<rss version="2.0"><channel><title>Bogenhausen | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Bogenhausen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/bogenhausen</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Bogenhausen, im Nordosten Münchens gelegen, gehört zu den begehrtesten Stadtteilen der bayerischen Landeshauptstadt. Geprägt von prunkvollen Jugendstilvillen, modernen Wohnanlagen und großzügigen Grünflächen, vereint der Stadtteil Tradition und Moderne.Besonders bekannt ist Bogenhausen für den Friedensengel, ein Wahrzeichen, das an der Isar emporragt. Das elegante Viertel bietet zudem kulturelle Highlights wie das Prinzregententheater und den Bogenhausener Friedhof, auf dem zahlreiche Prominente ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.Mit exzellenten Verkehrsanbindungen, hochwertigen Restaurants und exklusiven Einkaufsmöglichkeiten bietet Bogenhausen eine einzigartige Lebensqualität. Ein Muss für alle, die München von seiner besten Seite erleben möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-7be187ca-a317-4f02-9db6-349e6d4e98bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7be187ca-a317-4f02-9db6-349e6d4e98bb</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:02:30 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtbibliothek Bogenhausen zeigt „Die Ermittlung”</title><description>&lt;p>Der Film „Die Ermittlung” verbindet filmische und theatrale Elemente zu einer meisterhaften Darstellung des Systems „Auschwitz” - zu sehen am 21. März in der Stadtbibliothek Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek Bogenhausen zeigt „Die Ermittlung”&lt;/p>&lt;p>Der vier Stunden lange Film „Die Ermittlung” verbindet filmische und theatrale Elemente zu einer meisterhaften Darstellung des Systems „Auschwitz”. Am Samstag, 21. März, wird der Film von 11 bis 15.30 Uhr (mit Pause) im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus” in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt des Films „Die Ermittlung” (FSK ab zwölf Jahren), stehen ein Richter, ein Verteidiger und ein Ankläger, die im Rahmen des Frankfurter Auschwitz-Prozesses auf Zeuginnen und Zeugen treffen, die von ihren Erlebnissen in Auschwitz berichten. Die Angeklagten werden mit den Schilderungen der Zeugen konfrontiert und müssen Stellung beziehen.&lt;/p>&lt;h2>Basierend auf Theaterstück&lt;/h2>&lt;p>Der Film basiert auf Peter Weiss' gleichnamigem Theaterstück, das 1965 uraufgeführt wurde und bis heute nichts von seinem Schrecken verloren hat. Dieses wiederum basiert auf persönlichen Aufzeichnungen, Zeitungsartikeln und Protokollen des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963 bis 1965).&lt;/p>&lt;p>Dem Regisseur Rolf Peter Kahl gelingt es, ein Gerichtsdrama zu inszenieren, das detailreich und schonungslos Zeugnis ablegt von den alltäglichen Gräueltaten im KZ Auschwitz - und das zugleich von der BRD-Gegenwart erzählt, in der Täter sich zu Opfern stilisieren, ihre Schuld verschleiern und die dann zum Teil hochdotierte öffentliche Ämter bekleiden.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, anmelden können sich Interessierte unter Telefon 233772417, oder per Mail an &lt;i>stb.bogenhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1KbE5EWmpPRGN0WmpKasfv-pxfnX-XrJiYAO9A9wyvE9OziS26wE7zwCRGPUK3ribPM3bIBg0TikNvI5NmwYZTuleMJYHCM7hw8AE0SQy1eq3zN2YndaB1XSePaLqgzgABn7hdku2qUCU7fmhHizZAjihmApDF7BEOa8r_PuM=?preset=fullhd" length="167118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbibliothek-bogenhausen-zeigt-die-ermittlung/cnt-id-ps-e7c2d794-79bf-46fb-8404-d55ffd19f941</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7c2d794-79bf-46fb-8404-d55ffd19f941</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:37:58 +0100</pubDate></item><item><title>Foto-Workshop im ASZ Bogenhausen</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Bogenhausen veranstaltet ab 17. März einen Foto-Workshop.&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 9) veranstaltet einen Foto-Workshop. Dieser findet an drei Dienstagen, 17. März, 7. und 21. April von 14 bis 16 Uhr im ASZ statt. Die Teilnahme kostet 7 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 461334640.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/foto-workshop-im-asz-bogenhausen/cnt-id-ps-10a9ba78-9d6e-4a83-bbbb-d52d687bd379</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10a9ba78-9d6e-4a83-bbbb-d52d687bd379</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:41:17 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Dokumente: 26-Jährige sorgt für Polizeieinsatz</title><description>&lt;p>Eine 26-Jährige führt falsche Dokumente mit sich, weswegen die Polizei verständigt wird. Die Frau greift die Beamten an, landet auf der Woche, kollabiert dort und muss reanimiert werden.&lt;/p>&lt;p>26-Jährige sorgt für Polizeieinsatz&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. Februar, gegen 16 Uhr befand sich eine 26-Jährige zur Behandlung in einem Krankenhaus. Die junge Frau war kurz zuvor dort eingeliefert worden, führte jedoch Identitätsdokumente auf andere Personalien ausgestellt mit sich. Daher wurde die Polizei verständigt.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Polizeibeamten versuchte die 26-Jährige zu flüchten und leistete im Anschluss bei ihrer Festhaltung massiv Widerstand. Eine 22-jährige Polizeibeamtin wurde dabei leicht verletzt, war aber weiterhin dienstfähig. Die 26-Jährige musste anschließend gefesselt und zur weiteren Sachbearbeitung zur örtlichen Polizeiinspektion gebracht werden. Ihre Dokumente wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Auf der Polizeiwache krampfte die 26-Jährige und verlor das Bewusstsein. Sie musste deshalb von den Polizeieinsatzkräften wiederbelebt werden. Noch vor Eintreffen des verständigten Rettungsdienstes erlangte die 26-Jährige wieder das Bewusstsein. Sie wurde im Anschluss erneut in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Nach ambulanter Behandlung und Haftfähigkeitsprüfung wurde die Verdächtige im Nachgang der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wurde sie am darauffolgenden Tag von einem Richter entlassen.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 26 hat die Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs, Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte übernommen. Wie die 26-Jährige zu den falschen Dokumenten gekommen war, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-dokumente-26-jaehrige-sorgt-fuer-polizeieinsatz/cnt-id-ps-60932ca4-a873-487f-a85c-475c543ac2f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-60932ca4-a873-487f-a85c-475c543ac2f6</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:39:13 +0100</pubDate></item><item><title>LiteraKino in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen lädt für 10. Februar wieder zum LiteraKino ein.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) lädt für Dienstag, 10. Februar, um 15.30 Uhr wieder zum LiteraKino ein.&lt;/p>&lt;p>In einer berührenden Literaturverfilmung begleitet das Publikum einen außergewöhnlichen Mann, der mit kindlicher Offenheit und unerschütterlichem Optimismus durch die Turbulenzen des 20. Jahrhunderts schreitet. Auf seiner Suche nach dem Sinn des Lebens erreicht er Großes - und berührt dabei die Herzen der Menschen um ihn herum.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss gibt es die Gelegenheit, sich über den Film auszutauschen. Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 233772417 oder per E-Mail an &lt;i>stb.bogenhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literakino-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-23b3d226-f094-4bfb-90a4-d282cb27a2d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23b3d226-f094-4bfb-90a4-d282cb27a2d4</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 08:06:26 +0100</pubDate></item><item><title>Hausführung im Christophorus Hospiz</title><description>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein bietet für 12. Februar eine Hausführung im Christophorus Hospiz an.&lt;/p>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein bietet für Donnerstag, 12. Februar, eine Hausführung im Christophorus Hospiz (Effnerstraße 93) an. Die kostenlose Führung findet von 10 bis 11.30 Uhr statt. Interessierte melden sich vorab per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 13078740.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zum Verein finden sich online unter &lt;i>www.chv.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hausfuehrung-im-christophorus-hospiz/cnt-id-ps-8b80bf8a-6836-47d9-b26b-7dec82fe66da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b80bf8a-6836-47d9-b26b-7dec82fe66da</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 07:58:54 +0100</pubDate></item><item><title>Polizeieinsatz nach Streit unter Jugendlichen</title><description>&lt;p>Jugendliche geraten auf offener Straße in Streit und lösen so einen Polizeieinsatz aus. Ein 15-Jähriger führt einen Schlagstock mit sich.&lt;/p>&lt;p>Nächtlicher Polizeieinsatz in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 23. Januar, gegen 23.40 Uhr konnte ein Anwohner beobachten wie zwei Personengruppen in Streit gerieten. Er gab an, dass es hierbei zu einer Bedrohung mit einem Messer gekommen sei. Daraufhin begaben sich mehrere Polizeistreifen zur Örtlichkeit. Hierbei trugen die Einsatzkräfte entsprechende Schutzausrüstung.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Einsatzabarbeitung konnten zwei Personengruppen, bestehend aus insgesamt sieben Personen im Alter von 14 bis 16 Jahren und deutscher, italienischer sowie polnischer Staatsangehörigkeit angetroffen werden. Der Großteil der sieben Personen verfügt über einen Wohnsitz in München. Eine Person kommt aus dem Kreis Starnberg, eine andere Person aus der Schweiz.&lt;/p>&lt;h2>Ei auf Gruppe geworfen&lt;/h2>&lt;p>Laut aktuellem Erkenntnisstand kam es zwischen den zwei Personengruppen zunächst zu einem Streit aufgrund einer in der Vergangenheit bestehenden Beziehung zwischen zwei Beteiligten. Im Verlaufe des Streits wurde unter anderem von der einen Personengruppe ein Ei auf die andere Personengruppe geworfen. In Folge dessen zeigte ein 15-Jähriger, welcher ebenfalls einer der Personengruppen angehörte, einen Teleskopschlagstock vor. Zu einer aktiven Bedrohungshandlung mit diesem kam es nach aktuellem Ermittlungsstand nicht.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Polizeistreifen konnten alle Personen noch vor Ort antreffen und kontrollieren. Bei dem 15-Jährigen wurde neben dem Teleskopschlagstock auch ein Handbohrer, sowie ein Tütchen mit weißem Pulver aufgefunden werden. Ob es sich dabei um Betäubungsmittel handelt, bedarf weiterer Ermittlungen. Die Gegenstände wurden alle sichergestellt. Es wurden keine Personen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen der Bedrohung und der versuchten Körperverletzung, wurden vom Kommissariat 26 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeieinsatz-nach-streit-unter-jugendlichen/cnt-id-ps-0c0977f7-ef86-4882-8923-1ba6ee1dae81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c0977f7-ef86-4882-8923-1ba6ee1dae81</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:20:06 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall beim Ausparken: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>Eine 83-Jährige parkt mit ihrem Pkw rückwärts aus - und prallt gegen ein anderes Fahrzeug, an dem drei Männer stehen. Alle drei werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>83-Jährige fährt drei Männer an&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 23. Januar, gegen 15.40 Uhr hielt ein 23-Jähriger mit einem Audi Pkw auf der südlichen Fahrbahnseite des Rosenkavalierplatzes auf Höhe der Hausnummer 18, um dort seine zwei Mitfahrer, einen 20-Jährigen und 21-Jährigen, aus dem Pkw aussteigen zu lassen. Nachdem die beiden Männer ausgestiegen waren, wollten sie noch Gegenstände aus dem Pkw holen.&lt;/p>&lt;p>Zum gleichen Zeitpunkt fuhr eine 83-Jährige mit einem Mercedes Pkw rückwärts aus den nördlichen Parklücken des Rosenkavalierplatzes. Hierbei prallte sie mit dem Heck ihres Pkw gegen die rechte Fahrzeugseite des Audi. Bei dem Zusammenstoß wurden die drei Männer, die sich unmittelbar an dem Audi befanden, verletzt. Der 20-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 83-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Der Rosenkavalierplatz musste etwa eine Stunde lang für den Verkehr gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-ausparken-drei-verletzte/cnt-id-ps-d731471b-87ed-47ba-9d8f-5ecbbffcc73f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d731471b-87ed-47ba-9d8f-5ecbbffcc73f</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:41:51 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Fernwärmeleitung: Bauarbeiten in Revaler Straße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München führen in der Revaler Straße, der Gotthelfstraße und der Stuntzstraße Arbeiten an einer Fernwärmeleitung durch.