vorsetzlich gelegt&lt;/p>&lt;p>Kurz nach Mitternacht in der Nacht von Sonntag, 13., auf Montag, 14. April, wurde der Polizeiinspektion Neufahrn ein Brand mitgeteilt. Ein Autofahrer war auf den Feuerschein im Bereich der Garchinger Straße aufmerksam geworden. Die Beamten mussten feststellen, dass ein Jägerstand in Vollbrand stand. Er war bei Eintreffen der Polizei nahezu vollständig abgebrannt.&lt;/p>&lt;h2>Flammen greifen auf Feld über&lt;/h2>&lt;p>Die Flammen hatten zwischenzeitlich auf ein angrenzendes Feld übergegriffen. Die Freiwillige Feuerwehr Eching konnte den Brand schnell löschen. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 1.000 Euro. Bei der Spurensicherung ergaben sich Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 08165/9510-0 bei der Polizeiinspektion Neufahrn zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jaegerstand-in-vollbrand--hinweise-auf-brandstiftung/cnt-id-ps-8092cb98-46ea-4170-8e1a-b4a1cf4cc80f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8092cb98-46ea-4170-8e1a-b4a1cf4cc80f</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 16:37:41 +0200</pubDate></item><item><title>Stein bremst Auto – Auf Heimfahrt eingeschlafen</title><description>&lt;p>Auf Heimfahrt eingeschlafen&lt;/p>&lt;p>Ein 29-jähriger Mann aus dem Landkreis Erding war am Donnerstag 6. März, gegen 07.00 Uhr auf dem Rückweg von der Nachtschicht. Mit seinem Audi fuhr er auf der Bert-Brecht-Straße in Eching. Während der Fahrt sei er eigenen Angaben zufolge eingeschlafen und von der Fahrbahn abgekommen. Der Pkw kam auf einem großen Stein zum Stehen und war dadurch nicht mehr fahrbereit.&lt;/p>&lt;h2>Ölwanne aufgerissen&lt;/h2>&lt;p>Durch den Unfall wurde die Ölwanne des Fahrzeugs aufgerissen und Öl trat aus. Auch ein Verkehrsschild wurde beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 4.000 Euro. Da das Einschlafen verkehrsrechtlich einen körperlichen Mangel darstellt, muss sich der Fahrer wegen eines Vergehens der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stein-bremst-auto--auf-heimfahrt-eingeschlafen/cnt-id-ps-011a6e9c-7388-4a6f-b60c-71f2e328df0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-011a6e9c-7388-4a6f-b60c-71f2e328df0f</guid><pubDate>Fri, 7 Mar 2025 11:47:27 +0100</pubDate></item><item><title>Radlader gestohlen – Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Bislang unbekannte Täter entwendeten im Zeitraum vom Samstag, 22. Februar, 18.00 Uhr, bis Montag, 24. Februar, 07.30 Uhr, von der Straße „Am Isardamm” einen verschlossen abgestellten Radlader JCB, Typ 403, im Wert von rund 45.000 Euro. Nachdem sich im Tank nur noch wenig Diesel-Kraftstoff befand, ist nicht auszuschließen, dass der Lader zum Wegtransport auf einen Anhänger oder einen Lkw verladen wurde.&lt;/p>&lt;p>Zeugen, die am genannten Wochenende verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die mit dem Diebstahl der Arbeitsmaschine in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Erding unter Telefon 08122/968-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radlader-gestohlen--zeugen-gesucht/cnt-id-ps-af29da82-53fb-463a-8494-e31737d9dbf9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af29da82-53fb-463a-8494-e31737d9dbf9</guid><pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:08:19 +0100</pubDate></item><item><title>Stock in Speichen gesteckt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 2. Februar, war eine 29-jährige Frau aus Eching um die Mittagszeit mit dem Fahrrad im Bereich der Ohmstraße unterwegs. Während der Fahrt steckte ihr ein Passant unvermittelt einen Stecken in die Speichen.&lt;/p>&lt;p>Die Frau stürzte glücklicherweise nicht und sprach den 32-jährigen Mann an. Daraus entwickelte sich eine verbale Streitigkeit. Deswegen rief die Fahrradfahrerin die Polizei hinzu.&lt;/p>&lt;p>Diese konnte den Mann antreffen und seine Personalien festhalten. Das Blockieren des Rades bei voller Fahrt ist kein Spaß. Die Frau hätte stürzen und sich verletzen können. Ein solches Verhalten wird nicht geduldet. Derzeit wird geprüft, ob ein Vergehen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr vorliegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stock-in-speichen-gesteckt/cnt-id-ps-087db248-964b-4895-8e5b-2487069a66e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-087db248-964b-4895-8e5b-2487069a66e5</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2025 15:13:18 +0100</pubDate></item><item><title>2000 Euro Schaden durch Kratzer</title><description>&lt;p>Eine 32-Jährige hatte am Freitag, 24. Januar, ab 21.00 Uhr über Nacht bis zum Samstag, 25. Januar, um 07.30 Uhr ihren Audi auf dem Parkplatz des McDreams Hotels geparkt. Als sie am nächsten Morgen zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie einen Kratzer an der rechten Fahrzeugseite. Es war ein Sachschaden in Höhe von rund 2000 Euro entstanden. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Neufahrn unter der Tel.-Nr. 08165/9510-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/2000-euro-schaden-durch-kratzer/cnt-id-ps-ba158f89-617a-4e5d-8951-2cf3e762d255</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba158f89-617a-4e5d-8951-2cf3e762d255</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:55:12 +0100</pubDate></item><item><title>Führerschein nicht umgeschrieben – Polizei verhindert Weiterfahrt</title><description>&lt;p>Beamte der Polizeiinspektion Neufahrn führten am Donnerstag, 23. Januar, nachmittags Verkehrskontrollen in Eching durch. Hierbei konnte der 23-jährige Fahrer eines Kleintransporters lediglich einen bosnischen Führerschein vorzeigen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Recherchen ergaben, dass der Mann bereits seit über sechs Monaten einen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Somit hätte er seinen Führerschein umschreiben lassen müssen. Dies hat er nicht getan.&lt;/p>&lt;p>Deswegen muss er sich nun wegen des Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Sein Fahrzeug musste er an Ort und Stelle stehen lassen. Auch der Disponent der Halterfirma wurde wegen Zulassen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrerschein-nicht-umgeschrieben--polizei-verhindert-weiterfahrt/cnt-id-ps-3c899eb6-a125-4ad1-af06-6a91db6ccf41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c899eb6-a125-4ad1-af06-6a91db6ccf41</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2025 10:40:14 +0100</pubDate></item><item><title>24-Jähriger durchbricht innerorts Schranke und überschlägt sich</title><description>&lt;p>Am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, befuhr ein 24-Jähriger um 23.35 mit einem Mercedes die Heisenbergstraße. Auf Höhe des Modemarkts Adler kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die Schranke des angrenzenden Parkplatzes, überschlug sich und kam am Firmengebäude zum Stehen. Durch den Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Die Polizeibeamten konnten bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch beim Fahrer feststellen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von circa 0,68 Promille. Aus diesem Grund wurde der 24-Jährige für eine Blutentnahme zur PI Neufahrn verbracht. Den Unfallverursacher erwartet ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/24-jaehriger-durchbricht-innerorts-schranke-und-ueberschlaegt-sich/cnt-id-ps-5da9a6d3-6ffa-49bd-a026-a07d1ae80608</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5da9a6d3-6ffa-49bd-a026-a07d1ae80608</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 09:00:53 +0100</pubDate></item><item><title>Rentnerin bestohlen – Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 10. Dezember, benutzte eine 72-Jährige gegen 16.40 Uhr ihren Geldbeutel in der Apotheke in der Schlesierstraße. Dort ließ sie ihn vermutlich liegen und verließ die Apotheke. Später wurde die Börse bei der Polizei als Fundgegenstand abgegeben. Jedoch fehlten 1.700 Euro Bargeld. Hinweise auf den Täter, welcher das Bargeld aus der Geldbörse entwendet hat, gibt es bislang keine. