<rss version="2.0"><channel><title>Brunnthal | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Brunnthal</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/brunnthal</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Gemeinde Brunnthal im Landkreis München vereint idyllisches Landleben mit einer hervorragenden Anbindung an die bayerische Landeshauptstadt. Eingebettet in eine reizvolle Naturkulisse, bietet Brunnthal zahlreiche Möglichkeiten für Erholung, Wandern und Radfahren.Besonders bekannt ist die Gemeinde für ihre traditionsreiche Kultur und die einladende Atmosphäre, die sowohl Familien als auch Pendler schätzen. Mit modernen Infrastrukturen, charmanten Wohngebieten und einem lebendigen Gemeindeleben ist Brunnthal ein attraktiver Wohnort.Dank der Nähe zur Autobahn A8 und dem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr sind München und die umliegenden Regionen schnell erreichbar. Brunnthal verbindet Tradition, Natur und modernes Leben – ein Highlight im Münchner Umland!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1737e203-d376-491c-957f-12e8b70c72bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1737e203-d376-491c-957f-12e8b70c72bc</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:23:18 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachten Blühpatenschaften verschenken</title><description>&lt;p>Projekt „Losgeblüht” als Geschenkidee&lt;/p>&lt;p>Vor drei Jahren hat Landwirtin Anna Strohmeier erstmalig das Projekt „Losgeblüht” angeboten und damit damals den Nerv der Zeit getroffen. Mit ihrem „Feldversuch” wollte und will sie ihren Beitrag dazu leisten, die Artenvielfalt unter den Insekten vor Ort zu stärken und auch denen, die nicht über entsprechende Flächen verfügen, um ausreichend Platz und Nahrung für heimische Insekten anzubieten, die Möglichkeit zu geben, sich zu engagieren. Denn auch im noch landwirtschaftlich geprägten Brunnthal, inmitten von Feldern, Wiesen und Wald ist das Insektenaufkommen deutlich zurück gegangen, wie Landwirtin Anna Strohmeier seit Jahren feststellt. Jeweils drei Jahre lang wird dort nach der Aussaat unter anderem mit der „Veitshöchheimer Bienenweide“ mit über 40 verschiedenen Gräsern, Wildkräutern und Kulturpflanzen der Acker sich selbst überlassen. Das geschieht aber nicht aus Bequemlichkeit, sondern vielmehr darum, um so allen Insekten und Bienen ein optimales Umfeld zu schaffen. „In vielen abgestorbenen Zweigen und Halmen legen Insekten ihre Eier ab oder suchen dort Unterschlupf. Deshalb sind auch abgeblühte Pflanzen, auch wenn sie für unser Auge oft nicht so schön aussehen, wichtig und nützlich für die Artenvielfalt vor Ort”, erklärt die engagierte Landwirtin, die seit einigen Jahren auch als Imkerin tätig ist. Ihr geht es aber weniger um den Schutz der Honigbienen, sondern um die Wildbienen, die im Gegensatz zu ihren domestizierten Artgenossen oft als Einzelgänger leben. Für diese und andere Insekten hat sie ein großes Insektenhotel gebaut, das immer voll besetzt ist, wie sie strahlend erklärt. Jetzt läuft die erste Periode der Blühwiesen aus und es werden weitere und neue Paten für die Fortführung des Projekts gesucht.Eine Blühpatenschaft startet bei 100 Euro für drei Jahre, damit sind 100 Quadratmeter abgedeckt. „Die Blühpaten bekommen von mir eine entsprechende Urkunde, natürlich kann man auch für eine größere Fläche eine entsprechende Patenschaft übernehmen”, erläutert Anna Strohmeier weiter. Direkt an der Blühfläche, die in Waldrandnähe liegt, wurde eine Informationstafel über die angebauten Pflanzen und dort lebenden Insekten und Wildtiere angebracht, sodass man auch als Spaziergänger genau darüber informiert ist, wer hier alles kreucht und fleucht. Mehr Infos zum Projekt findet man unter &lt;i>www.losgeblueht.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVeFpqTTFabVl0TjJaa7jrNpNhpVU50hR6Yh7qhN1X38q889IwCG5VbrnxA8fCxsKLs_caVEXpxjCuciMpxgmIjVLh2xgSNtE6uzTA-iajiN8dJdR2cYk2pO3ZVzilN_cM_u1Xy_zhmElrkBSamMJYdAdYdXmKwUwfkddh9es=?preset=fullhd" length="800002"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachten-bluehpatenschaften-verschenken/cnt-id-ps-dcb6c99e-ac85-4b3e-952d-ebdb2461ddb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcb6c99e-ac85-4b3e-952d-ebdb2461ddb8</guid><pubDate>Sun, 30 Nov 2025 22:03:33 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Getarnt als Mitarbeiter der Wasserwerke gelangen zwei Unbekannte ins Haus einer über 80-Jährigen. Dort stehlen sie Bargeld und eine hochwertige Armbanduhr.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und hochwertige Armbanduhr entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. Februar, gegen 12 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter am Einfamilienhaus einer über 80-Jährigen aus Brunnthal. Sie gaben sich als Mitarbeiter der „Wasserwirtschaftswerke” aus und zeigten der Frau einen hellgrünen scheckkartenförmigen Mitarbeiterausweis vor.&lt;/p>&lt;p>Die Männer täuschten der über 80-Jährigen vor, dass sie aufgrund eines Wasserschadens beim Nachbarn in ihrem Haus die Leitungen kontrollieren müssten, woraufhin die Seniorin beide ins Haus ließ. Während ein Täter sie ablenkte, durchsuchte der zweite das Haus nach Wertgegenständen. Dabei gelang es ihm Bargeld und eine hochwertige Armbanduhr im Wert von mehreren zehntausend Euro zu entwenden.&lt;/p>&lt;p>Anschließend führten beide Täter noch eine kurze vorgetäuschte Überprüfung im Badezimmer durch. Danach flüchteten sie mit einem Kleintransporter. Kurz darauf kamen der über 80-Jährigen Zweifel und sie verständigte den Polizeinotruf 110. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten keine Tatverdächtigen festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> jeweils männlich, ca. 1,80 Meter groß, südländische Erscheinung, dicklich, rundliches Gesicht, kurze dunkle Haare, bekleidet mit dunkler Hose und Anorak, beide sprachen Hochdeutsch mit leichtem türkischen Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Brunnthal aufgefallen? Bei wem sind Personen mit der gleichen Vorgehensweise aufgetreten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55 Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-7814c883-5e87-4688-a3e0-1fc50c243c42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7814c883-5e87-4688-a3e0-1fc50c243c42</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:41:11 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Brunnthal</title><description>&lt;p>Einbruch in Brunnthal&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Sonntag, 28. Dezember, 16:00 Uhr, bis Dienstag, 6. Januar, 17:30 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit des Hausbewohners gewaltsam über das Kellergeschoss Zutritt zum Anwesen. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Anschließend flüchteten der oder die Täter unerkannt unter Mitnahme von Schmuck und Bargeld im fünfstelligen Eurobereich.Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt Das Kommissariat 53 führt die weiteren Ermittlungen.Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Haidstraße, Waldstraße und Taufkirchner Straße (Neukirchstockach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-brunnthal/cnt-id-ps-a853db50-e2c6-452f-acd7-323a4f0aea2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a853db50-e2c6-452f-acd7-323a4f0aea2d</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 12:51:12 +0100</pubDate></item><item><title>Motorrad prallt gegen Leitplanke: 49-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>Nach einem schweren Unfall wurde eine 49-Jährige mit ernsthaften Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau war mit dem Motorrad gegen die Leitplanke geprallt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 13. August, gegen 16.40 Uhr, fuhr eine 49-Jährige mit einem Kraftrad auf der Münchner Straße in Brunnthal in Richtung Ottobrunn. An der Einmündung zur Rosenheimer Landstraße wollte sie nach links einbiegen. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor die 49-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke.&lt;/p>&lt;p>Die 49-Jährige wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An dem Kraftrad und an der Leitplanke entstand jeweils leichter Sachschaden. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-prallt-gegen-leitplanke-49-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-86d27d64-9dd8-475a-840c-8115339a2de5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86d27d64-9dd8-475a-840c-8115339a2de5</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Faust in Gesicht geschlagen: 19-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Eine verbale Auseinandersetzung eskaliert: Ein 24-Jähriger wird im Gesicht verletzt, ein 19-Jähriger festgenommen. Der Vorfall ereignete sich im Keller eines Wohnhauses.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 30. Juli, gegen 21.20 Uhr, kam es in Brunnthal zwischen einem 24-Jährigen, einem 36-Jährigen sowie einem 19-Jährigen zu einem verbalen Streit im Keller eines Wohnanwesens. Dabei schlug der 19-Jährige dem 24-Jährigen mit der Faust und einem Gegenstand ins Gesicht. Daraufhin verständigte der 36-Jährige den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Der 24-Jährige war im Gesicht verletzt worden und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 19-Jährige, der sich zwischenzeitlich von der Tatörtlichkeit entfernt hatte, konnte von den Einsatzkräften im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung noch in der Nähe angetroffen und festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige mit rumänischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-faust-in-gesicht-geschlagen-19-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-1ccec0c4-e237-4e1a-9b5d-a0f1202fa72e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ccec0c4-e237-4e1a-9b5d-a0f1202fa72e</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2025 16:17:48 +0200</pubDate></item><item><title>Rangelei bei Musikevent: Polizisten angegriffen</title><description>&lt;p>Ein Polizeieinsatz auf einer Musikveranstaltung in Brunnthal eskaliert, als ein Unbekannter gegen einen Beamten schlägt. Mehrere Streifen rücken zur Unterstützung an. Die Täter werden noch gesucht.&lt;/p>&lt;p>Rangelei bei Musikevent&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Juni, gegen 3.10 Uhr, befanden sich Beamte der Polizeiinspektion 28 (Ottobrunn) in Brunnthal bei der Betreuung einer Musikveranstaltung. Dort kam es zu einer Rangelei zwischen mehreren Personen.&lt;/p>&lt;p>Um die Situation zu schlichten, wurden streitende Personen von den Beamten auseinandergebracht. Ein bislang unbekannter Täter wehrte sich dagegen und schlug gegen einen Beamten. Die Beamten versuchten daraufhin, den Mann zu Boden zu bringen. Dabei kam es zu weiteren Interaktionen durch andere stark alkoholisierte Veranstaltungsteilnehmer, bei denen versucht wurde, einen Beamten von der Person wegzureißen.&lt;/p>&lt;p>Es wurde Unterstützung angefordert, woraufhin mehrere Streifen zu der Örtlichkeit fuhren. Die noch anwesenden Veranstaltungsteilnehmer entfernten sich daraufhin und wurden bei ihrem Abmarsch von der Polizei noch begleitet. Dabei kam es zu keinen weiteren Auseinandersetzungen unter diesen Personen.&lt;/p>&lt;p>Die für den Widerstand und die versuchte Gefangenenbefreiung verantwortlichen Personen konnten dabei nicht identifiziert werden. Das Kommissariat 26 hat die Ermittlungen wegen eines Widerstandes und einer versuchten Gefangenenbefreiung aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rangelei-bei-musikevent-polizisten-angegriffen/cnt-id-ps-7a6f6a42-1a34-46cf-971d-3c7a6f619308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a6f6a42-1a34-46cf-971d-3c7a6f619308</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:37:12 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Firma: Ein Verdächtiger gefasst, drei flüchtig</title><description>&lt;p>Nach einem nächtlichen Einbruch in eine Firma in Brunnthal konnten die Polizei dank eines Alarmsystems sofort reagieren. Ein Tatverdächtiger wird gefasst, doch drei weitere bleiben unentdeckt.&lt;/p>&lt;p>Ein Verdächtiger gefasst, drei flüchtig&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 26. Juni, gegen 1.20 Uhr, verständigte ein Mitarbeiter einer Firma in Brunnthal über den Notruf 110 die Polizei. Über ein dort installiertes Alarmsystem gab es den Hinweis, dass vier Personen in die Firma eingebrochen waren. Sofort wurden mehrere Streifen zum Firmengelände geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte durch die Polizeibeamten festgestellt werden, dass sich die bisher unbekannten Täter gewaltsam durch einen Zaun Zutritt zu dem Firmengelände verschafft hatten. Des Weiteren konnte bei der Tatortsichtung durch die eingesetzten Beamten Einbruchswerkzeug und zurechtgelegtes Diebesgut festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Noch während der umfangreich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte im rückwärtigen Bereich des Firmengeländes ein Tatverdächtiger festgestellt werden, der, nachdem er von den Beamten bemerkt worden war, versuchte, zu Fuß zu flüchten. Die Beamten konnten nach kurzer fußläufiger Verfolgung den flüchtigen Tatverdächtigen festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Da die drei weiteren Täter durch die eingesetzten Polizeikräfte auf dem Firmengelände nicht festgestellt werden konnten, wurden zur Unterstützung auch eine Drohne und ein Diensthund eingesetzt. Die Fahndung nach den drei Flüchtigen Tatverdächtigen erbrachte keine Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>Bei dem festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-Jährigen mit niederländischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde wegen Einbruchs angezeigt und nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der 21-Jährige wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das zurechtgelegte Diebesgut hat einen Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-firma-ein-verdaechtiger-gefasst-drei-fluechtig/cnt-id-ps-f94129fe-96b3-4d15-ae0d-47f03f089970</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f94129fe-96b3-4d15-ae0d-47f03f089970</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:13:04 +0200</pubDate></item><item><title>Tore spendiert bekommen</title><description>&lt;p>„Qualität ist unser Anspruch. Insbesondere bei der Aus- und Fortbildung unserer Trainer sowie beim Trainingsmaterial und den Sportstätten. Bei mittlerweile knapp 1.100 Mitgliedern und dem Ziel niedrigschwellige Beiträge zu halten, wird aber die finanzielle Herausforderung immer größer. Auch an uns ging die Inflation der letzten Jahre nicht spurlos vorbei. Umso schöner ist es, dass die „VR Bank Rosenheim-Chiemsee Stiftung“ sich bereit erklärt hat, dem TSV Brunnthal zwei hochwertige, mobile Fußballtore im Wert von 4.000 Euro zu spenden. Wir sagen dafür vielen Dank”, erklärt Andreas Ostermeier vom TSV Brunnthal. Die Tore werden bereits intensiv von den 12 Mannschaften des TSV genutzt und haben sich hervorragend bewährt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tore-spendiert-bekommen/cnt-id-ps-1f06b1d2-4acd-48e8-9656-035fa9dc1e39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f06b1d2-4acd-48e8-9656-035fa9dc1e39</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 09:49:21 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Wohnung: Schaden in fünfstelliger Höhe</title><description>&lt;p>Schaden in fünfstelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 15. Januar, kurz vor 1 Uhr, teilte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses dem Polizeinotruf 110 mit, dass aus einer Nachbarwohnung Rauch austreten würde. Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>In der Wohnung, in der es brannte, waren keine Bewohner, weshalb die Feuerwehr die Terrassentür öffnen musste. Der Brand wurde gelöscht. Die restlichen Bewohner des Hauses wurden zwischenzeitlich durch die Einsatzkräfte evakuiert. Nach den Löscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen der Feuerwehr konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden in einem fünfstelligen Bereich an dem Gebäude. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-wohnung-schaden-in-fuenfstelliger-hoehe/cnt-id-ps-78b38f0a-a356-4b15-a9da-01f2fe41cc48</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78b38f0a-a356-4b15-a9da-01f2fe41cc48</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:09:27 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Verursacherin war alkoholisiert&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. September, gegen 23 Uhr, fuhr eine 35-Jährige mit einem Audi Pkw auf der Ottobrunner Straße in Brunnthal in südlicher Richtung. Sie beabsichtigte die Kreuzung zur Ayinger Straße geradeaus zu queren. Die Ampelanlage war zu dieser Uhrzeit nicht in Betrieb. Die Vorfahrt wurde daher durch Verkehrszeichen geregelt. Für die 35-Jährige galt „Vorfahrt gewähren”.&lt;/p>&lt;p>Zur gleichen Zeit fuhr ein 49-Jähriger mit einem Ford Pkw auf der vorfahrtsberechtigen Faistenhaarer Straße in östlicher Fahrtrichtung in den Kreuzungsbereich geradeaus ein. Dort kollidierte der Pkw der 35-Jährigen mit dem Pkw des 49-Jährigen. Bei dem Unfall wurden sowohl die 35-Jährige sowie ihr 36-jähriger Beifahrer als auch der Ford-Fahrer leicht verletzt. Die beiden Insassen des Audi wurden vom Rettungsdienst zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei der 35-Jährigen Atemalkohol festgestellt. Es wurde daher eine Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Der Führerschein wurde vor Ort sichergestellt. Da die 35-Jährige US-Amerikanerin über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, wurde zudem eine Sicherheitsleistung erhoben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260676</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260676</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2024 14:44:07 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiauto baut Unfall</title><description>&lt;p>Zwei Beamte verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Juli, gegen 14.30 Uhr, fuhren zwei Polizeibeamte mit einem Dienstfahrzeug während einer Einsatzfahrt unter Verwendung von Blaulicht und Martinshorn auf der Rosenheimer Landstraße in Richtung Ottobrunn. Auf Höhe der Einmündung zur Taufkirchner Straße wollten die Polizeibeamten der Rosenheimer Landstraße geradeaus folgen. In der Folge geriet das Dienstfahrzeug nach links, überfuhr ein Verkehrszeichen, kam auf die Gegenfahrbahn und dort schließlich zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Beide Polizeibeamte verletzten sich dabei und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Dienstfahrzeug entstand ein schwerer Sachschaden. Im Kreuzungsbereich befand sich zeitgleich ein Opel Kleintransporter, welcher durch einen 28-Jährigen gefahren wurde. Inwiefern dieser im Zusammenhang mit dem Unfall steht, ist Teil der weiteren Ermittlungen, die durch die Verkehrspolizei München geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259357</guid><pubDate>Thu, 11 Jul 2024 13:56:11 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Unterkunft: 27-Jähriger im Gesicht verletzt</title><description>&lt;p>27-Jähriger im Gesicht verletzt, 23-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. März, gegen 17.30 Uhr, wurde die Polizei über ein Körperverletzungsdelikt in einer Unterkunft in der Münchner Straße informiert. Die Beteiligten und Zeugen waren alle litauische Staatsbürger, die dort untergebracht sind. Alle waren deutlich alkoholisiert.Bei der Notrufsituation und auch bei den ersten Abklärungen vor Ort gab es aufgrund der Alkoholisierung und unterschiedlicher Sprachkompetenzen Verständigungsprobleme. Es bestand der Verdacht, dass es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einem 23-Jährigen und einem 27-Jährigen gekommen wäre, bei der der 23-Jährige ein Messer benutzt haben könnte.Der betreffende 27-Jährige war bei den Beamten vor dem Haus. Er war im Gesicht leicht verletzt. Um eine möglicherweise gefährdende Situation in dem Haus zu überprüfen, wurden weitere Einsatzkräfte der Polizei zu der Einsatzörtlichkeit geschickt und das Objekt wurde umstellt. Die Beamten betraten die Unterkunft und konnten den 23-jährigen Tatverdächtigen in einem Zimmer antreffen und vorläufig festnehmen. Ein Messer wurde nicht aufgefunden, auch eine vollendete Tatausführung mit einem Messer bestätigte sich bei den weiteren Abklärungen nicht. Die Verletzungen im Gesicht des 27-Jährigen wurden wahrscheinlich durch Faustschläge des 23-Jährigen verursacht.Der 23-Jährige wurde zu einer Polizeiinspektion gebracht und wegen einer Körperverletzung angezeigt. Danach wurde er bis in den frühen Morgen in Sicherheitsgewahrsam genommen und schließlich wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257328</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257328</guid><pubDate>Tue, 2 Apr 2024 11:56:12 +0200</pubDate></item><item><title>Pyrotechnik im Parkhaus</title><description>&lt;p>Großeinsatz in Brunnthal&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 28. Dezember, gegen 14.50 Uhr, wurde die Polizei von der Feuerwehr darüber informiert, dass wegen einer gezündeten Pyrotechnik im Außenbereich eines Verbrauchermarktes in Brunnthal die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Von Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei wurde die Situation überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass in einem Parkhaus Pyrotechnik gezündet worden war. Zu einem Sachschaden kam es nicht. Im Rahmen der ersten Ermittlungen vor Ort ergaben sich keine Hinweise auf Personen, die die Pyrotechnik gezündet hatten. Durch den Alarm der Brandmeldeanlage wurden kurzzeitig Räumungsmaßnahmen in dem Gebäude durchgeführt. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255598</guid><pubDate>Fri, 29 Dec 2023 12:27:23 +0100</pubDate></item><item><title>Brennende Maschinen</title><description>&lt;p>Mehrere 100.000 Euro Sachschaden&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. Dezember, gegen 7.20 Uhr, wurde die Münchner Polizei über den Notruf 110 über zwei brennende Forstmaschinen im Hofoldinger Forst verständigt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf mehrere 100.000 Euro. Ein technischer Defekt als Brandursache kann zum jetzigen Ermittlungsstand nicht ausgeschlossen werden. Das Kommissariat 43 führt die weiteren Ermittlungen auch hinsichtlich möglicher Tatzusammenhänge zu vorherigen Branddelikten. Hinweise auf Tatverdächtige liegen bislang nicht vor. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Markweg und Ney Geräumt (Brunnthal) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 43 (Staatsschutzdelikte), Tel. 089/63007-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255413</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2023 16:12:07 +0100</pubDate></item><item><title>Drogen im Auto</title><description>&lt;p>Bei Kontrolle auf A8 entdeckt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. Juli, gegen 16 Uhr, kontrollierten Schleierfahnder der Münchner Verkehrspolizei auf der Bundesautobahn 8 auf Höhe Brunnthal verdachtsunabhängig einen Pkw mit niederländischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich als Fahrer ein 23-jähriger rumänischer Staatsangehöriger und als Beifahrerin eine 26-jährige niederländische Staatsangehörige. Bei der Durchsuchung des Pkw konnten die kontrollierenden Beamten versteckt im Pkw 15 Ecstasy-Tabletten sowie mehrere Gramm Marihuana auffinden. Das Marihuana konnte dem 23-jährigen Fahrer zugeordnet werden, das Ecstasy der 26-jährigen Beifahrerin. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Anschließend wurden beide Insassen zur weiteren Sachbearbeitung zu einer Polizeidienststelle verbracht. Nach einer Anzeigenerstattung wegen den Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden die beiden Tatverdächtigen nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro (26-Jährige) und 500 Euro (23-Jähriger) wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252365</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252365</guid><pubDate>Mon, 10 Jul 2023 16:11:11 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 30. Juni, veranstaltet der TSV Brunnthal ein Sommersportfestmit vielen Attraktionen für alle kleinen und großen Sportler. Auf dem buntenSportprogramm steht unter anderem der Start eines Handball-Turniers um 9 Uhr. Außerdem werden verschiedene Läufe angeboten, um 9.30 Uhr: Lauf: 1,5 km, um 10.00 Uhr: Lauf: 5 und 10 Kilometer. Außerdem stehen noch Fußballspiele und eine Turnshow (16 Uhr) auf dem umfangreichen Programm. Durchgehend geöffnet haben folgende Areale während des Sommerfestes: Soccerarena, Soccergolfstation, Torwandschießen, Luftschlange, Losverkauf, großes Kuchenbuffet mit frischem Kaffee .... Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Weitere Informationen gibt es unter: www.tsv-brunnthal.com&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220546</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220546</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:37:42 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Verkehrsunfall in Brunnthal: 61-Jährige verstorben</title><description>&lt;p>Eine 61-Jährige ist bei einem Verkehrsunfall in Brunnthal ums Leben gekommen. Das Auto der Frau war mit einem Transporter zusammengestoßen. Der Fahrer des Transporters blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>61-Jährige nach Kollision verstorben&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. September, gegen 7.35 Uhr, fuhr ein 43-Jähriger mit einem Iveco Transporter auf der Staatsstraße in Brunnthal in Richtung Ottobrunn. Er wollte der Fahrspur geradeaus folgen. Zeitgleich wollte eine 61-Jährige mit einem Toyota Pkw von der Münchner Straße aus in die Staatsstraße abbiegen, um der Straße weiter in Richtung Brunnthal zu folgen.&lt;/p>&lt;p>Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Transporter und dem Pkw. Durch den Zusammenstoß wurde die 61-Jährige schwerstverletzt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 43-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort kam es für rund drei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen, da die Kreuzung gesperrt werden musste. Im Rahmen der Unfallaufnahme war ein Gutachter vor Ort. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgoawKkgF2MlrGFwr10r2Mdi6oUJ7rkmJ4JXaUfCrfh7pxHa0-NTh2sTKOwuadLebWbZ1oWCsotIqvBkYwmbYj80apoqZNOQHDHx0_4nBOwBlE=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-verkehrsunfall-in-brunnthal-61-jaehrige-verstorben/cnt-id-ps-2fc74bbb-f112-4808-ae8e-00f48342fe05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fc74bbb-f112-4808-ae8e-00f48342fe05</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:19:31 +0200</pubDate></item><item><title>Ortsverband der Grünen wählt neuen Vorstand</title><description>&lt;p>Neue Kommunikationswege&lt;/p>&lt;p>Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung des Ortsverbands Bündnis 90/Die Grünen Brunnthal wurde ein neuer Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Die Mitglieder zeigten sich sehr erfreut, dass Hilde Miner und Bernhard Hartl weiterhin als Sprecher die Führung des Ortsverbandes übernehmen. Ergänzt wird das Team durch Stefanie Herzog (Kasse), Thomas Schneider, Bettina Sprenzel (Social Media) und Gustav Liefeld als Beisitzer*innen.Dominik Dommer vom Kreisverband übernahm die Wahlleitung und brachte zudem viele wertvolle Informationen aus dem Kreisverband mit.Im Rahmen der Versammlung stellte Hilde Miner den Rechenschaftsbericht der letzten beiden Jahre vor. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet, was die breite Zustimmung und das Vertrauen in die bisherige Arbeit unterstreicht.Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Vorstands liegt auf der Erweiterung der digitalen Präsenz. Der Ortsverband wird künftig verstärkt auf Instagram aktiv sein, um gezielter die eigenen Zielgruppen anzusprechen und die politische Arbeit transparenter und zeitgemäßer zu kommunizieren. „Social Media ist heute unverzichtbar, um mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten und unsere Themen sichtbar zu machen“, betont Bettina Sprenzel, die künftig die Social-Media-Arbeit verantwortet.Mit frischem Engagement und neuen Kommunikationswegen startet der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Brunnthal in die kommende Wahlperiode.