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München führen in der Revaler Straße, der Gotthelfstraße und der Stuntzstraße Arbeiten an einer Fernwärmeleitung durch. Von Montag, 26. Januar, bis voraussichtlich Freitag, 25. September, werden diese Arbeiten in unterschiedlichen Bauphasen ausgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Maßnahme hat zunächst in der Revaler Straße begonnen. Alle Verkehrsbeziehungen sind in einem ersten Bauabschnitt uneingeschränkt möglich. Folgende Einschränkungen werden je nach Baufortschritt rechtzeitig kommuniziert, teilt die Stadt München in der Rathaus Umschau mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-fernwaermeleitung-bauarbeiten-in-revaler-strasse/cnt-id-ps-f665cccf-379d-4780-8146-13c84a398e05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f665cccf-379d-4780-8146-13c84a398e05</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:02:43 +0100</pubDate></item><item><title>Sprachcafé Englisch in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Das nächste Sprachcafé Englisch findet am 7. Februar in der Stadtbibliothek Bogenhausen statt.&lt;/p>&lt;p>­Wer Englisch lernt und die Sprachkenntnisse aktiv anwenden und verbessern möchte, hat die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre mit anderen Englischlernenden in einem Gesprächskreis über verschiedene Themen auszutauschen. Das nächste Sprachcafé Englisch findet am Samstag, 7. Februar, von 13.30 bis 14.30 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprachcafe-englisch-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-e09d1872-a8c9-402f-912f-4064ccd838b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e09d1872-a8c9-402f-912f-4064ccd838b7</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:25:59 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei stoppt jungen Raser: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger ist mit seinem Auto deutlich zu schnell unterwegs. Bei der Polizeikontrolle leistet er Widerstand und wird von den Beamten gefesselt.&lt;/p>&lt;p>20-Jähriger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 21. Januar, gegen 22 Uhr befuhr ein 20-Jähriger mit einem Pkw Mercedes die Ludwigstraße in Richtung Schwabing. Hier fiel er einer in gleiche Richtung fahrenden zivilen Polizeistreife aufgrund seiner überhöhten Geschwindigkeit auf. Die Beamten folgten fortan dem 20-Jährigen und konnten noch weitere Verkehrsverstöße feststellen.&lt;/p>&lt;p>In der Arabellastraße wurde der Fahrzeugführer, der in Begleitung zweier Beifahrerinnen war, schließlich einer Kontrolle unterzogen. Während der Kontrolle zeigte sich der 20-Jährige unkooperativ und uneinsichtig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug zur Vorbereitung der Einziehung beschlagnahmt und im Weiteren abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Die Abschleppmaßnahmen wurden durch den 20-Jährigen und hinzugekommene Bekannte des Fahrzeugführers jedoch massiv behindert, weswegen weitere Polizeistreifen hinzugezogen werden mussten. Die unbekannten männlichen Bekannten des Fahrers entfernten sich bei Eintreffen der hinzugezogenen Polizeistreifen. Der 20-Jährige selbst wurde gefesselt und vorübergehend in Gewahrsam genommen.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss konnten die weiteren polizeilichen Maßnahmen vor Ort beendet werden. Die beiden Beifahrerinnen wurden vor Ort entlassen. Der 20-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen von der Dienststelle aus entlassen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der 20-Jährige wurde unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-stoppt-jungen-raser-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-43f39e0a-874a-4635-b237-5ecbd9ac6d37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43f39e0a-874a-4635-b237-5ecbd9ac6d37</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:10:18 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorin bedroht Nachbarn mit Fleischgabel</title><description>&lt;p>Eine über 80-Jährige klopft an die Tür ihres Nachbarn und bedroht diesen mit einer Fleischgabel. Die Polizei muss einschreiten.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 13. Januar, gegen 12 Uhr verständigte ein 47-Jähriger den Notruf der Polizei über eine Bedrohungssituation in einem Mehrfamilienhaus. Dabei teilte er mit, dass seine über 80-jährige Nachbarin an seiner Wohnungstür geklopft und ihn nach dem Öffnen mit einer Fleischgabel bedroht habe. Anschließend begab sich die Seniorin wieder zurück in ihre Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen begaben sich mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort. Durch die Einsatzkräfte konnte die über 80-Jährige in ihrer Wohnung angetroffen werden. Sie wurde anschließend wegen der Bedrohungshandlung angezeigt. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorin-bedroht-nachbarn-mit-fleischgabel/cnt-id-ps-4e073b50-4a29-4631-97f6-c5a8b421c763</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e073b50-4a29-4631-97f6-c5a8b421c763</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:24:58 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbarn bedroht: 42-Jähriger in Gewahrsam genommen</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger soll seinen Nachbarn mit einer Waffe bedroht haben. Der Verdächtige kommt in eine psychiatrische Klinik.&lt;/p>&lt;p>42-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Januar, gegen 15.50 Uhr meldete ein 25-Jähriger über den Polizeinotruf 110, dass sich ein Nachbar mit einer Schusswaffe vor seiner Wohnungstür befände und ihn verbal sowie mit einer Waffe bedroht hätte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Nachbar bereits wieder in seine eigene Wohnung zurückgezogen. Daraufhin begaben sich mehrere Einsatzkräfte der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Im Laufe der Ermittlungen vor Ort verließ der Nachbar, ein 42-Jähriger, unbewaffnet seine Wohnung und konnte von Einsatzkräften gesichert werden. Der 42-Jährige machte hierbei wirre Angaben bezüglich seiner Motivation für die Bedrohung. In seiner Wohnung konnten mehrere waffenrechtlich relevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der verwendeten Waffe handelt es sich um ein doppelläufiges Druckluftknallgerät. Dieses wurde zusammen mit den anderen Gegenständen sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der 42-Jährige wurde aufgrund seines psychisch auffälligen Verhaltens in ein Klinikum mit psychiatrischer Betreuung gebracht. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 26, unter anderem wegen Bedrohung und verschiedenen Verstößen gegen das Waffengesetz, geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarn-bedroht-42-jaehriger-in-gewahrsam-genommen/cnt-id-ps-c8976bae-63a4-4e2c-848f-de7f7ea46408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8976bae-63a4-4e2c-848f-de7f7ea46408</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:22:21 +0100</pubDate></item><item><title>Pilates und Wirbelsäulengymnastik im ASZ Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Zwei neue Kurse beginnen am 21. Januar im ASZ Neue Ziegelei: Pilates zur Körperstärkung und zum Wohlbefinden sowie Wirbelsäulengymnastik.&lt;/p>&lt;p>Zwei neue Kurse beginnen am Mittwoch, 21. Januar, im ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34): Pilates zur Körperstärkung und zum Wohlbefinden (immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr) sowie Wirbelsäulengymnastik (immer mittwochs von 11 bis 12 Uhr). Beide Kurse leitet Sandra Nalin.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 23737319 oder auch per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pilates-und-wirbelsaeulengymnastik-im-asz-neue-ziegelei/cnt-id-ps-cf944be2-08cf-4b43-835e-ff3840fdd558</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf944be2-08cf-4b43-835e-ff3840fdd558</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:47:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bewusstlos aufgefunden: Radfahrerin verstorben</title><description>&lt;p>Eine über 80-Jährige wird bewusstlos neben ihrem Fahrrad liegend aufgefunden. Später verstirbt sie im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Bewusstlos aufgefunden&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Januar, gegen 7.20 Uhr wurde eine über 80-Jährige liegend neben ihrem Fahrrad auf einem in der Mauerkircherstraße verlaufenden Radweg aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife stellte das Fehlen von Vitalzeichen fest und leitete umgehend Reanimationsmaßnahmen bei der Frau ein. Die über 80-Jährige wurde im Folgenden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht, wo sie später verstarb.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise, die auf ein Sturzgeschehen oder auf Fremdverschulden hindeuten. Möglicherweise war eine akute internistische Erkrankung für den Vorfall verantwortlich. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Mauerkircherstraße, Opitzstraße und Dehmelstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewusstlos-aufgefunden-radfahrerin-verstorben/cnt-id-ps-90b7762f-da45-437f-b917-28fc592eedc3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b7762f-da45-437f-b917-28fc592eedc3</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 12:59:39 +0100</pubDate></item><item><title>Kerzen am Christbaum lösen Brand aus</title><description>&lt;p>Bei einem Wohnungsbrand sind zwei Personen leicht verletzt worden. Die Ursache waren wohl brennende Kerzen am Christbaum.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Januar, gegen 23 Uhr kam es zu einem Brand in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus. Als die Wohnungsinhaber den Brand bemerkten, verständigten sie den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Ersten Erkenntnissen nach hatte sich ein mit Kerzen bestückter Christbaum entzündet, welcher durch die Wohnungsinhaber selbstständig gelöscht werden konnte. Nachlöscharbeiten durch die Feuerwehr mussten aber durchgeführt werden.&lt;/p>&lt;p>Beide Wohnungsinhaber - ein über 90-Jähriger und ein 58-Jähriger - wurden leicht verletzt und mussten ambulant durch einen hinzugezogenen Rettungsdienst behandelt werden. Durch den Brand entstand ein Sachschaden im höheren fünfstelligen Bereich. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kerzen-am-christbaum-loesen-brand-aus/cnt-id-ps-057477c4-f362-4c28-a51b-3c32d469d151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-057477c4-f362-4c28-a51b-3c32d469d151</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 15:24:18 +0100</pubDate></item><item><title>Führung zur Gehölzpflege am Isarhang</title><description>&lt;p>Das Baureferat (Gartenbau) erläutert am 10. Januar auf einer Führung die aktuell geplanten Maßnahmen der Gehölzpflege am Isarhang.&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat (Gartenbau) erläutert auf einer Führung die aktuell geplanten Maßnahmen der Gehölzpflege am Isarhang sowie in der Herzog-Albrecht-Anlage und im Herzogpark und lädt dazu interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Situation der heimischen Eschen.&lt;/p>&lt;p>Die Führung beginnt am Samstag, 10. Januar, um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang der Herzog-Albrecht-Anlage, Ecke Mauerkircherstraße/Vilshofener Straße. Die Führung dauert rund zwei Stunden und findet bei jedem Wetter statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-zur-gehoelzpflege-am-isarhang/cnt-id-ps-e743fdaa-7d86-436d-b5e0-ca64b8be28b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e743fdaa-7d86-436d-b5e0-ca64b8be28b1</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 13:35:38 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten (Stand 11. März, 10 Uhr).&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (36,3 Prozent) klar stärkste Fraktion vor den Grünen (28,3 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte 5,4 Prozent. Beide sind voraussichtlich mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit deutlich das Feld vor CSU (19,1 Prozent) und SPD (17,8 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,2 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach aktuellem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,7 Prozent knapp vor der CSU, die auf 26,9 Prozent kommt. 19,8 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,3 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 7,8 Prozent, die Freien Wähler 6,1 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,3 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (25,2 Prozent) und der SPD (16,7 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,7 Prozent), FDP (4,1 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (37,8 Prozent) deutlich vor der CSU (22,2 Prozent) und der SPD (18,0 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 11,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p&gt;&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (32,5 Prozent) vor Grüne (27,3 Prozent) und SPD (22,4 Prozent). Die Linke schaffte 7,4 Prozent und liegt damit vor den Freie Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (4,6 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und lag mit 35,6 Prozent vor den Grünen (29,2 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 19,0 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,5 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,4 Prozent) jeweils einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>„SneakPeak‑Archivalienschau“ in der Monacensia</title><description>&lt;p>Mit der neuen Reihe „SneakPeak‑Archivalienschau” öffnet die Monacensia im Hildebrandhaus den Blick hinter die Kulissen ihres Literaturarchivs. Der nächste Termin ist am 19. März.