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Neufahrn unter Telefon 08165/95 10-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rentnerin-bestohlen--zeugen-gesucht/cnt-id-ps-91c5cb74-101b-4674-90b9-c28fd617d955</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91c5cb74-101b-4674-90b9-c28fd617d955</guid><pubDate>Thu, 12 Dec 2024 16:07:27 +0100</pubDate></item><item><title>Mittelfinger gezeigt – Fußgängerin angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger aus Eching wollte am Freitag, 6. Dezember, morgens um 7.30 Uhr mit seinem Pkw aus einer Einfahrt in der Uhlandstraße ausfahren. Zeitgleich kreuzte eine 45-Jährige fußläufig die Einfahrt über den Gehweg und zeigte im Vorbeigehen dem Fahrzeugführer den Mittelfinger. Die Frau ist dem Pkw-Fahrer bekannt und muss nun mit einer Strafanzeige wegen Beleidigung rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelfinger-gezeigt--fussgaengerin-angezeigt/cnt-id-ps-5365cec8-d9e6-45a0-a574-407a8a657e34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5365cec8-d9e6-45a0-a574-407a8a657e34</guid><pubDate>Wed, 11 Dec 2024 09:41:09 +0100</pubDate></item><item><title>Unbekannter verliert Sofa</title><description>&lt;p>Am 4. November, gegen 19 Uhr, kollidierte ein 21-jähriger VW-Fahrer mit einem auf der Fahrbahn liegenden Sofa. Der Unfall ereignete sich auf der BAB 92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen der Anschlussstelle Unterschleißheim und dem Kreuz Neufahrn. Es entstand hierbei ein nicht unerheblicher Sachschaden von ca. 4.000 Euro. Nach Zeugenaussagen fiel das Sofa während der Fahrt von der Ladefläche eines Anhängers auf die Fahrbahn.  Der unbekannte Fahrzeugführer bemerkte dies und hielt kurzzeitig am Seitenstreifen an. Bevor die Polizei an der Unfallörtlichkeit eintraf, entfernte sich dieser bereits, ohne jegliche Daten zu hinterlassen.  Etwaige Zeugen des Vorfalls, welche sachdienliche Hinweise zum Verursacherfahrzeug/-anhänger machen können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Freising unter 08161/952-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbekannter-verliert-sofa/cnt-id-ps-6017b1b2-4ca8-404c-8a18-e6891abf661c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6017b1b2-4ca8-404c-8a18-e6891abf661c</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 12:08:31 +0100</pubDate></item><item><title>Gestohlener Geldbeutel</title><description>&lt;p>Eine 66-Jährige aus Neufahrn befand sich am 7. Oktober gegen 11 Uhr im Lidl Supermarkt in Eching. Dort legte sie ihren Einkaufskorb in den Einkaufswagen. Im Einkaufskorb befand sich ihr Fahrzeugschlüssel, sowie die Geldbörse. Die getätigten Einkäufe legte sie ebenfalls in den Korb über den Geldbeutel. Daraufhin ging die Dame zur Kasse und legte ihre Einkäufe aufs Kassenband. Hierbei fiel ihr auf, dass sich die Geldbörse nicht mehr im Korb befindet. Laut eigenen Angaben ließ die Geschädigte den Einkaufswagen max. für 5 Minuten während ihres Einkaufs allein. In dieser Zeit muss ein bislang unbekannter Täter den Geldbeutel samt Inhalt entwendet haben. Im Geldbeutel befanden sich 150 Euro Bargeld, sowie sämtliche Personaldokumente und Karten der Geschädigten. Hinweise auf den Dieb gibt es bislang keine.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gestohlener-geldbeutel/cnt-id-ps-199575e9-49af-4b4d-b2b7-8a88e4d42d51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-199575e9-49af-4b4d-b2b7-8a88e4d42d51</guid><pubDate>Tue, 8 Oct 2024 12:20:24 +0200</pubDate></item><item><title>Betrunken mit PKW</title><description>&lt;p>Ein 45-Jähriger rumänischer Staatsbürger befuhr am 16. September gegen 00 Uhr mit seinem Seat die B13 von München kommend. Am Geflügelhof in Eching wurde er durch Beamte der PI Neufahrn einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen, wobei hierbei sofort starker Alkoholgeruch festgestellt wurde. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,8 Promille, was zur Folge hatte, dass die Weiterfahrt unterbunden und zur Feststellung des Blutalkoholwertes eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Da es sich um einen ausländischen Fahrzeugführer handelte und er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde über die Staatsanwaltschaft Landshut eine Beschlagnahme des Führerscheins, sowie eine Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten im Inland angeordnet. Den rumänischen Fahrzeugführer erwartet ein Strafverfahren aufgrund von Trunkenheit im Verkehr, sowie den Eintrag eines Sperrvermerks in seiner Fahrerlaubnis, der ihm das Autofahren in Deutschland untersagt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunken-mit-pkw/cnt-id-ps-768e6446-6759-44ea-8fc1-dcbc209a212e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-768e6446-6759-44ea-8fc1-dcbc209a212e</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:32:13 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Überschlag</title><description>&lt;p>Ein 54-Jähriger aus dem Landkreis München fuhr am 30. August, gegen 17:40 Uhr mit seinem PKW auf der Bundesautobahn 9 in Fahrtrichtung Nürnberg. Zwischen der Anschlussstelle Eching und dem Autobahnkreuz Neufahrn wechselte er den Fahrstreifen nach links und übersah dabei einen 61-jährigen Taxifahrer aus München. Durch den Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge überschlug sich das mit drei Personen besetzte Fahrzeug des 54-Jährigen und kam auf dem Dach liegend zum Stehen. Infolge des Zusammenstoßes wurden sowohl die Betonleitplanke, als auch die Fahrbahn leicht beschädigt. Vor dem Eintreffen der Rettungskräfte konnte der anfänglich als eingeklemmt gemeldete Fahrer durch Ersthelfer befreit werden.Der 54-jährige Fahrzeugführer wurde mittelschwer verletzt mittels Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Harlaching verbracht. Ein Ableben konnte zu jedem Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Seine Mitinsassen waren unverletzt. Der 61- jährige Taxifahrer blieb ebenfalls unverletzt. Für die Rettungsmaßnahmen blieb die Richtungsfahrbahn Nürnberg für 30 Minuten komplett gesperrt. Im Anschluss konnten drei von fünf Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Bergungsarbeiten der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge zogen sich bis in den späten Abend hinein. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 42.000 €. Am neuwertigen PKW des 54-Jährigen entstand ein Totalschaden.  Neben drei Streifenbesatzungen der Verkehrspolizeiinspektion Freising waren ebenfalls Einsatzkräfte der Feuerwehren Eching, Dietersheim, Günzenhausen, Garching sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Zur Absicherung und Fahrbahnreinigung wurde zudem die Autobahnmeisterei München-Nord hinzugezogen. Leider wurde die Anfahrt für die Einsatzkräfte erschwert, da die Rettungsgasse nicht wie vorgeschrieben gebildet und freigehalten wurde. Ebenfalls konnte festgestellt werden, dass vorbeifahrende Verkehrsteilnehmerin beide Fahrtrichtungen Foto- und Videoaufnahmen der Unfallstelle fertigten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-ueberschlag/cnt-id-ps-d015f5a5-58d4-4cab-a08d-fc10a2328ec5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d015f5a5-58d4-4cab-a08d-fc10a2328ec5</guid><pubDate>Sat, 31 Aug 2024 17:21:21 +0200</pubDate></item><item><title>Weiter mit dem Taxi</title><description>&lt;p>Zu siebt ohne Schein erwischt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 3. August, fiel einer Streife der Polizeiinspektion Neufahrn gegen 20 Uhr ein Pkw auf einem Feldweg auf. Auf diesem Feldweg herrschte aufgrund der zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Brass Wiesn ein Durchfahrtsverbot. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich zunächst heraus, dass der mit fünf Sitzplätzen ausgestattete Pkw mit sieben Personen besetzt war. Drei Kinder waren dabei nicht oder nicht ausreichend gesichert. Zudem konnte der 23-jährige Fahrzeuglenker aus dem Landkreis Mühldorf keine Fahrerlaubnis vorzeigen. Weitere Recherchen ergaben, dass ihm die Fahrerlaubnis rechtskräftig entzogen worden war. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Da keiner der Insassen über einen gültigen Führerschein verfügte, mussten die sieben Personen ihre Heimfahrt mit dem Taxi antreten. Wie sich weiter herausstellte, hatten der Mühldorfer und seine Begleiter keinen Bezug zur Brass Wiesn. Sie hatten sich lediglich auf dem Heimweg verfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259871</guid><pubDate>Thu, 8 Aug 2024 15:48:03 +0200</pubDate></item><item><title>Hier wird Fairtrade aktiv gelebt</title><description>&lt;p>Viele Gemeinden im nördlichen Landkreis München, ebenso wie Eching und Neufahrn, sind „Fairtrade-Kommunen”. Sie setzen sich für die Förderung eines gerechteren Welthandels ein, bei dem Entwicklungs- und Schwellenländer nicht auf der Strecke bleiben.&lt;/p>&lt;p>Hier wird Fairtrade aktiv gelebt&lt;/p>&lt;p>Der Andrang war groß: Bereits in der ersten halben Stunde kamen über 50 Besucherinnen und Besucher zum Kleidertausch in den großen Sitzungssaal des Echinger Rathauses. Organisiert wird der Tausch zweimal jährlich von der Fairtrade-Steuerungsgruppe des Klimabeirates der Gemeinde. Dank der zahlreichen Kleiderspenden konnten viele Stücke einen neuen Besitzer finden – ganz im Sinne von Nachhaltigkeit, Wiederverwendung und bewusstem Konsum. Die nächste Veranstaltung soll im Frühjahr stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Fairtrade ist eine globale Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Welthandel gerechter zu machen. Sie verbindet Gemeinden, Unternehmen und Produzenten-Organisationen. Das Ergebnis ist eine erfolgreiche Vernetzung von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam lokal für einen fairen Handel stark machen, damit Entwicklungs- und Schwellenländer nicht auf der Strecke bleiben.Gemeinden, die den fairen Handel auf kommunaler Ebene fördern wollen, können sich als Fairtrade-Kommunen zertifizieren lassen. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Es muss ein Ratsbeschluss zur Unterstützung des fairen Handels getroffen werden. Außerdem muss es eine sogenannte Steuerungsgruppe aus engagierten Bürgern geben, die sich ungefähr einmal im Monat trifft. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Idee von Fairtrade zu verbreiten, Schwerpunkte zu setzen, Aktionen durchzuführen und koordinierend tätig werden. Das dritte Kriterium für die Vergabe des Fairtrade-Titels ist der Verkauf von fair gehandelten Produkten in Geschäften, der Gastronomie vor Ort. Richtwert für die Anzahl der Läden und Lokale ist dabei die Einwohnerzahl des jeweiligen Ortes. Viertes Kriterium ist die Beteiligung von Vereinen, Schulen und Kirchen. Ihre Aufgabe ist es, die Idee zu verbreiten und Produkte aus fairem Handel anzubieten. Und fünftens muss dafür gesorgt sein, dass die Idee von Fairtrade über die Presse und andere Medien in ausreichendem Maß verbreitet wird. Auch hier ist wieder die Steuerungsgruppe gefragt.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Eching wurde aufgrund der Erfüllung der vorgeschriebenen Kriterien im September 2021 von „Fairtrade Deutschland e.V.” als „Fairtrade Kommune” ausgezeichnet. Im September 2025 wurde die Einhaltung der Kriterien überprüft und die Auszeichnung erneut vergeben: Durch ihr Engagement für den fairen Handel vor Ort setze die Gemeinde, so Fairtrade-Deutschland-Vorständin Claudia Brück, ein Zeichen für eine gerechtere Welt. Eching trage dazu bei, dass „durch faire Handelsbeziehungen den benachteiligten Produzentengruppen im Süden zu einem besseren Einkommen verholfen wird.”Unter anderem wird der Kauf und der Einsatz fair gehandelter Produkte in Unternehmen, Einrichtungen und Privathaushalten gefördert. Dazu führt die Steuerungsgruppe verschiedene Veranstaltungen durch – alles ehrenamtlich. Beispielsweise wurden Informationsmaterialien an die Gemeindebücherei ausgegeben, die Schulen, aber auch interessierte Privatbürger, ausleihen können. Es gab unter anderem auch einen Malwettbewerb für Kinder und Jugendliche zum Thema, einen Vortrag oder ein Frühstück mit fair gehandelten Produkten.&lt;/p>&lt;h2>Auch Garching wurde rezertifiziert&lt;/h2>&lt;p>Die Stadt Garching trägt den Titel „Fairtrade-Town” seit 2020. Mit Aktionen auf verschiedensten Ver­anstaltungen, zahlreichen Angeboten und dem Engagement von Steuerungsgruppe und Vereinen setzt sie sichtbare Zeichen für globale Verantwortung und nachhaltiges Handeln. Ob bei der inklusiven Veranstaltung „Garching bewegt”, auf dem Straßenfest oder dem Weihnachtsmarkt – viele Vereine bieten fair gehandelte Produkte an. Auch bei den Aktivitäten des AWO-Ortsvereins, der Nachbarschaftshilfe im Familienzentrum oder beim Neubürgerempfang und der Senioren-Weihnachtsfeier der Stadtverwaltung kommen Fairtrade-Produkte regelmäßig zum Einsatz. Auch Garching wurde rezertifiziert, im Jahr 2024. Ein Beleg dafür, dass Fairtrade in der Stadt weiterhin aktiv gelebt wird. Die Steuerungsgruppe setzt sich aus langjährigen sowie neu hinzugekommenen Aktiven zusammen. Alle Garchinger Bürger, die Ideen einbringen oder aktiv mitwirken möchten, sind eingeladen, sich an dem Projekt „Fairtrade-Town” zu beteiligen. Kontakt zur Steuerungsgruppe kann man per E-Mail an die Adresse &lt;i>kontakt@fairtradetown-garching.de&lt;/i> aufnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Unterschleißheim seit zehn Jahren dabei&lt;/h2>&lt;p>Ende Februar hatte Unterschleißheim Grund zum Feiern: Die Gemeinde ist bereits seit zehn Jahren Fairtrade-Stadt und ist auch bis Februar 2027 wieder aus solche ausgezeichnet worden. Zum Zehnjährigen machte die Steuerungsgruppe der Stadt das ganze Jahr über mit mehreren Aktionen auf die Idee von Fairtrade aufmerksam. So gab es Filmabende im Kino, Probieraktionen und Vorträge. Angestoßen haben das Engagement für Fairtrade übrigens Schüler des Carl-Orff-Gymnasiums, das 2023 bereits sein zehntes Jubiläum als Fairtrade-Schule begehen durfte. Mit einem Eine-Welt-Stand auf dem „Christkindlmarkt der sozialen Einrichtungen” vor St. Korbinian Lohhof (Bezirksstraße 25) am Samstag, 22. November, von 12 bis 20 Uhr und am Sonntag, 23. November, von 11 bis 18 Uhr wird ein weiterer Schritt auf dem Weg zum gerechten Warenhandel auf der Welt getan. Die Gewinner von Fairtrade sind immer die Produzenten der fair gehandelten Produkte, die dadurch von ihrer Arbeit auch leben können. Neben den genannten Städten und Gemeinden sind im Verbreitungsgebiet der Nord-Rundschau auch Neufahrn (seit 2023) und Ismaning (seit 2021) Fairtrade-Städte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpoaE56WXhNamt0WkRnMwXJQykNQgJCSiTjGEzdrjsimBBXVcBifeUTM_Smds_RyP5Hal0L-ipvmWnMvWcONYXZHAbP9QwrfV7FkeV2vyc23Fuy902zMwGtryzvbghrpsMz2mFk14Ly6mBH-76zdiU0jjj0l8Sz7aplZ8X4shE=?preset=fullhd" length="488093"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-wird-fairtrade-aktiv-gelebt/cnt-id-ps-9f86fb68-9232-4c94-b39f-cf5dbc33e9e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f86fb68-9232-4c94-b39f-cf5dbc33e9e1</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>15. Europäischer Bauernmarkt bei Möbel Biller</title><description>&lt;p>Das Möbelhaus Biller lädt zum 15. Europäischen Bauernmarkt ein! Genießen Sie regionale Kulinarik, traditionelles Handwerk und Live-Unterhaltung. Zudem erwartet Sie eine spannende Neueröffnung und attraktive Eröffnungsangebote.&lt;/p>&lt;p>Kulinarik und Handwerk bei Möbel Biller&lt;/p>&lt;p>Möbel Biller lädt zum 15. Europäischen Bauernmarkt Besucher aus nah und fern zu einem abwechslungsreichen Programm mit regionaler Kulinarik, traditionellem Handwerk und Live-Unterhaltung ein. Parallel lädt das Möbelhaus zum verkaufsoffenen Sonntag im gesamten Gewerbegebiet ein. Öffnungszeit im Möbelhaus am Sonntag von 12 bis 17 Uhr.Vielfalt aus 9 Nationen Teilnehmende Händler und Produzenten aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Ungarn, Rumänien, Holland, Tschechien und Griechenland präsentieren ihre Erzeugnisse und Handwerkskunst. Von Holzschnitzereien über Stickereien bis hin zu frisch hergestellten Mohnnudeln ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei.• Freitag, 7. November: Offizielle Eröffnung durch Herrn Hubert Aiwanger, um 12 Uhr; Empfang von Landes- und Regionalpolitikern.• Samstag, 8. November: Start um 10 Uhr mit musikalischem Weißwurstfrühstück; Auftritt der Kindergruppe der Volkstrachtengruppe Hinterskirchen ab 14 Uhr.