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZelltVmlOREF0TkRFdwZnH6QJ2zoXLEsKi5dxhyJikyLQR2MYJ1cw-xOGyMRI_CxvzElQ2x49_NN6qVRzLP5nDI2EmQ3acxs3sxNfa_xMynoup-yrYWxQF6CRQJzJP1R0DMk14-pXV-QiY-NW9dMDeY_4tLUvfn7ParQ8sng=?preset=fullhd" length="288418"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ortsverband-der-gruenen-waehlt-neuen-vorstand/cnt-id-ps-96dbe15f-3123-4af4-872b-c34198a1a0da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96dbe15f-3123-4af4-872b-c34198a1a0da</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 15:27:20 +0200</pubDate></item><item><title>5.750 Quadratmeter Acker suchen noch Paten für eine Blühfläche</title><description>&lt;p>Projekt „Losgeblüht” such weitere Mitstreiter&lt;/p>&lt;p>Vor drei Jahren hat Landwirtin Anna Strohmeier erstmalig das Projekt „Losgeblüht” angeboten und damit damals den Nerv der Zeit getroffen. Mit ihrem „Feldversuch” wollte und will sie ihren Beitrag dazu leisten, die Artenvielfalt unter den Insekten vor Ort zu stärken und auch denen, die nicht über entsprechende Flächen verfügen, um ausreichend Platz und Nahrung für heimische Insekten anzubieten, die Möglichkeit zu geben, sich zu engagieren. Denn auch im noch landwirtschaftlich geprägten Brunnthal, inmitten von Feldern, Wiesen und Wald ist das Insektenaufkommen deutlich zurück gegangen, wie Landwirtin Anna Strohmeier seit Jahren feststellt. Laut dem Landesbund für Vogelschutz sind bereits 54 Prozent aller Wildbienen bedroht oder bereits ausgestorben, darüber hinaus 73 Prozent aller Tagfalter und 75 Prozent aller Fluginsekten. Das wirkt sich natürlich auch auf die Vogelwelt aus, die sich vielfach von Insekten ernährt. Es wird geschätzt, dass in Bayern nur noch halb so viele Vögel wie vor 30 Jahren leben. Darum hatte sich Anna Strohmeier entschlossen einen Teil ihrer Ackerfläche als Blühfläche umzugestalten. Jeweils drei Jahre lang wird dort nach der Aussaat unter anderem mit der „Veitshöchheimer Bienenweide“ mit über 40 verschiedenen Gräsern, Wildkräutern und Kulturpflanzen der Acker sich selbst überlassen. Das geschieht aber nicht aus Bequemlichkeit, sondern vielmehr darum, um so allen Insekten und Bienen ein optimales Umfeld zu schaffen. „In vielen abgestorbenen Zweigen und Halmen legen Insekten ihre Eier ab oder suchen dort Unterschlupf. Deshalb sind auch abgeblühte Pflanzen, auch wenn sie für unser Auge oft nicht so schön aussehen, wichtig und nützlich für die Artenvielfalt vor Ort”, erklärt die engagierte Landwirtin, die seit einigen Jahren auch als Imkerin tätig ist. Ihr geht es aber weniger um den Schutz der Honigbienen, sondern um die Wildbienen, die im Gegensatz zu ihren domestizierten Artgenossen oft als Einzelgänger leben. Für diese und andere Insekten hat sie ein großes Insektenhotel gebaut, das immer voll besetzt ist, wie sie strahlend erklärt. Jetzt läuft die erste Periode der Blühwiesen aus und es werden weitere und neue Paten für die Fortführung des Projekts gesucht.Eine Blühpatenschaft startet bei 100 Euro für drei Jahre, damit sind 100 Quadratmeter abgedeckt. „Die Blühpaten bekommen von mir eine entsprechende Urkunde, natürlich kann man auch für eine größere Fläche eine entsprechende Patenschaft übernehmen”, erläutert Anna Strohmeier weiter. Aktuell sind noch 5.750 Quadratmeter Ackerfläche zu vergeben. Als Anreiz bietet Anna Strohmeier das 3-für-2-Projekt an. Wer gleich für 200 Euro eine Patenschaft abschließt (also für 200 Quadratmeter), für den spendiert Anna Strohmeier weitere 100 Quadratmeter, so dass im eigenen Namen dann 300 Quadratmeter Blühwiese angelegt werden. Auch als Geschenk, für Schulprojeke oder Firmenevents eignen sich die Blühpatenschaften.Direkt an der Blühfläche, die in Waldrandnähe liegt, wurde eine Informationstafel über die angebauten Pflanzen und dort lebenden Insekten und Wildtiere angebracht, sodass man auch als Spaziergänger genau darüber informiert ist, wer hier alles kreucht und fleucht. Mehr Infos zum Projekt findet man unter &lt;i>www.losgeblueht.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpReFkyVXlOVFl0T0RRenOtgMFzNemlAku5CwrHpxa8Bl7_76qM30tvxIy-FBHfBr2Kszma5Ec7_gtMMLdxtdZd7VcpLZ-HY_HxY2xNOcgCxO4qdlLIQ9lJUPtfanq2V7eZB597z_S9HBpZBj2Il0MZNbhmNDKsVsfcN3AL_Oc=?preset=fullhd" length="428753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/5750-quadratmeter-acker-suchen-noch-paten-fuer-eine-bluehflaeche/cnt-id-ps-9ba3bd87-eb7c-4cf0-8300-47363b2c9d1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ba3bd87-eb7c-4cf0-8300-47363b2c9d1f</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:25:26 +0200</pubDate></item><item><title>Großartiger Umzug der Feuerwehren</title><description>&lt;p>Auch die Wehren aus Neubiberg und Brunnthal waren dabei&lt;/p>&lt;p>Vom 29. Mai bis zum 1. Juni feierte die Freiwillige Feuerwehr Unterhaching ihren stolzen 150. Geburtstag. Dabei bescherten sie den Besuchern unvergessliche Tage und Nächte! Am Sonntag fand dann als Krönung der Festtage der Festzug durch die Gemeinde statt. Zahlreiche Vereine und befreundete Feuerwehren aus Nah und Fern, so aus Neubiberg, Unterbiberg und Brunnthal gaben sich dabei die Ehre. 30 Feuerwehrfahrzeuge aus 150 Jahren Feuerwehrgeschichte waren dabei zu sehen. Auch zahlreiche Festkapellen gaben sich ein Stell-Dich-Ein, unter anderem die Musikkapelle Bischofshofen und der Spielmannszug Unterhaching. Auch wenn das Wetter beim Festzug nicht ganz wie gewünscht ausfiel, so hatten doch die Teilnehmer und die zahlreichen Zuschauer eine großartige Zeit miteinander. Vor allem die historischen Löschfahrzeuge sorgten für Begeisterung bei den Besuchern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVMVlXWTJNak10WWpVNTXadhgiwjF9yre4NUuL86xLKCyuCq9UjENcjd0FUekr0kY8p3S7ejYKvb2u8UVYG04u9WC1BRNQdw4vr94k9ZzHaeqHDiqYu3fKZ7iu13BbviY28rhn0Np6HUB2-wclIaTwOI8IURM7HUBD5O9Lhyg=?preset=fullhd" length="655045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grossartiger-umzug-der-feuerwehren/cnt-id-ps-bd895cd2-b332-4e9b-b184-02541d6c25ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd895cd2-b332-4e9b-b184-02541d6c25ad</guid><pubDate>Sun, 1 Jun 2025 22:41:03 +0200</pubDate></item><item><title>Wechselfieber im Lokalfußball</title><description>&lt;p>Jannis Schlosser wird ein Amateur-Löwe&lt;/p>&lt;p>Bei den Amateurfußballern des TSV 1860 München III stehen einige Wintertransfers fest. Während Wutichai Entenmann (29) und Mike Loher (31) aus Giesing in die Kreisliga 1 der Gruppe Zugspitze zum TSV Brunnthal wechseln, kann Löwen-Amateurtrainer Daniele Reisinger zum Trainingsauftakt Mitte Januar mit Jannis Schlosser (23) ebenfalls einen Neuzugang begrüßen.&lt;/p>&lt;p>Unter Löwen-Amateur-Trainer Lulzim Kuqi hatten Entenmann und Loher in der Hinrunde sportlich keine tragende Rolle mehr gespielt. Sie suchen nun am Autobahnkreuz München-Süd ihr sportliches Glück. Loher kickte sechs Jahre lang in Weiß-Blau. Vor zwei Jahren konnte man den TSV Brunnthal noch in der Landesliga spielen sehen. Heute steckt die Mannschaft im Tabellenkeller der Kreisliga. Ein dritter Abstieg in Folge soll mit Hilfe der Winterverstärkungen unbedingt vermieden werden.&lt;/p>&lt;p>Schlosser könnte dem TSV 1860 München III sportlich direkt weiterhelfen. Der Mittelfeldspieler absolvierte in der vergangenen Saison als Kapitän alle Spiele für den Landesligisten TSV Ilshofen aus Württemberg. Geht es nach dem Willen der sportlich Verantwortlichen, wird Schlosser nicht der einzige Neuzugang bei den Amateur-Löwen bleiben. Mehrere Interessenten haben sich für ein Probetraining angekündigt. Für frischen Wind in Giesing soll der neue Trainer Reisinger sorgen. Der 51-jährige UEFA-A-Lizenz-Inhaber tüftelt bereits an einem Konzept für die Rückrunde, die mit einem Heimspiel am 1. März 2025 beginnt. Gegner des TSV 1860 München III wird dann der FC Fürstenried sein, der zur Winterpause gleich acht Neue holte. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFM1lXSTBNelV0T1RjMPhavbTsojsRyzv4gZXn-MFJb686hRxXybK5zkVPtbB67n3Gluw5LBOYgJaYnOu-fFYMPHdl2X7mX-na9C7gD3yXAzLladLle77Ok7ICQ_lWGmd0VumY8L3IrO627AJr8fN0a-zYfk3wcazFjjEWmIg=?preset=fullhd" length="435820"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wechselfieber-im-lokalfussball/cnt-id-ps-d4dcd891-57bf-46b4-a9a3-a5378504f8e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4dcd891-57bf-46b4-a9a3-a5378504f8e2</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 21:59:29 +0100</pubDate></item><item><title>Zünftige Maibaumzeit</title><description>&lt;p>Burschenverein Brunnthal lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. März 2023, haben die Brunnthaler Burschen ihren Maibaum für 2023 eingeholt. Die umtriebige Wachhüttenzeit hatte damit begonnen. Am 29. April heißt es bei der letzten Wache „Börsenparty”. Am 1. Mai wird ab 9 Uhr der neue Maibaum in der Ortsmitte aufgestellt. Natürlich ganz traditionell von Hand mit Scharstangen. Dazu gibt es für die hoffentlich zahlreichen Gäste Blasmusik von der „Darchinger Musi“, Ayinger Bierspezalitäten vom Fass und Bewirtung im Biergarten in der Ortsmitte am Kirchplatz. Weil das gemeinsame Feiern aber gar so schön ist, geht es am Wochenende 5. und 6. Mai im Feststadl am Maurerweg gleich weiter. Am Freitag, 5. Mai, tritt das Duo „Toni &amp;amp; Basti” um 20 Uhr auf. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt kostet 22 Euro. Karten gibt es im Dorfladen in Brunnthal. Am Samstag, 6. Mai, findet ab 10 Uhr ein Oldtimer-Treffen am Feststadl statt. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt, es wird zudem Live-Musik geboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk16WXpOR1F0TldJMxe-H8qDkr5auuopQGyBSzouRP88PW84M1FEJwK5BHv0Ve2Nb7Fd-l8ULxdC9VcE8A5HBLmsmWZcEmaqIRBDQPoUMDuWsoq97Pg6yotIyK586ePHW4D45tDExhqq507yDbAKaFdnT8Z_Hsy9plx360o=?preset=fullhd" length="343881"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251013</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251013</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 11:56:31 +0200</pubDate></item><item><title>Seismik-Infoveranstaltung</title><description>&lt;p>Einladung nach Brunnthal&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. Februar, informieren die Stadt- werke München (SWM) in Brunnthal über das anstehende seismische Erkundungsprogramm in den Gemeinden südöst- lich von München: Von 10 bis 15 Uhr stehen in der Hofoldinger Straße gegenüber dem Rathaus Fachleute an einem Infostand für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger bereit. Für alle, die Erdkunde mal in Echt erleben wollen, steht auch ein Spezialfahrzeug zur Besichtigung vor Ort. Acht dieser weißen, Lkw-großen Vibro-Fahrzeuge sind ein- zeln oder in Zweiergruppen von Anfang Februar bis maximal Ende März in der Region unterwegs. Diese senden Schall- wellen in den Untergrund, ähnlich der Echolotung in der Schifffahrt. Im Grenzbereich verschiedener Gesteinsschich- ten in unterschiedlichen Tiefenlagen werden die Schallwellen reflektiert und von hochempfindlichen Erdmikrophonen, soge- nannten Geophonen, an der Erdoberfläche aufgezeichnet. Computergestützt lässt sich aus diesen Daten u.a. ein dreidi- mensionales Bild der thermalwasserführenden Gesteinsfor- mation (Malm) in mehreren tausend Metern Tiefe erstellen. Dieses 3D-Modell bildet die Basis für die Entscheidung, ob, wo und wie sich die umweltfreundliche Geothermie weiter er- schließen lässt. Für die Energiewende treiben die SWM seit 2012 ihre Fern- wärme-Vision voran: Bis 2040 wollen sie den Münchner Be- darf an Fernwärme CO2-neutral decken, überwiegend aus tiefer Geothermie. Deren Potenzial soll in enger Zusammen- arbeit mit den benachbarten Gemeinden genutzt werden. Im Raum München sind die geologischen Voraussetzungen für die Nutzung der Erdwärme so gut wie in kaum einer anderen Region Deutschlands.Weitere Infos: www.swm.de/seismik&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKallqWXlOVGd0TVdKaLxGiVr8UPzKxFT4-I77WDMHOIqxRLRnhmzVZCvzOkwdBlFeYPuwZ5j2E2J-P8T-3Flz-zbEoXa5R-jiukPzrdnnxYeV4zfPPNjibPBXu4eaDgx-2X32EQsZyOk61fn76AkO8bid38dV9XOI-32OiXg=?preset=fullhd" length="1261660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227275</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:55:18 +0100</pubDate></item><item><title>Jetzt schon anmelden</title><description>&lt;p>Hobbykünstler werden gesucht für den Herbstmarkt&lt;/p>&lt;p>Es ist bald wieder soweit: Am Samstag, 19. Oktober findet, nun bereits zum 8. Mal, in der Gemeinde Brunnthal der beliebte Herbstmarkt statt. Im Ortsteil Faistenhaar (Pfarrer Alt Platz beim Maibaum gibt es von 11 bis 16 Uhr wie immer viel zu sehen, zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen….Viele Aussteller mit liebevoll gestalteter Handwerkskunst wie z.B. Holzartikeln, Lampen, Kerzenständer, wunderschönen Dekorationen für Haus und Garten, Kränzen, Gestecken, Schmuck, Patchworkarbeiten, Lederartikeln, handbemalten Kreationen, Marmeladen, Honig, liebevoll gestalteten Accessoires und vieles mehr warten auf die hoffentlich zahlreichen Besucher.Für unsere kleinen Mitbürger haben wir in diesem Jahr eine professionelle Kinderbetreuung. Dort können Kinder basteln oder malen und werden dabei liebevoll betreut . Außerdem kann in diesem Jahr jeder sein Glück am Glücksrad versuchen. Auch ein „sportliches“ Ereignis ist wieder angedacht und in Vorbereitung. Unsere Bogenschützen führen die Besucher gerne in die Faszination des Bogenschießens ein. Sie können das Schießen vor Ort gerne unter Anleitung ausprobieren. Fachkundige Schützen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Merken Sie sich diesen Termin vor, schauen Sie vorbei und lassen Sie sich nach einem Bummel auch kulinarisch verwöhnen. Wie immer bieten wir Ihnen eine Vielfalt an Kuchen und Torten, Kaffee und kalten Getränken. Wir werden auch wieder für Sie grillen. Nackensteaks in der Semmel, Bratwurst… Außerdem gibt es in diesem Jahr einen Crêpe – Stand.Also, auch für`s leibliche Wohl ist bestens gesorgt.Sollten Sie selbst Interesse an einem Verkaufsstand haben, so können Sie sich gerne bei Frau Langner unter der E-Mail : sl@stoneandpresent.de informieren und anmelden. Wir vergeben Standplätze und Hütten. Die Standplätze (ca 2-3 m) kosten 15 Euro . Sie können auch gerne einen Pavillon mitbringen. Die Hütten kosten 25 Euro und werden von uns zur Verfügung gestellt. Stromanschluss ist vorhanden. (Tisch, Stuhl, Schirme, Stromkabel etc. sind in beiden Fällen selbst mitzubringen) Genauere Info`s gibt es bei der Anmeldung. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 15. August.