&lt;/p>&lt;p>Archivalienschau in der Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit der neuen Reihe „SneakPeak‑Archivalienschau” öffnet die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) regelmäßig den Blick hinter die Kulissen ihres Literaturarchivs. Archivare präsentieren dabei außergewöhnliche Dokumente, Objekte und Geschichten aus den Vor- und Nachlässen Münchner Autorinnen und Autoren.&lt;/p>&lt;h2>Zwischen Fernweh und Exil&lt;/h2>&lt;p>Bei der nächsten Archivalienschau am Donnerstag, 19. März, von 17.30 bis 18 Uhr geht es um das Thema „Von der Sehnsucht und der Not: Schriftsteller*innen zwischen Fernweh und Exil”. Archivar Matthäus Feigk wird anhand ausgewählter Archivalien in das Thema einführen. Der Eintritt ist frei. Erforderlich ist allerdings eine Anmeldung per Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Weitere Termine sind am 7. Mai „Die Monacensia im Nationalsozialismus” mit Thomas Schütte und am 9. Juli „Klaus Mann – Schreiben im Exil” mit Ellen Bosnjak.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_GzKVTGG4ryjDhkKB4GaAZ0KFyYv2vurpRLJRI9bfpC81Ea0OZgj4WfXsoMyEvTqiEtJanzdePnwQ9JApv1iTs_ZWmS1p_oSwN1pMmVqaZt8=?preset=fullhd" length="334705"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sneakpeakarchivalienschau-in-der-monacensia/cnt-id-ps-56971970-082e-4e5a-bff6-f8596fb3c75d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56971970-082e-4e5a-bff6-f8596fb3c75d</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:12:04 +0100</pubDate></item><item><title>„Was ned ois gibt”: Lesung mit bayerischer Musik im Kunstforum Arabellapark</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Was ned ois gibt” findet am 12. März eine Lesung mit bayerischer Musik im Kunstforum Arabellapark statt.&lt;/p>&lt;p>Lesung mit Musik im Kunstforum&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Was ned ois gibt” findet am Donnerstag, 12. März, von 18 bis 19.30 Uhr eine Lesung mit bayerischer Musik im Kunstforum Arabellapark (Rosenkavalierplatz 16) statt.&lt;/p>&lt;p>Jetzt mal Hand aufs Herz: Wissen Sie eigentlich, was ein „Herrgottsbscheißerle” ist”? Oder haben Sie schon mal von Seppi, dem gefräßigen Hackbrettwurm gehört? Nein? Dann wissen Sie wahrscheinlich auch nicht, warum am Faschingsdienstag in aller Herrgottsfrüh eine Magd, äußerst spärlich bekleidet, den Fußboden der Küche ihres Bauernhofs kehrt, dabei alle Flöhe, Wanzen und sonstiges Ungetier in einer Papiertüte sammelt und dann in geheimer Mission zum Nachbarhof hinüberträgt.&lt;/p>&lt;p>Wer sich angesprochen fühlt und obendrein Freude an echter bayrischer Musik hat, den lädt die Münchner Volkshochschule ins Kunstforum Arabellapark ein. Die Straßlacher Saitenpfeifer umrahmen mit Hackbrett, Okarina, Gitarre, Zither und Steirischer Harmonika amüsante Geschichten, ausgedacht und vorgetragen von Peter Hutmann.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 5 Euro. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder im Internet unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>. Restkarten gibt es vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNeFlqYzRaRGd0TmprNCHaGiUhTYNoM9mBYXXFCVBsD-vVUZTltvPx0gi8th5f_U5Tkkx2L5go4HXFWuLOi-QCJqUgEbjc5S-i4OHbrv9QHZDQ4OozfKvdTQ0VZf-KgI5Q9L07VKdvRm62EaGkZ8MsE1zs5-4BfjNJH56p1_c=?preset=fullhd" length="208781"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-ned-ois-gibt-lesung-mit-bayerischer-musik-im-kunstforum-arabellapark/cnt-id-ps-414b8a6d-272c-4b8d-bffc-414d2239cb13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-414b8a6d-272c-4b8d-bffc-414d2239cb13</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:02:56 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Maria-Theresia-Straße</title><description>&lt;p>Von Anfang März bis voraussichtlich Anfang April kommt es zu Einschränkungen in der Maria-Theresia-Straße.&lt;/p>&lt;p>Von Anfang März bis voraussichtlich Anfang April kommt es zu Einschränkungen in der Maria-Theresia-Straße. Grund dafür sind Bauarbeiten der Stadtwerke München, die das Stromnetz im Viertel erweitern.&lt;/p>&lt;p>Die hierfür erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich der Maria-Theresia-Straße durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt. Witterungsbedingt kann es zu Verschiebungen und Verzögerungen im Bauablauf sowie bei der Oberflächenwiederherstellung kommen, informieren die Stadtwerke.&lt;/p>&lt;p>Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKbFlqbGxOMk10WVRSaRntvFI06MsisxalQ_uwcZ0WKEbSfGojTLg1kaeHjDHAK4RHWYByTXWP77vSXVDkrrs8BeZfC2Rrvy0keLCiYQwKp5kTCrxhsMvaAeMzmFwynE3-dhYYbL2w-DlRPN1uFDLRtndmQvFbXgBziqWltl8=?preset=fullhd" length="399245"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-maria-theresia-strasse/cnt-id-ps-b3f315a0-f224-4459-97b0-20e44b78f480</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3f315a0-f224-4459-97b0-20e44b78f480</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:49:55 +0100</pubDate></item><item><title>Saison endet: Letzter Eislauftag im Prinzregentenstadion am 1. März</title><description>&lt;p>Nur noch wenige Tage kann man im Münchner Osten unter freiem Himmel auf Schlittschuhen Runden drehen: Die Eislaufsaison im Prinzregentenstadion endet mit dem 1. März.&lt;/p>&lt;p>Letzter Lauftag im „Prinze” am 1. März&lt;/p>&lt;p>Nur noch wenige Tage kann man im Münchner Osten unter freiem Himmel auf Schlittschuhen Runden drehen: Die Eislaufsaison im Prinzregentenstadion endet mit Sonntag, 1. März.&lt;/p>&lt;p>In der Wintersaison 2025/26 zählten die Stadtwerke München mit Stand 20. Februar knapp 80.000 Eislaufgäste – ebenso viele wie im vergangenen Jahr. „Wir freuen uns, dass die Besucherinnen und Besucher den Prinze-Eislauf unter freiem Himmel so zahlreich wahrgenommen haben. Diesmal hatten wir ja auch den passenden langen Winter dazu”, erklärt Nicole Gargitter, SWM Bäderleitung: „Die Stimmung war auf dem Eis und rund herum immer gut und ausgelassen. Auch das neue Angebot Eisstockschießen kam sehr gut an und wird im kommenden Winter sicher wieder Teil des Prinze-Erlebnisses sein.”&lt;/p>&lt;p>Die Eislauffläche öffnet mit Beginn der Freibadsaison im Mai 2026 wieder - dann als „Prinze-Strand” mit Sand, Liegestühlen und Beachvolleyball-Fläche.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1FNFpUQXpZalF0WlRVenKR_yu2fU8tkO4RYIg4YNB8U9QNcdG2mgAKke7UUzAULJyenLTs76ADjXykhtO2966uzfXL1CllrdhL5HN6ZZmAP61PWpy3FO7ORH8D04ejpk2SLNpIZRQpZuSoFCX5ynxzXW26BXIREY2BZqSsS00=?preset=fullhd" length="258819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saison-endet-letzter-eislauftag-im-prinzregentenstadion-am-1-maerz/cnt-id-ps-17e93973-8551-4263-9f7a-8b2898d36083</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17e93973-8551-4263-9f7a-8b2898d36083</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:53:07 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück im Pfarrsaal St. Rita</title><description>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte Brigitte Stengel lädt für 4. März wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Seniorenfrühstück in St. Rita&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 4. März, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal St. Rita (Daphnestraße 29).&lt;/p>&lt;p>„Die Gesellschaft wird immer älter, die Sorgen und Probleme unserer Generation nehmen zu. Sie müssen erkannt und nach Möglichkeit Lösungen dafür gefunden werden”, erläutert Brigitte Stengel: „Oft kann da schon ein Gespräch schnelle Hilfe bringen.” Als Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13 möchte sie die Ansprechpartnerin für alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sein. Natürlich können die Gäste auch einfach ungezwungen miteinander ratschen. Mittlerweile seien es über 60 Seniorinnen und Senioren, die teilnehmen, sagt Brigittte Stengel.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3,50 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbU9EZ3lOemd0TVdJeMDp0eOrvhMhgBBoizIjqMdGl0EsccziZtdG8ekFrYsQd-orzR6NUiB_FovJpJscbI5wiEZiRY2sLhGz8k4gSsY73qoguVIR-hZdUFLLkDMikQBaveRztMz4VOvX2EwbPCPcS9o8oxVMtHlNkRqkqF4=?preset=fullhd" length="114986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-im-pfarrsaal-st-rita/cnt-id-ps-b93b2808-ce8f-433c-9aae-58f8f61fbbee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b93b2808-ce8f-433c-9aae-58f8f61fbbee</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:07:25 +0100</pubDate></item><item><title>Führungen durch Monacensia im Hildebrandhaus</title><description>&lt;p>Die Monacensia zeigt aktuell die Ausstellung „Das Hildebrandhaus. Geschichte einer Künstler*innen-Villa”. Regelmäßig finden Führungen statt.&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia (Maria-Theresia-Straße 23) zeigt aktuell die Ausstellung „Das Hildebrandhaus. Geschichte einer Künstler*innen-Villa”. Die nächsten Führungen finden am 7., 14., 21. und 28. März, jeweils von 16 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist nach einer Anmeldung unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i> kostenlos möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdSaE1qaGlabUV0TmpFNGZxeIrF0jSFqst8IJaBJ9RqdDQ1Y-OgxmehtbnjDJjwvahw6l6KpsB1KwBKanZrt46b1bZWgRWmIFkyySrVY22SOnUjvq2ZGWSkGzbqsvJwvjid7EbRtZl9eBKOfTd63OdBA9sTjGtoqqY7M9DCUDg=?preset=fullhd" length="287476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrungen-durch-monacensia-im-hildebrandhaus/cnt-id-ps-52c8d125-8340-407f-b6cf-4a4ddb01f441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52c8d125-8340-407f-b6cf-4a4ddb01f441</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:49:53 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radl-Checks in Bogenhausen und Haidhausen</title><description>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad überprüfen lassen: Das bietet die Stadt München beim Radl-Check an – im Februar am Prinzregentenplatz, im März am Bordeauxplatz.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Radl-Checks der Stadt&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt München bietet auch 2026 wieder seine Radl-Checks an. Alle Fahrradfreunde können dabei ihr Fortbewegungsmittel – ohne vorherige Anmeldung und kostenfrei – insbesondere auf Sicherheitsaspekte hin checken lassen. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 25. Februar: Von 10 bis 16 Uhr findet der Radl-Check am Prinzregentenplatz statt. Ein weiterer Radl-Check ist für Mittwoch, 10. März, von 10 bis 16 Uhr am Bordeauxplatz geplant.&lt;/p>&lt;p>Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, Reifendruck, Sattel sowie die Fahrradkette. Dazu werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Größere Reparaturen oder aufwändige Wartungsarbeiten wie zum Beispiel platte Reifen oder das Einstellen von Gangschaltung und Federgabel können beim Radl-Check nicht durchgeführt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJNFkyWTBZVGt0WlRBMuXtVa4kCAbDYKHY3A-l-G6QRLcW9ze2pOUO9xWO7clGVuwWASacrdmaCg37-Cj0Bk2XlWcz1vTcfq9fq5MF5xPnqIx9ZfOy3XfC9qwk6-SiB1ZoDfBhzCzz52OLHet5xqcLkSDqIyhovSzp5SE5WBg=?preset=fullhd" length="573356"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radl-checks-in-bogenhausen-und-haidhausen/cnt-id-ps-64d1d85b-3beb-46da-897a-9d137ad8f87f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64d1d85b-3beb-46da-897a-9d137ad8f87f</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 09:16:47 +0100</pubDate></item><item><title>Gaudiwurm von Johanneskirchen nach Oberföhring: Buntes Spektakel am 15. Februar</title><description>&lt;p>Ein großes Faschingsspektakel gibt es am 15. Februar, wenn sich der Gaudiwurm durch Johanneskirchen und Oberföhring schlängelt.&lt;/p>&lt;p>Gaudiwurm zieht von Johanneskirchen nach Oberföhring&lt;/p>&lt;p>Ein großes Faschingsspektakel erwartet am Sonntag, 15. Februar, den Münchner Nordosten, wenn sich der Gaudiwurm wieder durch Johanneskirchen und Oberföhring schlängelt. Der bunte Faschingsumzug startet um 13 Uhr beim Johanneskirchner Maibaum am Huuezziplatz und kommt gegen 15.30 Uhr im Bürgerpark Oberföhring an. Dort darf ebenfalls ausgelassen Fasching gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>Rund 30 Wägen und Fußgruppen nehmen heuer am Umzug teil, erläutert Fränky Grauel, Erster Vorstand der Faschingsgesellschaft Feringa, die den Gaudiwurm organisiert. Darunter sind Gespanne mit Traktor und Hängern, Autos mit Anhängern, Bollerwagen sowie reine Fußgruppen. Neben der Feringa beteiligen sich auch andere Faschingsgesellschaften aus München und Umgebung am Gaudiwurm. Zahlreiche andere Vereine aus Johanneskirchen, Oberföhring und Bogenhausen sind ebenfalls vertreten.&lt;/p>&lt;h2>Tradition seit über 40 Jahren&lt;/h2>&lt;p>Das besondere am Gaudiwurm ist, dass er als einziger Faschingszug in München seit über 40 Jahren durchgehend von einem Verein veranstaltet wird. Ausgefallen ist der Gaudiwurm seit seiner Premiere anno 1983 nur, wenn das Wetter oder die politische Lage keinen Umzug zuließen - einmal wegen eines Schneesturms, 1991 wegen des Golfkriegs sowie 2021 und 2022 wegen der Corona-Pandemie. Im Vorjahr konnte der Gaudiwurm stattfinden, jedoch unter hohen Sicherheitsauflagen: Zwei Wochen vorher war ein Attentäter gezielt in eine gewerkschaftliche Demonstration gefahren, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. Daraufhin wurde unter anderem der Faschingszug der „Damischen Ritter” in der Münchner Innenstadt aus Pietäts- und Sicherheitsgründen abgesagt. Die Feringa wollte mit ihrem Gaudiwurm jedoch ein Zeichen gegen den Terror setzen und die Münchnerinnen und Münchner erfreuen - und durfte trotz hoher Auflagen noch mehr Faschingsfreunde als sonst beim Umzug begrüßen.