• Sonntag, 9. November: Beginn um 11 Uhr mit Weißwurstfrühschoppen, gefolgt von den Original Hinterskirchner Goaßlschnalzern ab 14 Uhr. Zudem ist das Möbelhaus ab 11 Uhr zum VKO geöffnet.Nach einer intensiven Umbauphase ist es nun soweit: Das Möbelhaus biller eröffnet feierlich sein neues Kompetenzzentrum für Küchenplanung im obersten Geschoss. Auf einer großzügigen Fläche präsentiert sich ab sofort die neu gestaltete Küchenwelt. Doch nicht nur dies ist ein Grund zum Feiern. Mit dem Eintritt der Söhne Maximilian und Michael Biller beginnt ein neues Kapitel: Das Möbelhaus präsentiert sich ab sofort mit einem modernisierten Logo. In der neu gestalteten Schlafzimmerwelt erwartet Besucher eine inspirierende Auswahl an hochwertigen Schlafzimmermöbeln. Ein weiterer Treffpunkt ist das Restaurant „billers Stuben“ unter Leitung des Ehepaars Franke. Gäste genießen dort frische, regionale Schmankerl. Zur Feier der Neueröffnung dürfen sich Kunden über attraktive Eröffnungsangebote in allen Abteilungen freuen. Ein besonderes Highlight ist dabei die beliebte „Glückskeksaktion“: Am Marktwochenende erhält jeder Kunde zu seinem Einkauf einen Glückskeks, in dem sich attraktive Sofortgewinne verbergen. Das Team vom Möbelhaus biller freut sich, seine Kunden im frisch umgestalteten Haus begrüßen zu dürfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaVpUSmxaRFV0WVRnMBcovytJeXpFrg41jU-tR9hTGT-tiY0UmtE78plhakHtN3FiY8i6QxYWsVS8cY_iymnASi-O7xrFRbgf_Fk5CbQ7C6xn4n8tsIc6RozHsF6Mqk0YwrA19d011ZimQDMf2AIIJEhPzNqhnm9j60m0Cp0=?preset=fullhd" length="414224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-europaeischer-bauernmarkt-bei-moebel-biller/cnt-id-ps-db7d5974-7b1a-417e-9e64-e79e50888d0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db7d5974-7b1a-417e-9e64-e79e50888d0f</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 12:51:00 +0100</pubDate></item><item><title>Demokratie zum Anfassen: Wanderausstellung an Schulen vermittelt Werte</title><description>&lt;p>Info-Material zur Demokratiebildung übergaben „Ismaning bleibt bunt” und die NordAllianz der Realschule Ismaning. Die interaktive, multimediale Wanderausstellung behandelt auch das Thema Menschenrechte und wird an weiterführenden Schulen gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Wanderausstellung an Schulen vermittelt Werte&lt;/p>&lt;p>Die acht NordAllianz-Kommunen (Eching, Garching, Hallbergmoos, Ismaning, Neufahrn, Oberschleißheim, Unterföhring und Unterschleißheim) wollen gemeinsam ein starkes Zeichen für Demokratiebildung und ein wertebasiertes Miteinander setzen. Deshalb haben sie kürzlich der Realschule Ismaning die neugestaltete „Infobox für Demokratie und Werte” feierlich übergeben. Es handelt sich dabei um eine Wanderausstellung – ein gemeinsames Projekt des Vereins „Ismaning bleibt bunt e. V.” und der NordAllianz.&lt;/p>&lt;p>Bei der Übergabeveranstaltung waren die Bürgermeister der NordAllianz sowie Vertreter der Schulfamilie und des Schüleparlaments der Realschule zugegen. Mitglieder von „Ismaning bleibt bunt” gaben Einblick in Inhalte, Zielsetzung und pädagogische Möglichkeiten der Infobox.&lt;/p>&lt;h2>Thema Menschenrechte kommt zur Sprache&lt;/h2>&lt;p>Die interaktive und multimediale Wanderausstellung wurde in enger Kooperation mit Experten aus Pädagogik und politischer Bildung entwickelt. Sie sensibilisiert Jugendliche für zentrale demokratische Werte, fördert den Diskurs über Menschenrechte und ermutigt zu gesellschaftlicher Teilhabe – praxisnah und altersgerecht.Die Infobox wird im Schuljahr 2025/26 an den weiterführenden Schulen in den NordAllianz-Kommunen Station machen. Die Schulen können sie vier Wochen lang im eigenen Haus zeigen und in den Unterricht integrieren; es gibt dazu passgenaue Unterrichtsmaterialien, Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und begleitende Mitmachaktionen für die Schüler. Besonders spannend ist dabei, dass die Infobox auch lokale Beispiele aus dem Schulalltag aufgreift – beispielsweise das Schülerparlament in Ismaning – und zeigt, wie Demokratie im Alltag konkret gelebt werden kann. Ein besonderer Dank geht an „Ismaning bleibt bunt”: Die Vereinsmitglieder haben in vielen ehrenamtlichen Stunden Konzept und begleitende Materialien entwickelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrd1pqYzNNekF0TXpCaSHt0ifIswGuINRF6oOlFqWhkNkDQvbKkH1Dny7tKhCcI40U7UnI2j6Ygh1RsKBjZglMj6fORUHWSWos21UDdYFl0Zj4PX2SmhiTs13MbQzK7knxDs8u-ZvVYeVz7mTLpDjxzohKuu8qWHJhXvmGfoI=?preset=fullhd" length="290561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demokratie-zum-anfassen-wanderausstellung-an-schulen-vermittelt-werte/cnt-id-ps-77e7248a-9dbb-4467-b1f9-92f66a2a5ac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77e7248a-9dbb-4467-b1f9-92f66a2a5ac9</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 18:40:32 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Trinkwasserbrunnen: Für Erfrischung im nächsten Jahr ist gesorgt</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Eching hat zwei neue Trinkwasserbrunnen erreichtet – einen auf dem Bürgerplatz und einen nahe dem Bahnhof.&lt;/p>&lt;p>Für Erfrischung im nächsten Jahr ist gesorgt&lt;/p>&lt;p>Frisches Wasser auf Knopfdruck: Die Gemeinde Eching hat zwei neue Trinkwasserbrunnen offiziell in Betrieb genommen. Sie befinden sich auf dem Bürgerplatz an der Ostseite des Rathauses sowie am Bahnhofsvorplatz in der Grünfläche am Ende der Bahnhofstraße – beides zentrale und stark frequentierte Standorte. Unter dem Motto „Eching erfrischt” bieten die Brunnen sauberes Wasser in Trinkwasserqualität mit direktem Anschluss an das öffentliche Netz. Regelmäßige Hygienespülungen im Abstand von 20 Minuten verhindern Stagnationswasser und Verkeimung. Monatlich werden Beprobungen durch ein Labor durchgeführt und die Wasseranalysen werden regelmäßig an das Gesundheitsamt weitergeleitet. So bleibt die hohe Wasserqualität gewährleistet. Die Trinkbrunnen dienen der Gesundheitsprävention für Bürger an heißen Tagen und sind Teil der Hitzeaktionspläne im Rahmen der Klimaanpassung. Übrigens müssen auch die Vierbeiner nicht auf dem Trockenen bleiben: Das ablaufende Wasser wird in einer Hundetränke am Boden aufgefangen.&lt;/p>&lt;h2>Der Freistaat zahlt Zuschuss&lt;/h2>&lt;p>Die Gesamtkosten für die Errichtung der beiden Brunnen belaufen sich auf etwa 50.000 Euro. Der Freistaat Bayern bezuschusst jedoch über das „Sonderprogramm Kommunale Trinkbrunnen” jeden Brunnen mit 10.000 Euro. Bürgermeister Sebastian Thaler: „Der nächste Sommer und mit ihm die nächste Hitzewelle kommt gewiss. Die Zahl der Hitzetage nimmt auch in Eching kontinuierlich zu und birgt gesundheitliche Risiken für immer breitere Bevölkerungsgruppen. Ich freue mich, dass wir durch die beiden neuen Trinkwasserbrunnen einen einfachen Zugang zu frischem Wasser ermöglichen können, denn die Versorgung mit Trinkwasser stellt aus meiner Sicht ein Grundrecht dar. Mein Dank gilt den Mitarbeitern in der Verwaltung und beim Bauhof für die schnelle und gründliche Umsetzung des Projekts.” Die Gemeindeverwaltung prüft derzeit, ob noch weitere Trinkwasserbrunnen errichtet werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdZM05qSXhPV1F0TnpCa8CYeGtw5D055hky9YI88hIWRItTFGZ3AvOZbHzniostuwP7I2UsFwZKVF2e5WDJNu4Hi84wTujU2VOlru9TVb8V7XMwnGSkdh_Z7N3IDzNAXyl4zPAMAO0V9CaU7cU8XsfCP16JjstRI5IKBfQgeX0=?preset=fullhd" length="578844"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-trinkwasserbrunnen-fuer-erfrischung-im-naechsten-jahr-ist-gesorgt/cnt-id-ps-6f69c5fa-1799-48ac-8030-177dd8aee3ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f69c5fa-1799-48ac-8030-177dd8aee3ab</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 14:23:03 +0200</pubDate></item><item><title>Tolle Leistung: Echinger treten fürs Klima kräftig in die Pedale</title><description>&lt;p>Insgesamt elf Teams der Gemeinde Eching nahmen beim Stadtradeln teil und setzten ein Zeichen für den Klimaschutz. Beim Unterwettbewerb Schulradeln wurden drei Schüler der Imma-Mack Realschule für viele gefahrene Kilometer ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Echinger treten fürs Klima kräftig in die Pedale&lt;/p>&lt;p>Auch 2025 hat das „Stadtradeln” im Landkreis Freising wieder zahlreiche Menschen mobilisiert. Drei Wochen lang, vom 29. Juni bis zum 19. Juli, wurde engagiert in die Pedale getreten – mit beachtlichem Ergebnis: In der Gemeinde Eching beteiligten sich 133 Radler, die auf 2.485 Fahrten insgesamt 29.186 Kilometer zurücklegten. Damit konnten rund fünf Tonnen CO2 eingespart werden – ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr und ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt elf Teams waren beim „Stadtradeln” in der Gemeinde Eching an den Start gegangen. Das Team mit den meisten Teilnehmern und den meisten gefahrenen Kilometern war dabei die Imma-Mack Realschule: 47 Radler hatten insgesamt 7.358 Kilometer zurückgelegt. Auf dem zweiten Platz folgte das Team „ADFC Eching” mit 5.440 gefahrenen Kilometern.