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9HUXhZVEl0TmpOaxKJk2WqZYoifL0AtX9-c1EsClI19p5JoTaf6AduU5zfo99hlQxDZ-PkROzL30JxwLkkUTYWU9zYCErNKwn5kjWRWMZ_vleOWFLujOrsctztvaqpqB44J8OidK3tulaAQ34Y90JKU7nGt9gGtw61Mt8=?preset=fullhd" length="490650"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:47:16 +0100</pubDate></item><item><title>Hobbykünstler präsentieren sich</title><description>&lt;p>Schönes für Heim und Garten finden&lt;/p>&lt;p>Es ist bald wieder soweit: Am Samstag, 19. Oktober findet, nun bereits zum 8. Mal, in der Gemeinde Brunnthal der beliebte Herbstmarkt statt. Im Ortsteil Faistenhaar (Pfarrer Alt Platz beim Maibaum gibt es von 11 bis 16 Uhr wie immer viel zu sehen, zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen….Viele Aussteller mit liebevoll gestalteter Handwerkskunst wie z.B. Holzartikeln, Lampen, Kerzenständer, wunderschönen Dekorationen für Haus und Garten, Kränzen, Gestecken, Schmuck, Patchworkarbeiten, Lederartikeln, handbemalten Kreationen, Marmeladen, Honig, liebevoll gestalteten Accessoires und vieles mehr warten auf die hoffentlich zahlreichen Besucher.Für unsere kleinen Mitbürger haben wir in diesem Jahr eine professionelle Kinderbetreuung. Dort können Kinder basteln oder malen und werden dabei liebevoll betreut . Außerdem kann in diesem Jahr jeder sein Glück am Glücksrad versuchen. Auch ein „sportliches“ Ereignis ist wieder angedacht und in Vorbereitung. Unsere Bogenschützen führen die Besucher gerne in die Faszination des Bogenschießens ein. Sie können das Schießen vor Ort gerne unter Anleitung ausprobieren. Fachkundige Schützen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Merken Sie sich diesen Termin vor, schauen Sie vorbei und lassen Sie sich nach einem Bummel auch kulinarisch verwöhnen. Wie immer bieten wir Ihnen eine Vielfalt an Kuchen und Torten, Kaffee und kalten Getränken. Wir werden auch wieder für Sie grillen. Nackensteaks in der Semmel, Bratwurst… Außerdem gibt es in diesem Jahr einen Crêpe – Stand.Also, auch für`s leibliche Wohl ist bestens gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZMU5HTXhaVFF0WkRSag9h-ZtP15xPTZIO3roRgjCv-1_nTAoIjBYlvTh0nvT-dIC6YZnCPqaz0Wg5xdJGBzl7R848PiT-v3qg1MBzj9Smh-tql3Lug74B6sz_UllxtX7DEvphyYoTL7SU1KAB62XkKFGf7aiAovVwEucQLWo=?preset=fullhd" length="572453"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:37:11 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Platz für die Sportler wird gewünscht</title><description>&lt;p>Statt einer Zweifach- soll nun eine Dreifachturnhalle gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Mit einem gemeinsamen Antrag der Unterstützer-Fraktionen will man in der Juni-Sitzung des Brunnthaler Gemeinderates demnächst nicht nur den Kommunalwahlkampf einläuten, sondern auch ein klares Zeichen für den Sport vor Ort setzen. Dabei ist der Blick der örtlichen Lokalpolitiker und TSV-Funktionäre hoffnungsvoll in Richtung der Nachbargemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn gerichtet. Weil eine eigene Mehrzweckhalle für den heimischen Sport weiter auf sich warten lässt und deren Realisierungschancen in den kommenden Jahren eher überschaubar erscheinen, würden die Brunnthaler gerne in einer neuen Mehrfachturnhalle einer ebenso neu geplanten Realschule auf Flur der Nachbargemeinde „kräftig mitturnen“. Nachdem die Standortentscheidung des Landkreises ausgerechnet für ein Flächenstück an der Brunnthaler Straße am Höhenkirchner Ortsrand und mit Blickrichtung zum Nachbarn gefallen ist, sind die Begehrlichkeiten bei den Brunnthalern hinsichtlich einer Mitnutzung der Sportanlage beträchtlich gewachsen. Denn, so argumentieren Amtmann und seine sportlich-politischen „Glaubensbrüder und –schwestern“, die Nähe der neuen Sporthalle zur eigenen Gemeinde mache diese auch für eine Nutzung der Brunnthaler Sportler attraktiv und erstrebenswert. Dass der dortige Sport mit prosperierenden Vereinen und besonders erfolgreichen Nachwuchsarbeit in den verschiedensten Sparten dringend mehr Platz braucht, das haben Funktionäre und Lokalpolitiker bereits in der Vergangenheit mehrfach betont. Nur mit der Ausweisung neuer Hallen-Kapazitäten für Training und Spiel sei eine Abwanderung Brunnthaler Sportler und jener aus den Ortsteilen auf Sicht zu verhindern. Zwar hat der Brunnthaler Gemeinderat jüngst beschlossen, die stetig überlastete Turnhalle der Grundschule durch eine Sanierung und Umwandlung des weitgehend ungenutzten TSV-Saals gleich gegenüber samt neuem Schwingboden zur Alternativ-Kurzfristsportstätte umzurüsten. Doch auf Dauer braucht es in der wachsenden Gemeinde Brunnthal sicher weitreichendere Lösungen. Da springt das neue Konstrukt gleich nebenan ins Auge. Problem aus Sicht der Brunnthaler ist allerdings der Umstand, dass die neue Realschule nach aktuellem Planungsstand wohl nur eine Zweifachturnhalle erhalten soll. „Zu wenig“, glauben Amtmann und seine Antragskoalitionäre Hilde Miner (Grüne), Siegfried Hauser (PWB) und Anouchka Andres (SPD). Zumindest eine Dreifachturnhalle wäre nach ihrer Meinung notwendig. Pikant aber: Die Nachbargemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn und an deren Spitze Bürgermeisterin Ursula Mayer (CSU) hatten vor der jetzigen Realschul-Standortentscheidung auf eine Situierung der Lehreinrichtung im Zentrum der Gemeinde gesetzt. Als Campus-Lösung neben dem bestehenden Gymnasium wäre wohl aus sportlichen Synergiegründen zumindest eine Dreifachturnhalle geschaffen worden. Jetzt am Ortsrand Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist eine bloße Zweifachlösung angedacht. Größere Halleninvestitionen würden dann auch einen höheren Höhenkirchener Mitteleinsatz aus der Gemeindeschatulle nötig machen. Deshalb wollen die potentiellen Brunnthaler Koalitionäre im eigenen Gemeinderat nun eine finanzielle Beteiligung Brunnthals anregen, um das vergrößerte Hallenprojekt doch noch finanzieren zu können. Im Juni soll über die schwierige Angelegenheit beraten werden. RedB&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219157</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219157</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:27:16 +0100</pubDate></item><item><title>Schleppender Jahresbeginn 2019</title><description>&lt;p>Überschaubar gute Nachrichten: Probleme bei Glasfaser und Gasthof&lt;/p>&lt;p>Aus Brunnthal kommen zu Beginn des neuen Jahres nur überschaubar gute Nachrichten. Zwar tagt der Gemeinderat erst wieder im Februar, doch wichtige Weichenstellungen zeichnen sich bereits jetzt ab – zwei davon nicht wirklich positive sind auch dabei. Beim schnellen Internet gibt es Probleme. Beim Gasthof in der neuen Ortsmitte verzögert sich wohl die Eröffnung. Zudem wird das Projekt nochmals teurer.Im Detail: Bei der von vielen Bürgern seit Jahren angemahnten Verbesserung der Datenströme für ein schnelles Internet auch in der Forstgemeinde und ihren Ortsteilen kommt die Modernisierung offenkundig nur zäh voran. Schlechte Kunde kommt dabei von der „Deutsche Glasfaser GmbH“. Wie von uns berichtet prüft das privatwirtschaftliche Unternehmen derzeit den möglichen – bislang eher unmöglichen – Aufbau eines Glasfasernetzes in Brunnthal und seinen Ortsteilen. Doch das Unternehmen hat klare Richtlinien formuliert, die auch bereits im Brunnthaler Gemeinderat erörtert worden waren. Danach müssten 40 Prozent der gemeindlichen Haushalte einen Kundenvertrag für das beschleunigte Datennetz mit dem Unternehmen abschließen. Nach Auskunft des Unternehmens würden derzeit allerdings noch 80 Verträge fehlen, um dieses Ziel zu erreichen. Nur dann aber kann ein Ausbau wohl auch wirklich erfolgen. Bedenklich besonders vor dem Hintergrund, dass sich gerade die „Deutsche Glasfaser GmbH“ als eine Art Nischenunternehmen versteht, das vor allem überall dort im weniger dicht besiedelten, ländlichen Raum tätig wird, wo große Anbieter wie die Deutsche Telekom aufgrund zu geringer Kundenzahlen die Fühler nicht ausstrecken. Die Deutsche Glasfaser GmbH mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen beackert längst auch in Bayern den Markt. Vom Regionalbüro in Unterschleißheim aus wird der ländliche Markt beworben. In Landkreisen wie Ebersberg oder Dachau wird auch längst an den neuen Glasfaserverbindungen gearbeitet. In Brunnthal muss wohl noch kräftiger die Werbetrommel gerührt werden, damit die auf mehrere Millionen Euro hochgerechnete Investition in die Netzzukunft vielleicht doch noch realisiert werden kann. Immerhin ist schnelles Internet im neuen Jahrtausend längst ein wichtiger Standortfaktor vor allem fürs Gewerbe. Die Gemeinde wird hier 2019 noch reichlich Überzeugungsarbeit leisten müssen.Als wichtig für die Brunnthaler Infrastruktur soll sich auch die neue Ortsmitte direkt gegenüber dem Rathaus mit Gastronomie, Hotelbetrieb, Gewerbe und Wohnen etablieren. Doch zumindest in Sachen Gasthof gibt es beim Blick auf die geplanten Zeithorizonte einer Eröffnung schlechte Kunde. Ursprünglich hätte die Gastro mit Saal und Biergarten dort bereits im November 2018 festlich eröffnet werden sollen (wir berichteten). Später wurde die Terminwahl aufgrund schleppender Auftragsvergabe in verschiedenen Gewerken auf den 26. April verschoben. Auch dieser Termin ist nach aktuellen Informationen nicht zu halten. Im Rathaus wird jetzt hochgerechnet, das erste Bier werde wohl erst im Juli gezapft. Längst nicht die einzig schlechte Kunde. Entgegen früherer Kostenrechnungen – zuletzt waren 10,38 Millionen Euro Projektsumme veranschlagt worden – dürfte die Ortsmitte mit aktuell kolportierten 11,48 Millionen Euro nochmals deutlich teurer werden. Kein wirklich schöner Jahresbeginn.RedB&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214176</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214176</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:03:40 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt bei EADS</title><description>&lt;p>Am Samstag, 4. Mai, ist es wieder so weit! Der Flohmarkt ist für Groß und Klein findet wieder auf dem Gelände der Airbus Group, gegenüber vom IKEA - Brunnthal statt. Es muss vorher kein Platz reserviert werden, einfach vorbei kommen. Beginn für den Aufbau ist ab 6.30 Uhr möglich. Bitte nicht auf den Parklatz fahren, bevor die Einweiser da sind! Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Bei Regen fällt der Flohmarkt ersatzlos aus! Der Preis beträgt 3 Euro pro Meter. Die Standgebühr wird für die Kinder und Jugendarbeit verwendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218482</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218482</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:02:46 +0100</pubDate></item><item><title>Gnedltanz in Brunnthal</title><description>&lt;p>Die Plattlergruppe des Trachtenvereins Edelweiß Brunnthal veranstaltet zum vierten Mal einen Gnedltanz. Dieser findet am Samstag, 9. November, ab 19 Uhr im Trachtenheim Brunnthal, Maurerweg 14, statt. Heuer spielt die Pilsisaus Musi zum Tanz für alle Gäste auf. Für das leibliche Wohl ist bestens mit verschiedenen Knödel-Spezialitäten gesorgt. Außerdem wird zu späterer Stunde die Bar eröffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro. Auf das Kommen vieler Besucher freut sich die Plattlergruppe des Trachtenvereins „Edelweiß Brunnthal“ e. V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224693</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224693</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:53:27 +0100</pubDate></item><item><title>Premiere in Brunnthal</title><description>&lt;p>Neun kommunale Wohnungen werden gebaut&lt;/p>&lt;p>Die Baugesellschaft München-Land (BML) feierte mit zahlreichen Gästen Richtfest für das erste gemeinsame Projekt mit der Gemeinde Brunnthal. Im Ortsteil Faistenhaar entsteht derzeit ein Neubau mit neun Mietwohnungen. Seit 1996 gehört die Gemeinde Brunnthal zu den Gesellschaftern der BML und bislang verwaltete die Baugesellschaft München-Land den kommunalen Wohnungsbestand. Im April 2019 startete in Faistenhaar das erste Bauvorhaben mit der Gemeinde. Bis Mai 2020 sollen die neun Mietwohnungen fertiggestellt sein. Angesichts der Notwendigkeit des Wohnungs-Neubaus in Ballungsräumen freute sich BML-Geschäftsführer Ulrich Bittner beim Richtfest, dass „die Gemeinde Brunnthal die Zeichen der Zeit erkannt hat und für ihre Bürger Wohnraum errichten lässt.“ Jeweils 4 Zwei- und Drei-Zimmerwohnungen sowie 1 Ein-Zimmer-Wohnung werden an der Ayinger Straße 6 errichtet. Den künftigen Bewohnern werden auch Kellerräume, ein Trockenraum sowie 9 Carports, 9 Kfz-Stellplätze und ein kombiniertes Mülltonnen- und Fahrradhaus zur Verfügung gestellt. Die Nettomiete wird 10,05 Euro pro Quadratmeter betragen. Hinzu kommen Nebenkosten in Höhe von 3 Euro pro Quadratmeter. Die Gesamtkosten des Bauprojektes belaufen sich auf knapp 2,583 Millionen Euro. Die BML setzt Eigenmittel in Höhe von 900.000 Euro ein. Die Gemeinde leistet eine Beteiligung von 200.000 Euro als Stammeinlage bei der BML sowie einen Baukostenzuschuss von 83.000 Euro. Das Baugrundstück wurde von der Gemeinde zum günstigen Erbbauzins von 100 Euro angeboten. Hierfür erhält die Kommune das dauerhafte Belegungsrecht für die Wohnungen. Zur Finanzierung der Restsumme wird ein Kapitalmarktdarlehen der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg in Höhe von 1,4 Millionen Euro genutzt.&lt;/p>&lt;p>Nach dem traditionellen Richtspruch lud die Baugesellschaft München-Land alle Gäste zum Richtschmaus im Gasthof Altwirt ein. Zu den Gästen zählten neben den Baufachleuten und den Vertretern der Handwerksbetriebe unter anderem der 1. und der 3. Bürgermeister der Gemeinde Brunnthal, sowie etliche Gemeinderäte und Beschäftigte der Gemeindeverwaltung. Die Baugesellschaft München-Land mit Sitz in Haar ist eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis München. 27 der 29 Landkreis-Kommunen sind Gesellschafter bei der BML. Zum Gesellschafterkreis gehören auch der Landkreis München, der Bezirk Oberbayern und die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223492</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223492</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:14:24 +0100</pubDate></item><item><title>Kaffeekranzl des Trachtenvereins</title><description>&lt;p>Der Trachtenverein Brunnthal veranstaltet wie jedes Jahr am Faschingssamstag, 2. März, sein traditionelles Kaffeekranzl. Los geht´s um 15.00 Uhr im Trachtenheim Brunnthal. Das Trachtenheim befindet sich im Maurerweg 14. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und die Oimmusi spielt mit fetzigen Schlagern und bayerischer Musik zum Tanz auf. Der Eintrittspreis beträgt 28 Euro, inklusive Aperitif, Kaffee und Kuchen sowie Abendessen. Schon im April laden die Trachtler wieder ein, da wird vom 5. bis 7. April Theater gespielt. Gezeigt wird das Stück: "Isidors dreistes Stück".