&lt;/p>&lt;p>Im Gegensatz zum Vorjahr seien die Sicherheitsvorkehrungen heuer überschaubar, meint Fränky Grauel. An den großen Kreuzungen auf dem Weg von Johannneskirchen nach Oberföhring werden die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Oberföhring mit Absperrmaßnahmen unterstützen. Ansonsten gilt der Auflagenbescheid der Stadt München: Dieser beinhaltet feuerpolizeiliche Maßnahmen und das Immissionsschutzgesetz. Zudem muss für jedes Gefährt je nach Größe eine bestimmte Anzahl an Ordnern abgestellt werden. Das Ziel ist natürlich, dass alle Mitwirkenden und Schaulustigen den Gaudiwurm genießen und anschließend im Bürgerpark Oberföhring gemeinsam Fasching feiern können. Zum bunten Faschingstreiben mit Musik, Tanz, Speis und Trank lädt wie gewohnt die Vereinsgemeinschaft 29 (VG 29) ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Straffer Endspurt für die Feringa&lt;/h2>&lt;p>Für die Feringa, die ihr Vereinsheim in Haus 6 des Bürgerparks hat, stellt der Gaudiwurm alljährlich einen Höhepunkt der Faschingssaison dar. Doch auch danach haben das diesjährige Prinzenpaar, Prinz Moritz I. und Prinzessin Lisa I., die Prinzengarde und die Tanzgruppe „Knödel Toni Gang” noch einige Auftritte vor sich: So sind sie am Rosenmontag, 16. Februar, um 14 Uhr im PEP Neuperlach, um 16 Uhr beim Faschingstreiben am Stachus und um 17 Uhr im Media Markt Unterföhring zu Gast. Am Faschingsdienstag, 17. Februar, kann man die Föhringer Narren um 11 Uhr im Ismaninger Hain, um 13 Uhr am Münchner Rotkreuzplatz sowie um 15.30 Uhr in Hallbergmoos in Aktion erleben - bevor dann am Aschermittwoch alles vorbei ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9ETmhNell0TW1GafltNVDMtxWAdZyYhQJ0EPLtu0ZDxUWGon5T2WH0x5xDXmZntOSIDc54DaehQbB4VXffpUx8ikjsUu7hs2X9xvCcZBfWt52oN9ouNUSUyQM28w3wQ__1x4G0V8gJDS0Msh836PDIMMJPuQ8cdJj43X4=?preset=fullhd" length="377628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gaudiwurm-von-johanneskirchen-nach-oberfoehring-buntes-spektakel-am-15-februar/cnt-id-ps-57c04a46-0729-4f99-9859-2e53f73e9552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57c04a46-0729-4f99-9859-2e53f73e9552</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 08:40:48 +0100</pubDate></item><item><title>Brennende Tür: Ermittlungen wegen Brandstiftung</title><description>&lt;p>Nach dem Brand einer Wohnungstür ermittelt die Polizei wegen schwerer Brandstiftung. Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ermittlungen wegen Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 31. Dezember, zwischen 20 und 22.15 Uhr, kam es zu einem Brand an einer Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses in Bogenhausen. Eine Anwohnerin wurde auf den Alarm des Rauchmelders aufmerksam und stellte die brennende Wohnungstür fest. Sie informierte über den Notruf die Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Bewohner der betroffenen Wohnung befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung. Bei dem Brand wurde keine Person verletzt. Durch den Brand wurde die Wohnungstür sowie der Boden beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf über tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen wegen der schweren Brandstiftung übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Kufsteiner Platz, Thomas-Mann-Allee und Mauerkircherstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennende-tuer-ermittlungen-wegen-brandstiftung/cnt-id-ps-cd8f098d-183e-4e53-90c9-0569467d18ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd8f098d-183e-4e53-90c9-0569467d18ad</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 11:39:07 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbar stellt Einbrecherinnen</title><description>&lt;p>Zwei Frauen dringen in eine Wohnung ein und stehlen daraus Schmuck und weitere Wertsachen. Ein Nachbar kann die beiden Einbrecherinnen stellen.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Delikte: Zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Dezember, gegen 15.10 Uhr verschafften sich zwei weibliche Tatverdächtige gewaltsam Zutritt in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bogenhausen. Aus dieser entwendeten sie Schmuckstücke und weitere Wertgegenstände im fünfstelligen Eurobetrag.&lt;/p>&lt;p>Bei der anschließenden Flucht wurden die Einbrecherinnen durch einen Anwohner desselben Mehrfamilienhauses im Treppenhaus aufgehalten. Der 65-Jährige konnte eine der beiden Tatverdächtigen festhalten, wobei der anderen die Flucht aus dem Haus gelang. Der Anwohner verständigte über den Notruf die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen die Tatverdächtige vor Ort fest. Im Rahmen der Fahndung konnte auch die zweite Tatverdächtige im Bereich der Pfistermeierstraße festgenommen werden. Diese führte eine Handtasche mit dem Diebesgut mit. Zudem wurde Aufbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Auch zwei Einbrüche im Lehel verübt&lt;/h2>&lt;p>In der Handtasche wurden außerdem noch weitere Schmuckstücke aufgefunden, welche einem Wohnungseinbruch im Stadtteil Lehel am selben Tag zwischen 12.15 bis 14.15 Uhr zugeordnet werden konnten. Hier waren ebenfalls Schmuckstücke im Wert eines vierstelligen Eurobetrages entwendet worden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass den beiden Tatverdächtigen ein weiterer Einbruch im selben Mehrfamilienhaus im Lehel zugeschrieben werden kann. Bei diesem Einbruch wurde jedoch nichts entwendet, da die Wohnung derzeit unbewohnt ist.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Die Identität der beiden Frauen steht noch nicht gesichert fest. Sie wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher jeweils einen Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-stellt-einbrecherinnen/cnt-id-ps-ced5e2ea-2b36-4ce3-b740-82d3c2fd008e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ced5e2ea-2b36-4ce3-b740-82d3c2fd008e</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 11:28:34 +0100</pubDate></item><item><title>Sprachcafé Deutsch in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Das Sprachcafé Deutsch in der Stadtbibliothek Bogenhausen richtet sich an alle, die ihre Sprachkenntnisse anwenden und verbessern möchten.&lt;/p>&lt;p>­Das Sprachcafé Deutsch in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) richtet sich an alle, die ihre Sprachkenntnisse anwenden und verbessern möchten. Einmal im Monat besteht die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre mit anderen Deutschlernenden über ein freies Thema zu unterhalten. Alle Sprachniveaus und Altersgruppen sind willkommen.&lt;/p>&lt;p&gt;Der nächste Termin ist am Dienstag, 13. Januar, um 17 Uhr. Interessierte können kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprachcafe-deutsch-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-969869a2-1f5d-4358-8bbe-c35513663546</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-969869a2-1f5d-4358-8bbe-c35513663546</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 08:29:15 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei kontrolliert zwei Männer, die Einbruchswerkzeuge und mutmaßliche Beute mit sich führen. Mehrere Einbrüche können ihnen zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger und 35-Jähriger in Justizvollzugsanstalt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 18. Dezember, gegen 17.50 Uhr, kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide Männer keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der 35-Jährige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung zunächst wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Durch umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats 53 konnte in den Morgenstunden des darauffolgenden Tages den beiden Tatverdächtigen ein Wohnungseinbruchdiebstahl in Hadern nachgewiesen werden. Dort drangen die Tatverdächtigen gewaltsam über die Terrassentüre in ein Anwesen ein und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde am Freitag, 19. Dezember, durch einen Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 40-Jährigen und den 35-Jährigen erlassen. Der 35-Jährige wurde daher in der Nacht auf Samstag, 20. Dezember, gegen 0.10 Uhr, an seiner Wohnanschrift angetroffen und widerstandslos festgenommen. Beide Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.&lt;/p>&lt;p>Zum aktuellen Zeitpunkt können den zwei festgenommenen Tatverdächtigen neben dem Einbruch in Hadern vier weitere Wohnungseinbrüche im Tatzeitraum vom 1. bis 18. Dezember 2025 in Feldmoching, Freimann, Obergiesing und Bogenhausen zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat 53 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:09:44 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück im Pfarrsaal St. Rita</title><description>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Bogenhauser Senioren&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt auch 2026 wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein. Der erste Termin im neuen Jahr ist am Mittwoch, 7. Januar, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal St. Rita (Daphnestraße 29).&lt;/p>&lt;p>„Die Gesellschaft wird immer älter, die Sorgen und Probleme unserer Generation nehmen zu. Sie müssen erkannt und nach Möglichkeit Lösungen dafür gefunden werden”, erläutert Brigitte Stengel: „Oft kann da schon ein Gespräch schnelle Hilfe bringen.” Als Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13 möchte sie die Ansprechpartnerin für alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sein. Natürlich können die Gäste auch einfach nur miteinander ratschen...&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3,50 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-im-pfarrsaal-st-rita/cnt-id-ps-678712c8-9cb7-4c8f-ab0c-4eb05a87f009</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-678712c8-9cb7-4c8f-ab0c-4eb05a87f009</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:48:02 +0100</pubDate></item><item><title>Linienbus brennt: Einsatz am Arabellapark</title><description>&lt;p>Am Arabellapark hat ein Linienbus gebrannt. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Dezember, gegen 13.50 Uhr hat am Arabellapark ein Linienbus gebrannt. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.&lt;/p>&lt;p>Der Feuerwehr wurde eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum eines Linienbusses gemeldet. An der Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte bestätigen, dass der Gelenkbus im hinteren Teil brannte. Personen waren zu diesem Zeitpunkt keine mehr im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Mit einem Hohlstrahlrohr konnte das Feuer schnell gelöscht werden, wodurch weitere anfahrende Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen konnten. Da auch Rauch in den Treppenraum eines benachbarten Gebäudes gezogen war, wurde dieses durch die Kräfte der Feuerwehr München kontrolliert.&lt;/p>&lt;p>Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/linienbus-brennt-einsatz-am-arabellapark/cnt-id-ps-aa080f31-6cf8-4c05-b93e-ad99256704f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa080f31-6cf8-4c05-b93e-ad99256704f7</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:14:55 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Bargeld und Schmuck</title><description>&lt;p>Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus sind Bargeld und Schmuck entwendet worden. Der oder die Täter stiegen durch ein Fenster ein.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. Dezember, zwischen 10 und 13.30 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über ein Fenster im Erdgeschoss gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus. Im Inneren des Hauses wurden sämtliche Zimmer durchsucht und Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Anschließend flüchteten der oder die Täter über die Terrassentür in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die Hausbewohnerin zurückkehrte und den Einbruch bemerkte, verständigte sie umgehend den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der König-Heinrich-Straße, Elsastraße, Gurnemanzstraße und Lohengrinstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-bargeld-und-schmuck/cnt-id-ps-bbcb6e35-42d3-4a71-afcc-0facf9f9b2a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbcb6e35-42d3-4a71-afcc-0facf9f9b2a2</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:53:25 +0100</pubDate></item><item><title>Gefälschte Rezepte vorgelegt: 17-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger führt mehrere gefälschte Rezepte mit sich, eines hat er bereits gegen ein teures Medikament eingelöst. Die Polizei nimmt ihn fest.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Seit Samstag, 6. Dezember, kam es bei mehreren Münchner Apotheken zu einer Häufung von gefälschten Rezeptvorlagen für hochpreisige Krebs- und Abnehmmedikamente. In Folge dessen überwachte das zuständige Kommissariat 84 der Münchner Polizei mehrere Apotheken.