&lt;/p>&lt;h2>Fast 40 Kilometer am Tag geradelt&lt;/h2>&lt;p>Ein Unterwettbewerb der Aktion „Stadtradeln” ist das „Schulradeln”. Es richtet sich explizit an Schüler, Eltern und Lehrkräfte an allen weiterführenden Schulen aus ganz Bayern. Dieser Wettbewerb findet immer parallel zum „Stadtradeln” in der jeweiligen Gemeinde statt. Anfang Oktober fand im Rahmen des „Schulradelns” in der Imma-Mack-Realschule eine feierliche Preisverleihung mit Urkundenvergabe statt. Besonders herausragend waren die Einzelleistungen der drei besten Teilnehmer: Hendrik Koop hatte 783,4 Kilometer, Dara Han 777,7 Kilometer und Elias Goerke 445,1 Kilometer zurückgelegt. Alle drei wurden von der Gemeinde Eching mit einer Urkunde und einem Gutschein geehrt. Alle teilnehmenden Schüler der Klassen 5 bis 9 erhielten außerdem als Dank für ihr Engagement einen Eis-Gutschein.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeister lobt Gemeinschaftsleistung&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeister Thaler resumierte: „Die Schülerinnen und Schüler unserer Imma-Mack Realschule haben beim Stadtradeln mit über 7.000 gestrampelten Kilometern auch dieses Jahr wieder eine vorbildliche Gemeinschaftsleistung erzielt – Glückwunsch! Die beiden Spitzenreiter Hendrik und Dara sind im Schnitt fast 40 Kilometer pro Tag geradelt, obwohl das Wetter im Aktionszeitraum nicht immer zum Fahrradfahren einlud. Da ich selbst viel mit dem Rad unterwegs bin, habe ich vor so einer Leistung echt Respekt!”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVeE5UZzJNbU10WlRrM82fVHTZULFnGPVauMTomvvifOVclkkf6Ddq8ECUOmcsjil35kfKsI5DG7nd-AS1gx9FCphwktHAYyYZhJxddqGCyq8eTLMFMAMdbfmREIPEvy82MtrBT58pxZR5gE6-HQw2PmQH3pQGQecpa95Ok7E=?preset=fullhd" length="1132313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tolle-leistung-echinger-treten-fuers-klima-kraeftig-in-die-pedale/cnt-id-ps-96d88ccd-20df-482c-a15e-4440304e36ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96d88ccd-20df-482c-a15e-4440304e36ae</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 17:21:40 +0200</pubDate></item><item><title>Hollerner Straße im September zwei Wochen gesperrt</title><description>&lt;p>In den Kalenderwochen 36 und 37, ab dem 1. September, finden im Einmündungsbereich Hollerner Straße, von der Oberen Hauptstraße (ST2053) kommend, Sanierungsmaßnahmen statt. Im Rahmen der Maßnahme wird das Kleinsteinpflaster entfernt, der Unterbau sowie die Entwässerungseinrichtungen werden erneuert und anschließend mit einer Asphaltdecke wieder geschlossen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen. Während dieser Zeit ist das Einbiegen in die Hollerner Straße sowie das Ausfahren aus der Hollerner Straße in die Obere Hauptstraße (ST2053) nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Obere Hauptstraße (ST2053), den Klosterweg sowie über die Lohhofer Straße.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFMlltTTFZemN0TkRKaansx4jWNJ1QwZdFnpxfS9L7N7T6aVZ05dKGC0i0ZenXyS0IMXuSrVSpzRZbqiGCk83Adnf3veZnpzAXHRe2nOWrFeACCmeRVnoj-Sh8u-_dVRtNTF3RqPstJ696b02HujSm9YLc6GWiHajDgFbsrVM=?preset=fullhd" length="267480"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hollerner-strasse-im-september-zwei-wochen-gesperrt/cnt-id-ps-0bf709f7-1541-40e8-917d-a93e27ee18cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bf709f7-1541-40e8-917d-a93e27ee18cd</guid><pubDate>Fri, 8 Aug 2025 10:00:10 +0200</pubDate></item><item><title>Alles in der Eching-App: Bürgerhaushalt, Infos zu Vereinen, Schule, Kindergarten, Kirche und vieles mehr</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Eching gibt den Startschuss für ihre App. Mit ihr erhält man aktuelle Infos. Außerdem wird der Bürgerhaushalt über sie abgewickelt.&lt;/p>&lt;p>Innovative Plattform bietet echten Mehrwert für Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Eching setzt einen weiteren Meilenstein in der digitalen Kommunikation, denn zum ersten Mal wird der „Bürgerhaushalt” vollständig online abgewickelt – über die neue Eching-App. Durch der Einführung dieser App, die noch viel mehr kann, wird den Einwohnern ein echter Mehrwert geboten. Denn sie bietet eine Vielzahl an Informationen, beispielsweise einen Veranstaltungskalender für das gesamte Gemeindegebiet, einen Schadensmelder sowie einen schnellen Zugriff auf Aktuelles aus dem Rathaus, den gemeindlichen Einrichtungen wie der VHS, dem Bürgerhaus, der Musikschule und der Gemeindebücherei an. Auch Vereine, Schulen, Kirchen und weitere Organisationen sind vertreten. Informationen im Krisen- und Katastrophenfall können mit der App ebenfalls zeitnah übermittelt werden. Die App lässt sich kostenlos in den gängigen App-Stores herunterladen. Ist dies geschehen, lassen sich mit dem Glockensymbol Favoriten auswählen und Push-Nachrichten anfordern. So verpasst man garantiert nichts mehr.&lt;/p>&lt;h2>Bürgerhaushalt online&lt;/h2>&lt;p>Das ist der „Bürgerhaushalt”: Die Gemeinde stellt im Jahr 2025 ein gesondertes Budget von 50.000 Euro zur Verfügung. Alle Echinger können bis zu drei Vorschläge zur Verwendung dieses Budgets einreichen. Dabei dürfen einzelne Vorschläge maximal 35.000 Euro kosten, damit genügend Raum für andere bleibt. Mit der neuen Plattform können die Bürger ihre Ideen für den Bürgerhaushalt direkt über die App einreichen. Der gesamte Ablauf – von der Ideeneingabe bis hin zur Abstimmung über die Vorschläge – erfolgt digital.Alle eingereichten Vorschläge werden von der Gemeindeverwaltung geprüft hinsichtlich Zuständigkeit, Nutzen, Kostenrahmen und Umsetzbarkeit. Die zur Abstimmung zugelassenen Vorschläge können im Anschluss von den Bürgern priorisiert werden: jeder kann bis zu drei Stimmen vergeben. Die endgültige Entscheidung trifft der Gemeinderat unter Berücksichtigung dieser Abstimmungsergebnisse. Zum Abschluss informiert die Gemeinde dann die Bürger und setzt danach die Vorschläge möglichst zeitnah um.&lt;/p>&lt;h2>Welche Veranstaltungen gibt es?&lt;/h2>&lt;p>Der in die Eching-App integrierte Veranstaltungskalender bündelt alle Termine aus den Bereichen Kultur, Vereinsleben, Schule, Kindergarten, Kirche und weiteren. Die jeweiligen Organisationen können ihre Termine direkt in die Plattform eintragen, die Nutzer die Termine filtern, damit nur die für sie relevanten Veranstaltungen sichtbar sind.&lt;b>Schadensmelder&lt;/b>Mit dem Schadensmelder können die Bürger defekte Infrastruktur, wie zum Beispiel eine flackernde Straßenlaterne, schnell melden, indem sie ein Foto und den Standort direkt in der App an die zuständige Stelle in der Gemeinde übermitteln.&lt;/p>&lt;h2>Schnell auf aktuelle Infos zugreifen&lt;/h2>&lt;p>Zudem bietet die Plattform einen schnellen Zugriff auf Pressemitteilungen, Bekanntmachungen, das Bürgerinformationssystem mit Sitzungsterminen des Gemeinderates sowie alle aktuellen Neuigkeiten aus dem Rathaus – alles bequem mit einem Klick. Die App beinhaltet eine KI-Suchfunktion, welche künftig auch die Suche auf der gemeindlichen Homepage optimieren wird.