&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215939</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215939</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:05:58 +0100</pubDate></item><item><title>Angebotspalette bleibt erhalten</title><description>&lt;p>Dorfladen hat neuen Pächter gefunden&lt;/p>&lt;p>Wichtige Infrastruktur-Nachrichten aus Brunnthal. Im Gemeindehaus an der Münchner Straße 9 stehen in den kommenden Monaten einschneidende Veränderungen an. Nach jahrelang vergeblicher Suche ist es der Gemeinde nun gelungen, ein Allgemein-Ärztinnen-Duo zu finden. Die beiden Brunnthalerinnen Dr. Christina Adamczyk und Dr. Claudia Bibracher werden im ersten Stock des Gemeindehauses eine gemeinsam geführte Praxis eröffnen. Die derzeit dort noch untergebrachte Mittagsbetreuung der Schule wird spätestens bis April in neue Räume direkt in der nahen Grundschule umsiedeln. Auch die bislang offene Zukunftsfrage für den Dorfladen im Erdgeschoß des gleichen Anwesens ist mittlerweile geklärt. Hier wird in den kommenden Monaten eine neue Betreiberfamilie aus Hohenbrunn übernehmen. Die Angebotspalette soll voll umfänglich erhalten bleiben.Brunnthals Bürgermeister Stefan Kern (CSU) zeigte sich auf Nachfrage erleichtert. Besonders die lange vergebliche Suche nach einem Allgemeinarzt hatte in der Gemeinde an den Nerven gezerrt. Die neuen Ärztinnen werden sehnsüchtig erwartet. „Beide sind aus Brunnthal und im Ort gut vernetzt“, erklärt Kern. „Ich bin sicher, dass sich die beiden schnell einen guten Patientenstamm erarbeiten“. Beide jungen Ärztinnen hatten zuvor angestellt in Arztpraxen der Region gewirkt und wagen nun in ihrem Wohnort den Schritt in die Selbständigkeit. Zunächst war allerdings vorgesehen, dass die neue Praxis unweit des jetzigen Standortes nahe der Seniorenbetreuung im Brunnthaler Pfarrheim untergebracht würde. Weil diese Räume im Zuge von notwendigen Umbauarbeiten erst in zwei Jahren bezugsfertig wären, war nun eine Alternative nötig. „Die beiden Ärztinnen brauchen die Räume jetzt“, betonte der Rathauschef. Aktuell laufe das Zulassungsverfahren für die beiden Medizinnerinnen bei der Kassenärztlichen Vereinigung noch. Doch es gebe positive Signale.Auch die Zukunft des Dorfladens ist gesichert. Eine neue Betreiberfamilie aus Hohenbrunn soll die Geschäfte der bisherigen Pächterin aus dem laufenden Betrieb übernehmen. Laut Kern würden die entsprechenden Verträge in den kommenden Wochen unterschrieben. Die Familie habe auch bereits zur Probe vor Ort gearbeitet. „Gut gelaufen“, so der Rathauschef. Das volle Spektrum des Dorfladens mit Bäckerei, kleinem Cafe, Toto+Lotto und Lden des täglichen Bedarfs bleibt erhalten. „Uns war sehr wichtig, dass auch die Poststelle samt Postbank erhalten bleibt“, betont der Bürgermeister. RedHe&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224233</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224233</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:33:41 +0100</pubDate></item><item><title>Trödeln leicht gemacht</title><description>&lt;p>Kaufen, verkaufen, schmausen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. Oktober, ist wieder ein Flohmarkt für Große und Kleine. Verkauft werden Kindersachen, Raritäten und alles was der Keller so hergibt. Also, auf geht’s – „Kellerschätze“ suchen, einpacken und ab auf das Gelände der Airbus Group, gegenüber vom IKEA - Brunnthal. Es muss kein Platz reserviert werden. Der Preis pro Meter beträgt 3 Euro. Die Standgebühr wird für die Kinder und Jugendarbeit verwendet. Beginn für den Aufbau ist ab 6.30 Uhr. Für Käufer geht es ab 7.00 Uhr los bis ca. 15.00 Uhr. Neu auf dem Gelände ist der Imbisswagen, der bereits am ersten Termin ein großer Erfolg war, denn er bietet u.a. auch ungarische selbstgemachte Spezialitäten, wie z.B. Langos an, die man auf jeden Fall probieren sollte. Bei Regen fällt der Flohmarkt ersatzlos aus. Fragen werden unter Tel. 08102/3727 oder der E-Mail: tsv-brunnthal.com beantwortet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222434</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222434</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:11:59 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall in Brunnthal</title><description>&lt;p>Ungebremst in Kreuzung eingefahren&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27.01.2020, gegen 11:00 Uhr, befuhr eine 38-jährige Münchnerin mit ihrem Kleintransporter Peugeot die Staatsstraße 2367 in südlicher Fahrtrichtung. An der Kreuzung zur Staatsstraße 2070 wollte sie die Fahrbahn geradeaus überqueren. Zur selben Zeit fuhr eine 35-Jährige aus dem Landkreis Dachau mit ihrer Sattelzugmaschine Daimler die Staatsstraße 2070 in westlicher Fahrtrichtung.Die 38-Jährige fuhr nach derzeitigen Ermittlungen ungebremst in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte mit der Sattelzugmaschine der 35-Jährigen. Der Kleintransporter wurde an einen Zaun mit Werbetafel geschleudert.Die 38-Jährige war nicht ordnungsgemäß angegurtet, wurde durch die aufgesprungene Fahrertür aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Sie musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 35-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Kleintransporter Peugeot wurde total beschädigt. Die Sattelzugmaschine wurde leicht beschädigt. Der Zaun und die Werbetafel wurden ebenfalls beschädigt.Der Kreuzungsbereich musste für circa zwei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde großräumig umgeleitet. Hierbei kam es lediglich nur zu geringen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227221</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:15:41 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall eines Lkw</title><description>&lt;p>Vater und Sohn leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 06.04., gegen 11.20 Uhr, war ein 53-Jähriger aus dem Landkreis Miesbach zusammen mit seinem 23-jährigen Sohn auf der Kreisstraße M9 mit einem Lkw unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen steuerte das Fahrzeug zunächst nach rechts in Richtung Straßengraben, woraufhin der Lkw scharf nach links gerissen wurde. Letztendlich schaukelte sich der Lkw so auf, dass er auf der Fahrbahn umkippte und schließlich im Straßengraben auf dem Dach liegen blieb.Die beiden Fahrzeuginsassen wurden zum Glück nur leicht verletzt. Laut dem 53-jährigen Fahrer lag hier ein technischer Defekt in Form der Blockade einer Achse vor. Der Lkw wurde daraufhin sichergestellt und wird nun von einem Gutachter geprüft. Vater und Sohn wurden ambulant in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217666</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217666</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:56:39 +0100</pubDate></item><item><title>Mit geklauten Damenrädern erwischt</title><description>&lt;p>Zwei Festnahmen nach Diebstählen – Brunnthal&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17.09.2020, gegen 16:45 Uhr, wurde über den Notruf 110 der Polizei mitgeteilt, dass soeben zwei Männer auf der A99 am Kreuz Brunnthal mit Fahrrädern fahren würden.Daraufhin konnte eine Streife der Polizeiinspektion 31 die beiden Männer, einen 30-jährigen und ein 38-jährigen Rumänen ohne festen Wohnsitz in Deutschland feststellen. Sie waren zu diesem Zeitpunkt mit Damenfahrrädern unterwegs. Weil die beiden Männer keine glaubwürdigen Angaben zu Herkunft der Fahrräder machen konnten, wurde davon ausgegangen, dass sie die Fahrräder gestohlen haben.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Mobiltelefone, Tablets und Geldbörsen aufgefunden&lt;/p>&lt;p>Daraufhin durchsuchten die Beamten die beiden Männer. Beim 38-Jährigen konnten daraufhin im Rucksack mehrere Mobiltelefone, Tablets und Geldbörsen aufgefunden werden. Zudem trug er einen Laptop bei sich, der zweifelsfrei einem Diebstahl aus der Nacht vom 14.09.2020 auf den 15.09.2020 zugeordnet werden konnte. Der Laptop wurde hierbei aus einem geparkten Pkw in Unterhaching entwendet. Die hierzu passende Laptoptasche führte der 30-Jährige bei sich, in der er Aufbruchswerkzeug transportierte.Weiter hatten die Männer ein mobiles Navigationsgerät bei sich, das einem Pkw-Diebstahl in Neuperlach in der Nacht vom 13.09.2020 auf den 14.09.2020 zugeordnet werden kann.Gegen beide Männer erhärtete sich somit der Tatverdacht, dass sie mehrere Diebstähle begangen haben. Sie wurden daher festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht.Der Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft derzeit, ob noch weitere Taten den beiden Männern zur Last gelegt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232669</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:37:04 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtsmarkt</title><description>&lt;p>TSV Brunnthal lädt ein&lt;/p>&lt;p>Der TSV Brunnthal lädt am Sonntag, 22. Dezember, ab 15.00 Uhr auf den Parkplatz an der Jahnstraße in Brunnthal ein, denn dort finet wieder der beliebte Weihnachtsmarkt statt. Geboten wird weißer und roter Glühwein sowie Kinderpunsch, feinste Crépes von der Fußballjugend, heißer Caipi und exotische Drinks von der I.und II. Mannschaft, ein Grillstand mit Steaksemmeln und echt „fränkische Bratwürscht“ und viele weitere Leckereien. Original Hamburger grillt das Team der Handballer, Elsässer Flammkuchen kommen von den Brunnthaler Burschen. Traditionell machen die besten gerösteten Maroni Edi und Bill. Der Tennisclub hat Likör und Waffeln zu bieten. Ab 15.30 Uhr sorgt die Musikschule Sauerlach für weihnachtliche Stimmung und natürlich hat auch der Nikolaus wieder was für die Kleinen mitgebracht. Auf die Kinder wartet eine Bastelstation.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226175</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:25:04 +0100</pubDate></item><item><title>Reha-Sport beim TSV</title><description>&lt;p>Wieder freie Plätze in Brunnthal&lt;/p>&lt;p>Der TSV Brunnthal bietet ab sofort verschiedenste Reha Sportgruppen für Erwachsene jeden Alters an. Geboten werden z.B. vier Herzsportgruppen, wobei jede Gruppe mit unterschiedlicher Belastung „Sport“ macht. Natürlich nur unter ärztlicher Aufsicht und mit einem speziell ausgebildetem Übungsleiter. In den ersten 10 bis 15 Minuten wird bei allen der Puls und der Blutdruck gemessen, anschließend machen die Teilnehmer dann für ca. 45 Min. Gymnastik. Je nach Belastung, entweder im Stehen oder im Sitzen (auf einem Stuhl), auf den Matten, mal mit Geräten, mal ohne. Nach einem Abschluss-Spiel wird sich dann noch für ca. 15 Min. entspannt.Dann gibt es noch eine Osteoporose/Orthopädie Gruppe in der die Kräftigung an erster Stelle steht. Genauso wie bei der Krebsgruppe.Die Trainingszeiten sind:montags 13.30 bis 15.00 Uhr donnerstags 17.00 bis 18.00 Uhr und 18.00 bis 19.00 Uhrfreitags 10.00 bis 11.30 Uhr - 15.00 bis 16.30 Uhr und von 16.30 bis 18.00 Uhr.Alle Gruppen finden in Brunnthal, an der Jahnstr. 2 (Saal im Vereinsheim) statt. Wer sich für das Angebot interessiert, kann entweder einfach mal vorbei schauen oder sich gleich vorab informieren. Es sind wieder einige Plätze frei. Mehr Informationen gibt es bei Susanne Hofmann, Tel. 08102/3727 oder per E-Mail: susihofmann@web.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232076</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232076</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:43:28 +0100</pubDate></item><item><title>Notlandung eines Ultraleichtflugzeugs in Brunnthal</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 31.03., befand sich ein 50-Jähriger aus dem Landkreis Rottal-Inn gegen 18:15 Uhr auf dem Rückflug von Kempten nach Eggenfelden. Mit im Flugzeug befand sich noch dessen Ehefrau.Beim Überflug des Gemeindegebiets Brunnthal fiel aus bislang unbekannter Ursache plötzlich der Motor des Flugzeugs aus. Dadurch war der 50-Jährige gezwungen eine Notlandung durchzuführen und nutzte hierzu eine freie Ackerfläche nördlich von Brunnthal. Bei der anschließenden Notlandung blieb das Ehepaar unverletzt. Das Flugzeug wurde schwer beschädigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217430</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:39:12 +0100</pubDate></item><item><title>Lumpenball</title><description>&lt;p>Auch dieses Jahr veranstaltet die Plattlergruppe des Trachtenvereins wieder einen Lumpenball. Der Faschingsball findet am Samstag, 1. Februar, im Trachtenheim Brunnthal (Maurerweg 14) statt. Los geht´s um 20 Uhr mit „The Rockable“, einer Partyband aus Otterfing.Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, außerdem gibt es natürlich eine Bar. Der Eintritt kostet 8 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226954</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226954</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:35:59 +0100</pubDate></item><item><title>Jetzt schon anmelden</title><description>&lt;p>Hobbykünstler werden gesucht für den Herbstmarkt&lt;/p>&lt;p>Es ist bald wieder soweit: Am Samstag, 19. Oktober findet, nun bereits zum 8. Mal, in der Gemeinde Brunnthal der beliebte Herbstmarkt statt. Im Ortsteil Faistenhaar (Pfarrer Alt Platz beim Maibaum gibt es von 11 bis 16 Uhr wie immer viel zu sehen, zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen….Viele Aussteller mit liebevoll gestalteter Handwerkskunst wie z.B. Holzartikeln, Lampen, Kerzenständer, wunderschönen Dekorationen für Haus und Garten, Kränzen, Gestecken, Schmuck, Patchworkarbeiten, Lederartikeln, handbemalten Kreationen, Marmeladen, Honig, liebevoll gestalteten Accessoires und vieles mehr warten auf die hoffentlich zahlreichen Besucher.Für unsere kleinen Mitbürger haben wir in diesem Jahr eine professionelle Kinderbetreuung. Dort können Kinder basteln oder malen und werden dabei liebevoll betreut . Außerdem kann in diesem Jahr jeder sein Glück am Glücksrad versuchen. Auch ein „sportliches“ Ereignis ist wieder angedacht und in Vorbereitung. Unsere Bogenschützen führen die Besucher gerne in die Faszination des Bogenschießens ein. Sie können das Schießen vor Ort gerne unter Anleitung ausprobieren. Fachkundige Schützen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Merken Sie sich diesen Termin vor, schauen Sie vorbei und lassen Sie sich nach einem Bummel auch kulinarisch verwöhnen. Wie immer bieten wir Ihnen eine Vielfalt an Kuchen und Torten, Kaffee und kalten Getränken. Wir werden auch wieder für Sie grillen. Nackensteaks in der Semmel, Bratwurst… Außerdem gibt es in diesem Jahr einen Crêpe – Stand.Also, auch für`s leibliche Wohl ist bestens gesorgt.Sollten Sie selbst Interesse an einem Verkaufsstand haben, so können Sie sich gerne bei Frau Langner unter der E-Mail : sl@stoneandpresent.de informieren und anmelden. Wir vergeben Standplätze und Hütten. Die Standplätze (ca 2-3 m) kosten 15 Euro . Sie können auch gerne einen Pavillon mitbringen. Die Hütten kosten 25 Euro und werden von uns zur Verfügung gestellt. Stromanschluss ist vorhanden. (Tisch, Stuhl, Schirme, Stromkabel etc. sind in beiden Fällen selbst mitzubringen) Genauere Info`s gibt es bei der Anmeldung. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 15. August.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9HUXhZVEl0TmpOaxKJk2WqZYoifL0AtX9-c1EsClI19p5JoTaf6AduU5zfo99hlQxDZ-PkROzL30JxwLkkUTYWU9zYCErNKwn5kjWRWMZ_vleOWFLujOrsctztvaqpqB44J8OidK3tulaAQ34Y90JKU7nGt9gGtw61Mt8=?preset=fullhd" length="490650"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:34:19 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Andrang</title><description>&lt;p>Musikschule lud zum Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Erleben – Ausprobieren – Informieren“ öffnete die Musikschule Sauerlach-Brunnthal am 1. Juni die Türen ihrer Unterrichtszimmer im Forsthaus Sauerlach besonders weit. Alle Interessierten und Musikbegeisterten bekamen die Möglichkeit, verschiedene Instrumente auszuprobieren, sich beraten zu lassen und Musik live zu erleben. Gemeinsam mit der Sauerlacher Bürgermeisterin Barbara Bogner eröffnete Bernhard Lederer, der neue Vorsitzende der Musikschule, die Konzerte zu diesem vielfältigen Nachmittag.Bei strahlend blauem Himmel wurde „open air“ auf der Bühne im blühenden Garten und Hof des Forsthauses musiziert. Mehrere Hundert Gäste nahmen das Angebot an, probierten, fiedelten, bliesen und strichen unter sachkundiger Anleitung und lauschten den Sommerkonzerten. Das Miniorchester rockte „Rock around the Clock“, das Blasorchester stimmte mit „Summertime“ auf den Sommer ein und das Große Orchester spielte eine großartige Fassung eines slawischen Tanzes von Antonin Dvorak und der Morgenstimmung aus der Peer Gynt Suite.Neben den wunderbaren beiden Kinderchören und den Kindergruppen „Musikentdecker“ und „Instrumentenbasiskurs“ servierten die beiden Musikschul-Bands „Bring back Sunday“ und „Expression“ echte Highlights: Im mittlerweile fast hochsommerlich heißen Musikschulhof performten sie Hits wie „Boulevard of broken dreams“ und „Waka Waka“ von Shakira. Dazu tanzte zum krönenden Abschluss ein Flashmob mit den Hip-Hop Kids des TSV Sauerlach eine fetzige Performance. Das macht schon heute Lust auf das neue Musikjahr der Musikschule Sauerlach-Brunnthal ab September!