&lt;/p>&lt;p>Dabei konnte am Montag, 8. Dezember, gegen 19.10 Uhr ein 17-jähriger Ukrainer ohne festen Wohnsitz in Deutschland während einer Medikamentenabholung in einer Apotheke in Pasing nach Vorlage eines total gefälschten Rezeptes für ein Krebsmedikament festgenommen werden. Der Heranwachsende führte noch sechs weitere Rezept-Falsifikate und ein bereits erlangtes Krebsmedikament mit sich. Dieses Medikament konnte durch Ermittlungen einer zuvor getätigten Abholung, bei der auch ein gefälschtes Rezept in einer Apotheke in Bogenhausen vorgelegt worden war, zugeordnet werden. Sämtliche Gegenstände wurden daher beschlagnahmt. Der Warenwert eines einzigen Medikaments liegt bei über 3500 Euro.&lt;/p>&lt;p>Der 17-Jährige wurde im Anschluss in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Ein Ermittlungsrichter hat mittlerweile Haftbefehl erlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefaelschte-rezepte-vorgelegt-17-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-95bf20c7-d797-448b-87b5-828cae4ee6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95bf20c7-d797-448b-87b5-828cae4ee6b2</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:42:18 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtbibliothek Bogenhausen zeigt Bilderbuchkino „Das große Weihnachtsfest”</title><description>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen zeigt am Dienstag, 16. Dezember, das Bilderbuchkino „Das große Weihnachtsfest” von Sophie Schoenwald.&lt;/p>&lt;p>­Die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zeigt am Dienstag, 16. Dezember, um 15.30 und um 16.30 Uhr das Bilderbuchkino „Das große Weihnachtsfest” von Sophie Schoenwald, geeignet für Kinder ab drei Jahren.­&lt;/p>&lt;p>Im Zoo wird dieses Jahr zu Weihnachten gewichtelt. Doch was ist das perfekte Geschenk? Und ob sich am Ende alle über die Geschenke freuen werden? An Weihnachten erinnern wir uns daran, wie wichtig Teilen und Geben sind und anderen eine Freude zu machen. In diesem witzigen Bilderbuch über Igel Ignaz und seine Freunde geht es genau darum.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung ist möglich persönlich vor Ort, unter Tel. 233772417 oder per E-Mail an &lt;i>stb.bogenhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbibliothek-bogenhausen-zeigt-bilderbuchkino-das-grosse-weihnachtsfest/cnt-id-ps-737ba914-13fe-48b3-894c-bf0f577503d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-737ba914-13fe-48b3-894c-bf0f577503d4</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:30:29 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Einbruch in Einfamilienhaus</title><description>&lt;p>Mindestens drei Unbekannte dringen in ein Einfamilienhaus ein und entwenden Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck und Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 16.40 Uhr drangen mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein. Im Inneren durchsuchten die Täter das Haus und entwendeten Schmuck und Bargeld. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Der genaue Schaden kann bislang noch nicht beziffert werden. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren mindestens drei spanisch sprechende Täter am Einbruch beteiligt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Scheinerstraße, Donaustraße und Denninger Straße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-einbruch-in-einfamilienhaus/cnt-id-ps-4ee507b8-5bdc-404d-acec-90cd8c26b479</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ee507b8-5bdc-404d-acec-90cd8c26b479</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 16:50:35 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück im Pfarrsaal St. Rita</title><description>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Bogenhauser Senioren&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 3. Dezember, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal St. Rita (Daphnestraße 29).&lt;/p>&lt;p>„Die Gesellschaft wird immer älter, die Sorgen und Probleme unserer Generation nehmen zu. Sie müssen erkannt und nach Möglichkeit Lösungen dafür gefunden werden”, erläutert Brigitte Stengel: „Oft kann da schon ein Gespräch schnelle Hilfe bringen.” Als Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13 möchte sie die Ansprechpartnerin für alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sein. Natürlich können die Gäste auch einfach nur miteinander ratschen...&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3,50 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-im-pfarrsaal-st-rita/cnt-id-ps-1d84f1bd-c2b8-4f94-ba83-959bdddc6561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d84f1bd-c2b8-4f94-ba83-959bdddc6561</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 09:30:00 +0100</pubDate></item><item><title>Diebesgut bei mutmaßlichen Einbrechern gefunden</title><description>&lt;p>Die Polizei München hat drei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, mehrere Wohnungseinbrüche verübt zu haben. In einem Hotelzimmer konnten diverse entwendete Gegenstände sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßliche Einbrecher stehlen Schmuck und Münzen&lt;/p>&lt;p>Bereits am Samstag, 8. November, beobachten zivile Polizeibeamte drei verdächtige Personen, die über die Umfriedung eines Grundstücks in Bogenhausen stiegen und sich anschließend zur Terrassentür des Hauses begaben. Anschließend drangen sie gewaltsam in das Anwesen ein. Beim Verlassen des Wohnanwesens wurden die drei Personen von den Einsatzkräften gestellt und vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um einen 25-jährigen, einen 29-jährigen und einen 31-jährigen chilenischen Staatsangehörigen, alle ohne festen Wohnsitz in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung konnte bei den Tatverdächtigen entwendeter Schmuck aufgefunden und sichergestellt werden. Die drei Tatverdächtigen wurden im Anschluss in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Dort erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehle, weshalb sich die Tatverdächtigen seitdem in Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft befinden.&lt;/p>&lt;p>Mittlerweile konnte die Münchner Kriminalpolizei ein Hotelzimmer in Sendling ausfindig machen, das die drei Tatverdächtigen als Übernachtungsörtlichkeit nutzten. In diesem fanden die Ermittler diverse Schmuckstücke, Uhren, Münzen und Bargeld. Die Bilder der aufgefundenen Gegenstände können aufgerufen werden unter: &lt;i>https://www.polizei.bayern.de/fahndung/sachen/sichergestellte-gegenstaende/094281/index.html&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Gesamtbildes wird derzeit davon ausgegangen, dass es sich hierbei um Diebesgut aus anderen Einbrüchen handelt, welche sich vor dem 8. November 2025 ereignet haben. Die aufgefundenen Gegenstände im Hotelzimmer haben einen Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem wurden vor dem 8. November derartige Gegenstände entwendet? Wem sind derartige Schmuckstücke, Uhren, Münzen bekannt? Personen, die sachdienliche Hinweise zu den Gegenständen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel.: 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebesgut-bei-mutmasslichen-einbrechern-gefunden/cnt-id-ps-a93a6232-a22c-4fdc-a81a-ea8d77365b6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a93a6232-a22c-4fdc-a81a-ea8d77365b6b</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:07:55 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Schmuck und Bargeld</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte brechen über die Balkontür in eine Wohnung ein und entwenden Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck und Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>Zwischen Mittwoch, 12. November, 20 Uhr, und Montag, 24. November, 14.05 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Balkontür gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in Bogenhausen. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht und insbesondere Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.&lt;/p>&lt;p>Der oder die unbekannten Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Opitzstraße, Adalbert-Stifter-Straße und Flemingstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-schmuck-und-bargeld/cnt-id-ps-2eed8263-4e96-4967-b19c-6f8847545118</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2eed8263-4e96-4967-b19c-6f8847545118</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 14:29:07 +0100</pubDate></item><item><title>Überfall auf Schulweg erfunden: Elfjährige wurde nicht ausgeraubt</title><description>&lt;p>Ein elfjähriges Mädchen gibt an, auf dem Schulweg überfallen und beraubt worden zu sein. Rund einen Monat später teilt die Polizei mit: Die Tat habe so nicht stattgefunden.&lt;/p>&lt;p>Elfjährige wurde nicht ausgeraubt&lt;/p>&lt;p>Wie die Polizei München am 22. Oktober berichtete, hatten die Eltern einer elfjährigen Tochter kurz zuvor Anzeige wegen eines mutmaßlichen Raubdelikts erstattet. Die Elfjährige gab damals an, auf ihrem Schulweg in der Effnerstraße überfallen worden zu sein. Sie habe Schmerzen im Kopfbereich verspürt und den Verlust von Bargeld und ihrer Fahrkarte festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Kriminalpolizei, Kommissariat 21, übernahm die Ermittlungen hinsichtlich des genauen Tatablaufes und der Hintergründe. Durch die polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Schilderungen des Mädchens nicht den Tatsachen entsprachen und das geschilderte Raubdelikt so nicht stattgefunden hat. Der Zeugenaufruf wurde deswegen aufgehoben, teilte die Polizei mit.&lt;/p>&lt;p>Wie mehrere Medien berichten, habe sich das Mädchen den Überfall nur ausgedacht, um einer bevorstehenden Schulaufgabe zu entkommen. Weil sie mit elf Jahren noch strafunmündig ist, wird die Falschbehauptung zumindest keine rechtlichen Konsequenzen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberfall-auf-schulweg-erfunden-elfjaehrige-wurde-nicht-ausgeraubt/cnt-id-ps-d7bb7bd5-cc4e-48e8-b8f9-1a79d9530419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7bb7bd5-cc4e-48e8-b8f9-1a79d9530419</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 11:50:05 +0100</pubDate></item><item><title>53-Jähriger von U-Bahn überfahren</title><description>&lt;p>Ein 53-Jähriger stürzt am U-Bahnhof Arabellapark ins Gleis und wird von einer U-Bahn überfahren. Dabei wird der Mann schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>53-Jähriger von U-Bahn überfahren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 16. November, gegen 23.50 Uhr, befand sich ein 53-Jähriger am Bahnsteig des U-Bahnhofes Arabellapark. Dort stürzte der Mann aus bislang ungeklärter Ursache vor die einfahrende U-Bahn in das Gleisbett.&lt;/p>&lt;p>Trotz einer Gefahrenbremsung wurde der zwischen den beiden Fahrschienen liegende 53-Jährige von der U-Bahn überfahren. Er wurde dabei schwer verletzt und durch die informierten Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/53-jaehriger-von-u-bahn-ueberfahren/cnt-id-ps-b5414c43-80be-4ca7-ae67-79103c1ab37b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5414c43-80be-4ca7-ae67-79103c1ab37b</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:24:48 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit Pai &amp; Filho in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Zum Konzert des brasilianischen Duos Pai &amp;amp; Filho lädt für 12. Februar die Stadtbibliothek Bogenhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Konzert in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Zum Konzert des brasilianischen Duos Pai &amp;amp; Filho lädt für Donnerstag, 12. Februar, um 18 Uhr die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Musiker, Komponist und Autor Marcelo Henrique Schmidt und sein Sohn Rodolfo Meurer Schmidt aus Santa Maria im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul präsentieren ein abwechslungsreiches und interaktives Programm mit brasilianischen Kompositionen, Musik aus Lateinamerika und Europa, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Gemeinsam bieten sie Musik, Poesie und Schauspiel.&lt;/p>&lt;p>Beiden ist eine liebevolle, kreative Umgebung für Kinder wichtig. Sie wollen familiäre Bindungen stärken und die Bedeutung von Kunst und Musik im Leben und der Entwicklung von Kindern betonen. Familien sind bei diesem Konzert willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCaE9UVmpPRGt0T1Rjes7j_0-v-EE5IUi2h7WBzlT-G-x4s_GvaIBc9H6gBaMB4WTWoTLOlHkAbN8WsYXjy2bAmfD8lIfaiuZFZmzW2wczqWLtQWMLy3gDOCiATIuYRnDMheTo2WdUiuk39Bx_UBKNlyRJsxOKMhmoF9mGCsI=?preset=fullhd" length="481897"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-pai--filho-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-3d4dfad6-b3c2-4dd7-9706-b236862fa89b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d4dfad6-b3c2-4dd7-9706-b236862fa89b</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 13:59:14 +0100</pubDate></item><item><title>In Bogenhausen gewirkt: Pater Delp bald Seliger?</title><description>&lt;p>Mit einem Gottesdienst eröffnet Kardinal Reinhard Marx am 2. Februar das Seligsprechungsverfahren für den Münchner Jesuitenpater Alfred Delp.