&lt;/p>&lt;p>Die Eching-App befindet sich derzeit noch im Aufbau und wird kontinuierlich erweitert. Weitere Vereine, Organisationen und künftig auch Gewerbetreibende werden die Möglichkeit erhalten, sich in die Plattform und so noch stärker in das Gemeindeleben einzubringen. Bürgermeister Sebastian Thaler betont: „Endlich haben wir eine Möglichkeit gefunden, den Bürgerhaushalt online abzubilden. Die Eching-App ist ein wichtiger Schritt in Richtung digitalem Bürgerdialog. Sie wird uns helfen, noch transparenter und bürgernaher zu werden und neben unserer Homepage und Instagram einen echten Mehrwert für die gesamte Gemeinde zu bieten. Auch Vereine erhalten über die App die Möglichkeit, sich und ihre Veranstaltungen kostenlos zu bewerben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZNU4yVTFPVE10TlRSaPKVX3MnpSQuZHhb_RMgxjPupujX8A9eBHvvw8UOanpwsU4LGHsDUppKaBsVf62HI9G1i7-Bu_Ld5NkPrN4hCm0ZwHTF7R4By4CcvJTsykk8x1iOsMy2w4gNNY6MH1HVQWqEqkZDjQ6urGh4oJe41G4=?preset=fullhd" length="409513"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alles-in-der-eching-app-buergerhaushalt-infos-zu-vereinen-schule-kindergarten-kirche-und-vieles-mehr/cnt-id-ps-44845396-1bc4-4756-981d-765925620314</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44845396-1bc4-4756-981d-765925620314</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf: Betrüger erleichtern Rentner um 60.000 Euro</title><description>&lt;p>Betrüger erbeuteten von einem 90-Jährigen über 60.000 Euro Bargeld. Die Polizei gibt Tipps zum Vorgehen bei sogenannten Schockanrufen.&lt;/p>&lt;p>Rentner wurde mit Schockanruf betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 30. Juli, erbeuteten Betrüger mit einem sogenannten Schockanruf über 60.000 Euro Bargeld. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen übernommen. Gegen 15.00 Uhr erhielt ein 90-jähriger Rentner aus Eching einen Anruf von einer angeblichen Polizeibeamtin. Diese gaukelte ihm vor, dass seine Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun eine hohe Kaution fällig wäre, um eine sofortige Haftstrafe abzuwenden.Veranlasst durch die äußerst geschickte, etwa 90 Minuten andauernde Gesprächsführung übergab der verunsicherte Rentner den geforderten Betrag an einen Abholer. Erst mehrere Stunden später wurde der Betrug erkannt.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Auflegen&lt;/h2>&lt;p>Die Kriminalpolizei rät:• Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.• Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste!• Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an!• Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!• Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei!• Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!• Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lk7hRVkYSi3ETWDsmdCovVuT9hGhWYQL8nQh_C8dDs0xjNUfRj3t6Gi9Ju9DcYopjXfW1ZDPbI14h0uSNi3uixT17xuNMzqsawQ9EK_VcMs4=?preset=fullhd" length="436649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-betrueger-erleichtern-rentner-um-60000-euro/cnt-id-ps-c9987546-bb92-4269-bf14-813c330143a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9987546-bb92-4269-bf14-813c330143a5</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 18:04:10 +0200</pubDate></item><item><title>Nachhaltig unterwegs: Bürgermeister ehrt Sieger des Schulweg-Wettbewerbs</title><description>&lt;p>Die beiden Echinger Siegerklassen beim Schulweg-Wettbewerb wurden ins Rathaus eingeladen und erhielten von Bürgermeister Thaler Urkunden. Mit der Aktion wird umweltfreundliches Mobilitätsverhalten gefördert.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister ehrt Sieger des Schulweg-Wettbewerbs&lt;/p>&lt;p>Auch heuer beteiligten sich wieder zahlreiche Echinger Schüler am Schulwegwettbewerb. Diese Aktion sensibilisiert Kinder spielerisch für eine umweltfreundliche und gesunde Mobilität: Wer zu Fuß, mit dem Roller, dem Fahrrad oder mit dem Bus in die Schule und nach Hause fährt, erhält Punkte. Ein besonderer Fokus liegt beim Schulwegwettbewerb auch auf dem Rückgang von sogenannten „Elterntaxis”, um Verkehrschaos und gefährliche Situationen vor den Schulen zu vermeiden und die Eigenständigkeit der Kinder zu fördern. Insgesamt nahmen in diesem Jahr rund 580 Kinder aus zwei Echinger Schulen teil und sammelten fleißig Punkte für jeden klimafreundlich zurückgelegten Schulweg. Mitgemacht haben die Grund- und Mittelschule an der Danziger Straße mit 400 Schülern aus 19 Klassen sowie rund 180 Kinder aus acht Klassen der Grundschule an der Nelkenstraße. Sie alle setzen damit ein starkes Zeichen für umweltbewusstes Verhalten im Alltag.&lt;/p>&lt;p>Die Siegerklassen – 21 Schüler der Klasse 4b aus der Grund- und Mittelschule Danziger Straße sowie 20 Schüler der Klasse 2b der Grundschule Nelkenstraße – wurden kürzlich im Rathaus feierlich geehrt. Sie haben es geschafft, nahezu täglich klimaneutral ohne Elterntaxi zur Schule zu kommen. Als kleine Belohnung durften sie anschließend in einer Eisdiele eine leckere Erfrischung genießen.&lt;/p>&lt;h2>Projekt erhält Bayerischen Verkehrssicherheitspreis&lt;/h2>&lt;p>Mit den Kindern freut sich auch Bürgermeister Sebastian Thaler: „Mit dem Wettbewerb schaffen wir auf eine spielerische Weise bei den Schülerinnen und Schülern sowie bei den Eltern ein Bewusstsein für eine nachhaltige umweltfreundliche Alltagsmobilität. Der großen Beteiligung ist es zu verdanken, dass ich für die Aktion den Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2025 entgegennehmen durfte. Eching geht hier also mit gutem Beispiel voran.” Der Schulwegwettbewerb wurde heuer zum dritten Mal in den Partnerkommunen der NordAllianz durchgeführt und hatte den Verkehrssicherheitspreis der Versicherungskammer Stiftung und der Landesverkehrswacht Bayern e.V. dafür erhalten. Die Auszeichnung wurde der NordAllianz Anfang Juli im Bayerischen Ministerium des Inneren in München verliehen, wo ihn für die Gemeinde Eching Bürgermeister Thaler entgegengenommen hat. Die Gemeinde bedankt sich herzlich bei allen teilnehmenden Klassen, Lehrkräften und Eltern für ihre Unterstützung und ihren Einsatz für mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit auf dem Schulweg. „Es ist ein schönes Zeichen, dass dieses Jahr die beiden Echinger Grundschulen und auch die unteren Jahrgangstufen der Mittelschule an der Aktion teilgenommen haben. Wir freuen uns über die rege Teilnahme und die positive Resonanz an den Schulen”, lobt David Rehbach, der Mobilitätsbeauftragte der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRnNU5UZGlaR0V0WWpBNAMEpWQnUBq9qu5UZ8rcrb0L1saai39jUujKebBEdnY8iCUeu0iM1PLlkiTuPEpHPUlF9jcaomFt2HU7eVUz6gJJeM7CfPog5E0IiVHuny_BfdbW4i5mlXiknUgV5VBsVHVSZOvOophc2ugw5TF3ANo=?preset=fullhd" length="467031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachhaltig-unterwegs-buergermeister-ehrt-sieger-des-schulweg-wettbewerbs/cnt-id-ps-2337cefc-8964-48c2-9492-19bd1904b15a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2337cefc-8964-48c2-9492-19bd1904b15a</guid><pubDate>Wed, 9 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Glas- und Papiercontainer versetzt</title><description>&lt;p>Die Gemeinde teilt mit, dass die Glas- und Altpapiercontainer in der Schlesierstraße (Rewe-Parkplatz) aufgrund der Baumaßnahmen in der Pommernstraße an den neuen Standort, die Pommernstraße (S-Bahn), versetzt worden sind. Dieser provisorische Standort bleibt bis circa Ende 2027 bestehen. Das Foto zeigt den neuen Standort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNMU1qZGpPREV0TVRkac4tCo9FEdSWhRdseoSpJLj0TW5jmk52DdWCK6aOATSprDZ2IYDcqTSHArI4Kyjs8iK4HSSavr5gH6OqB6QhZpS-32UsmuDrBsq093At6981udfiT0ADiBO39GL7_uROcStmqPTxoKnZV3DQr-gKp64=?preset=fullhd" length="615368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glas-und-papiercontainer-versetzt/cnt-id-ps-0f0d87e1-4e7d-411b-8499-a2ec796ab29b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f0d87e1-4e7d-411b-8499-a2ec796ab29b</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 08:54:10 +0200</pubDate></item><item><title>Groß auf Tagestour mit dem ADFC</title><description>&lt;p>Die Teilnahme an zwei Tagestouren bietet der ADFC an. Sie führen nach Eichenau beziehungsweise zur Ilmquelle nach Tandern.