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVeE16a3laRFV0T0dJMSjznq5tZZo8Hg6GGQwGMwg0KXIM09WLyhHHEbTK_bICcWDIWJSOJb2jf2KrKKNPsqkmwemp3EyxbqBn-nvx8a0d9oVVoP4jfd4t8f92B0MbvDpiuDOALxv-oghvkHTWWQJ_ULSST7kA2Zfm9F9Ksrc=?preset=fullhd" length="260474"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220195</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220195</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:26:12 +0100</pubDate></item><item><title>Ist es ein UFO?</title><description>&lt;p>Herabfallende Teile der Apollo 11&lt;/p>&lt;p>Am Samstagabend, 20.07., um 21:05 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Münchner Polizei ein Notruf ein. Der Mitteiler aus dem südlichen Münchener Landkreis schilderte, dass er soeben einen größeren Gegenstand vom Himmel fallen gesehen hat. Die Nachfrage der Polizeibeamtin, ob es sich um eine Drohne handeln könnte, verneinte der Anrufer deutlich. Er beschrieb den Gegenstand als Apparatur in Kapselform, die einen hochfrequenten Ton abgibt. Nach seinen eigenen Recherchen ist das Flugobjekt mit der Apollo 11 Mission in Verbindung zu bringen.An dem ca. 40 cm großen verdächtigen Gegenstand konnte ein Barcode festgestellt werden. Die Auswertung dieses Codes führte zu dem Hinweis, dass es sich um eine Forscherkapsel handelt, die mit einem Wetterballon anlässlich der sich zum fünfzigsten Mal jährenden ersten Mondlandung gestartet wurde. Neben technischen Daten sollen auch Luftbilder mit einer eingebauten Kamera ausgewertet werden.Jetzt traf auch eine Personengruppe am Einsatzort ein, die sich als Verantwortliche erkennbar zeigten und eine Genehmigung der Regierung von Oberbayern zur Durchführung des Ballonfluges vorlegen konnten. Sie hatten das Gerät via GPS verfolgt. Da keinerlei Verstöße vor Ort festzustellen waren, wurde die Kapsel der Gruppe übergeben. Zu keinem Zeitpunkt waren Personen oder Sachen in Gefahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd09ESmpOMkl0TWpobNL3xHGaSIUCtpRZM2UE0ZkuBYJ29rmexeZTFHcayU9DjKNYro3pJSyFcySfnnEjT_z5oZUd6aDJY7m5VWveglPYqLgfAFUM48MdrXlju6HqK29DA_5jV2PKW6UUkXiTKAhbKKDNBl-v7bcprwkJp34=?preset=fullhd" length="704787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221576</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221576</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:15:06 +0100</pubDate></item><item><title>Einsatzrekord für die FFW Hofolding</title><description>&lt;p>256 Einsätze für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr&lt;/p>&lt;p>Anfang Januar fand im Feuerwehrgerätehaus die alljährliche Jahreshauptversammlung der FFW Helfendorf statt. Vor den anwesenden Mitgliedern, Ehrenkommandant Wolfgang Ürmösi, Bürgermeister Stefan Kern und den Vorständen, sowie Kommandanten unserer Partnerfeuerwehr aus Brunnthal berichtete der 1. Vorstand Thomas Hirsch von den Aktivitäten des vergangenen Jahres.Die Dorfgemeinschaft konnte sich am alljährlich veranstalteten Grillfest erfreuen, welches ein voller Erfolg war. Auch beim Christbaumverkauf, der wie gewohnt am Samstag vor dem zweiten Advent stattfand, wurden zahlreiche Bäume bei der Hofoldinger Feuerwehr gekauft. Der Busausflug nach Landshut zählte ebenfalls zu den Highlights des Vereinslebens. Den Abschluss der Aufzählung machte die besinnliche Weihnachtsfeier, die für alle aktiven und passiven Mitglieder des Vereins als Dankeschön für die geleistete Arbeit veranstaltet wurde. Der Kommandant Matthias Berger lobte in seinem Rückblick die sehr gute Beziehung zur Feuerwehr Brunnthal, die immer weiter ausgebaut wird. Diese veranstaltete einen First-Responder-Lehrgang, den auch drei Kameradinnen und zwei Kameraden aus Hofolding besuchten und erfolgreich abschlossen. Das ist Verstärkung die dringend benötigt ist, da die First-Responder Anforderungen in die Höhe schießen, wie der Leiter der First-Responder-Gruppe Maximilian Jaensch berichtete. Die Anzahl der Einsätze ist im Jahr 2018 von 100 auf 187 gestiegen. Die Einsätze sind wichtig, denn es konnte oft wertvolle Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes oder Notarztes überbrückt werden.In diesem Jahr wird es eine der Kernaufgaben sein, die Zukunft des First-Responders in Hofolding zu sichern. Hierfür muss ein neues, modernes Fahrzeug beschafft werden, welches auch weiterhin als Einsatzleitwagen für den Feuerwehrdienst bereitstehen soll.Hierfür stellte Thomas Hirsch von Vereinsseite finanzielle Unterstützung sowie eine Spendensammlung bei der Bevölkerung und ortsansässigen Firmen in Aussicht. In dem weiteren Bericht des Kommandanten wurde deutlich, dass die 13 Frauen und 51 Männer der Feuerwehr insgesamt 265 Einsätze zu bewältigen hatten, wofür sie 1.548 Einsatzstunden zu jeder Tages- und Nachtzeit ableisteten. Im einsatzstärksten Jahr in der Geschichte der Hofoldinger Wehr, war die sehr gute Kameradschaft ein wichtiger Faktor zur Bewältigung der teilweise schweren Einsätze. Zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft wurden weitere 4.613 Stunden entgeltlos für Lehrgänge, Übungen, Gerätewartung und Verwaltung von den Feuerwehrfrauen und -männern aufgebracht. Befördert wurden zur Feuerwehrfrau: Veronika Hofer, zum Feuerwehrmann: Leon Jäger und Korbinian Franck, zur Oberfeuerwehrfrau: Daniela Jeromin. Geehrt wurden für 10 Jahre aktiven Feuerwehrdienst: Hannah Dickmanns und Bernd Heitel. Die Leiterin der Jugendgruppe Hannah Dickmanns berichtete von den monatlichen Übungen sowie der 24 Stunden Übung im Sommer, bei der verschiedene Einsatzübungen abzuarbeiten waren und so auch der Teamgeist gestärkt wurde. Die Gruppe besteht aus fünf weiblichen und neun männlichen Mitgliedern. Die FFW Hofolding sucht für ihre ehrenamtliche Arbeit weitere Unterstützer und Unterstützung: Mehr Infos und Kontakt gibt es unter www.ff-hofolding.de oder auch auf Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.hofolding&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZME9HSTJPVEF0TURRNMI1iC173Pq6tJaJJOBmrOAvEQpWJuK9rxk2b9pPlRcE1iTeWN7eHvU0fcWuR5NoxAeuSH1W2AxwCaXr-VIxh81GndfgGBr3xJBzIDKjmIzrJllL7pompG2trZT1fdeom86CMSvZoCxbrISC0AnbicU=?preset=fullhd" length="354496"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214484</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214484</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:38:37 +0100</pubDate></item><item><title>Senioreneinrichtung beschlossen</title><description>&lt;p>Betreutes Wohnen soll installiert werden&lt;/p>&lt;p>Seit geraumer Zeit diskutieren die Brunnthaler Gemeinderäte über eine Einrichtung für Senioren im zentralen Ortsbereich zwischen Pfarrkirche St. Nikolaus und dem Brunnthaler Friedhof. Bei der jüngsten Bauausschuss-Sitzung sind die Räte bei ihren Beratungen ein gutes Stück weitergekommen. Nicht nur der Standort wurde bestätigt. Auch weitere Eckdaten für ein betreutes Wohnen mit Kurz- und Tagespflege wurden festgezurrt. Dazu kam der Ausschuss auch bei Fragen der künftigen Ausgestaltung des Gebäudekörpers voran. Planer Peter Trießl hatte im Bauausschuss drei Planungsvarianten vorgestellt. Zustimmung bei den Räten fand ein Modell, das auf dem weitläufigen Gelände hinter der Kirche zwei Gebäudeachsen vorsieht, zwischen denen eine zentrale Gartenfläche realisiert werden könnte. Bei den beiden anderen Varianten waren aus Sicht des Gemeinderates die Grün- und Freiflächenplanungen im Gebäudeumgriff zu sparsam ausgefallen. Räte wie Sylvester Schuster (UBW) kritisierten deutlich den zu wenig grünen Zuschnitt. Die jetzt favorisierte Lösung fand auch deshalb im Ausschuss-Tenor positiven Anklang, weil sie baulich nicht zu massiv daherkommt und vergleichsweise ordentlich Grünstruktur belassen würde. Gerade der Bereich zwischen Kirche und Friedhof wird von den Lokalpolitikern als sensibel erachtet. Prägend, mit guter Ausstrahlung, einer Tiefgarage und nicht zu massiv sollten die Gebäude angelegt sein, verriet etwa Bürgermeister Stefan Kern. Wichtiger Eckpfeiler der Planungen ist aus Sicht des Bauausschusses aber auch eine eigene Tiefgarage, die der Planer in künftige Weiterskizzierungen unbedingt einarbeiten soll. „Auch Senioren haben Autos“ unterstrich der Ausschuss. Zudem seien in Brunnthal aufgrund eines längst nicht allen Wünschen entsprechend ausgebauten ÖPNV-Systems auch viele ältere Menschen auf das eigene Gefährt angewiesen. Wichtige Fragen blieben dieses Mal aber noch offen. Der genaue Zuschnitt des Angebots muss erst noch gefunden werden - ebenso wie ein möglicher Träger für die neue Einrichtung. Hier wird wohl auch der künftige Betreiber entscheidend mitreden. Der Bedarf an einer solchen zentralen Senioreneinrichtung ist in Brunnthals Ratssaal unstrittig und wird von der Demographie klar vorgegeben. RedHe&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRnNE1EUTRabUl0Wm1JeYaeTnwzWzHy5YJM9VpN0tQN7HD0LtvNoBtWumJAucVfKjeNCbqm9g2uIxE8a6HYOj_NnWqNrUwX54LF6dfkbgQvkbeNbuY0k4sRpxgacdgRw9P9NZuEk32IG5jdEWRGqCuRMyBWDUpjcdcJs5UVYU0=?preset=fullhd" length="246553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222276</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222276</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:31:24 +0100</pubDate></item><item><title>Trachtler spielen wieder</title><description>&lt;p>"Isidors dreistes Stück"&lt;/p>&lt;p>Die Theatergruppe des Trachtenvereins Brunnthal spielt alle zwei Jahre Theater. Dieses Jahr wird unter der Regie von Sepp Pawlik die Komödie „Isidors dreistes Stück“ aufgeführt. Inhalt: Bauer Bachtaler ist ein notorischer Nörgler. Sein Hof wird versteigert! Laurenzia, die Wahrsagerin spürt „negative Schwingungen“! Zur Rettung soll Katharina, hübsche Tochter des Bauern, einen „Reichen“ heiraten! Doch diese ist in Simon verliebt, einen jungen Angestellten am Hof. Klar, dass Bachtaler etwas unternimmt!Da kommt der schlitzohrige Knecht Isidor ins Spiel, der mit viel List den Bauern in den Wahnsinn treibt! Derweil sorgt die Dienstmagd Zenzi mit ihrer naiven Art für Heiterkeit und hofft Isidor zu ehelichen. Isidor wendet die Versteigerung des Anwesens ab und Katharina darf ihren wirklichen Schatz Simon umarmen. Aber die Harmonie stören ungeahnte Ereignisse! Der Bauer und Isidor bewaffnen sich mit Axt, Mistgabel und Ketten! Das kleine, aber feine Bauerntheater verspricht wieder einige Lacher. Aufgeführt wird das Theater im Trachtenheim Brunnthal (Maurerweg 14) an den ersten beiden Aprilwochenenden: Freitag, 5. April, um 20 Uhr , Samstag, 6. April, um 20 Uhr , Sonntag, 7. April, um 18 Uhr, Freitag, 12. April, um 20 Uhr,  Samstag, 13. April, um 20 Uhr,  Sonntag, 14. April, um 18 Uhr.Der Einlass ist je eine Stunde vor Spielbeginn. Die Karten kosten 10 Euro und können im Brunnthaler Dorfladen zu den Geschäftszeiten sowie an der Abendkasse erworben werden. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnd09HRmtaVEF0WWpRM3PoJYIXVaGiON2z3JkqrCHtKs4WPdk1OFlmVFAwiSbVz8qlahsRuM66EQRXYwdF3A0QzNSNv95BsIbvFUwXLW2ahk1l7-DMUtSFAJ1XgqUmCKs63ckAXtFmCA9JhC0u2BOf78-eKSnYmvNlZvUn-gQ=?preset=fullhd" length="384810"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216903</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216903</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:07:05 +0100</pubDate></item><item><title>Jürgen


Gott</title><description>&lt;p>Die Weichen sind gestellt, um meinen Traum wahr werden zu lassen. Unser Familienbetrieb ist verkauft, um meinen neuen Weg zum BGM zu bestreiten. Es ist gelungen meine Firma so zu verkaufen, dass alle Mitarbeiter inkl. meiner Söhne ihren Arbeitsplatz behalten. Auch der Name Auto-Gott bleibt bestehen. Am 15. März wird es sich zeigen, ob sich mein Wunsch so einstellt.Unsere Gemeinde liegt mir seit meiner Jugend sehr am Herzen. Seit Jahrzenten bin ich in vielen Vereinen vor Ort aktiv vertreten. Unsere Gemeindeentwicklung verfolge ich mein ganzes Leben. Jetzt werde ich unsere Gemeinde zum Wohle der Bürger mitgestalten. Unser 4er Bündnis PWB, SPD.UBW und die Grünen unterstützen mich bei der Bürgermeisterwahl. Bei der PWB stehe ich auf Platz 1 der Gemeinderatskandidaten.Die Weichen müssen gestellt werden. Der Planungsdruck wächst enorm. Viele Entscheidungen werden nur mäßig durchdacht, so dass fragwürdige Entscheidungen durchgewinkt werden. Die Transparenz geht verloren. Unser jetziger BGM macht viele Alleingänge, setzt unnötig viele Tagespunkte in eine nicht öffentliche Sitzung. Das schafft kein Vertrauen. Das Miteinander im Gemeinderat geht ab. Das muss sich schnellstens ändern. Die hohe Fluktuation der Gemeindeverwaltung erschwert zusätzlich die Gemeindearbeit. Unser Dorfcharakter kann nur durch planvolles und durchdachtes Handeln gewährleistet werden. Es ist höchste Zeit, dass wir wichtige Energiepolitische Punkte angehen um nachhaltig unsere Gemeinde lebenswert zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>www.pwbbrunnthal.