&lt;/p>&lt;p>In Bogenhausen gewirkt: Pater Delp bald Seliger?&lt;/p>&lt;p>Mit einem feierlichen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom (Frauenkirche) eröffnet Kardinal Reinhard Marx am Montag, 2. Februar, um 18 Uhr das Seligsprechungsverfahren für den Jesuitenpater und Widerstandskämpfer Alfred Delp, der am 2. Februar 1945 von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde. Delp wirkte in der Bogenhauser Pfarrei Heilig Blut als Seelsorger.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Gottesdienstes, der zum Fest der Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess) stattfindet, wird der Erzbischof von München und Freising nach einer Ansprache durch Vizepostulator Pater Toni Witwer das Seligsprechungsverfahren eröffnen und die Mitglieder des kirchlichen Gerichtshofs, der das Verfahren leiten wird, ernennen. Rund 40 Jahre liegen die jüngsten Seligsprechungen in der katholischen Erzdiözese München und Freising zurück: So wurde Maria Theresia von Jesu Gerhardinger, die Gründerin der Kongregation der Armen Schulschwestern mit Sitz in München, 1985 seliggesprochen. Der Jesuit Rupert Mayer, der als „Apostel Münchens“ für sein karitatives Wirken und seinen Widerstand gegen den Nationalsozialismus verehrt wird, folgte 1987. Selige sind Personen, die in der katholischen Kirche regional verehrt werden, im Gegensatz zu den Heiligen, die weltweite Bedeutung haben.&lt;/p>&lt;p>„Für die Nationalsozialisten war Alfred Delps christliche Überzeugung von der Freiheit und Würde aller Menschen eine solche Bedrohung, dass sie ihn gefangengenommen, gedemütigt und schließlich hingerichtet haben”, erklärt Kardinal Marx: „Wir beginnen sein Seligsprechungsverfahren in dem Bewusstsein, dass auch heute die Stimmen wieder lauter werden, die in der Unterdrückung anderer Menschen ein Zeichen von Stärke sehen. Ihnen stellen wir uns entgegen: Nicht Gewalt, Hass und Nationalismus machen eine Gesellschaft stark, sondern Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Freiheit.”&lt;/p>&lt;h2>Jesuit, Redakteur und Seelsorger&lt;/h2>&lt;p>Pater Alfred Delp (1907-1945) wurde zunächst evangelisch erzogen und konvertierte als Gymnasiast zum katholischen Glauben. 1926 trat der gebürtige Mannheimer in den Jesuitenorden ein. 1937 wurde er zum Priester geweiht, 1939 wurde er Redakteur bei den „Stimmen der Zeit”, einer bis heute erscheinenden Zeitschrift der Jesuiten. Ab diesem Jahr wirkte Delp auch als Seelsorger in der Pfarrei Heilig Blut in München-Bogenhausen. 1941 wurde er Kirchenrektor von St. Georg. Nach dem Verbot der Zeitschrift „Stimmen der Zeit” im Juni 1941 stellte Delp sich in Predigten und Artikeln weiterhin gegen die Ideologie der Nationalsozialisten und deren feindliche Haltung gegenüber dem Christentum.&lt;/p>&lt;h2>Direkt nach der Messe verhaftet&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 1942 nahm Delp Kontakt zum „Kreisauer Kreis” um Helmuth James Graf von Moltke auf. Die Gruppe von Intellektuellen und Politikern stellte sich gegen das Regime und beschäftigte sich mit den Fragen einer künftigen Gesellschaftsordnung in Deutschland. Alfred Delp brachte bei den Beratungen kirchliche Impulse und Forderungen für soziale Gerechtigkeit ein. Aufgrund seiner Kontakte zum Kreisauer Kreis und zu Claus Schenk Graf von Stauffenberg wurde Pater Delp am 28. Juli 1944 im Zusammenhang mit dem Attentat auf Adolf Hitler - unmittelbar nach der Frühmesse in St. Georg - verhaftet und schließlich wegen Hoch- und Landesverrats angeklagt. Trotz der Gefahr für sein Leben blieb der Priester standhaft in seinem Glauben. Sein Mitbruder Franz von Tattenbach besuchte ihn im Gefängnis und nahm dem an den Händen gefesselten Delp die Letzten Gelübde als Jesuit ab.&lt;/p>&lt;p>Anfang Januar 1945 wurde Alfred Delp vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. „Mein Verbrechen ist, dass ich an Deutschland glaubte, auch über eine mögliche Not- und Nachtstunde hinaus”, schrieb Delp unmittelbar nach seiner Verurteilung und fügte hinzu, dass er dies „als katholischer Christ und als Jesuit” tue. Am Nachmittag des 2. Februar 1945 wurde Alfred Delp in der Hinrichtungsstätte Berlin-Plötzensee gehängt. Seine Asche wurde auf den Berliner Rieselfeldern verstreut. So wollten die Nazis verhindern, dass Menschen sich an den Getöteten erinnerten.&lt;/p>&lt;h2>Denkmal, Tafel und Straße erinnern&lt;/h2>&lt;p>In Bogenhausen gibt es heute mehrere sichtbare Zeichen des Gedenkens an Alfred Delp. So steht am Rande der Maximiliansanlagen, gegenüber dem Pfarrhaus der Kirche St. Georg, ein Denkmal für den standhaften Jesuitenpater. Es trägt ein Bronzerelief mit dem alttestamentarischen Motiv der „Drei Jünglinge im Feuerofen”. Der Gedenkstein für Pater Delp wurde im Mai 1981 durch den damaligen Münchner Erzbischof Joseph Kardinal Ratzinger, den späteren Papst Benedikt XVI., geweiht und gesegnet. Zudem hängt eine Gedenktafel an der westlichen Außenmauer von St. Georg, auf der Alfred Delp ebenso genannt wird wie drei weitere Widerstandskämpfer, Hermann Josef Wehrle, Franz Sperr und Ludwig Freiherr von Leonrod, die alle in der Pfarrei Heilig Blut tätig waren oder in Bogenhausen lebten.&lt;/p>&lt;p>Ebenso verläuft in Bogenhausen die Delpstraße, die nördlich des Gymnasiums Max-Josef-Stift beginnt und vorbei am Böhmerwaldplatz bis zur Denninger Straße führt. Es ist eine pikante historische Fußnote, dass in eben jener Delpstraße einst Eva Braun, die Geliebte Adolf Hitlers, eine Villa bewohnte. Damals hieß die Straße noch Wasserburger Straße, 1955 erhielt sie von der Stadt München ihren heutigen Namen. Die Villa ist vor rund zehn Jahren abgerissen worden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbE5XVTJNVEV0WlRJMOrUULz62ovGI901XqAeK8qFWhsMt7zRckqrJCyztobNp05iHLaTaPVtrbmjMHRzBIkPatMdp9ANmM-4wBy3DNJRKxVfOC_NsVqZCf7xMVQT71W0ROw69YPM50YXj3HOB0PTiyH7vhiNUQBQWwGQbAI=?preset=fullhd" length="202707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-bogenhausen-gewirkt-pater-delp-bald-seliger/cnt-id-ps-d4bc8828-b45b-4cfe-94d7-aca3d85a5e82</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4bc8828-b45b-4cfe-94d7-aca3d85a5e82</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:21:54 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück im Pfarrsaal St. Rita</title><description>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Bogenhauser Senioren eingeladen&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13, Brigitte Stengel, lädt wieder alle Bogenhauser Senioren zum gemeinsamen Frühstück ein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 4. Februar, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal St. Rita (Daphnestraße 29).&lt;/p>&lt;p>„Die Gesellschaft wird immer älter, die Sorgen und Probleme unserer Generation nehmen zu. Sie müssen erkannt und nach Möglichkeit Lösungen dafür gefunden werden”, erläutert Brigitte Stengel: „Oft kann da schon ein Gespräch schnelle Hilfe bringen.” Als Seniorenbeauftragte im Bezirksausschuss 13 möchte sie die Ansprechpartnerin für alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sein. Natürlich können die Gäste auch einfach ungezwungen miteinander ratschen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3,50 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBelltUmhZVFl0TVRneVWeZd4--vDfajAw7IbRLO3SlQlC0qRSOdFK9wKoAwhcn9k0HyEWRTrwDzvodBnaMCZq0GAHj_XAi-qEgNrfmSzuvdlBHl3qfAx-GvMn9VPHf6QsTMHKnQZbZHbTK33yhMHnqxIlbG5NrL6b1dUhweU=?preset=fullhd" length="402105"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-im-pfarrsaal-st-rita/cnt-id-ps-71e85f67-ed0c-4a24-8e07-7b7586ecb65d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71e85f67-ed0c-4a24-8e07-7b7586ecb65d</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:03:44 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung „face to face“ in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Für 23. Januar lädt die Stadtbibliothek Bogenhausen zur Vernissage der Ausstellung „face to face“ ein.&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek zeigt „face to face“&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 23. Januar, um 19.30 Uhr, lädt die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zur Vernissage der Ausstellung „face to face“ ein.&lt;/p>&lt;p>Mit der Ausstellung „face to face” werden zwei künstlerische Positionen zusammengeführt, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind. Inge Donzey arbeitet mit digital generierten Bildern: Alle Fotos sind von ihr selbst fotografiert und ohne Nutzung von KI bearbeitet. Maria Vinuesa beschäftigt sich mit Oberflächen, die lasierend in unzähligen Schichten bis zum Erreichen der erwünschten Tiefe und Ausdruckskraft aufgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Beide Künstlerinnen haben sich auf ein Experiment eingelassen, das trotz der entgegengesetzten Ansätze zu inspirierenden Gedanken und Perspektivwechseln einlädt. Gerade die Spannung der Gegensätze erweist sich als Öffnung eines erweiterten Bilderraums.&lt;/p>&lt;p>Für die musikalische Untermalung bei der Vernissage sorgt Sophie Rousseau, die mit ihrer eindrucksvollen Stimme Lieder von Edith Piaf interpretiert, während Sébastien Bennett sie auf der Gitarre begleitet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Vernissage bietet auch die Gelegenheit, mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. März, findet um 16 Uhr ein weiteres Künstlerinnengespräch statt. Inge Donzey führt in ihre Arbeitstechnik am PC ein, Maria Vinuesa führt durch die Ausstellung, die bis Mittwoch, 1. April, bei freiem Eintritt in der Stadtbibliothek besichtigt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCa056ZzNZMkl0WWpka7l9JJ51b8XrYhKJA3awxpXu_XXP4QRJ2oNbhXeFVXMlsTS9pXtB4A5SLlSznHS16x-TO0oGcuaPlsrwxf1Lv65MBM7MvhE6WAF1MGEcpSGMOJ7a6vQNlsCXO8wb_U_P4vsTFeTYPA_YWKFh2dxLD50=?preset=fullhd" length="476619"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-face-to-face-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-5b0775fc-e734-48a1-a9b1-f48860a00df4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b0775fc-e734-48a1-a9b1-f48860a00df4</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:48:49 +0100</pubDate></item><item><title>Schunkelmesse der Narrhalla München in der Nazarethkirche</title><description>&lt;p>Die Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla lädt für 11. Januar zur Schunkelmesse in die Nazarethkirche ein.&lt;/p>&lt;p>Schunkelmesse in der Nazarethkirche&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Fasching hat Herz” laden die Münchner Gesellschaft Narrhalla und ihr Ehrensenator, Stadtpfarrer Rainer Maria Schießler, für Sonntag, 11. Januar, zur Schunkelmesse in die Nazarethkirche (Barbarossastraße 3) ein. Beginn ist um 10.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit Faschingsvereinen und -gesellschaften aus nah und fern und ihren Prinzenpaaren in farbenprächtigen Ornaten und Kostümen, feiert die Narrhalla mit Stadtpfarrer Schießler den Gottesdienst mit narrischem Frohsinn und in besinnlicher Andacht. Zur Musik von Narrhalla-Senator Klaus Ammann und seinem gleichnamigen Orchester wird gesungen, geklatscht und geschunkelt. Nach dem Gottesdienst wird die Gemeinde in der Kirche Getränke und Suppe anbieten.&lt;/p>&lt;p>Vor dem Gottesdienst wird zur Erinnerung ein Festband gegen Spende angeboten. Der Erlös kommt einem guten Zweck zu und wird im Namen von „Fasching hat Herz” übergeben. So konnten die sieben Münchner Faschingsvereine gemeinsam im November 2025 aus dem Erlös aus dem Januar 2025 einen Scheck über 1.444 Euro vorstellen. Dieser wird heuer vor dem Gottesdienst an die Organisation „Der Wünschewagen – ASB München und Oberbayern” übergeben.&lt;/p>&lt;p>Der Brauch des Faschingsgottesdienstes wurde aus dem Rheinland übernommen. In Köln ist es gute Tradition, dass vor Beginn der närrischen Tage tausende Kölner Jecken zuvor noch einmal innegehalten und im Kölner Dom für eine friedliche Session beten. In München findet der Faschingsgottesdienst auf Initiative von Pfarrer Schießler und der Narrhalla seit 2020 statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCbE1HRmtNRFV0TWpjMVaTu3dKqJVEetmdG5oqF1S2wYVOP4Az0Vj-jjRYA5CXeeoiVRSYb_2Rv9GRIyG5A9p9SCtHxnLnZ2YWlpREcziARD8i3WZG2eriREMHYtiNR7F0BaEJvYmWoVYildcWKh--CyG1_L3EnAWFQw-qfIw=?preset=fullhd" length="303034"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schunkelmesse-der-narrhalla-muenchen-in-der-nazarethkirche/cnt-id-ps-a57e80f2-7f8a-4e35-b2b8-921d1d603eca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a57e80f2-7f8a-4e35-b2b8-921d1d603eca</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 15:14:55 +0100</pubDate></item><item><title>Premiumwohnen in München: Kaufpreise stabil</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumwohnimmobilienmarkt zeigt stabile Preisniveaus, während sich die Angebotszahlen in den Teilmärkten unterschiedlich entwickeln.&lt;/p>&lt;p>Unterschiedliche Angebotsentwicklungen bei Wohnungen und Häusern&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumwohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 stabile Preisniveaus, während sich die Angebotszahlen in den einzelnen Teilmärkten unterschiedlich entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktanalyse von DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert und das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Stadtgebiet im dritten Quartal 2025 untersucht hat.