&lt;/p>&lt;p>Auf Tagestour mit dem ADFC&lt;/p>&lt;p>Der ADFC-Kreisverband lädt für Samstag, 31. Mai, zur Fahrradtour ein. Start ist um 10.00 Uhr am Haupteingang zum Bürgerhaus. Die Tour führt über Schleißheim nach Eichenau und zurück durch die Aubinger Lohe über den Teufelsberg bis zur Würm und wieder nach Eching. Insgesamt werden bei dieser Fahrt 80 Kilometer zurückgelegt.&lt;/p>&lt;p>Eine weitere Tour findet am Sonntag, 1. Juni, statt. Ab 09.00 Uhr geht es über landschaftlich reizvolle Hügel und Täler entlang der Amper und der Ilm zum Naturdenkmal Ilmquelle in Tandern. Hier kehrt man zum Mittagessen ein. Zurück führt die Tour über das Hügelland nach Thann und Petershausen. Die letzte Etappe führt über Kollbach und Sünzhausen zurück nach Freising. Treffpunkt zum Tourstart ist an der Hauptgeschäftsstelle der Freisinger Bank in der Münchener Straße 2. Diese Tour umfasst 85 Kilometer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1GbVpXUm1PRE10Tmpjd9BhvavGfMTVMSA_uyTESwMj223wwr6nZrfGoQbO0piCorLXq5RwWU0dvAymnfX5Sc2Pp0Kpop5AA23dGXVGUbH9-QdeDeQQ52oXcn-uhtbbwuXfJNnAvFRlKsuCAXC0o5zJZ0vbvgdB7F-nPNMeAcY=?preset=fullhd" length="280777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gross-auf-tagestour-mit-dem-adfc/cnt-id-ps-8930d1f2-7abe-4f2a-b75e-d0a7f92ff59f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8930d1f2-7abe-4f2a-b75e-d0a7f92ff59f</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 12:47:30 +0200</pubDate></item><item><title>Berufsmesse informiert Schüler über Ausbildung und Studium in der Region Eching und Neufahrn</title><description>&lt;p>Bei der gemeinsamen Berufsmesse der Gemeinden Eching und Neufahrn konnten sich Schüler über Arbeits- und Studienangebote in der Region informieren. Besonders interessant war dabei unter anderem ein digitales Matching-System.&lt;/p>&lt;p>25 Unternehmen und Institutionen informieren Schüler bei Berufsmesse&lt;/p>&lt;p>Am Oskar-Maria-Graf-Gymnasium in Neufahrn fand kürzlich eine Berufsmesse statt. Insgesamt 25 Unternehmen und Institutionen präsentierten sich dabei mit ihren Ausbildungs- und Studienangeboten – Vielfalt, die auf großes Interesse stieß: Rund 450 Schüler aus Eching und Neufahrn nutzten die Gelegenheit, sich über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. Die Messe wurde als interkommunales Projekt von den Gemeinden Eching und Neufahrn gemeinsam organisiert. Ziel war es, jungen Menschen eine praxisnahe Orientierung zu ermöglichen und gleichzeitig Unternehmen eine Plattform zur Nachwuchsgewinnung zu bieten.&lt;/p>&lt;h2>Großes Interesse an sozialen und kreativen Berufen&lt;/h2>&lt;p>Besonders hervorzuheben ist ein digitales Matching-System. Bereits vor der Messe erhielten die Jugendlichen in den Schulklassen über eine speziell entwickelte App – basierend auf ihren Interessen und Fähigkeiten – personalisierte Empfehlungen zu passenden Berufen und Unternehmen. Das Resultat: rund 14.200 digitale Matches zwischen Schülern und 23 der teilnehmenden Aussteller. Großes Interesse zeigten die Jugendlichen am Berufsfeld Sport und Fitness, an sozialen Berufen sowie an Tätigkeiten im Bereich Gesellschaft und Verwaltung. Außerdem waren Berufe und Ausbildungswege gefragt, die mit Kreativität, Design und Gestaltung, Ausdauer und Kraft sowie dem Bereich TV und Medien verbunden sind. Die am häufigsten „gelikten” Ausbildungsberufe zeigten deutlich, welche Branchen aktuell besonders im Fokus der Jugendlichen stehen, siehe Infokasten.Bei der Ausbildungsmesse gab es neben informativen Gesprächen auch praktische Angebote wie eine Fotobox, eine Beratung zum Thema Bewerbungsfotos sowie einen Bewerbungsmappen-Check der Agentur für Arbeit.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinden hoch zufrieden&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstalter aus beiden Gemeinden sind hoch zufrieden mit der Veranstaltung: Die Berufsmesse habe „eindrucksvoll gezeigt, wie moderne Berufsorientierung gelingt – mit digitaler Unterstützung, regionalem Netzwerk und interkommunaler Zusammenarbeit.” Ines Mannseicher von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde führt weiter aus: „Die Messe lebt von der engen Zusammenarbeit und dem persönlichen Engagement der Schulen, Unternehmen und Organisationen. Die große Resonanz belegt, wie wichtig diese Plattform für die Jugendlichen in unserer Region ist.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpOaU1XRmhOVGd0WXpkbdooi0-jA2Z6z4amkI6tBT1v4izECD8KfU6c5FHNY_RUdBR0UT62j800P5U0gVWgmJCZDrly3xnvwGtV4jLHZEudzChjNL2eYMGg-S4JUJ1MiXvJUU9X1jQxYcMD6EwymR9KTjtqHiHHaQuCNQHhY2Y=?preset=fullhd" length="573579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berufsmesse-informiert-schueler-ueber-ausbildung-und-studium-in-der-region-eching-und-neufahrn/cnt-id-ps-218914e8-9ce4-4954-ae74-e502d81e187c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-218914e8-9ce4-4954-ae74-e502d81e187c</guid><pubDate>Tue, 13 May 2025 17:19:34 +0200</pubDate></item><item><title>Eching ist krähenfrei</title><description>&lt;p>Jetzt ist wichtig: Lasst die Krähen in Ruhe!&lt;/p>&lt;p>Der italienische Gastwirt im Zentrum von Eching ist glücklich: „Endlich können wir wieder unsere Tische ins Freie stellen ohne Angst haben zu müssen, dass sie nach ein paar Minuten verdreckt sind vom Krähenkot!“ Pauline wohnt in der Böhmerwaldstraße, direkt hinter den Wohnblocks ist ein kleines Wäldchen, das bis vor zwei Monaten voll war mit Krähen. „Wir können jetzt wieder auf dem Balkon sitzen, es ist himmlische Ruhe, kein Gekrächze und nichts ist mehr vollgekackt.“ Geschafft hat das Falkner Leo Mandlsperger mit seinen Wüstenbussarden: Eching ist nach zwei Monaten krähenfrei!„Es war nicht einfach, diese Entscheidung durch den Gemeinderat zu bringen“, sagt Bürgermeister Sebastian Thaler. Über 60.000 Euro gibt die Gemeinden in drei Jahren für den Falkner aus, daher ist er glücklich, dass Eching krähenfrei ist. „Hoffentlich bleibt das so“, sagt Thaler. Krähenkolonien sind in Eching seit 15 Jahren ein großes Ärgernis für die Anwohner. Neben der Lärmbelastung durch das intensive Krächzen hinterlassen die Vögel Exkremente auf Balkonen, in Gärten und Parkbänken. 176 Nester zählte man zuletzt im Gemeindegebiet, die größten Kolonien gab es in der Böhmerwaldstraße, rund ums Bürgerhaus und in der Danzigerstraße. Die Beschwerden im Rathaus waren massiv, berichtet Claudia Tischner von der Gemeindeverwaltung. Nun gab es endlich die Genehmigung für den Falkner Leo mit seinen Wüstenbussarden Gonzo, Fips und Zora.Seit Anfang Februar tauchte Mandlsperger jeden Tag mehrfach in den Waldstücken, in denen die Saatkrähen ihre Nester gebaut hatten, mit den Bussarden auf. Vor den Greifvögeln haben die Krähen panische Angst, fliegen sofort auf und verziehen sich. „Wenn wir ein paar Tage Pause gemacht hätten, wären sie sofort wieder da – aber da wir jeden Tag kamen, zogen die Krähen langsam um in ein Wäldchen an der S-Bahn, im Westen von Eching“, berichtet der Falkner. Sein Ziel war, dass sie dort ihre Nester bauen und ihre Eier legen. „Sobald sie Eier gelegt haben, bleiben sie auch da. Das haben wir geschafft“, sagt Mandlsperger nicht ohne Stolz.&lt;/p>&lt;h2>Vergrämung&lt;/h2>&lt;p>Doch jetzt, so betont der Falkner, ist es ganz wichtig, dass man die Krähen an ihrem neuen Standort in Ruhe lässt. „Da brauchen die umliegenden Landwirte keine Angst haben. Die Krähen fressen nach wie vor an der gleichen Stelle wie vorher, sie brüten eben nur woanders.“ Wenn man Krähen erfolgreich aus bewohntem Gebiet vergrämt, bedeutet das nicht für die Bauern, dass sie deren Felder leer fressen. „Saatkrähen picken immer Körner und Samen aus dem Boden, das hat überhaupt nichts mit dem Standort der neuen Nester zu tun.“ Zudem, so Mandlsperger, ist das illegale Vergrämen von Krähen strafbar, kann richtig teuer werden.Der Falkner ärgert sich darüber, dass es in den Naturschutzbehörden und -vereinen so viele vermeintliche „Fachleute“ gibt, die aus seiner Sicht vom Verhalten der Krähen keine Ahnung haben. „Die geben Empfehlungen, schreiben Gutachten und waren noch niemals vor Ort: Weder bei betroffenen Anwohnern noch bei der Vergrämung mit Greifvögeln“, sagt Mandlsperger. Aus seiner langjährigen Erfahrung mit Krähen, in der er aus 15 Gemeinden Krähen erfolgreich vergrämt hat, weiß er, dass Krähen immer mehr in die Städte und Gemeinden siedeln, weil sie dort einfach Futter finden. „Krähen gehören aber in die freie Natur, in Wäldchen außerhalb von Siedlungen. Wenn sie erst einmal im Ort gebrütet haben und man nichts dagegen tat, kommen sie immer wieder.