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RBMU5URTRaR010WW1OaFuQYG_WEHyk9DZd52zz15Ph7INBPg6N6zkWMMbZkcA9R1Un9ii6hVo9-in8DwlBJPCsXs-3hr3iUxHYLuWqdffk9VuJKnoCiqoI7L4Uzg0PErYxD437xISWMRr17loFUFwWbqKCqDYZGhzB-Gk_MMw=?preset=fullhd" length="572913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227388</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227388</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:23:55 +0100</pubDate></item><item><title>Brunnthal ist bunt</title><description>&lt;p>Sommerfest von vier Parteien&lt;/p>&lt;p>Anfang Juli fand am Meserhof in Brunnthal bei bestem Wetter ein gut besuchtes Sommerfest statt. Mit Bier vom Fass, Bio-Fleisch und Gemüse vom Grill, und Popcorn, Eis und Zuckerwatte für die Kleinen. Auch Politprominenz verschiedener Parteien war anwesend - und bot sich zu direkten, bürgernahen Gesprächen an. Hauptgrund der Veranstaltung war jedoch die Vorstellung des Bürgermeister-Kandidaten Jürgen Gott für die im Frühjahr kommenden Jahres anstehende Bürgermeister-Wahl. Vier verschiedene Parteien, Grüne, PWB, SPD und UWB, hatten intensive Vorgespräche mit Jürgen Gott und haben sich dann gemeinsam auf ihn als ihren gemeinsamen Kandidaten geeinigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRNMlpHUTVNemN0Wldaa-DM7R3l9BG-eXUjUxQwws60o8YEuEOcMLVwaZg5RIJyGT_a_xEBFjyPLjTKLqNk6rBI5gjNW2MbwbO7_FyDBfaBDLPbI-5b4Q1OBzXkupPkJnYbF1n5IQAf7VEgkJUmZhmTVMLJyQfjdxydUEEWs5E=?preset=fullhd" length="359024"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221361</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221361</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:27:56 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Ortsmitte kommt an</title><description>&lt;p>In Brunnthal kann im Ortszentrum wieder gespeist &amp;amp; gefeiert werden&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Stefan Kern (CSU) steht die Freude ins Gesicht geschrieben bei diesem ganz speziellen Ortstermin. Zum Gespräch mit dem Südost-Kurier hat sich der Brunnthaler Rathauschef aus seinem Büro im Rathaus gegenüber auf den Weg gemacht in die neue Ortsmitte. Er musste dafür nur die Münchner Straße queren und fand schnell ein attraktiveres Plätzchen zum Verweilen. Inmitten des neuen Biergartens im ebenso neuen Landgasthof Brunnthal. Gleich nebenan hat ein Friseurladen geöffnet. Die Eröffnung des Trachtenmodengeschäfts nebenan steht kurz bevor. „Endlich hat Brunnthal wieder eine Mitte“, gibt sich Kern erleichtert. Denn ziemlich genau zehn Jahre sind vergangen, als der geschätzte Gastwirt Helmut Lutterschmid am 30. Juni 2009 verstarb und seine traditionsreiche Gastwirtschaft in der Folge ihre Pforten schloss. „Da ist schon ein echtes Stück Brunnthaler Tradition verloren gegangen“, bemerkt Kern durchaus nachdenklich. „Plötzlich hatten wir keine wirkliche Heimat mehr für die großen Feste, kirchlichen Feiertage oder Hochzeiten“. Schließlich hatte in den Jahrzehnten zuvor halb Brunnthal den Bund fürs Leben nach der Trauung beim Lutterschmid begossen und gefeiert. „Plötzlich fehlte uns die klassische Anordnung für das bayerische Dorf – mit Rathaus, Kirche und Gasthaus“, blickt Kern zurück. Diese Dreieinigkeit am Forst ist inzwischen wieder hergestellt.Der Weg zum offenkundig neuen Gastronomie-Glück in Brunnthal war dabei ein durchaus dornenreicher. Erst nach drei Jahren sprichwörtlicher Wirtshaus-Abstinenz rang sich der Gemeinderat in einer hauchdünnen Mehrheitsentscheidung dazu durch, zunächst das leerstehende Areal mit Wirtschaft und Hotel, später auch das dahinter an der Hofoldinger Straße liegende Wohnbungalow-Grundstück von Anna Lutterschmid zu erwerben. Während die Mehrheit im Rat das Gelände neu überplanen wollte, nachdem sich eine Sanierung des Altanwesens als wenig wirtschaftlich herausgestellt hatte, gab sich Minderheit im Gemeindegremium noch nicht geschlagen. Was folgte nach durchaus zähem Ringen, war ein Bürgerentscheid für oder gegen den Weiterverkauf des Filet-Grundstücks in der Ortsmitte. Die Brunnthaler sprachen sich mit mehr als einer Zweidrittelmehrheit dafür aus, das Anwesen zu behalten und künftig zum gesellschaftlichen Mittelpunkt auszubauen.Verschiedenste Konzepte wurden erwogen und wieder verworfen in einer Szenerie von Dauerdiskussionen und heftigen Streits besonders in Gemeinderat und Bauausschuss. Von Einigkeit zwischen den Streitfraktionen ist auch aktuell nichts zu spüren. Während die Befürworter um den Bürgermeister das Entstandene kräftig feiern, sprechen Kritiker der Opposition vom „Brunnthaler Millionengrab“, mit dem sich die Gemeinde auf viele Jahre verschuldet habe und das sich keinesfalls refinanzieren lasse. Der festlichen Eröffnung Mitte Juli war die Phalanx der Gegner dann auch entschlossen ferngeblieben. „Von einem Millionengrab kann doch gar keine Rede sein“, entgegnet Kern seinen Kritikern im Rathaus. „Das ganze Projekt wird inclusive der acht Gemeindewohnungen auch in der Endabrechnung unter 12 Millionen Euro bleiben“. Angesichts des Umstands, dass man 2016 mit avisierten 10,8 Millionen „ins Baurennen gegangen“ sei und man während der gesamten Projektphase mit stetig steigenden Branchenpreisen zurechtkommen musste, sei das ein guter Wert. Zumal man, so Kern auch noch allein 941.000 Euro an Zuschuss-Leistungen des Freistaates für das Renommier-Projekt im Ortskern einstreiche. „Wer mit Blick auf das für viele Jahrzehnte Erreichte von einem Millionengrab spricht, der irrt gewaltig“, bekräftigt Kern.Dass die Fronten aber immer noch sehr verhärtet sind, zeigt die jüngste Entwicklung vor der Eröffnung. Bereits im Gemeinderat war zuvor von der Opposition angefragt worden, ob der Weg zur Eröffnung wirklich frei war zu diesem Zeitpunkt. Als UBW-Rat und einer der Hauptkritiker an der Orstmitte-Realisierung ging Matthias Amtmann sogar noch einen Schritt weiter. Kurz vor der Eröffnung fragte er im Landratsamt nach, wie es um die Konzession für den Wirt und um den Brandschutz bestellt sei. Ob also eine Eröffnung am 13. Juli überhaupt möglich sei. Die Resonanz kam deutlich von zwei Seiten. Brunnthals Zweiter Bürgermeister Thomas Mayer (CSU) wandte sich in einem geharnischten, offenen Brief an Amtmann und die Öffentlichkeit. Dem UBW-Rat warf er darin vor, die Gemeinde bewusst „schädigen“ zu wollen mit seinem Brief. Letztlich sei es auch laut Kern nur darum gegangen, „die Eröffnung im letzten Moment noch zu verhindern oder zu verzögern und den Bürgermeister bloß zustellen“. Amts-Vize Mayer ging noch einen Schritt weiter. Das Verhalten des Unternehmers Amtmann deute darauf hin, dass dieser darauf abgezielt habe, einen anderen „ortsansässigen Unternehmer an den Pranger zu stellen und anzuschwärzen“. Der Angegriffene sieht das naturgemäß konträr. Weil im Rat auf die entsprechenden Fragen ausweichend bis gar nicht geantwortet worden sei, habe er es als seine Pflicht gesehen, beim Landkreis „sachlich“ nachzufragen. Er wisse als Unternehmer schließlich um eine verantwortungsbewusste Herangehensweise. Ein Nachgeschmack bleibt dennoch. Gerade der spätestens im September aufziehende Wahlkampf für den kommunalen Urnengang im März 2020 dürfte hier noch manches heiße Duell am politischen Herd hervorzaubern. An diesem heißen Sommertag dagegen ist im Biergarten des neuen Landgasthofs zumindest beim Bürgermeister von anstehenden Vorwahlschlachten nichts zu spüren. Der Brunnthaler Ratschef lässt sich seine Begeisterung nicht nehmen. „Man muss hier nur vorbei schauen. Mittags ist der Gasthof voller Leut` und auch abends haben viele Brunnthaler die neue gastronomische Mitte bereits als festen Treffpunkt für den gepflegten Ratsch und ein kommunikatives Miteinander ausgemacht“, freut sich der Rathauschef. Ihn freue auch, dass auch viele Hofoldinger und Faistenhaarer sowie Bürger aus den anderen Gemeindeteilen bereits im Landgasthof zahlreich vorbeischauen. „Ich selbst bin ja schon Stammgast“. Die Karte werde auch weiter den ganz speziellen Brunnthaler Wünschen angepasst, hat Kern längst auch beim Wirt nachgehakt. Heute freut sich der Ratschef einfach mal. Trotz so mancher Kritik und Grabenkämpfe vor und während des Aushubs und Baus des neuen Landgasthofs. Wenn jetzt noch das Kaltgetränk käme, wäre das Kern-Glück perfekt. Doch daraus wird nichts. Kern muss zurück in sein Büro und an den Computer. Danach noch zum nächsten Termin. Das Bier muss warten. Am Feierabend vielleicht – in trauter Brunnthaler Runde. Auch wenn nicht alle kommen werden. Für jene, die kommen, schließt sich ein Zehnjahreskreislauf. RedHe&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpGbE9HVmhPR1F0WVdabc2N8nCQaOguvniRZ6lzK4pHgCppItwn3dIyA-kUBFA18QHTR6PpBdzCMlC47yqLCIo_o_o7_o4aBg8BD4o3o-ZOfvWz_0e1Fw1J9NL4psXV0h4lHH76u5llh4E0LCFOwpktJC4efGDk7PcfpvhGF_c=?preset=fullhd" length="249496"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221982</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221982</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:27:38 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsgaudi aller Orten</title><description>&lt;p>Hier wird überall fröhlich gefeiert - die besten Parties finden Sie hier!&lt;/p>&lt;p>Der Fasching ist bereits in vollem Gange. Hier finden Sie die wichtigsten Veranstaltungen in Ihrer Region bevor am Aschermittwoch wieder alles vorbei ist: Der traditionelle Nachthemdenball des Burschenvereins Putzbrunn findet am Samstag, 15. Februar, ab 20 Uhr, im Bürgerhaus Putzbrunn statt. Einlass ist ab 20 Uhr. Die Band Nirwana sorgt für gute Stimmung unter den Partygästen. Einlass ist erst ab 18 Jahren. Der berühmt-berüchtigte »Tanz der heißen Höschen« findet am Samstag, 22, in der Mehrzweckhalle in der Bahnhofsstraße statt. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt kostet 8 Euro. Kein Einlass unter 18 Jahren und auch kein Einlass ohne Kostüm. Es spielt die Band »Born Wild«. Die Turndamen des PSV laden am unsinnigen Donnerstag, 20. Februar, ab 15.00 Uhr alle Damen zum „Faschings-Kaffeekranzl“ mit „Francesco Blue“ ins Fairplay am Florianseck in Putzbrunn ein. Der Eintritt kostet 10 Euro incl. Kaffee und Kuchen. Der Trachtenverein Brunnthal veranstaltet wie jedes Jahr am Faschingssamstag das Kaffeekranzl. Los geht´s am 22. Februar um 15.00 Uhr im Trachtenheim Brunnthal (Maurerweg 14). Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und die Oim Musi spielt mit fetzigen Schlagern und bayerischer Musik zum Tanz auf. Der Eintritt kostet 28 Euro, incl. Aperitif, Kaffee &amp;amp; Kuchen sowie einem Abendessen. Auf einen schönen Nachmittag freut sich der Trachtenverein »Edelweiß Brunnthal« e. V. Die Gemeinde Ottobrunn lädt am Faschingsdienstag, 25. Februar, ab 14.00 Uhr, zum bunten Faschingstreiben auf den Rathausplatz ein. Für beste Unterhaltung sorgen ein Mitmachtheater, ein Stelzenläufer, Ballonmodelage und ein Kasperltheater. Für die Kleinen fährt die Kindereisenbahn und die Größeren können ihr Glück an den Geschicklichkeitsbuden versuchen. Auf der Bühne stehen u.a. die Kinder-Showtanzgruppe „Hachinger Flöhe“, die Jugend-Showtanzgruppe „Nightflyers“ und das Kinder-Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Gleisenia Unterhaching. Zum Abschluss gibt es um 17.00 Uhr eine Kaspertheater-Vorführung im Foyer des Wolf-Ferrari-Hauses. Der Eintritt ist frei. Wem das Angebot noch nicht groß genug ist, der findet auch in den Nachbargemeinden noch ein buntes Angebot an Faschingsparties. So wird auch in Oberhaching fleißig gefeiert: Am Samstag, 15. Februar, steigt wieder die Oberhachinger Faschingsparty »Kyberg-Gaudi« im Bürgersaal beim Forstner. Der Beginn ist um 20.30 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr). Es spielt die Band "Lost Eden". Der Eintritt kostet bis 20.30 Uhr 7 Euro, danach 9 Euro. Einlass ist ab 16 Jahren. Es ist hier auch möglich einen Tisch bis 20.30 Uhr zu reservieren und zwar unter der E-Mail: ase-equipment@web.de Der große Kinderfasching für kleine Faschingsnarren – mit Musik, Spiel und Spaß – folgt dann am Sonntag, 16. Februar, ebenfalls im Bürgersaal beim Forstner. Von 14.00 bis 17.00 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) freut sich die Kolpingsjugend auf alle Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern, und Großeltern feiern wollen. Am Faschingssonntag, 23. Februar, veranstaltet der Burschenverein Deisenhofen ab 12 Uhr auf dem Hubertusplatz sein traditionelles Faschingstreiben. Bei Stimmungsmusik, frisch Gegrilltem und köstlichen Krapfen wird fröhlich gefeiert. Der Eintritt ist frei! Auch in der Nachbargemeinde Taufkirchen wird gefeiert. Ein bunter Kinderfasching findet am Sonntag, 23. Februar, von 14.30 bis 17.30 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum statt. Veranstalter ist hier der SV-DJK, der Eintritt kostet für Erwachsene 4 Euro und für Kinder 3 Euro. Los geht es um 14.30 Uhr, die Veranstaltung dauert bis 17.30 Uhr. Ein buntes Programm wird geboten. In Unterhaching wird der Fasching ebenfalls besonders zelebriert, hier gibt es sogar eine Faschingsgesellschaft und die dazu gehörigen Prinzenpaare, die jedes Jahr aufs Neue wieder mit einem tollen Programm begeistern. Der traditionelle Almrockball wird am Freitag, 14. Februar, in der Hachinga-Halle stattfinden, los geht es um 20.00 Uhr, Einlass ist ab 19.00 Uhr. An diesem Abend spielt die Band Cagey Strings, Karten gibt es im Vorverkauf zu 12 Euro und an der Abendkasse zu 15 Euro. Karten gibt es im Kartenvorverkauf unter der E-Mail: vorverkauf@gleisenia.de Am 21. Februar lockt der Sportlerfasching ebenfalls in die Hachinga Halle. Los geht es um 20 Uhr. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 6 Euro und an der Abendkasse 8 Euro. Karten gibt es nach den Heimspielen der 1. Damen- und Herrenmannschaft Handballmeisterschaften oder via E-Mail unter Sportlerfasching@ht-muenchen.de Das bunte Faschingstreiben der Gleisenia findet am Sonntag, 23. Februar, von 12.00 bis 18.00 Uhr, auf dem Rathausplatz statt. Der Eintritt ist frei. Die beiden Kinderbälle in Unterhaching finden am 16. und am 25. Februar, ebenfalls in der Hachinga-Halle statt. Los geht es jeweils um 14.00 Uhr, Einlass ist ab 13.00 Uhr. Der Eintritt zu den Kinderbällen kostet jeweils 3 Euro. Der Kehraus wird traditionsgemäß im Hofbräukeller am Wiener Platz in München begangen. Los geht es hier ab 18.00 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBM01tWXhZekl0WkdNejZZNkOnaUpSUI6mk5NiJW_6IlwjdXiMrZx4C0VLQqZbZyvwG-RvNsX8mLbaQqNvQIZlQ6e8lqqDmVkeFcul0dEQa4lEuWwrom-FOqmNqyuE22KaRBQbF6RUtW4H7W6PxV2zw53dFuyIIBc5_hnxy2o=?preset=fullhd" length="377279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227711</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227711</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:05:22 +0100</pubDate></item><item><title>Der Gegenwind wird rauer</title><description>&lt;p>Gemeinde Brunnthal gegen Windkraftanlagen im Hofoldinger Forst&lt;/p>&lt;p>Noch verbleibt die Gemeinde Brunnthal in der vor sechs Jahren mit den Nachbargemeinden Aying, Otterfing und Sauerlach gegründeten Arbeitsgemeinschaft Windenergie Hofoldinger Forst (Arge). Doch die Tage dieses Verbleibs könnten gezählt sein. Denn in Brunnthal ist man zunehmend ungehalten mit der Zustimmung der Nachbarkommunen zu einem von den Bayerischen Staatsforsten erarbeiteten Standortsicherungsvertrag für den Hofoldinger Forst. Die Planung der bayerischen Staatsregierung sieht darin vor, auf dem Gebiet ders Hofoldinger Forstes nur jeweils eine Windkraftanlage pro Gemeinde und damit insgesamt nur vier Anlagen im Wald unterzubringen. Doch den entschiedenen Gegnern im Brunnthaler Gemeinderat ist auch dies zu viel. Sie wollen keinerlei Windkrafträder im Erholungsgebiet, fürchten eine Zerstörung der Ressource Wald. Mit knapper Mehrheit von 8:7 Stimmen immerhin einigte sich der Rat auf einen Zwischenschritt. Noch in diesem Herbst soll eine gemeinsame Sitzung aller vier Gemeinderäte zusammen mit den Landräten von München-Land und Miesbach stattfinden. Deren Landkreise waren auf Bitten der Gemeinden 2016 der Arge beigetreten. Nun wollen die Brunnthaler von den Nachbarn erklärt wissen, warum deren Räte einmütig für die Rotoren mit ihren rund 30 mal 30 Meter großen Bodenplattformen und reichlich Rodungsmaßnahmen gestimmt hatten.Noch bleiben derzeit viele Fragezeichen, ob jemals im Hofoldinger Forst auch wirklich Windräder aufgestellt werden. Denn sowohl ein Windstärkegutachten als auch die Expertisen zum Schutz seltener Flora und Fauna stehen noch aus. Doch im Brunnthaler Gemeinderat