&lt;/p>&lt;p>Mit einem Medianpreis von rund 14.200 Euro/m2 bei Premiumwohnungen sowie rund 15.520 Euro/m2 bei Premiumhäusern behauptet die Isarmetropole ihre Spitzenposition als teuerster Immobilienstandort Deutschlands. Für Käufer gibt es dennoch gute Nachrichten: Wer aktuell auf der Suche nach einer Eigentumswohnung im Premiumsegment in München ist – dies sind Objekte mit einem Quadratmeterpreis ab rund 12.346 Euro –, hat mehr Auswahl. Die Zahl der Inserate stieg von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal um 8,4 %. Preislich blieb der Markt größtenteils stabil – im Median kletterten die Quadratmeterpreise um 1,8 % auf rund 14.200 Euro.&lt;/p>&lt;p>Dabei zeigten sich je nach Bezirk deutliche Unterschiede: Im Vergleich zum vorherigen Quartal stiegen die Preise in der Maxvorstadt um 8,8 % und in Bogenhausen um 5,6 %, während in Schwabing-West ein Rückgang von 4,9 % zu verzeichnen war. Auch beim Angebot gingen die Trends je nach Bezirk auseinander – in der Maxvorstadt nahm das Angebot um 19,0 % zu, in Schwabing-West um 16 % ab.&lt;/p>&lt;p>Anders stellt sich die Situation bei den Premiumhäusern – hierzu zählen Objekte mit einem Angebotspreis ab 13.412 Euro/m2 – dar. Nach einer positiven Entwicklung im ersten Halbjahr sind die Preise im dritten Quartal spürbar gesunken – um 4,6 % auf einen Median von rund 15.520 Euro/m2. Gleichzeitig ist die Zahl der Angebote um 9,1 % zurückgegangen. Diese Entwicklung könnte darauf hindeuten, dass Verkäufer derzeit noch zögern, ihre Objekte in einem unsichereren Marktumfeld anzubieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RkbFpUTmtPR010WTJKadQ-RnDvYAR1M-8O4GJK65o1GEhY7I157ua5o_vzP_VnncFfwCuBTmJSbY2dj504T99ln1K6sZYVvqLcuvqHXPq-ikwlJz57FoQ7JEbC5qAqOjj-Sf97Ri4IKMNErQouEUfj4CuhegeY4UKJDy2gY7I=?preset=fullhd" length="347951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/premiumwohnen-in-muenchen-kaufpreise-stabil/cnt-id-ps-b113a1b8-636f-4484-a571-d6cacdb5033f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b113a1b8-636f-4484-a571-d6cacdb5033f</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 08:48:12 +0100</pubDate></item><item><title>„Von Büchern und Bibliotheken”: Museum Villa Stuck zeigt neue Ausstellung</title><description>&lt;p>Das Museum Villa Stuck macht seine Fachbibliothek zum ersten Mal öffentlich zugänglich. Vom 18. Dezember bis 8. März 2026 läuft das Projekt „Von Büchern und Bibliotheken”.&lt;/p>&lt;p>Museum Villa Stuck zeigt neue Ausstellung&lt;/p>&lt;p>­Das im Oktober 2025 wiedereröffnete Museum Villa Stuck (Prinzregentenstraße 60) macht seine Fachbibliothek zum ersten Mal öffentlich zugänglich: Vom 18. Dezember bis 8. März 2026 läuft das Projekt „Von Büchern und Bibliotheken”. Die Ausstellung wird von Sabine Schmid kuratiert.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Obergeschoss der historischen Villa entsteht eine räumliche Anordnung, die als Einladung an alle Besucherinnen und Besucher verstanden werden kann. Während der Öffnungszeiten des Museums stehen hier sämtliche Bücher der Bibliothek zum Durchsehen und Lesen vor Ort bereit.&lt;/p>&lt;p>In Regalen und auf Tischen präsentiert sowie vor allem in Kisten verpackt, veranschaulichen die Bücher sowohl bestehende Systematiken – thematische Handapparate, nach Künstlern oder Institutionen geordnete Sammlungen – als auch die Unordnungen einer in den vergangenen Jahren wenig gepflegten, jedoch stetig gewachsenen Sammlung. In dieser Form war die Bibliothek des Museums Villa Stuck fast zwei Jahre lang eingelagert.&lt;/p>&lt;h2>Besucher können an Prozess mitwirken&lt;/h2>&lt;p>Die Frage, was mit all diesen Büchern geschieht, hat das Team des Museums in den vergangenen Monaten wiederholt beschäftigt – ohne eine abschließende Antwort zu finden. Besucherinnen und Besucher sind nun eingeladen, an diesem offenen Prozess der Befragung und Neuverortung von Büchern in musealen Kontexten mitzuwirken: Bücher auszupacken, zu entdecken und im Raum neu zu platzieren. Dabei entstehen individuelle Ordnungen und Perspektiven. Auf Lesetipp-Karten können zudem persönliche Empfehlungen für andere Besuchende festgehalten werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRMlpHTXpaVEl0WkRNMHfxpU4NaVoxhVJJ70Wbs0UBILT9QWWLhh5rbhrhG10pwYqptsnwkNlbIFe2nCKEkxcL2ZcF1Vk316wilFTgxO9l22iEkhh_77husyMeQrlfjVBCyVgsVMMQ4hIrAWP1XyFJvHkWu-cf84MKRjvF2Zs=?preset=fullhd" length="369768"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-buechern-und-bibliotheken-museum-villa-stuck-zeigt-neue-ausstellung/cnt-id-ps-daccafff-1577-4789-a65c-17b053fb682c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-daccafff-1577-4789-a65c-17b053fb682c</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:16:59 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher geben Wissen weiter, das hieb- und stichfest ist</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Zu ihren besten Zeiten waren sie so viele wie heute die Bayern: Die Mayas in Mittelamerika. Manche ihrer Metropolen hatten – als bei uns erst so langsam die Ritterzeit anfing - schon mehrere hunderttausend Einwohner und waren damit größer als alles hierzulande. Zwischen 800 und 1000 n.Chr. zerfiel diese Zivilisation, vermutlich durch Kriege, ökologische Katastrophen und Klimakrisen (eine Kombination, die wir heute ebenfalls spüren).&lt;/p>&lt;h2>Detektivgeschichten&lt;/h2>&lt;p>Was übrig blieb, versuchten nach Kolumbus die Konquistadoren auszulöschen: 1562 ließ ein Franziskanermönch Schriften der »heidnischen« Mayas verbrennen. Nur noch letzte Teile von gerade einmal vier Maya-Codices sind heute von einer fast 2.500 Jahre bestehenden Kultur erhalten, die weit fortgeschrittene Kenntnisse und Fähigkeiten in Architektur, Mathematik, Astronomie und Kunst hatte. Als Girard Rafael 1969 sein Buch „Die ewigen Mayas” veröffentlichte, konnte man noch nicht einmal deren rätselhafte Schrift verstehen (das gelang erst zwei Jahrzehnte später). Kaum etwas wusste man über Lebensweise, Glauben und Riten der Mayas, über Ursprung und Entwicklung ihrer Zivilisation. Dabei wäre es doch für gegenwärtige Zivilisationen, die sich mitunter vor dem Zusammenbruch wähnen, recht aufschlussreich zu wissen, welche konkreten Fehler die Mayas machten (und welche wir besser nicht wiederholen sollten).Rafael tat damals etwas Ungewöhnliches: Er verstand, dass die heutigen Mayas das geistige Erbe ihrer Vorfahren bewahrten, zog Rückschlüsse daraus und bettet diese in seine Forschungen ein. Auf fast 600 Seiten fasste er alles zusammen, was er erfuhr. So hielt er vieles von dem fest, was 400 Jahre vor ihm ein fanatischer Mönch für alle Zeit hatte vernichten wollen.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Wer Menschen verachtet und Macht über sie will, attackiert ihr Wissen und ihre Bildung. Denn wenn viele wenig wissen, ist es ein leichtes, Absurdes in die Welt zu setzen (und damit richtig Geld zu scheffeln): Mancher Zeitgenosse kennt die Mayas nur aus dem in esoterischen Kreisen konstruierten und dann im Kino mitgezitterten „Weltuntergangstag“ 2012. Nicht minder absurd, aber viel bedrohlicher sind die vielen „Wahrheiten”, mit denen Schreihälse, Möchtegernmächtige und Protofaschisten um sich werfen. Machen wir uns - wie Rafael - besser selbst ein Bild von unserer Welt!&lt;/p>&lt;p>Bücher geben Wissen weiter, das hieb- und stichfest ist.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Bogenhausen gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RsbU1UQTRaV1F0TWpKae9kEaqylRVaepMVs8mkZZcMKTIkjiyVSdEwFnHLWYn85EQIIbYBlMY0H_-WTXw24U41M1wMpxTpWSFcuEfJdsATw8cn24wYTLEqDodMDCRn4B-to5TjGbRdFLJFZESypwZ_AdSlYmU7EcQ9HsB5pIM=?preset=fullhd" length="313383"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-geben-wissen-weiter-das-hieb-und-stichfest-ist/cnt-id-ps-b6d4c1b7-52a3-4ed2-8f58-874091b7e1af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6d4c1b7-52a3-4ed2-8f58-874091b7e1af</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor</title><description>&lt;p>Der heimatgeschichtliche Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten” widmet sich diesmal Handel, Handwerk und Industrie.&lt;/p>&lt;p>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor&lt;/p>&lt;p>Zum 26. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten (kurz: NordOstKultur). Die Tour für 2026 steht unter dem Motto „Handel, Handwerk und Industrie im Stadtviertel”.&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt bietet der heimatgeschichtliche Kalender zahlreiche Ansichten und Illustrationen von früher sowie fundierte und umfangreiche Texte aus der Feder von Karin Bernst. Für die Gestaltung war Thomas Bernst verantwortlich. Der Stadtteilspaziergang durch den Münchner Nordosten beginnt diesmal in der Pienzenauerstraße 18, wo einst die Villa von Georg Frey, dem Besitzer der Münchner Firma Loden-Frey, stand. In dem Haus war zeitweise auch Freys große Käfersammlung untergebracht. Von dort geht geht es zur Montgelasstraße, an der früher etliche Handwerker ihre Werkstätten hatten.&lt;/p>&lt;h2>Großschweißwerk und Seilereifirma&lt;/h2>&lt;p>Die ehemalige Wäscherei Würth in Steinhausen und die einstige Süßmost- und Obstwein-Kelterei Vollmann, heute die Gaststätte Backspielhaus, das Großschweißwerk Ruhland oder die Seilereifirma „Schwaigers Witwe” in Daglfing sind nur einige Beispiele für industrielle Unternehmen im heutigen Stadtbezirk Bogenhausen. Das ehemalige Haushaltswarengeschäft „Mächtlinger” in Denning ist fast schon legendär - und auch die Baumaterial-Firma Geith und Niggl in Englschalking dürfte vielen ein Begriff sein.&lt;/p>&lt;p>Das bäuerliche Kleingewerbe in Englschalking, die Landschaftsgärtnerei von Hans und Maria Loch in Oberföhring sowie die Nachnutzung der ehemaligen Ziegeleigelände sind weitere Themen, die der neue Kalender von NordOstKultur ausführlich behandelt. Der diesjährige Spaziergang durch den Stadtbezirk 13 endet in der Muspillistraße - bei der Oberföhringer Kirche St. Lorenz, in der die Weihnachtskrippe des bekannten Krippenschnitzers Eduard Huppmann zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es den Kalender&lt;/h2>&lt;p>Erhältlich ist der in einer Auflage von 250 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den üblichen Bürozeiten: jeweils am ersten Donnerstag eines Monats von 16 bis 17.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRReVpHWTNNR1F0TUdFMWDaPnxw84-j6OqWKg3kglqr-_qwtrZO91SU4EbTZnXBIhHsjfrxDhJbOcazIc8uNpL_O7x1i8UqT5ANQHcdPSrV2mVbWvgUk9g5HAJYMA_IvNYfYTVLd7vHur4xO-hiaLiRZkebq9b5qlqXzsKsVww=?preset=fullhd" length="270112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-nordostkultur-stellt-kalender-fuer-2026-vor/cnt-id-ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:05:45 +0100</pubDate></item><item><title>Die Welle kommt zurück: Cosimabad öffnet am 20. Dezember wieder</title><description>&lt;p>Das seit Ende November wegen Reparaturarbeiten geschlossene Cosimawellenbad öffnet am 20. Dezember wieder.&lt;/p>&lt;p>Cosimawellenbad öffnet wieder&lt;/p>&lt;p>Aufgrund von Reparaturarbeiten war das Cosimawellenbad wochenlang geschlossen. Am Samstag, 20. Dezember, wird es wieder öffnen. Rechtzeitig zu den Weihnachtsferien kommt damit auch die beliebte Welle zurück nach Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Die Schließung war notwendig geworden, da aufgrund einer Leckage im Wellenbecken wiederholt Wasser in die darunter liegenden Technikräume eingedrungen war. Nach Ablassen des Beckenwassers und einer gründlichen Lecksuche wurden undichte Stellen an den Schweißnähten repariert. Anschließend erfolgte eine Grundreinigung des gesamten Bads, das Becken wurde wieder befüllt und auf „Betriebstemperatur“ gebracht.&lt;/p>&lt;p>Ab 20. Dezember stehen alle Angebote im Cosimawellenbad wieder wie gewohnt zur Verfügung. Informationen hierzu sowie zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen gibt es unter der Adresse &lt;i>www.swm.de/baeder/cosimawellenbad&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnM09XRTRNMkl0TUdFMXnwlXd_OHzeF3a8hIqwzIlO4i0kn2Y5s185MPd5kwZ3kJuFWI-7SuF6QTc9Aw3pJcsIUTbyTfJpDgCXHvTwiERWY84KQK4ODtLnYah5bzj6NJXqo_iSjYSAZGRxHP6VYwj4FTkBJtBh8kQwaulOxDk=?preset=fullhd" length="271323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-welle-kommt-zurueck-cosimabad-oeffnet-am-20-dezember-wieder/cnt-id-ps-f7ac9993-2f6f-4760-acb4-4aacd7942fbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7ac9993-2f6f-4760-acb4-4aacd7942fbc</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:15:53 +0100</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison im Prinzregentenstadion beginnt</title><description>&lt;p>Sofern das Wetter mitspielt, beginnt im Prinzregentenstadion am Samstag, 15. November, die diesjährige Eislaufsaison.&lt;/p>&lt;p>Prinzregentenstadion öffnet Tore&lt;/p>&lt;p>Schlittschuhe abstauben, die Wartezeit ist vorbei: Sofern das Wetter mitspielt, beginnt im Prinzregentenstadion am Samstag, 15. November, die diesjährige Eislaufsaison. Auf rund 1.800 Quadratmetern Eisfläche können sich Eisläufer bei Musik und Flutlicht vergnügen.