“ Aus seiner Sicht helfen dann nur Greifvögel. Heute ist der Falkner mit seinen Bussarden Fips und Zora sowie Falknerin Tini beim Kindergarten Sternschnuppe. Dort arbeitet Kindergärtnerin Lisa, auch eine Falknerin. Völlig fasziniert sehen die 100 Kinder samt Bürgermeister Thaler, wie die Bussarde den Falknern auf Pfiff folgen. Die großen Vögel schweben über die Kinder, landen auf deren Kopf oder Arm, wenn es der Falkner will. Alle Kinder wollen die faszinierenden Tiere natürlich streicheln.Um den Vergrämungs-Effekt in Eching dauerhaft zu sichern, muss Mandlsperger in den kommenden zwei Jahren regelmäßig im Februar und März wiederkommen. „So lange, bis die Krähen wissen, dass sie außerhalb gefahrlos brüten können – im Ort aber die gefährlichen Bussarde warten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ZMVpUWmlaamt0TmpKbUKWi_6p8uvFK8DcrBDPPzPFLK9ugOCwhj_1ge1fyl6CcFFy4nWGlnrDb5ojRSibEP3d7sfDsRlUcDLbVtA0tO5cMpae_xaiMXTyCmfGGJagJWvwBcn0fE_1YxmaohX75SobJgkQrc52gjUdMnm3oJI=?preset=fullhd" length="424106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eching-ist-kraehenfrei/cnt-id-ps-be1ee9e7-244c-4b3e-9d18-61d1b94a78df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be1ee9e7-244c-4b3e-9d18-61d1b94a78df</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde sucht Ideen: Die Ortsmitte von Eching soll aufgepeppt werden</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Eching sucht in einem Bürgerworkshop nach Ideen für die Umgestaltung der Ortsmitte. Dazu liegt im Rathaus ein Formular aus.&lt;/p>&lt;p>Echinger Ortsmitte soll aufgepeppt werden&lt;/p>&lt;p>Wie den Fotos zu entnehmen, ist der Bürgerplatz der Gemeinde Eching zwar mit praktischem Asphalt versehen, sodass man bei Regen und Schnee keine matschigen Schuhe bekommt und sich die Reinigung des Platzes einfach gestaltet. Für das Abhalten von Märkten und anderen Veranstaltungen eignet sich diese Oberfläche bestimmt ebenfalls gut. Dem Passanten biete das Asphaltgrau wenig Abwechslung und der nächste wirkliche Blickfang beim Überqueren sind erst die Bäume und Gebäude, die den Platz umsäumen. So lautet auch der Titel des hier abgedruckten Pressebildes, das die Gemeindeverwaltung der Redaktion zusandte, „Bürgerplatz trist”. Doch diese Tristesse soll nun bald ein Ende haben: Man sucht in Form eines Planer-Wettbewerbs unter Landschaftsarchitekten nach Lösungen für eine Umgestaltung – nicht nur des Bürgerplatzes: Auch der Echinger Stachus und Teile der Bahnhofstraße sollen schöner werden.&lt;/p>&lt;p>Gedacht ist an mehr Grün, das eventuell auch für mehr Schatten im Sommer sorgt, mehr Platz zum Spielen und Verweilen. Der Bürgerplatz und die umgebenden Flächen könnten so zu einem Treffpunkt werden, an dem man sich zu jeder Jahreszeit wohlfühlt.&lt;/p>&lt;h2>Die Bürger planen mit&lt;/h2>&lt;p>Doch bevor Architekten und Landschaftsplaner loslegen, sollen auch die Bürger von Eching ein Wörtchen mitzureden haben: Die Gemeinde lädt alle ein, sich aktiv an der Gestaltung der Ortsmitte zu beteiligen. Ihre Anregungen sollen in den Planer-Wettbewerb der Landschaftsarchitekten einfließen. Dazu liegt im Rathaus ein Formular aus, auf dem man seine Ideen einzeichnen und beschreiben kann. Es ist auch online unter der Adresse &lt;i>www.eching.de/news/buergerworkshop-buergerplatz&lt;/i> zu finden. In einen Plan der Ortsmitte kann man seine Ideen einzeichnen und sie in einem Textfeld beschreiben. Bis zum Montag, 24. März, soll das Formular an die Gemeinde zurückgesandt werden.&lt;/p>&lt;p>Von den Einsendern werden 12 in einem anonymen Losverfahren ausgewählte Echinger und Echingerinnen zu einem halbtägigen Bürgerworkshop eingeladen. Dort sammelt man Ideen, diskutiert und priorisiert. Er findet am Montag, 7. April, ab 17.00 Uhr im Foyer des Rathauses statt. Die Ergebnisse des Workshops werden dem Gemeinderat vorgestellt, dem sie dann als Entscheidungsgrundlage dienen. Ziel der Aktion ist es, eine für Eching optimale Lösung zur Umgestaltung der Ortsmitte zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Die persönliche Note ist gefragt&lt;/h2>&lt;p>Zum Mitmachen aufgerufen sind aber auch alle, die nicht am Workshop teilnehmen können oder möchten. Die Gemeinde freut sich über alle Anregungen, Ideen und Wünsche, die auf der Rückseite des Bewerbungsflyers skizziert oder beschreiben werden.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Thaler sagt zu dieser Form der Bürgerbeteiligung: “Endlich haben die Bürgerinnen und Bürger konkret die Gelegenheit, ihre Ideen für die Verschönerung unserer Ortsmitte einzureichen und damit ihre persönliche Note für die Gestaltung unserer Gemeinde einzubringen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFeE56Wm1PV010T0RaaNvMn4AEprRn4lNcKqK2iE4fc5gOqL4iM8JGsNeXr5d3fTvbsIyThVlHuGe3pnq-uzFGCurrtJIqgLIraypeNNWLmz5vV8Z95FhkE3Bn2UFCrOBBZ_h0FdJO-ol6EKdhAYfwnAEZViCqXB7EDeJt3kg=?preset=fullhd" length="479478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-sucht-ideen-die-ortsmitte-von-eching-soll-aufgepeppt-werden/cnt-id-ps-7e70a326-9d62-4bcb-b9e5-2d1edce3083e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e70a326-9d62-4bcb-b9e5-2d1edce3083e</guid><pubDate>Fri, 14 Mar 2025 12:40:26 +0100</pubDate></item><item><title>Pilzbefall: Fällungen am Stachus nötig</title><description>&lt;p>Kastanien von Killer-Pilz befallen&lt;/p>&lt;p>Die Kastanienbäume am Stachus prägen das Bild in der Echinger Ortsmitte. Bei einer Begehung durch den Bauhof Anfang Januar wurden allerdings an insgesamt 15 dieser Bäume starke Krankheitssymptome festgestellt, die zum Absterben der Bäume führen. Da sie nicht mehr bruchsicher sind, bedeuten sie auch eine Gefahr für die Öffentlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Ein Bakterium (Pseudomonas syringae) bringt im Zusammenhang mit einem holzzerstörenden Pilz (Samtfußrübling) den Baum in kürzester Zeit zum Absterben.&lt;/p>&lt;h2>Pilz zeigt sich nur im Winter&lt;/h2>&lt;p>Die letzte Begehung durch Fachleute einer Baumpflegefirma, die auch das Baumkataster der Gemeinde betreut, fand im September statt. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine äußere Sichtung des Pilzes, da es sich um einen sogenannten Winterpilz handelt. Das bedeutet, dass er sich erst bei deutlich kühleren Temperaturen zeigt – was zuletzt der Fall war.&lt;/p>&lt;p>Nach Rücksprache mit der Baumpflegefirma und gründlicher Recherche durch die Fachabteilung bleibt leider nur eine Lösung übrig: die betroffenen Bäume müssen zeitnah gefällt werden. Drei Bäume stehen auf der Seite der Sparkasse. Hier handelt es sich vermutlich um Grenzbäume; wegen des sehr starken Befalls können allerdings auch sie nicht gerettet werden.&lt;/p>&lt;h2>Ersatzpflanzung wird vorgenommen&lt;/h2>&lt;p>Natürlich wird die Gemeinde eine Ersatzpflanzung vornehmen. Allerdings bedarf es dafür einer Überplanung des gesamten Bereichs, da sich hier viele Leitungen sowie eine alte Asphaltdecke befinden.&lt;/p>&lt;p>Damit neue Bäume eine Entwicklungschance haben, sollten ihnen an dieser Stelle gemäß heute gültigem Stand der Technik rund 25 Quadratmeter Volumen Pflanzgrube zur Verfügung stehen. Daher kann nicht an jedem Standort direkt wieder ein Baum nachgepflanzt werden. Wo es nicht möglich ist, wird sich die Gemeinde aber um eine Übergangslösung bemühen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wkdaall6QTJOMlF0TldWbTNqdYnBItOFP7OLsTdvY2GmK4gaEcb4me3KaGf2tNzaU3usC7pSlZX3EZGYu5aPp9Pfj4BWqoo3cjgaeHMH13mPw_dYElpQw3x6NwNbAtDLdB4TTnttSK6r7_2Wy3HWivq1K6KE1JVxdQXBg-f4Xes=?preset=fullhd" length="770760"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pilzbefall-faellungen-am-stachus-noetig/cnt-id-ps-286e402e-350d-472a-9c19-701095bf8613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-286e402e-350d-472a-9c19-701095bf8613</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:37:07 +0100</pubDate></item></channel></rss>