positioniert man sich in diesen Tagen bereits. Der Ärger ist groß. Brunnthals Zweiter Bürgermeister Thomas Mayer (CSU) hatte bereits in einem offenen Brief an den Bayerischen Ministerpräsidenten und Parteifreund Markus Söder seine Sorge um die Erhaltung der heimatlichen Fluren bekundet. „Jedes Windrad ist ein massiver Eingriff in unsere Natur“. Wie komme man zu der Idee, Windräder ausgerechnet in einem echten Erholungsraum aufzustellen und dort, wo sie sich „nicht drehen“? Mayer hob damit auf den Umstand ab, dass das Forstareal in der Vergangenheit als Niedrigwind-Gebiet eingestuft wurde. Dazu erwartet er durch die dann notwendige Fällung alten Baumbestandes „gravierende Folgen für Flora und Fauna“. Auch in den anderen Fraktionen gab es entschiedenen Widerstand. Siegfried Hauser (PWB) hatte vor allem eine „Windkraft-Lobby“ im Visier und vermutete, dass die Verträge für einen künftigen Windkraftbetrieb im Hofoldinger Forst ohnehin „schon in der Schublade liegen und nur noch der Datumsstempel fehlt“. Hauser schimpfte auch in Richtung des Landkreises Miesbach. Zwar hätte man dort nur einen rund 10-prozentigen Anteil am Hofoldinger Forst. Dennoch wolle man dort all die eigenen Anlagen unterbringen. „Dort wo die Großkopferten und die Prominenz wohnt, soll natürlich keine Windkraft entstehen“, schimpfte er. Dagegen werde das eigene Umfeld „verschandelt“. Matthias Amtmann (UBW) rief auch angesichts einer Rückbetrachtung auf den einst verhinderten Großflughafen im Forst zu entschiedenem Widerstand der Bürger auf. Zur Not müssten auch die „Traktoren rausfahren und den Wahnsinn stoppen“. Hilde Miner (Grüne) kritisierte vor allem das Vorgehen der Bayerischen Staatsregierung in der Sache. Weil die gesetzlich notwendigen Abstandsflächen der Anlagen zur Wohnbebauung in Bayern derart hoch gegriffen seien, würden „über 90 Prozent“ der Flächen im Freistaat als Standorte für die Windkraft ausfallen. Deshalb verfalle die Staatsregierung jetzt mehr und mehr auf die Idee, eigene Forstgebiete zu verbauen. „Überall brennen heute die Wälder – und jetzt holzen wir sie auch noch für die Windkraft ab“, kritisierte Miner. Ernst Portenlänger (parteifrei) kritisierte wie Hauser auch die schlechte Kommunikation. „Da wird hinter verschlossenen Türen verhandelt und die Öffentlichkeit bleibt außen vor“, so Portenlänger. Hauser sprach sich wie andere für einen Austritt aus der Arge aus. Deren einst formulierten Ziele von eine Begrenzung der Windräder und einem gesicherten Mitspracherecht der Kommunen sei längst konterkariert und ins Gegenteil verkehrt. Dabei drängt das Thema offenbar mehr denn je. Ulla Gocke (CSU) hat hochgerechnet, dass unter Umständen bis zu 21 Windräder im Forst aufgestellt werden könnten, wenn der Standortsicherungsvertrag nicht greife. Bürgermeister Stefan Kern (CSU) wurde es aufgrund der Umstände „Angst und bang“. Zum einen sah er die Absage beim Standortsicherungsvertrag auch als vertane Chance, die Anzahl der Windräder auf eine relativ geringe Zahl zu beschränken und sah auch den Ansatz, auf regenerative Energien zu setzen, als richtig. Die Frage sei nur das wie und das wo. Kern warnte davor, sich als Gemeinde aus den Verhandlungen auszuklinken. Dann müsste der Freistaat die Flächen frei ausschreiben und wer den Zuschlag bekäme, hätte dann wohl ein großes Interesse, auch „möglichst viele Windräder in den Forst zu bauen“. Kern war sich deshalb mit seinem Stellvertreter Mayer einig, erst einmal auf Dialog zu setzen. Zeitnah soll ein Termin für die gemeinsamen Erörterungen der vier Partnerkommunen und der beiden Landkreise gefunden werden. Erst danach will Brunnthal über einen Verbleib in oder einen Austritt aus der Arge befinden. RedHe&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsaU9HTmtOVE10TTJZMzSgWdljz_7Oe7G0jZL5w8AUSK99xDsDLGN98DpYEalBFpbVvskFOY_qSkZQyqH_8f-GOKQQIbkpIq32iaB4koePtfjlZJcmU0zgep-PFAy8aeLwufV1tWWAFlBlo0LdZV00GjftCYzG283UidW5PGk=?preset=fullhd" length="727165"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222941</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222941</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:13:39 +0100</pubDate></item><item><title>Stefan


Kern</title><description>&lt;p>Stefan Kern bewegt und gestaltet nachhaltig Mit 50 Jahren bin ich im Kreis der amtierender Bürgermeister noch einer der jüngeren und kann mit drei Amtszeiten auf viele erfolgreiche Projekte (IKEA, Netto, Ortsmitte Brunnnthal und Faistenhaar) verweisen. Als Diplom Ingenieur gehört kühles Rechnen und vorausschauende Planung zu meiner Lebensauffassung und zeigt gleichzeitig mein Interesse für neue Technologien und Energiekonzepte. Als Vater von zwei Kindern kenne ich die Bedürfnisse junger Familien ebenso wie die Herausforderungen im Alter. Als ehemaliger Gründungsvorstand der Großtagespflege "Villa Kunterbunt" baute ich das örtliche Betreuungsangebot für Kleinkinder in den letzten Jahren umfangreich aus. Als neue, herausragende Aufgabe führe ich nun das engagierte Team der Brunnthaler Nachbarschaftshilfe im Sozialen Hilfsring Brunnthal als Vorsitzender. Aus diesen Erfahrungen zeigt sich für mich der Bedarf an einer wohnortnahen ärztlichen Versorgung und an neuen Pflegekonzepten in unserer Gemeinde. Diese Lücken gilt es für uns in den nächsten Jahren zu schließen. Ebenso wichtig ist der weitere Ausbau günstiger barrierefreier Wohnungen. Als Kreisrat werde ich mich weiter für den Ausbau des ÖPNV mit Tarifreform, 2.0 Taktverdichtung und U-Bahnverlängerungen einsetzen. Beim Ausbau aller notwendigen Infrastrukturen steht der Erhalt unseres lebenswerten Charakters und die Bewahrung unserer Tradition für mich immer im Vordergrund.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjd1lXWTJaakF0TTJRd5vv_zkMnG_gHhAYofiWH9oYANmfavtwqddafPEUn_e83MlDHjNV5jDvUSRE62r9ihjQ7tXkb5EHf_FOxNEZ_OPTkxsKrqZyLpwnxShkcSQp1_OTfa_Fi38x1NulP43iSxVaxpE1bQouU72M0SfMOVI=?preset=fullhd" length="310112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227389</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227389</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:58:42 +0100</pubDate></item><item><title>Jetzt schon anmelden</title><description>&lt;p>Hobbykünstler werden gesucht für den Herbstmarkt&lt;/p>&lt;p>Es ist bald wieder soweit: Am Samstag, 19. Oktober findet, nun bereits zum 8. Mal, in der Gemeinde Brunnthal der beliebte Herbstmarkt statt. Im Ortsteil Faistenhaar (Pfarrer Alt Platz beim Maibaum gibt es von 11 bis 16 Uhr wie immer viel zu sehen, zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen….Viele Aussteller mit liebevoll gestalteter Handwerkskunst wie z.B. Holzartikeln, Lampen, Kerzenständer, wunderschönen Dekorationen für Haus und Garten, Kränzen, Gestecken, Schmuck, Patchworkarbeiten, Lederartikeln, handbemalten Kreationen, Marmeladen, Honig, liebevoll gestalteten Accessoires und vieles mehr warten auf die hoffentlich zahlreichen Besucher.Für unsere kleinen Mitbürger haben wir in diesem Jahr eine professionelle Kinderbetreuung. Dort können Kinder basteln oder malen und werden dabei liebevoll betreut . Außerdem kann in diesem Jahr jeder sein Glück am Glücksrad versuchen. Auch ein „sportliches“ Ereignis ist wieder angedacht und in Vorbereitung. Unsere Bogenschützen führen die Besucher gerne in die Faszination des Bogenschießens ein. Sie können das Schießen vor Ort gerne unter Anleitung ausprobieren. Fachkundige Schützen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Merken Sie sich diesen Termin vor, schauen Sie vorbei und lassen Sie sich nach einem Bummel auch kulinarisch verwöhnen. Wie immer bieten wir Ihnen eine Vielfalt an Kuchen und Torten, Kaffee und kalten Getränken. Wir werden auch wieder für Sie grillen. Nackensteaks in der Semmel, Bratwurst… Außerdem gibt es in diesem Jahr einen Crêpe – Stand.Also, auch für`s leibliche Wohl ist bestens gesorgt.Sollten Sie selbst Interesse an einem Verkaufsstand haben, so können Sie sich gerne bei Frau Langner unter der E-Mail : sl@stoneandpresent.de informieren und anmelden. Wir vergeben noch Standplätze. Die Standplätze (ca 2-3 m) kosten 15 Euro. Sie können auch gerne einen Pavillon mitbringen. Genauere Info`s gibt es bei der Anmeldung. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 15. August.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZMU5HTXhaVFF0WkRSag9h-ZtP15xPTZIO3roRgjCv-1_nTAoIjBYlvTh0nvT-dIC6YZnCPqaz0Wg5xdJGBzl7R848PiT-v3qg1MBzj9Smh-tql3Lug74B6sz_UllxtX7DEvphyYoTL7SU1KAB62XkKFGf7aiAovVwEucQLWo=?preset=fullhd" length="572453"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220598</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:09:32 +0100</pubDate></item><item><title>Messungen sind angelaufen</title><description>&lt;p>Naturschutzfachliche Untersuchung startet im Frühjahr&lt;/p>&lt;p>Nachdem Ende letzten Jahres der Standortsicherungsvertrag zwischen der ARGE Windenergie Hofoldinger Forst und den Bayerischen Staatsforsten geschlossen werden konnte, läuft aktuell die Prüfung, ob die Errichtung von Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst wirtschaftlich machbar und ökologisch vertretbar ist, an.Noch im Dezember 2019 wurde mit der Windmessung begonnen, die sich über rund ein Jahr hinziehen wird. Dazu wurde im Hofoldinger Forst östlich der Autobahn A8 ein LIDAR-Messgerät installiert, das in einer Höhe von 637 Metern (m ü. NHN) die Windstärken misst. Die LIDAR-Technik ist eine dem Radar verwandte Messtechnik, bei der statt Radiowellen Laserstrahlen zum Einsatz kommen. Eine erste Zwischenbilanz zu den Messergebnissen wird voraussichtlich im Frühjahr vorliegen.Neben der Wirtschaftlichkeit ist aber vor allem maßgeblich, ob ein Windenergieprojekt im Hofoldinger Forst auch ökologisch vertretbar ist. Dies stellt nicht nur eine planungsrechtliche Voraussetzung dar, sondern liegt sämtlichen Mitgliedern der ARGE Windenergie Hofoldinger Forst besonders am Herzen. Noch im Februar soll mit den naturschutzfachlichen Untersuchungen begonnen werden. Dafür wird es eine umfangreiche Felderhebung geben. Mit Hilfe zweier ca. zehn Meter hoher Gerüsttürme soll eine Kartierung der Großvögel erfolgen. Horste und Fortpflanzungsstätten werden aufgesucht. Darüber hinaus wird auch nach Uhus, Eulen, der Haselmaus und anderen Tieren gesucht, die im fraglichen Gebiet beheimatet sein könnten. Im Anschluss wird ein faunistisches Gutachten erstellt, die sogenannte spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) sowie eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt und ein landschaftspflegerischer Begleitplan entwickelt.Erst wenn alle Ergebnisse vorliegen, werden die Mitglieder der ARGE Hofoldinger Forst darüber entscheiden, ob es dort Windenergieanlagen in kommunaler Planungshoheit geben wird. Dies wird frühestens Ende 2020/Anfang 2021 der Fall sein.&lt;/p>&lt;p>Infoveranstaltungen im Frühsommer&lt;/p>&lt;p>Sobald die Zwischenergebnisse der Windmessung vorliegen, wird die ARGE die Bürgerinnen und Bürger in allen vier beteiligten Gemeinden über den aktuellen Stand in separaten Veranstaltungen informieren. Die Informationsveranstaltungen sind für Ende Mai/Anfang Juni 2020 geplant. Sobald die Termine feststehen, werden sie auf der Internetseite www.windenergiehofoldinger-forst.de und natürlich im Südost-Kurier veröffentlicht. Nicht überall stößt die Idee, Windräder im Hofoldinger Forst aufzustellen auf große Gegenliebe. In Brunnthal fand deshalb auch eine Demonstration statt, bei der sich Gegner und Befürworter positionierten. Während die einen den Schritt im Sinne der Energiewende als notwendig erachten, befürchten die anderen, dass der Schaden den Nutzen überwiegt und ein wichtiger Natur- und Erholungsraum durch das Aufstellen der Windräder zerstört wird.&lt;/p>&lt;p>Über die ARGE Windenergie&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2013 haben sich die vier Gemeinden Aying, Brunnthal, Sauerlach und Otterfing in der „Arbeitsgemeinschaft Windenergie Hofoldinger Forst (ARGE)“ zusammengeschlossen, um das Projekt Windenergie im Hofoldinger Forst in interkommunaler Zusammenarbeit zu entwickeln. 2016 traten auf Bitten der Gemeindenauch die Landkreise München und Miesbach der ARGE bei. Der Vorsitz der ARGE wechselt jedes halbe Jahr unter den sechs Mitgliedern.Ziel und Geschäftszweck der ARGE ist es, in gemeinsamer Planung Konzentrationszonen für Windenergieanlagen auszuweisen. Zudem wurde festgelegt – sofern sich die Windenergienutzung als wirtschaftlich erweisen sollte – den ggf. nachfolgenden Planvollzug so zu steuern, dass die Bevölkerung vor Beeinträchtigungen geschützt, das charakteristische Landschaftsbild möglichst erhalten und eine hohe regionale Wertschöpfung erreicht wird. cs/hw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFNU5HVTVNV1V0TUdaaeVjIjvZwLhDeKtaCw8VAjBauh8iRc5Iz9LEFTfyfjlQe8rn4EZYSAAMLcJtOp05bsLsn0FmKyldz6dK0Mz3SwOr_RoXacGgoKzvQr1KV9ess9-NwnL9SOj3y7iJCjIfO2F_NckdjZY6Df5CCzoMDuk=?preset=fullhd" length="500117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227435</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227435</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:52:06 +0100</pubDate></item><item><title>Kastanie soll bleiben</title><description>&lt;p>Prüfung erfolgt im Frühling&lt;/p>&lt;p>Der herrliche Kastanienbaum, der direkt neben dem Brunnthaler Rathaus das örtliche Ambiente so nachhaltig prägt, soll möglichst lange stehen bleiben. Auf diese Ausrichtung verständigte sich zuletzt auch der Bauausschuss des Brunnthaler Gemeinderates. Danach soll ein Gutachter im kommenden Frühjahr erneut das edle Holz auf Stand- und Bruchfestigkeit prüfen. „Wir wollen diesen Baum, der das Ortsbild mitprägt, natürlich möglichst lange erhalten“, betonte Bürgermeister Stefan Kern (CSU). „Alle sind sich einig, dass der Baum bleiben soll“. Allerdings werde der Baum wohl irgendwann zumindest gestutzt werden müssen, um ihn langfristig zumindest im Bestand zu erhalten. Die formschöne Kastanie schmückt den Bereich vor dem Rathaus bereits seit den Zeiten von dessen baulicher Entstehung und ist aus dem Ortsbild kaum wegzudenken. Allerdings bereitete der hölzerne Riese durch Astrisse in luftiger Höhe von rund 7,5 Metern bereits auch in der Vergangenheit immer wieder Sorgen. Im Frühjahr soll deshalb ein Experte den aktuellen Zustand der Kastanie prüfen. Die Brunnthaler hoffen, dass das schöne Geäst weiter eine Zukunft im Ortszentrum hat. Als Schattenspender und Blickfänger gleichermaßen. RedB&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROaFpUYzNPVEV0Wm1ZedFXk2rfQauOhn4h9ulMX7gPQ5ybT8KIWw7f3UO2zOkbsuqWsgbVF4MR5qj1uiiMgsa5RfMoLOHwKIBkn7mU3Aza7NvPdNm9IjmMSI0DVoXV-8fMz2mzxG_GEtgf1_UbvOd9jAL5EYlgJWkRGAzh7g8=?preset=fullhd" length="591193"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214821</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214821</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:35:43 +0100</pubDate></item></channel></rss>