&lt;/p>&lt;p>Die Tribüne bietet pausierenden Eisläufern und Zuschauern ausreichend Platz. Schlittschuhe können mitgebracht oder gegen Gebühr ausgeliehen werden. Auch Eislauf-Lernhilfen stehen in begrenzter Zahl zur freien Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Kostenfreien Eistanzunterricht von den Münchner Eistanzfreunden gibt es an Sonntagvormittagen von 10 bis 11 Uhr. Mitmachen darf, wer sicher vorwärts und rückwärts fahren kann. Die Einführung und Tänze wie Walzer, Tango oder das „Münchner Dipferl“ finden auf einer abgegrenzten Teilfläche statt, der öffentliche Lauf wird nicht unterbrochen. Mit zwei brandneuen synthetischen Eisstockbahnen bietet das „Prinze” jetzt noch mehr Wintervergnügen.&lt;/p>&lt;p>Aktuelle Informationen wie zu Öffnungszeiten, Preisen und Kartenkauf gibt es online unter &lt;i>www.swm.de/baeder/eislaufen&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURRMU5tTTJNbVl0TkRRMBtrcX8nnjooSkcHd6pI11_Ur-QO4VH8HkLdr24m0jLTTRlcYmOnVrRA27Wu_B9WvV9jpFp-kLLk63NB4179HMbPlfL2w5yegIvTyOiMScjYZxk7o4oj4zV2-cfPWoe4Cm8wiT-DlHCVekkgTmZ2YAw=?preset=fullhd" length="384666"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-im-prinzregentenstadion-beginnt/cnt-id-ps-3257e967-c3c4-413a-9090-64c5426cdb89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3257e967-c3c4-413a-9090-64c5426cdb89</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:38:48 +0100</pubDate></item><item><title>Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium ist „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“</title><description>&lt;p>Große Ehre für das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium: Kultusministerin Anna Stolz hat die Schule mit dem begehrten Prädikat „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien” (PIZ) ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>WHG ist „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“&lt;/p>&lt;p>Große Ehre für das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium (WHG): Kultusministerin Anna Stolz hat die Schule in der Münchner Residenz mit dem begehrten Prädikat „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien” (PIZ) ausgezeichnet. Damit gehört das WHG zu den 48 bayerischen Schulen, die in der dritten und letzten Runde in das exklusive Netzwerk der PIZ-Schulen aufgenommen worden sind.&lt;/p>&lt;p>Mit der Auszeichnung würdigt das Bayerische Kultusministerium Schulen, die Informatik, Digitalisierung und Zukunftstechnologien innovativ und praxisnah im Unterricht verankern. Das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium überzeugte mit einer Vielzahl von Projekten und Lernkonzepten, die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen an moderne Technologien heranführen.&lt;/p>&lt;h2>„Fit für die digitale Welt machen”&lt;/h2>&lt;p>Kultusministerin Anna Stolz lobte bei der Verleihung die zukunftsweisende Arbeit: „PIZ-Schulen stehen für neue Wege – mit kreativen Unterrichtskonzepten und einer klaren Vision: Sie wollen unsere Schülerinnen und Schüler zukunftsfest machen. Eine verantwortungsvolle digitale Bildung bedeutet, dass die Kinder und Jugendlichen klug mit moderner Technik umgehen können. Die ausgezeichneten Profilschulen machen junge Menschen fit für die digitale Welt von morgen – kreativ, kritisch und mutig für neue Aufgaben.” Auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) unterstützt das Programm.&lt;/p>&lt;p>Schulleiter Uwe Barfknecht zeigte sich stolz über die Auszeichnung: „Diese Ehrung ist eine großartige Anerkennung für das Engagement unserer Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler. Wir möchten zeigen, dass digitale Bildung nicht nur Zukunft hat – sondern auch Spaß macht.” Mit dem neuen Prädikat gehört das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium offiziell zu den bayerischen Vorreiterschulen in Sachen Digitalisierung – ein echtes Vorzeigeprojekt für Bogenhausen. Zudem begleitete die Bigband des WHG unter der Leitung von Musiklehrerin Susanne Winter den Festakt in der Residenz musikalisch.&lt;/p>&lt;h2>Unterricht mit VR-Brillen geplant&lt;/h2>&lt;p>Für den Unterricht mit Virtuellen Realitäten plant die Landeshauptstadt derzeit am WHG eine Pilotierung mit zunächst 16 VR-Brillen zum Schuljahresbeginn 2026/27. Als Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien will das WHG künftig seine Rolle als Impulsgeber in München weiter ausbauen – vor allem durch Kooperationen mit der TUM und anderen Schulen. Ziel ist es, digitale Bildung nachhaltig zu fördern und Kinder wie Jugendliche auf die Herausforderungen einer zunehmend vernetzten Welt vorzubereiten.&lt;/p>&lt;p>Derzeit stehen an der Schule die PIZ-Schwerpunktbereiche Programmieren und Robotik, Makerspace, und Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Durch diese praxisnahen Angebote wird digitale Kompetenz am WHG erlebbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJME5ERmpOamN0TURnetlgJWbzWMGaFHcq55jL84x5ZxLD62BCOKqUXoLcSZpm6mbXOyxHTWAcvhSM29JjBamGJy0R1EtIujaMNP5ww59ijeq892bT7K_4P3D078eGNuCz6-xRqmytgaGv6JYeOdBdQbo_7GXek1MpNHqwKzo=?preset=fullhd" length="261683"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wilhelm-hausenstein-gymnasium-ist-profilschule-fuer-informatik-und-zukunftstechnologien/cnt-id-ps-906e9715-db1c-4550-b855-9b44afd7ceba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-906e9715-db1c-4550-b855-9b44afd7ceba</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 12:39:01 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf bei Seniorin: Zwei Verdächtige festgenommen</title><description>&lt;p>Eine Seniorin ist beinahe Opfer eines Betrugs geworden: Unter dem Vorwand einer erkrankten Tochter wurde sie um eine hohe Summe erleichtert. Dank Zivilkräften der Polizei kam es jedoch zur schnellen Festnahme von zwei Verdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Oktober, gegen 13.30 Uhr, wurde eine über 80-Jährige mit Wohnsitz in Bogenhausen von einer unbekannten Frau angerufen, die behauptete, die Tochter der Seniorin würde an einer schweren Erkrankung leiden. Um die Behandlung der Tochter zahlen zu können, müsse ein fünfstelliger Betrag durch die über 80-Jährige geleistet werden, gab die Anruferin zu vernehmen.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf übergab die Seniorin Schmuck, Bargeld und Gold im Wert von mehreren zehntausend Euro an der Wohnung an eine weibliche Person. Kurz nach der Übergabe konnten Zivilkräfte des Polizeipräsidiums München sowohl die Abholerin als auch einen Mann, der als Fahrer fungierte, festnehmen. Die übergebenen Wertgegenstände konnten gesichert werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25-Jährigen und um eine 21-Jährige, beide mit slowakischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Den beiden konnten zudem noch zwei weitere versuchte Abholungen nachgewiesen werden. Sie wurden aufgrund von gewerbs- und bandenmäßigem Betrug angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Beide Tatverdächtige wurden am Samstag, 18. Oktober, einem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgozJjoFQxUWX2hQ7SWR4GWpFrDJYxc8gZLLyaVc6nqAOJH1k7zK5R4N74GDBbZUwoXqvHuJjmNT8JspwxWqtmW_WV0HMUWmYWh93SwW_bxuDs=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-bei-seniorin-zwei-verdaechtige-festgenommen/cnt-id-ps-1df09c2a-0ddf-4085-b31e-76b4b9588c34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1df09c2a-0ddf-4085-b31e-76b4b9588c34</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:15:35 +0200</pubDate></item><item><title>„Museums-Menschen”: Fotoausstellung in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Museums-Menschen” zeigt die Stadtbibliothek Bogenhausen aktuell Fotografien von Ulrich Fischer.&lt;/p>&lt;p>Fotoausstellung in Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>­Unter dem Titel „Museums-Menschen” zeigt die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) Fotografien von Ulrich Fischer. In seinen vorwiegend schwarz-weiß gehaltenen Arbeiten aus den Jahren 2022 bis 2025 beobachtet Fischer Museumsgäste im Spannungsfeld von Ausstellungsobjekten und Museumsarchitektur, wodurch neue, überraschende Sichten und Momente entstehen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung ist bis zum 3. Januar 2026 während den üblichen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu besichtigen. Eine Ausstellungsführung mit dem Künstler findet am Montag, 3. November, um 17 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WbFlqWTJaREl0WW1JeDC-YoFJw9ciybJzKr38ZWVDuZNZNx1XuFR-p8ylKhWDCHkKl6YiEdVfZyBd2eSAzEYbmNicgDhNTjyaZ_xy4ocvHuC6d5_jm_Jynv3_jgm6sDDo2bjugesEEwmltF_fSHDK2nTpTxqsOMryEfIhNaM=?preset=fullhd" length="139764"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/museums-menschen-fotoausstellung-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-64363600-072c-4187-8864-7dc1995726a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64363600-072c-4187-8864-7dc1995726a5</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:27:05 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Treffpunkt für alle: Neue Ziegelei im Prinz-Eugen-Park eröffnet</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Bogenhausen hat eine Neue Ziegelei. Unter diesem Namen hat das Zentrum für Soziales und Kultur eröffnet - eine Premiere in München.&lt;/p>&lt;p>Neue Ziegelei im Prinz-Eugen-Park eröffnet&lt;/p>&lt;p>Daran, dass im Münchner Nordosten einst Ziegel hergestellt wurden, erinnert die Alte Ziegelei, ein Industriedenkmal in Oberföhring. Doch jetzt hat der Stadtbezirk Bogenhausen auch eine Neue Ziegelei: Unter diesem Namen hat das neue Zentrum für Soziales und Kultur seine Türen geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Der Neubau liegt am Maria-Nindl-Platz - und hat tatsächlich eine Fassade aus Ziegeln. Recycelte Ziegel sind es, wie Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl bei der Eröffnung der Neuen Ziegelei anmerkte. Der verbaute Beton ist ebenso wiederverwendet, das Holz stammt aus nachhaltigem Anbau. Bogenhausens neues Sozial- und Kulturzentrum soll Maßstäbe in puncto klimaschonender Bauweise setzen. Damit fügt es sich gut ein in den Prinz-Eugen-Park, in dem sich die größte Holzbausiedlung Deutschlands befindet - ein preisgekröntes „öko­logisches Musterquartier“.&lt;/p>&lt;h2>Endlich ein Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur das Gebäude selbst soll wegweisend sein, sondern auch seine Funktion: Zum ersten Mal in München vereint eine öffentliche Einrichtung soziale und kulturelle Nutzung unter einem Dach. Denn in der Neuen Ziegelei, deren Trägerschaft der Kreisverband München des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) übernommen hat, befinden sich nicht nur ein Alten- und Service-Zentrum (ASZ), ein Familienzentrum sowie ein Nachbarschaftstreff, sondern auch ein für 300 Personen ausgelegter Multifunktionssaal mit Bühne, der Konzerte, Theateraufführungen oder Vorträge ermöglicht. Damit haben die Bogenhausener endlich ihr lang ersehntes Kulturzentrum erhalten.&lt;/p>&lt;p>„Mittendrin für die Menschen im Stadtbezirk” stehe die Neue Ziegelei, erklärte Bürgermeisterin Dietl: „Wir brauchen solche Einrichtungen, die mehrere Bereiche zusammenführen.” Die Neue Ziegelei zeige, wie man Platz und Baukosten sparen und gleichzeitig Synergieeffekte schaffen könne, meinte Dietl. Dies könne als Vorbild für andere Münchner Viertel dienen. Die Stadt München hat den Bau und die Einrichtungen finanziert. Bei der Umsetzung arbeiteten Sozial, Kultur-, Bau- und Kommunalreferat mit dem Bezirksausschuss Bogenhausen und dem BRK-Kreisverband zusammen.&lt;/p>&lt;h2>Der Name kam von den Bürgern&lt;/h2>&lt;p>Seinen Namen hat das neue Zentrum aber nicht von der Stadtverwaltung erhalten, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern selbst: „Neue Ziegelei” war der Siegervorschlag aus einem in Bogenhausen durchgeführten Namenswettbewerb. Vor allem die Bewohner des Stadtbezirks sind nun auch eingeladen, das Haus zu besuchen. „Ein lebendiges Quartierszentrum” soll die Neue Ziegelei werden, meinte der Vorsitzende des Münchner Roten Kreuzes, Julian Weiss, eben ein Ort, wo Menschen zusammenkommen - egal, ob sie Hilfe und Beratung brauchen, andere Leute treffen, sich engagieren oder einfach Kultur genießen möchten.&lt;/p>&lt;h2>Kooperation mit der GeQo&lt;/h2>&lt;p>Bei den verschiedenen Angeboten, die sich in ihrer Breite an alle Altersgruppen und gesellschaftlichen Hintergründe richten, kooperiert das BRK zum Teil mit der im Prinz-Eugen-Park ansässigen Genossenschaft für Quartiersorganisation, kurz GeQo. Fehlt also nur noch der neu zu gestaltende Maria-Nindl-Platz, damit sich die Bogenhausener nicht nur in, sondern auch vor der Neuen Ziegelei gerne aufhalten. Die Arbeiten an der zentralen Freifläche im Prinz-Eugen-Park erfolgen in mehreren Bauabschnitten und werden mindestens bis Mitte 2026 andauern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrMk1qTXpNVEV0TWpSale02ji8rNcQYe8oj3FajFUy0o7zxYnAH36Ri1QyZDKqYHAMi3iSkeKPhbAGPdBeCx3fED_ByVQ8qUyxIihPrIrfMcEGILBN7p3li01AzZnh6N19xCohNHfflbLlUXlcbb6njvtKf9I68BgIq6auyI0=?preset=fullhd" length="359380"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-treffpunkt-fuer-alle-neue-ziegelei-im-prinz-eugen-park-eroeffnet/cnt-id-ps-07db9b34-3234-4bb2-887a-807e273660db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07db9b34-3234-4bb2-887a-807e273660db</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:32:01 +0200</pubDate></item></channel></rss>